Samstag, 04.01.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    rauchfreie A-Kneipe

    Wie jeden 1. Samstag im Monat veranstaltet die Libertäre Gruppe Heidelberg die A-Kneipe im Café Gegendruck. Diesmal gibt es leckere vegane Waffeln. Kommt vorbei!

Sonntag, 05.01.

Dienstag, 07.01.

Sonntag, 12.01.

  • 19.30 Uhr
    Buchhandlung und Antiquariat Schöbel, Plöck 56a

    Albert Camus und der Anarchismus - Lesung mit Lou Marin

    Der etwas andere Camus...

    Camus wurde als Schriftsteller durch Werke wie „Der Fremde“ oder „Die Pest“ weltbekannt und erlangte Aufmerksamkeit als Philosoph des Existentialismus. Obwohl er über den Nihilismus, eine absurde Welt und die Revolte dagegen schrieb, wurde der politische Gehalt seiner Werke vernachlässigt.

    Über Camus und seine Beziehung zum Anarchismus wird Lou Marin am 12.01.2014 um 19.30 Uhr in der „Buchhandlung Schöbel“ referieren.

Montag, 13.01.

  • 18.00 Uhr
    [M]Café da lang, IBW, Akademiestraße 3

    Film: "Der Wald vor lauter Bäumen" + Kurzfilm "Die Kunst des Spickens"

    Universität Heidelberg- Lehramts-Café

    Keller des Instituts für Bildungswissenschaft, Akademiestraße 3

    Der Wald vor lauter Bäumen

    Der Film erzählt die Geschichte der Junglehrerin Melanie Pröschle aus der schwäbischen Provinz, die nach dem Referendariat ihre erste Stelle an einer Karlsruher Realschule antritt. Voller Tatendrang zieht sie in die neue Stadt und möchte für ?frischen Wind? an ihrer neuen Arbeitsstelle sorgen. Nachdem sie sich erst kurz zuvor von ihrer Jugendliebe getrennt hat, versucht sie auch, sich einen neuen Freundeskreis aufzubauen, darunter ihre Nachbarin Tina, eine Boutiquebesitzerin.

    Der Film beeindruckt durch das bestechend realistische Spiel der Hauptdarstellerin Eva Löbau, das dem Film stellenweise einen dokumentarischen Charakter verleiht.

    Die Kunst des Spickens: www.die-kunst-des-spickens.de/home/

Dienstag, 14.01.

  • 19.00 Uhr
    ZEP, Zeppelinstraße 1, Heidelberg

    Was von Marx zu lernen wäre Vortrag und Diskussion mit Theo Wentzke vom Gegenstandpunkt-Verlag

    Überfluss und Armut, Arbeitsstress und Arbeitslosigkeit, Lebensmittelskandale, Pleitewellen, Millionen Hungernde, Milliarden für Bankenrettung – an Missständen, die beklagt werden mangelt es nicht. Sie werden „schonungslos aufgedeckt“ – und die dann folgenden „Erklärungen“ folgen alle dem gleichen Muster: irgendetwas ist da schief gelaufen, da hat irgendwie „der Markt“ nicht Funktioniert, da muss es dann auch „Schuldige“ geben, welche das eigentlich segensreiche Wirken der „Marktwirtschaft“ be- und verhindert haben – z.B. indem sie „gesundes Gewinnstreben“ durch „Profitgier“ ersetzt haben. Da sind sich sogar Linke und „Liberale“ einig – nur ob „mehr Staatliche Kontrolle“ oder die „Wiederherstellung wirklicher Marktkräfte“ helfen sollen macht dann den Unterschied.

    Marx musste die ‚sozialen Missstände’ im Kapitalismus nicht erst ‚aufdecken’. Armut und Arbeitshetze in einem reichen Land findet man auch heute wie damals reichlich vor. Die Wirkungen dieser Produktionsweise wollte Marx eben nicht als Ausnahme, Skandal oder Ungerechtigkeit einsortieren, sondern ihre Notwendigkeit für diese Form der Reichtumsproduktion nachweisen: „Der Reichtum der Gesellschaften, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine ‚ungeheure Warenansammlung‘, die einzelne Ware als seine Elementarform. Unsere Untersuchung beginnt daher mit der Analyse der Ware“.

    Gerade wenn sich alle Welt über die Krise der Geldwirtschaft sorgt, lohnt sich einmal die Frage, wie dieses Wirtschaftssystem eigentlich funktioniert: Die „Kritik der politischen Ökonomie“, so der Untertitel des Werkes, erklärt, woher der Reichtum im Kapitalismus kommt und wie sich darin Nutzen und Schaden dauerhaft verteilen.

    An dem Kapitalismus, den Marx in der Phase seines Entstehens analysierte und kritisierte, hat sich seit seinen Tagen dies und das, aber nichts Wesentliches geändert. Immer noch ist die Vermehrung des Geldes der beherrschende Zweck, für den gearbeitet wird – und das ist keineswegs ein geschickter Umweg zur besseren Befriedigung der Bedürfnisse; noch immer sind die arbeitenden Menschen Kostenfaktor, also die negative Größe des Betriebszwecks; noch immer findet die Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit, der größten Quelle des materiellen Reichtums, ausschließlich statt, um Löhne zu sparen und Arbeitskräfte zu entlassen – also um den Arbeiter ärmer zu machen.

    Wegen dieser Aktualität, und nur wegen ihr, verdient es der längst verblichene Denker, dass man sich seiner erinnert. Seine Bücher helfen, die ökonomische Wirklichkeit heute zu erklären. Marx bietet ungewohnte Gedanken über Gebrauchswert und Tauschwert, konkrete und abstrakte Arbeit, Geld und Nutzen, Arbeit und Reichtum – paarweise Bestimmungen, die unsere moderne Welt nicht mehr auseinander halten kann, während sie tatsächlich die härtesten Gegensätze enthalten.

    Referent: Dr. Theo Wentzke vom Gegenstandpunkt-Verlag (http://www.gegenstandpunkt.com/)

    Die Veranstaltung wird von den Falken-Ortsverbänden Mannheim. und Heidelberg., sowie von der Gruppe "In bester Gesellschaft" (http://inbestergesellschaft.wordpress.com/.) organisiert. Sie ist Teil einer landesweiten Veranstaltungsreihe von verschiedenen Ortsverbänden der Falken.

    Mehr Infos dazu gibts hier: http://antikapitalismusbw.blogsport.de/.

    Hier ist die zentrale Facebookseite, auf der hier alle Vortäge, in allen Städten findet: https://www.facebook.com/events/536308933179442/.

    Die Vortragsreihe soll auch als Vorbereitung auf ein Seminarwochenende dienen: https://www.facebook.com/events/780923558641122/.

Mittwoch, 15.01.

  • 19.00 Uhr
    Anglistisches Seminar, Kettengasse 12

    Jamal Hart: Manufacturing Guilt

    Mumia Abu-Jamals Sohn Jamal Hart präsentiert: "Manufacturing Guilt -- Wie ein Todesurteil gemacht wurde."

    Anschließend Fragen und Antworten.

    Jamal Hart war 10 Jahre alt, als sein Vater Mumia Abu-Jamal Ende 1981 verhaftet und ein halbes Jahr später zum Tod verurteilt wurde. Später war er aktiv in der Solidaritätsbewegung zur Befreiung Mumias. 1998 wurde er wegen angeblich illegalen Waffenbesitzes selbst zu 13 Jahren Haft verurteilt. Seit seiner Freilassung 2011 ist er wieder aktiv.

    Veranstalter:
    Gruppe Freiheit für Mumia Abu-Jamal Heidelberg e.V. mit Unterstützung des Anglistischen Seminars Heidelberg

Dienstag, 21.01.

Sonntag, 26.01.

  • 17.00 Uhr
    zep

    # Antifa Impulse - Infos - Termine - Aktion

    An jedem letzten Sonntag eines Monats. Alle an antifaschistischer Politik und Arbeit interessierten Menschen sind eingeladen.

    Heutiger Impuls: Wird noch bekannt gegeben

Dienstag, 28.01.

  • 18.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    offenes kkDu-Treffen

    am 28.01.14, um 18 Uhr im ZFB eine offene Sitzung des kkDu-Projekts geben, in der wir alle StuRa-Mitglieder herzlichst einladen. Dort wird es den Raum und die Möglichkeit geben, noch detailliertere Informationen zum Projekt einzuholen sowie aktiv daran teilzunehmen und sich einzubringen.

    Wir hoffen auf eure Unterstützung und freuen uns auf weiteren Zuwachs!

    eure kkDu-AG kkdu-hd@riseup.net

Freitag, 31.01.

  • 15.30 Uhr
    Rondell am Penta-Park in der Vangerowstraße

    Öffentliche Begehung: "Grünfläche Penta-Park erhalten"

Samstag, 01.02.

  • 15.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Kundgebung: "#StopWatchingUs"

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    rauchfreie A-Kneipe mit Film

    Diesmal zeigen wir den Film:

    Sacco und Vanzetti

    Am 15. April werden bei einem Raubüberfall vor einer Schuhfabrik in Massachusetts zwei Männer erschossen. Bei einer Razzia zwei Wochen später werden die beiden italienischen Einwanderer und Anarchisten Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti verhaftet. Ein 32er Colt wird bei ihnen gefunden. Eines der Opfer des Raubüberfalls wurde mit einer Waffe selben Kalibers erschossen. Die Anklage stützt hierauf die Anklage. Mit falschen Zeugenaussagen will die Anklage einen Schuldspruch erzielen, die Gerichtsverhandlung wird zur Farce, die zum geforderten Todesspruch führt. Das Urteil führt zu weltweiten heftigen Protesten. Die Verteidigung findet neue Beweise, findet heraus, dass Belastungszeugen zu Falschaussagen gezwungen wurden, sogar die echten Täter sind bekannt, doch der Fall wird nicht erneut aufgerollt. Die Hinrichtung durch den elektrischen Stuhl wurde in der Nacht vom 22. auf den 23. August 1927 vollstreckt. Im Jahr 1977 wurden beide postum durch den Gouverneur von Massachusetts, Michael Dukakis, rehabilitiert. Bis heute gilt der Prozess als großer Justizskandal.

Sonntag, 02.02.

Dienstag, 04.02.

Mittwoch, 05.02.

  • 19.30 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heinrich-Fuchs Str.85

    Infoveranstaltung der Wohn- und Projekthausinitiative konvisionär

    konvisionär ist eine Initiative von Menschen, die ein ehemaliges US-Kasernengebäude auf dem Mark Twain Village (Südstadt) in ein gemeinschaftliches Wohnprojekt in Heidelberg umwandeln möchte.

    Wir wollen gemeinschaftlich, ökologisch, solidarisch und selbstverwaltet leben.

    Neben Wohnraum soll das Haus verschiedene Projekte beherbergen. Es soll unter anderen ein Gartenprojekt, eine offene Fahrradwerkstatt, einen Umsonstladen und ein Solawi- und FoodCoop Depot geben.

    Mehr über uns erfahrt ihr in unserem Flyer und natürlich auf einer unserer Infoveranstaltungen, zu der wir euch ganz herzlich einladen!

  • 20.00 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 01.030

    In welchem Verhältnis stehen Staat und Ökonomie?

    Vortrag zu Materialistischen Staatstheorien

    Anstatt den Staat als sozialen Planer oder Zusammenschluss ökonomischer Agenten zu modellieren und Politik und Wirtschaft getrennt voneinander zu betrachten, geht es hierbei um die wechselseitige Beziehung beider Systeme.

    Im Anschluss an den Vortrag findet eine offene Diskussion statt, kommt vorbei und diskutiert mit uns :-)

    Veranstaltet von: hd.real-world-economics.de

Donnerstag, 06.02.

  • 19.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Großartig fantastische Semesterabschiedskleidertauschloslass-Party

Freitag, 07.02.

Samstag, 08.02.

  • 16.00 Uhr
    [M]Prisma Mehrgenerationenhaus, Richard-Wagner-Straße 6

    Infoveranstaltung der Wohn- und Projekthausinitiative konvisionär

    konvisionär ist eine Initiative von Menschen, die ein ehemaliges US-Kasernengebäude auf dem Mark Twain Village (Südstadt) in ein gemeinschaftliches Wohnprojekt in Heidelberg umwandeln möchte.

    Wir wollen gemeinschaftlich, ökologisch, solidarisch und selbstverwaltet leben.

    Neben Wohnraum soll das Haus verschiedene Projekte beherbergen. Es soll unter anderen ein Gartenprojekt, eine offene Fahrradwerkstatt, einen Umsonstladen und ein Solawi- und FoodCoop Depot geben.

    Mehr über uns erfahrt ihr in unserem Flyer und natürlich auf einer unserer Infoveranstaltungen, zu der wir euch ganz herzlich einladen!

Montag, 10.02.

  • 19.00 Uhr
    Heidelberg-Weststadt (siehe Langtext)

    Vorbereitungstreffen für den Global Marijuana March am 3.5.2014 in Heidelberg

    Details zum Global Marijuana March selbst kann man hier finden: http://sofo-hd.de/event/1390848420

    Für den genauen Ort bitte eine email senden an dhv.ortsgruppe.heidelberg@gmail.com oder sich melden im DHV-Forum unter hanfverband.de, Forum, Aktiv werden, Vor Ort, Baden-Württemberg, Region Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen (Rhein-Neckar)

Dienstag, 11.02.

  • The Day We Fight Back

  • 19.00 Uhr
    Albert-Ueberle-Straße, Neuer Hörsaal Physik

    StuRa-Sitzung (öffentlich)

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Infos findet ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/stura-sitzung.html

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag: "TTIP -- Ein trojanisches Pferd der multinationalen Konzerne?" mit Roland Suess

    Das Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen zwischen USA und EU/TTIP

    Ein trojanisches Pferd der multinationalen Konzerne?

    Gegenwärtig verhandeln europäische und US Handelskommissionen hinter verschlossenen Türen über ein neues Freihandelsabkommen. Zum weiteren Ausbau der "Wettbewerbsfähigkeit" der Wirtschaft sollen die Rechte der Konzerne gestärkt und die der Bürger abgebaut werden. Mit dem Abkommen soll die größte Freihandelszone der Welt entstehen, mit katastrophalen Folgen für unsere Lebensbedingungen.

    Kommt das Abkommen, wie die USA es wollen, könnte dies zum Einfallstor für Genfood, Hormonfleisch und Chlorhühnchen werden. Dieses Abkommen ist ein Angriff auf über Jahrzehnte erkämpfte demokratische und soziale Rechte, auf ökologische Standards und Klimaschutz in Europa und den USA. Mit dem Abkommen soll eine neue Lieberalisierungswelle eingeläutet werden. Zudem würden die Konzerne ein neues zusätzliches Klagerecht gegenüber den Staaten erhalten, sollte durch europäische oder nationale Regelungen der Wettbewerb eingeschränkt werden.

    Der Vortrag wird aufzeigen, wie umfassend das Abkommen unser Leben verändern könnte.

    Veranstalter:
    Attac Heidelberg in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Heidelberg
    Referent:
    Roland Suess (attac-Heidelberg, Mitglied der TTIP-Kampagnengruppe und des Ko-Kreises von Attac)

Donnerstag, 13.02.

  • 14.30 Uhr
    StuRa-Räume Sandgasse 7

    Treffen AK Lehramt des StuRa

    Der AK Lehramt trifft sich, um das Treffen der Steuerungsgruppe Lehramtsreform nachzubereiten. Diese Gruppe koordiniert die anstehende Umstellung der Lehramtsstudiengänge auf BA/MA

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/arbeitskreise-arbeitsgemeinschaften-ehemalige-referate/ak-lehramt/

  • 17.00 Uhr
    Geschäftsstelle der IG Metall, Friedrich-Ebert-Anlage 24, Heidelberg

    GKV

  • 19.00 Uhr
    ZEP, Zeppelinstraße 1, Heidelberg

    Workshop: Clean Clothes und Fair Trade – Wie Geschäft und Soziales zusammengehen

    Clean Clothes und Fair Trade – Wie Geschäft und Soziales zusammengehen

    An Berichten über katastrophale Arbeitsbedingungen und Löhne von denen kein Mensch leben kann, herrscht kein Mangel. Anfang diesen Jahres erfuhr man, dass Textilarbeiter in Kambodscha, die für einen höheren Mindestlohn streikten, blutig niedergeschlagen und mit einer Anhebung auf 95 Dollar abgespeist wurden. Letztes Jahr machten die Textilunternehmen in Bangladesch Negativschlagzeilen, als mehrfach Hochhäuser einstürzten und zahlreiche Näherinnen starben. Man erfuhr im Zuge der Berichterstattung, dass dort Hungerlöhne und Arbeitshetze zum Alltag gehören. Der dortige Staat hat Gewerkschaften bis Mitte letzten Jahres verboten und Hungerlöhne sowie mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen zugelassen.

    Warum die großen Textilunternehmen in Ländern wie Bangladesch „Knochenarbeit“ (Spiegel) stattfinden lassen, dazu gibt es unterschiedliche Erklärungen: Die einen sagen, es läge daran, dass Produzenten wie Konsumenten nur auf den Preis schauen, andere behaupten, es läge am staatlichen Wegschauen.

    Auf dem Workshop sollen die verschiedenen Erklärungen und die aus ihnen folgenden Vorschläge für die Praxis auf ihre Richtigkeit hin geprüft werden – denn entsprechend der Erklärungen sieht auch die Praxis aus: Die einen wollen die Wirtschaft sozialer machen, etwa durch Kaufboykott-Aktionen und die Entscheidung, fair produzierte Kleidung und fair gehandelte Lebensmittel zu kaufen, andere rufen nach Arbeitnehmerschutzgesetzen und höheren Mindestlöhnen.

    Dabei soll es auch um die Fragen gehen:

    • nach welchem Grundsatz faire Löhne gezahlt werden
    • was „fair“ überhaupt heißt woher es kommt, dass die Forderung nach fairer Produktion ständig aufs Neue aufkommt
    • ob der Konsument mit seiner Kaufentscheidung bessere Bezahlung sicherstellen kann
    • warum es von großen Unternehmen soziale Selbstverpflichtungserklärungen gibt und
    • warum sie doch nichts nützen warum Firmen aus Hochlohnländern wie der EU anderswo Niedrigstlöhne zahlen.

    Der Workshop ist eine Kooperation der Falken Heidelberg und der Gruppe "In bester Gesellschaft".

    Er ist Teil einer landesweiten Vortragsreihe verschiedener Falken Ortsverbände.

    Infos dazu findet ihr hier: http://antikapitalismusbw.blogsport.de/

    Die Veranstaltungsreihe auf Facebook findet ihr hier: https://www.facebook.com/events/536308933179442/

    Die Vortragsreihe soll auch als Vorbereitung auf ein Seminarwochenende dienen: https://www.facebook.com/events/780923558641122/.

    Wer die Gruppe "In bester Gesellschaft" noch nicht kennt: http://inbestergesellschaft.wordpress.com/

Freitag, 14.02.

  • 13.00 Uhr
    Campbell Barracks

    Öffentliche Begehung der Konversionsflächen

    Dank der Unterstützung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) besteht für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, die Konversionsfläche Campbell Barracks (Konversion Südstadt) im Vorfeld des Ende Februar stattfindenden Bürgerforums zur Südstadt zu begehen. Am Freitag, 14. Februar 2014, ist das Gelände zwischen 13 Uhr und 17 Uhr geöffnet.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Filmabend: "15 Jahre ohne Autonomes Zentrum sind 15 Jahre zu viel"

    Nach jahrelangen Kämpfen wurde das Autonome Zentrum (AZ) in der Alten Bergheimer Straße 7a am 1. Februar 1999 abgerissen. Seit seiner Eröffnung im Frühjahr 1991, die durch mehrere Hausbesetzungen und Demonstrationen erreicht geworden war, war das AZ als linker, selbstverwalteter und nicht-kommerzieller Freiraum ein zentraler Bestandteil emanzipatorischer Politik und gegenkultureller Entwürfe in Heidelberg, aber auch für den ganzen Süden gewesen. Als Ort der Vernetzung für antifaschistische, antirassistische, antisexistische und andere linke Gruppen war es ebenso unverzichtbar wie als autonomer offener Raum, der die Möglichkeit bot, Alternativen zum bestehenden kapitalistischen Modell zu erproben und neue Formen des gemeinsamen Organisierens zu erfahren. Feste Einrichtungen wie der Infoladen, das Café Tabula Rasa mit regelmäßigen Voküs, Gustavs Fahrradladen, die FrauenLesbenEtage Mafalda, ein Sport- und ein Kinoraum wurden durch zahllose Einzelveranstaltungen ergänzt. Wöchentlich fanden Parties, Konzerte, Kneipenabende, Film- und Kleinkunstabende statt sowie politische Vorträge. Teilweise kamen zu den größeren Veranstaltungen bis zu tausend Menschen.

    Entsprechend groß war der Rückhalt in der Bevölkerung, und die Ankündigung der Stadt Heidelberg, dem AZ die Räume kündigen zu wollen, stieß auf breiten Unmut. Durch mehrere Hausbesetzungsaktionen und Demos sah sich Oberbürgermeisterin Weber gezwungen, dem AZ einen gleichwertigen Ersatz zu versprechen und die Nutzung der Räumlichkeiten bis 31. Januar 1999 zu verlängern. Doch dem Abriss am 1. Februar 1999 folgte eine monatelange Hinhalte- und Verzögerungstaktik seitens der Stadt, um die Freiraumbewegung zu schwächen. Schließlich bot der Gemeinderat den AZ-AktivistInnen eine "Containerlösung" als Ersatz an, also die Nutzung einiger Bürocontainer, in denen keine der bisherigen Veranstaltungen realisierbar gewesen wären. Die wütenden Reaktionen auf diese Provokation nahm OB Weber zum Anlass, sich ihres Versprechens zu entledigen und die Verhandlungen mit den AZ-VertreterInnen abzubrechen. Seither wurden alle Versuche, linke, selbstverwaltete Zentren in Heidelberg zu erkämpfen, kriminalisiert und abgeblockt. Das Autonome Zentrum ist den meisten Menschen, die sich heute für linke Freiräume engagieren, bestenfalls dem Namen nach bekannt.

    Um einen Einblick in die letzten Monate vor der Räumung des AZ zu geben, zeigen wir am 14. Februar den Film, den eine Gruppe von AktivistInnen im Jahr 1998 über das AZ Heidelberg drehte.

    Denn 15 Jahre ohne AZ sind genug - für ein neues selbstverwaltetes Zentrum in Heidelberg!

Sonntag, 16.02.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Kiss the Cook - Vokü des Antifa AK

    Wie jeden dritten Sonntag im Monat kocht der Antifa AK im Café Gegendruck veganes Essen. Außerdem hat der Infoladen geöffnet und lädt zum Stöbern ein. Die Vokü und die Info-Kneipe sind rauchfrei.

    http://www.antifa-ak.de

Dienstag, 18.02.

Samstag, 22.02.

  • 14.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Solikundgebung mit den Protesten in Venezuela

    Seit dem 12.Februar finden in Venezuela Proteste gegen die Regierung statt, drei Menschen wurden bereits getötet. Die Kundgebung wendet sich gegen die Niederschlagung der Proteste und die Zensur der venezolanischen Medien.

    Hier das Schreiben von OrganisatorInnen der Kundgebung an den StuRa der Uni Heidelberg:

    On february 12th, the youth day in Venezuela, students, from most cities in the country, were in the streets making peaceful protests against the represive goverment of Nicolas Maduro, the goverment sent policemans and Military to stop the protest with violence, the result: lots of deaths, (there are 3 confirmed, and many others still without being confirm) 40 students in hospital and over 100 student in jail, some of them being tortured by the goverments corps.

    In Venezuela the goverment is the owner of all the social media, TV and Radio, and days ago they shut down twitter in order to avoid the upload of pictures on the internet, so our only way of expresion are some internet websites and the international media.

    I am writing you in order to find help from the student council of your university, we are trying to make a protest here in Heidelberg the 22th of february in order to support the students of Venezuela and inform everybody what is going on in Venezuela, and because the venezuelan students were the ones who strart this, it will be a pleasure to include international students in our movement, we want to send a message of hope and strength to all the students that still in the streets of Venezuela fighting for freedom and for those who are in hospital or in jail.

    I hope that you will understand and will try to help us, Venezuela is fighthing for its freedom and needs help.

Montag, 24.02.

  • 18.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des autonomen Queerreferats

Donnerstag, 27.02.

Samstag, 01.03.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    rauchfreie A-Kneipe mit veganen Waffeln

    Da uns die Waf­feln bei der Ja­nu­ar-​A-​Knei­pe aus den Hän­den ge­ris­sen wur­den, gibt es am Sams­tag, 1.März 2014 ab 19:30 Uhr im Café Ge­gen­druck eine A-​Knei­pe mit le­cke­ren vega­nen Waf­feln re­loa­ded. Kommt vor­bei!

Sonntag, 02.03.

Dienstag, 04.03.

Donnerstag, 06.03.

Samstag, 08.03.

  • Heilbronn

    Nazi-Kundgebung in Heilbronn verhindern!

    Für den 8. März haben die „JN Heilbronn“ und die „Freien Nationalisten Heilbronn“ eine Kundgebung unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft – Jugend eine Perspektive bieten“. Das antifaschistische Bündnis „Heilbronn stellt sich quer“ wird diesem Treiben entschlossen entgegentreten und ruft zur Verhinderung der Nazi-Kundgebung auf.

    Achtet auf aktuelle Ankündigungen!

    Weitere Informationen bekommt ihr hier: http://www.heilbronn-nazifrei.com/

  • 12.30 Uhr
    Sinsheim

    Kundgebung zum Weltfrauentag

    Zum Weltfrauentag haben wir in der Allee eine Kundgebung angemeldet.

    Charlotte Schneidewind-Hartnagel, die Frauenpolitsche Sprecherin und Grüne Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Sinsheim, wird hierzu eine Rede halten.

    Zugesagt haben ebenfalls Verdi Rhein-Neckar mit einem eigenen Stand, ebenso gibt es einen Infostand der VVN/BdA. Für Verpflegung sorgt ein veganer Stand von “Frau Mucks vegane Torten” gegen freiwillige Spenden. Wir freuen uns auf guten Besuch ab 12.30h bis etwa 16h und viele interessante Gespräche!

    http://www.gruene-sinsheim.de/kundgebung-zum-weltfrauentag-in-der-sinsheimer-allee/

Sonntag, 09.03.

  • 12.30 Uhr
    Kirchheim/Neckar, Bahnhof

    Demo: "Fukushima mahnt" am AKW Neckarwestheim

    Um 12:30 Uhr beginnt eine Auftaktkundgebung mit Musik am Bahnhof von Kirchhaim/Neckar. Gegen 13:15 Uhr startet der Demozug zum AKW Neckarwestheim. Dort findet eine Kundgebung mit Reden von Franz Wagner vom Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn, vom Japanologen Prof. Dr. Detlev Schauwecker, von der japanischen Künstlerin und Anti-Atom-Aktivistin Oshidori Mako und von Heinrich Blasenbrei-Wurtz statt.

    Ab Heidelberg mit dem Zug, Abfahrt 11.49 Uhr, die Teilnehmer treffen sich um 11.30 Uhr am Info-Point um gemeinsam Fahrkarten zu kaufen.

Montag, 10.03.

  • 14.00 Uhr
    Bismarckplatz Heidelberg

    Kundgebung zum Internationalen Frauentag

    Der Internationale Frauentag, der jährlich am 8. März begangen wird (wir haben ihn aus organisatorischen Gründen auf den 10.03. verlegt), erinnert uns immer wieder daran, dass es trotz gesetzlich verbriefter Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zahlreicher Erfolge auf dem Weg zu einer gelebten Gleichstellung auch bei uns in Deutschland noch eine Menge zu tun gibt. Der DGB-Heidelberg ist auf dem Bismarckplatz vertreten und informiert über nach wie vor bestehende Formen der Benachteiligung. Alle Spenden gehen an den Frauennotruf Heidelberg.

    Veranstalter:
    DGB Heidelberg/ Rhein-Neckar
    Infos:
    DGB Heidelberg/ Rhein-Neckar, E-Mail: mannheim@dgb.de
  • 18.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des autonomen Queerreferats

  • 19.00 Uhr
    Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Untere Straße 27, 69117 Heidelberg

    Diskussionsrunde Familie, Beruf, Politik

    Anlässlich des Internationalen Frauentages diskutieren politisch aktive Frauen über die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Politik.

    Veranstalter:
    DGB Heidelberg/ Rhein-Neckar
    Anmeldung:
    E-Mail: mannheim@dgb.de
  • 19.00 Uhr
    Heidelberg-Weststadt. Zur besseren Kapazitätsplanung bitte eine email senden an dhv.ortsgruppe.heidelberg@gmail.com

    Vorbereitungstreffen für den Global Marijuana March am 3.5.2014 in Heidelberg

    Details zum Global Marijuana March selbst kann man hier finden: http://sofo-hd.de/event/1390848420

    Für den genauen Ort bitte eine email senden an dhv.ortsgruppe.heidelberg@gmail.com oder sich melden im DHV-Forum unter hanfverband.de, Forum, Aktiv werden, Vor Ort, Baden-Württemberg, Region Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen (Rhein-Neckar)

Dienstag, 11.03.

  • 18.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Mahnwache zu 3 Jahre Fukushima-Katastrophe

Donnerstag, 13.03.

Freitag, 14.03.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Filmabend und Cocktailparty zum Tag der Politischen Gefangenen

    Nach einer kurzen Einführung zur Situation des seit über 30 Jahren inhaftierten afro-amerikanischen linken Journalisten gibt es einen Film zum Thema -- nach Publikumswahl!

    Anschließend, am 22:00: Soli-Cocktailparty der Roten Hilfe

Sonntag, 16.03.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Kiss the Cook - Vokü des Antifa AK

    Wie jeden dritten Sonntag im Monat kocht der Antifa AK im Café Gegendruck veganes Essen. Außerdem hat der Infoladen geöffnet und lädt zum Stöbern ein. Die Vokü und die Info-Kneipe sind rauchfrei.

    http://www.antifa-ak.de

Mittwoch, 19.03.

  • 19.30 Uhr
    Palais Hirsch, Schloßplatz Schwetzingen

    Vortrag: "Unwürdige werden ausgestoßen“ -- Die Aberkennung der Staatsangehörigkeit durch die Nazis auch im Bereich Schwetzingen/Hockenheim

    Thomas Mann schrieb an die Bonner Universität, nachdem man ihm die Ehrendoktorwürde aberkannt hatte, der Zweck des NS-Regimes bestehe einzig darin, „das deutsche Volk unter unerbittlicher Ausschaltung … jeder störenden Gegenregung für den ´kommenden Krieg´ in Form zu bringen, ein grenzenlos willfähriges …, in blinde und fanatische Unwissenheit gebanntes Kriegsinstrument aus ihm zu machen“. Er gehörte wie Heinrich und Erika Mann, wie Brecht, Feuchtwanger, Tucholsky, Einstein und Bloch zu den Künstlern und Persönlichkeiten, die von den Nationalsozialisten ausgebürgert wurden. Noch Jahrzehnte später wurde Willy Brandt vorgehalten, dass er die norwegische Staatsangehörigkeit erworben hatte, nachdem die Nazis ihm die deutsche aberkannt hatten. Damit sollten gerade politische Flüchtlinge „bestraft” werden, die den Nationalsozialismus politisch-ideologisch ablehnten oder bekämpften.

    Die Denaturalisation als Form der Ausbürgerung nutzte das Nazi-Regime, um von diesem aus sogenannten rassischen Gründen als „minderwertig” und „unerwünscht” definierte Personen auszuschalten. Vor allem betraf dies Juden. Doch allen ausgebürgerten Exilierten/Emigranten sollten alle menschenwürdigen Lebensmöglichkeiten genommen werden, sie sollten physisch und moralisch vernichtet werden. Die Ausbürgerung wurde oft auf Angehörige ausgeweitet.

    Doch nicht nur bekannte Persönlichkeiten wurden ausgebürgert, vielmehr zählten auch eine Reihe Personen aus der hiesigen Region dazu, die aus Schwetzingen, Hockenheim, Ketsch und Reilingen stammten oder dort wohnten. Deren Namen werden bei der Veranstaltung genannt werden, zu eher wenigen von ihnen – wie den Schwetzinger Ohlhausens oder dem Hockenheimer Abraham Adelsberger – liegen bisher nähere Informationen vor.

    Veranstalter:
    Arbeitskreis freundliches Schwetzingen, ver.di Rhein-Neckar, GEW Rhein-Neckar

Donnerstag, 20.03.

Freitag, 21.03.

  • 16.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Geldbärte-Aktion zum Equal Pay Day

    Am 21. März ist Equal Pay Day: Der Aktionstag markiert den Tag, an dem Frauen genauso viel Geld verdient haben, wie Männer bereits am 31.12. des Vorjahres. Frauen müssen also im Schnitt knapp drei Monate länger arbeiten, um die Gehaltsdifferenz von aktuell 22 Pro- zent auszugleichen. Mehr noch: Auch die vorübergehende (Unter)- Beschäftigung von Frauen in Minijobs und Teilzeit nach einer Erwerbsunterbrechung ist eine wesentliche Ursache für den durchschnittlichen Entgeltunterschied zwischen Männern und Frauen.

    Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, veranstalten die Jusos Heidelberg und die Jusos Rhein-Neckar gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) am 21. März 2014 von 16 bis 18 Uhr eine „Geldbärte-Aktion“ am Bismarckplatz. Hier soll auf kreative Art und Weise – durch das Ankleben von bunten Bärten – auf diesen Missstand aufmerksam gemacht werden.

  • 17.00 Uhr
    Fehrentzstraße Heidelberg

    Einweihung Fehrentzstraßenschild

    Zu Ehrung von Heinrich Fehrentz, wird an die nach ihm benannte Straße ein Legendenschild angebracht. Dazu gibt es persönliche und Hintergründige Reden und musikalische Beiträge. Das Programm findet sich anbei

  • 19.30 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Vokü in der ZEP

    Die LGHD kocht leckeres veganes Essen. Kommt vorbei!

Samstag, 22.03.

  • 13.00 Uhr
    Sinsheim Allee (östlicher Teil)

    Demonstration: Gegen Nazis und Rassisten

    Für eine Welt ohne Ausgrenzung und Menschenverachtung

    Die Bündnisdemonstration richtet sich gegen regionale Nazi-Strukturen und deren rassistische Hetze gegen Flüchtlinge.

    Den Aufruf der VVN findet ihr hier: https://linksunten.indymedia.org/en/node/102781

    Einen aktuellen Text der AIHD zum Thema findet ihr hier: https://linksunten.indymedia.org/de/node/105498

    Den Aufruf der Antifaschistischen Aktion Heilbronn gibt es hier: http://antifaheilbronn.blogsport.de/2014/03/01/nazistrukturen-im-kraichgau-bekaempfen-gemeinsam-gegen-faschistische-und-rassistische-hetze/#more-68

    Die AIHD ruft zusammen mit anderen antifaschistischen Gruppen zum Antifa-Block in der Demo auf.

    Beginn: 13.00 Uhr

    Treffpunkt: Allee (östlicher Teil), Sinsheim-Kernstadt

    Veranstaltet von: VVN/BdA Kreisverband Heidelberg/Rhein-Neckar

    Gemeinsame Anreise:

    Zugtreffpunkt für Achern: 10.00 Uhr Hauptbahnhof Bühl

    Zugtreffpunkt für Heilbronn: 11.30 Uhr Hauptbahnhof Heilbronn

    Zugtreffpunkt für Mannheim: 11.45 Uhr Hauptbahnhof Vorplatz

    Zugtreffpunkt für Heidelberg: 12.20 Uhr Hauptbahnhof - pünktlich (Zug fährt 12.34 Uhr - Gleis 1)

  • 15.00 Uhr
    Laden für Kultur & Politik, Kaiserstr. 62

    Cryptoparty

    Eine Cryptoparty ist ein Workshop, in dem erläutert wird, wie Internet-Nutzer Risiken und Gefahren im Internet begegnen können. Dabei steht die praktische Anwendung auf dem eigenen Rechner im Vordergrund. Interessierte Teilnehmer sollten daher ihre Geräte mitbringen, um gleich vor Ort mitmachen zu können.

    Eine Anmeldung ist erforderlich: http://kryptoparty.de/

Donnerstag, 27.03.

Sonntag, 30.03.

  • 17.00 Uhr
    zep

    Tachanka

    An jedem letzten Sonntag eines Monats. Alle an antifaschistischer Politik und Arbeit interessierten Menschen sind eingeladen.

  • 17.00 Uhr
    zep

    # Antifa Impulse - Infos - Termine - Aktion

    An jedem letzten Sonntag eines Monats. Alle an antifaschistischer Politik und Arbeit interessierten Menschen sind eingeladen.

    Inputvortrag diesmal zum Thema Studentenverbindungen

    Veranstaltet von der AIHD

    http://www.autonomes-zentrum.org/ai/

Dienstag, 01.04.

Mittwoch, 02.04.

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag und Diskussion: "Die EU-Flüchtlingspolitik"

    Die EU-Flüchtlingspolitik zwischen Sicherheitspolitik und Verantwortung für die Wahrung der Menschenrechte

    Vortrag:
    Dirk Vogelskamp, Komitee für Grundrechte und Demokratie, Köln
    Podiumsdiskussion mit Kandidaten zum EU-Parlament bzw. ihren Vertretungen:
    • Dr. Thomas Ulmer, Kandidat für das Europaparlament, MdEP, angefragt (CDU)
    • René Repasi, Zweitkandidat der baden-württembergischen Spitzenkandidatin der SPD für die Europawahl, Evelyne Gebhardt, MdEP
    • Patrick Klein, Kandidat für das Europaparlament, angefragt (FDP)
    • Romeo Franz, Bündnis 90/ Die Grünen, Kandidat für das Europaparlament
    • Sahra Mirow, Die LINKE
    • Stevan Cirkovic, Piraten, Kandidat für das Europaparlament
    Moderatorin:
    Mia Lindemann
    Veranstalter:
    Heidelberger Friedensratschlag / Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden / Asylarbeitskreis, Heidelberg/ Eine-Welt-Zentrum Heidelberg - in Zusammenarbeit mit der vhs Heidelberg e.V., unterstützt durch den DGB Heidelberg und ver.di Rhein-Neckar

Donnerstag, 03.04.

Freitag, 04.04.

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag: "Konfliktherd Syrien" mit Christiane Reymann

    Was vor drei Jahren als Protestbewegung begann, wurde rasch zu einem von außen geschürten Krieg, der sich über weite Teile des Landes ausgebreitet hat.

    Alle Ansätze, den Krieg zu stoppen und über Verhandlungen eine politische Lösung zu finden, scheiterten. Anfang September letzten Jahres schien ein direkter Angriff von NATO-Staaten kaum noch zu verhindern zu sein.

    Das durch Russlands Initiative erreichte Abkommen zur Beseitigung der syrischen Chemiewaffen führte zu neuen ernsthaften Bemühungen um eine politische Lösung. Die Verhandlungen in Genf endeten im Februar allerdings ergebnislos.

    Welche Chancen für einen Frieden gibt es?

    Referentin:
    Christiane Reymann, Journalistin, Autorin

Samstag, 05.04.

  • 11.00 Uhr
    Sinsheim, Parkdeck gegenüber Stadthalle

    Aktionen gegen einen Nazi-Aufmarsch

    Bisher rufen auf: Die Linke Kreisverband Neckar Odenwald, VVN/BdA Heidelberg

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    A-Kneipe mit Vortrag

    „Paul Goodmans pragmatischer Anarchismus“

    Paul Goodman (1911-1972) war einer der einflussreichsten amerikanischen linken Intellektuellen der 1960er Jahre und galt als „der Philosoph der neuen Linken“. Sein Buch "Growing up absurd" ("Aufwachsen im Widerspruch") war ein Bestseller und ein Kult-Buch der amerikanischen Gegenkultur dieser Jahre. Er war Dichter, Autor, Essayist, Pionier der queeren Emanzipation, Mitbegründer der Gestalttherapie und nicht zuletzt ein undogmatischer anarchistischer Denker, der den Anarchismus für ein zentrales Leitmotiv seines vielfältigen Denkens und Wirkens erachtete. Der Vortrag konzentriert sich auf Goodmans Beiträge zum Anarchismus ( Vortragssprache ist deutsch, vorgelesene Texte sind auf englisch).

Sonntag, 06.04.

Montag, 07.04.

  • 18.00 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 02.024

    Treffen des Autonomen Queerreferats

  • 19.00 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    "Bürgerbeteiligung in Heidelberg - ein Erfolgsmodell?". Bericht und Diskussion über aktuelle Beteiligungsprojekte

  • 19.30 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    "Freihandelsabkommen EU-USA stoppen! TTIP unfairhandelbar Gemeinwohl vor Wirtschaftsinteressen!"

    Weitgehend abgeschirmt von der Öffentlichkeit verhandeln EU-Kommission und USA über eine transatlantische Freihandels- und Investitionspartnerschaft (TTIP). Das geplante Freihandelsabkommen bedroht wesentliche Errungenschaften, die Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen Jahrzehnten erstritten haben. Es ist ein Angriff auf demokratische und soziale Rechte, auf ökologische Standards und Klimaschutz, ein mögliches Einfallstor für Genfood, Hormonfleisch und Chlorhühnchen.

    Mit diesem Abkommen soll die "Wettbewerbsfähigkeit" der Wirtschaft gestärkt, die Rechte der Konzerne ausgebaut und die der Bürger abgebaut werden. Mit dem geplanten Abkommen steht viel auf dem Spiel - wir informieren über die Auswirkungen, die es auf unser aller Leben haben könnte.

    Referenten:
    Roland Suess (Attac Deutschland), Anton Kobel (Gewerkschaftssekretär Heidelberg), Tobias Staufenberg (BUND Baden-Württemberg)
    Veranstaler:
    BUND Baden-Württemberg, DAI Heidelberg, Eine-Welt-Zentrum Heidelberg, Attac Heidelberg

Dienstag, 08.04.

Donnerstag, 10.04.

Montag, 14.04.

  • 18.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des Autonomen Queerreferats

  • 19.00 Uhr
    Heidelberg-Weststadt. Zur besseren Kapazitätsplanung bitte vorher eine email senden an dhv.ortsgruppe.heidelberg@gmail.com

    Vorbereitungstreffen für den Global Marijuana March am 3.5.2014 in Heidelberg

    Details zum Global Marijuana March selbst kann man hier finden: http://sofo-hd.de/event/1390848420

    Für den genauen Ort bitte eine email senden an dhv.ortsgruppe.heidelberg@gmail.com oder sich melden im DHV-Forum unter hanfverband.de, Forum, Aktiv werden, Vor Ort, Baden-Württemberg, Region Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen (Rhein-Neckar)

Dienstag, 15.04.

Mittwoch, 16.04.

  • 20.00 Uhr
    Forum am Park, Poststrasse 11, Heidelberg

    Bezahlbar Wohnen - bald auch in Heidelberg?

    Bezahlbar Wohnen - bald auch in Heidelberg?

    In den kommenden Jahren steht Heidelberg mit der Entwicklung der Konversionsflächen vor einer großen Herausforderung, die zugleich große Möglichkeiten bietet.

    Wir sehen es als unsere Aufgabe bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Hierfür bieten sich insbesondere die Konversionsflächen an, gleichzeitig ist es unser Ziel, bezahlbaren Wohnraum im gesamten Stadtgebiet zu schaffen.

    Auf dieser Podiumsdiskussion wollen wir verschiedene Möglichkeiten vorstellen, wie bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Zunächst wird unser Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Mietervereins Heidelberg Lothar Binding das Konzept der Wohnungsbaufonds vorstellen. Anschließend wird das Konzept des Mietshäuser Syndikats von Günter Bergmann von umBAU Turley dargestellt. Daraufhin wird Christine Mücksch von hd_vernetzt über ihre Erfahrungen hinsichtlich der Umsetzung des Konzepts des Mietshäuser Syndikats in Heidelberg berichten. Außerdem wird es eventuell noch eine/n ReferentIn zum Thema Erbpacht geben. Die Moderation übernimmt Juso-Gemeinderatskandidat Andreas Grasser.

    Veranstalter*innen: SPD Heidelberg und Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratsicher JuristInnen Heidelberg/Rhein-Neckar

Freitag, 18.04.

  • 15.30 Uhr
    Bismarckplatz

    "Ich lass dich beten -- lass du mich tanzen"

    In Deutschland sind Kirche und Staat nicht getrennt. Arbeitnehmer*innen sind verpflichtet ihre Religionszugehörigkeit Arbeitgeber*innen mitzuteilen. Weite Teile des Sozialstaats sind an christliche Unternehmen outgesourced. Auf Verlangen christlicher Kirchen gibt es am Karfreitag und Karsamstag ein sogenanntes Tanzverbot. Gegen dieses wollen wir bewusst verstoßen: Niemand hat das Recht uns das Tanzen zu verbieten!

    Bringt eure Handys, MP3-Player oder tragbaren Radios mit! Verteilt euch in der Hauptstraße nahe Bismarckplatz. (Also zwischen Ecke Hautpstr/Sofienstr und der Ecke Hauptstr/St.Annagasse) Tanzt auch wenn es verboten ist! Weg mit dem Tanzverbot!

  • 19.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Vokü mit Konzert

    Die Libertäre Gruppe Heidelberg lädt ein zur Vokü mit anschließendem Konzert von und mit Leonhard

    ab 19 Uhr gibts leckeres veganes Essen, das Konzert beginnt etwa um 20.30 Uhr

    "Musik Poesie Theater Kunst Utopie und Clownerie - Leben zwischen Träumen und Ernüchterung" (leonhard.blogsport.de)

    Jede und jeder ist herzlich eingeladen selbst die Gitarre zu ergreifen und die Saiten schwingen zu lassen.

Samstag, 19.04.

Dienstag, 22.04.

Freitag, 25.04.

  • 19.00 Uhr
    Neue Aula, Neue Universität, Grabengasse 3-5, Heidelberg

    Muhammad Iqbals Leben und Werk – eine biographische Übersicht

    Referentin: Frau Dr. Bettina Robotka Humboldt-Universität zu Berlin

    Frau Dr. Bettina Robotka beschäftigt sich in ihrer Forschungsarbeit mit der Geschichte und Gesellschaft Pakistans. Sie studierte an der staatlichen Schdanow-Universität Leningrad und promovierte 1983 über das Thema “Nationale Bewegungen Nordindiens im 19. / 20. Jahrhundert“.

    Organisiert von der Muslimischen Studierendengruppe Heidelberg Mehr Infos unter: www.iqbal-heidelberg.de

  • 20.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Vortrag: Die Kameradschaftsszene in Rheinland-Pfalz

    Vortrag im Rahmen des "Antifaschistischen Semesteranfangs", veranstaltet von AKUT[+C], mehr Infos unter: www.akutplusc.wordpress.com

Samstag, 26.04.

  • 11.00 Uhr
    Friedrich-Ebert-Anlage 24

    Der aktuelle Streit um Hochschulautonomie. Zwischen Betriebswirtschaft und gesellschaftlicher Verantwortung

    Vortrag von und Diskussion mit Prof. Dr. Alex Demirovic, gemeinsame Veranstaltung der GEW und des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

  • 12.00 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    landesweites Lehramtstreffen

    Liebe Lehramtsinteressierte,

    am Samstag, den 26. und Sonntag, den 27. April findet in Heidelberg ein landesweites Lehramtstreffen statt. Wir möchten über das Lehramt diskutieren und uns zu aktuellen Themen positionieren. Der Fokus wird dabei auf der Lehramtsumstellung auf Bachelor und Master in Baden-Württemberg liegen. Als Grundlage dient die Vorarbeit der Treffen in Freiburg (1. März) und Karlsruhe (29. März). Wir laden euch herzlich dazu ein. Am Samstag möchten wir die aktuellen Schwerpunktsthemen bearbeiten, d.h. eine Positionierung zur Lehramtsumstellung verabschieden. Am Sonntag soll noch Platz für weitere Themen sein. Bitte meldet euch bis zum 23. April für das Treffen an, damit wir planen können. Der AK Lehramt organisiert Übernachtungsmöglichkeiten von Samstag auf Sonntag. Wenn du einen Schlafplatz brauchst, gib das einfach bei der Anmeldung mit an. Alles weitere, wie Anfahrt und Programm werden wir noch in einer separaten Mail verschicken. Wir freuen uns auf euer Kommen und eure Mitarbeit. Liebe Grüße,

    StuPa der PH Heidelberg und StuRa der Uni Heidelberg

    Anmeldung: per Mail an mirko.moll@gmx.de - 0176/63841249 Anmeldefrist: wenn möglich bitte vor Mittwoch, den 23. April Ich komme am ... (Samstag/Sonntag) und bleibe bis ...(Samstag/Sonntag). Ich benötige eine Übernachtungsmöglichkeit: ja/nein Vegetarisches Essen: ja/nein Veganes Essen: ja/nein Lebensmittelunverträglichkeiten: ... Freiwillige Angabe: Ich studiere ..... an ..... (z.B. PH Heidelberg, Uni Heidelberg).

  • 14.00 Uhr
    68647 Biblis

    Tschernobyl-Tag Kundebung vor dem AKW Biblis

    Am 26.4. jährt sich zum 28. Mal der Gau von Tschernobyl. Aus diesem Anlaß ruft das Plenum der Anti-AKW-Gruppen Rhein-Main zueiner Kundgebung vor dem AKW Biblis auf. KEINE CASTOREN NACH BIBLIS ODER SONSTWOHIN ! SOFORTIGE ABSCHALTUNG ALLER ATOMANLAGEN http://akwende.ibk.me/

  • 22.00 Uhr
    @häll

    Antifaschistische Semesterstartparty

    Die Uni geht weiter und ihr müsst mal raus aus dem ganzen Scheiß?? Dann immer rein ins Häll. Taucht ein in die feinsten Klänge, hebt ab, geht steil und feiert mit der Gruppe AKUT [+C] ins neue Semester!

    DJs: Chuuri (Dubstep/Drum 'n Bass) DJ Skaot (Balkan/Elektro) Mita Chula & Looping Luke (Indie/Tronics)

    Die Party ist Teil des antifaschistischen Semesteranfangs 2014. Eintritt 2,50 € + Soli

    Mehr Infos auf akutplusc.wordpress.com

Sonntag, 27.04.

  • 17.00 Uhr
    zep

    # Antifa Impulse - Infos - Termine - Aktion

    An jedem letzten Sonntag eines Monats. Alle an antifaschistischer Politik und Arbeit interessierten Menschen sind eingeladen.

    Diesmal wird es einen Überblick über linken Demos und Nazi-Aufmärsche am 01.Mai geben

    Veranstaltet von der AIHD

    http://www.autonomes-zentrum.org/ai/

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Vokü mit AKUT[+C]

    Lecker Essen und Kneipe mit AKUT[+C] Menü des Tages zeitnah unter: www.akutplusc.wordpress.com

Montag, 28.04.

  • 18.00 Uhr
    Campus Bergheim - Raum 02.024

    Treffen des Autonomen Queerreferats

  • 19.00 Uhr
    Hörsaal 13, Neue Universität, Grabengasse 3-5, Heidelberg

    Muhammad Iqbals Poesie – die Antwort des Ostens auf Goethe

    Referentin: Frau Dr. Christina Oesterheld Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

    Frau Dr. Christina Oesterheld promovierte 1986 in Urdu-Literatur an der Humboldt-Universität Berlin und ist nun akademische Direktorin an der Abteilung für Neusprachliche Südasienstudien des Südasien-Instituts der Universität Heidelberg.

    Organisiert von der Muslimischen Studierendengruppe Heidelberg

    Mehr Infos unter: www.iqbal-heidelberg.de

Dienstag, 29.04.

  • 19.00 Uhr
    um 19:00 Uhr, Hörsaal 10, Neue Universität, Grabengasse 3-5, Heidelberg

    Muhammad Iqbals Philosophie im Kontext dreier Kulturen

    Referent: Herr Dr. Stephan Popp Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien

    Herr Dr. Stefan Popp schrieb seine Dissertation “Muhammad Iqbal’s Romanticism of Power” im Fachbereich Iranistik des Institutes für Orientalistik der Universität Bamberg. Er beschäftigt sich mit Diskursen in der persischen Lyrik des Philosophen und pakistanischen Nationaldichters Muhammad Iqbal.

    Organisiert von der Muslimischen Studierendengruppe Heidelberg

    Mehr Infos unter: www.iqbal-heidelberg.de

  • 19.00 Uhr
    Psychologisches Institut, Hörsaal II (Hauptstr. 47-5)

    MOOCs (Massive Open Online Courses) - Chancen und Herausforderungen für die Hochschullehre

    Referent: Markus Schmidt Leibniz-Institut fuer Wissensmedien http://www.iwm-kmrc.de/m.schmidt

  • 19.00 Uhr
    ZEP (Zeppelinstraße 1), Heidelberg-Neuenheim

    "In bester Gesellschaft"-Wöchentliches Treffen

    In bester Gesellschaft ist eine 2013 gegründete politische Gruppe, die sich mit Gesellschaftskritik auseinandersetzt. Das heißt: wir betrachten unsere heutige Gesellschaft – den bürgerlichen Staat samt kapitalistischer Wirtschaft, so wie man ihn in Deutschland kennt – und schauen uns an, was dies denn für Verhältnisse sind, in denen wir leben. Soviel sei schon an der Stelle gesagt: dass wir dabei in der besten aller Gesellschaftsformen leben zweifeln wir aus guten Gründen an. Eigentum, Lohnarbeit und Staat erscheinen uns nicht als das Paradies menschlichen Zusammenlebens. Wer an mehr interessiert ist:

    Wir treffen uns jeden Mittwoch von 19.00 – 21.00 Uhr in der ZEP in der Zeppelinstr. 1 in Heidelberg. Komm auch Du vorbei und diskutier mit uns!

Mittwoch, 30.04.

  • 17.30 Uhr
    im Gebäude des Studierendenrat/ZFB (Albert-Ueberle-Str. 3-5, 69120 Heidelberg)

    Vernetzungstreffen festival contre le racisme

    zum vierten Mal möchten wir in Heidelberg das festival contre le racisme vom 1.-15. Juni veranstalten. Dabei soll es wieder Workshops, Vorträge, Aufführungen geben, die sich nicht nur an Studierende richten sollen, sondern an ALLE. Deshalb werden die Veranstaltungen in der ganzen Stadt verteilt und von vielen verschiedenen Gruppen getragen werden. Inhaltlicher Schwerpunkt der diesjährigen Kampagne des freien Zusammenschluss der Studierendenschaften (fzs) ist die Europäische Flüchtlingspolitik (http://www.contre-le-racisme.de/index.htmll) allerdings muss das nicht der einzige Schwerpunkt bleiben. Themen wie Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung im Alltag, studentische Verbindungen, Internationalisierung des Studiums usw. können auch aufgegriffen werden. Vielleicht habt ihr Lust, dabei zu sein. Dann teilt uns doch euren Programpunkt (Titel, Ort und Zeit) bis zum 9.5.2014 mit und kommt zu einem der Vernetzungstreffen im Vorfeld

  • 19.00 Uhr
    [M]Stadtbücherei, Poststraße 15

    Podiumsdiskussion: "Gemeinschaftliche Wohnprojekte - sozialer Mehrwert?!"

  • 19.00 Uhr
    Hörsaal 10, Neue Universität, Grabengasse 3-5, Heidelberg

    “Ich zittere, wenn ich sage: Ich bin ein Muslim” - Gott, Offenbarung und Glaube bei Muhammad Iqbal

    Referent: Herr Dr. Ahmad Milad Karimi Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    Herr Dr. Ahmad M. Karimi ist Dozent der islamischen Philosophie und Mystik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Zudem ist er als Wissenschaftler, Schriftsteller und Literaturübersetzer tätig. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren sowohl mit der islamischen wie auch mit der europäischen Kultur- und Geistesgeschichte.

    Organisiert von der Muslimischen Studierendengruppe Heidelberg

    Mehr Infos unter: www.iqbal-heidelberg.de

Donnerstag, 01.05.

  • 10.30 Uhr
    Bismarckplatz und Marktplatz in Heidelberg

    1. Mai: Tag der Arbeit in Heidelberg

    Mit einer Demonstration vom Bismarckplatz aus und einer Kundgebung auf dem Marktplatz beziehen wir Postition gegen soziale und politische Missstände. Arbeitszeitverkürzung, Arbeitsplatzsicherheit, existenzsichernde Einkommen, solidarische, soziale Sicherungssyteme und Gerechtigkeit sind bis heute zentrale gewerkschaftliche Forderungen des ersten Mai.

    Auf dem Marktplatz erwartet euch außerdem der Markt der Möglichkeiten mit politischen Redebeiträgen, Infoständen und Musik sowie Essen und Getränke. Das Spielmobild und die Kinderhüpfburg sorgen für Spaß und gute Laune bei den Kleinen.

    10:30 Demo ab Bismarckplatz

    11:00 Kundgebung, politische Redebeiträge, Musik, Infostände auf dem Marktplatz in Heidelberg,

    Veranstalter:
    DGB-Kreisverband Heidelberg/Rhein-Neckar

Freitag, 02.05.

  • 16.00 Uhr
    Gaststätte Uhland, Lange Rötterstraße 10, Mannheim

    "Gentech-Kritik BASF - Aus den Augen, aus dem Sinn?"

    Ausgehend von der Gentechnik-Strategie der BASF soll am 2. Mai 2014, dem Tag der diesjährigen Hauptversammlung der Aktionärinnen und Aktionäre, dargestellt werden, dass der BASF-Konzern weiterhin gute Gründe für deutliche Kritik bietet.

    In den vergangenen Jahren hat die BASF nach und nach ihren Rückzug von der Agro-Gentechnik erklärt - allerdings nur in Europa. Auf anderen Kontinenten, und auch in der Forschung, setzt der Konzern seine Strategie der Vergangenheit fort. Darin spielen Gen- und Biotechnologien weiter eine wichtige Rolle.

    Die Biotechnologie-Strategie (mit gentechnisch veränderten Pflanzen, Kooperation mit Monsanto, Patente auf Gene und Pflanzen, Verhinderung von GVO-Kennzeichnung in den USA) steht aber nicht für sich alleine, weitere Themen bieten Ansatzpunkte für Kritik:

    • Gewinne des Konzerns durch Fracking in den USA
    • Einfluss der Industrie auf die Politik im Kontext der Verhandlungen über das Freihandels- und Investitionsschutzabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership)
    • Wirkung von Pestiziden auf Bienen ...
    Ort:
    http://osm.org/go/0DwUOxAiR
    Veranstalter:
    Gen-ethisches Netzwerk, ATTAC in Ludwigshafen und Mannheim

    Das Gen-ethische Netzwerk wird, wie schon in den vergangenen Jahren, auch in diesem Jahr wieder auf der Hauptversammlung der BASF-Aktionärinnen und -Aktionäre präsent sein. Am Vormittag des 2. Mai haben wir auf dem Vorplatz des Mannheimer Rosengarten eine Kundgebung mit einem Informationsstand angemeldet. Die BASF-Hauptversammlung beginnt um 10 Uhr, wir werden ab etwa 9:00 Uhr auf dem Rosenplatz sein.

Samstag, 03.05.

  • 13.00 Uhr
    Heidelberg

    Global Marijuana March

    Beginn & Auftakt: 13h Stadtbücherei Ostseite, Zwischenkundgebung am Bismarckplatz, Abschluss-Kundgebung: 16h - 18h auf dem Universitätsplatz

    RednerInnen: Jost Lessmann (Grüne Hilfe, Moderation), Hans Cousto (Mathematiker, Musikwissenschaftler und Astrologe), VertreterInnen der Grünen (Mariana Pinzon-Becht), der Linken (Carsten Labudda), der Piratenpartei (Stevan Cirkovic) sowie der Freien Wähler (Jürgen Gottschling)

    Musik: Floh Söllner

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    rauchfreie A-Kneipe mit Film

    diesmal zeigen wir den Film:

    Darwins Nightmare

    In den 1960er Jahren wurden in einem Experiment 35 Nilbarsche im Viktoriasee ausgesetzt, eine Raubfischart, die bis dahin nicht in diesem See vorkam. Ziel war es, mit diesem vermehrungsfreudigen Speisefisch die regionale Fischwirtschaft zu fördern. Doch die Folgen dieses Eingriffes in die Natur waren ungeahnt katastrophal für die Fauna des Sees – innerhalb von 30 Jahren wurden durch den gefräßigen Räuber über 400 verschiedene Fischarten ausgerottet. Weil es keine algenfressenden Fische mehr gibt, ist der See mittlerweile stark eutrophiert und die Sauerstoffkonzentration in tieferen Seeschichten sinkt ständig.

    Aus wirtschaftlichen Interessen wurde und wird von den Anliegerstaaten nichts gegen dieses Massensterben unternommen, da der Verkauf des Nilbarsches unter dem Namen Viktoriabarsch äußerst profitabel ist. Dies kommt der heimischen Bevölkerung aber keineswegs zugute. Der Film dokumentiert, dass vom Exportgewinn nur wenige profitieren, während zehntausende Menschen arbeitslos werden, ihre traditionelle Nahrungs- und Erwerbsgrundlage verlieren und schließlich unter unmenschlichen Bedingungen leben (und arbeiten) müssen. Die Transportflugzeuge, die die Fischfilets nach Europa fliegen, kommen mit Waffen beladen nach Tansania zurück. (Quelle: wikipedia)

Sonntag, 04.05.

Montag, 05.05.

  • 19.30 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches-Institut (DAI), Heidelberg, Sofienstraße 12

    UnFairHandelbar - Podiumsdiskussion zum geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP)

    Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) hat in den letzten Monaten für zahlreiche Schlagzeilen gesorgt. Seien es der Versuch, die Verhandlungen versteckt vor den Augen der Öffentlichkeit stattfinden zu lassen oder die drohende Gefahr von Chlorhühnchen, Hormonfleisch und Gentechnik: immer mehr Menschen empören sich und engagieren sich gegen dieses Projekt.

    Anlässlich der anstehenden Wahlen zum Europaparlament diskutieren wir mit PolitikerInnen und Kandidatinnen: Alexander Föhr (CDU - Europakandidat und Kommunalwahlkandidat in Heidelberg) Rene Repasi (SPD - Europakandidat aus Heidelberg) Dr. Sandra Detzer (Grüne - Europakandidatin aus Heidelberg) Prof. Heinz Bierbaum (Die Linke - MdL Saarland und ehemaliger stv. Parteivorsitzender)

    Veranstaltet von: BUND, ATTAC und Eine-Welt-Zentrum Heidelberg

Dienstag, 06.05.

  • 10.00 Uhr
    Altstadt, Neuenheimer Feld, Bergheim und Mannheim

    Urabstimmung des Studierendenrates der Universität Heidelberg zum Semesterticket

  • 17.30 Uhr
    im Gebäude des Studierendenrat/ZFB (Albert-Ueberle-Str. 3-5, 69120 Heidelberg)

    Vernetzungstreffen festival contre le racisme

    zum vierten Mal möchten wir in Heidelberg das festival contre le racisme vom 1.-15. Juni veranstalten. Dabei soll es wieder Workshops, Vorträge, Aufführungen geben, die sich nicht nur an Studierende richten sollen, sondern an ALLE. Deshalb werden die Veranstaltungen in der ganzen Stadt verteilt und von vielen verschiedenen Gruppen getragen werden. Inhaltlicher Schwerpunkt der diesjährigen Kampagne des freien Zusammenschluss der Studierendenschaften (fzs) ist die Europäische Flüchtlingspolitik (http://www.contre-le-racisme.de/index.htmll) allerdings muss das nicht der einzige Schwerpunkt bleiben. Themen wie Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung im Alltag, studentische Verbindungen, Internationalisierung des Studiums usw. können auch aufgegriffen werden. Vielleicht habt ihr Lust, dabei zu sein. Dann teilt uns doch euren Programpunkt (Titel, Ort und Zeit) bis zum 9.5.2014 mit und kommt zu einem der Vernetzungstreffen im Vorfeld

  • 19.00 Uhr
    Albert-Ueberle-Straße, Neuer Hörsaal Physik

    StuRa-Sitzung (öffentlich)

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Infos findet ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/stura-sitzung.html

Mittwoch, 07.05.

Donnerstag, 08.05.

  • 10.00 Uhr
    Altstadt, Neuenheimer Feld, Bergheim und Mannheim

    Urabstimmung des Studierendenrates der Universität Heidelberg zum Semesterticket

  • 18.30 Uhr
    [M]Café da lang, IBW, Akademiestraße 3

    Demokratische Schulen – Demokratie leben statt lehren

    Am: Donnerstag, 08.05.14, Um: 18.30 Uhr Im: Café da lang (Keller des Instituts für Bildungswissenschaft, Akademiestr.3, HD)

    Demokratische Schulen – Demokratie leben statt lehren Demokratische Schulen verstehen sich als Lernorte, an denen die Lernenden über ihr Lernen individuell und über ihr Zusammenleben demokratisch selbst bestimmen. Im Unterschied zum Großteil der Bestrebungen, die unter dem Label „Demokratiepädagogik“ firmieren, wollen Demokratische Schulen nicht Demokratie lehren, sondern sie im Schulalltag leben, von Schulbeginn an. Auch in verschiedenen Ländern der Bundesrepublik werden in letzter Zeit immer mehr Demokratische Schulen zugelassen.

    Über Chancen und radikaldemokratische Schulansätze referiert und diskutiert mit uns Johannes Michael Wagner.

  • 19.30 Uhr
    Heuscheuer 1 / Heidelberg-Altstadt

    Vortrag: Eine Einführung in die Religionskritik: Feuerbach, Marx, u.a. mit Manuel Kellner

    Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Zur Kritik an irrationalen Weltanschauungen" von AKUT [+c]. Mehr Infos: akutplusc.wordpress.com

    Einführung in die Religionskritik: Feuerbach, Marx, u.a

    Der Vortrag von Manuel Kellner findet am Donnerstag, den 08.05.2014 in der Heuscheuer (Nähe Marstall-Mensa) in Heidelberg-Altstadt statt.

    “Das Zeitalter der „Aufklärung“ ist längst Geschichte, trotzdem sind die „Fundamentalisten“ in den „Weltreligionen“ auf dem Vormarsch. Wenn auch die Masse der Gläubigen der großen Weltreligionen nicht mehr allzu viel glaubt, entwickelt eine Vielzahl von Menschen doch religiöse oder spirituelle Bedürfnisse und lebt sie verschiedenartig aus. Mit dem deutschen Philosophen und Hegel-Schüler Ludwig Feuerbach kam es zu einer wichtigen Änderung in den religionskritischen Argumentationsmustern. Es ging von da an nicht mehr um die Wahrheit oder Unwahrheit von Offenbarungen oder Dogmen, sondern um die Entzifferung ihres menschlichen Sinns. Marx hat diese neue Religionskritik umgemünzt in die Kritik einer unmenschlichen gesellschaftlichen Wirklichkeit, Freud hat sie aufgegriffen für die Heilung seelischer Leiden. Religionskritik im 21. Jahrhundert ist gut beraten, nicht hinter Feuerbach zurückzufallen.”

    Manuel Kellner, Jahrgang 1955, wohnhaft in Köln, fünf Kinder und zwei Enkel, ist Politikwissenschaftler, Historiker und Doktor der Philosophie, tätig in der Erwachsenenbildung und Publizist, Autor von „Kritik der Religion und Esoterik. Außer sich sein und zu sich kommen“ in der theorie.org-Reihe des Schmetterling Verlags.

    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburgstiftung statt.

Freitag, 09.05.

  • 19.00 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag und Diskussion: "Alternativen zu 5. Neckarbrücke und Zubringer Nord" mit Heiner Monheim

    An den Vortrag schließt sich eine Podiumsdiskussion mit Heidelberger Experten und Gemeinderatskandidaten an.

    Heiner Monheim ist Geograph, Stadtplaner, Verkehrsexperte und Grenzgänger zwischen Wissenschaft und Praxis . Seit 1995 ist er Professor für Angewandte Geographie, Raumentwicklung und Landesplanung an der Universität Trier, seit September 2011 emeritiert.

    Veranstalter:
    • Interessengemeinschaft Handschuhsheim (IGH)
    • VCD
    • ADFC
    • Ökostadt Rhein-Neckar
    • BUND
    • NABU
  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    # Antifa Impulse - Infos - Termine - Aktion

    An jedem zweiten Freitag des Monats. Alle an antifaschistischer Politik und Arbeit interessierten Menschen sind eingeladen.

    Inputvortrag dieses Mal zum Thema: Staatlicher Rassismus/Situation von Flüchtlingen am Bsp. Sinsheim

    Veranstaltet von der AIHD

    http://www.autonomes-zentrum.org/ai/

Montag, 12.05.

  • 18.00 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 02.024

    Treffen des Autonomen Queerreferats

Dienstag, 13.05.

  • 19.00 Uhr
    Albert-Ueberle-Straße, Neuer Hörsaal Physik

    StuRa-Sitzung (öffentlich)

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Infos findet ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/stura-sitzung.html

  • 20.00 Uhr
    [M]Prisma Mehrgenerationenhaus, Richard-Wagner-Straße 6

    Konzert: David Rovics

  • 20.00 Uhr
    Hörsaal Campus Bergheim

    Impulse aus der Krise - Neue Wege für Wirtschaftspolitik und VWL-Studium

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir möchten Sie herzlich zu folgender Veranstaltung des AK Real World Economics Heidelberg einladen:

    Am Dienstag, den 13. Mai 2014, um 20 Uhr findet im Hörsaal Campus Bergheim (Bergheimer Straße 58, Zugang von Voßstraße aus) eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Impulse aus der Krise - Neue Wege für Wirtschaftspolitik und VWL-Studium" statt.

    Die Krise stellt Gesellschaft, Politik und Wissenschaft vor neue Herausforderungen. Wir sind aber der Überzeugung, dass sie auch die Chance bietet eingefahrene Denkmuster zu reflektieren und zu neuen Ideen anregt. Unsere Podiumsdiskussion soll einen offenen Dialog zwischen DozentInnen und Studierenden sowie WissenschaftlerInnen innerhalb und außerhalb des VWL-Fachbereichs und der Universität Heidelberg ermöglichen. Außerdem laden wir die interessierte Öffentlichkeit dazu ein, ebenfalls ihre Ideen in die Diskussion einzubringen.

    Auf dem Podium werden diskutieren: - Prof. Dr. Axel Dreher, VWL, Universität Heidelberg - Claudius Gräbner, Doktorand, Universität Bremen - Prof. Dr. Silja Graupe, Alanus Hochschule - Prof. Dr. Reimut Zohlnhöfer, Politikwissenschaft, Universität Heidelberg

    Moderation: Dominic Egger und Leonie Guerrero Lara

    Zudem wird die Podiumsdiskussion mit Web 2.0-Unterstützung durchgeführt: Auf einer sogenannten "Twitterwall" kann das Publikum zum Verlauf der Diskussion posten und über dieses Medium Fragen an das Podium richten. Auf diese Weise kommen wir sicher zu einer angeregten und interaktiven Diskussion.

    Unsere Veranstaltung fällt zeitlich mit der Veröffentlichung des internationalen Manifest der neugegründeten International Student Initiative for Plural Economics (ISIPE) zusammen, auf das wir bei dieser Gelegenheit aufmerksam machen möchten: http://www.plurale-oekonomik.de/projekte/aufruf/ Dies zeigt uns, dass der Diskussionsbedarf innerhalb des Heidelberger VWL-Instituts exemplarisch für andere Studienorte ist und unsere Podiumsdiskussion in einem größeren Zusammenhang steht. Weitere Informationen zur Podiumsdiskussion finden Sie in Kürze auf http:/hd.real-world-economics.de .

    Uns ist wichtig, möglichst viele Perspektiven und Disziplinen in diesen Dialog einzubinden und hoffen darauf, dass auch Sie unsere Podiumsdiskussion besuchen und sich einbringen.

    AK Real-World Economics

Mittwoch, 14.05.

  • 20.00 Uhr
    Schmitthennerhaus

    “Studierendenstadt Heidelberg – kommunalpolitische Debatte für Studierende rund um Hochschule, Politik und Religion”

    Am Mittwoch, 14. Mai, 20.00 Uhr findet im Schmitthennerhaus ein Podiumsgespräch mit Kandidat/inn/en für die Kommunalwahl in Heidelberg statt: “Studierendenstadt Heidelberg – kommunalpolitische Debatte für Studierende rund um Hochschule, Politik und Religion”. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der christlichen Hochschulgemeinden und der christlichen Wohnheime.

Donnerstag, 15.05.

  • 17.00 Uhr
    Institut für Ethnologie, Albert-Ueberle-Str. 3-5

    Jan Masschelein: 'The price of excellence and employability. On the issue of the 'public' in (higher) education'

    Hier ein interessanter Veranstaltungshinweis, den wir Euch nicht vorenthalten möchten; organisiert von der AG Macht-Kritik-Gesellschaft. Ein Vortrag mit dem Bildungsphilosophen Jan Masschelein (University of Leuven) unter dem Titel:

    'The price of excellence and employability. On the issue of the 'public' in (higher) education'

    Society, and of the research group Education, Culture and Society. His research can be situated in the broad domain of the formation of educational theory, critical theory, social philosophy and governmentality studies. More concretely it concerns the public and societal role of education and schooling, the role of the university, the changing experiences of time and space in the age of the network, the educational meaning of cinema and camera, the architecture of schools and architecture of the learning environment, a pedagogy of attention, the notion of 'pedagogy', the pedagogical role of teachers and social workers. A lot of attention is directed towards experimental educational practices and towards new forms of documentary and exploratory research.

    Donnerstag, 15. Mai 2014 17-19 Uhr, Raum 353 (Balkonzimmer) Institut für Ethnologie, Bergius Villa in der Albert-Ueberle Straße 3-5

  • 18.00 Uhr
    Treffpunkt Uniplatz

    Radtour und Diskussion: "Heidelberg -- Fahrradfreundlich?"

    In Heidelberg ist das Fahrrad das Verkehrsmittel Nummer 1. Dreißig Prozent aller innerstädtischen Wege werden mit dem Fahrrad zurückgelegt. Heidelberg hat im letzten Jahr den Titel "Fahrradfreundliche Kommune" erhalten. Dies ist für uns jedoch mehr Ansporn als Lob, da wir noch viele Verbesserungspotenziale sehen, um noch mehr HeidelbergInnen das Umsteigen auf das Fahrrad zu erleichtern.

    Hermino Katzenstein, ADFC, Dieter Teufel, UPI und Christoph Rothfuß, Grüner Stadtrat diskutieren ab 20:00 Uhr Café Leitstelle in der alten Feuerwache, Emil-Maier-Str. 16., ob Heidelberg wirklich schon das Prädikat fahrradfreundlich verdient hat oder ob noch viel für die vielen FahradfahrerInnen in Heidelberg getan werden müsste - seien es durchgängigere Fahrradwege, reine Fahrradstraßen oder Abstellmöglichkeiten. Davor findet ab 18:00 Uhr eine Befahrung auf den gängigen Fahrradrouten in Heidelberg statt. Treffpunkt ist der Uni-Platz. Folgende Fahrtroute soll befahren werden: Uni-Platz - Plöck - Rohrbacher Str. - Kreisel - Liebermannstr. - neuer Radweg in die Bahnstadt - Retour über Montpellierbrücke - Mittermaierstr. - Ernst-Walz-Brücke - INF - Wehrsteg - Alte Feuerwache

    Veranstalter:
    ADFC, B90/Grüne Kreisverband Heidelberg
  • 19.30 Uhr
    Heuscheuer 1 / Heidelberg-Altstadt

    Mythos und Aufklärung bei Adorno und Horkheimer

    Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Zur Kritik an irrationalen Weltanschauungen" von AKUT [+c]. Mehr Infos: akutplusc.wordpress.com

    Mythos und Aufklärung bei Adorno und Horkheimer

    Der Vortrag von David Waldecker findet am Donnerstag, den 15.05.2014 in der Heuscheuer (Nähe Marstall-Mensa) in Heidelberg-Altstadt statt.

    Mythos und Aufklärung bei Adorno und Horkheimer

    Max Horkheimer und Theodor W. Adorno beschreiben in der /Dialektik der Aufklärung/von 1944 die Selbstzerstörung der Vernunft, die sich wissenschaftlich in der Unfähigkeit des Positivismus zeigt, etwas über die Gesellschaft auszusagen, und alltäglich in der Beliebtheit von Horoskopen und Wahrsagerei unter Bedingungen der rationalisierten Produktion am Fließband und im Großraumbüro. So denken Adorno und Horkheimer Mythos und Aufklärung nicht als absolut getrennt, sondern untersuchen die fatalen Gemeinsamkeiten der mythischen und aufgeklärten Denkweise. Ihr Ziel ist jedoch keine Denunziation der Vernunft, wie sie so häufig in der zeitgenössischen Philosophie betrieben wird, sondern eine aufgeklärte Kritik der Aufklärung. Der Vortrag will dieses Vorgehen nachzeichnen und darstellen, wie es heute um das Verhältnis von Vernunft und Unvernunft bestellt ist.

    David Waldecker hat Soziologie, Amerikanistik und Philosophie studiert. Er lebt in Mainz und promoviert über Kulturindustrie im Tonstudio.

Donnerstag, 22.05.

  • 19.30 Uhr
    Heuscheuer 1 / Heidelberg-Altstadt

    Anthroposophie: Der Weltgeist zum Anfassen

    Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Zur Kritik an irrationalen Weltanschauungen" von AKUT [+c]. Mehr Infos: akutplusc.wordpress.com

    Anthroposophie: Der Weltgeist zum Anfassen

    Der Vortrag von Ansgar Martins findet am Donnerstag, den 22.05.2014 in der Heuscheuer (Nähe Marstall-Mensa) in Heidelberg-Altstadt statt.

    Die Anthroposophie (“Weisheit vom Menschen”) Rudolf Steiners gilt als wichtigste esoterische Gemeinschaft der europäischen Geschichte. Marken wie dm, Alnatura, GLS-Bank oder Waldorfschule versprechen Konsum, Erziehung, Heil und Heilung nach spirituellen Kriterien. Postmodern aufpoliert wird hier eine okkultistische Erlösungslehre, für die galaktische Evolution, Engelhierarchien und die Mission des “Deutschtums” Hauptrollen spielen. Als dezidierte “Wissenschaft” von “der geistigen Welt” demonstriert Anthroposophie die Verschwisterung von Irrationalität und kapitalistischer Ratio: die Sehnsucht, gesellschaftliche Widersprüche durch Verdinglichung des Geistes zu exorzieren.

    Ansgar Martins studiert Religionsphilosophie, Soziologie und Geschichte in Frankfurt am Main. Publikationen zu den Themen Anthroposophie, Rassismus und Nationalsozialismus, mehr auf waldorfblog.wordpress.com.

Freitag, 23.05.

  • 21.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Soli-Party fürs Ladyfest 2014

Montag, 26.05.

  • 18.00 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 02.24

    Treffen des Autonomen Queerreferats

  • 20.00 Uhr
    Marstall Café

    Marstallkino: "12 years a slave"

    Veranstaltung im Rahmen des festvals contre le racisme in Kooperation mit dem Marstall Kino

Dienstag, 27.05.

  • 19.00 Uhr
    Albert-Ueberle-Straße, Neuer Hörsaal Physik

    StuRa-Sitzung (öffentlich)

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Infos findet ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/stura-sitzung.html

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Themenfilm zu Verschwörungstheorien

    Die Vortragsreihe “Zur Kritik der irrationalen Weltanschauungen” findet im Sommersemester 2014 in Heidelberg statt. Es soll sich kritisch mit Religion, Esoterik, Verschwörungstheorien und Antisemitismus auseinandergesetzt werden. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos und für alle offen.

    Mehr Infos unter: akutplusc.wordpress.com

Samstag, 31.05.

  • 13.00 Uhr
    [M]Zeitungsleser, St. Anna-Gasse

    Kundgebung: "Die Waffen nieder in der Ukraine! Stoppt die NATO!"

    Die vielfältigen ermutigenden Aktionen zum 8. Mai (Tag der Befreiung) haben deutlich gemacht, dass die Friedensbewegung die Auseinandersetzungen um die Ukraine keineswegs nur kritisch "kommentiert", sondern dass sie auch Stellung bezieht und sich auf der Straße zeigt. Das ist aber auch bitter notwendig - angesichts der andauernden Kriegstrommeln, die hier zu Lande, insbesondere in den Leitmedien, gerührt werden.

    Wir waren schon vor dem 8. Mai überein gekommen, am Samstag, den 31. Mai zu bundesweiten dezentralen Aktionen aufzurufen. Hierzu gibt es einen Aufruf: "Die Waffen nieder in der Ukraine! Stoppt die NATO!" Er kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden: http://www.ag-friedensforschung.de/bewegung1/31mai-aufruf.pdf

  • 19.30 Uhr
    Technoseum Mannheim

    "Vorwärts, doch nichts vergessen" -- Lieder der Arbeiterbewegung

Sonntag, 01.06.

Montag, 02.06.

  • 16.00 Uhr
    Hörsaal Im Neuenheimer Feld 360 (am Botanischen Garten)

    Greenhouse gases at our doorstep - can we track urban emissions in the atmosphere?

    Vortrag und Diskussion mit Dr. Felix Vogel (Laboratoire des Sciences du Climat et de l’Environnement, Gif-sur-Yvette CEDEX, Frankreich)

    Im Rahmen des 2011 gegründeten Heidelberg Center for the Environment (HCE) werden die bestehenden Kompetenzen in den Umweltwissen­schaften an der Universität Heidelberg vernetzt und neue Forschungsvorhaben initiiert. Ziel ist es, über Fächer- und Disziplingrenzen hinweg, den existentiellen Herausforderungen und ökologischen Auswirkungen des natürlichen, technischen und gesellschaftlichen Wandels auf den Menschen wissenschaftlich zu begegnen. Das Kolloquium "Heidelberger Brücke" ist eine Veranstaltungsreihe, die sich diesen Themen widmet und eine Plattform schafft für den interdisziplinären Austausch und die Kommunikation mit der Öffentlichkeit.

  • 19.00 Uhr
    ZEP (Zeppelinstr. 1, HD)

    Intersektionalität (festival contre le racisme)

    Workshop des QueerReferates der Universität Heidelberg und der PH Heidelberg

    Mehr unter: http://www.stura.uni-heidelberg.de/festival

  • 19.30 Uhr
    Volkshochschule Heidelberg

    Filmschau: "Die Entscheider - Anhörung im Asylverfahren"

    in Kooperation mit der Amnesty Hochschulgruppe

    Mehr unter: http://www.stura.uni-heidelberg.de/festival

Dienstag, 03.06.

  • 15.00 Uhr
    Workshop zu "Begriffe in der Einwanderungsgesellschaft - Was heißt hier Migrationshintergrund?

    Workshop zu "Begriffe in der Einwanderungsgesellschaft - Was heißt hier Migrationshintergrund? (festival contre le racisme)

  • 19.00 Uhr
    Albert-Ueberle-Straße, Neuer Hörsaal Physik

    StuRa-Sonder-Sitzung (öffentlich)

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Infos findet ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/stura-sitzung.html

  • 19.00 Uhr
    Neue Uni, Grabengasse 3-5, Hörsaal 7

    Der Staat vs. die Krise

    Vortrag zur technischen Be- und Überwältigung durch Überwachung und Repression von Die Linke.SDS Heidelberg und Rote Hilfe e.V.

    Referent: M. Demleitner

    Seit den Enthüllungen Edward Snowdens vor einem Jahr und dem bewussten Wegschauen von Polizei und Geheimdiensten stehen die Praxen der staatlichen Sicherheitsorgane so stark in der Öffentlichkeit wie noch nie. Innerhalb der Leitmedien fanden sich seitdem viele ungwohnt kritische Kommentare und Debatten. Auch die Einrichtung einer Gefahrenzone in Hamburg Anfang des Jahres sowie die Polizeipraxis bei den Blockupy-Demonstrationen und den mittlerweile zum Alltag gewordenen Blockaden von Nazi-Aufmärschen hat die allgemeine Kritik an staatlicher Überwachung und Repression auch über die linke Szene hinaus wachsen lassen.

    Viele Beobachter_innen der Polizeipraxis sehen zudem einen Zusammenhang zwischen der europaweiten Wirtschafts- und Eurokrise und stärkeren ordnungsstaatlichen Durchgreifen der staatlichen Sicherheitsorgane: Statt die Krise zu lösen, wird nur noch versucht Konsequenzen der Krise wie z.B. wachsende Proteste zu managen. Im Vortrag in Kooperation mit der Roten Hilfe sollen Überwachung, Repression sowie der Zusammenhang dieser Phänomene mit der Krise thematisiert werden.

    || Eintritt frei ||

    Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/680537755351557/?ref_newsfeed_story_type=regular

Mittwoch, 04.06.

  • 19.00 Uhr
    Neue Universität - Hörsaal 12

    Vortrag: Racial Profiling – Die Praxis, der Hintergrund und Möglichkeiten dagegen vorzugehen (festival contre le racisme)

    in Kooperation mit der Roten Hilfe; Vortrag von Brigitte Kiechle

    Mehr unter: http://www.stura.uni-heidelberg.de/festival

  • 19.30 Uhr
    [M]Buchhandlung Himmelheber, Theaterstraße 16

    "Öl ins Feuer gießen?" -- Die Rolle der Waffenschmiede Heckler & Koch in der Krisenregion Mexiko mit Maria-Eugenia Lüttmann Valencia

    Der Vortrag beleuchtet die deutschen Waffenexporte nach Mexiko, die Umstände ihrer Genehmigung und die fatale Auswirkung der Kleinfeuerwaffen die auf Menschen und gesamte Zivilgesellschaft des lateinamerikanischen Landes.

    Seit 2006 herrschen in Mexiko kriegsähnliche Zustände, die ca. 100 000, meist unbeteiligten Zivilisten, das Leben gekostet hat. Sie sind Zielscheibe in einem erbitterten Konkurrenzkampf um den Verkauf und Schmuggel von Drogen aus Lateinamerika und Mexiko in den größten Abnehmermarkt: die USA. Die Bewaffnung der Kartelle, aber auch der (meist korrupten) Polizei geht auch auf das Konto der Firma Heckler & Koch.

    Veranstalter:
    Heidelberger Friedensratschlag; Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden; Deutsche Friedensgesellschaft/Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG/VK); Heidelberger Bündnis "Stoppt den Waffenhandel!“

Donnerstag, 05.06.

  • 14.00 Uhr
    Südasien Institut, R317, Im Neuenheimer Feld 330, Heidelberg

    Pillayar and the Politicians: Divine Solutions to Sri Lanka’s Ethnic Problem - Professor Jonathan Spencer Regius Chair of South Asian Language, Culture and Society School of Social and Political Science, University of Edinburgh

    At a Pillayar temple (kovil) just outside Jaffna in northern Sri Lanka, there is a boundary wall, strikingly decorated with portraits of Sri Lanka's post- Independence political leaders. The murals are the idea of the temple's chief priest and were painted after a series of dreams in which Lord Pillayar (Ganesh) set out for him a path to the solution of Sri Lanka's long-standing ethnic problem. The paper draws upon research in London and Sri Lanka, jointly carried out with Dr Sidharthan Maunaguru (National University Singapore). We came upon the murals in 2012, 3 years after the end of the 30-year civil war. The temple they adorn is situated in one of the most fiercely contested zones of the war years, and the appearance of such vivid and public political imagery is itself unusual in the nervous public culture of postwar Jaffna. The paper starts with the murals and the chief priest's account of their origins, and will use this as the platform for a set of reflections on the shifting and porous boundary between religious institutions and political practice in Sri Lanka, during and after the long civil war. In particular, I will explore the ways in which the space of the temples seems to provide both a place outside the claims of the ethnic conflict, and a place from which it is possible to evoke radically different understandings of both the causes, and possible solutions to, that conflict.

  • 17.00 Uhr
    Geschäftsstelle der IG Metall, Friedrich-Ebert-Anlage 24, Heidelberg

    GKV

  • 18.00 Uhr
    Neue Universität - Hörsaal 1

    Vortrag: Lebenssituation der AsylbewerberInnen in Deutschland (festival contre le racisme)

  • 19.00 Uhr
    Neue Universität - Hörsaal 4a

    Vortrag: Ausgrenzung im Kopf (festival contre le racisme)

  • 19.30 Uhr
    Heuscheuer 1 / Heidelberg-Altstadt

    Verschwörungstheorien – Wer regiert die Welt?

    Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Zur Kritik an irrationalen Weltanschauungen" von AKUT [+c]. Mehr Infos: akutplusc.wordpress.com

    Verschwörungstheorien – Wer regiert die Welt?

    Der Vortrag von Merlin Wolf findet am Donnerstag, den 05.06.2014 in der Heuscheuer (Nähe Marstall-Mensa) in Heidelberg-Altstadt statt.

    Verschwörungstheorien liegen im Trend: Elvis lebe noch. Flugzeuge vergiften mit Chemtrails die Bevölkerung. Die Anschläge vom 11. September wären von der us-amerikanischen Regierung organisiert worden. Israel und die Juden versuchen eine neue Weltordnung zu etablieren. Im Vortrag sollen typische Verschwörungstheorien erläutert und ihre Hintergründe analysiert werden. Dabei sollen dahinterstehenden Bedürfnisse und Ideologien in der Gesellschaft offen gelegt werden.

    Merlin Wolf studierte Pädagogik und Philosophie an der Universität Mainz und forscht derzeit als Promovent am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg im Bereich der Kritischen Erziehungswissenschaft. Nebenbei arbeitet er als pädagogischer Mitarbeiter.

Freitag, 06.06.

Samstag, 07.06.

Sonntag, 08.06.

Montag, 09.06.

Dienstag, 10.06.

  • 16.30 Uhr
    Karlstorkino

    Filmschau und Diskussion: "Transnationalmannschaft"

    Wir freuen uns, den Regisseur Philipp Kohl dabei zu haben. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Homepage des Films. Eintritt: 6 Euro

    Mehr unter: http://www.stura.uni-heidelberg.de/festival

  • 18.30 Uhr
    [M]Café da lang, IBW, Akademiestraße 3

    Weg vom Meckern. Perspektiven für angehende Lehrkräfte mit der Gruppe Kreidestaub aus Berlin

    am Dienstag, den 10.06.14 bietet das Lehramtscafé im Café da lang (Keller des Instituts für Bildungswissenschaft, Akademiestraße 3) von 18:30 - 20:00 Uhr die Möglichkeit zur Vernetzung und zum Austausch mit Pierre aus Berlin von der Gruppe Kreidestaub.

    Kreidestaub ist Titel für eine Gruppe angehender Lehrkräfte, Pädagogen und Pädagoginnen im weitesten Sinne, die ihre jeweilige Art und Weise der institutionellen Ausbildung als nicht ausreichende Vorbereitung auf die tatsächliche Berufsrealität empfinden. Weg vom Meckern, hin zum Machen, und mit dem Motto: "Die Dinge, die wir im Studium vermissen, organisieren wir uns selbst" gelingen immer wieder Projekte, die zeigen, wie es anders gehen kann. So begaben sich beispielsweise im Herbst 2013 eine Gruppe von 12 Interessierten auf eine zwei-wöchige selbstorganisierte Bildungsreise zu sechs außergewöhnlichen Schulen in Deutschland. Mit Fragen im Gepäck, die bisher zu wenig Raum bekamen: - Wie gehe ich damit um, wenn meine pädagogischen Ideale an der Realität scheitern? - Kann ich "guter" Lehrer sein, wirklich lernen? - Welche Faktoren sind letztendlich entscheidend, wenn es um glückliche Lehrende und Lernende in Schule geht? Antworten, Erkenntnisse, neue Fragen, Eindrücke und Interviews mit allen Schulleitungen wurden in einem Blog festgehalten (<http://kreidestaub.net/bildungsreise-2013/). Doch am Ende will Kreidestaub inspirieren selber loszureisen. Also,was ist _deine_ Frage?

  • 19.00 Uhr
    Albert-Ueberle-Straße, Neuer Hörsaal Physik

    StuRa-Sitzung (öffentlich)

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Infos findet ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/stura-sitzung.html

Mittwoch, 11.06.

Donnerstag, 12.06.

  • 19.00 Uhr
    ZEP (Zeppelinstr.1)

    Lesung "Papa, was ist ein Fremder" (festival contre le racisme)

  • 19.30 Uhr
    Heuscheuer 1 / Heidelberg-Altstadt

    Der menschengemachte Klimawandel: nur eine Verschwörung der Wissenschaft?

    Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Zur Kritik an irrationalen Weltanschauungen" von AKUT [+c]. Mehr Infos: akutplusc.wordpress.com

    Der menschengemachte Klimawandel: nur eine Verschwörung der Wissenschaft?

    Der Vortrag von Johannes Klaffke findet am Donnerstag, den 12.06.2014 in der Heuscheuer (Nähe Marstall-Mensa) in Heidelberg-Altstadt statt. Der Vortrag beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Verschwörungstheorien zu dem menschengemachten Klimawandel. Obwohl seit langem ein breiter wissenschaftlicher Konsens über die Existenz und die Ursachen des Klimawandels existiert, wird dieser noch von zahlreichen Menschen bestritten. Der Vortrag handelt von den verschiedenen Verschwörungstheorien in denen die Existenz des Klimawandels bestritten wird und eine Verschwörung der Wissenschaft behauptet wird. Dabei wird die Geschichte dieser Verschwörungstheorien und deren Motivation untersucht.

    Johannes Klaffke studiert Umweltwissenschaften an der Universität Lüneburg.

Freitag, 13.06.

  • 16.00 Uhr
    Südasien Institut, R317, Im Neuenheimer Feld 330, Heidelberg

    Sri Lanka & the Geo-politics of the Indian Ocean - Rohitha Bashana Abeywardane, exile journalist from Sri Lanka.

    Indian Ocean has earned widespread interest as the 'centre stage' of geopolitical rivalry in the 21st Century since it contains the world's most important and the busiest strategic sea routes that converge the conflicting interests of major global powers. Consequently, the new power configuration in the region shaped by rising tensions between United States 'Asian Pivot policy' and China's westward power projection have become central areas of interest for many scholars on geopolitics. But the missing component of such discussions is the perspective from below to understand the true implications of these power rivalry and how they affect the destiny of vast number of people living in the region. The recent events unfolded in Sri Lanka provide an important window to grasp such neglected realities created by constantly changing strategic landscape. This presentation will focus on the big picture of Sri Lanka's conflict in order to understand the far reaching ramifications of emerging geopolitical confrontations in the region.

    Rohitha Bashana Abeywardane was born on 7 February 1972 in Sri Lanka. He was a founder and later editor-in-chief of the alternative weekly newspaper Hiru, which was managed autonomously by the editors. In 2003 he organized the Sinhala-Tamil Art Festival. As a result of his critical newspaper columns he had to leave the country after massive threats. He continues to publish in various online journals and is currently coordinator of Journalists for Democracy in Sri Lanka, an organization founded by Sri Lankan journalists in exile.

    Rohitha Bashana Abeywardane was in the PEN Writers in Exile Program from September 2007 to August 2010. Today he lives with his wife in Germany.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    # Antifa Impulse - Infos - Termine - Aktion

    An jedem zweiten Freitag des Monats. Alle an antifaschistischer Politik und Arbeit interessierten Menschen sind eingeladen.

    Veranstaltet von der AIHD

    http://www.autonomes-zentrum.org/ai/

Samstag, 14.06.

Montag, 16.06.

  • 16.00 Uhr
    Hörsaal Im Neuenheimer Feld 360 (am Botanischen Garten)

    Klima und Kultur. Hungerkrisen in der Vormoderne Vortrag und Diskussion mit den Mitgliedern der HCE-Nachwuchsgruppe Dr. Dominik Collet (Heidelberg Center for the Environment, Universität Heidelberg)

    Im Rahmen des 2011 gegründeten Heidelberg Center for the Environment (HCE) werden die bestehenden Kompetenzen in den Umweltwissen­schaften an der Universität Heidelberg vernetzt und neue Forschungsvorhaben initiiert. Ziel ist es, über Fächer- und Disziplingrenzen hinweg, den existentiellen Herausforderungen und ökologischen Auswirkungen des natürlichen, technischen und gesellschaftlichen Wandels auf den Menschen wissenschaftlich zu begegnen. Das Kolloquium "Heidelberger Brücke" ist eine Veranstaltungsreihe, die sich diesen Themen widmet und eine Plattform schafft für den interdisziplinären Austausch und die Kommunikation mit der Öffentlichkeit.

Mittwoch, 18.06.

  • 20.00 Uhr
    [M]Institut für Bildungswissenschaft, Akademiestr. 4

    Film: Die Mondverschwörung

    Die Vortragsreihe “Zur Kritik der irrationalen Weltanschauungen” findet im Sommersemester 2014 in Heidelberg statt. Es soll sich kritisch mit Religion, Esoterik, Verschwörungstheorien und Antisemitismus auseinandergesetzt werden. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos und für alle offen.

    Mehr Infos unter: akutplusc.wordpress.com

Freitag, 20.06.

  • 19.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Vokü in der ZEP

    leckere vegane Vokü von und mit der Libertären Gruppe Heidelberg. Kommt vorbei!

Sonntag, 22.06.

  • 15.00 Uhr
    Neckarmünzplatz

    Postkolonialer Stadtrundgang der Gruppe schwarz-weiß e.V. (festival contre le racisme)

Montag, 23.06.

  • 16.00 Uhr
    Hörsaal Im Neuenheimer Feld 360 (am Botanischen Garten)

    Umwelt- und Klimadynamik im Spätquartär des östlichen Mittelmeerraums: Eine terrestrische Perspektive

    Umwelt- und Klimadynamik im Spätquartär des östlichen Mittelmeerraums: Eine terrestrische Perspektive Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Jörg Pross (Institut für Geowissenschaften, Universität Heidelberg)

    Im Rahmen des 2011 gegründeten Heidelberg Center for the Environment (HCE) werden die bestehenden Kompetenzen in den Umweltwissen­schaften an der Universität Heidelberg vernetzt und neue Forschungsvorhaben initiiert. Ziel ist es, über Fächer- und Disziplingrenzen hinweg, den existentiellen Herausforderungen und ökologischen Auswirkungen des natürlichen, technischen und gesellschaftlichen Wandels auf den Menschen wissenschaftlich zu begegnen. Das Kolloquium "Heidelberger Brücke" ist eine Veranstaltungsreihe, die sich diesen Themen widmet und eine Plattform schafft für den interdisziplinären Austausch und die Kommunikation mit der Öffentlichkeit.

Dienstag, 24.06.

Mittwoch, 25.06.

  • 12.00 Uhr
    Wiesbaden

    Bildungsstreik Demo in Wiesbaden

    SCHÜLER*INNEN, AUSZUBILDENDE, STUDIERENDE UND LEHRENDE SOLIDARISIEREN SICH IM GEMEINSAMEN KAMPF FÜR EINE AUSFINANZIERTE, DEMOKRATISCHE UND INKLUSIVE BILDUNG – AUFRUF ZUM BILDUNGSSTREIK 2014 Weitere Infos hier: http://bildungsstreik2014.de/de/beitrag/aufruf

Donnerstag, 26.06.

  • 19.30 Uhr
    Heuscheuer 1 / Heidelberg-Altstadt

    Esoterik – die Suche nach dem Selbst

    Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Zur Kritik an irrationalen Weltanschauungen" von AKUT [+c]. Mehr Infos: akutplusc.wordpress.com

    Esoterik – die Suche nach dem Selbst

    Der Vortrag von Claudia Barth findet am Donnerstag, den 26.06.2014 in der Heuscheuer (Nähe Marstall-Mensa) in Heidelberg-Altstadt statt. Esoterik ist en vogue. Als relativ junge Religion, in Deutschland vor etwa 150 Jahren parallel mit der Reichsgründung entstanden, transportiert sie nationale Mythen, rassistisch-völkisches Gedankengut und bietet sich als adäquate Religionsform der Moderne an. Neben einem Einblick in die Geschichte und die Grundlagen esoterischen Denkens geht es um Gründe für ihren massenhaften Gebrauch. Esoterische Ratgeber versprechen individuelle Möglichkeiten, dem Druck der derzeitigen Arbeitswelt – permanentes Selbst-Empowerment zu „Arbeitskraftunternehmer_innen“ – stand zu halten. Der Vortrag behandelt die Frage, warum sich Menschen der Esoterik verschreiben. Ausgehend von Interviewstudien soll erörtert werden, welche Bedürfnisse und gesellschaftlichen Probleme mit Hilfe von Esoterik zu lösen bzw. Zu kompensieren versucht werden.

    Claudia Barth ist Sozialpädagogin (FH) und Sozialpsychologin. Sie arbeitet zur Kritik der Esoterik als Publizistin und freie Referentin sowie im Bereich Kinder- und Jugendhilfe mit Sinti und Roma. Veröffentlichungen u.a.: Esoterik – Die Suche nach dem Selbst. Sozialpsychologische Studien zu einer Form moderner Religiosität, Bielefeld 2012; Über alles in der Welt – Esoterik und Leitkultur. Eine Einführung in die Kritik irrationaler Welterklärungen, Aschaffenburg 2006.

Freitag, 27.06.

Samstag, 28.06.

Sonntag, 29.06.

  • 10.00 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    fossil free - Workshop

  • 15.00 Uhr
    Sportinstitut

    PEACEathlon von Studieren ohne Grenzen

    Liebe alle

    die Hochschulgruppe Studieren Ohne Grenzen veranstaltet zusammen mit weiteren Studierenden der Uni Heidelberg am 29.06. von 15:00 - 18:00 Uhr auf dem Gelände des Instituts für Sport und Sportwissenschaften im Neuenheimer Feld einen Spendenlauf (PEACEathlon).

    Ziel ist es, auf der ca. 1 km langen Rundstrecke Spendengelder - die von unseren Sponsoren bereit gestellt werden - für unsere 2 Zielprojekte (Heart Racer Team und Studieren Ohne Grenzen) zu erlaufen.

    Ihr habt die tolle Möglichkeit, außerhalb eurer Arbeitstreffen als Team gemeinsam etwas zu unternehmen und hierbei zudem unsere Zielprojekte zu unterstützen. Der Lauf richtet sich an alle Interessierten, ihr könnte also gerne weitere Freunde einladen.

    Außer Laufschuhen muss nichts mitgebracht werden. Für die Läufer steht gratis Wasser zur Verfügung.

    Kaffee & Kuchen, belegte Brötchen und kühle Getränke werden günstig verkauft, der Gewinn fließt zu 100 % an die Projekte.

    Mehr Informationen zum Lauf und den Zielprojekten finden sich unter:

    www.peaceathlon.de [1]

    und

    www.facebook.com/peaceathlon [2]

    sowie

    www.facebook.com/events/631638823594861/ [3]

    Für jegliche Rückfragen könnt ihr uns unter info@peaceathlon.de [4] erreichen. Auch eine Anmeldung zum Lauf ist über diese Adresse möglich und erleichtert dem Orga-Team die Planungen. Trotzdem besteht auch die Möglichkeit, sich erst vor Ort anzumelden.

    Lasst uns gemeinsam etwas bewegen!

    Sportliche Grüße
    Thomas, PEACEathlon Orga-Team

Montag, 30.06.

  • 16.00 Uhr
    Hörsaal Im Neuenheimer Feld 360 (am Botanischen Garten)

    (Selbst-) Regulationsprozesse, Einstellungsveränderung und Performanzentwicklung auf individueller und gesellschaftlicher Ebene

    Ergebnisse des Lokalen-Agenda-21-Prozesses in Heidelberg – (Selbst-) Regulationsprozesse, Einstellungsveränderung und Performanzentwicklung auf individueller und gesellschaftlicher Ebene Vortrag und Diskussion mit Dr. Alexandra Michel (Psychologisches Institut) und Dr. Stefan Wurster (Institut für Politische Wissenschaft, Universität Heidelberg)

    Im Rahmen des 2011 gegründeten Heidelberg Center for the Environment (HCE) werden die bestehenden Kompetenzen in den Umweltwissen­schaften an der Universität Heidelberg vernetzt und neue Forschungsvorhaben initiiert. Ziel ist es, über Fächer- und Disziplingrenzen hinweg, den existentiellen Herausforderungen und ökologischen Auswirkungen des natürlichen, technischen und gesellschaftlichen Wandels auf den Menschen wissenschaftlich zu begegnen. Das Kolloquium "Heidelberger Brücke" ist eine Veranstaltungsreihe, die sich diesen Themen widmet und eine Plattform schafft für den interdisziplinären Austausch und die Kommunikation mit der Öffentlichkeit.

Dienstag, 01.07.

  • 19.30 Uhr
    Forum am Park, Poststraße 11

    Diskussionsveranstaltung: "Erneuter Drang nach Osten: Ukraine – vom Putsch zum Krieg?" mit Ralph Niemeyer

    EU und NATO haben ihre Grenzen immer näher an Russland heran geschoben. Der Ablehnung des EU-Assoziierungsabkommen durch die ukrainische Regierung folgten in Kiew und im Westen des Landes Unruhen und schließlich ein Putsch unter maßgeblicher Beteiligung rassistischer, russenfeindlicher und neofaschistischer Kräfte, die seither wichtig Posten in der „Übergangsregierung“ besetzen. Das Land ist seither tief gespalten. Der Westen und die von ihm unterstützten neuen Machthaber in Kiew setzen auf Konfrontation ‒ sowohl im Innern als auch gegenüber Russland. Droht ein neuer Krieg?

    Ralph T. Niemeyer ist Journalist und Dokumentarfilmer u.a. in der UdSSR. Er war als Korrespondent unterschiedlicher Medien u.a. in Moskau, Washington und Brüssel und beschäftigt sich seit 2004 mit dem Thema „Russland-Ukraine“.

    Homepage: http://www.ralph-niemeyer-fuer-ein-rotes-land.de/de/

    Veranstalter:
    Heidelberger Forum gegen Militarismus u. Krieg, DIE LINKE Heidelberg, DKP HD, Freidenker HD

Mittwoch, 02.07.

  • 17.00 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Arbeitstreffen für eine Aufwandsentschädigung

    Liebe StuRa-Mitglieder und Interessierte,

    das Thema der Aufwandsentschädigungen für StuRa-Mitglieder, Referent*innen und adere Posten im StuRa geistert nun schon eine ganze Weile durch die Studischaft. Da dies ein wichtiges Thema für unsere zukünftige Arbeitsweise und zugleich das Außenbild des StuRa ist, möchten wir vom Wirtschaftsausschuss zu einem Treffen am kommenden Mittwoch, den 2. Juli, um 17 Uhr im StuRa-Büro einladen.

    Es wäre sehr gut, wenn ihr zahlreich kommt sodass wir diese wichtige Diskussion aus möglichst vielen Perspektiven besprechen können und die nächsten StuRa-Sitzungen etwas entlasten. Wie immer sind natürlich auch alle "externen" Interessierten herzlich willkommen. Leitet diese Einladung also gerne weiter.

    Wer zu diesem Treffen selbst keine Zeit hat, kann auch gern vorher Ideen, Vorschläge usw an "wirtschaft@stura.uni-heidelberg.de" oder mich direkt schicken. Wir tragen es dann für das Treffen zusammen.

    Vino hatte im Vorfeld bereits ein Pad mit verschiedenen Vorschlägen erstellt. Dort könnt ihr auch weitere Vorschläge ergänzen, sodass wir am Mittwoch auf dieser Grundlage weiterdiskutieren können.

    Viele Grüße,

    Henrik

    Wirtschaftsausschuss/Grüne Hochschulgruppe

Donnerstag, 03.07.

  • 14.00 Uhr
    Südasien Institut, R.317, Im Neuenheimer Feld 330, Heidelberg

    Die internationale Gemeinschaft und der Konflikt in Sri Lanka - Prof. Dr. John Neelson, Institut für Soziologie, Universität Tübingen

    Der Kampf der Sri Lanka Tamilen um Selbstbestimmung hatte immer auch eine internationale und völkerrechtliche Dimension. So waren sukkzessive die Regionalmächte, allen voran Indien, im Zuge der Friedensverhandlungen dann europäische Regierungen unmittelbare Akteure. Einmal qualifiziert als "Terroristen" wurden auch die USA und die UNO auf den Plan gerufen. Bis heute ist schliesslich die militärische Vernichtung der Aufstandsbewegung von 2009 umkämpfter gegenstand in UN Organisationen. Der Vortrag beleuchtet einige dieser zentralen Dimensionen unter dem Aspekt ihres Beitrags zum Verlauf und (vorläufigen) Ausgang des Konflikts.

    Prof. Dr. John P. Neelsons zentrale Forschungsfelder: Südasien, Entwicklungsökonomie, Politische Ökonomie, Menschenrechte. Wiederholte Interventionen bei der UN in Genf sowie der EU in Brüssel und Straßburg zum Konflikt in Sri Lanka.

  • 19.30 Uhr
    Heuscheuer 1 / Heidelberg-Altstadt

    Wer ist schuld? Das Gerücht über die Juden

    Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Zur Kritik an irrationalen Weltanschauungen" von AKUT [+c]. Mehr Infos: akutplusc.wordpress.com

    Wer ist schuld? Das Gerücht über die Juden

    Der Vortrag von Jasmin Tran findet am Donnerstag, den 03.07.2014 in der Heuscheuer (Nähe Marstall-Mensa) in Heidelberg-Altstadt statt.

    Der Umstand, dass auch heute noch jüdische Friedhöfe geschändet werden, Synagogen unter Polizeischutz stehen und Menschen jüdischen Glaubens mit Bedrohungen und sogar tätlichen Angriffen konfrontiert sind, zeigt die beunruhigende Kontinuität und erschreckende Aktualität des Antisemitismus in Deutschland. Warum ziehen ausgerechnet Jüdinnen und Juden einen solchen Hass auf sich? Oder muss die Frage vielleicht anders formuliert werden: Warum und aus welchen Gründen gibt es Menschen, die alles Jüdische ablehnen oder gar vernichten wollen? Worin liegt die vermeintliche „Attraktivität“ eines antisemitischen Weltbildes? In diesem einführenden Vortrag sollen die verschiedenen Ebenen des modernen Antisemitismus – auch in Bezugnahme auf die Kritische Theorie – vorgestellt und diskutiert werden.

    Jasmin Tran hat Germanistik und Politikwissenschaft studiert.

Sonntag, 06.07.

Montag, 07.07.

  • 14.00 Uhr
    Raum 00.028 Campus Bergheim

    "Bankwechsel im Hörsaal: Was haben Kohleabbau und Wassknappheit in Südafrika mit meinem Bankkonto zu tun?" - Gastvortrag von Urgewald e.V.

    Macht keine Kohle mit der Kohle! Zu den enormen Folgen der Kohlefinanzierung und den Alternativen.

    Montag, 7.7. - 14.00 Uhr - R.00.028 Campus Bergheim

    Zu Gast ist Lucky Maisanye aus Südafrika, um darüber zu berichten, was Kohleförderung und -verbrennung für die Menschen in seiner Region bedeuten. In der Provinz Mpumalanga wird seit über 100 Jahren Kohle abgebaut. Ähnlich wie im Ruhrgebiet haben sich auch dort verschiedene Schwerindustrien angesiedelt. Die Schäden, die die Kohlebergbauindustrie anrichtet sind beträchtlich und werden von alle großen privaten Banken mitfi nanziert. Katrin Ganswindt von urgewald wird erklären, was öffentliche und private Banken damit zu tun haben und welche Alternativen es gibt. Wir freuen uns auf euch!

    Das Team von Urgewald e.V. und die Grüne Hochschulgruppe Heidelberg, unterstützt vom Ökologiereferat

  • 16.00 Uhr
    Hörsaal Im Neuenheimer Feld 360 (am Botanischen Garten)

    Klimapolitik im europäischen Kontext: Strategische Implikationen und Handlungserfolge

    Klimapolitik im europäischen Kontext: Strategische Implikationen und Handlungserfolge Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Jale Tosun (Institut für Politische Wissenschaft, Universität Heidelberg)

    Im Rahmen des 2011 gegründeten Heidelberg Center for the Environment (HCE) werden die bestehenden Kompetenzen in den Umweltwissen­schaften an der Universität Heidelberg vernetzt und neue Forschungsvorhaben initiiert. Ziel ist es, über Fächer- und Disziplingrenzen hinweg, den existentiellen Herausforderungen und ökologischen Auswirkungen des natürlichen, technischen und gesellschaftlichen Wandels auf den Menschen wissenschaftlich zu begegnen. Das Kolloquium "Heidelberger Brücke" ist eine Veranstaltungsreihe, die sich diesen Themen widmet und eine Plattform schafft für den interdisziplinären Austausch und die Kommunikation mit der Öffentlichkeit.

Dienstag, 08.07.

  • 13.00 Uhr
    Uniplatz

    Infostand: "Keine Macht den Drohnen"

  • 18.00 Uhr
    Hörsaal 5 (Neue Uni/Universitätsplatz)

    Plan B: Alternativen zu Klassenzimmer und Schulen

    Am: Dienstag, 06.08.14, Um: 18.00 Uhr Im: Hörsaal 5 (Neue Uni/Universitätsplatz)

    Plan B: Alternativen zu Klassenzimmer und Schulen Jedes Jahr verzichten viele Kolleg*innen auf den Lehrer*innenberuf. Für die einen sind es erste Zweifel nach dem ersten Unterrichtspraktikum. Für die anderen die schlichte Tatsache, dass sie nach dem Referendariat keine Stelle im Schuldienst erhalten. Nach wie vor herrscht die Meinung, dass die vergleichsweise stark spezialisierte Lehrer*innenausbildung den Berufswechsel erschwert. Es gibt jedoch auch für Schulpädagog*innen sehr gute Alternativen zu Klassenzimmer und Schule. Die Veranstaltung befasst sich mit Stärken, beruflichen Motiven und Interessen von Schulpädagog*innen und gibt einen Überblick zu Tätigkeitsfeldern außerhalb des staatlichen Schulwesens.

    Referenten: Hans-Joachim Böhler, Berater im Hochschulteam der Arbeitsagentur Heidelberg und Matteo Foschi, Gewerkschaftssekretär der GEW-Nordbaden.

  • 18.00 Uhr
    Aula der Alten PH

    Infoveranstaltung zur Lehramtsumstellung

    Die hochschulöffentliche Informationsveranstaltung der PH zur Umstellung der Lehramtsstudiengänge findet statt am

    Dienstag, 8. Juli 2014 ab 18:00 Uhr (s.t.) in der Aula der Pädagogischen Hochschule, Keplerstraße 87.

    Das Rektorat der PH freut sich auf die Begegnung und den Gedankenaustausch.

    Die Grundzüge werden auch als Powerpoint präsentiert und die Einzelheiten mündlich erläutert, aber die komplexeren Zusammenhänge und Differenzierungen lassen sich in einer Papiervorlage besser abbilden. Deswegen wäre es auch gut, wenn Sie sich eine Kopie zur Veranstaltung mitbrächten.

    Link zu den Unterlagen:

  • 19.00 Uhr
    Albert-Ueberle-Straße, Neuer Hörsaal Physik

    StuRa-Sitzung (öffentlich)

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Infos findet ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/stura-sitzung.html

Donnerstag, 10.07.

  • breidenbach studios, Hebelstraße 18
  • 17.00 Uhr
    Geschäftsstelle der IG Metall, Friedrich-Ebert-Anlage 24, Heidelberg

    GKV

  • 19.30 Uhr
    Heuscheuer 1 / Heidelberg-Altstadt

    Aberglaube in der entzauberten Welt

    Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Zur Kritik an irrationalen Weltanschauungen" von AKUT [+c]. Mehr Infos: akutplusc.wordpress.com

    Aberglaube in der entzauberten Welt

    Der Vortrag von Gunzelin Schmid Noerr findet am Donnerstag, den 10.07.2014 in der Heuscheuer (Nähe Marstall-Mensa) in Heidelberg-Altstadt statt.

    Der Prozess der gesellschaftlichen Aufklärung und Modernisierung war und ist verbunden mit einer Entzauberung der Welt. Dem Wirken übernatürlicher Kräfte wird durch Berechnung und Technologie die Kraft entzogen. Jedoch haben irrationale Vorstellungen auch in der Moderne eine erstaunliche Permanenz. Aberglaube und Vernunft scheinen sich sogar komplementär zueinander verhalten. Die Verschlingung von Rationalität und Irrationalität ist eines der zentralen Themen von Horkheimers und Adornos „Dialektik der Aufklärung“ und den von Adorno mit verfassten „Studien zum autoritären Charakter“, in denen es um die Sozialpsychologie des Vorurteils und des Ethnozentrismus geht. Ausgehend von diesen nun schon historischen Forschungen, die sich freilich als ungemein produktiv erwiesen haben, wird im Vortrag auch der Bezug zu heutigen Formen des Aberglaubens aufgezeigt.

    Gunzelin Schmid Noerr ist Prof. für Sozialphilosophie und Ethik am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach und Mitherausgeber der Gesammelten Schriften Max Horkheimers. Letzte Buchveröffentlichungen: Geschichte der Ethik (2006), Ethik in der Sozialen Arbeit (2012).

  • 23.00 Uhr
    Halle 02

    Orchideenparty - die Fachschaften Computerlinguistik, Care, Islamwissenschaft, Südasienstudien, Alte Geschichte, Japanologie, Klassische Archäologie und Religionswissenschaft laden herzlich ein.

    Nun ist es wieder so weit, die Orchideenparty steht vor der Tür und die Fachschaften Computerlinguistik, Care, Islamwissenschaft, Südasienstudien, Alte Geschichte, Japanologie, Klassische Archäologie und Religionswissenschaft laden herzlich ein. Am 10. Juli ab 23:00 erwarten wir Euch in der Halle02. Um Euch in Stimmung zu bringen und einen unvergesslichen Abend bieten zu können, haben wir Dj Craaze( https://www.facebook.com/CraazeMusic?fref=ts ) mit auf Boot geholt der Euch mit gechillten Beats und den besten neuesten und beliebtesten Geschenken der Musikindustrie beglücken wird. Natürlich haben wir ein paar Specials um den Abend auf ein neues Level zu stellen und damit eine lange Geschichte phänomenaler Nächte um ein eine weitere zu erweitern. Der perfekte Abend braucht den perfekten Start, deswegen Pils und Sekt nur 2 Euro!!!

    Tickets gibts im VVK für 3€ und an der AK für 4€!

    VVK`s Daten: Montag, Dienstag und Mittwoch von 11-15 an der Triplex, Marstall und Zentralmensa!!!

    Wir freuen uns Euch zu sehen und mit Euch den Abend durchzufeiern :)

Freitag, 11.07.

  • breidenbach studios, Hebelstraße 18
  • 14.00 Uhr
    StuRa-Büro

    AK Lele Treffen

    Hallo liebe Lele Interessierte,

    als neue Lele Referenten möchten wir euch kennenlernen und laden euch deshalb ganz herzlich zum Treffen am 11. Juli um 14 Uhr im Stura-Büro ein. Wir möchten uns an diesem Tag mit folgenden Themen beschäftigen:

    • Anwesenheitspflicht in Univeranstaltungen
    • Umgang mit Härtefallanträgen
    • Monatsregelung in Prüfungsordnungen der PhilFak.

    Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

    Liebe Grüße,

    Anni und Fabian

    Referat für Lehre und Lernen des StuRa

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    # Antifa Impulse - Infos - Termine - Aktion

    An jedem letzten Sonntag eines Monats. Alle an antifaschistischer Politik und Arbeit interessierten Menschen sind eingeladen.

    Input: Nazi-Strukturen im Odenwald

    Veranstaltet von der AIHD

    http://www.autonomes-zentrum.org/ai/

  • 20.00 Uhr
    Marstall

    "Wie im falschen Film!" - Rassismus im Fußball

    Film&Vortrag: "Wie im falschen Film!" (über Rassismus im Fußball); Fr. 11.07. um 20:00 im Marstallcafé Heidelberg

    Liebe FreundInnen und UnterstützerInnen von Amnesty International,

    die Amnesty Hochschulgruppe Heidelberg lädt herzlich zu folgender Veranstaltung - Film und Vortrag - ein:

    Film- und Veranstaltungstitel: "WIE IM FALSCHEN FILM!" Thematik: Rassismus im Fußball Referent: ANDREAS HELLSTAB VON "SHOW RACISM THE RED CARD", PRODUZENT DES FILMS Zeit: FR., DEN 11.07. UM 20:00 UHR Ort: MARSTALLCAF&EACUTE; HEIDELBERG DER EINTRITT IST FREI

    Die Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg[1] in Kooperation mit dem Studentenwerk Heidelberg[2] lädt euch zu der Dokumentation über Rassismus im Fußball "Wie im falschen Film - Geschichten aus dem Fußball" ein.

    ?Wie im falschen Film? habe er sich gefühlt, erzählt Otto Addo, als er über seine Erfahrungen mit Rassismus in den 90er Jahren spricht. Doch auch zwanzig Jahre später trifft man immer wieder auf unterschiedliche Formen der Ausgrenzung. Wie Menschen auf und neben dem Fußballplatz Vorurteile und Abwertung erleben und damit umgehen, zeigt diese Dokumentation. Betroffene SpielerInnen wie Hans Sarpei, Jérôme und Kevin-Prince Boateng, Anja Mittag und Gerald Asamoah kommen hier zu Wort.

    Nach dem Film gibt es einen spannenden Vortrag des Produzenten Andreas Hellstab von Show Racism the Red Card[3]. ------------ Eintritt frei ---------------ICI-Mitglieder erhalten ein Überraschungsgeschenk.

    www.amnesty-heidelberg.de[4]http://wieimfalschenfilm.de/[5]http://www.theredcard.de/[6] http://www.studierendenwerk-heidelberg.de/[7]Link zur FACEBOOK-VERANSTALTUNG: https://www.facebook.com/events/534488159988625/[8] Herzliche GrüßeEure Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg

Samstag, 12.07.

Montag, 14.07.

  • 16.00 Uhr
    Hörsaal Im Neuenheimer Feld 360 (am Botanischen Garten)

    Perspektiven einer naturgemäßen Bildung Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Thomas Vogel (Professur für Erziehungswissenschaften, Pädagogische Hochschule Heidelberg)

    Im Rahmen des 2011 gegründeten Heidelberg Center for the Environment (HCE) werden die bestehenden Kompetenzen in den Umweltwissen­schaften an der Universität Heidelberg vernetzt und neue Forschungsvorhaben initiiert. Ziel ist es, über Fächer- und Disziplingrenzen hinweg, den existentiellen Herausforderungen und ökologischen Auswirkungen des natürlichen, technischen und gesellschaftlichen Wandels auf den Menschen wissenschaftlich zu begegnen. Das Kolloquium "Heidelberger Brücke" ist eine Veranstaltungsreihe, die sich diesen Themen widmet und eine Plattform schafft für den interdisziplinären Austausch und die Kommunikation mit der Öffentlichkeit.

  • 18.00 Uhr
    Campus Bergheim, 02.024

    Treffen des Autonomen Queerreferats

Dienstag, 15.07.

  • 19.00 Uhr
    Albert-Ueberle-Straße, Neuer Hörsaal Physik

    StuRa-Sitzung (öffentlich)

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Infos findet ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/stura-sitzung.html

  • 19.00 Uhr
    [M]Café da lang, IBW, Akademiestraße 3

    Filmvorführung "Das weiße Band"

    Das Lehramtscafé lädt herzlich zur letzten Veranstaltung dieses Semesters ein:

    Filmvorführung in Kooperation mit der Ausstellung PÄDAGOGISCHE KLASSIKER*INNEN Film: "Das weiße Band - Eine deutsche Kriegsgeschichte" von Michael Haneke, 2009 Wann: Dienstag, 15.07.2014, 19.00 Uhr

    Synopsis:

    Es ist ein Jahr vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs, 1913. Der Film setzt das soziale Klima sowie die festgefahrenden Strukturen der Wilheminschen Gesellschaft in Szene. Diese zwingen die Einzelnen privat und sozial in hierachiches Sturkturen, unterbinden die Entfaltung der Persönlichkeit und ermöglichen damit den Übergang vom Wilhelminismus zum Nationalsozialismus.

    Welche Rolle hierbei die Erziehungsvorstellungen und das Schulwesen spielen, wird in der abschließenden Diskussion auch im Kontext der aktuellen Jubiläen zur Sprache kommen. Bereits um 18 Uhr findet die Ausstellungseröffnung PÄDAGOGISCHE KLASSIKER*INNEN statt.

    Die Ausstellung wurde von Studierenden des IBW entwickelt. Durch die Ausstellung führen Dr. Hans-Peter Gerstner und Prof. Dr. Flechter DuBois. Es gibt eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken. Die Ausstellung kann ab dem 15.07 bis zum 31.10 im IBW zu den Öffnungszeiten des Instituts besichtigt werden.

Mittwoch, 16.07.

  • 15.30 Uhr
    augustinum, Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

    "Für Radikale zu liberal - für Konservative zu links"IN MEMORIAM ROLF RENDTORFF (1925-2014)

    Ich möchte nicht versäumen, auf eine Gedenkveranstaltung für Prof. Dr. Rolf Rendtorff, Professor für alttestamentliche Theologie und Rektor der Universität Heidelberg 1970-1972, hinzuweisen und dazu herzlich einzuladen. Rolf Rendtorff verstarb im April 2014 und lebte zuletzt bis zu seinem Tod im Augustinum in Heidelberg.

    Dort wird auch die Gedenkveranstaltung stattfinden. Ich selbst gehörte seit 1969 dem Hochschulpolitischen Kollektiv (Hopoko) an, war 1970-1972 Mitglied im Großen und Kleinen Senat der Universität Heidelberg und 1973/74 Vorsitzender des AStA.

    1976 war ich Wahlkampfleiter für Rolf Rendtorff.

    IN MEMORIAM ROLF RENDTORFF (1925-2014)

    MITTWOCH, 16. JULI 2014, 15:30 UHR "Für Radikale zu liberal - für Konservative zu links"

    Vortrag von Pfarrer i.R. Christian Wolff Stiftstheater im Augustinum Heidelberg Jaspersstraße 2, 69126 Heidelberg

    Mit freundlichen Grüßen

    Christian Wolff

Donnerstag, 17.07.

  • 19.30 Uhr
    Heuscheuer 1 / Heidelberg-Altstadt

    Antisemitismus in der arabischen Welt am Beispiel Tunesiens

    Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Zur Kritik an irrationalen Weltanschauungen" von AKUT [+c]. Mehr Infos: akutplusc.wordpress.com

    Antisemitismus in der arabischen Welt am Beispiel Tunesiens

    Der Vortrag von Hannah Magin findet am Donnerstag, den 17.07.2014 in der Heuscheuer (Nähe Marstall-Mensa) in Heidelberg-Altstadt statt.

    Moderner Antisemitismus traf in der islamischen Welt auf den nährenden Boden von im Koran festgeschriebenen Antijudaismus, als Deutschland seinen Exportschlager “Antisemitismus” auch in Nordafrika an die Bevölkerung brachte. Der Islamismus sieht sich als widerständig gegen eine jüdische Weltverschwörung, die sich im Kapital manifestiere. Westliche Werte wie Individualismus und Freiheit werden dem Teufel zugeschrieben, mit dem die Juden im Bunde seien. Israel und die Juden seien eine Bedrohung für die Weltgemeinschaft und müssten präventiv vernichtet werden, bevor sie ihren finsteren Plan zur Ermordung aller Araber durchsetzten, lautet die islamistische Paranoia in Reinform. Wir betrachten das Beispiel Tunesien, das in vielen Bereichen als “moderat” gehandelt wird und wollen wissen, was dies für den Antisemitismus in Tunesien im Vergleich zum Rest der arabischen Welt heißt.

    Hannah Magin ist freischaffende Journalistin und hat mehrere Monate in Tunesien verbracht, wo sie unter anderem zum Thema Antisemitismus publizierte. Sie lebt in Berlin und engagiert sich im Kampf gegen Islamismus und Antisemitismus.

Freitag, 18.07.

  • 18.00 Uhr
    [M]Neue Uni, Uniplatz

    VASUH-Jubiläumsfeier

    Who would have thought it? VASUH is ten years up. For sure we will celebrate it and it´s gonna be awesome. We will start with the official celebration on friday, 18th day of July 2014 @ 18:00. Our honorable guests, friends, partners will be there. We invite all african students of the University of Heidelberg as well as german and other students to be part of it.

    On Saturday, the 19th we are having Africa Cup. 8 teams or more will fight for the trophee and for sure, the best will win it. You don´t wanna miss all this. Our players come from all over the world, and they will show you live, what the World Cup in Brazil fails to show you.

    The night of it is the great celebration. Party for and with friends. Of course everybody is our friend :)

    Note: Friday, 18th July: Neue Aula, HS 01, heidelberg University.

    Saturday, 19th July: Football INF 700. - Be there to know where the party is taking place ;) We are looking ahead to greeting you there. Best regards VASUH-Team

    www.vasuh.org info@vasuh.org

  • 19.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Vokü und Vortrag

    Es ist wieder der 3. Freitag im Monat und damit Vokü der libertären Gruppe. Wir kochen wieder leckeres veganes Essen für euch. Im Anschluss (ca. 20 Uhr) gibt es einen Vortrag zum Thema:

    Alles sehen, alles hören, nichts sagen - Geheimdienste nach Snowden

    Mal eben alle Telefongespräche mitschneiden, möglichst weltweit? Nach den Snowden-Enthüllungen ist, wer sowas vermutet, nicht mehr automatisch hoffnungsloser Verschwörungstheoretiker. Und in der Tat ist erstaunlich, was Ingenieur_innen und Mathematiker_innen den Repressionsbehörden so alles in die Hand gegeben haben. Was aber bedeutet das alles für unsere politische und technische Praxis? Vortrag und Diskussion sollen hier für informierte Antworten sorgen.

Samstag, 19.07.

  • 17.00 Uhr
    Neckarwiese

    "Sommer, Sonne, Sozialismus” mit SJD-Die Falken

    Wir, die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken, laden alle ein mit uns zusammen “Sommer, Sonne, Sozialismus” zu feiern. (Plakativer Titel, aber was solls^^)

    Am Samstag, den 19. Juli ab 17.00 Uhr lesen wir aus der Känguruh-Trilogie und anderen Werken und es brennt der Grill für eure (vegetarisch-veganen) Grillsachen auf der Neckarwiese.

    Dabei wollen wir gerne neue Kontakte knüpfen und alte Kontakte wieder aufleben lassen. Wir freuen uns über alle neuen und alten Gesichter, die mit uns zusammen den Weg zu Freiräumen für Kinder und Jugendliche in Heidelberg gehen wollen.

    Eure Falken Heidelberg

    Mehr über uns:

    sjd-falkenbw.de/Heidelberg

    facebook.com/falkenheidelberg

    oder direkt bei: Heidelberg@sjd-falkenbw.de

Montag, 21.07.

  • 16.00 Uhr
    Aula der Neuen Universität, Universitätsplatz, 69117 Heidelberg

    ZDF-Umwelt-Dokureihe „planet e.“ zu Gast

    Mit zwei Filmen zum Thema Klimawandel ist die ZDF-Umwelt-Dokureihe „planet e.“ am 21. Juli 2014 zu Gast am Heidelberg Center for the Environment (HCE). Im Rahmen einer Sonderveranstaltung der HCE-Vortragsreihe „Heidelberger Brücke“ werden zwei Dokumentationen gezeigt, die sich anhand der Beispiele extremer Wetterereignisse und Veränderungen in Skiregionen mit konkreten Folgen klimatischer Veränderungen auseinandersetzen. Im Anschluss stehen der Leiter der ZDF-Umweltredaktion, Volker Angres, und HCE-Direktor Prof. Dr. Werner Aeschbach-Hertig für Fragen des Publikums zur Verfügung. Die Veranstaltung in der Aula der Neuen Universität beginnt um 16.00 Uhr und richtet sich insbesondere auch an die interessierte Öffentlichkeit. Der Eintritt ist frei. http://www.hce.uni-heidelberg.de/veranstaltungen/planet_e.html

Dienstag, 22.07.

Mittwoch, 23.07.

  • 14.15 Uhr
    Hörsaal 01 – Neue Universität

    Infoveranstaltung zur Examensanmeldung GymPO I + WProSozPädCare

    Infoveranstaltung zur Examensanmeldung

    GymPO I + WProSozPädCare

    im Oktober 2014

    Die erste große Kohorte von Studierenden (Studienbeginn WiSe 2010/2011) nach GymPO I wird sich im Oktober 2014 für das 1. Staatsexamen anmelden.

    Da Einzelberatungen sehr viel Zeit in Anspruch nehmen (Ø ca. 20-30 min/Beratung), möchte das Zentrum für Lehrerbildung eine Infoveranstaltung für alle potentiellen Kandidaten anbieten.

    Diese Infoveranstaltung soll zum einen dazu dienen verschieden irreführende Gerüchte zu entkräftigen, zum anderen sollen die üblichen häufig gestellten Fragen (Anmeldefristen, Formulare, Nachreichen von Leistungen, Aufteilung der Prüfungstermine, Anmeldung der wissenschaftlichen Arbeit etc.), beantwortet werden.

    Mittwoch, 23. Juli 2014 Hörsaal 01 – Neue Universität 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

    Alle Studierenden nach der neuen Prüfungsordnung, die sich im Oktober 2014 sicher oder möglicherweise für das 1. Staatsexamen anmelden wollen, sind herzlich willkommen.

Donnerstag, 24.07.

  • 19.30 Uhr
    Heuscheuer 1 / Heidelberg-Altstadt

    Suicide Attack und Dialektik der Aufklärung – Zur Kritik des politischen Engagements

    Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Zur Kritik an irrationalen Weltanschauungen" von AKUT [+c]. Mehr Infos: akutplusc.wordpress.com

    Suicide Attack und Dialektik der Aufklärung – Zur Kritik des politischen Engagements

    Der Vortrag von Gerhard Scheit findet am Donnerstag, den 24.07.2014 in der Heuscheuer (Nähe Marstall-Mensa) in Heidelberg-Altstadt statt.

    „Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“: Warum ist das Selbstmordattentat Fokus all dessen, was die Feindschaft gegenüber Israel und den Juden ausmacht? Die Frage verweist darauf, dass es beim Thema „irrationale Weltanschauungen“ um die politische Gewalt selbst geht, denn deren jeweilige Form enthält bereits ein bestimmtes Verhältnis zum Souverän. Dieses Verhältnis aber erschließt sich der Kritik – soweit es sich überhaupt begreifen lässt – nur durch Begriffe von Herrschaft, realer Abstraktion und Vermittlung, wie sie in Kritischer Theorie im Anschluss an Marx gerade am Umschlag von Rationalität und Aufklärung in sekundäre Barbarei und irrationale Weltanschauung entwickelt wurden. Auf der Seite derer, die den Antisemitismus bekämpfen wollen, hat nun allerdings diese Kritik, trotz vielfach anderslautender Bekenntnisse, einen schweren Stand: Ohne Reflexion aufs eigene Engagement wie auf die Einheit des Widerspruchs springt man hier engagiert und bewusstlos hin- und her zwischen Vermittlung und Identität, Humanismus und Antihumanismus, aufgeklärt starkem Ich und romantischer Erlösung vom Ich, frommer Apologie des Rechtsstaats und rabiatem Linksradikalismus, philosemitischer Einfühlung und eingefordertem Verbot der Zirkumzision…

    Gerhard Scheit, Dr. phil., lebt als freier Autor in Wien. Arbeiten zur Kritischen Theorie, über den Souverän und die Ästhetik in der Moderne; Mitherausgeber der Jean Améry Werkausgabe (2002-2008) und der Zeitschrift sans phrase (ab 2012). Bücher: Suicide Attack. Zur Kritik der politischen Gewalt (2004); Jargon der Demokratie. Über den neuen Behemoth (2006); Der Wahn vom Weltsouverän (2009).

Montag, 28.07.

  • 14.00 Uhr
    340 (Universitätsverwaltung)

    Treffen der AG DIVERSITY-MANAGEMENT

    Treffen der AG DIVERSITY-MANAGEMENT im Rahmen des Exzellenzprojektes Gender und Diversity -- Rückmeldung bis zum 15.05 erbeten.

Dienstag, 29.07.

Donnerstag, 31.07.

  • 19.30 Uhr
    Heuscheuer 1 / Heidelberg-Altstadt

    Alltagsreligion statt Ideologie

    Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Zur Kritik an irrationalen Weltanschauungen" von AKUT [+c]. Mehr Infos: akutplusc.wordpress.com

    Alltagsreligion statt Ideologie

    Der Vortrag von Detlev Claussen findet am Donnerstag, den 31.07.2014 in der Heuscheuer (Nähe Marstall-Mensa) in Heidelberg-Altstadt statt.

    Der Begriff der Ideologie, ohne den Kritische Gessellschaftstheorie nicht auskommt, hat während des Kalten Krieges an Trennschärfe verloren. Was kennzeichnet das Alltagsbewußtsein moderner Menschen, die sich nicht mehr nach Liberalismus und Kommunismus auseinanderdividieren lassen. Wie verarbeiten sie, den rastlosen Wandel von Arbeit und Tausch, Autorität und Gewalt? Gibt es etwas „notwendig Falsches“, das den Ausdruck Alltagsreligion nahelegt?

    Detlev Claussen (geb. 1948) studierte von 1966 bis 1971 u.a. bei Horkheimer und Adorno, lehrte von 1994 bis 2011 an der Universität Hannover Soziologie. Seine wichtigsten Bücher: Grenzen der Aufklärung. Zur gesellschaftlichen Genese des modernen Antisemitismus(4. Erw. Auflage 2005), Aspekte der Alltagsreligion(2000), Theodor W. Adorno – Ein letztes Genie (2003), Béla Guttmann. Weltgeschichte des Fußballs in einer Person (2006)

Samstag, 02.08.

  • 11.00 Uhr
    Theaterplatz

    Kundgebung: "Kriege brechen nicht aus, Kriege werden gemacht" zum Jahrestag der Kriegserklärung 1914

    Mit Rückendeckung der deutschen Führung erklärte Österreich-Ungarn am 28. Juli 1914 Serbien den Krieg. Das Deutsche Reich selbst folgte am 1. und 3. August mit Kriegserklärungen an Russland und Frankreich. Der deutsche Angriff auf Frankreich unter Verletzung der Neutralität Belgiens und Luxemburgs führte zum Kriegseintritt Englands. Der regionale Konflikt auf dem Balkan wurde so innerhalb weniger Tage zum Weltkrieg eskaliert, dem am Ende 17 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Die Massenschlachten bei Verdun, an der Somme und an der Marne symbolisieren seither den Wahnsinn des Krieges.

    Schaut man auf die Veröffentlichungen der letzten Monate, so war der Erste Weltkrieg im August 1914 einfach "ausgebrochen", wie ein Vulkan. Nachdem "Konflikte sich hochgeschaukelt" hatten, so liest man, seien die europäischen Großmächte unaufhaltsam "in den Krieg hineinschlittert".

    Wirklich Schuld hatte nach dieser Sichtweise keiner, höchstens der junge bosnische Attentäter Gavrilo Princip. Folgerichtig avancierte hierzulande das Buch des australischen Historikers Christopher Clark zum Bestseller, der Deutschland von der Kriegsschuld freispricht und behauptet, die Großmächte seien "wie Schlafwandler" in den Krieg getaumelt.

    Dieser Geschichtsklitterung widersprechen wir entschieden. Kein Krieg ist unvermeidlich, jeder Krieg wird bewusst gemacht und für jeden Krieg gibt es daher auch Verantwortliche. Auch der Erste Weltkrieg war nicht zwangsläufig. Es gab Kräfte, die gezielt auf diesen Krieg hinsteuerten und dies, obwohl die fürchterlichen Dimensionen, die er annehmen könnte, den politischen, militärischen und wirtschaftlichen Eliten durchaus bewusst waren.

    Auch dieser Krieg wurde, wie alle Kriege, wegen konkreter, vor allem wirtschaftlicher und geostrategischer Interessen geführt. Er entwickelte sich vor dem Hintergrund einer sich extrem zuspitzenden Konkurrenz zwischen den imperialistischen Staaten, nachdem die Welt weitgehend unter ihnen aufgeteilt war. In allen drängte das kapitalistische Wirtschaftssystem zwangsläufig auf wirtschaftliche Expansion, auf Eroberung neuer Märkte und Ressourcen.

    Am aggressivsten agierten dabei jedoch die bei der Aufteilung "zu spät Gekommenen", allen voran das Deutsche Reich. Die politische und militärische Führung sowie die wirtschaftlichen Eliten des deutschen Kaiserreiches wollten den Krieg, da ihnen der Zeitpunkt günstig schien. Sie tragen daher die Hauptschuld an dem bis dahin fürchterlichsten Krieg der Weltgeschichte.

    Die Erinnerung daran bleibt wichtig, da die wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen, die zum Ersten Weltkrieg führten, strukturell fortbestehen und potentiell kriegsgefährlich bleiben. Seit den 1990er Jahren wird der Kampf um strategisch wichtige Einflussgebiete und um die Sicherung und Kontrolle von Rohstoffvorräten und Transportwegen immer öfter militärisch geführt -- in und gegen Irak, Jugoslawien, Afghanistan, Libyen und Syrien. Solche Kriege und Interventionen werden zunehmen, je knapper die Ressourcen -- allen voran Öl und Gas -- werden. Auch der Konflikt der beständig nach Osten vorrückenden NATO und EU mit Russland wird immer schärfer und wird in der Ukraine seit dem vom Westen geförderten Putsch ebenfalls schon blutig ausgetragen.

    Deutschland entwickelte sich parallel dazu wieder zu einer klassischen Großmacht, für die der Einsatz militärischer Mittel schon fast wieder selbstverständlich ist. Entscheidende Schritte dabei waren die Beteiligungen am Jugoslawienkrieg und an der Besetzung Afghanistans. Führende deutsche Politiker wie Gauck, Steinmeier und von der Leyen, sowie deut¬sche Denkfabriken und Leitmedien setzen sich unter dem Slogan "mehr deutsche Verantwortung" für einen verstärkten Einsatz deutschen Militärs, zur wirksamen Durchsetzung deutscher Interessen ein.

    Im Zuge der Wirtschafts- und Bankenkrise wurde Deutschland endgültig zur dominierenden Macht in der EU und ist damit den Zielen, mit denen die deutschen Eliten in zwei Kriegen scheiterten, so nah wie nie: die Schaffung einer von Deutschland geführten politischen und wirtschaftlichen Union europäischer Staaten. Es liegt auf der Hand, dass auch die dadurch geförderten Ungleichgewichte zu zunehmenden Konflikten führen werden.

    Die Millionen Toten der beiden Weltkriege mahnen uns: Es darf in Europa nie wieder Krieg sein und es darf von Europa nie wieder Krieg ausgehen. Die von EU-Staaten mitgeführten Kriege und Militär-Intervention müssen beendet werden. Statt auf Konkurrenzkampf und Expansion muss die deutsche Politik auf Anerkennung der legitimen Interessen anderer Staaten und die Erhaltung des Friedens ausgerichtet sein. Sie muss darauf verzichten, einseitige Interessen gegen den Willen von Nachbarn durchzusetzen. Das gilt auch angesichts der aktuellen Auseinandersetzungen in der Ukraine und ihres Widerhalls im Verhältnis Deutschlands und der Europäischen Union zur Russischen Föderation.

    Deutsche Kriegsschuld nicht verwischen -- gegen Kontinuitäten deutscher Großmachtpolitik

    Damals wie heute - Nein zum Krieg!

    Veranstalter:
    Antikriegsforum, VVN Heidelberg, DGB Kreisverband Heidelberg/Rhein-Neckar

Sonntag, 03.08.

Dienstag, 05.08.

Donnerstag, 07.08.

  • 18.00 Uhr
    AIDS-Hilfe Heidelberg (Rohrbacher Straße 22, Hinterhaus, 69115 Heidelberg)

    Diskussionsabend für schwule Männer: "HIV ist auch nicht mehr das, was es mal war"

    Diskussionsabend rund um HIV/andere STI für positive und negative schwule Männer aller Altersstufen. Anwesend sind Mitarbeiter der IWWIT-Kampagne (www.iwwit.de), sowie der AIDS-Hilfe Heidelberg und von KOSI.MA. Nach einem kurzen Input darf offen über alle Themen rund um die Sexuelle Gesundheit diskutiert werden.

Freitag, 08.08.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    #antifa

    An jedem zweiten Freitag eines Monats. Alle an antifaschistischer Politik und Arbeit interessierten Menschen sind eingeladen.

    Impuls: Rudolf Heß – Wirkungsgeschichte einer Nazi-Ikone

Dienstag, 12.08.

  • 19.00 Uhr
    Albert-Ueberle-Straße, Neuer Hörsaal Physik

    StuRa-Sitzung (öffentlich) (2. und 3. Sitzung)

    Da die Sitzung am 5.8. nicht beschlussfähig war, gibt es eine zweite und ggf. dritte Sitzung, die dritte Sitzung ist beschlussfähig. Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Infos findet ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/stura-sitzung.html

Donnerstag, 21.08.

  • 18.00 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 02.025

    Sitzung des Autonomen Queerreferat

Freitag, 22.08.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Purple Planet [feministische Kneipe HD]: Filmvorführung "Real women have curves"

    Der Purple Planet überfliegt das Sommerloch

    und geht diesen Freitag, am 22.08.14

    mit einer Fimvorführung des Films

    „Real women have curves“

    https://www.youtube.com/watch?v=vKpDifyDIp0

    in die zweite Runde.

    Start ist um 20Uhr im Café Gegendruck, in der Fischergasse 2, Heidelberg-Altstadt.

    Es wird vorab einen thematischen Input zum Film und danach Raum für Diskussion geben.

    Zudem gibt es leckere Snacks, einen special Cocktail und Musik aus der Dose.

    Mehr Infos unter:

    https://purpleplanethd.wordpress.com/

Dienstag, 26.08.

  • 18.00 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen Fossil Free Heidelberg

    Klimadestabilisierung? Nein danke. Unsere gesellschaftlichen Akteure, nicht zuletzt sondern allen voran die Universitäten, müssen endlich Farbe bekennen und der fossilen Industrie das Geld entziehen! Unter diesem Motto trifft sich am 26.08. um 18 Uhr die Fossil Free Heidelberg Gruppe im StuRa-Büro. Mit dabei sein werden wie immer auch Mitglieder des Ökologiereferats und als Gast ein Vertreter der Klimaschutz + Stiftung e.V. und von Transition Town Heidelberg.

    Themen: u.a. Aktionen anlässlich des globalen Klimaaktionswochenendes 19.-21.09, bundesweites Vernetzungstreffen 12.-14.09., langfristige Planung in Heidelberg.

    Interessierte sind herzlich willkommen!

Montag, 01.09.

  • 19.00 Uhr
    Gewerkschaftshaus Mannheim, Hans-Böckler-Straße 1

    Vortrag: "100 Jahre Beginn 1. Weltkrieg - 75 Jahre Beginn 2. Weltkrieg - Antikriegstag 2014" mit Detlef Bald

    100 Jahre ist es her, das der 1. Weltkrieg begann, die 'Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts`, wie ihn der amerikanische Historiker Georges F. Kennan charakterisierte. Dieser erste 'industrialisierte` Krieg hinterließ mehr als 9 Mio. getötete Soldaten, 8. Mio. tote Zivilisten und 20 Mio. Verwundete.

    Das Jahr 1914 ist für die europäische Geschichte von entscheidender Bedeutung. Der Beginn des 1. Weltkrieges ist Ausgangspunkt eine Entwicklung von gut 30 Jahren, der über das Ende des Kaiserreichs und die Weimarer Republik bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten in den Zweiten Weltkrieg führte.

    "Der Erste Weltkrieg ist die Zäsur des 20. Jahrhunderts: Er zerstörte alle naiven Fortschrittshoffnungen ... offenbarte die Zerstörungspotentiale der industriellen Moderne ... und prägte den weiteren Verlauf der neueren Geschichte maßgeblich ... Durch den amerikanischen Kriegseintritt 1917 und die russische Revolution zeichnete sich schon früh die Systemkonkurrenz ab, die die Blockkonfrontation in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausmachte.

    Im Zentrum des Beginns dieser Entwicklung stand das Deutsche Reich. Es hatte den Ersten Weltkrieg wesentlich zu verantworten und führte den Zweiten Weltkrieg gezielt herbei. Es wollte kriegerisch die Vorherrschaft auf dem europäischen Kontinent gewinnen: Durch den 'totalen Staat`, eine 'totale Mobilmachung` und einen 'totalen Krieg`. Erst der Untergang des 'Großdeutschen Reiches` 1945 befriedete die 'deutsche Frage`." (Zitat: Bundeszentrale für Politische Bildung).

    Die Veranstaltung "100. Jahre Beginn 1. Weltkrieges - 75 Jahre Beginn 2. Weltkrieg - Antikriegstag 2014" soll zur kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Folgen dieser verheerenden Kriege beitragen und die aktuelle Diskussion um die derzeitigen kriegerischen Konflikte und Friedensbemühungen befördern.

    Diese Entwicklung betrachten wir auch deswegen mit großer Sorge, da einer Beteiligung Deutschlands und der Bundeswehr an militärischen Auslandseinsätzen von verantwortlicher politischer Seite immer offener das Wort geredet wird. "Krieg als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" (Carl von Clausewitz, preußischer General und Militärhistoriker, 1780-1831) wieder der Normalfall?

    Detlef Bald (geb. am 1. Mai 1941 in Plettenberg) ist ein deutscher Militär- und Zeithistoriker. Von 1971 bis 1996 war er wissenschaftlicher Direktor am Sozialwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr in München. Seit 1996 ist er als freiberuflicher Publizist schwerpunktmäßig im Bereich der Friedensforschung tätig.

    Er ist Mitarbeiter an der Evangelischen Akademie Tutzing. Außerdem war Bald Mitglied der Forschungsgruppe "Demokratisierung von Streitkräften" (DemoS) am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Er veröffentlichte mehrere Werke zur Militär- und Zeitgeschichte sowie zu friedenspolitischen Themen, die vornehmlich als Arbeitspapiere beim SOWI sowie als Bücher beim Aufbau-Verlag, Klartext Verlag und Nomos Verlag (Reihe "Militär und Sozialwissenschaften") erschienen sind. Zudem ist er Mitherausgeber des Jahrbuchs für Historische Friedensforschung und im Beirat von Sicherheit und Frieden. Er publizierte in Zeitschriften wie Wissenschaft und Frieden, Mittelweg 36 und Blätter für deutsche und internationale Politik.

Samstag, 06.09.

  • 14.00 Uhr
    Schlossplatz Schwetzingen

    Kundgebung: "Solidarität mit den Geflüchteten! Kein Mensch ist illegal!"

    Die Lebensbedingungen von Menschen, die vor Verfolgung und Not in die BRD geflüchtet sind und einen Asylantrag gestellt haben, sind katastrophal. Ständig wird ihre Situation durch neue Gesetze verschärft. Mit einem neuen Gesetz, über das am 19. September 2014 entschieden wird, soll Roma aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina jegliche Fluchtmöglichkeit genommen werden, obwohl sie in diesen Staaten massiven Diskriminierungen und tätlichen Angriffen ausgesetzt sind.

    Seit der faktischen Abschaffung des Asylrechts im Jahr 1993 hat sich die Situation der hierher Geflüchteten weiter verschärft. Die Unterbringung in überfüllten Lagern mit schikanösen Haus- und Besuchsordnungen und oftmals gefängnishaftem Charakter dient allein der Abschreckung. So begründete Lothar Späth (CDU) Ende der 1980er Jahre die kostspielige Unterbringungspolitik mit dem offen rassistischen Statement: "Die Buschtrommeln sollen schon in Afrika signalisieren: Kommt nicht nach Baden-Württemberg, dort müsst ihr ins Lager". Dieses baden-württembergische Modell wird nun praktisch überall angewandt. Die meist katastrophalen sanitären Zustände in diesen Einrichtungen, die zu Depressionen führende erzwungene Untätigkeit und die Konflikte verursachende Überbelegung sollen die traumatisierten Geflüchteten aus der BRD vertreiben. Weitere Schikanen, um den vor Verfolgung, Krieg und Not hierher Geflohenen das Leben möglichst schwer zu machen, sind die minimale Versorgung mit willkürlich zusammengestellten Lebensmittelpaketen oder -gutscheinen statt Bargeld, so dass ihnen die Verfügungsmöglichkeiten sogar über ihre Essensgewohnheiten genommen sind. Ärztliche Versorgung jenseits lebensrettender Erstmaßnahmen oder gar psychologische Betreuung für die Asylstellenden sind nicht vorgesehen. Parallel dazu leben die Menschen mit der ständigen Angst vor Abschiebung, die für viele von ihnen verschärfte Verfolgung oder sogar den Tod bedeuten kann. Die räumliche Abgelegenheit und Abgeschottetheit der Massenunterkünfte sollen ebenso wie die Bargeldlosigkeit die Teilnahme der Geflüchteten am normalen gesellschaftlichen Leben verhindern. Gegen diese gezielte Repression gegen Menschen formiert sich seit langem antirassistischer Widerstand. In den letzten Jahren schlossen sich auch die Betroffenen selbst in größerem Maße zusammen: viele Geflüchtete organisierten sich zu Protestmärschen und Besetzungen, bei denen sie ihre prekäre Lebenssituation thematisierten. Teilweise konnte damit das Bleiberecht für größere Gruppen erwirkt werden, oder die Proteste führten zu dauerhaften Reformen, etwa zur Aufhebung bzw. Lockerung der Residenzpflicht in den meisten Bundesländern. Diese verpflichtete die Geflüchteten dazu, in einem bestimmten Landkreis zu bleiben, so dass Besuche bei FreundInnen oder Verwandten in anderen Regionen strafbar waren.

    Doch diese kleinen Erfolge dürfen nicht über die weitere Verschärfung der Situation hinwegtäuschen: mit hohem technischen Aufwand und militärischem Equipment werden die Außengrenzen der "Festung Europa" gegen flüchtende Menschen hermetisch abgeriegelt. Außereuropäische Staaten werden zur brutalen Zurückschlagung der Durchreisenden verpflichtet. Mit meterhohen Zäunen und schwer bewaffneten Grenzpatrouillen wird der Landweg unpassierbar gemacht. Jährlich sterben Tausende beim Versuch, über das Mittelmeer nach Europa zu kommen. Bei allen Betroffenheitsbekundungen seitens der PolitikerInnen darf nicht vergessen werden, dass alle legalen Einreisemöglichkeiten absichtlich blockiert und die Route über den Seeweg die einzige verbleibende Option ist. Es handelt sich faktisch um eine gezielte Bekämpfung dieser Menschen, die die katastrophalen Umstände in ihren Herkunftsländern zur Flucht gezwungen haben.

    Ein wichtiger Schritt dabei ist die Erklärung von benachbarten Ländern, die auf dem Reiseweg der Flüchtenden liegen, zu so genannten sicheren Drittstaaten. Damit können Menschen, die trotz aller Abschirmungsmaßnahmen die BRD erreichen, direkt in diese Durchreiseländer abgeschoben werden.

    Eine ähnliche Taktik verfolgt die Auszeichnung von Ländern als "sichere Herkunftsländer": mit dieser Deklaration wird das jeweilige Land zur verfolgungsfreien Zone erklärt und Asylanträge von Menschen, die von dort in die BRD geflohen sind, pauschal abgelehnt. Diese Regelung soll nun gezielt gegen Roma angewandt werden: in vielen Staaten sehen sich Angehörige dieser Gruppe seit Jahrhunderten Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. Besonders brutal stellt sich ihre Lebenssituation in vielen osteuropäischen Ländern dar, wo es immer wieder zu antiziganistischen Übergriffen und pogromartigen Attacken kommt. Systematisch werden Roma von jeglicher Teilhabe an der gesellschaftlichen Normalität ausgegrenzt. Roma werden zwangsweise in Slums, die oftmals am Rand von Müllkippen oder anderen gesundheitsgefährdenden Gebieten liegen, untergebracht. Bessere Jobs und Verdienstmöglichkeiten sind ihnen praktisch verwehrt, weshalb Armut und Arbeitslosigkeit zum Standard gehören. Kindern wird der Schulbesuch faktisch unmöglich gemacht, so dass sich der Kreislauf fortsetzt. Gesellschaftliche Unzufriedenheit wird von konservativen und rechtspopulistischen Strömungen gezielt in antiziganistische Vorurteile und rassistische Angriffe gelenkt, so dass sich die Roma in diesen Staaten dauernder Diskriminierung und Bedrohung ausgesetzt sehen.

    Viele Roma sind vor diesen Lebensbedingungen in den letzten Jahren in die BRD geflohen, auch wenn sie hier ebenfalls massiv ausgegrenzt werden. Nun soll die Möglichkeit, Asylanträge zu stellen, ihnen prinzipiell verwehrt werden: die Bundesregierung will Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina zu sicheren Herkunftsstaaten erklären und ignoriert damit alle Berichte von Menschenrechtsorganisationen über die Situation der dortigen Roma sowie anderer marginalisierter Gruppen. Im Windschatten der WM wurde das Gesetz durch den Bundestag gepeitscht, doch im Bundesrat zunächst gestoppt, da einige Bundesländer ihre Zustimmung verweigerten. Am 19. September soll erneut über das Gesetz abgestimmt werden, und aller Wahrscheinlichkeit nach wird es diesmal angenommen.

    Es ist besonders dreist, dass gerade Roma damit erneut von deutschen Gesetzen verfolgt werden. Im Nationalsozialismus wurden etwa 500.000 Sinti und Roma von den Deutschen ermordet, und die systematischen Diskriminierungen gegen diese Gruppen setzten sich auch nach 1945 fort. Während die Bundesregierung Waffenexporte und Kriegseinsätze in allen Kontinenten mit der "besonderen Verantwortung", die durch den fabrikmäßigen Mord an jüdischen Menschen, Sinti und Roma erwachsen ist, rechtfertigt, werden die eigentlichen Opfer weiterhin mit Füßen getreten. Dass es sich bei den aus Osteuropa vor Verfolgung hierher Geflohenen um die Überlebenden der nationalsozialistischen Mordpolitik und ihre Nachkommen handelt, wird geflissentlich übersehen - in diesem Fall gibt es offenbar keine "besondere Verantwortung".

    Wir dürfen nicht zulassen, dass den Roma mit diesem Gesetz jegliche Möglichkeit, in die BRD zu fliehen, genommen wird. Wir fordern freie Einreisemöglichkeiten für alle Roma. Wir fordern menschenwürdige Unterbringung und ein selbstbestimmtes Leben für alle Geflüchteten.

    Wir fordern ein Ende der militärischen Bekämpfung der Geflüchteten an den Außengrenzen der "Festung Europa".

Sonntag, 07.09.

Dienstag, 09.09.

  • 19.00 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Referatekonferenz

    Wir laden zur Refkonf am 09.09.2014 um 19 Uhr im Konferenzraum der StuRa in der Albert-Ueberle-Str. 3-5 ein. Unter anderem geht es um die Vorbereitung der AGSM am 12.9.

Freitag, 12.09.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    #antifa

    An jedem zweiten Freitag eines Monats. Alle an antifaschistischer Politik und Arbeit interessierten Menschen sind eingeladen.

    Input dieses Mal: Aktuelle

    Aktuelle Infos gibt es immer auf der Homepage der AIHD: http://www.autonomes-zentrum.org/ai/

Donnerstag, 18.09.

  • 19.30 Uhr
    [M]Stadtbücherei, Poststraße 15

    Podiumsdiskussion: "Soziale Stadtplanung braucht sozialen Wohnungsbau"

    Es diskutieren:

    • Dr. Eckart Würzner
    • Felix von Grünberg, Mieterverein Bonn
    • Walter Blachfellner, Landesrat (Minister) für Wohnbauförderung, Salzburg a.D.

    Herr Würzner wird zu Maßnahmen der Stadt sprechen, Herr Grünberg zum Thema Wohnunsbauförderung und Herr Blachfellner zum Thema Wohnbaufonds. Das Thema Wohnbaufonds ist für die Finanzierung von Kauf und Bauen auf den ehemaligen US-Flächen durch einzelne Bürger von besonderem Interesse.

    Veranstalter:
    Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung, Liga der Wohlfahrtsverbände, Mieterverein Heidelberg, Beirat von Menschen mit Behinderung, Volkshochschule und Bürger für Heidelberg.

Freitag, 19.09.

  • 13.00 Uhr
    StuRa-Büro

    Außensprechstunde

  • 19.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Vokü mit der libertären Gruppe

Mittwoch, 24.09.

  • 19.30 Uhr
    [M]Buchhandlung Himmelheber, Theaterstraße 16

    "Von Brieftauben und Drohnen" -- Über den Zusammenhang von Überwachung und gezielten Tötungen mit Drohnen mit Thomas Mickan

    In der Anhörung des Verteidigungsausschusses im Juli 2014 zum Thema bewaffnete Drohnen war ein Hauptargument der Militärs oder militärnahen Expert_innen, dass mit bewaffneten Drohnen der Schutz von Soldat_innen besser gewährleistet werden könne. Dieses Argument beruht auf der Annahme, dass Drohnen eine unbemannte Weiterentwicklung von Kampfflugzeugen seien, und es deshalb auf den ersten Blick einleuchten müsse, besser keine als eine Pilot_in im Cockpit zu gefährden.

    So einfach das Argument ist, so verkürzt gibt es auch die neue Qualität und Funktion von Drohnen wieder – eben deshalb, weil es auf einer zu engen Analogie zu bemannten Flugzeugen beruht, die den Blick auf die neue Qualität von Drohnen verstellt. Im Folgenden wird versucht zu zeigen, dass die bessere Analogie zum Verständnis der neuen Qualität von Drohnen nicht das Flugzeug, sondern die Brieftaube ist, die vor 100 Jahren im Ersten Weltkrieg eingesetzt wurde.

    Der Referent ist für die IMI, die DFG-VK sowie der seit ihrem Bestehen in der Drohnen-Kampagne aktiv. Er hilft unter anderem dabei, den Globalen Aktionstag gegen Drohnen am 4. Oktober zu organisieren. In seinen Ausführungen wird er über die aktuellen Entwicklungen und Anschaffung von Drohnen in Deutschland sprechen, sowie den Zusammenhang zwischen Überwachung und den Drohnenkrieg. Abschließend wird Protest und Widerstand gegen die Drohnenkriegsführung diskutiert.

    Veranstalter:
    Heidelberger Friedensratschlag, HD-Bündnis "Stoppt den Waffenhandel"

Donnerstag, 25.09.

  • 18.00 Uhr
    Unibibliothek

    Lange Nacht der Hausarbeiten

    Die Hausarbeit ist immer noch nicht fertig und das nächste Semester steht vor der Tür. Da hilft nur noch Eines: hin zur „Langen Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten” in der Universitätsbibliothek.

    Mehr Informationen findet ihr hier: http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/fachinfo/www/schulung/LangeNacht14.html

  • 19.30 Uhr
    [M]Buchhandlung Himmelheber, Theaterstraße 16

    Buchvorstellung: "Das Prinzip Solidarität" mit Herausgeber Markus Mohr und Mitautor Michael Csaszkoczy

    Am 2. Juni 1967 wurde der Kommunarde Fritz Teufel in West-Berlin bei den Protesten gegen den Besuch des persischen Diktators Shah Reza Pahlevi inhaftiert. Danach gründete sich in der Stadt eine Rechtshilfe.

    Etwa 100 Gruppen der Roten Hilfe in der Bundesrepublik und West-Berlin organisierten in den 70er Jahren die Solidarität mit Hunderten von Inhaftierten aus dem linken Spektrum und den von der staatlichen Repression Bedrohten. In Anlehnung an die gleichnamige Hilfsorganisation der KPD in der Weimarer Republik sollte sie sich zu Beginn der 70er Jahre in die Rote Hilfe transformieren.

    Als engagierter Teil einer linksradikalen Fundamentalopposition organisierten sie Teach-ins, medizinische Hilfe und Demonstrationen, studierten das Mietrecht, besuchten Gefangene in den Knästen, schickten ihnen Pakete und besetzten Häuser. Sie setzen sich mit der Geschichte der Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik auseinander, mit der Polizei und den Fällen der von der Polizei Erschossenen, mit den gefangenen Tupamaros und mit denen der RAF.

    Zwischen den Roten Hilfen und den politischen Organisationen ihrer Zeit – z.B. der RAF, weitere bewaffnete Gruppen, maoistische Parteien KPD/ML und KPD/AO – gab es eine Vielzahl von Debatten und Auseinandersetzungen. Sie gingen nicht immer glücklich aus. Es ist an der Zeit, auch diese Geschichte zu erzählen.

    Eine Reihe von AutorInnen gibt in "Das Prinzip Solidarität – Zur Geschichte der Roten Hilfe in der BRD" in zwei Bänden einen Einblick in die neuere Geschichte dieser vom Staatsapparat immer mal wieder verfolgten Organisation.

    Veranstalter:
    Rote Hilfe Heidelberg und AIHD

Freitag, 26.09.

  • 13.00 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Außensprechstunde

Sonntag, 28.09.

  • 11.00 Uhr
    Botanischer Garten Im Neunheimer Feld 340 69120 Heidelberg

    Herbstfest im Botanischen Garten "Sammlung der Universität"

Montag, 29.09.

  • 18.00 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 02.025

    Sitzung des Autonomen Queerreferats

Samstag, 04.10.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    A-Kneipe mit Film

    In der A-Kneipe der libertäten Gruppe gibt es diesmal einem Input zum Thema TTIP und im Anschluss den Film:

    "The yes men fix the world"

    Andy Bichlbaum und Mike Bonanno haben ein ungewöhnliches Hobby: sie geben sich als Spitzenkräfte von Großunternehmen aus. Durch Medienfakes und Hochstapelei bahnen sie sich ihren Weg in internationale Konferenzen und TV-Sendungen. Für ihre Aktionen kopieren sie populäre Werbemethoden und verändern sie zu einer anderen Aussage.

Sonntag, 05.10.

Dienstag, 07.10.

  • 19.00 Uhr
    Romanischer Keller, Seminarstraße Ecke Kettengasse

    Solikonzert fürs Hausprojekt Hagebutze mit Monsters on Ships und Schallgarten

Mittwoch, 08.10.

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Podiumsdiskussion: "TTIP, CETA, TISA: Sargnägel der Demokratie"

    Die Veranstaltung dient als Auftakt für den europaweiten Aktionstag gegen TTIP am Sa, 11. Oktober, an dem es um 12:00 Uhr eine Kundgebung am Bismarckplatz geben wird.

    Es diskutieren: Anton Kobel (ver.di), Roland Süß (attac) und Tobias Staufenberg (BUND).

    Veranstalter:
    Heidelberger Bündnis gegen TTIP

Donnerstag, 09.10.

  • 22.00 Uhr
    Akademiestraße 4-8 69117 Heidelberg

    Führung durchs Uni-Archiv

    Das Uni-Archiv verwaltet nicht nur die bis in das 13. Jahrhundert zurückreichenden Altbestände. Es übernimmt zudem laufend ausgewählte Unterlagen, die von den universitären Dienststellen und Instituten nicht mehr für aktuelle Aufgaben in Verwaltung, Forschung und Lehre benötigt werden und zugleich bleibenden Wert für das "Gedächtnis der Universität" haben. Das Archiv verfügt auch auch über eine öffentliche Präsenzbibliothek mit dem Schwerpunkt Universitätsgeschichte. Bei der Auswahl von Unterlagen hat das Archiv nicht nur "klassische" Archivalien wie Urkunden, Amtsbücher, Studenten- und Prüfungsakten sowie sonstiges Dokumentationsgut im Blick, sondern auch Nachlässe, Fotos, Drucksachen, Flugblätter, Pläne oder museale Gegenstände, soweit sie Bezug zur Geschichte der Ruperto Carola haben, zum Beispiel Dokumente studentischer Protestkultur. Hier könnt ihr euch selber informieren: http://www.uni-heidelberg.de/uniarchiv/

Freitag, 10.10.

  • 19.00 Uhr
    Café Filsbach J 6, 1-2, Mannheim

    Input Mannheim/Heidelberg veranstatltet: TTIP/CETA/TISA – What The Fuck? Was bedeuten die Freihandelsabkommen für uns und was können wir dagegen tun?

    Informationsveranstaltung zu den geplanten Protesten Freitag, 10. Oktober 2014 Café Filsbach, J 6, 1-2, Mannheim

    Am 11. Oktober 2014 findet der europaweite dezentrale Aktionstag gegen die Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA statt. Aber was bedeuten diese Abkürzungen, inwiefern widersprechen die Handelsabkommen demokratischen Prinzipien und wieso stellen sie einen Angriff auf Umwelt, Gesundheitssysteme, Lebensmittel, Arbeitsplätze, öffentliche Dienstleistungen, digitale Rechte u.v.m. dar? Diese Fragen wollen wir anhand der Geschichte der Freihandelsverträge seit den frühen 1990er Jahren beantworten. Dabei werden wir auf die dahinter stehenden politischen Wandlungen und Ideen eingehen sowie die Grundprinzipien, die dort aufscheinen, erläutern. Außerdem wollen wir die entsprechende Widerstandsgeschichte (also Globalisierungskritik und -proteste) vorstellen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

  • 19.00 Uhr
    Café Filsbach J 6, 1-2, Mannheim

    Input Mannheim/Heidelberg veranstatltet: TTIP/CETA/TISA – What The Fuck? Was bedeuten die Freihandelsabkommen für uns und was können wir dagegen tun?

    Informationsveranstaltung zu den geplanten Protesten Freitag, 10. Oktober 2014 Café Filsbach, J 6, 1-2, Mannheim

    Am 11. Oktober 2014 findet der europaweite dezentrale Aktionstag gegen die Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA statt. Aber was bedeuten diese Abkürzungen, inwiefern widersprechen die Handelsabkommen demokratischen Prinzipien und wieso stellen sie einen Angriff auf Umwelt, Gesundheitssysteme, Lebensmittel, Arbeitsplätze, öffentliche Dienstleistungen, digitale Rechte u.v.m. dar? Diese Fragen wollen wir anhand der Geschichte der Freihandelsverträge seit den frühen 1990er Jahren beantworten. Dabei werden wir auf die dahinter stehenden politischen Wandlungen und Ideen eingehen sowie die Grundprinzipien, die dort aufscheinen, erläutern. Außerdem wollen wir die entsprechende Widerstandsgeschichte (also Globalisierungskritik und -proteste) vorstellen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    #antifa

    An jedem zweiten Freitag eines Monats. Alle an antifaschistischer Politik und Arbeit interessierten Menschen sind eingeladen.

    Input dieses Mal: Wird noch bekannt gegeben

    Aktuelle Infos gibt es immer auf der Homepage der AIHD: http://www.autonomes-zentrum.org/ai/

Samstag, 11.10.

  • 12.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Kundgebung gegen TTIP

  • 18.00 Uhr
    Wild West / Alphornstr. 38 / Mannheim

    Krise und sozialer Kampf: „Klasse gemacht! Beiträge zur Aktualität der Klassentheorie“ von und mit Slave Cubela (Buchvorstellung und Diskussion)

    Krise und sozialer Kampf

    get up! lädt euch ein zur Vorstellung des Buches „Klasse gemacht! Beiträge zur Aktualität der Klassentheorie“ von und mit Slave Cubela.

    Seit 2008 hat die Weltwirtschaftskrise weltweit neben immer mieseren Lebensbedingungen für alle auch soziale Kämpfe, und eine Debatte um diese befeuert. Cubela wählt hier eine Perspektive, in der er Krise, sozialen Kampf und die Kritik der politischen Ökonomie zusammen denkt.

    In seinen Aufsätzen fragt er u.a.: Welches Verhältnis besteht zwischen Wirtschaftskrisen und sozialen Kämpfen? Welche Chance bietet eine Weltwirtschaftskrise aus emanzipatorischer Sicht? Wie ist es zu dieser Krise der Arbeiter_innenklasse in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gekommen? Und – last but not least: Wie könnte eine neue, globale Klassentheorie des »Planet der Slums« (Davis) aussehen?

    Sozialdemokratie und Leninismus sahen die Arbeiterinnenklasse stets als objektiv vorhandene Masse, der man nur durch die richtige Führung der Partei das richtige Bewusstsein beibringen müsse. Dem widerspricht Cubela: Klasse und Klassenbewusstsein entstehen anhand eigener und kollektiver Erfahrungen, die in konkreten Kämpfen gemacht, verarbeitet und tradiert werden. Das Spannende daran ist: Wie laufen solche Klassenbildungsprozesse ab? Und wie tragen die Menschen mit ihren Kämpfen und ganz alltäglichen Handlungen dazu bei, „Klasse zu machen“?

    Wir laden euch ein, zusammen mit Slave und uns auf der Basis zwei seiner Texte zu diskutieren: „Krise und sozialer Kampf“ und „Treibhausblüten – Warum eine schwere Weltwirtschaftskrise der Linken Hoffnung machen kann“.

    Die Veranstaltung bildet den Auftakt zu einer Vortrags- und Aktionsreihe, in der wir uns mit der kapitalistischen Krise und sozialen Kämpfen von links, aber auch mit rechten und reaktionären Krisenphänomenen auseinandersetzen werden.

Montag, 13.10.

  • 18.00 Uhr
    LeseCafé, Marstallhof 5, 69117 Heidelberg

    Vernissage der Fotoausstellung "No hearing does not mean no sense"

    Dr. Johannes Hennies, Professurvertreter für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik der PH Heidelberg wird über "Inklusion von schwerhörigen und gehörlosen Menschen in Deutschland referieren. Der Fotograf Moritz Kemp wird etwas zur Ausstellung und der Organisation CLaSH erzählen (http://www.clash-namibia.org/).

Dienstag, 14.10.

  • 10.17 Uhr
    Landfriedkomplex Alte Eppelheimer Straße 50

    "Haus der Kulturen der Welt"

    Ausstellung für ein Heidelberger „Haus der Kulturen der Welt“, studentische Entwürfe der HOCHSCHULE MAINZ 14.–17. Oktober 2014, 10–17 Uhr Vernissage Montag, 13. Oktober 2014 18 Uhr im Landfriedkomplex Interkulturelles Zentrum i.G., Mittelbau, 4.OG Zugang über Alte Eppelheimer Straße 50 oder Bergheimer Straße, Haltestelle Betriebshof

  • 19.00 Uhr
    Albert-Ueberle-Straße, Neuer Hörsaal Physik

    StuRa-Sitzung(öffentlich)

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Informationen findet Ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/protokolle-antraege-beschluesse-1-legislatur.html
  • 19.00 Uhr
    [M]Prisma Mehrgenerationenhaus, Richard-Wagner-Straße 6

    Infoveranstaltung zum Hausprojekt Hagebutze auf den Konversionsflächen

Mittwoch, 15.10.

  • 15.30 Uhr
    Plöck 107-109 69117 Heidelberg

    Besuch des Handschriftensammlung der UB

    Im Zuge unseres StuRa-Bildungsprogramms haben wir die Möglichkeit, einen Einblick in Handschriftensammlung der Universitätsbiblothek Heidelberg zu bekommen. Die Abteilung "Handschriften und Alte Drucke" verwaltet die wertvollsten historischen Bestände der Universitätsbibliothek Heidelberg. Zu den wertvollsten Austellungstücken zählen Handschriften, Urkunden und Nachlässe die teilweise über tausend Jahre alt sind. Die restlichen Fragen könnt ihr auf dem Rundgang stellen. Mehr Informationen zu der Sammlung findet ihr hier: http://www.ub.uni-heidelberg.de/allg/benutzung/bereiche/handschrift.html

Donnerstag, 16.10.

  • 23.00 Uhr
    Frauenbad, Bergheimerstraße 45, 69115 Heidelberg

    Party! Masala Beats

    Masala Beats

    Die Studienfachschaft SAI lädt euch recht herzlich zu Masala Beats im Frauenbad ein, welches zum ersten mal stattfinden wird. DJ Kerelaboy wird euch mit feinstem Electro, House, Desi Hip Hop und mehr verwöhnen. Einlass erst ab 18 Jahren.

    Facebook: https://www.facebook.com/events/936876586339276

    Ticketpreis Vorverkauf: 5€

    Ticketpreis Abendkasse: 7€

    Ticketshop: https://masalabeats.yapsody.com/event/index/5140/masala-beats

    Vorverkauf vom 13. - 15.10. zwischen 12 und 14 Uhr vor der Zentralmensa.

    Musik: DJ Kerelaboy

    Electro, House, Desi Hip Hop, Masala Soul, Bollywood Hits/Remixes, South Indian Beats, Indian Electronica, UK Bhangra

Freitag, 17.10.

  • 12.00 Uhr
    Neue PH oder ZEP (genaue Infos auf Blog, Link unten)

    Workshop: Anti-Street-Harassement

    „Mach mich nicht an! Ein Workshop gegen Street Harassment für Frauen*

    Der englische Ausdruck „Street Harassment“ (für den es im Deutschen keine treffende Übersetzung gibt) steht für sexistische Belästigungen, denen Frauen* im öffentlichen Raum ausgesetzt sind. Sei es in der Straßenbahn oder am Neckarufer, seien es Blicke, Hinterherpfeifen, Kommentare oder Berührungen.

    In diesem Workshop wollen wir Erfahrungen austauschen und gemeinsam Gegenstrategien entwickeln, um uns den öffentlichen Raum zurückzunehmen.

    Zu diesem Workshop sind alle Frauen* willkommen, unabhängig davon welches Geschlecht ihnen bei ihrer Geburt zugeordnet wurde.“

    Der Vortrag findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

  • 13.00 Uhr
    StuRa-Büro

    Außensprechstunde

  • 14.00 Uhr
    Neue PH oder ZEP (genaue Infos auf Blog, Link unten)

    "Gefahrengebiete versus Recht auf Stadt" mit Bernd Belina

    Vortrag von Bernd Belina (Geograph Uni Frankfurt)

    "Für Henri Lefebvre bestand das Recht auf Stadt in der Möglichkeit, am urbanen Leben teilhaben zu können. Eben diese Möglichkeit wird verschiedenen marginalisierten Gruppen in Städten hierzulande nicht nur durch ökonomische Ausschlussmechanismen, sondern auch durch Kriminalisierungsprozesse genommen. Am paradigmatischen Beispiel der polizeilichen Gefahrengebiete, wie sie im Januar in Hamburg ausgewiesen wurden, diskutiere ich, was Kriminalitätsdiskurse, Polizeirecht und -praxis zur Verwaltung von Armut und zur Aufrechterhaltung einer rassistischen Ordnung beitragen."

    Der Vortrag findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

  • 14.00 Uhr
    Neue PH oder ZEP (genaue Infos auf Blog, Link unten)

    Schnupperaktionstraining

    Um Aktionen erfolgreich umzusetzen, ist es sinnvoll, diese gut vorzubereiten und auf ein gewisses Repertoire an erprobten Techniken zurückgreifen zu können. Im Aktionstraining soll es darum gehen, dieses Handwerkszeug zu teilen und unsere Erfahrungen auszutauschen.

    Was sind Bezugsgruppen?

    Wie finden wir schnell zu einer gemeinsamen Entscheidung?

    Welche Aktionsformen gibt es? Wann ist welche nützlich? Was nehme ich auf Aktionen (nicht) mit?

    Was darf die Polizei? Mit welchen Formen von Repression müssen wir rechnen und wie gehen wir damit um?

    Auf welche etablierten Strukturen können wir zurückgreifen?

    Diese und andere Fragen wollen wir gemeinsam erarbeiten und in praktischen Übungen ausprobieren.

    Das Training findet in zwei Teilen, von jeweils 2h, statt. Wobei es im ersten Teil um Basiswissen geht und im zweiten Teil um weiterführende Fragen und praktische Anwendung.

    Das Training findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

  • 16.00 Uhr
    Neue PH oder ZEP (genaue Infos auf Blog, Link unten)

    Film: Mietrebellen: Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt

    Der Film wird präsentiert und vorgestellt von Matthias Coers, einem der Produzent_innen.

    BERLIN. In den letzten Jahren hat sich die Hauptstadt rasant verändert. Wohnungen, die lange als unattraktiv galten, werden von Anlegern als sichere Geldanlagen genutzt. Massenhafte Umwandlungen in Eigentumswohnungen und Mietsteigerungen in bisher unbekanntem Ausmaß werden alltäglich. Die sichtbaren Mieterproteste in der schillernden Metropole Berlin sind eine Reaktion auf die zunehmend mangelhafte Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum.

    Der Film ist ein Kaleidoskop der Mieterkämpfe in Berlin gegen die Verdrängung aus den nachbarschaftlichen Lebenszusammenhängen. Eine Besetzung des Berliner Rathauses, das Camp am Kottbusser Tor, der organisierte Widerstand gegen Zwangsräumungen und der Kampf von Rentnern um ihre altersgerechten Wohnungen und eine Freizeitstätte symbolisieren den neuen Aufbruch der urbanen Protestbewegung.

    Die Filmvorführung findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos und das komplette Programm auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

  • 16.00 Uhr
    Neue PH oder ZEP (genaue Infos auf Blog, Link unten)

    Vortrag und Diskussion: Wohnprojekte in Heidelberg

    In diesem Rahmen stellt sich das Projekt Heidelberg vernetzt und die damit vernetzten Wohnprojekte Hagebutze, C.A. und konvisionär vor. Nach einer Vorstellung sollen die Fragen:

    Was für Möglichkeiten/ Schwierigkeiten gibt es in HD für politische Wohnprojekte?

    Wie politisch sind die Wohnprojekte?

    bei einer moderierten Diskussion als Leitfragen fungieren.

    Der Vortrag findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos und das komplette Programm auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

  • 18.00 Uhr
    Neue Ph oder ZEP (genaue Info auf Blog: link unten)

    Vortrag: Recht auf Stadt – Eine Einführung

    Im Zeitalter der neoliberalen Umstrukturierung der Städte formieren sich seit der Jahrtausendwende vermehrt Protestbewegungen gegen einen Trend zunehmender Lebensfeindlichkeit in den Städten. Ob Mietpreiserhöhung durch Gentrifizierung, Obdachlosenvertreibung, Diskriminierung von Sexarbeiter_innen oder irregulären Migrant_innen im Zuge der Verwertbarkeit des Standtortes Stadt, überall finden sich Ansatzpunkte, die berechtigte Kritik am Konzept der "unternehmerischen Stadt" aufkeimen lassen. Der Vortrag versucht einen Überblick über die Theorie und Praxis städtischer Aneignung zu geben und folgenden Fragen nachzugehen: Wie ist die Recht auf Stadt Bewegung entstanden? Welchen wissenschaftstheoretischen Hintergrund hat die Bewegung? Inwiefern spiegelt die Recht auf Stadt Bewegung tatsächlich die Interessen von marginalisierten Gesellschaftsschichten wider?

    Der Vortrag findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

  • 20.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Lecker Essen in der ZEP mit der Libertären Gruppe

    Der Veranstaltung findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

Samstag, 18.10.

  • 12.00 Uhr
    Neue Ph oder ZEP (genaue Infos auf dem blog: Link unten)

    5 Jahre Recht auf Stadt in Hamburg

    5 Jahre Recht auf Stadt in Hamburg: Eine Auswertung mit dem dortigen Bündnis

    Sommer 2009 in Hamburg: immer lautere Proteste gegen Gentrifizierung, die Besetzung des Gängeviertels sowie Manifeste und Paraden münden schließlich in die Ausrufung des Netzwerks “Recht auf Stadt”. Damit erschallt nicht nur ein neuer Slogan im Kampf gegen den urbanen Neoliberalismus, es tun sich auch ca. 25 Gruppen zusammen, die aus sehr unterschiedlichen linken Zusammenhängen kommen. Sie mischen fortan die Diskussionen in Hamburg zunächst über Wohnen und Mieten, dann über “Beteiligung” und Stadtplanung und schließlich auch über Flüchtlingspolitik und Repression gehörig auf.

    Fünf Jahre später ist das Netzwerk auf über 60 Gruppen gewachsen, zugleich findet sich “Recht auf Stadt” als griffige, aber auch beliebige Formel längst in Mainstream-Medien wieder. Zeit zu fragen: Was hat das Netzwerk tatsächlich bewegt? Was hat es erreicht, wo hat es verloren? Welche Aktionsformen haben sich bewährt, welche sind ins Leere gelaufen? Ist das Recht auf Stadt in Hamburg für mehr Menschen als zuvor durchgesetzt worden? Was kann das Hamburger Netzwerk anderen Städten mitgeben?

    Summer 2009 in Hamburg: growing protests against gentrification, the squatting of the Gänge quarter as well as manifests and parades lead to the proclamation of the network “Right to the City”. Not only does a new slogan reverberates throughout Hamburg in the struggle against urban neoliberalism, but 25 groups form all from very different backgrounds. They roughen up the discussion in Hamburg about rent and housing, later about “participation” and urban planning and finally the refugee policies and repression. Five years later the network has grown to more than 60 groups. At the same time “Right to the City” is already a catchy slogan in mainstream media. Time to ask: What did the network achieve? Where did it lose? Which forms of direct action stood the test, which ones had no substance? Has the Right to the City been pushed for more people than before in Hamburg? What can other networks learn from Hamburg?

    Der Veranstaltung findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

  • 14.00 Uhr
    Neue Ph oder ZEP (genaue Infos auf dem blog: Link unten)

    Vortrag/ Workshop: Wie umgehen mit Racial Profiling?

    Wie umgehen mit Racial Profiling? mit Maryam Haschemi Yekani

    Eine Form des Racial Profiling sind die selektiven Personenkontrollen der Polizei im öffentlichen Raum. Menschen werden gezielt kontrolliert, nicht wegen ihres Verhaltens, sondern allein aufgrund ihres physischen Erscheinungsbildes wie Hautfarbe oder Gesichtszüge. Diese rassistischen Kontrollen sind Alltag auf Bahnhöfen, in Zügen, in Parks etc. in Deutschland. Im Workshop werden in einem kurzen theoretischen Teil, die Grundzüge dieser rassistischen Polizeipraxis aufgezeigt. Der Fokus jedoch liegt auf den Interventionen dagegen. Welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es, welche Handlungsmöglichkeiten gibt es während einer solchen Kontrolle und anschließend? Es werden Strategien erarbeitet, wie Betroffene und Zeug_innen gegen rassistische Polizeikontrollen vorgehen können.

    Identity checks and searches by the police that are based on physical appearance (skin colour, facial features) are one form of racial profiling. Everyday people in Germany are affected by racist and discriminatory identity checks at stations, in trains and in parks etc. The workshop shortly gives basic information about racist police control. But mainly it focuses on interventions against those. How is the legal situation, how can people directly discriminated and witnesses act in a racist police control and afterwards.

    Der Veranstaltung findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

  • 16.00 Uhr
    Neue Ph oder ZEP (genaue Infos auf dem Blog: Link unten)

    Power to the People – Energiearmut und Widerstand in Deutschland mit der berliner Gruppe Fels

    ... mit der berliner Gruppe FelS Seit Jahren steigen die Strompreise. Das ist ein reales Problem für viele Menschen, hunderttausenden Haushalten wird jedes Jahr der Strom abgeklemmt, Gleichzeitig nutzt die Industrie die steigenden Preis, um erfolgreich ideologisch die Energiewende zu diskreditieren. Wie kann eine linke Antwort darauf aussehen? Unserer Meinung nach ein zweifache: einmal müssen von Energiearmut Betroffene unterstützt werden sich zu wehren. Zum zweiten sollten die Angriffe der Konzerne zurückgewiesen werden. Die Gruppe FelS (Für eine linke Strömung) versucht in diesem Kampffeld zu intervenieren und möchte ihre Kampagne vorstellen und mich euch diskutieren.

    Der Veranstaltung findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

  • 18.00 Uhr
    Bismarckplatz Heidelberg

    Nachttanzdemo Heidelberg

    ir leben in der neoliberalen Stadt. Öffentliche Unternehmen wurden privatisiert. Unsere Plätze gehören schicken Cafés und an ihre Tische dürfen wir uns nur setzen, wenn wir bestellen und zahlen. Selbst wenn wir uns mit Bus und Bahn in der Stadt bewegen, sollen wir einen Fahrschein kaufen. Zu manchen Zeiten dürfen wir sogar nur mitmachen, wenn wir besonders viel Geld zahlen: Das günstige Bier aus dem Supermarkt ist in Baden-Württemberg nach 22 Uhr verboten, wer aber genug Geld hat, kann sich selbst Cocktails an der Bar ordern. Wenn wir so wenig Geld haben, dass wir froh sind, wenn wir ein Zuhause auf den Straßen der Stadt gefunden haben, verteiben uns Polizei und Securitys von den Straßen.

    -> Für ein Recht auf Stadt jenseits kommerzieller Interessen

    Wir haben zu kämpfen mit steigenden Mietpreisen. Frühere städtische Sozialwohnungen wurden privatisiert und die Rendite soll jetzt steigen. Jede Sanierung des Hauses und jede Aufwertung des Viertels ist für uns kein Grund zu feiern, denn für uns bedeutet es, sich das Zuhause nicht mehr leisten zu können. Die Viertel die wir erst beseelt haben, werden uns zu teuer. Wir sind gezwungen an den Stadtrand zu ziehen. Gentrifizierung heißt dieser Prozess, doch er muss nicht stattfinden.

    -> Für ein Recht auf Stadt ohne Verdrängung

    Wir wollen in verschiedenen politischen und sozialen Formen zusammenleben, in bunten Häusern, Wohnprojekten, besetzten Häusern oder auf Wagenplätzen. Doch Gesetze und Richtlinien sind starr nur auf übliche Wohnformen ausgelegt. Sie engen uns ein, schickanieren oder schlimmer noch, führen zur Räumung.

    -> Für ein Recht auf Stadt aller Wohnformen gleichberechtigt nebeneinander

    Wir sehnen uns nach einem Ort, an dem wir uns treffen und austauschen können. Wo wir träumen, planen und neue Formen des Miteinanders ausprobieren können. Ein Ort in dem nicht kommerzielle Vorträge, Workshops, Konzerte und Partys stattfinden. Wo es Platz für politische Gruppen und Plena gibt.

    -> Für ein Recht auf Stadt mit einem autonomen Zentrum

    Wenn wir als Geflüchtete hier herkommen, werden wir in Lagern fern der Stadtzentren untergebracht. Die sogenannte Residenzpflicht verbietet es uns die Städte aufzusuchen, die in einem anderen Bundesland liegen. Statt Geld erhalten wir erniedrigende Gutscheine, die uns von jeder Bezahlung ausschließen. In unserer eigenen Stadt dürfen wir nicht arbeiten.

    -> Für ein Recht auf Stadt von Geflüchteten

    Doch auch wenn wir hier ganz normal leben, vielleicht sogar hier geboren sind, bekommen wir manchmal zu hören, dass wir hier nicht hingehören. Wenn wir nicht deutsch genug heißen, ist es schwierig sich auf eine Wohnung zu bewerben. Wenn wir nicht deutsch genug aussehen, werden wir abends von den Clubs an der Tür abgewiesen. Auch der Staat macht mit: “Racial Profiling” heißt die Praxis; die Polizei kontrolliert Menschen, die nicht deutsch aussehen, weil sie angeblich häufiger gegen das Aufenthaltsbestimmungsrecht oder andere Gesetze verstoßen.

    -> Für ein Recht auf Stadt ohne den alltäglichen Rassimsus

    Wenn wir ein Kleid tragen, wird kommentiert ob es gefällt und wie wir darin aussehen. Wir hören Anmachen oder Beleidigungen. Wir sind aber nicht hier um andere zu unterhalten. Wenn wir Männer, Frauen oder andere Geschlechter küssen, bekommen wir zu hören, es wäre eklig oder falsch. Wir haben es satt, dass unsere Identität, unsere Liebe oder unser Begehren ständig ungefragt kommentiert wird.

    -> Für ein Recht auf Stadt jenseits von Homophobie, Sexismus und Patriarchat

    Wenn wir durch die Stadt gehen, wollen Polizist*innen unsere Ausweise sehen und durchwühlen unsere Rucksäcke. Sie begleiten unsere Demonstrationen mit Schlagstöcken und Pfefferspray. Wenn wir öffentliche Plätze überqueren, überwachen Videokameras unser Verhalten. Wenn wir durch die Stadt gehen, speichern Geheimdienste ständig Positionsdaten unserer Mobiltelefone und wenn wir telefonieren, hören sie mit. Schon vor der Strafe führt die bloße Überwachung dazu, dass Menschen nicht unbeschwert leben, sondern sich aus Angst angepasst und konformistisch verhalten.

    -> Für ein Recht auf Stadt ohne Überwachung, Anpassungszwang und Kontrolle

    Wir wollen bewusst machen, dass unsere Probleme nicht im luftleeren Raum entstanden sind. Mit der Erschaffung eines Kollektivs ist immer die Ausgrenzung von denen verbunden, die nicht zum Kollektiv gehören. Die Erhöhung der eigenen Gruppe bedeutet die Abwertung der fremden Gruppe. Ein Wirschaftssystem, das auf Wettkampf und Konkurrenz, auf Druck und Ellbogen aufgebaut ist, produziert Versagensängste und Verlierer*innen. Oft scheint die einzige Möglichkeit die selbsterfahrene Gewalt an andere Menschen weiterzugeben oder Sündenböcke zu suchen. Stattdessen aber sollten wir die gesellschaftlichen Verhältnisse so ändern, dass sich jede* nach ihren Fähigkeiten und nach ihren Bedürfnissen einbringen kann. Für eine Welt, in der alle ohne Angst verschieden sein können.

    -> Für ein Recht auf Stadt jenseits von Staat, Nation und Kapital

    Daher rufen wir auf: Kommt alle zum “Recht auf Stadt-Kongress” und zur Nachttanzdemo, 17. – 19. Oktober 2014 in Heidelberg.

    rechtaufstadt2014.wordpress.com/nachttanzdemo/

    http://akutplusc.wordpress.com/2014/07/31/aufruf-zum-recht-auf-stadt-kongress-und-zur-nachttanzdemo-17-19-10-2014-in-hd/

  • 22.00 Uhr
    @häll

    Nachttanzdemo Soliparty

    Der Veranstaltung findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

Sonntag, 19.10.

  • 12.00 Uhr
    Neue Ph oder ZEP (genaue Infos auf dem Blog: Link unten)

    Vortrag: Unbekannt Verzogen, Über linken „Touristenhass“ und die Unmöglichkeit des Wohnens mit Magnus Klaue

    Die Kritik an der Gentrifizierung zielt in den meisten Fällen nicht auf Einlösung des Versprechens von Kosmopolitismus und Urbanität - auf Befreiung der Individuen von den Zwängen von Herkunft, Familie, Dorf- und Kiezverband in einer Anonymität, die den Bann der Herrschaft von Menschen über Menschen lockern würde, statt ihn zu verstärken -, sondern auf den Erhalt vermeintlicher Oasen der gelebten Zwischenmenschlichkeit inmitten der als Kolonisationsgebiet von Finankapital, Schmarotzertum und Luxus vorgestellten Großstadt. Demgegenüber soll der Vortrag zweierlei zur Diskussion stellen: zum einen, dass gerade die Oasen, wie sie kommunitaristische Hausprojekte, 'Urban Gardening'-Förster usw. unter Schutz stellen, ihrerseits dem gegenwärtigen Stand der Vergesellschaftung entsprungene, durch und durch künstliche Paradiese sind, die allerdings keinerlei Spuren des Paradieses, dafür umso deutlichere Spuren unmittelbarer zivilgesellschaftlicher Herrschaft tragen; zum zweiten, dass ein "Recht auf Stadt" - wenn darunter Besseres verstanden werden soll als eine Landnahme, mit der lokale Gemeinschaften die Gesellschaft in Kulturbiotope zurückverwandeln wollen - eher an die Zivilisationsutopien demokratischer Stadtplanung zu Beginn des 20. Jahrhunderts anzuknüpfen hätte, für die die Anonymität der Stadt ein Moment des Fortschritts geswesen ist.

    Der Veranstaltung findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

  • 14.00 Uhr
    Neue Ph oder ZEP (genaue Infos auf dem Blog: Link unten)

    Vortrag: Kämpfe von Geflüchteten mit The Voice

    The new wave of refugee self determination that filled the air in the last 2 years expresses a clear justification of the long years Campaign for civil disobedience and self organisation championed by The VOICE Refugee Forum.

    The turning point of this confrontation dates back to the Karawane Festival 2010 "Unite against colonial Injustice" as preceding the "break Isolation" campaign that demanded an intensive empowerment of refugee self determination in lagers.

    With strategies targeted at liberating the Refugees fear of Freedom, we were able to build solidarity and break the isolation of the German state amongst them.

    Highlight on the new dynamics of refugee resistance and the actual situation of Refugee in last 2 years will be discussed with a view to critically evaluate the level of Solidarity and the way forward in Baden Württemberg.

    Der Veranstaltung findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

  • 16.00 Uhr
    Neue Ph oder ZEP (genaue Infos auf dem Blog: Link unten)

    Vortrag: Recht auf Stadt aus feministischer Perspektive mit Jasmin Tran

    Recht auf Stadt und Raum für Frauen* Take Back the Night – Take Back Our Bodies In diesem Vortrag werden aus einer feministischen Perspektive unterschiedliche Aspekte eines „Rechts auf Stadt“ diskutiert. Nach einem historischen Abriss über die Entstehung von sogenannten Angsträumen, die mitunter zur (Selbst-)Disziplinierung von Frauen* und zur Einhegung einer vermeintlich gefährlichen weiblichen Sexualität dienen, soll dargelegt werden, wie wirkmächtig auch heute noch patriarchale Bilder und Mythen in den Debatten um Straßenprostitution und Street Harassment wirken. Zudem wird die Trennung von öffentlichen und privaten Räumen einer Kritik unterzogen und dargelegt, wie diese Polarisierung die herrschenden (heterosexistischen) Geschlechterrollen verfestigt und naturalisiert. In der anschließenden Diskussion wollen wir gemeinsam überlegen, wie eine feministische Gegenöffentlichkeit geschaffen werden und eine nicht-sexistische, nicht-kommerzielle und herrschaftsfreie Raumnahme stattfinden kann.

    Der Veranstaltung findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

  • 18.00 Uhr
    Neue Ph oder ZEP (genaue Infos auf dem Blog: Link unten)

    Abschlussplenum und offenes Vernetzungstreffen – wie weiter mit Recht auf Stadt Arbeit in Heidelberg und überall?

    Abschlussplenum und offenes Vernetzungstreffen: Wie weiter mit “Recht auf Stadt”-Arbeit in Heidelberg

    Der Kongress neigt sich dem Ende zu; ein Wochenende haben wir zum Thema “Recht auf Stadt” uns ausgetauscht, informiert und engagiert. In einem gemeinsamen Abschlussplenum wollen wir uns noch einmal zusammensetzen und diskutieren, was vom Wochenende bleibt. Wie können und wollen wir weiter zu dem Thema arbeiten? Das Vernetzungstreffen soll Gruppen und Einzelpersonen zusammenbringen und gemeinsame Perspektiven aufzeigen.

    Der Veranstaltung findet im Rahmen des Recht auf Stadtkongresses 2014 in Heidelberg statt. Mehr Infos auf http://rechtaufstadt2014.wordpress.com

Montag, 20.10.

  • 16.30 Uhr
    Dachgeschoß im Marstall, Marstallhof 5, 69117 Heidelberg

    Forum Neuordnung der Lehrerausbildung der CDU Ba-Wü

    Sehr geehrte Damen und Herren, die Qualität der Lehrerbildung ist der Grundstein für die erfolgreiche Arbeit der Lehrkräfte an den Schulen und damit ein wichtiger Faktor für die Qualität unseres Bildungssystem sinsgesamt.

    Am 3. Dezember 2013 hat die grün-rote Landesregierung ihre Eckpunkte für eine Reform der Lehrerausbildung in Baden-Württemberg vorgestellt. Das Konzept sieht u.a. die Umstellung aller Lehramtsstudiengänge auf Bachelor und Master zum Wintersemester 2015/2016 vor.

    Universitäten und Pädagogische Hochschulen sollen im Rahmen gemeinsamer „Schools of Education“ verstärkt miteinander kooperieren.

    Der Landtag von Baden-Württemberg wird sich in nächster Zukunft sehr intensiv mit der Zukunft der Lehrerbildung befassen. Gerne möchten wir mit Ihnen im Vorfeld darüber sprechen, welche Punkte Ihnen bei der Ausbildung von Lehrkräften wichtig sind und wie Sie die Eckpunkte der grün-roten Landesregierung bewerten.

    Wir laden Sie deshalb herzlich ein zu unserem Forum Neuordnung der Lehrerausbildung am Montag, den 20. Oktober 2014 ab 16:30 Uhr Dachgeschoß im Marstall, Marstallhof 5, 69117 Heidelberg

    Folgender Ablauf ist vorgesehen: Einführung : "Lehrerbildung: gestern - heute - morgen." PD Dr. Nicole Marmé, Studiendekanin Fakultät für Natur - und Gesel l- schaftswissenschaften, Fach Physik, Pädagogische Hochschule Heide l- berg

    Impuls: „Auf die Lehrerinnen und Lehrer kommt es an!“ Überlegungen zur Neuordnung der Lehrerausbildung von Sabine Kurtz MdL, wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion

    Diskussion: Was ist bei der Neuordnung der Lehrerausbildung aus Sicht der Studierenden zu berücksichtigen?

    Schlusswort: Sabine Kurtz, MdL

    Bitte nutzen Sie für den Zugang zum Dachgeschoß des Marstalls den Eingang des „Marstallcafés“ (der Eingangsbereich ist auf der Karte mit dem „Tassenlogo“ ausgewiesen). Hier führen Treppen bzw. ein Aufzug in die 2.Etage. Gerne nehmen wir eine entsprechende Ausschilderung vor.

Dienstag, 21.10.

  • 14.00 Uhr
    Marstallhof 4, vierter Stock

    Besuch der Ägyptologischen Sammlung

    Die Sammlung des Ägyptologischen Institutes umfasst weitreichende Stücke die einen breiten Einblick in das Leben der Ägypter und deren Glaubensvorstellung geben soll. Objekte des alltäglichen Lebens vom Paläolithikum bis in koptische Zeit, Grabinventar, Reliefs aus allen Epochen, Privatplastik, Götterbildnisse, Särge aus verschiedenen Zeiten, Mumienporträts und -masken, machen diese Sammlung zu einem besonderem Augenspektakel. Die in der Sammlung hauptsächlich vorhandenen Stücke sind fast alle in deutschen Grabungen gefunden worden und stellen damit auch ein Denkmal deutscher Archäologischer Kunst dar. Hier könnt ihr euch selber informieren: http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zaw/aegy/sammlung.html Der Termin wurde durch eine Doodle Umfrage auf den 21.10.2014 von 14 bis 16 Uhr festgelegt. Danke an alle die mit gedoodelt haben und wir freuen uns euch vor Ort zu treffen.

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    StuRa-Sitzung - öffentlich - alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Es geht um die zweite und ggf. dritte Sitzung der 20. Sitzung des StuRa, diese Sitzung musste am 14.10. abgebrochen werden wegen Nicht-Beschlussfähigkeit. Daher findet am 21.10. die zweite und ggf. dritte Sitzung statt. Diese ist automatisch beschlussfähig.

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Informationen findet ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/protokolle-antraege-beschluesse-1-legislatur.html
  • 19.00 Uhr
    WeltHaus Heidelberg, Willy-Brandt-Platz 5, 1. OG (Eingang Turm/Hbf.)

    "Die Nonviolent Peaceforce (NP) - ohne Waffen Menschenrechte schützen, Gewalt vorbeugen" mit Stephan Brüesh

Sonntag, 26.10.

  • 14.00 Uhr
    Uniplatz (Startpunkt)

    Stadtrundgang: Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand

    Der rund eineinhalbstündige antifaschistische Stadtrundgang führt zu exemplarischen Stätten der NS-Terrorherrschaft in der Heidelberger Altstadt. Neben Themen wie Verfolgung, Enteignung, Deportation und Ermordung der Heidelberger Jüdinnen und Juden, widmet sich der Stadtrundgang auch der Universität und der Studentenverbindungen während der Zeit des “Dritten Reiches”.

    Ein besonderer Fokus liegt auf den verschiedenen Formen des Widerstands gegen die Nazis zwischen 1933 und 45. Die Aktivitäten der Heidelberger WiderstandskämpferInnen werden dabei eingeordnet in den Kontext des antifaschistischen Widerstands der Rhein-Neckar-Region.

    Veranstaltet von AIHD und VVN/BdA Heidelberg

Dienstag, 28.10.

  • 18.00 Uhr
    Hörsaal des Historischen Seminars, Grabengasse 3-5

    Vortrag: "Über Migration und Minderheitenbildung. Europa im 20. Jahrhundert" mit Jochen Oltmer

    Der Historiker und Migrationswissenschaftler Jochen Oltmer spricht über die Entwicklung von Migration und Minderheitenfragen im Europa des 20. Jahrhunderts.

    Die Themen Migration und Minderheiten sind derzeit aktuell wie nie – ob es um eine vermeintliche ‚Armutszuwanderungʻ aus Osteuropa geht, um Flüchtlinge aus Afrika, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, oder um den Umgang mit großen europäischen Minderheiten wie den Roma und Sinti.

    Migrationsbewegungen prägten Europa im 20. Jahrhundert. Die beiden Weltkriege zogen große Flüchtlingsströme mit sich. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bedingten die zunehmende Globalisierung und das Wirtschaftswachstum der 1950er und 1960er-Jahre neue Zuwanderungen durch die Anwerbung von ‚Gastarbeiternʻ, durch Dekolonialisierung und weltweite Fluchtbewegungen. Die Bundesrepublik wandelte sich infolgedessen zum Einwanderungsland, aus dem migrantische Minderheiten nicht mehr wegzudenken sind.

    Sowohl Migration als auch Minderheitenbildung unterliegen vielgestaltigen Aushandlungsprozessen. Häufig werden die als ‚Migrationʻ beschriebenen räumlichen Bewegungen von Menschen in der öffentlichen Diskussion als Problem für Sicherheit, Gesellschaftspolitik, wirtschaftliche Prosperität oder das Funktionieren von sozialen Sicherungssystemen dargestellt.

    Der Migrationshistoriker Prof. Dr. Jochen Oltmer fragt für das Europa des 20. Jahrhunderts nach Bedingungen, Formen und Folgen der Aushandlung von Migration und Minderheitenbildung und sucht in diesem Kontext nach Mustern im Blick auf Interessen, Techniken, Beziehungen und Interaktionen unterschiedlicher Akteure.

    Jochen Oltmer, geb. 1965, ist Apl. Professor für Neueste Geschichte und Mitglied des Vorstandes des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Aufsätze zur Geschichte von Migration und Migrationspolitik, vor allem im 19. und 20. Jahrhundert, zuletzt u.a. (Hg. zus. mit Klaus J. Bade, Pieter C. Emmer und Leo Lucassen), Enzyklopädie Migration in Europa vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, 3. Aufl. Paderborn 2010; Migration im 19. und 20. Jahrhundert, München 2010 (2. Aufl. 2013); (Hg. zus. mit Axel Kreienbrink und Carlos Sanz Diaz (Hg.), Das ›Gastarbeiter‹-System. Arbeitsmigration und ihre Folgen in der Bundesrepublik Deutschland und Westeuropa (Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Bd. 104), München 2012. Globale Migration. Geschichte und Gegenwart, München 2012.

  • 19.00 Uhr
    [M]Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Vortrag: "Weihnachten sind wir wieder zu Hause" -- Die Deutschen und der Beginn des Ersten Weltkriegs mit Gerhard Hirschfeld

    Viele kennen die Fotografien vom August 1914: die Bilder von Männern, die fröhlich Hüte schwenken und patriotische Lieder anstimmen, von jungen Frauen, die Soldaten Blumen überreichen und von mit vaterländischen Parolen verzierten Eisenbahnwaggons, die nach Paris, nach Petersburg oder nach Belgrad aufbrechen und versprechen, spätestens an Weihnachten wieder zu Hause sein.

    Dagegen sagt die neuere Geschichtsschreibung, bei diesen Fotografien handele es sich um "Kultbilder". Es habe keine rauschhafte Begeisterung gegeben, sondern ein Kaleidoskop höchst gegensätzlicher Reaktionen.

    Der Vortrag des Stuttgarter Historikers Gerhard Hirschfeld erörtert die unterschiedlichen Reaktionen bei und nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs und zeigt auf, worin die Besonderheit des deutschen "Augusterlebnisses" bestand. Zugleich diskutiert er den "Krieg der Worte", den deutsche Schriftsteller, Künstler und Gelehrte bereits im Spätsommer 1914 gegen die "westliche Zivilisation" fochten.

    Veranstalter:
    Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Landeszentrale für politische Bildung (LpB)
  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    StuRa-Sitzung - öffentlich - alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Informationen findet ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/protokolle-antraege-beschluesse-1-legislatur.html

Mittwoch, 29.10.

  • 19.00 Uhr
    Laden für Kultur und Politik, Kaiserstraße

    Infoveranstaltung zum Hausprojekt Hagebutze auf den Konversionsflächen

Samstag, 01.11.

  • 19.30 Uhr
    JUZ in Selbstverwaltung Friedrich Dürr / Mannheim / Käthe-Kollwitz-Str. 2-4

    Rechte Krisenlösungen: Wie umgehen mit Nazihools, Rechtspopulisten und Salafisten?

    Salafisten, die erzkonservativen Anhänger eines politischen Islam, rufen regelmäßig Rassisten von der “Alternative für Deutschland” bis zum Nazi-Hooligan auf den Plan; wie im vergangenen März, als bis zu 200 rechte Hooligans in der Mannheimer Innenstadt randalierten. Die ebenso reaktionäre islamistische Bewegung der Salafisten bildet für Rassisten vom Kleinbürger bis zum Straßenschläger einen willkommenen Anknüpfungspunkt.

    Dass sich dabei zwei Gruppen gegenüberstehen, deren zugrunde liegende Ideologien sich in ihrer Menschenverachtung gleichen, macht eine Intervention schwierig. Anhand von Erfahrungen aus Frankfurt am Main und Mannheim wollen wir gemeinsam Strategien erarbeiten, um sowohl dem religiösen Wahn als auch der nationalistischen Hetze etwas entgegenzusetzen.

    Veranstaltungs-Orga: Get Up Mannheim

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    A-Kneipe mit Vortrag: Muslim*innen und Islam

    Am Samstag, den 1. November findet wieder die A-Kneipe der libertäten Gruppe im Café Gegendruck statt. Um 20 Uhr gibt es erst mal leckeres veganes Essen. Um 21 Uhr beginnt dann der Vortrag von Luay Radhan (Islamwissenschaftler) zum Thema:

    Muslim*innen und Islam

    Was sind eigentlich die Grundprinzipien des Islams? Bei welchen theologischen Fragen gibt es unter den Muslim*innen Meinungsverschiedenheiten? Was sind die Schwierigkeiten, Religion und Kultur sowie Religion und Politik auseinanderzuhalten? Wie kann man diverse islamische Strömungen voneinander unterscheiden? Wie sehen progressive Islam-Interpretationen aus? Neuerdings bezeichnet sich eine Miliz als „Islamischer Staat“ („IS“), die seit Jahren vor allem im Irak und in Syrien kämpft. Zudem bezeichnen sich einige Regierungen in mehrheitlich-muslimischen Staaten als „islamisch“, zum Beispiel das Königreich Saudi-Arabien oder die Islamische Republik Iran. Dass es sehr wohl auch Muslim*innen gibt, die aus islamischen und anderen Gründen ausgesprochene Gegner*innen des Konzepts des sogenannten „islamischen Staats“ sind, soll dieser Vortrag aufzeigen. Denker wie die Ägypter Nasr Abu Zayd (1943-2010), Farag Fodah (1945-92) und Gamal al-Banna (1920-2013) haben Jahrzehnte lang gegen alle Arten von Machtmissbrauch gekämpft, egal ob er staatlicher oder wirtschaftlicher Natur war oder ob es sich um das oftmals brutale Patriarchat handelte. Diese unterschiedlichen Arten von Unterdrückung haben eines gemeinsam: Sie berufen sich auf den Islam, so dass man vom „islamischen Staat“ oder „islamischen Banken“ spricht, wobei der Islam hier ganz einfach als Quelle der Moral, an die viele Menschen glauben, zur Legitimierung von Herrschaft und Ausbeutung missbraucht wird.

    Alle Interessierte sind zum Vortrag und der anschließenden Diskussion herzlich eingeladen.

Sonntag, 02.11.

Dienstag, 04.11.

  • 15.00 Uhr
    WeltHaus, Willy-Brandt-Platz 5

    Workshop: "Entwicklungspolitik macht Schule"

    Schulpartnerschaften mit dem globalen Süden

    Sie haben eine Schulpartnerschaft und wollen diese vertiefen?

    Sie haben Interesse Entwicklungspolitik an Ihre Schule zu bringen und möchten eine Schulpartnerschaft?

    Dann möchten wir herzlich zu folgendem Workshop-Angebot einladen!

    Schulpartnerschaften mit Partnern im globalen Süden sind spannend und bereichernd. Langfristige Beziehungen scheitern aber oft an kulturellen Unterschieden. Bei den wenigen Schulpartnerschaften, die überleben, dominieren Spenden und Hilfsaktionen, die Abhängigkeitshaltungen bei den Partnern des globalen Südens zementieren. Im Workshop werden Alternativen aufgezeigt, die zu gemeinsamen Lernen und zu einer Partnerschaft auf Augenhöhe anregen.

    Mit diesem Angebot möchten wir einen Ort des Austauschs, der Inspiration und des Kennenlernens für alle LehrerInnen schaffen, die an diesem Thema interessiert sind. Selbstverständlich sind auch LehrerInnen von Schulen willkommen, die noch keine Partnerschaft haben und an diesem Thema interessiert sind.

Donnerstag, 06.11.

  • 19.00 Uhr
    Hörsaal 04a Neue Uni

    Heidelberger Gespräch mit Peter Hauk MdL

    Herzliche Einladung zum Heidelberger Gespräch mit Peter Hauk MdL

    Universität im Wandel - Wie viel Veränderung verträgt die Hochschule noch?

    Zu Beginn des neuen Semesters lädt der RCDS Heidelberg einmal mehr zum Heidelberger Gespräch. Wir freuen uns, zum Semesterauftakt einen hochkarätigen Gast begrüßen zu dürfen.

    Peter Hauk (Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg) spricht über dringende Fragen der Hochschulpolitik im Land und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft. Im Rahmen eines Vortrages mit anschließender Diskussion wird er zu vielen verschiedenen Themen sprechen: Umbenennung der Studentenwerke in Studierendenwerke, Änderung des Landeshochschulgesetzes, Verfasste Studierendenschaft u.v.m.

    Kontakt: https://www.facebook.com/events/466272620178444/?ref=22

Freitag, 07.11.

  • 19.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    "Wähl was dich kaputt macht" Die Demokratie. Vortrag & Diskussion zur Kritik der erfolgreichsten Herrschaftsform

    Die Demokratie gilt, mittlerweile weltweit, als Wert, der sich ‐ wie es sich für einen Wert gehört – von selbst versteht. Für und gegen staatliche Einrichtungen und Verfahrensweisen lässt sich, wie gut oder schlecht auch immer, argumentieren; beim Wert „Demokratie“ ist das unzulässig: Der wird nicht geprüft; an ihm werden Staatsverfassungen und Regierungsaktivitäten gemessen.

    Die Idee ist dabei die, eine Herrschaft, die sich von ihrem Volk periodisch beauftragen lässt, wäre keine; Lebensverhältnisse, deren politische Macher und Aufseher in Wahlkämpfen durch Publikumsentscheid ermittelt werden, wären verwirklichte Freiheit. – Das ist das Eine.

    Dass das entscheidungsbefugte Publikum in seinem Alltag von seiner Wahlfreiheit viel hält; dass es darauf so große Stücke hält, wie es die demokratische Wertlehre unterstellt; erst recht: dass es von der Konkurrenz der Wahlkämpfer um seine Stimme besonders angetan wäre: das lässt sich allerding nicht behaupten. Unter wahlberechtigten Bürgern ist es Sitte, die Bedeutung der eigenen Wahlstimme „illusionslos“ zu sehen, also gering zu schätzen, den Wahlkampf als „Zirkus“ zu verachten, von den Politikern eine überwiegend schlechte Meinung zu haben – und trotzdem zur Wahl zu gehen, wenn sie angesetzt ist. – Das ist das Andere.

    Also wieder mal ein Fall von „schöner Idee“ und „unzureichender Verwirklichung“?

    Beide Sichtweisen, die Hochachtung vor dem Ideal wie das mehr oder weniger verächtliche Abwinken bezüglich der Praxis, gehen daran vorbei, was Demokratie wirklich ist und was das Institut freier Wahlen tatsächlich leistet. Immerhin hat man es mit einem System politischer Herrschaft zu tun, das sich auf seine durch ein freies Wählervotum beglaubigte Unabhängigkeit von seiner Basis – vom „Druck der Straße“ – viel zugute hält.

    Um zu erörtern und mit Euch zu diskutieren, was Demokratie denn nun wirklich ist, wozu sie taugt oder nicht taugt, haben die Gruppe „In Bester Gesellschaft“ und die Falken Heidelberg für den 7. November Theo Wentzke, Redakteur der Zeitschrift „GegenStandpunkt“, nach Heidelberg eingeladen. Kommt um 19.00 Uhr in die ZEP (Zeppelinstrasse 1) und diskutiert mit uns.

    http://inbestergesellschaft.wordpress.com/

Montag, 10.11.

  • 19.30 Uhr
    [M]Buchhandlung Himmelheber, Theaterstraße 16

    Vortrag: "Arbeiter- und Soldatenräte in der Novemberrevolution 1918 am Beispiel Mannheim" mit Mia Lindemann

    Mannheim war ein Zentrum der Arbeiter*innenbewegung seit ihrem Entstehen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stand die Metallindustrie, der Maschinenbau; im ersten Weltkrieg hatten die Rüstungsbetriebe selbstverständlich besondere Bedeutung für die kriegführende herrschende Klasse. Unter den Durchhalteparolen für die ???Heimatfront??? setzte sich seit 1917 die selbstbewusste Mannheimer Arbeiter*innenklasse mit Streiks gegen die materielle Verelendung, aber auch gegen den Krieg zur Wehr; und weit darüber hinausgehend stellten sie politische Forderungen auf, die sie mit Hilfe von Massenstreiks durchzusetzen versuchten.

    Die Niederlage der Monarchie wurde durch die Machtübernahme der Arbeiter- und Soldatenräte im November 1918 besiegelt. Wenn auch die Mannheimer Bewegung sicherlich nicht mit der der Berliner zu vergleichen ist (Revolutionäre Obleute), so ist es doch eine wichtige historische Erfahrung zu wissen, wie die mutigen Arbeiter und Arbeiterinnen vor Ort 1917/1918 und noch 1919/20 die Forderungen nach einer demokratischen oder auch sozialistischen Republik vorantrieben. Nationalversammlung oder Rätesystem ??? das war eine Entscheidung, die von den Räten selbst getroffen werden musste. Der Teil der Linken, die eine sozialistische Republik auf der Basis von Räten wollten, war in der Minderheit. Die Auseinandersetzungen über die Ziele der Arbeiter*innenbewegung bestimmten die Zeit der Weimarer Republik.

    Aber festzuhalten ist, dass auf dem Höhepunkt der ArbeiterInnenbewegung in der Revolution vom November 1918 die erste (langjährige) deutsche demokratische Republik geboren wurde, der Achtstundentag und das Frauenwahlrecht eingeführt wurden.

    In der Veranstaltung am 10. November um 19.30 Uhr sollen die Mannheimer Arbeiter*innenbewegung und die parallelen sozialen Bewegungen zwischen 1918 und 1920 beleuchtet werden.

Dienstag, 11.11.

Mittwoch, 12.11.

  • 19.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Offenes IBG-Gruppentreffen. Text & Diskussion: unersättliche Bedürfnisse, gesellschaftlicher Mangel und die Märkte

    Mittwoch, 12. November 2014, 19:00 – 21:00 Uhr in der ZEP, Zeppelinstr.1 in HD

    Thema: Menschliche Bedürfnisse und gesellschaftlicher Mangel: Sind die Bedürfnisse tatsächlich von Natur aus unersättlich? Und Güter immer nur begrenzt vorhanden und daher knapp? Und Marktwirtschaft einfach eine Verwaltungslösung des natürlichen Mangels?

    Wir wollen hierzu das erste Kapitel “Nimmersatt in Kummerland: ‘der Mensch’, ‘der Mangel’ und die Märkte” aus der Kapitalismuskritik-Broschüre der “Gruppen gegen Kapital und Nation” zusammen lesen und diskutieren. Hier die pdf:

    https://gegen-kapital-und-nation.org/sites/default/files/print_pdf/misere1.1-web-zeilennummeriert.pdf

    Bei Fragen: inbestergesellschaft@gmx.de

    Siehe auch: http://inbestergesellschaft.wordpress.com/gruppentreffen/

Donnerstag, 13.11.

  • 19.00 Uhr
    Café Filsbach, J 6, 1-2, Mannheim

    Veranstaltung von INPUT Mannheim/Heidelberg Das KZ-Außenlager Mannheim-Sandhofen – Geschichte und Entwicklung der KZ-Gedenkstätte

    Vortrag u.a. mit Marco Brenneisen Führung durch die KZ-Gedenkstätte Donnerstag, 13. November 2014 Café Filsbach, J 6, 1-2, Mannheim

    Das nationalsozialistische KZ-System war weitaus größer als die weithin bekannten Namen der großen Lager vermuten lassen. So gab es ein weitverzweigtes Netz an KZ-Außenlagern, in denen vorallem Menschen interniert waren, die als Zwangsarbeiter_innen die deutsche Kriegswirtschaft am Laufen halten mussten. Ein solches Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof befand sich ab 1944 im Gebäude einer ehemaligen Schule im Mannheimer Stadtteil Sandhofen. Die in diesem „Hungerlager“ internierten polnischen Zwangsarbeiter mussten bei Daimler-Benz Mannheim arbeiten. Das KZ-Außenlager befand sich mitten in einem Wohngebiet. Doch nicht nur die Geschichte des Außenlagers ist interessant, sondern auch die Auseinandersetzung um die Einrichtung der Gedenkstätte seit den 1970er Jahren. Das NS-Lagersystem, die Geschichte des Außenlagers Sandhofen und die Enstehung und Entwicklung der Gedenkstätte sollen Thema des Vortrags sein. Vor Ort werden wir mit euch einen Termin für eine gemeinsame Besichtigung der Gedenkstätte vereinbaren.

  • 19.00 Uhr
    WeltHaus, Willy-Brandt-Platz 5

    "Atomwaffen -- ein Bombengeschäft" mit Silvia Bopp

    Atomwaffen sind ein Bombengeschäft. In den nächsten 10 Jahren werden weltweit eine Billion Dollar in die Aufrechterhaltung und Modernisierung der nuklearen Arsenalegesteckt. Daran verdienen auch deutsche Banken. So tragen sie mit unserem Geld dazu bei, dass die Gefahr eines Atomkrieges bestehen bleibt.Die Kampagnen "atomwaffenfrei.jetzt" und "Atomwaffen ein Bombengeschäft" arbeiten auf unterschiedlichen Ebenen an dem Ziel einer atomwaffenfreien Welt. Werfen Sie an diesem Abend einen Blick hinter die Kulissen der Kampagnenarbeit und tauchen sie thematisch ein in das noch immer bestehende Machtgeschäft der atomaren Rüstungsindustrie.

    Silvia Bopp erzählt von Ihrer Arbeit als Fundraiserin für diese Kampagnen und vermittelt praxisnah auch Handlungsoptionen für Einzelne,sich für Abrüstung und gegen Geldgeschäfte mit Atomwaffen einzusetzen. Frau Bopp erzählt auch von den Schnittstellen, die Atomenergie, internationale Gesundheitspolitik und Rüstungsgeschäfte mit Atomwaffen verbinden.

Freitag, 14.11.

  • 18.00 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    "Nicaragua: Buen Vivir -- der Traum vom guten Leben" mit Heinz Reinke

    Der Traum vom "guten Leben" erfüllt Menschen in Lateinamerika wie in Europa. Im lateinamerikanischen Kontext allerdings geht es dabei auch um "Entkolonialisierung" und die Abkehr vom neoliberalen Wirtschaftsmodell. Heinz Reinke berichtet von Menschen in Nicaragua, die sich auf den Weg gemacht haben, ihre Lebensträume umzusetzen. Er stellt interessante Persönlichkeiten, von der Lehrerinbis zum Kaffeebauer in ihren ganz besonderen Lebensräumen, vor. Im Zusammenhang ergibt sich so ein Bild der Lebensrealität Nicaraguas, mit allden Möglichkeiten und Grenzen.

    Eintritt:
    3/5 Euro
  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    #antifa

    An jedem zweiten Freitag eines Monats. Alle an antifaschistischer Politik und Arbeit interessierten Menschen sind eingeladen.

    Input dieses Mal: Wird noch bekannt gegeben

    Aktuelle Infos gibt es immer auf der Homepage der AIHD: http://www.autonomes-zentrum.org/ai/

Samstag, 15.11.

  • 21.30 Uhr
    Juz Friedrich Dürr in Selbstverwaltung Käthe- Kollwitz-Str. 2-4 68169 Mannheim

    cooles Konzert im Juz Mannheim

    Konzert mit

    GUNS'N'GÄNSEBLÜMCHEN

    we're a drum/guitar duet with voices, playing sweet and loud. we're based in germany and france. we're members of bands like slux and llamame la muerte. we're a diy no-profit band, and much more...

    http://gng.ouvaton.org/index.html

    SÆVEN SINS Genre: Hardcore/Punkrock/Modern/Other Hometown: Illingen/Saarland

Montag, 17.11.

  • 18.30 Uhr
    Aula des Helmholtz-Gymnasiums Rohrbacher Straße 102-104 69126 Heidelberg

    Kultusminister Stoch in Heidelberg - Bildungspolitik im Wandel

    Bildungspolitik im Wandel „Zu Risiken und Neben- wirkungen fragen Sie Ihren Kultusminister...“ Montag, 17. November 2014 Aula des Helmholtz-Gymnasiums Rohrbacher Straße 102-104 69126 Heidelberg 18.30 bis ca. 20.15 Uhr Kultusminister Andreas Stoch stellt sich erstmals in Heidelberg den kritischen Fragen von Schülern, Eltern und Lehrern. Nach einem Input wird er zu unterschiedlichen Schwerpunkten Stellung beziehen. Schüler, Eltern und Lehrer verlangen vor allem Auskunft über das angestrebte Zwei-Säulen- Modell von Gymnasium und integrativer Schule, den Stand der Eingliederung behinderter Kinder an Regelschulen, die Entwicklung der Ganztagsgrundschulen und Gemeinschaftsschulen. Auch über die regionale Schulentwicklung und den Unterrichtsausfall wird gesprochen. Sie sind herzlich eingeladen!

    Die RAGAZZERIA, eine Schülerfirma der Waldparkschule und der Graf-von-Galen-Schule verkauft Orangen und sehr gutes Olivenöl aus Sizilien / Montallegro.

    Gesamtelternbeirat der Stadt Heidelberg Kontakt: 1. Vorsitzender Norbert Theobald 06221 375894 – norbert@theobald-media.de

Dienstag, 18.11.

  • 18.15 Uhr
    [M]Institut für Bildungswissenschaft, Akademiestr. 4

    But who protects us from you? Zur Kritik der Polizei

    Dr. Daniel Loick (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie, Goethe-Universität Frankfurt am Main) But who protects us from you? Zur Kritik der Polizei

    ​Die Notwendigkeit der Institution der Polizei wird heute selten in Frage gestellt: Wenn es Recht geben soll, so wird zumeist vorausgesetzt, muss es auch eine Instanz geben, die es durchsetzt. Dieser Vortrag will demgegenüber eine kritische Perspektive auf die Polizei entwickeln. Dabei soll zum einen gezeigt werden, dass auch liberale Rechtsstaaten regelmäßig daran scheitern, die Polizei auf ihren Status als bloßes Mittel zu Rechtszwecken zu fixieren, zum anderen wird die Legitimität staatlicher Gewalt auch ganz grundsätzlich in Zweifel gezogen. Eine Alternative zu polizeilichen Lösungen gesellschaftlicher Konflikte soll mit der Intensivierung politischer Partizipationsmöglichkeiten vorgestellt werden.

    Dr. Daniel Loick ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

    http://www.ibw.uni-heidelberg.de/wisskoll/

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    StuRa-Sitzung(öffentlich) - alle Interessierten sind herzlich eingeladen !!

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Informationen findet Ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/protokolle-antraege-beschluesse-1-legislatur.html

Freitag, 21.11.

  • 19.30 Uhr
    zep

    Soli-Vokü

    Es ist wieder der 3. Freitag im Monat und damit Vokü der libertären Gruppe. Wir kochen wie immer leckeres veganes Essen für euch, diesmal gegen Spende für das Café Gegendruck. Kommt vorbei zum essen, quatschen und gemütlichen zusammensitzen.

Dienstag, 25.11.

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    StuRa-Sitzung(öffentlich) - alle Interessierten sind herzlich eingeladen

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Informationen findet Ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/protokolle-antraege-beschluesse-1-legislatur.html
  • 19.30 Uhr
    Buchhandlung Schöbel, Plöck56a

    Schwundgeld gegen Zinsknechtschaft. Der Fall Silvio Gesell. Vortrag von Peter Bierl

    Von Attac bis Occupy, von David Graeber bis Sahra Wagenknecht wünscht man sich eine „Marktwirt- schaft“, in der nicht „die Menschen für das Geld, sondern das Geld für die Menschen da ist“. Da liegt die Idee nicht fern, mit Schwund- und Regionalgeld eine „natürliche Wirtschaftsordnung“ zu errichten, in der ganz ohne Spekulation und Wucher 1 Stunde Arbeit gegen 4 Talente wie beim „Tauschring Heidelberg“ verrechnet werden. Neu sind solch verquere Vorstellungen nicht. In sei- nem Vortrag wird sich Peter Bierl, Autor des Bandes „Schwundgeld, Freiwirtschaft und Rassenwahn“, mit den Lehren Silvio Gesells (1862-1930) befassen, welche unter Globalisierungsgegnern und Kritikern des „Finanzkapitalismus“ auch heute noch hohes Ansehen genießen.

Donnerstag, 27.11.

  • 19.00 Uhr
    StuRa-Büro

    Bündnistreffen zum Erhalt der Qualitätssicherungsmittel: "Ich brauch die QSM"

    Am 06.11. gründete sich das Bündnis "Ich brauch die QSM", bestehend aus Fachschaften und Hochschulgruppen. Das Bündnis wird mittlerweile vom StuRa der Universität Heidelberg und dem fzs unterstützt und arbeitet gerade an dessen Verankerung an den Heidelberger Instituten sowie dessen landesweiter Verbreitung. Das Bündnis ist offen und freut sich über alle Interessierten.

Freitag, 28.11.

  • 11.00 Uhr
    StuRa-Büro

    Treffen zur Umsetzung der StuRa Rechtsberatung

    Hallo liebe Studierende!

    Wir laden euch dazu ein, die geplante Rechtsberatung beim StuRa aktiv mitzugestalten. Bei unserem ersten Treffen am 28. November um 11 Uhr im StuRa-Büro möchten wir Ideen, Bedarfe, Vorschläge zur Umsetzung etc. sammeln. Wir freuen uns über euer Kommen und eure Ideen.

    Anna-Sophie Nickel Fabian Kunz ----------------- Referat für Lehre und Lernen des StuRa StuRa-Büro Albert-Ueberle-Str. 3-5 69120 Heidelberg Tel.: 06221/ 54-2456 Fax: 06221/ 54-2457 E-Mail: lele@stura.uni-heidelberg.de

Samstag, 29.11.

  • 19.00 Uhr
    Wild West / Alphornstraße 38 / Mannheim

    Der Sozialraum als Machtraum

    Der Sozialraum als Machtraum: Gentrifizierung und Bourdieus Beitrag

    Gentrifizierung gehört zu den am meisten diskutierten neueren Phänomenen in der Stadtentwicklung und -politik. Der Vortrag betrachtet dieses Phänomen unter der Perspektive des bekannten französischen Soziologen Pierre Bourdieu. Auf diese Weise soll – abseits der gängigen Argumentationslinien – gezeigt werden, welche Bedeutung Gentrifizierung für die (Stadt-) Gesellschaft hat und welche Auswirkungen sie mit sich bringt.

    Eine Veranstaltung von: Get Up! / facebook.com/getup.ma

Sonntag, 30.11.

  • 17.00 Uhr
    StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Str. 3-5, Heidelberg

    W-LAN-Installationsparty - Installation W-LAN im StuRa-Büro

    Das EDV-Referat des StuRa installiert die neuen W-LAN-Router im StuRa-Büro.

Dienstag, 02.12.

  • 16.00 Uhr
    INF 706 (am Klausenpfad hinter den Wohnheimen)

    Erste Öffnungszeit von URRmEL am neuen Ort

    Die Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt URRmEL musste am alten Platz einem Parkhaus weichen. Jetzt sind wir wieder da...

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    StuRa-Sitzung(öffentlich) - alle Interessierten sind herzlich eingeladen

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Informationen findet Ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat.html

    Diese Sitzung ist die erste in der neuen Legislatur, so dass viele neue Mitglieder anwesend sein werden...

Donnerstag, 04.12.

  • 18.00 Uhr
    Campus Bergheim

    Sitzung des Autonomen Queerreferats

Sonntag, 07.12.

  • 13.00 Uhr
    Heidelberg/Mannheim

    contra.funk - Sendung der Radiogruppe des Autonomen Zentrums (im Exil) Heidelberg

    Wie jeden ersten Sonntag im Monat senden wir live auf dem bermuda.funk - Freies Radio Rhein-Neckar. Die Frequenzen sind 89,6 (MA) und 105,4 (HD), 107,45 MHz via Kabelempfang sowie im Livestream unter http://bermudafunk.org/livestream.html.

    http://www.myspace.com/contrafunk

    http://bermudafunk.org/sendungen/sendungen/contrafunk.html

  • 16.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: Eröffnung der Ausstellung "Biografische Comicreportagen von LGBTI*" mit multimedialer Comic-Lesung

    Veranstaltet von Queerreferat Uni Heidelberg

    -Die Comics werden bis Freitag ausgestellt

    Lesbisch, schwul oder bisexuell zu sein… heute kein großes Thema mehr in Deutschland, oder? Wir sind doch ein aufgeklärtes Land. Aber ist das wirklich so? Was ist denn zum Beispiel überhaupt Intersexualität und was ist der Unterschied zwischen Transident- und Transgender-Personen? Und – noch viel wichtiger- erfahren die Menschen, die ihre sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität und Geschlechterrolle anders verstehen und leben wollen als die große Mehrheit, denn wirklich die Akzeptanz ihrer Mitmenschen, die Ihnen zusteht?

    Die Comiczeichnerin Martina Schradi hat nicht nur sich diese Fragen gestellt, sondern die Menschen, die es betrifft – direkt, persönlich und intim. Dabei hat sie einen Antwortkatalog erhalten, der erhellend und informativ ist, der mal erheitert, aber auch schon mal den bekannten Kloß im Hals spüren lässt. www.achsoistdas.com

Montag, 08.12.

  • 16.00 Uhr
    Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplerstraße 87, Raum 209

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: "Was ist Sexismus? - Sexismus und Rape Culture"

    Veranstaltet von Lady*Fest Heidelberg

    In diesem Vortrag für Einsteiger*innen - welcher durchaus auch für "Fortgeschrittene" interessant sein dürfte - werden Grundbegriffe wie Sexismus, patriarchale Strukturen und Rape Culture erklärt. Außerdem werden Beispiele für Sexisumus aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen gegeben und mögliche Gegenstrategien aufgezeigt. Im Anschluss soll es eine Diskussion mit dem Plenum geben.

  • 18.00 Uhr
    Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplerstraße 87, Raum 209

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: "Hysterisch, depressiv, voll borderline - warum wir eine feministische Pathologisierungskritik brauchen"

    Veranstaltet von AK Gender Uni Heidelberg

    „Du bist ja total hysterisch“ ist ein Ausdruck, den wir auch heute noch kennen. Hysterisch dient damit als Delegitimierung, um zu sagen: Du übertreibst. Doch als psychiatrische Diagnose spielt „Hysterie“ heute keine Rolle mehr, ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Ganz hoch im Kurs dagegen „Depressionen“ oder „Borderline“. Diagnosen sind nicht ohne ihre geschlechtliche Dimension betrachtbar.

    In diesem Vortrag geht es darum, welche Konsequenzen die Pathologisierung von Verhalten und Erleben hat. Aus feministischer Perspektive reicht es nicht, den Umgang mit Diagnosen zu kritisieren, sondern das Modell selbst muss in Frage gestellt werden, um nicht das herrschende System von Geständnissen, Selbstdisziplinierung und Psychiatrie zu stützen. Feministische Politik braucht andere Anerkennungsstrategien von Krisen, muss das Konzept des „Abnormen“ in Frage stellen und sollte Klassifikationssystemen nicht nur skeptischsondern ablehnend gegenüberstehen.

    Schaut euch auch Peets Borgsteins Blog an: http://www.identitaetskritik.de/

  • 20.00 Uhr
    ZEP, Zeppelinstraße 1, Heidelberg

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: "Kneipenabend" und Input zu Stereotyper Kinderspielzeugwerbung mit anschließendem queerfeministischen Bastelabend

    Veranstaltet von Purple Planet

  • 20.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Purple Planet: Kneipenabend im Rahmen der Atkionstage

    Der Purple Planet (feministische Kneipe Heidelberg) trägt auch zu den Aktionstagen Gesellschaft-Macht-Geschlecht bei. Kommt in die ZEP, es wird Podcasts auf die Ohren geben, Raum zum Basteln, Diskutieren und Rumhängen. Im Anschluss daran kann eine "Exkursion" in die Heidelberger Innenstadt zum Thema sexistischer Werbung sttattfinden.

Dienstag, 09.12.

  • 14.00 Uhr
    ZEP, Zeppelinstraße 1, Heidelberg

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: Workshop "Heteronormativität und Bildungsplan 2015"

    Veranstaltet von Queerreferat PH Heidelberg

  • 16.00 Uhr
    ZEP, Zeppelinstraße 1, Heidelberg

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: Trans*Einführungsworkshop

    Zeppelinstraße 1, Heidelberg, Deutschland

  • 18.00 Uhr
    Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplerstraße 87, Raum 209

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: "Was bedeutet Feminismus? - Geschichte und Strömungen"

    Veranstaltet von Lady*Fest

  • 20.00 Uhr
    Gemeindehaus Providenz, Karl-Ludwig-Straße 1, Heidelberg

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: Filmscreening "Home"

    Veranstaltet von Wandlungsbedarf

    Der Heidelberger Verein Wandlungsbedarf e.V. hat Anfang dieses Jahres eine Kurzfilmreihe namens „Home“ produziert, in der die „Normalität" von Regenbogenfamilien dargestellt wird. Die Filme richten sich in erster Linie an Menschen, die diesem Thema vielleicht noch skeptisch gegenüberstehen. Im Rahmen der Aktionswoche soll nun eine Brücke geschlagen werden zwischen engagierten Befürworter_innen der Gleichstellung und Skeptiker_innen des Konzepts.

    Hierzu wird einer der Kurzfilme gezeigt und im Anschluss daran eine offene Gesprächsrunde zum Austausch miteinander angeboten. Die Teilnehmenden werden mit Tee und Gebäck versorgt.

Mittwoch, 10.12.

  • 14.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: Trans* Verbündungsworkshop

    Veranstaltet von Queerreferat PH Heidelberg

  • 16.00 Uhr
    Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplerstraße 87, Raum 219

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: "Medienpräsenz queerer Menschen"

    Veranstaltet von Wandlungsbedarf

  • 18.00 Uhr
    Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplerstraße 87, Raum 123

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: "Hass-Rede und Silencing im Netz" - Vortrag von Johannah Illgner

    Veranstaltet von Lady*fest Heidelberg

    Netzfeministischer oder auch queerer Aktivismus als soziale Bewegung ist mittlerweile zu einer ernstzunehmenden politischen Gegenöffentlichkeit angewachsen. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Onlinewelt mitnichten eine entkörperlichte, genderneutrale oder gar diskriminierungsfreie Sphäre ist. So setzen sich vor allem rassistische, sexistische und misogyne Strukturen auch im Netz fort. Besonders brisant sind die Ausformungen von Hass-Rede (englisch: Hate Speech) als „Silencing-Methode“, als Mittel zum „Stummmachen“. Was bedeutet das für Diskussionen und Debatten im Netz? Wie können AktivistInnen sich hier zur Wehr setzen? Was sind die Hintergründe eines solchen Verhaltens? - Diese Fragen und noch mehr sollen im Vortrag behandelt werden. Im Anschluss soll es eine Diskussion mit dem Plenum geben.

  • 20.00 Uhr
    Romanischer Keller, Seminarstraße 3

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: Theaterstück "Homo Phober"

    Veranstaltet vom Amt für Chancengleichheit

    Eintritt: regulär 7€, ermäßigt 5€, Einlass ab 19:30 Uhr

    Das Werk des Mannheimer theater oliv e.V. macht anhand einer fiktiven Geschichte das Thema „Homophobie“ greifbar, sensibilisiert und hinterfragt aber auch, warum sich immer noch so viele Menschen mit gleichgeschlechtlicher Liebe schwertun. Es versucht sich dem Thema „Intoleranz“ zu nähern, die Fronten aufzubrechen und die Möglichkeit eines Dialogs schaffen.

    Handlung:

    Ein einflussreicher Staatsanwalt ist Kopf einer Verschwörung, die auf perfide Weise versucht, Schwule und Lesben hinter Gitter zu bringen. Ohne gesetzliche Grundlagen. Plötzlich muss er miterleben, wie sich die von ihm gegründete Organisation auch auf sein eigenes Kind stürzt. In einem leidenschaftlichen Diskurs über das Thema Homosexualität versuchen beide, das Gericht von ihren jeweiligen Positionen zu überzeugen.

Donnerstag, 11.12.

  • 16.00 Uhr
    Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplerstraße 87, Raum 219

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: "LSBTTIQ* - damals und heute"

    Veranstaltet von Queerreferat PH Heidelberg

  • 18.00 Uhr
    Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplerstraße 87, Raum 219

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: Workshop "Ich unterscheide - also bin ich: Selbstverortung als ein Akt von Freiheit und Verantwortung"

    Veranstaltet von Heidelberger Initiative >Identität & Geschlechtlichkeit<

    Ein Vortrag mit Übungen /Workshopanteilen und Gespräch

    Wer oder was bin ich - im gesellschaftlichen Geflecht der Geschlechter (Gender und Sex, Sex und Gender)? Entscheide ich das? Bin ich dem ausgeliefert? Wie entscheide ich das? Auf welcher Grundlage? Wir (wer auch immer „wir“ ist) durchkreuzen sie, hinterfragen sie, suchen uns darin neu, schaffen uns neu. Wir stellen diese oder jene Grundlage von Entscheidung und Unterscheidung in Frage und schaffen neue Entscheidungskriterien, Unterscheidungskriterien. Dann gibt es zuweilen ein Unwohlsein mit diesen oder jenen Unterscheidungskriterien und wir streiten über die Legitimität unserer Kriterien (wobei diese Formulierung als Perspektive schon das Potential einer gewissen Entspannung beinhaltet, wenn auch keine Lösung).

    Ein Lösungsversuch aus dem immer wieder auch existentiellen Streit scheint dann das unhintergehbare „Selbst“ zu bringen:

    Selbstbestimmung

    Selbstdefinition

    Selbstverortung.

    Aber das Selbst rettet nicht. Es ist nicht und es macht nicht sicher. Und es ist nicht unhintergehbar. Das Selbst kann selbst als eine Momentaufnahme in einem Prozess von wechselseitiger Bedingtheit und Interaktion gesehen werden ... mit gesellschaftlichen Gegebenheiten und Zwängen, aber auch Freiheiten (hier zu sein ist eine und das auch ein gesellschaftlicher Fakt). Auch die Selbstverortung („ich bin…“) beruht auf einem Akt der Entscheidung und der Unterscheidung („ich bin nicht…“). In unseren Selbstverortungen stecken auch Aussagen über „die Welt (der Geschlechter*)“, ja mehr: wir kreieren sie dadurch auch. Jedes „Ich bin …“ schafft eine Welt, die über die darin liegende Unterscheidung (diesseits, jenseits, nach welchen Unterscheidungskriterien und warum das alles) entsteht. Dies als Akt von Freiheit und Verantwortung zu sehen und zu fühlen, ist meine Einladung.

    Dr. Tanja Rode, Diplom-Politologin, Supervisorin (DGSv) Supervision (DGSv) * Beratung * Psychotherapie (HPG) * Fortbildungen * Vorträge * Moderation * Coaching wissenschaftlicher Arbeiten * lehrende Supervision tanja-rode.de

  • 20.00 Uhr
    Villa Nachttanz, Kurpfalzring 71/1

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: Konzert mit Deaf Kat Night & Katinka mit anschließender Party

    Veranstaltet von Queerreferat Uni Heidelberg

  • 20.00 Uhr
    Stadtbücherei Heidelberg Poststraße 15, 69115 Heidelberg, Germany

    Sexism sells!?! Diskriminierende Werbung in Heidelberg - was sind Gegenstrategien?

    Wir alle sind täglich von Werbung umgeben. Ob bewusst oder unbewusst wahrgenommen, werden wir dadurch beeinflusst, sie prägt uns, unsere Vorstellung von (Ideal-)Körpern, von Rollenzuschreibungen und nicht zuletzt auch unser Gesellschaftsbild.

    Werbung verbreitet Idealbilder von der Gesellschaft wie sie sein sollte, stellt uns die „Rollen“ von, vor allem Männern und Frauen, vor. Aber auch die ideale Beziehungsform wird in der Werbung festgelegt: nämlich die heterosexuelle, klassischerweise als Vater-Mutter-Kind-Modell.

    Um diese Themen und den (möglichen?) Lösungsansatz einer Werbewatchgruppe zu diskutieren lädt die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) gemeinsam mit den Jusos Heidelberg am Donnerstag, den 11.Dezember 2014 um 20 Uhr im Literaturcafé in der Stadtbücherei Heidelberg zu einer Podiumsdiskussion mit folgenden Gästen, ein:

    •Annika Marsch, Pädagogin

    •Steffen Herbold, Kreativdirektor wob

    •Martina Weihrauch, Beauftragte für Chancengleichheit Universitätsklinikum Heidelberg und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Heidelberger Frauenverbände

    •Moderation: Johannah Illgner, Vorsitzende AsF Heidelberg

Freitag, 12.12.

  • 16.00 Uhr
    Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplerstraße 87, Raum 121

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: "Take Back the Night - Recht auf Stadt und Raum für Frauen*" - Vortrag von Jasmin Tran

    Veranstaltet von Lady*fest Heidelberg

  • 18.00 Uhr
    Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplerstraße 87, Raum 121

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: "Pink stinkt nicht"

    Veranstaltet von Wandlungsbedarf

    Keine Farbe ist so sehr geladen wie Pink. Bereits im Säuglingsalter werden Mädchen und Jungen farblich in zwei Sektoren getrennt, die Gender-Markierung ist wohl die offensichtlichste. Belastet mit Vorurteilen bleiben aber auch Bereiche wie Klasse, Ethnizität/Race, Alter und Begehren nicht unberührt. Während einige Initiativen mit feministischem Anspruch zum Boykott auffordern, bedienen sich andere queere_feministische Gruppen gezielt dieser Farbe. Inwiefern Pink problematisch ist und ob die Farbe nicht zurückerobert werden kann, diskutiert Hengameh Yaghoobifarah mit euch.

  • 19.00 Uhr
    CINEMA QUADRAT E.V. Collini-Straße 1 68161 Mannheim

    Veranstaltet von INPUT Mannheim/Heidelberg No Pasaran – Eine Geschichte von Menschen, die gegen den Faschismus gekämpft haben Filmabend mit anschließender Diskussion

    „Wofür habt ihr gekämpft?" Diese Frage lässt den 96-jährigen Österreicher Gerhard Hoffmann sehr nachdenklich werden: „Also, das lässt sich in wenigen Worten nicht sagen." Auf einer Reise quer durch Europa, zu den letzten ZeitzeugInnen, die im Spanischen Bürgerkrieg und im 2. Weltkrieg gegen den Faschismus gekämpft haben, macht sich „NO PASARAN“ auf die Suche nach Antworten. Im Zentrum dieses multinationalen Dokumentarfilms stehen die Lebenswege und persönlichen Schicksale von Gerhard Hoffmann (Österreich), Rosario Sanchez Mora (Spanien), Herman Scheerboom (Niederlande), Kurt Julius Goldstein (Deutschland), der Brüder Joseph und Vincent Almudever (Frankreich) und von Giovanni Pesce und seiner Frau Onorina Brambilla Pesce (Italien). Als sie sich als Freiwillige gemeldet haben, waren sie in der Mehrzahl noch Jugendliche. Doch keiner von ihnen hatte damit gerechnet, erst nach einer oft 10-jährigen Odyssee über die Schlachtfelder Europas und durch Konzentrations- oder Vernichtungslager nach Hause zurückzukehren. Die ZeitzeugInnen erzählen ohne Pathos, aber eindrucksvoll und bewegend, von ihren Erlebnissen und Erfahrungen. Sie berichten aus der Perspektive von Menschen, die in den Strudel epochaler Ereignisse, für deren Anlässe und Bedingungen sie nicht verantwortlich waren, hineingezogen wurden. Nach dem Kinostart im Juli geht NO PASARAN nach der Sommerpause zusammen mit dem Filmteam auf Tournée durch Deutschland und Österreich. Die Tournée startet am 1. September anläßlich des 75. Jahrestags des Beginns des Zweiten Weltkriegs. NO PASARAN befindet sich im Verleih von Roadside Dokumentarfilm.

  • 19.00 Uhr
    Wild West (http://wildwest.blogsport.de/), Alphornstr. 38, 68169 Mannheim

    Kritik und Diskussion: Anarchismus heute

    "In bester Gesellschaft" lädt ein zu Vortrag und Diskussion zur Kritik an ein paar gängigen aktuellen anarchistischen Positionen:

    Anarchismus wendet sich gegen jegliche Staatlichkeit und Herrschaft. Aber wie werden diese Phänomene von Anarchist*Innen erklärt? Bei dieser Veranstaltung wollen wir uns gemeinsam mit aktuellen anarchistischen Theorien und deren Kritiken am Staat und Parlamentarismus auseinandersetzen.

    Kommt vorbei und diskutiert mit uns!

    http://inbestergesellschaft.wordpress.com/

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    #antifa

    An jedem zweiten Freitag eines Monats. Alle an antifaschistischer Politik und Arbeit interessierten Menschen sind eingeladen.

    Input dieses Mal: wird noch bekannt gegeben

    Aktuelle Infos gibt es immer auf der Homepage der AIHD: http://www.autonomes-zentrum.org/ai/

Samstag, 13.12.

  • 14.00 Uhr
    Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplerstraße 87, Raum 122

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: Workshop "Behinderung und Geschlecht"

    Veranstaltet von Queerreferat PH Heidelberg

  • 18.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: "Ausgegrenzt, ausgelagert und ausgeliefert - Lebensbedingungen von asylsuchenden Frauen in Deutschland"

    Veranstaltet von AK Gender Uni Heidelberg

    Vortrag und Diskussion mit 'Women in Exile & Friends'

    Herum geschoben durch ganz Europa, untergebracht in Sammelun­terkünften oft weit weg von jeder Infrastruktur, Gutscheine, Arbeitsverbote, ein alltäglicher Kampf um ausreichende medizinische Versor­gung, immer gegenwärtig die Angst vor Abschie­bung... und Sexismus, wie ihn jede Frau erlebt, noch dazu... Flüchtlingsfrauen erleben alltäglich, dass sie sich als Asylsuchende in Deutschland nicht sicher fühlen können. Im Sommer 2014 reisten 'Women in Exile & Friends' mit einer schwimmenden Demonstration auf Flößen von Nürnberg bis Berlin, um eine Verbesserung der Lebensbedingungen von asylsuchenden Frauen in Deutschland einzufordern. Dabei entstand in Gesprächen und zahlreichen Lagerbesuchen eine Dokumentation der Situation von Flücht­lingsfrauen in Deutschland. Wir berichten über die Ergebnisse dieser Tour und wollen mit Ihnen/euch darüber diskutieren.

    'Women in Exile and Friends' ist eine feministische Gruppe aus Berlin und Brandenburg, die 2011 von der Flüchtlingsfrauenselbstorganisation 'Women in Exile' gegründet wurde. Mehr über uns: http://women-in-exile.net/ Mehr über die Aktionstour quer durch Deutschland: http://www.refugee-women-tour.net/

Sonntag, 14.12.

  • 12.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Aktionstage - gesellschaft macht geschlecht: Abschiedsbrunch

Dienstag, 16.12.

  • 18.00 Uhr
    Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, Mensa

    Chanukkafeierin der HfjS

    Herzliche Einladung zur Chanukkafeier am Dienstag, 16.12.2014 um 18 Uhr in der Mensa (Zünden des ersten Lichtes mit anschließender Feier)

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    StuRa-Sitzung(öffentlich) - alle Interessierten sind herzlich eingeladen !!

    Der StuRa tagt öffentlich. Weitere Informationen findet Ihr hier:

    http://www.stura.uni-heidelberg.de/studierendenrat/protokolle-antraege-beschluesse-1-legislatur.html
  • 20.30 Uhr
    [M]JUZ, Käthe-Kollwitz-Straße 2-4, Mannheim am Neuen Meßplatz

    Infoveranstaltung: "Freiheit für Tomas!"

    Infoveranstaltung zur Verhaftung von Tomas in Mannheim und zur Repression gegen die baskische Unabhängigkeitsbewegung in Spanien und Frankreich.

    Ende Oktober wurde in Mannheim Tomas Elgorriaga Kunze verhaftet. Ihm wird die Mitgliedschaft in der ETA vorgeworfen. Jetzt droht ihm die Auslieferung.

    Bereits 1998 wurde er verhaftet und erlitt schwere Folter durch die spanischen Behörden. 2000 konnte er fliehen und lebte seitdem unter falschem Namen in Freiburg, wo er Arbeit an der Universität fand. Er ist einer der vielen baskischen Flüchtlinge, die wegen des Konflikts mit Spanien und Frankreich das Baskenland verlassen mussten. Seit seiner Verhaftung ist Tomas in der JVA Mannheim inhaftiert.

    Die Referenten werden zur Verhaftung, zum aktuellen Stand der Auslieferung und zur Situation im Baskenland berichten. In Spanien droht Tomas ein Gefangenenregime, dass die baskischen Gefangenen mit unmenschlichen Sondergesetzen drangsaliert.

    Selbst Folter und das "Verschwinden" von Menschen geschieht dort heute noch -- mitten in der EU -- mehr als 30 Jahre nach dem Ende der Franco-Diktatur.

    KEINE AUSLIEFERUNG -- WEDER AN FRANKREICH NOCH AN SPANIEN!

    Schluss mit Folter und strafverschärfenden Sondergesetzen für baskische politische Gefangene! Für eine politische Lösung des Konflikts im Baskenland!

Mittwoch, 17.12.

  • 09.00 Uhr
    Mehrzweckhalle der PH Heidelberg, Keplerstraße 87

    "The Dream Lottery" - Reportagentheaterstück der internationalen Gruppe "Teatro di Nascosto"

    Teatro di Nascosto – das Reportagentheater-Ensemble mit Sitz in Italien erzählt Geschichten von Menschen, die sich Tag für Tag mit Unterdrückung, Krieg, Armut und Isolation konfrontiert sehen. Es möchte jenen eine Stimme geben, denen die Möglichkeiten fehlen, sie selbst zu erheben. Dafür reist Annet Hennemann seit 16 Jahren durch die Welt, um mit ihrem Reportagentheater die Distanz zwischen dem mittleren Osten und Europa zu verringern, Verständnis zu schaffen und Vorurteile abzubauen.

    Wir machen Theater n.e.V. mit Unterstützung der Spiel- und Theaterpädagogik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg möchte in Kooperation mit dem Teatro di Nascosto hier in Heidelberg einen Raum für die Erzählungen und den Dialog mit dem Ensemble schaffen.

    Für alle Interessierten besteht neben den Vorführungen auch die Möglichkeit im Rahmen einer Konferenz etwas über die Arbeitsweise des Ensembles zu erfahren oder sich im Rahmen eines Workshops intensiv mit dem Format des Reportagentheaters auseinanderzusetzen.

    Der Eintritt ist frei. Da aber nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen, bitten wir um Voranmeldung per eMail an: wirmachentheater@ph-heidelberg.net

    Das detaillierte Programm und weitere Informationen findet ihr hier: https://www.ph-heidelberg.de/spiel-und-theaterpaedagogik/projekte/gastspiel-teatro-di-nascosto.html

    Website des Ensembles: http://teatrodinascosto.com/

  • 18.00 Uhr
    Mehrzweckhalle der PH Heidelberg, Keplerstraße 87

    Konferenz/Vortrag über Arbeitsweise, Ziele und Methoden des Reportagentheater-Ensembles "Teatro di Nascosto"

    Teatro di Nascosto – das Reportagentheater-Ensemble mit Sitz in Italien erzählt Geschichten von Menschen, die sich Tag für Tag mit Unterdrückung, Krieg, Armut und Isolation konfrontiert sehen. Es möchte jenen eine Stimme geben, denen die Möglichkeiten fehlen, sie selbst zu erheben. Dafür reist Annet Hennemann seit 16 Jahren durch die Welt, um mit ihrem Reportagentheater die Distanz zwischen dem mittleren Osten und Europa zu verringern, Verständnis zu schaffen und Vorurteile abzubauen.

    Wir machen Theater n.e.V. mit Unterstützung der Spiel- und Theaterpädagogik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg möchte in Kooperation mit dem Teatro di Nascosto hier in Heidelberg einen Raum für die Erzählungen und den Dialog mit dem Ensemble schaffen.

    Das detaillierte Programm und weitere Informationen findet ihr hier: https://www.ph-heidelberg.de/spiel-und-theaterpaedagogik/projekte/gastspiel-teatro-di-nascosto.html

    Website des Ensembles: http://teatrodinascosto.com/

Donnerstag, 18.12.

  • 09.00 Uhr
    Mehrzweckhalle der PH Heidelberg, Keplerstraße 87

    "The Dream Lottery" - Reportagentheaterstück der internationalen Gruppe "Teatro di Nascosto"

    Teatro di Nascosto – das Reportagentheater-Ensemble mit Sitz in Italien erzählt Geschichten von Menschen, die sich Tag für Tag mit Unterdrückung, Krieg, Armut und Isolation konfrontiert sehen. Es möchte jenen eine Stimme geben, denen die Möglichkeiten fehlen, sie selbst zu erheben. Dafür reist Annet Hennemann seit 16 Jahren durch die Welt, um mit ihrem Reportagentheater die Distanz zwischen dem mittleren Osten und Europa zu verringern, Verständnis zu schaffen und Vorurteile abzubauen.

    Wir machen Theater n.e.V. mit Unterstützung der Spiel- und Theaterpädagogik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg möchte in Kooperation mit dem Teatro di Nascosto hier in Heidelberg einen Raum für die Erzählungen und den Dialog mit dem Ensemble schaffen.

    Für alle Interessierten besteht neben den Vorführungen auch die Möglichkeit im Rahmen einer Konferenz etwas über die Arbeitsweise des Ensembles zu erfahren oder sich im Rahmen eines Workshops intensiv mit dem Format des Reportagentheaters auseinanderzusetzen.

    Der Eintritt ist frei. Da aber nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen, bitten wir um Voranmeldung per eMail an: wirmachentheater@ph-heidelberg.net

    Das detaillierte Programm und weitere Informationen findet ihr hier: https://www.ph-heidelberg.de/spiel-und-theaterpaedagogik/projekte/gastspiel-teatro-di-nascosto.html

    Website des Ensembles: http://teatrodinascosto.com/

  • 20.00 Uhr
    Romanischer Keller, Seminarstraße 3/Ecke Kettengasse

    "The Dream Lottery" - Reportagentheaterstück der internationalen Gruppe "Teatro di Nascosto"

    Teatro di Nascosto – das Reportagentheater-Ensemble mit Sitz in Italien erzählt Geschichten von Menschen, die sich Tag für Tag mit Unterdrückung, Krieg, Armut und Isolation konfrontiert sehen. Es möchte jenen eine Stimme geben, denen die Möglichkeiten fehlen, sie selbst zu erheben. Dafür reist Annet Hennemann seit 16 Jahren durch die Welt, um mit ihrem Reportagentheater die Distanz zwischen dem mittleren Osten und Europa zu verringern, Verständnis zu schaffen und Vorurteile abzubauen.

    Wir machen Theater n.e.V., mit Unterstützung der Spiel- und Theaterpädagogik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg möchte in Kooperation mit dem Teatro di Nascosto hier in Heidelberg einen Raum für die Erzählungen und den Dialog mit dem Ensemble schaffen.

    Für alle Interessierten besteht neben den Vorführungen auch die Möglichkeit im Rahmen einer Konferenz etwas über die Arbeitsweise des Ensembles zu erfahren oder sich im Rahmen eines Workshops intensiv mit dem Format des Reportagentheaters auseinanderzusetzen.

    Der Eintritt ist frei. Da aber nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen, bitten wir um Voranmeldung per eMail an: wirmachentheater@ph-heidelberg.net

    Das detaillierte Programm und weitere Informationen findet ihr hier: https://www.ph-heidelberg.de/spiel-und-theaterpaedagogik/projekte/gastspiel-teatro-di-nascosto.html

    Website des Ensembles: http://teatrodinascosto.com/

Dienstag, 30.12.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Filmabend zur Repression gegen die österreichische Tierrechtsszene