(Selbst-) Regulationsprozesse, Einstellungsveränderung und Performanzentwicklung auf individueller und gesellschaftlicher Ebene

    bildung  internationales  kultur  theorie  umwelt  uni  vortrag 

    Montag, 30.06.2014
    16.00 Uhr
    Hörsaal Im Neuenheimer Feld 360 (am Botanischen Garten)

    Ergebnisse des Lokalen-Agenda-21-Prozesses in Heidelberg – (Selbst-) Regulationsprozesse, Einstellungsveränderung und Performanzentwicklung auf individueller und gesellschaftlicher Ebene Vortrag und Diskussion mit Dr. Alexandra Michel (Psychologisches Institut) und Dr. Stefan Wurster (Institut für Politische Wissenschaft, Universität Heidelberg)

    Im Rahmen des 2011 gegründeten Heidelberg Center for the Environment (HCE) werden die bestehenden Kompetenzen in den Umweltwissen­schaften an der Universität Heidelberg vernetzt und neue Forschungsvorhaben initiiert. Ziel ist es, über Fächer- und Disziplingrenzen hinweg, den existentiellen Herausforderungen und ökologischen Auswirkungen des natürlichen, technischen und gesellschaftlichen Wandels auf den Menschen wissenschaftlich zu begegnen. Das Kolloquium "Heidelberger Brücke" ist eine Veranstaltungsreihe, die sich diesen Themen widmet und eine Plattform schafft für den interdisziplinären Austausch und die Kommunikation mit der Öffentlichkeit.

    Langtexte kommen meist von den VeranstalterInnen. Das Sozialforum ist hier nur Bote.