Donnerstag, 14.11.

  • 19.00 Uhr
    [M]Welthaus Heidelberg (im Hauptbahnhof)

    Auf den Spuren der Steinkohle – von Kolumbien nach Heidelberg

    Wusstet Ihr, dass ein hoher Anteil der Wärmeversorgung in Heidelberg und Mannheim aus Steinkohle erzeugt wird?

    Der Landverbrauch der kolumbianischen Kohletagebaue –einer der Ursprungsorte dieser Steinkohle - ist immens.

    David aus Kolumbien (Bundesfreiwilliger bei BUND Heidelberg) und Mitglied der Initiative Heidelberg kohlefrei wird über die Umwelt- und Menschenrechtsprobleme des Steinkohleabbaus in seinem Heimatland berichten. Auch auf die Abbauländer USA und Russland möchten wir einen Blick werfen.

    Welche Alternativen für die Strom- und Wärmeversorgung Heidelbergs und Mannheims gibt es und wie können wir sie nutzen? Amany, Umweltberaterin beim BUND und Aktive bei Heidelberg kohlefrei, möchte über die lokalen Möglichkeiten informieren. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der landesweiten Initiative Meine. Deine. Eine Welt. der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) in Kooperation mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global.

    Mehr Infos zu unserer Initiative findest du hier: https://hd-kohlefrei.de/

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Alerta, diesmal: "NoPolG! Nein zum neuen Polizeigesetz"

    Das Café Alerta, das monatliche Offene Treffen der AIHD/iL mit dem Vortrag: "Nein zum neuen Polizeigesetz in Baden-Württemberg" mit Rechtsanwalt Günter Urbanczyk

    Bereits Ende 2017 wurde in Baden-Württemberg eine der schärfsten Polizeigesetzes-Novellen der Bundesrepublik verabschiedet – was damals von der Öffentlichkeit leider weitestgehend unbeachtet blieb.

    Innenminister Strobl plant nun eine weitere Verschärfung des baden-württembergischen Polizeigesetzes, welche Presseberichten zufolge beispielsweise die Präventivhaft für so genannte Gefährder für bis zu drei Monate und die Onlinedurchsuchung legalisieren soll. Betroffen von diesen massiven Eingriffen in die Grundrechte sind alle Menschen in Baden-Württemberg. Die Verschärfung der neuen „Sicherheitsgesetze“ geht uns alle etwas an!

    In unserer Veranstaltung, die wir gemeinsam mit der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim veranstalten, informiert Rechtsanwalt Günter Urbanczyk über die konkreten Änderungen des Polizeigesetz in BW und in anderen Bundesländern.

    Nein zum neuen Polizeigesetz in Baden-Württemberg!


    Wenn Kaffee trinken etwas verändern würde, wäre es verboten…

    Um Antifaschismus in Heidelberg und in der Region leichter zugänglich zu machen, haben wir das Café Alerta! ins Leben gerufen. Bei einem leckeren Getränk und guter Musik kann sich über anstehende Aktionen informiert und neue Kontakte geknüpft werden. Des Weiteren werden im Rahmen des Cafés verschiedene Vorträge veranstaltet und Filme rund um das Thema Antifaschismus gezeigt. Im Endeffekt lebt ein antifaschistisches Café aber vom Input der Besucherinnen und Besucher. Du fühlst dich angesprochen? Dann komm vorbei und werde Teil der antifaschistischen Gegenkultur.

    Raus aus den Zwängen der Gesellschaft? Rein ins Leben! Faschos in den Kaffee rotzen!

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL. Immer am 2. Donnerstag im Monat!

Freitag, 15.11.

  • 12.30 Uhr
    Universitätsplatz

    Mahnwache von Fridays For Future

    FRIDAYS FOR FUTURE Heidelberg wird eine Mahnwache abhalten um auf die Klimakrise und das Politikversagen der GroKo aufmerksam zu machen. Stichwort Inbetriebnahme Kohlekraftwerk Datteln IV. Deshalb streiken wir!

    Kommt von 12:30 bis 17 Uhr vorbei, um ganz entspannt zu quatschen und Kraft und Ideen für den nächsten Streiktag zu sammeln 🥰 Wir haben Kekse und malen unser Banner für den 29. November für den #NeustartKlima🍪

    https://fridaysforfuture-heidelberg.de/events/mahnwache-15-11-19/

  • 19.00 Uhr
    Ewwe longt's - Linkes Zentrum Mannheim Kobellstraße 20, 68167 Mannheim

    Ende Gelände in der Lausitz - Infoveranstaltung

    Die Regierung hat die 1,5°-Grenze aufgegeben – wir aber nicht! Millionen Menschen gehen für eine konsequente Klimapolitik auf die Straße - während die Regierung ein "Klimapaket" beschließt, das die weitere Zerstörung unseres Planeten in Kauf nimmt. Während Naturkatastrophen und Extremwetterereignisse zunehmen und schon heute die Lebensgrundlage von Millionen Menschen im Globalen Süden bedrohen wird die Klimakrise so weiter angeheizt. Wir sagen: Schluss damit!

    Im Rahmen des Globalen Klimastreiks stellen wir uns deshalb am Wochenende vom 29.11.-01.12. den Profitinteressen der Kohleindustrie und der Untätigkeit der Regierung entgegen. Ungehorsam leiten wir das Ende des fossilen Kapitalismus ein - denn Kohleausstieg bleibt Handarbeit!

    Antworten auf Fragen rund um die Aktion, rechtliche Infos und Hintergründe zur Kohleverstromung in Lausitz gibt der es bei unserem Info-Abend. Wir öffnen die Türen ab 19 Uhr, den Input gibt es ab 19.30 Uhr.

    Und wer sich noch mehr Input und Vorbereitung wünscht, kann am Samstag dann gleich noch bei unserem Aktionstraining vorbei schauen: http://www.sofo-hd.de/event/1573298395

    Kommt vorbei und kämpft mit uns gemeinsam für Klimagerechtigkeit - auf geht's, ab geht's - Ende Gelände!

    Klimakollektiv Mannheim

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    A+C Kneipe mit Input

    Bei der monatlichen Kneipe von AKUT+C starten wir mit einem kleinen Input, um uns dann gemeinsam darüber auszutauschen. Das Thema findet ihr auf unserer Homepage. Wer Lust hat bei einem gemütlichen Bier oder Cola zu diskustieren oder auch uns und unsere politische Arbeit von AKUT als Gruppe der Interventionistischen Linken kennenzulernen, ist herzlich eingeladen.

    Jeden dritten Freitag im Monat, ab 19:30 Uhr Cafe Gegendruck, Fischergasse 2, HD-Altstadt

    Mehr Infos auf akutplusc.wordpress.com

Samstag, 16.11.

  • 11.00 Uhr
    [M]JUZ, Käthe-Kollwitz-Straße 2-4, Mannheim am Neuen Meßplatz

    Ende Gelände Aktionstraining

    I want to sit with you in a blockade!

    Unser Aktionstraining richtet sich an alle, die an Zivilem Ungehorsam interessiert sind - denn Klimaschutz bleibt Handarbeit!

    Wir werden unter anderem über Bezugsgruppen, Konsensverfahren und die rechtlichen Konsequenzen von zivilem Ungehorsam reden. Weiterhin werden wir mögliche Verhaltensweisen bei (Sitz-)Blockaden und dem Um- sowie Durchfließen von Polizeiketten besprechen und - bei hoffentlich schönem Wetter - auch draußen praktisch üben. Damit ihr euch in Aktion sicherer fühlt und euch selbst schützen könnt, wollen wir gemeinsam Befürchtungen reflektieren und abbauen, sowie unsere individuelle und kollektive Handlungsfähigkeit stärken.

    Für mehr Informationen zu anstehenden Aktionen kommt doch am Freitag schon zu unserer Infoveranstaltung: http://www.sofo-hd.de/event/1573298212

    Kommt vorbei, macht mit und bereitet euch zusammen mit uns darauf vor, für Klimagerechtigkeit und den sofortigen Kohleausstieg einzustehen!

    Klimakollektiv Mannheim

  • 14.00 Uhr
    Plus e.V., Max-Joseph-Str. 1, Mannheim

    Trans Empowerment für trans Jugendliche und junge Erwachsene

    Im Rahmen der Transaktionswochen Rhein-Neckar veranstaltet die Trans-Jugendgruppe Sternchen bei Plus e.V. einen Trans Empowerment-Workshop. Willkommen sind alle trans* (binäre oder nicht-binäre) und inter Leute zwischen 13 und 23 Jahren. „Wir sind stärker zusammen! In diesem Workshop werden wir unsere Erfahrungen und unser Wissen miteinander teilen. Wir werden über Diskriminierungserfahrungen sprechen können und über Glücksmomente. Und dabei andere nette trans* Leute kennenlernen und uns gegenseitig stärken. Empowert euch!“ Eine Anmeldung ist nicht notwendig, aber erwünscht. Rückfragen gerne an sternchen@plus-mannheim.de

  • 20.00 Uhr
    Karlstorbahnhof (Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg)

    XR Orientierungstreffen/Onboarding

    Ihr habt #BerlinBlockieren verfolgt und möchtet gerne eure Ortsgruppe Extinction Rebellion Heidelberg kennenlernen?

    Dann kommt zum Orientierungstreffe für alle Interessierten! Wir sprechen darüber, wie und weshalb wir kämpfen und in welcher Form ihr bei uns mitmachen könnt – alle Aktionsformen und Aktionslevel sind möglich, jede*r ist willkommen! #RebelForLife.

    Anschließend gibt es noch einen XR Vortrag Karlstorbahnhof | XR Heidelberg zur Klimakrise -> http://www.sofo-hd.de/event/1573852758

    Und ab 23 Uhr heißt es im Klub K : Dance, Rebels: Extinction Ravellion -> http://www.sofo-hd.de/event/1573852898

    Wir freuen uns auf euch, #ActNow and #JoinTheRebellion.

  • 20.00 Uhr
    Karlstorbahnhof (Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg)

    Dance, Rebels: Extinction Ravellion

    Zehntausende Menschen haben Anfang Oktober beim Aufstand gegen das Aussterben von Extinction Rebellion in Berlin, London, Amsterdam, New York und weiteren Metropolen weltweit mit buntem, friedlichen zivilen Ungehorsam ein Zeichen gegen das "Weiter so", gegen die Klimakrise und das Artensterben gesetzt.

    Mit künstlerischen Blockadeaktionen ist die Klimabewegung weltweit bekannt geworden. Klimaschutz und Musik gehören zusammen: Nur in einer intaken Welt können wir und die nächsten Generationen die Schönheit von Kunst und Musik erleben. Künstler*innen weltweit haben sich deshalb bereits der Bewegung angeschlossen, etwa Massive Attack, Radiohead, Disclosure oder Monolink.

    Im Karlstorbahnhof lädt Extinction Rebellion euch ein zu exzellenter elektronischer Musik, Inputvorträgen zur Klimakrise und Workshops.

    Lineup & Programm:

    EXTINCTION? REBELLION? (20-23)

    ▬ 20 Infotreffen für Interessierte & Neue Rebell*innen ▬▬ Orientierungstreffen/Onboarding Karlstorbahnhof -> http://www.sofo-hd.de/event/1573852894

    ▬ 21 XR Klima Talk: Aufstand oder Aussterben? ▬▬ XR Vortrag Karlstorbahnhof | XR Heidelberg -> http://www.sofo-hd.de/event/1573852758

    DANCE, REBELS! (23-5)

    ▬ Maeris // Zena Kollektiv ▬ Joff // Fingerhut Kollektiv ▬ Robayo // blank

    ▬ Visuals: Alexander Nikolaev (Josef Knecht) ▬ Live Acoustic Performance tba ▬ Open Mic w/ Clara ▬ Yoga Session tba

    Klub K ++ Gumble Room

    Alle Einnahmen der Veranstaltung gehen an die Klimabewegung. Du kannst außerdem hier die Bewegung unterstützen: https://www.gofundme.com/f/extinction-rebellion-germany

    Auf unserer Veranstaltung wollen wir einen Raum schaffen, in dem alle glücklich sind und sich frei entfalten können. Jegliche Art von Übergriffigkeit führt zum Ausschluss von der Nacht. Wenn du dich unwohl fühlst oder etwas beobachtest, sprich bitte die Crew an (Luisa ist hier!), außerdem sind Rebels mit Awareness-Badge immer für dich da.

    VVK: 5 Euro, bei jeder Veranstaltung von Extinction Rebellion Heidelberg und beim Vorprogramm. Resttickets an der Abendkasse (ab 23 Uhr).

    Weitere Informationen: Extinction Rebellion Deutschland https://extinctionrebellion.de/

  • 21.00 Uhr
    Karlstorbahnhof (Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg)

    XR Vortrag Karlstorbahnhof

    Wir stehen an einem entscheidenden Punkt in der Geschichte der Menschheit. Eine Million Arten sind wegen des menschlichen Einflusses auf das Ökosystem vom Aussterben bedroht. Ebenso die Sicherheit und das Leben von Millionen von Menschen. Schon jetzt leiden viele Menschen an den Folgen des Klimawandels, die wir immer deutlicher spüren.

    Aber wie schlimm ist die Lage tatsächlich? Was sagt uns die Wissenschaft? Was muss getan werden, um die Krise zu stoppen? Und wie kann jede*r Einzelne dazu beitragen?

    Extinction Rebellion liefert im Rahmen dieses Vortrags und einer anschließenden Diskussion Antworten auf diese drängenden Fragen.

    Anschließend im Klub K des Karlstorbahnhof: Dance, Rebels: Extinction Ravellion -> http://www.sofo-hd.de/event/1573852898

    Vor Beginn des Vortrags ab 20 Uhr Infotreffen & Kennenlernen: Orientierungstreffen/Onboarding Karlstorbahnhof -> http://www.sofo-hd.de/event/1573852894

Sonntag, 17.11.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit dem SDS

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 18.11.

  • 19.00 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 02.024

    Vortrag zu den Arbeitsbedingungen an der Universität

    Am 18.11. 19 Uhr im Campus Bergheim 00.024 werden uns Marianne von der DGB Hochschulgruppe und Cendrese Sadiku von der GEW einen Vortrag zu den Arbeitsbedingungen an der Universität halten. Kommt zahlreich!

    [im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wem gehört die Uni? Bildung im Kapitalismus" von dielinke.SDS Heidelberg)

    https://www.facebook.com/events/528851684620762/

Dienstag, 19.11.

  • 12.30 Uhr
    CoWomen Heidelberg Emil-Maier-Str. 18 (4tes OG) 69115 Heidelberg

    Bring your own lunch

    Neben der aufreibenden Arbeit am (eigenen) Unternehmen auch noch an sich selbst zu denken, fällt manchmal ziemlich schwer. Wenn alles um dich herum so dringlich scheint, die Anforderungen steigen und die To-Dos sich häufen, kann man schon mal vergessen, eine Pause einzulegen und ein gesundes und entspanntes Mittagessen in toller Gesellschaft zu genießen.

    Also lass’ uns gemeinsam eine inspirierende Pause machen!

    Besuche und in unserem schönen CoWomen Space und bring’ dein eigenes Lunchpaket mit.

    Lernen uns kennen, schnacke mit uns oder iss einfach nur mit uns. Auf dich warten anregende und entspannende Momente in einer Runde anderer inspirierender Frauen.

    Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen, um uns und unsere Community kennen zu lernen.

    Uhrzeit: 12.30Uhr – 14Uhr Preis: Umsonst Anmeldung: heidelberg@cowomen.com

    https://cowomen.com/de/blog/calendar/bring-your-own-lunch-4/

    One of the most difficult things to achieve when working by/for yourself is self-care. When everything seems to be so urgent and pressing around us, it’s easy to forget how to stop and enjoy a healthy, relaxing lunch in good company.

    So let’s do this togehter!

    Join us at our beautiful CoWomen Space and bring your own lunch.

    Get ready to chat, network, relax or simply eat in the company of other amazing women.

    Non-members are welcome to join us and discover our community.

    Time: 12.30 p.m. – 2 p.m. Price: free Register: heidelberg@cowomen.com

    https://cowomen.com/de/blog/calendar/bring-your-own-lunch-4/

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    StuRa-Sitzung (öffentlich)

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden.

    Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

Mittwoch, 20.11.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

  • 20.00 Uhr
    [M]Welthaus Heidelberg (im Hauptbahnhof)

    Vortrag "Voll verdatet: Die Datenbanken der Polizei" der Roten Hilfe HD/MA

    Vortrag "Voll verdatet: Die Datenbanken der Polizei" der Datenschutzgruppe der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim

    INPOL, POLAS, LIMO, PHW. Und jetzt noch PIAV. Der Überwachungsstaat produziert viele Vokale und Konsonanten. Der Dschungel „Datenverarbeitung der Polizei“ wird immer undurchdringlicher und greift, erwähnt sei nur die immer größere Verbreitung von Videokameras, die für die Polizei aufzeichnen, immer weiter um sich. Die Folgen sind „Gefährderansprachen”, Ausreiseverbote, Filzen bei Demos und auch mal Ärger im Job.

    Was aber gibt es wirklich, was steht drin, wer entscheidet das, und wer darf es lesen? Was ist zu halten von den uniformierten Großtönern, die mit Künstlicher Intelligenz und Big Data innere und nationale Sicherheit versprechen?

    Einen ersten Einblick in die Welt der Polizeidatenbanken will diese Veranstaltung geben. Neben einer Bestandsaufnahme wollen wir auch vermitteln, dass weder Schockstarre noch Resignation angezeigt sind.

    Veranstaltet im Rahmen der Kampagne "Solidarität verbindet"

Donnerstag, 21.11.

  • 18.30 Uhr
    [M]StuRa-Räume, Sandgasse 7

    StuRa-Rechtsberatung

    Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich oft nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföG-Amt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen – oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und Pädagogischen Hochschule wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen seit 2015 eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

    Mehr Infos: https://www.stura.uni-heidelberg.de/angebote/rechtsberatung/

  • 19.15 Uhr
    Rabatz, Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg

    Feier und Infoveranstaltung Raumkante Heidelberg ist Mietshäuser Syndikats Projekt

    Liebe Wohnrauminteressierte,

    Das selbst verwaltete Wohnprojekt "Raumkante" plant ein selbstverwalteten, bezahlbaren und unverkäuflichen Wohnraum in der Südstadt. Wir freuen uns sehr Euch von unserem nächsten Schritt dahin berichten zu können. Am Samstag, den 19. Oktober wurden wir formell als Projekt auf der Regionalen Mitgliederversammlung München in das Mietshäuser Syndikat aufgenommen. Dem ging ein langer Prüfungsmodus voraus. Die schon bestehenden Projekte des Mietshäuser Syndikats prüften mit ihrer Erfahrung unser Vorhaben und unseren Finanzplan.

    Nach dem positiven Beschluss freuen wir uns über die vielen motivierenden und zusprechenden Rückmeldungen für unser Projekt. Mit der Aufnahme haben wir nun auch offiziell und rechtsverbindlich die Grundlage dafür geschaffen, dass die Immobilie der Raumkante dauerhaft entprivatisiert bleibt und wir über einen progressiven Solibeitrag über unsere Mieten weitere Syndikatsprojekte in Heidelberg und in ganz Deutschland aktiv unterstützen. Damit setzen wir die Slogans "Keine Profite mit der Miete!" und "Mietpreisbremse selber machen!" in die Tat um. Das macht unser Wohn-Projekt zu einem politischen Projekt gegen den Mietenwahnsinn und für eine nachhaltige, soziale Quartiers- und Stadtentwicklung.

    Diesen wichtigen Schritt wollen wir feiern. Deshalb laden wir Euch herzlich zu einer Infoveranstaltung mit Getränken im Anschluss ein:

    Donnerstag, den 21. November 2019, 19:15 Uhr

    Im „Rabatz“, Veranstaltungsraum der Hagebutze, Rheinstraße 4, 69126 Heidelberg

    Wir geben einen Überblick über das Projekt Raumkankte, das Modell des Mietshäuser Syndikat und einen Ausblick auf die nächsten Schritte. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen.

    Herzlichst,

    Eure Raumkante

  • 20.30 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des AK Mensa

    Wir sind eine (gerade erst entstandene) Gruppe von Studierenden, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das Essensangebot in den Mensen des Studierendenwerks nachhaltiger zu gestalten. Das ist die eine, zentrale Überzeugung, die uns alle verbindet.

    Ein paar von uns sind in Gremien der Verfassten Studierendenschaft aktiv, manche engagieren sich in öko-affinen Gruppen und Initiativen. Das ist aber weder eine zwingende Voraussetzung, um bei uns mitzumachen, noch etwas, was wir insgeheim doch erwarten oder erhoffen.

    Vielmehr sind wir ein recht bunter Haufen aus den unterschiedlichsten Studiengängen und mit den unterschiedlichsten Vorerfahrungen. Jede*r ist herzlich eingeladen, zu unseren Treffen dazuzustoßen, eigene Ideen einzubringen und sich unserem Arbeitskreis anzuschließen. Über neue Gesichter freuen wir uns dabei ganz besonders. 🙂

    Mehr Infos: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/aksags/akmensa/

Samstag, 23.11.

  • 10.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Queer Empowerment Workshop

    Das Autonome Queerreferat der VS der Uni Heidelberg lädt dazu ein, sich in der Gruppe, von Queer_topia angeleitet, mit Queer Empowerment auseinanderzusetzen.

    Wann? 23.11.2019, 10-16 Uhr Wo? ZEP, Zeppelinstraße 1, 69121 Anmeldung (erforderlich, begrenzte Plätze): queerreferat@stura.uni-heidelberg.de

    Beschreibung: empowerment ist vielschichtig, empowerment ist komplex, emotional, persönlich, politisch, ein (lebens)langer prozess. empowerment ist kraft schöpfen, sich vernetzen, gemeinsamkeiten entdecken und unterschiedefeiern. empowerment ist das finden von widerstandstrategien in einer gesellschaft, die mir sagt, dass mein begehren und/oder meine geschlechtsidentität nicht passen. empowerment ist individuell, kollektiv, langsam, laut, leise, verwirrend und herausfordernd. empowerment ist wichtig.

    dieser workshop richtet sich an alle personen, deren begehren nicht-heterosexuell_heteroromantisch ist oder die sich nicht als cis verstehen. du bist eingeladen zum workshop zu kommen, wenn du dich z.b. als schwul, lesbisch, biromantisch, pansexuell, asexuell, nicht-binär, trans oder genderqueer verortest. klar gibt es noch viele weitere queere identitäten. für diese ist der workshop natürlich ebenfalls geöffnet.

    der workshop findet in deutscher lautsprache statt und ist offen für alle geschlechter.

  • 12.00 Uhr
    Friedrich-Ebert-Platz, Heidelberg

    Tag der Kinderrechte UNICEF-Aktion

    Heute vor 30 Jahren, am 20. November 1989, verabschiedeten die Vereinten Nationen die Konvention über die Rechte des Kindes. Sie hält die Aspekte fest, die für Kinder ein gutes Leben gewährleisten sollen und verpflichtet Vertragsstaaten, sich aktiv für das Wohl des Kindes einzusetzen. Um den besonderen Geburtstag der Kinderrechte zu feiern, lädt die UNICEF-Hochschulgruppe Heidelberg alle Kinder und ihre Familien zu einer großen Bastelaktion am 23.11.2019, von 12-16 Uhr auf dem Friedrich-Ebert-Platz ein.

  • 12.00 Uhr
    [M]Zeitungsleser, St. Anna-Gasse

    Kundgebung/Infostand: „Keine Anerkennung des Staatstreichs in Bolivien – Schluss mit der westlichen „Regime Change“-Politik“

    Nach dem Meutern der Polizei und auf Druck der Armee erklärte der bolivianische Präsident Evo Morales am 10. November seinen Rücktritt. Um nicht das Schicksal von Salvador Allende (1972 in Chile) zu erleiden, lies er sich nach Mexiko evakuieren. Vorausgegangen waren eskalierende gewalttätige Unruhen nach umstrittenen Wahlen, bei denen die Polizei zusah, wie Regierungsgebäude und Häuser von Mitgliedern des Regierungsbündnisses MAS von Regierungsgegnern angegriffen und in Brand gesetzt wurden. Rassistische, Ku-Klux-Klan ähnliche Schlägertrupps machten vor allem Jagd auf indigene Anhänger des Präsidenten.

    Geplanter Umsturz

    Nach den Präsidentenwahlen am 20. Oktober hatten sich Proteste am Vorwurf der Wahlmanipulation entzündet. Dieser wird auch in westlichen Medien mit einem späten Sprung des Stimmenvorsprungs von Morales von 9% über die 10 Prozent-Marke, die für einen Sieg ohne Stichwahl nötig sind, begründet, der erst nach einer verdächtigen Unterbrechung der Schnellauszählung verkündet worden war.

    Die Eskalation der Proteste zu gewaltsamen Unruhen war aber, wie kürzlich veröffentliche Mitschnitte der Kommunikation zwischen den Putschisten, der ultrarechten Regierung Brasiliens und der Trump-Administration belegen, schon Wochen vorher geplant worden. Der Umsturz wurde von den USA und Brasilien auch aktiv unterstützt. Er reiht sich daher ein, in das Vorgehen gegen Nicaragua und Venezuela.

    Keine Belege für Wahlfälschung

    Stichhaltige Beweise für eine Wahlmanipulation wurden bisher nicht vorgelegt. Ungeklärt ist, warum die Wahlkommission die Schnellauszählung, die nur der Verkündigung von Hochrechnungen dient, 20 Stunden lang unterbrach. Einfluss auf die davon unabhängige eigentliche Auszählung und das Endergebnis hatte dies jedoch nicht. Die von Morales eingeschaltete, von den USA dominierte Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) fand ‒ entgegen anderslautender Schlagzeilen ‒ keine Belege für systematischen Betrug. Sie fand lediglich in 78 von 34.555 Ergebnisprotokollen Unregelmäßigkeiten. Zwei unabhängige Untersuchungen, eine vom re-nommierten US-amerika¬nischen Experten für Wahl¬betrug, Walter Mebane sowie eine vom Center for Economic and Policy Research (CEPR) in Washington, kamen zum Schluss, dass sich die Unregelmäßigkeiten nicht wesentlich von den Mustern unterscheiden, die z.B. bei Wahlen in Österreich oder Wisconsin beobachtet wurden. Selbst, wenn man die betroffenen Stimmen herausrechnet, bleibt Morales noch ein Vorsprung von mehr als zehn Prozent.

    Für die rechte Opposition und ihre ausländischen Unterstützer spielt dies keine Rolle. Es ging ihnen nicht um Wahlmanipulationen, sie wollten einen Umsturz. Morales Angebot von Neuwahlen wurde daher ausgeschlagen.

    Politik gegen Armut und für Souveränität störte ausländische Interessen

    Morales, der erste indigene Präsident des Landes, hatte dem Andenland eine ungewöhnlich lange Periode politischer Stabilität und wirtschaftlichen Wachstums beschert. Die Armut wurde drastisch reduziert und insbesondere die Situation der jahrhundertelang diskriminierten indigenen Bevölkerung ‒ mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung ‒ massiv verbessert. Da seine Regierung ausländischen Investoren oft freundlich entgegenkam, wurde dies auch im Westen anerkannt. Doch sie lieferte die Bodenschätze des Landes den ausländischen Großkonzernen nicht vorbehaltlos aus. So war der geplante Einstieg des deutschen Unternehmen ACI-Systems in die Lithium-Gewinnung am 3. November auf Druck indigener Bewegungen gestoppt worden, weil ACIS die Verarbeitung des Lithiums nicht mehr wie versprochen in Bolivien durchführen wollte. Alle Bodenschätze wurden 2006 nationalisiert, darunter auch die weltweit größten Vorkommen des begehrten Lithiums ‒ für Washington und seine europäischen Verbündeten kaum zu akzeptieren.

    Treibende Kräfte hinter dem Umsturz im Land selbst sind vor allem weitgehend weiße, wohlhabende Kreise aus dem bolivianischen Tiefland – nicht zuletzt Großgrundbesitzer, denen die Umverteilung zugunsten der verachteten armen indigenen Bevölkerung, wie auch die Verstaatlichung der Bodenschätze, seit je ein Dorn im Auge war.

    Internationale Verurteilung des Putsches …

    International traf der erzwungene Rücktritt auf heftigen Protest, u.a. vom designierten argentinischen Präsident Alberto Fernández, der den Umsturz ausdrücklich als Putsch bezeichnete, wie auch die Regierung von Uruguay. Diese zeigte sich zudem „bestürzt über den Zusammenbruch der Rechtsstaatlichkeit, der in Bolivien herbeigeführt wurde, den Rücktritt des Präsidenten erzwang und das Land in Chaos und Gewalt treibt”. Es gebe kein Argument, das diese Handlungen rechtfertigen könnte, zumal nachdem Morales Neuwahlen einberufen hatte.

    … aber Unterstützung aus Berlin

    Die Bundesregierung, wie auch die meisten deutschen Medien, begrüßten den Staatsstreich. Der erzwungene Rücktritt des Präsidenten sei ein „wichtiger Schritt hin zu einer friedlichen Lösung“, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert, der sich damit hinter das bolivianische Militär stellte. Interimsregierung ohne Legitimation

    Man kann die Rechtmäßigkeit von Morales erneuter Kandidatur anzweifeln, nachdem das Referendum über eine Verfassungsänderung, die eine weitere Wiederwahl vorsah, gescheitert war. Doch das oberste Gericht im Lande ließ sie zu und auch die deutsche Kanzlerin kandidierte bereits viermal. Letztlich entscheiden die Wähler. Und da Morales die Wahl mit klarem Vorsprung gewann, haben seine Gegner auf keinen Fall das Recht, sich die Regierungsgewalt anzueignen.

    Das Parlament in Bolivien hat den erzwungenen Rücktritt von Morales nicht anerkannt und eine neue Senatspräsidentin gewählt. Laut Verfassung müsste sie seine Vertretung oder ggbf. Nachfolge übernehmen. Die Selbsternennung von Jeanine Añez zur Interimspräsidentin ist rechtswidrig.

    Dieser Putsch ist ein Anschlag auf Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Unabhängigkeit in Lateinamerika. Alle sozialen Errungenschaften und die kulturellen Rechte der indigenen Bevölkerung, die unter der Präsidentschaft von Evo Morales geschaffen wurden, stehen jetzt auf dem Spiel.

    In dem Maße wie die Proteste gegen den Putsch stärker und heftiger werden, verschärfen Militär und Polizei auch die Repression. Die neue Machthaberin Añez hat sie per Dekret „von strafrechtlicher Verantwortung befreit“ und ihnen somit faktisch eine Lizenz zum Töten gegeben. Am Tag zuvor waren bereits 9 Demonstranten erschossen worden. Es drohen bürgerkriegsähnliche Zustände und eine Militärdiktatur.

    Wir fordern deshalb von der Bundesregierung:

    • die Verurteilung des Staatstreiches
    • keine Anerkennung der illegitimen Übergangsregierung oder sonstige Unterstützung des Putsches
    • das Eintreten für die Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung und eine politische Lösung des Konflikts um die Präsidentenwahlen
    Veranstalter:
    Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg , DKP Heidelberg, Freidenker Heidelberg, Nicaragua-Forum Heidelberg
  • 15.00 Uhr
    Sandgasse 7, HD-Altstadt

    EULE-Lesekreis

    Der Lesekreis geht weiter. Diesen Samstag beginnen wir mit den ersten drei Kapiteln von Mark Fishers Buch "Capitalist Realism". Falls ihr Interesse habt könnt ihr uns auf Facebook anschreiben oder eine Mail an eule_hd@riseup.net schicken.

Sonntag, 24.11.

  • 10.00 Uhr
    [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Kritische Männlichkeiten

    Das Autonome Queerreferat der VS Uni Heidelberg lädt dazu ein, sich in der Gruppe, angeleitet von Queer_topia, kritisch mit den eigenen Männlichkeiten auseinanderzusetzen.

    Wann? 24.11.2019, 10-16 Uhr Wo? ZEP, Zeppelinstraße 1, 69121 Heidelberg Anmeldung (erforderlich, begrenzte Plätze): queerreferat@stura.uni-heidelberg.de

    Beschreibung: den weg ins ungewisse wagen

    in diesem workshop wollen wir uns mit dem thema männlichkeiten beschäftigen. was ist eigentlich männlich*keit? wie kann ich kritisch mit (meinen) männlich*keiten umgehen? wie und wann nutze/performe ich sie? wo schränken mich (meine) männlich*keiten ein? diese und andere fragen werden im workshop mithilfe von theatermethoden und methoden aus der machkritischen bildungsarbeit bearbeitet.

    der workshop findet in deutscher lautsprache (mit flüsterübersetzung auf englisch) statt und ist offen für alle geschlechter.

  • 11.00 Uhr
    Konvisionär – Verein für ökologisches Leben in Gemeinschaft e.V., Rheinstraße 10

    Aktionstraining mit Extinction Rebellion

    Aktionstraining für direkte politische Aktionen des gewaltfreien zivilen Ungehorsams.

    Gewaltfreier, direkter politischer Aktionismus reicht von der Teilnahme an Demonstrationen bis zur Blockade kritischer Infrastruktur.

    Das Training ist für dich gedacht, wenn du wissen möchtest, wie man als politische(r) Aktivist*in gut vorbereitet in Aktion geht, unabhängig davon, ob du selbst dir vorstellen kannst, dich direkt zu beteiligen oder nur am theoretischen Know-How interessiert bist. Vorkenntnisse und Aktionserfahrung spielen keine Rolle, vom frischen Neuling bis zur Langzeitaktivistin sind alle eine Bereicherung für die Runde.

    Inhaltlich wird es gehen um: * Gewaltfreiheit, Ziviler Ungehorsam und Aktionskonsens * Aktions 1x1: Was nehme ich zur Demo mit? * Bezugsgruppen und Basiseinheiten * Basisdemokratische Entscheidungsfindung in hierarchiefreien Strukturen * Sitzblockaden * Umgang mit Passant*innen und Deeskalation * Freier Austausch über rechtliche Aspekte

    Dauer: ca. 7h, nehmt euch also Verplegung für den Tag mit.

  • 11.00 Uhr
    Leitstelle im Dezernat 16, Emil-Maier-Str. 16

    Veganer Brunch in Heidelberg

    Wir laden herzlich ein zum monatlichen veganen Brunch in Heidelberg in der Leitstelle im Dezernat 16!

    Die Leitstelle ist Café/Galerie/Wohnzimmer des Dezernat 16, Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum.

    Der Brunch findet monatlich am letzten Sonntag des Monats statt. Es ist ein Mitbring-Brunch (rein vegan). Wer keine Möglichkeit hat, etwas mitzubringen, spendet einen angemessenen Betrag.

    Katharina und ihr Team von der Leitstelle werden uns mit exzellentem Kaffee mit Sojamilchschaum, leckeren Bio-Tees, Bionade, Lemonaid und guter Musik verwöhnen. (Die Getränke sind separat zu zahlen).

    Für Brot, Baguette und Aufstriche ist wieder von Seiten unseres Orga-Teams gesorgt.

    Wir freuen uns auf euch! :D

    Vegan in Heidelberg

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit AKUT[+C]

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 25.11.

  • 12.30 Uhr
    CoWomen Heidelberg Emil-Maier-Str. 18

    Community Lunch

    Never lunch alone – am besten auch noch in inspirierender Runde die Mittagspause verbringen und dabei tolle Frauen treffen? Das geht ganz einfach bei unserem monatlichen Community Lunch! Sei dabei und lerne Frauen aus der CoWomen-Community kennen.

    In gemütlicher Runde könnt ihr euch untereinander austauschen und vernetzen. Ort des Geschehens ist das Café Leitstelle im Dezernat 16 (Emil-Maier-Straße 16).

    Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen, um uns und unsere Community kennenzulernen.

    Uhrzeit: 12:30 bis 14:00

    Preis: 9,00 €

    Ort: Café Leitstelle im Dezernat 16, Emil-Maier-Straße 16, Heidelberg

    https://cowomen.com/de/blog/calendar/community-lunch-4/


    Never lunch alone - what could be better than spending your lunch break in an inspiring atmosphere and meet georgous women at the same time? It’s easy: come around to our Community Lunch! Join us and get to know other women from the CoWomen-Community.

    In a relaxed setting you can chat and network with each other. The place of action is the Café Leitstelle, Dezernat 16.

    Non-members are welcome to join us and discover our community.

    Time: 12.30 p.m. until 2 p.m.

    Price: 9,00 €

    Ort: Café Leitstelle im Dezernat 16, Emil-Maier-Straße 16, Heidelberg

    https://cowomen.com/de/blog/calendar/community-lunch-4/

  • 16.00 Uhr
    Philosophisches Seminar Heidelberg, Hegelsaal

    Marx für Alle- Ökonomie und Nachhaltigkeit

    MARX FÜR ALLE! 16-19h

    Ein Tagesseminar zur Einführung in Marx’ Analyse und Kritik des Kapitalismus

    Karl Marx’ Analyse des Kapitalismus und seine Kritik daran sind bis heute die wichtigste Grundlage für ein linkes Verständnis des herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystems und einer linken Kritik daran. Ziel des Seminars ist es, Marx’ Theorie für Einsteiger_innen verständlich und diskutierbar zu machen. Dabei wird kein Vorwissen über die ökonomische Theorie von Marx oder anderen Autor_innen vorausgesetzt.

    Ausgehend von verschiedenen Fragen schauen wir uns grundlegende Ideen und Konzepte von Marx’ Theorie an, unter anderem:

    -Was macht die kapitalistische Produktionsweise aus und welche Produktionsweisen gibt es noch?

    -Wie wird Geld zu Kapital?

    -Welche Rolle spielen Klassen und Klassenkampf?

    -Warum sind Krisen unausweichlich im Kapitalismus, und was hat das mit der Umwelt zu tun?

    -Wann kommt die soziale Revolution? -Wie denkt Marx Kommunismus als alternative Gesellschaftsform?

    Die Veranstaltung ist kein Lektüreseminar. Wir beschäftigen uns stattdessen mit dem Thema anhand von Schaubildern, Simulationen sowie kurzen Textausschnitten und diskutieren gemeinsam darüber.

  • 18.30 Uhr
    Friedrich-Ebert-Platz

    Solidarität mit den Protestierenden im Iran

    Wieder sind im Iran Proteste gegen das brutale Regime der Islamischen Republik ausgebrochen, wieder werden diese Proteste blutig niedergeschlagen und wieder biedert sich die deutsche Politik den Mullahs an. Wir wollen unsere Solidarität mit den Protestierenden zeigen und an die hunderte Opfer erinnern, die bereits ermordet wurden. #FreeIran

Dienstag, 26.11.

  • 15.00 Uhr
    Eingang US-Hospital an der Karlsruher Str. / Höhe Haltestelle Ortenauer Straße

    Suffizientes Leben und Wohnen – das CA in Heidelberg

    Wir besuchen den zukünftigen Standort des selbstverwalteten Wohnheims CA, das bezahlbaren Wohnraum für über 200 junge Menschen schafft. Die Exkursion zeigt, wie ökologisches Wohnen aussehen kann und wie viel langanhaltendes Engagement bewirkt.

  • 16.00 Uhr
    Alte Ethnologie – Helixzimmer Albert-Überle-Straße 3-5

    Extraktivismus am Beispiel Zement

    Im Rahmen der Public Climate School von Students4Future geben das KlimaKollektiv das Collegium Academicum den Workshop "Extraktivismus am Beispiel Zement".

    Wir wollen über die Bedrohung und Ausbeutung indigener Bevölkerungsgruppen, über Treibhausgasemissionen und weitere ökologische und soziale Folgen der Zement- und Betonproduktion ins Gespräch kommen. Zusammen wollen wir nach Alternativen für den Wohn- und Bausektor suchen und die Motivation für politische Aktivitäten in dem Bereich stärken.“

    Wann und wo? Dienstag, 26.11., 16-18 Uhr Alte Ethnologie – Helixzimmer Albert-Überle-Straße 3-5

    Kommt vorbei!

  • 18.30 Uhr
    [M]StuRa-Räume, Sandgasse 7

    StuRa-Rechtsberatung

    Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich oft nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföG-Amt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen – oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und Pädagogischen Hochschule wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen seit 2015 eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

    Mehr Infos: https://www.stura.uni-heidelberg.de/angebote/rechtsberatung/

  • 19.00 Uhr
    Hörsaal 1, Neue Universität

    Rise up for Rojava! Was können wir tun? Vortrag mit Dastan Jasim

    Am Dienstag, den 26.11, veranstalten wir, die Emanzipatorisch-undogmatische Linke. EULE, einen Vortrag mit Dastan Jasim zum Angriffskrieg der Türkei gegen Nordsyrien. Diese Attacke bedroht das basisdemokratische Projekt, das in den letzten Jahren in Rojava aufgebaut wurde, und hat bereits jetzt furchtbare Opfer unter der Bevölkerung gefordert. Wir wollen uns gemeinsam über die aktuelle Lage informieren und diskutieren, wie wir alle in Solidarität aktiv werden können.

  • 19.00 Uhr
    [M]Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Dokumentarfilm: „Möglichst freiwillig“

    Zijush ist 13 Jahre alt, als er Deutschland verlässt. Er muss mit den Eltern und seiner Schwester zurück in die mazedonische Hauptstadt Skopje. Seine Freunde und Freundinnen in Bremerhaven wollen das nicht akzeptieren. Weil Zijush in Mazedonien noch nicht wieder in die Schule geht, rufen sie ihn an – und holen ihn per Smartphone zurück in den Unterricht.

    Wir zeigen den Dokumentarfilm „Möglichst freiwillig“, der Zijush nach Skopje folgt und seine Lehrerin beim Besuch in der mazedonischen Hauptstadt begleitet. Nach der Filmvorführung wird es Gelegenheit zu einem Gespräch mit der Filmemacherin Allegra Schneider und einer Romni geben, die aus eigener Erfahrung vom problematischen Konstrukt der »sicheren Herkunftsstaaten« berichten kann. Außerdem am Gespräch teilnimmt Mia Lindemann vom Asylarbeitskreis Heidelberg.

    Es steht eine mobile Induktionshöranlage für hörbeeinträchtigte Menschen zur Verfügung

    In Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit und der Behindertenbeauftragten der Stadt Heidelberg sowie der Heidelberger Partnerschaft für Demokratie

Mittwoch, 27.11.

  • 14.00 Uhr
    Eingang US-Hospital an der Karlsruher Str. in Rohrbach Süd / Höhe Haltestelle Ortenauer Straße

    "Mit Holz bauen für die Zukunft - ein Treffen der Arbeitsgruppe Selbstbau vom CA"

    Mach mit bei dem Bau unseres selbstverwalteten Wohnheims in Rohrbach! Wir sind Teil des Mietshäusersyndikats und wollen bezahlbaren, sozial und ökologisch nachhaltigen Wohnraum schaffen. Wir freuen uns immer über neue Gesichter.

  • 17.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Rechtshilfe-Info für Klimaaktivist*innen

    Die großen Proteste gegen Klimazerstörung zum Beispiel im Hambacher Forst oder bei Ende Gelände sind schon seit Jahren von brutalen Polizeieinsätzen und Prozessen betroffen. Auch gegen die breiten Massenproteste der Klimabewegung wie zum Beispiel Fridays for Future geht der Staat zunehmend repressiv vor: Mannheimer Schüler*innen wurden mit Bußgeldern bedroht, einige Aktivist*innen mussten wegen Mobilisierungsparolen auf der Straße und Hauswänden Geldstrafen bezahlen, am Rand der Heidelberger FFF-Demo kam es zu Festnahmen, und in anderen Städten wurden Sitzblockaden nach den FFF-Protesten brutal geräumt. Doch den Einschüchterungsversuchen der Polizei stehen wir weder machtlos noch allein gegenüber.

    Im Vortrag der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim werden Tipps zum Umgang mit den staatlichen Repressionsbehörden gegeben. Und vor allem geht es darum, wie wir uns gemeinsam und solidarisch dagegen wehren können.

    Solidarität verbindet!

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Klimastreikwoche (https://fridaysforfuture-heidelberg.de)

  • 18.00 Uhr
    Rabatz in der Hagebutze in Rohrbach, Rheinstraße 4

    Antirassismus vor acht - Lesekreis

    Antirassismus vor acht ist ein rassismuskritischer Lesekreis aus Heidelberg. Wir lesen gemeinsam Texte, hören Podcasts und schauen Filme zu antirassistischen Themen und tauschen uns bei gemütlicher Atmosphäre darüber aus. Wir bieten einen Raum für alle, die über ihre Erfahrungen mit Rassismus sprechen möchten und alle, die Ideen für ein rassismuskritisches Zusammenleben entwickeln wollen. Am 27.11. wollen wir uns mit dem Thema "Wie Rassismus und "Entwicklungshilfe" zusammen gehören" beschäftigen.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

  • 19.00 Uhr
    Großer Salon im Kurpfälzischen Museum

    Podiumsgespräch: Feminismus drei mal anders – Themen, Inhalte, Debatten der Frauenbewegung

    Begleitprogramm zu http://www.sofo-hd.de/s/51n

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café-Plenum

    Am 2. und 4. Mittwoch im Monat werden organisatorische Punkte rund ums Café Gegendruck besprochen. Du willst eine Veranstaltung im Gegendruck machen? Du hast Ideen, wie die Räume schöner werden könnten? Du interessierst dich einfach für die Abläufe und möchtest eventuell mitmachen? Komm vorbei!

  • 20.00 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 02.025

    IT's FuN Forum: "Mach doch die Bluse zu" und andere Hirngespinste.

    Das IT's FuN Forum geht in die zweite Runde: Was bedeutet Geschlecht und Feminismus heute? Kontrovers, kritisch und konstruktiv wollen wir uns über Feminismen und Geschlechterrealitäten austauschen. Diskutieren, vernetzen und voneinander lernen in einem geschützten und respektvollen Rahmen. Alle Geschlechter sind willkommen!

Donnerstag, 28.11.

  • 18.00 Uhr
    Neue Aula, Neue Universität Universtitätsplatz 1

    Masterplan Im Neuenheimer Feld: "Verkehrskonzepte auf dem Prüfstand"

    Das Masterplanverfahren Im Neuenheimer Feld / Neckarbogen geht weiter: Die vier Planungsbüros hatten in der ersten Jahreshälfte vier Entwürfe samt Verkehrskonzepten für den Campus vorgelegt. Ein externer Gutachter hat diese Verkehrskonzepte nun auf den Prüfstand gestellt. Die Frage war: Halten die Konzepte der Entwicklung im Neuenheimer Feld stand? Kommen sie mit dem heutigen und künftigen Verkehr zurecht?

  • 19.00 Uhr
    Hörsaal 07, Neue Universität Heidelberg

    "Hätt ich ein ledig Stündlein Zeit" Zeitmanagement in den Jedermann-Dramen der Frühen Neuzeit und der Moderne

    Vortrag im Rahmen der Interdisziplinären Vortragsreihe (IVR) Heidelberg (www.ivr-heidelberg.de)

    Do, 28. November 2019 19:00 Uhr, Hörsaal 07, Neue Universität Heidelberg Prof. Dr. Robert Seidel (Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktiks, Frankfurt am Main): "Hätt ich ein ledig Stündlein Zeit" Zeitmanagement in den Jedermann-Dramen der Frühen Neuzeit und der Moderne

    In den Jedermann-Dramen der Frühen Neuzeit wird um jede Stunde gefeilscht. Wenn es ans Sterben geht, will der Protagonist Zeit gewinnen, um sein Schuldkonto vor Gott in Ordnung zu bringen. Im Everyman aus dem späten 15. Jahrhundert, neben dem niederländischen Elckerlijc der Prototyp aller Jedermann-Stücke, verlangt der Sünder zunächst eine Frist von zwölf Jahren. Nach kurzem Disput mit dem Tod muss er seine Forderung indessen merklich reduzieren: „Now, gentyll Deth, spare me tyll to morowe“. Nicht anders verläuft der Wortwechsel bei Hans Sachs im 16. Jahrhundert, und noch Hugo von Hofmannsthals Jedermann von 1911, der in mehr als einer Hinsicht weit in die Vormoderne zurückweist, beginnt den Handel dreist mit der Forderung nach „so zehn, zwölf Jahr“, muss sich aber schließlich mit einem „ledig Stündlein Zeit“ begnügen. Warum ist nun die Thematisierung der Frist, die dem Todgeweihten bleibt, im Jedermann-Spiel der Frühen Neuzeit so wichtig? Dieser Frage geht ein erster, kürzerer Teil des Vortrags nach.

    Im zweiten Teil soll überprüft werden, was von diesem ‚Zeitmanagement’ unter den Auspizien der Moderne und der Postmoderne noch geblieben ist, oder anders gefragt: Gelingt es den Jedermann-Stücken des 20. und 21. Jahrhunderts, produktiv mit einem literarischen Motiv umzugehen, dessen Funktion in einem weitgehend säkularen Kontext entweder wegfallen oder merklich verändert werden müsste? Exemplarisch werden Texte von Hans Sachs, Walter Lesch, Fritz Hochwälder, Eugène Ionesco, Felix Mitterer und Martin Heckmanns untersucht.

    Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

    Nach dem Vortrag, der im Rahmen der Interdisziplinären Vortragsreihe (IVR) Heidelberg stattfindet (das Gesamtprogramm kann mit weiteren Informationen im Internet unter www.ivr-heidelberg.de eingesehen werden), besteht die Möglichkeit zum weiteren Austausch und zur Diskussion.

Freitag, 29.11.

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    Critical Mass

    Am Freitag um 18 Uhr werden sich wohl einige Menschen mit Fahrrädern am Uniplatz in Heidelberg treffen.

    Spannend wirds, wenn sie mindestend 16 Personen sind. Denn dann können sie nach § 27 der StVO als Fahrverband in zweier Reihen auf Straßen fahren, die sonst nur für Autos zugelassen sind.

    Das Ganze passiert spontan und hat keine Organisator*innen.

    Gemeinsam Rad fahren macht noch mehr Spaß, als allein, also kommt vorbei!

    Mehr allgemeine Infos zur Critical Mass: http://criticalmass.de/

Samstag, 30.11.

  • 14.00 Uhr
    Bürgerhaus Neckarstadt, Lutherstr. 17, Mannheim

    Diskussion "Völkerrechtswidriger Angriff der Türkei" [Mannheim]

    Diskussionsveranstaltung: "Völkerrechtswidriger Angriffskrieg der Türkei gegen Nordsyrien: Informationen aus erster Hand"

    Wie geht es weiter?

    • Eine Region im Fadenkreuz internationaler Akteure: was sind deren Interessen und Absichten?
    • Auswirkungen auf Nahost/Mittelost: Welche Gefahren gibt es?
    • Welche Chancen hat die kurdische Selbstverwaltung?
    • Kann die militärische Aggression zurückgeschlagen werden?
    • Wie kann ein politischer Prozess für Rojava und Syrien aussehen?

    Diese und andere Fragen wollen mit Ihnen diskutieren:

    Ahmed Şêxo, führender kurdischer Politiker in Rojava, Repräsentant der Demokratischen Föderation Nord- und Ostsyrien für diplomatische Beziehungen

    Hatip Dicle, führender kurdischer Politiker in der Türkei seit über 40 Jahren

    Moderation: Aziz Ogur, Zeitungs- und Fernsehjournalist

    Informations- und Diskussionsveranstaltung: Völkerrechtswidriger Angriffskrieg der Türkei gegen Nordsyrien Samstag, 30. November 2019, 14 bis 18 Uhr Bürgerhaus Neckarstadt Mannheim, Lutherstr. 17

    Es wird eine Simultan-Übersetzung für deutsch/türkisch/kurdisch zur Verfügung gestellt.

    Veranstalter: Bündnis „Stoppt den türkischen Angriffskrieg in Nordsyrien - Solidarität mit Rojava“

  • 18.00 Uhr
    Theater Heidelberg

    14. Sternengala am Samstag, den 30.11.2019 um 18 Uhr im Marguerre-Saal des Theaters Heidelberg. Die Schirmherrschaft für die Benefizgala zu Gunsten des Fördervereins der AIDS-Hilfe Heidelberg hat SAP-Vorstandsmitglied Michael Kleinemeier übernommen

    Am Samstag, den 30.11.2019 um 18 Uhr findet wieder die Sternengala im Marguerre-Saal des Theaters Heidelberg statt. Die Schirmherrschaft für die Benefizgala zu Gunsten des Fördervereins der AIDS-Hilfe Heidelberg hat SAP-Vorstandsmitglied Michael Kleinemeier übernommen. Moderator Alfonso Pantisano führt charmant durch das bunte Programm: Die Musikkabarettistin, Annette Postel, mehrfach preisgekrönte Musikkabarettistin und einzige deutsche „Operncomedienne“ gibt ein Best of aus 20er Jahre Chansons und Operncomedy, begleitet von Peter Schnur am Klavier. Sebastian Stamm verbindet Artistik am Chinesischen Mast mit Tanzelementen, die aus dem Breakdance und Tricking kommen. Vertikaltuchartistin Martina Gehrer klettert mit Leichtigkeit und kraftvoller Eleganz das Tuch empor als gebe es keine Schwerkraft. Tolle, abwechslungsreiche Luftartistik in atemberaubender Höhe.

    Glam-Pop inspiriert von Acts wie Prince und Beyoncé verbindet LEOPOLD & Band, deren Vibes und Ästhetik mit mitreißenden Sounds und fetten Beats zum Tanzen auffordern. Mit High Heels, Pailletten und markanter Stimme kontert LEOPOLD gesellschaftliche Normen und konservative Einstellungen. Durch sein exzentrisches Auftreten möchte er seine Zuhörer ermutigen, sich nicht zu verstecken, sondern aus sich heraus zu gehen, sich gehen zu lassen.

    Das Duo Ingrávido zeigt eine Mischung aus Kraft-Artistik, Duo-Akrobatik und Calisthenics an einem einzigartigen Gerüstaufbau (Traversensystem). Special Guest ist dieses Jahr Kay Ray, der in seiner schelmischen Unbefangenheit fast wie der Letzte seiner Art wirkt. Einer, der weder dem gebotenen Ernst noch der Etikette huldigt sondern einzig dem Spaß. Seine Unverschämtheit ist die eines Kindes, das ausspricht, was es denkt - zu jeder Wahrheit fähig und zu allen Faxen bereit.Ohne Rücksicht auf Verluste und ohne Angst vor Shitstorms. Kartenverkauf nur über das Theater Heidelberg: Telefon: 06221 – 582 00 00 Mail: tickets@theater.heidelberg.de oder über den Webshop des Theaters

    Ermäßigte zahlen die Hälfte und die Karten gelten als Eintritt für die Aftershow. Die Aftershow zur Sternengala findet erstmalig als pinkKnight im Hotel Zum Ritter St. Georg, Hauptstrasse 178 in Heidelberg im Anschluss statt, Freuen Sie sich auf Musik, Bühnen Acts, Champagner und eine Tombola. Die pinKnight läuft unter dem Motto "gegenseitiges Verständnis & Integration" und 50% aller Einnahmen gehen an den Förderverein der AIDS-Hilfe Heidelberg. Besucher der Sternengala haben bei Vorlage der Eintrittskarte den Eintritt zur pinKnight frei.

Sonntag, 01.12.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 02.12.

  • 18.00 Uhr
    Rabatz in der Hagebutze in der Rheinstraße 4, Rohrbach

    Antirassismus vor acht- Lesekreis

    Antirassismus vor acht ist ein rassismuskritischer Lesekreis aus Heidelberg. Wir lesen gemeinsam Texte, hören Podcasts und schauen Filme zu antirassistischen Themen und tauschen uns bei gemütlicher Atmosphäre darüber aus. Wir bieten einen Raum für alle, die über ihre Erfahrungen mit Rassismus sprechen möchten und alle, die Ideen für ein rassismuskritisches Zusammenleben entwickeln wollen. Das Thema wird beim jeweils vorigen Treffen gemeinsam bestimmt.

  • 18.00 Uhr
    Marktplatz Heidelberg

    CoWomen goes Pink Monday

    Kommt ihr mit? Am Montag, den 2. Dezember treffen wir uns von 18 – 22 Uhr am Marktplatz, in der Heidelberger Altstadt.

    Beim 6. Heidelberger Pink Monday, wird der Marktplatz wie auch der Glühwein pink leuchten.

    Die Einnahmen gehen zu Gunsten der AIDS – Hilfe Heidelberg.

    https://cowomen.com/de/blog/calendar/cowomen-goes-pink-monday/

  • 20.00 Uhr
    Physikalisches Institut, Philosophenweg 12, Raum 106

    "Students For Future"-Einstiegsabend

    Du hast Bock dich bei Fridays For Future und Students For Future Heidelberg einzubringen?

    Dann komm am Montag, dem 2. Dezember (2019) um 20 Uhr im Raum 106, Philosophenweg 12, wo wir uns vorstellen und zeigen wie man sich einbringen kann!

    https://fridaysforfuture-heidelberg.de/events/20-uhr-abend-fuer-einsteigende/

Dienstag, 03.12.

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    StuRa-Sitzung (öffentlich)

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden.

    Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

  • 19.00 Uhr
    [M]Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Eröffnung der Ausstellung „erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus“

    Das Heidelberger Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma eröffnet am 3. Dezember 2019 anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung die Wanderausstellung "erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus".

    Kranke und behinderte Menschen gehörten zu den Verfolgten des Nationalsozialismus. Sie galten als Belastung für die deutsche "Volksgemeinschaft". Bis zu 400 000 Menschen wurden ab 1934 gegen ihren Willen sterilisiert, mehr als 200 000 Menschen in Heil- und Pflegeanstalten ermordet. Im Mittelpunkt der Ausstellungserzählung stehen die Lebensgeschichten von Opfern der Patientenmorde. Fotos und Dokumente aus ihrem Privat- und Familienleben werden gezeigt und vermitteln ein Bild ihrer Persönlichkeit. Die Wanderausstellung nimmt die Frage nach dem Wert des Lebens als Leitlinie: von den gedanklichen und institutionellen Voraussetzungen der Morde bis hin zur späten Auseinandersetzung mit diesen Taten.

    Eine Ausstellung der DGPPN in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Stiftung Topographie des Terrors.

    Begrüßung: Romani Rose, Vorsitzender des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma

    Grußworte von Staatssekretärin Petra Olschowski (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg), Christina Reiß (Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg), Prof. Dr. Sabine C. Herpertz (Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Psychiatrie Heidelberg)

    Zur Ausstellung: Prof. Dr. Dr. Frank Schneider (Universitätsklinikum Düsseldorf)

    Ausstellung: http://www.sofo-hd.de/event/1574497336

Mittwoch, 04.12.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

Donnerstag, 05.12.

  • 16.15 Uhr
    [M]Campus Bergheim, Bergheimer Str. 58

    Workshop "Veranstaltungen inklusiv gestalten"

    Wir sind das Team #unsichtbar und wir setzen uns ein für Inklusion. Wir möchten gerne mit Euch einen Workshop starten. Das Motto heißt "Veranstaltungen inklusiv gestalten".

    Unser Workshop vereint die Themen Behinderung, Barrierefreiheit und Queerfeminismus mit praktischen Fragen, die auftreten, wenn eine Veranstaltung geplant wird oder sich eine Gruppe zusammenschließt. Wir wollen die Zeit im Workshop für einen Austausch nutzen, wie solche Situationen inklusiv gestaltet werden können. Das heißt, ein Treffen soll für alle zugänglich und angenehm sein. Damit es für jede*n Möglichkeiten zum solidarischen Mitmachengibt!

    Ziel ist es Veranstaltungen und Gruppentreffen inklusiv zu denken. Im Workshop werden Checklisten erstellt, mit denen jede*r die Ergebnisse mit nach Hause nehmen kann.

    Details zum Workshop:

    Wann?

    Donnerstag, 5. Dezember 2019 | 16:15-20:00 Uhr

    Wo?

    Campus Bergheim, Bergheimer Straße 58 | Raum barrierefrei zugänglich

    Kostenlose Teilnahme | Snacks und Getränke für Alle!

    Kontakt & Anmeldungen an:

    E-Mail: team@inklusivstattunsichtbar.de

  • 18.30 Uhr
    [M]StuRa-Räume, Sandgasse 7

    StuRa-Rechtsberatung

    Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich oft nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföG-Amt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen – oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und Pädagogischen Hochschule wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen seit 2015 eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

    Mehr Infos: https://www.stura.uni-heidelberg.de/angebote/rechtsberatung/

  • 19.00 Uhr
    Hörsaal 07, Neue Universität Heidelberg

    "Der Ort der Handlung ist Deutschland" Wie sich das Theater zwischen Traditionsbewusstsein und künstlerischem Wagnis den Herausforderungen der Gegenwart stellt

    Vortrag im Rahmen der Interdisziplinären Vortragsreihe (IVR) Heidelberg (www.ivr-heidelberg.de)

    Do, 5. Dezember 2019 19:00 Uhr, Hörsaal 07, Neue Universität Heidelberg Christian Holtzhauer (Schauspielintendant am Nationaltheater Mannheim): "Der Ort der Handlung ist Deutschland" Wie sich das Theater zwischen Traditionsbewusstsein und künstlerischem Wagnis den Herausforderungen der Gegenwart stellt

    Der Erfolg des Theaters in Deutschland ist untrennbar mit der Herausbildung des deutschen Nationalstaats und des Konzepts einer deutschen Nationalkultur sowie der Entstehung einer bürgerlichen Öffentlichkeit im 19. Jahrhundert verknüpft.

    Schillers Jugenddrama „Die Räuber“, uraufgeführt 1782 am Mannheimer National-theater, ist ein Meilenstein dieser Entwicklung. Doch reicht die Bewahrung des kulturellen Erbes als Existenzberechtigung für das Theater im 21. Jahrhundert noch aus? Welche Geschichten müssen wir uns heute erzählen, um eine Idee davon zu bekommen, wer wir – als Gesellschaft – sind? Und wie lassen sich diese Geschichten erzählen?

    Christian Holtzhauer, Schauspielintendant am Nationaltheater Mannheim, beschreibt in seinem Vortrag, vor welchen Heraus-forderungen das Theater in der heutigen Zeit steht – und welche Antworten es findet.

    Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

    Nach dem Vortrag, der im Rahmen der Interdisziplinären Vortragsreihe (IVR) Heidelberg stattfindet (das Gesamtprogramm kann mit weiteren Informationen im Internet unter www.ivr-heidelberg.de eingesehen werden), besteht die Möglichkeit zum weiteren Austausch und zur Diskussion.