Sonntag, 05.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Dienstag, 07.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    "Come over and read a book": Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

    Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

Mittwoch, 08.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

  • 19.15 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 00.010

    Klima-Policies aus Sicht von NGOs

    Die Semesterreihe „ECOnomics – anderes Klima, andere Wirtschaft?“ des AK Real World Economics möchte sich der aktuellen Klimadebatte aus ökonomischer Perspektive nähern. Sie will herausfinden, welches Echo der Klimawandel in der Ökonomie findet oder finden sollte. Was können mögliche Lösungen für das Wirtschaften in der Zukunft sein? Dabei sollen auch verschiedene Perspektiven und Ansätze pluraler Ökonomik behandelt werden, welchen in der regulären Lehre nur wenig Raum gelassen wird.

    08.01.: Klima-Policies aus Sicht von NGOs (C.Karaca, Greenpeace Mannheim-Heidelberg)

    Mehr Infos: https://rewo.stura.uni-heidelberg.de/ws-19-20-economics-anderes-klima-andere-wirtschaft/

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Veranstaltet im Rahmen der Kampagne "Solidarität verbindet"

  • 20.00 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 02.025

    IT's FuN Forum: Feminismus und Zähneputzen. Machtverhältnisse im Alltagsleben aufbrechen.

    Das IT's FuN Forum geht in die zweite Runde: Was bedeutet Geschlecht und Feminismus heute? Kontrovers, kritisch und konstruktiv wollen wir uns über Feminismen und Geschlechterrealitäten austauschen. Diskutieren, vernetzen und voneinander lernen in einem geschützten und respektvollen Rahmen. Alle Geschlechter sind willkommen!

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café-Plenum

    Am 2. und 4. Mittwoch im Monat werden organisatorische Punkte rund ums Café Gegendruck besprochen. Du willst eine Veranstaltung im Gegendruck machen? Du hast Ideen, wie die Räume schöner werden könnten? Du interessierst dich einfach für die Abläufe und möchtest eventuell mitmachen? Komm vorbei!

Donnerstag, 09.01.

  • 19.00 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 00.024

    Workshop "Frauen in Forschung und Lehre"

    Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe "Wem gehört die Uni? Bildung im Kapitalismus" bietet Kübra vom SDS Bamberg am 09.01. 19 Uhr im Campus Bergheim Raum 00.024 einen Workshop zum Thema Frauen in Forschung und Lehre an.

    https://www.facebook.com/events/729816764188188/

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Alerta zum Nazianschlag von Charlottesville 2017

    Am 9. Januar 2020 starten wir beim Café Alerta, dem monatlichen Offenen Treffen der AIHD/iL, mit einem Filmabend zu Neonazis in den USA ins neue Jahr. Im Mittelpunkt steht der Nazi-Anschlag auf antifaschistische Demonstrant*innen im August 2017 in Charlottesville. Wie immer gibt es ab 19.30 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt) Raum für gemütlichen Austausch und Vernetzung, ab 20 Uhr starten wir mit einer Doku zum Thema.

    Mitte August 2017 marschieren in Charlottesville, Virginia, hunderte Demonstranten durch die kleine Stadt. „Unite the Right“: das ist das Motto des Aufmarsches. Mitglieder von Neonazi-, rassistischen, anti-muslimischen Gruppen demonstrieren ihre Stärke. Tausende demonstrieren dagegen, am Ende kommt es zur einem Attentat eines Neonazis auf Gegendemonstranten. Die 32-jährige Heather Heyer wird ermordet, über 30 weitere Menschen werden verletzt. Der Neonazi-Attentäter wird im Juni 2019 wegen diesem Hassverbrechen zu lebenslanger Haft verurteilt. Ende Juli 2019 wird James Alex Fields zusätzlich wegen Mordes, mehrfacher schwerer Körperverletzung und Fahrerflucht zu lebenslänglich plus 419 Jahren Haft verurteilt. An diesem Abend könnt ihr mit uns zusammen eine Dokumentation über die Ereignisse in Charlottesville ansehen.


    Wenn Kaffee trinken etwas verändern würde, wäre es verboten…

    Um Antifaschismus in Heidelberg und in der Region leichter zugänglich zu machen, haben wir das Café Alerta! ins Leben gerufen. Bei einem leckeren Getränk und guter Musik kann sich über anstehende Aktionen informiert und neue Kontakte geknüpft werden. Des Weiteren werden im Rahmen des Cafés verschiedene Vorträge veranstaltet und Filme rund um das Thema Antifaschismus gezeigt. Im Endeffekt lebt ein antifaschistisches Café aber vom Input der Besucherinnen und Besucher. Du fühlst dich angesprochen? Dann komm vorbei und werde Teil der antifaschistischen Gegenkultur.

    Raus aus den Zwängen der Gesellschaft? Rein ins Leben! Faschos in den Kaffee rotzen!

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL. Immer am 2. Donnerstag im Monat!

Sonntag, 12.01.

  • 12.00 Uhr
    Pädagogische Hochschule

    Zweites Treffen des bildungspolitischen Südwest-Bündnis / Lernfabriken… meutern!

    Liebe Aktive & Interessierte,

    wir möchten euch ganz herzlich zum zweiten Treffen des bildungspolitischen Südwest-Bündnis einladen, das gemeinsam für bessere Lern- und Arbeitsbedingungen im Bildungswesen eintritt.

    Wir treffen uns am 12. Januar um 12 Uhr in der PH Heidelberg.

    Dieser Zusammenschluss steht allen offen, die im Bildungssystem verhaftet sind: Schüler*innen, Pädagog*innen, Sekretär*innen, Wissenschaftler*innen, Student*innen, Auszubildenden. Denn wir alle sind betroffen von Sparmaßnahmen und Ökonomisierung. Damit zusammenhängend hat der Arbeitsdruck für alle Beteiligten zugenommen. Für Studierende und Schüler*innen macht sich das insbesondere über die Verdichtung von Prüfungen bemerkbar. Für Lehrende und Verwaltungsangestellte über kürzere Vertragslaufzeiten und geringeren Lohn. Insbesondere Schule und Hochschule sind mit den neoliberalen Reformen der letzten Jahrzehnte Teil einer autoritären Wettbewerbsordnung geworden und leisten so rechten Tendenzen Vorschub. Das macht sich in den Bildungskonzepten, in den Arbeitsverhältnissen und den Leitungsstrukturen bemerkbar. In Zeiten rechtsradikaler Propagandaerfolge ist es dringender denn je sich mit dem Zusammenhang zwischen Sozialisation und Ideologiebildung zu befassen. Es ist mehr denn je an der Zeit sich für ein antiautoritäres Bildungswesen stark zu machen. Ein Bildungswesen, das ausreichend Raum bietet für politische Bildung und Praxis.

    Wir prognostizieren, dass in den nächsten Monaten und Jahren Kämpfe um Bildungsfinanzierung und -konzepte immer wichtiger werden. Denn die Ökonomisierung des Bildungswesens und die einhergehende Entdemokratisierung stehen heute an ihrem Anfang und nicht, wie sich viele wünschen würden, an ihrem Ende. Sie werden einen neuen Schub bekommen, wenn 2020 die Schuldenbremse für die Länder greift. Über die finanziellen Nöte, unter denen Studierende, Auszubildende und Berfuseinsteiger*innen in vielen Städten inzwischen leiden, oder die dramatische Unterfinanzierung der Kinderbetreuung müssen wir wohl keine weiteren Worte verlieren. Hier formiert sich schon längst Protest. Dieser wird nun - angesichts des Fachkräftemangels - auch an Schulen unabdingbar. Es ist an der Zeit sich zusammenzuschließen!

    Anmeldung:

    https://www.lernfabriken-meutern.de/termin/suedwest-buendis

    Weitere Informationen:

    https://www.lernfabriken-meutern.de/kampagne https://de-de.facebook.com/lernfabrikenmeutern/ @lernmeuterei https://www.instagram.com/lernfabriken_meutern/

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit der AIHD/iL

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 13.01.

  • 18.00 Uhr
    Krehl-Klinik, INF 410, SR 725

    Reanimationskurs für Studierende

    Unsere kostenlosen Reanimationskurse für Studierende gehen in die nächste Runde! Nach den erfolgreichen ersten zwei Kursen im Sommersemester bieten wir in diesem Wintersemester einmal monatlich einen Kurs für bis zu 20 interessierte Studierende aller Fachrichtungen an.

    Wenn jetzt ein Leben auf dem Spiel stünde, wüsstest du was zu tun ist? Bist du dir noch unsicher oder möchtest du das Verhalten im Notfall üben?

    Dann sind die studentischen Kurse von First Aid For All genau das Richtige für dich! Wir sind Heidelberger Medizinstudierende, die es sich zum Ziel gesetzt haben, möglichst viele Menschen kostenlos in der Reanimation zu schulen. In unserem Kurs lernst du innerhalb von nur zwei Stunden, wie du dich in Notfallsituationen verhältst und darfst auch selbst Hand anlegen. Sei dabei! Denn jeder kann Leben retten!

    Du hast Interesse? Dann melde dich für einen unserer Kurse an!

    Kurs am 13.01.2020 (18-20 Uhr) https://forms.gle/1hwygZwKisQcMUDJA

    Kurs am 04.02.2020 (18-20 Uhr) https://forms.gle/6qnoEMT447rUPFEw9

    Wir freuen uns auf euch! :)

    Mehr Infos: https://www.fsmed-hd.de/fachschaft/arbeitskreise/first-aid-for-all/ https://www.facebook.com/events/570649293704214

  • 18.00 Uhr
    Rabatz in der Hagebutze in der Rheinstraße 4, Rohrbach

    Antirassismus vor acht- Lesekreis

    Antirassismus vor acht ist ein rassismuskritischer Lesekreis aus Heidelberg. Wir lesen gemeinsam Texte, hören Podcasts und schauen Filme zu antirassistischen Themen und tauschen uns bei gemütlicher Atmosphäre darüber aus. Wir bieten einen Raum für alle, die über ihre Erfahrungen mit Rassismus sprechen möchten und alle, die Ideen für ein rassismuskritisches Zusammenleben entwickeln wollen. Das Thema wird beim jeweils vorigen Treffen gemeinsam bestimmt.

Dienstag, 14.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    110. Sitzung des StuRa

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden.

    Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

  • 20.00 Uhr
    Marstallcafe

    Cowspiracy Filmvorführung - BUND Hochschulgruppe

    Filmvorführung "Cowspiracy" mit anschließender Diskussion der BUND Hochschulgruppe zusammen mit Vegan in Heidelberg e.V.

    Welche Auswirkungen haben die Viehwirtschaft und der Konsum tierischer Produkten auf unsere Umwelt? Können wir das Klima retten, indem wir weniger von diesen Produkten essen? Diesen und auch der Frage, warum die Fleisch- und Fischindustrie bei führenden Umweltorganisationen kaum Thema ist, geht der Film auf den Grund. Wenn er auch zum Nachdenken anregt, so inspiriert der Film dazu, für eine tier-, umwelt- und menschenfreundliche Zukunft zu kämpfen.

    Danach gibt es Zeit für Fragen und Tipps für eine Reduktion des Fleischkonsums.

    Freier Eintritt!

    In Koorperation mit dem Studierendenwerk und finanziell unterstützt vom StudierendenRat.

    https://www.facebook.com/events/1690021631134436/

Mittwoch, 15.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

  • 19.15 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 00.010

    Vortrag zum Thema CO2-Steuer

    Die Semesterreihe „ECOnomics – anderes Klima, andere Wirtschaft?“ des AK Real World Economics möchte sich der aktuellen Klimadebatte aus ökonomischer Perspektive nähern. Sie will herausfinden, welches Echo der Klimawandel in der Ökonomie findet oder finden sollte. Was können mögliche Lösungen für das Wirtschaften in der Zukunft sein? Dabei sollen auch verschiedene Perspektiven und Ansätze pluraler Ökonomik behandelt werden, welchen in der regulären Lehre nur wenig Raum gelassen wird.

    15.01.: CO2-Steuer (A.Balietti, Uni Heidelberg)

    Mehr Infos: https://rewo.stura.uni-heidelberg.de/ws-19-20-economics-anderes-klima-andere-wirtschaft/

Samstag, 18.01.

  • 09.30 Uhr
    [M]Welthaus Heidelberg (im Hauptbahnhof)

    Praxisworkshop: „Kreative Aktionsformen für eine nachhaltige Welt“

    Eine nachhaltige und gerechte Welt fällt nicht vom Himmel. Welche Aktionsformen haben das Potential echte Veränderung zu bewirken? Kreative Aktionsformen machen Spaß und entfalten gleichzeitig eine enorme Wirkung. Flashmob, Straßentheater und Co. sind Formen, die attraktiv und bunt eine Message transportieren und unseren Forderungen Nachdruck verleihen.

    Kreative Aktionsformen wie, z.B. Flashmobs, Straßentheater, Aktionen Zivilen Ungehorsams, Performance, Boykott, Prophetische Intervention oder Kreative Störung uvam werden vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf Aktionen im öffentlichen Raum. Wir erfahren, wann welche Aktionsform am besten passt, und wie man sie praktisch umsetzt.

    Wir arbeiten dabei mit Euren Erfahrungen aus der praktischen Arbeit. Bringt bitte eigene Beispiele und Fragen mit!

    Der Workshop wird durchgeführt im Rahmen der Reihe Praxisworkshops des Eine Welt PromotorInnen-Programms von Colibri e.V. in Kooperation mit dem Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg DEAB und der Regionalen Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien Süd

    Für wen:
    Der Workshop richtet sich an Engagierte in entwicklungspolitischen Gruppen
    Teilnehmer*innen Beitrag:
    15 Euro inkl. vegetarischer Verpflegung
    Referent:
    Ulrich Wohland, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion
    Information und Anmeldung:
    Bis 10.Januar bei Lena Burkl, region@eine-welt-zentrum.de
  • 13.30 Uhr
    Friedrich-Ebert-Anlage, 69115 Heidelberg, Deutschland

    CoWomen march @Women's March

    Das neue Jahr geht kämpferisch los: Am 18. Januar schließt sich CoWomen dem 2020 Heidelberg Women's March an. An diesem Tag demonstrieren wir, wie auch andere weltweit, für Frauenrechte, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte.

    Wir treffen uns um 13:30 Uhr auf dem Friedrich-Ebert-Platz, die Demo-Route führt dann zum Heidelberger Rathaus, wo es eine Abschlusskundgebung gibt. Dort spricht unsere Kickass Woman Johannah Illgner und hält eine Rede.

    Kommt und setzt mit uns ein Zeichen für Gleichberechtigung, Antirassismus, Menschenrechte und Intersektionalität.

    Meldet euch an: Heidelberg@cowomen.com

    https://cowomen.com/de/blog/calendar/cowomen-march-womens-march/

  • 14.00 Uhr
    Rabatz (Rheinstr. 4, Zugang über die Zengerstr.).

    KriSe Vorbereitung für das SoSe '20

    Der kritische Sememsterbeginn https://www.sofo-hd.de/krise/termine.html trifft sich, um die Orga für das Sommersemester 2020 zu klären.

    Alle Gruppen, die mitmachen, kommt bitte vorbei. Ausführliche Einladung erfolgt per Mail. Interessierte sind gerne willkommen.

    Bringt Ideen und Feedback mit. Seid pünktlich! Treffen geht nur 14-15.30Uhr.

Sonntag, 19.01.

  • 19.00 Uhr
    Peterskirche Heidelberg (Plöck 70)

    "Swing, Swing, Swing" Benefizkonzert zugunsten von UNICEF

    Veranstaltung im Rahmen der Interdisziplinären Vortragsreihe (IVR) Heidelberg (www.ivr-heidelberg.de)

    So, 19. Dezember 2020 19:00 Uhr, Peterskirche Heidelberg (Plöck 70) "Swing, Swing, Swing" Benefizkonzert zugunsten von UNICEF

    Ein buntes Benefizkonzert der Big Band der Evangelischen Studierendengemeinde zugunsten von UNICEF unter dem Motto „Swing, Swing, Swing“ am Sonntag, den 19. Januar 2020, um 19:00 Uhr in der Peterskirche Heidelberg.

    Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit dem SDS

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Mittwoch, 22.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

  • 19.15 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 00.010

    Vortrag "Anpassung des Körpers an den Klimawandel"

    Die Semesterreihe „ECOnomics – anderes Klima, andere Wirtschaft?“ des AK Real World Economics möchte sich der aktuellen Klimadebatte aus ökonomischer Perspektive nähern. Sie will herausfinden, welches Echo der Klimawandel in der Ökonomie findet oder finden sollte. Was können mögliche Lösungen für das Wirtschaften in der Zukunft sein? Dabei sollen auch verschiedene Perspektiven und Ansätze pluraler Ökonomik behandelt werden, welchen in der regulären Lehre nur wenig Raum gelassen wird.

    15.01.: Anpassung des Körpers an den Klimawandel (A. Herrmann, Institute of Global Health Heidelberg)

    Mehr Infos: https://rewo.stura.uni-heidelberg.de/ws-19-20-economics-anderes-klima-andere-wirtschaft/

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café-Plenum

    Am 2. und 4. Mittwoch im Monat werden organisatorische Punkte rund ums Café Gegendruck besprochen. Du willst eine Veranstaltung im Gegendruck machen? Du hast Ideen, wie die Räume schöner werden könnten? Du interessierst dich einfach für die Abläufe und möchtest eventuell mitmachen? Komm vorbei!

Samstag, 25.01.

  • 12.00 Uhr
    Anatomiegarten

    Kundgebung mit Infostand: „Kein Krieg gegen den Iran!“

    „Kein Krieg gegen den Iran!“

    Wirtschaftsblockade beenden! Für die Rückkehr zum Atomabkommen

    Mord an führenden Personen Irans und Iraks, permanente Kriegsdrohungen und wahnwitzige Pläne zur Zerstörung historischen Kulturguts – die Politik der US-Regierung unter Präsident Donald Trump droht auf einen neuen umfassenden Krieg zur imperialen Neuordnung des Nahen und Mittleren Osten zuzusteuern, einen Krieg der sich auf die gesamte Region und darüber hinaus ausweiten könnte.

    Seit US-Präsident Donald Trump im Mai 2018 das Wiener Atomabkommen, das die fünf Vetomächte im UN-Sicherheitsrat plus Deutschland im Juli 2015 mit Teheran geschlossen hatten, willkürlich aufgekündigt hat, eskaliert Washington den Konflikt mit dem Iran ständig weiter.

    Die europäischen Vertragspartner wollen zwar am Atomabkommen festhalten und versprachen, die durch den US-ameri­kanischen Rückzug entstandenen wirtschaftlichen Verluste Irans auszugleichen ‒ etwa über den europäischen Finanzmechanismus INSTEX, der unter anderem den Handel mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und Medizinprodukten an den US-Blockaden vorbei erleichtern sollte. Er wurde bis heute jedoch nicht aktiv.

    EU ‒ kein echtes Engagement

    Die EU- Regierungen sind zu schwach bzw. nicht willens genug, sich der US-Politik entschiedener entgegenzustellen. Letztlich unterscheiden sich ihre Ziele gegenüber dem Iran auch nicht grundlegend von denen Trumps. Sie geißeln daher nicht etwa Washington für die Verschärfung des Konflikts, sondern fordern von Teheran neben der vollständigen Einhaltung des Abkommens, mehr „Entgegenkommen“. Darunter verstehen sie, wie die Trump-Administration, u.a. ein Ende der Unterstützung für die syrische Regierung und die Hisbollah im Libanon, sowie ‒ trotz massiver eigener Aufrüstung ‒ die Aufgabe seines ballistischen Raketenprogramms.

    Dies hat mit dem Atomabkommen nichts zu tun, an das der Iran sich auch nach Aufkündigung des Vertrags durch Trump lange gehalten hatte. Vom 16. Januar 2016 bis zum 14. Juni 2019 hat die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) dem UNO-Sicherheitsrat 15 Mal berichtet, dass der Iran allen seinen Verpflichtungen nachgekommen ist. Erst jetzt begann er, deren Einhaltung schrittweise zu reduzieren, wie es Artikel 36 des Atomabkommens einem Vertragspartner erlaubt, wenn die anderen ihren Verpflichtungen nicht nachkommen.

    Gegen Kriegsgefahr und Wirtschaftsblockade

    Der Drohnenmord am iranischen  General Soleimani und an irakischen Kommandeuren brachte die Region schon an den Rand des Krieges. Der als eine ihrer Folgen zu betrachtende tragische, irrtümliche Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs durch die iranische Flugabwehr forderte schon die ersten zivilen Opfer.

    Daneben bedroht auch der Wirtschaftskrieg gegen das Land die Lebensgrundlagen der Bevölkerung. Die Versorgungslage hat sich bereits drastisch verschlechtert, die Preise schnellen in die Höhe, spezielle Medikamente werden knapp.

    Wir verlangen von Deutschland und der EU in Zusammenarbeit mit Russland und China den Handels- und Finanzblockaden wirksam entgegen zu wirken.

    Die Bundesregierung muss sich endlich klar gegen die Kriegspolitik der USA stellen. Sie muss sofort die Nutzung der US-Basen >‒ insbesondere die der Air Base Ramstein ‒ für die völkerrechtswidrigen Aktivitäten in Deutschland untersagen und Truppen- und Materialtransporte sowie alle Kommandoeinsätze und Geheimdienstaktivitäten verbieten. Es ist höchste Zeit, das sogenannte Truppenstationierungsabkommen zu kündigen.

    Wir fordern einen Beschluss des Bundestages, der jegliche Unterstützung der Kriegspolitik der USA durch Deutschland untersagt. Alle deutschen Truppen müssen aus der Region abgezogen werden.

    Stoppen wir die Kriegstreiber! Der Staatsterrorismus muss beendet. Völkerrecht muss wieder gelten statt des Rechts des vermeintlich Stärkeren!

    Treten wir ein, für eine Friedens- und Sicherheitskonferenz im Nahen Osten unter Leitung  der UNO!

    Veranstalter:
    Friedensbündnis Heidelberg

Sonntag, 26.01.

  • 14.00 Uhr
    US-Hospital, Rohrbach

    Spaziergang über das zukunftige Gelände des CA

    Ihr wollt sehen, wo das künftige selbstverwaltete Wohnheim des CA's entstehen wird? Dann kommt vorbei zur Exkursion über das Gelände! Los geht es 14:00 bis etwa 15:30.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit AKUT[+C]

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 27.01.

  • 18.00 Uhr
    Rabatz in der Hagebutze in der Rheinstraße 4, Rohrbach

    Antirassismus vor acht- Lesekreis

    Antirassismus vor acht ist ein rassismuskritischer Lesekreis aus Heidelberg. Wir lesen gemeinsam Texte, hören Podcasts und schauen Filme zu antirassistischen Themen und tauschen uns bei gemütlicher Atmosphäre darüber aus. Wir bieten einen Raum für alle, die über ihre Erfahrungen mit Rassismus sprechen möchten und alle, die Ideen für ein rassismuskritisches Zusammenleben entwickeln wollen. Das Thema wird beim jeweils vorigen Treffen gemeinsam bestimmt.

Dienstag, 28.01.

  • 18.00 Uhr
    Medizinische Klinik, INF 410

    Ehrenamtliches Engagement von ÄrztInnen: Frau Dr. Gröschel im Einsatz mit den German Doctors

    Nach dem unglaublich spannenden Vortrag von Frau Dr. Schmidt von Ärzte ohne Grenzen geht unsere Vortragsreihe weiter, dieses mal führt sie euch nach Indien 🇮🇳 Wenn ihr euch schon immer gefragt habt, wie es ist, mit einer Hilfsorganisation im Ausland zu arbeiten und gerne mehr über das Engagement von den motivierten Ärztinnen und Ärzten wissen möchtet, ist der kommende Vortrag genau das Richtige für euch 👍🏼 Der Vortrag ist vom Stil her genau wie beim letzten Mal: Wir haben Frau Dr. Gröschel von den German Doctors für euch eingeladen, die über ihre persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse in den Slums von Kalkutta, Indien, berichten wird 😉 Ihr habt dort die Chance, mehr über die Hilfsorganisation German Doctors sowie das Arbeiten im Ausland zu erfahren und im Anschluss an den Vortrag alle Rückfragen zu stellen, die euch auf der Seele brennen!

    Veranstalter:
    EMSA und Fachschaft Medizin.
  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    111. Sitzung des StuRa

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden.

    Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

Mittwoch, 29.01.

  • 17.30 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    176. Sitzung der Referatekonferenz

    Die Referatekonferenz ist das „exekutive Kollegialorgan“ (Vorstand) auf der zentralen Ebene der Studierendenschaft (an den meisten Hochschulen als AStA bekannt). Ihr gehören die Referentinnen und Referenten der unterschiedlichen Referate der Studierendenschaft an. Diese werden vom Studierendenrat für eine bestimmte Aufgabe gewählt und bereiten in ihrem Aufgabenbereich Beschlüsse vor, setzten Beschlüsse um, organisieren und vertreten die Studierendenschaft.

    https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/referatekonferenz-refkonf/sitzungsunterlagen-protokolle-der-referatekonferenz/

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

  • 19.00 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag: „Biodiversität, Naturschutz und Gentechnik in der Landwirtschaft: Gemeinsame Ziele trotz Konflikten?” mit Rainer Zawatzky

    Der verstärkte Anbau transgener Pflanzen soll gemäß den Versprechungen der großen Agrokonzerne den Einsatz von Pestiziden senken und durch höhere Erträge die Ernährung einer ständig wachsenden Weltbevölkerung sichern. Die Realität sieht leider anders aus! Transgene Pflanzen wie Soja und Mais dienen vor allem als Tierfutter in der Mastviehhaltung. Sie werden in Südamerika auf Flächen von über 50 Mio ha angebaut und tragen massiv zur Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes bei. Die Ernte wird hauptsächlich in die reichen Industrienationen exportiert und ermöglichen dort mit erbarmungswürdigen Haltungsbedingungen erst eine Massentierhaltung in großem Stil. Die dadurch bedingten Riesenmengen an Gülle führen in vielen EU-Nationen zu starker Nitratbelastung des Grundwassers - eine Form von „Recycling" der übelsten Art. Auf diese Weise kann den Verbraucher*innen Fleisch zu skandalös niedrigen Preisen angeboten werden. Im Gegenzug kämpfen hierzulande die Landwirte um ihre wirtschaftliche Existenz und sehen sich häufig als Leidtragende einer falschen EU-Agrarpolitik außerdem noch an den Pranger gestellt. Umwelt - und Verbraucherverbände fordern seit langem eine andere Landwirtschaftspolitik der EU mit stärkerer Förderung von ökologisch wirtschaftenden Betrieben und von landschaftspflegerischen Maßnahmen.

    Seit einigen Jahren wird intensiv an neuen Techniken zur gezielten gentechnischen Veränderung von Pflanzen mit Hilfe des „Genome Editing" geforscht. Sie erscheinen in der Tat vielversprechend, müssen sich aber erst in der Praxis bewähren und im jeweiligen Einzelfall zeigen, ob damit stabile Verbesserungen bei Nutzpflanzen generiert werden können. Im Vortrag möchte ich dem Publikum diese sich rasant entwickelnde Technologie vorstellen und die Frage diskutieren, unter welchen Voraussetzungen „Genom-editierte" Pflanzen zugelassen werden können. Fragen zur Ökobilanz und zum ernährungsphysiologischen Mehrwert solcher Pflanzen sind hier von Bedeutung ebenso wie die Frage nach den Nutznießern dieser Technologie. Sind es wieder nur die großen Agrokonzerne oder auch kleine Saatguthersteller, die mit „Genome-Editing" z.B. lokal etablierte Sorten resistent gegen einen spezifischen Schädling machen wollen. Hohe Lizenzgebühren für Patente und langwierige Zulassungsverfahren für neue Sorten könnten diese Kleinunternehmen finanziell nämlich nicht tragen.

    Referent:
    Rainer Zawatzky, Stellvertretender Vorsitzender der BUND Kreisgruppe Heidelberg, Langjährige Tätigkeit als Naturwissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum. Im Rahmen der Mitarbeit beim BUND Referent bei Vortragsveranstaltungen zum Thema Müll, aktuell vorrangig zu Plastikmüll und Mikroplastik sowie zum Thema Grüne Gentechnik
    Veranstalter:
    NABU OG Heidelberg

Donnerstag, 30.01.

  • 19.00 Uhr
    Gemäldegalerie im Kurpfälzischen Museum

    Finissage der Clara Schuman-Ausstellung

    Hommage à Clara Schumann »Lass das Träumen, lass das Zagen!«

    Konzert mit dem Heidelberger Madrigalchor im Begleitprogramm zu http://www.sofo-hd.de/s/51n

    Eintritt 3 Euro

Freitag, 31.01.

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    Critical Mass

    Am Freitag um 18 Uhr werden sich wohl einige Menschen mit Fahrrädern am Uniplatz in Heidelberg treffen.

    Spannend wirds, wenn sie mindestend 16 Personen sind. Denn dann können sie nach § 27 der StVO als Fahrverband in zweier Reihen auf Straßen fahren, die sonst nur für Autos zugelassen sind.

    Das Ganze passiert spontan und hat keine Organisator*innen.

    Gemeinsam Rad fahren macht noch mehr Spaß, als allein, also kommt vorbei!

    Mehr allgemeine Infos zur Critical Mass: http://criticalmass.de/

Sonntag, 02.02.

  • 11.00 Uhr
    Kino Kamera

    Doku "Warum ich hier bin"

    Sondervorstellung am Sonntag, 02.02.2020, 11:00 Uhr, Kamera

    "Wir begrüßen die Regisseurinnen Mieko Azuma & Susanne Quester, sowie den Heidelberger Produzenten Wolfgang Latteyer

    Fünf Menschen unterschiedlichen Alters erzählen, warum sie als Kinder ihre Heimat verlassen mussten und wie es für sie war, ganz neu in Deutschland anzufangen: Leila aus Bosnien, Frau Schiller aus Ostpreußen, Lena aus Japan, Cacau aus Brasilien und Ahmad aus Syrien. (mandarinenfilm)" (http://www.gloria-kamera-kinos.de/sondervorstellungen.php)

    http://warumichhierbin.de/en/why-i-am-here/

  • 12.00 Uhr
    Emil-Maier-Str. 18

    Business - Fotoshooting I CoWomen Heidelberg

    Neues Jahr - neue Fotos!

    Du möchtest dich und dein Business von der richtigen Seite zeigen und brauchst dazu noch professionelle Fotos? Dann bist du bei unserem CoWomen Business-Fotoshooting genau richtig!

    Lass dich von der Fotografin Sabine Arndt beraten und anleiten. Mit viel Liebe und einem scharfen Auge fürs Detail, lichtet sie dich ab und kreiert authentische und aussagekräftige Bilder für deine Visitenkarte, für Bewerbungen, Social Media-Profile oder deine Homepage.

    Kosten: 59 Euro für zwei bis drei Aufnahmen.

    Bitte melde dich unbedingt an unter heidelberg@cowomen.com

  • 13.00 Uhr
    Biblis, Bahnhof

    Schienenspaziergang gegen den geplanten Castortransport nach Biblis

    Erstmals nach vielen Jahren sollen wieder neue CASTOR-Transporte aus den Plutoniumfabriken La Hague (F) und Sellafield (GB) rollen. Nun nicht mehr nach Gorleben, sondern an die vier Zwischenlagerstandorte Biblis, Philippsburg, Isar und Brokdorf. CASTOR-Zwischenlager werden zu ungeeigneten Langzeitlagern. Atommüll soll wieder sinnlos von einem Ort zum anderen verschoben werden. Das Bündnis ruft deshalb am Sonntag, dem 02.02.2020 zu einem Protest-Aktionstag auf.

    Gegen die anstehenden CASTOR-Transporte hat sich ein bundesweites Protestbündnis CASTOR-stoppen gegründet. Dieses gemeinsame Bündnis aus der Anti-AKW-Bewegung und Klimagruppen steht unter dem Motto „Atomausstieg und Energiewende: es ist noch lange nicht vorbei!“.

    Weitere Informationen unter: http://www.castor-stoppen.de

    Der erste Transport soll im ersten Halbjahr 2020 aus der Plutoniumfabrik Sellafield in England nach Biblis stattfinden. Kurz vor Weihnachten hatte das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) die Einlagerungsgenehmigung für sechs CASTOR-Behälter im Zwischenlager am AKW Biblis erteilt. Es fand auch bereits ein Castor-Probetransport nach Biblis statt. Damit steht einem hochradioaktiven Atommülltransport aus dem britischen Sellafield nach Hessen nur noch die Erteilung der Transportgenehmigung im Weg.

    Aus Protest gegen diesen Transport nach Biblis werden am Sonntag, 02.02.2020 unter dem Motto „Da bahnt sich was an“ an einigen Atomstandorten der Bundesrepublik Aktionen stattfinden. Die Anti-Atom-Gruppen machen mit diesem Aktionstag auf die Problematik aufmerksam:

    • es gibt kein vertretbares Konzept für den vorhandenen Atommüll
    • die Energiewende wird sabotiert
    • Atomenergie ist kein Beitrag gegen die Klimakatastrophe

    In Biblis treffen wir uns am Bahnhof, laufen von dort in Richtung Stichgleis zum AKW, wandern auf diesem außerhalb des Schienenbereichs der DB in Richtung AKW. Dann werden wir eine szenische Aktion durchführen, die auf den drohenden CASTOR-Transport und den Kampagnen-Style aufsetzt und unseren Willen zum Widerstand verdeutlichen wird. Nach der Rückkehr zum Auftaktort stehen warme Getränke zur Verfügung.

    Bündnis CASTOR-stoppen http://castor-stoppen.de

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Dienstag, 04.02.

  • 16.00 Uhr
    Foyer des ISSW, INF 700

    Typisierungsaktion gegen Leukämie

    Wir vom Arbeitskreis "Uni hilft!" der Fachschaft Medizin laden euch ganz herzlich zu einer Typisierungsaktion im gemeinsamen Kampf gegen die Leukämie ein! Die Typisierung dauert nur wenige Minuten (mit Papierkram ca. 20min) und kann Leben retten.

    » Wann und wo?

    Dieses Semester wird die Typisierungsaktion wieder in den Räumlichkeiten des Unisports stattfinden, und zwar am Dienstag, den 4. Februar von 16 bis 21 Uhr im Gebäude INF 700.

    » Wer sind wir?

    In unserem AK haben wir uns das Ziel gesetzt, das Spenderregister für die Stammzellspende zu erweitern. In Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Stammzellregister HSR führen wir dazu Aktionen durch, bei denen wir mithilfe einer kleinen Blutprobe die Typisierung und die Aufnahme ins Stammzellregister vornehmen.

    » Wen suchen wir?

    Wir suchen jede*n zwischen 18 und 55 Jahren, der*die noch nicht zur Stammzellspende typisiert ist. Also bring deine Freund*innen und Bekannten mit! Es gibt Snacks, Getränke und Unterhaltung!

    » Warum eine Blutprobe?

    Weil diese Art der Typisierung genauer ist. Außerdem würde die Blutentnahme bei einer Spende sowieso erfolgen.

    » Bin ich nach der Typisierung verpflichtet, Stammzellen zu spenden?

    Nein! Auch wenn ihr ein passender Treffer für einen Patienten sein solltet, bleibt es deine Entscheidung, am Ende wirklich zu spenden.

    Wenn du dich auch mal besonders heldenhaft fühlen willst, kommt vorbei! Wir freuen uns auf Dich!

    [Siehe auch: https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-typisierungsaktion-heidelberg-man-muss-kein-held-sein-um-leben-zu-retten-_arid,495818.html]

  • 18.00 Uhr
    Krehl-Klinik, INF 410, SR 725

    Reanimationskurs für Studierende

    Unsere kostenlosen Reanimationskurse für Studierende gehen in die nächste Runde! Nach den erfolgreichen ersten zwei Kursen im Sommersemester bieten wir in diesem Wintersemester einmal monatlich einen Kurs für bis zu 20 interessierte Studierende aller Fachrichtungen an.

    Wenn jetzt ein Leben auf dem Spiel stünde, wüsstest du was zu tun ist? Bist du dir noch unsicher oder möchtest du das Verhalten im Notfall üben?

    Dann sind die studentischen Kurse von First Aid For All genau das Richtige für dich! Wir sind Heidelberger Medizinstudierende, die es sich zum Ziel gesetzt haben, möglichst viele Menschen kostenlos in der Reanimation zu schulen. In unserem Kurs lernst du innerhalb von nur zwei Stunden, wie du dich in Notfallsituationen verhältst und darfst auch selbst Hand anlegen. Sei dabei! Denn jeder kann Leben retten!

    Du hast Interesse? Dann melde dich für einen unserer Kurse an!

    Kurs am 04.02.2020 (18-20 Uhr) https://forms.gle/6qnoEMT447rUPFEw9

    Wir freuen uns auf euch! :)

    Mehr Infos: https://www.fsmed-hd.de/fachschaft/arbeitskreise/first-aid-for-all/ https://www.facebook.com/events/570649293704214

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    "Come over and read a book": Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

    Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

Mittwoch, 05.02.

  • 17.30 Uhr
    Sandgasse 7

    Neuentreff des CA

    Du möchtest dich engagieren und direkt etwas bewirken? Du möchtest wissen, wie ein selbstverwaltetes Wohnheim entstehen kann? Du hast schon vom Wohnprojekt des Collegium Academicum gehört und bist neugierig geworden?

    Am ersten Mittwoch des Monats findet ein Neuentreff vor dem Projekttreffen statt. Darin bekommst Du nochmal kompakt alle wichtigen Infos zum Projekt, wie wir arbeiten und in welcher Form Du Dich z.B. einbringen könntest. Wir freuen uns auf Dich! :)

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

Donnerstag, 06.02.

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    „Iran: Geschichte, Kultur, Landschaft und aktuelle politische Lage nach Aufkündigung des Atomabkommens durch Trump“ mit Mehrdad Salahschur

    Reisende, die den Iran besuchen, sind regelmäßig tief beeindruckt von der Schönheit und Vielfalt seiner Landschaft, von den Jahrtausende alten Baudenkmälern und kulturellen Schätzen, viele davon Til des Weltkulturerbes – und nicht zuletzt von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft seiner Menschen.

    Fernsehzuschauer hingegen erfahren in den Nachrichten hauptsächlich etwas über das „mittelalterliche Mullah-Regime“, über Bedrohungen, die angeblich vom Iran ausgehen und, seit George W. Bush, dass der Iran Teil der „Achse des Bösen“ sei.

    Die Menschen im Iran leiden, insbesondere seit der rechtswidrigen Aufkündigung des Atomabkommens durch Trump, unter einem erbarmungslosen Wirtschaftsembargo, das alle Bereiche des Lebens umfasst: Ölexporte, Finanzwesen, galoppierende Inflation, Mangel an lebensnotwendigen Gütern, insbesondere im Medizinbereich.

    Dadurch wurden auch in politischer Hinsicht die reformerischen Kräfte, die auf das Atomabkommen gesetzt hatten, erheblich geschwächt.

    Wie passt das alles zusammen?

    Im Vortrag sollen die unterschiedlichen Perspektiven - auch mit Bildern - erläutert und eine Gesamtschau auf den Iran im Lauf seiner jüngeren Geschichte gezeigt werden, im Anschluss Gelegenheit zur Diskussion.

Sonntag, 09.02.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit der AIHD/iL

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 10.02.

  • 09.00 Uhr
    Erste Station: Amalienstr. 4, Rohrbach

    Stolperstein-Verlegunge Heidelberg

    Die nächste Stolpersteinverlegung in Heidelberg findet statt am Montag 10. und Dienstag 11. Februar 2020. Da wir in diesem Jahr an 18 Stellen Steine verlegen, mussten wir die Verlegung auf zwei Tage verteilen. Beginn ist am Mo. um 9 Uhr in Rohrbach in der Amalienstraße 4.

    Weitere Infos unter http://www.stolpersteine-heidelberg.de/

  • 18.00 Uhr
    Rabatz in der Hagebutze in der Rheinstraße 4, Rohrbach

    Antirassismus vor acht- Lesekreis

    Antirassismus vor acht ist ein rassismuskritischer Lesekreis aus Heidelberg. Wir lesen gemeinsam Texte, hören Podcasts und schauen Filme zu antirassistischen Themen und tauschen uns bei gemütlicher Atmosphäre darüber aus. Wir bieten einen Raum für alle, die über ihre Erfahrungen mit Rassismus sprechen möchten und alle, die Ideen für ein rassismuskritisches Zusammenleben entwickeln wollen. Das Thema wird beim jeweils vorigen Treffen gemeinsam bestimmt.

Dienstag, 11.02.

  • 10.00 Uhr
    Erste Station: Mühltalstr. 101, Handschuhsheim

    Stolperstein-Verlegung (Tag 2)

    Die nächste Stolpersteinverlegung in Heidelberg findet statt am Montag 10. und Dienstag 11. Februar 2020. Da wir in diesem Jahr an 18 Stellen Steine verlegen, mussten wir die Verlegung auf zwei Tage verteilen. Beginn am Di. ist um 10 Uhr in Handschuhsheim in der Mühltalstraße 101.

    Weitere Infos unter http://www.stolpersteine-heidelberg.de/

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    112. Sitzung des StuRa

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden.

    Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

  • 19.30 Uhr
    Dokumentationszentrum deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2, HD-Altstadt

    Gedenkfeier für die Familie Linick

    Am 11. Februar 2020 werden um 12.15 Uhr in der Karl-Ludwig-Straße 4 Stolpersteine für die Familie Linick verlegt. Am Abend veranstalten VVN-BdA Heidelberg, AIHD/iL und die Stolperstein-Initiative eine Gedenkstunde mit musikalischer Umrahmung im Dokumentationszentrum deutscher Sinti und Roma, in der an diese vier HeidelbergerInnen erinnert und ihre Lebenswege vorgestellt werden. Beginn ist um 19.30 Uhr.

    Das jüdische Ehepaar David und Bertha Linick betrieb in der Plöck 36 ein Manufakturwarengeschäft und lebte mit den beiden Kindern in der Altstadt. Ab 1933 wurden sie vom antisemitischen Terror der Nazis zunehmend bedrängt.

    Der Sohn Edgar, der sich als Jude und Sozialist doppelt bedroht sah, floh bereits 1933 nach Spanien, 1936 folgte ihm seine Schwester Gretel. Beide unterstützten den antifaschistischen Kampf gegen die Franco-Putschisten und verteidigten die spanische Republik, indem sie in den Hospitälern der Internationalen Brigaden mitarbeiteten. Nach der Niederlage flohen die Geschwister nach Frankreich und wurden als SpanienkämpferInnen interniert. Während Gretel 1942 vom Vichy-Regime an die Nazis ausgeliefert und in Auschwitz ermordet wurde, wurde Edgar von der britischen Armee befreit und lebte von 1948 bis zu seinem Tod 1982 in Ostberlin.

    Ihre Eltern waren 1940 von Heidelberg nach Gurs deportiert und danach in weitere französische Lager verschleppt worden. Bertha Linick verhungerte Ende 1942 im Camp de Noé, während ihr Mann David die Befreiung in einem jüdischen Zwangsaltersheim erlebte. Er starb 1965 in Würzburg.

Mittwoch, 12.02.

  • 17.30 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    177. Sitzung der Referatekonferenz

    Die Referatekonferenz ist das „exekutive Kollegialorgan“ (Vorstand) auf der zentralen Ebene der Studierendenschaft (an den meisten Hochschulen als AStA bekannt). Ihr gehören die Referentinnen und Referenten der unterschiedlichen Referate der Studierendenschaft an. Diese werden vom Studierendenrat für eine bestimmte Aufgabe gewählt und bereiten in ihrem Aufgabenbereich Beschlüsse vor, setzten Beschlüsse um, organisieren und vertreten die Studierendenschaft.

    https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/referatekonferenz-refkonf/sitzungsunterlagen-protokolle-der-referatekonferenz/

  • 19.00 Uhr
    Medizinische Klinik, INF 410

    Ehrenamtliches Engagement von ÄrztInnen: Gesundheitsversorgung auf der Flucht

    Auch für den dritten Vortrag der Reihe haben wir einen super engagierten Arzt für euch eingeladen, Herrn Prof. Dr. Trabert. Ihr schaut gerne über den Tellerrand und seid interessiert, was das internationale Engagement von Ärzten angeht? 🌍 Viele haben schon erste Eindrücke von inländischen Krankenhäusern gesammelt, aber habt ihr euch jemals überlegt, wie man am besten Menschen auf der Flucht vor Krieg, Armut und Naturkatastrophen versorgt? 🤔 In unserem Vortrag erfahrt ihr mehr über die Herausforderungen und Schwierigkeiten, denen sich die motivierten Ärztinnen und Ärzte tagtäglich stellen um den Menschen auf der Flucht helfen zu können. Im Anschluss an den Vortrag ist wie auch bei den vorherigen unserer Vortragsreihe Zeit für Rückfragen.

    Veranstalter:
    EMSA und Fachschaft Medizin.
  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Veranstaltet im Rahmen der Kampagne "Solidarität verbindet"

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café-Plenum

    Am 2. und 4. Mittwoch im Monat werden organisatorische Punkte rund ums Café Gegendruck besprochen. Du willst eine Veranstaltung im Gegendruck machen? Du hast Ideen, wie die Räume schöner werden könnten? Du interessierst dich einfach für die Abläufe und möchtest eventuell mitmachen? Komm vorbei!

Donnerstag, 13.02.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL: „Antifeminismus als Säule der AKP-Staatsdoktrin“

    Café Alerta zu „Antifeminismus als Säule der AKP-Staatsdoktrin“ mit Brigitte Kiechle

    "Antifeminismus als Säule der AKP-Staatsdoktrin: Zur Lage der feministischen Bewegung in der Türkei und wie die radikale Linke in der BRD sich dazu zu positionieren hat"

    Die Stellung der Frau in der Gesellschaft ist ein zentrales Feld politischer Auseinandersetzungen in der Türkei. Die Frauenbewegung ist in diesem Zusammenhang zu einer ernstzunehmenden, wichtigen gesellschaftspolitischen Akteurin geworden. Die langjährigen Erfahrungen im Kampf gegen patriarchale, männerbündische und männlich-hegemoniale Strukturen haben eine soziale Bewegung entstehen lassen, die auch die Fähigkeit hat, im Kampf um eine emanzipatorische gesamtgesellschaftliche Perspektive eine Rolle zu spielen. Um die Brisanz, die der Frauenkampf um gesetzlich verankerte Rechtspositionen, Emanzipation und Befreiung aktuell besitzt, ist ein Blick auf die frauenpolitischen Umbaupläne der Erdogan-Regierung aufklärend. Ausgehend von der Entwicklung der feministischen Bewegung in der Türkei soll im Vortrag Brigitte Kiechles dann den Fragen nachgegangen werden, inwieweit die feministische Bewegung eigenständiger Teil der Linken in der Türkei ist, welches Verhältnis zwischen „der Linken“ in der Türkei zum Feminismus besteht und wie sich die radikale Linke in der BRD dazu zu positionieren hat.

    Brigitte Kiechle ist Mitautorin des Buchs "Partisanen einer neuen Welt" und weiterer Publikationen zur Türkei und Kurdistan.


    Wenn Kaffee trinken etwas verändern würde, wäre es verboten…

    Um Antifaschismus in Heidelberg und in der Region leichter zugänglich zu machen, haben wir das Café Alerta! ins Leben gerufen. Bei einem leckeren Getränk und guter Musik kann sich über anstehende Aktionen informiert und neue Kontakte geknüpft werden. Des Weiteren werden im Rahmen des Cafés verschiedene Vorträge veranstaltet und Filme rund um das Thema Antifaschismus gezeigt. Im Endeffekt lebt ein antifaschistisches Café aber vom Input der Besucherinnen und Besucher. Du fühlst dich angesprochen? Dann komm vorbei und werde Teil der antifaschistischen Gegenkultur.

    Raus aus den Zwängen der Gesellschaft? Rein ins Leben! Faschos in den Kaffee rotzen!

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL. Immer am 2. Donnerstag im Monat!

Freitag, 14.02.

  • 11.30 Uhr
    Stadtbücherei

    Demo "#makelovenotcement"

    Fridays For Future geht weiter! Im Mittelpunkt der Kundgebung am 14. Februar soll diesmal der Baustoffkonzern HeidelbergCement stehen. Das Unternehmen stößt pro Millionen Dollar Umsatz 3800 Tonnen CO₂ aus und ist damit das CO₂-intensivste deutsche Unternehmen und unter den zehn größten CO₂-Produzenten in Europa. Außerdem steht HeidelbergCement wegen Menschenrechtsverletzungen in Abbauregionen wie Togo, Indonesien und Kolumbien in großer Kritik.

    Mehr Infos:

    https://www.instagram.com/p/B7_qKvdCB39/ ||

    https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-make-love-not-cement-fridays-for-future-nehmen-heidelbergcement-ins-visier-_arid,498019.html

  • 16.30 Uhr
    Universitätsplatz

    Tanzdemo "One Billion Rising"

    Bereits zum siebten Mal werden die Heidelberger Frauenverbände und -gruppen (Frauen AG) in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, der SPD Heidelberg, Bündnis 90/Die Grünen Heidelberg, der Frauen-Union (CDU) und der GAL - Grün-Alternative Liste Heidelberg die Tanzdemo veranstalten.

    Mit der weltweiten Aktion „One Billion Rising“ setzen wir uns aktiv zur Wehr, gehen auf die Straße und thematisieren (sexualisierte) Gewalt gegen Frauen und Mädchen. „One Billion Rising“ (auf Deutsch: eine Milliarde erhebt sich) ist die globale Kampagne zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen und geht 2020 in die siebte Runde.

    Durch die Demonstration und das Tanzen soll ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt werden. Gleichzeitig distanzieren wir uns von jedweder rassistischeren Vereinnahmung unserer Aktion.

  • 19.00 Uhr
    Cafe Leitstelle, Emil-Maier-Straße 16

    Pray the gay away? – Podiumsdiskussion zu: Queer sein. Glaube. Konversion

    In Deutschland sind seit kurzem erst (Dezember 2019) Konversionstherapien nicht generell, aber für Minderjährige verboten. Trotz dieser Entwicklung gibt es auch hierzulande Religionsgemeinschaften, die Homosexualität als Sünde und als Störung von Gottes Ordnung sehen, welche es umzukehren gilt, um die „Not der Betroffenen“ zu lindern.

    Für queere Menschen stellen sich in Bezug auf Glaube und Religion folgende Fragen: Wie gehen wir mit Religionsgemeinschaften um, die Homosexualität ablehnen und queere Menschen diskriminieren? Oder gar weiterhin Konversionstherapien anbieten? Wie viel Bühne darf krankmachenden, selbst ernannten Homoheilern gegeben werden? Wie können Betroffene – vor allem Jugendliche – hiervor geschützt und empowert werden?

    Wir möchten alle Interessierten zu unserer Podiumsdiskussion einladen.

    Unsere Gäste sind:
    Dr. Klemens Ketelhut, Heidelberg School of Education (HSE) und Andrea Lang, Dipl. Psychologin, Psychologische Lesben- u. Schwulenberatung Rhein- Neckar e.V. (PLUS) und ein*e Pfarrer*in (N.N.).
    Moderation:
    Annika Teichmann, Religionswissenschaftlerin.
    Veranstalter:
    Queere Netzwerk Heidelberg in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit Ab 21 Uhr: Queer Valentine – queerer Barabend

Samstag, 15.02.

  • 13.00 Uhr
    Rabatz, Rheinstraße 4

    Drag-Workshop & Drag-Show "For Kings & Queens & In-betweens!"

    Wir bringen dir bei dich zu schminken, dein Outfit auszuwählen und deinen Charakter auf die Bühne zu bringen! Abends nach dem Workshop haben alle Teilnehmer*innen die Möglichkeit auf der Bühne der Queer Weekend Lounge Heidelberg vor Publikum aufzutreten!

    Der Workshop geht von 13 - 18 Uhr, die Dragshow beginnt um 20:30 Uhr. Alle die abends bei der Show auftreten bekommen ein kostenloses veganes Abendessen.

    Wirst du der neue Star am Heidelberger Draghimmel? Melde dich bis 10. Februar an unter: queerreferat@stura.uni-heidelberg.de.

    Der Workshop ist für junge Menschen bis 30. Mit: Gordon Bleu, Dragprince* of Heidelberg 2019. Der Workshop ist kostenlos. Ort: Rabatz! in der Hagebutze, Rheinstraße 4, 69115 Heidelberg


    We will teach you how to do drag makeup, choose your outfit and bring your character to life! After the workshop all participants will have the chance to perform on stage during the Queer Weekend Lounge Dragshow on the same night! The workshop is from 1 - 6 pm, the dragshow starts at 8:30 pm. All performers will be provided with a free vegan dinner.

    Will you become the new star of the Heidelberg drag scene? Register till February 10 at: queerreferat@stura.uni-heidelberg.de

    This workshop is for young people till 30. Also on board: Gordon Bleu, Dragprince* of Heidelberg 2019. The workshop is free. Location: Rabatz! in Hagebutze, Rheinstraße 4, 69115 Heidelberg

  • 13.00 Uhr
    Hauptbahnhof Heidelberg (Willy-Brandt-Platz 5)

    Demo "Für Demokratie und Gerechtigkeit in Togo"

    On 22.02.2020, elections will take place in Togo. Long-time ruler Faure Gnassingbé will run again. The Togolese democracy movement demands an end to the Gnassingbé dictatorship.

    Stop the destruction of the environment by industrial phosphate and lime mining in Togo. HeidelbergerCement (HC), the second largest cement manufacturer in the world, has been present in Togo since 1984. They mine lime and produce cement clinker. In 2015, Heidelberg Cement invested US$ 250 million in Togo in order to be able to assume a key role in the construction sector in West Africa. The consequences of industrial quarrying for people, animals and nature through SNPT, WACEM or HeidelbergCement are serious. Air pollution, destruction of coastal fishing, high release of CO2 emissions in cement production, exploitation of people and nature. The majority of the people in Togo do not benefit from this. Togo lacks democracy, justice and respect for human rights. The people of Togo need schools, functioning health care, social support and jobs with future prospects. No more political and economic support for the dictatorship in Togo! Support the DEMONSTRATION in Heidelberg

    We call for support for the demonstration of the Diaspora Togolaise Allemagne (DTA) and the Comité pour la Democratie et le Developpoment en Afrique (CDDA). The demonstration is now supported by some groups from Baden-Württemberg. Write your support to info@aktionbleiberecht.de

    All information about the demonstration can be found here:

    Current information about the demonstration: https://www.aktionbleiberecht.de/?p=16863

    Flyer call for demonstration: https://www.aktionbleiberecht.de/blog/wp-content/uploads/2020/01/Togo-Demo-24.01.20-final-1.pdf

    Flyer A6 for demonstration. https://www.aktionbleiberecht.de/blog/wp-content/uploads/2020/01/Flyer-A6-24.01.20-final.pdf

    Organizers:

    Diaspora Togolaise Allemagne (DTA)

    Campaign for the right to stay in Freiburg (Abr)

    Anti-racist network Baden-Württemberg

    info@stop-deportation.de

    https://www.facebook.com/AntiRaNetz/

    http://stop-deportation.de/

    https://twitter.com/AntiRA_Netzwerk/

    Stoppt die Zerstörung der Umwelt durch den Phosphat und Kalkabbau, u.a. von Heidelberg Cement, in Togo!

    53 Jahre durch die Gnassingbé-Familiendynastie sind genug!

    Togo braucht Demokratie, Gerechtigkeit und die Einhaltung der Menschenrechte!

    Die Opposition fordert faire und transparente Wahlen!

    Mehr Investition in das Gesundheitssystem und Bildung! Bekämpfung von Korruption!

Sonntag, 16.02.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Dienstag, 18.02.

  • 19.00 Uhr
    Medizinische Klinik, INF 410

    Ehrenamtliches Engagement von ÄrztInnen: im Einsatz mit Interplast

    Zum krönenden Abschluss unserer Vortragsreihe geht es nochmal nach Afrika, dieses Mal mit Interplast. Eingeladen für euch haben wir Herrn Dr. Gröschel, der euch über seine persönlichen Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse berichten wird, euch die Hilfsorganisation Interplast e.V. vorstellen wird und im Anschluss daran für eure Fragen zur Verfügung steht. Wenn ihr euch also Vorstellen könnt, den voll ausgestatteten Heimats-OP gegen einen in Afrika auszutauschen und dort mal für eine kurze oder auch längere Zeit zu arbeiten, dann kommt vorbei!

    Veranstalter:
    EMSA und Fachschaft Medizin.

Mittwoch, 19.02.

  • 16.00 Uhr
    Treff am Turn, Schulgasse 3 (Altstadt Heidelberg)

    Was ist eine Bürger*innenversammlung?

    Die dritte Forderung von Extinction Rebellion lautet „Politik neu leben“. Darin enthalten ist, dass die Regierung eine Bürger*innenversammlung einberufen muss, in der die Bürger*innen selbst die Möglichkeit bekommen, deliberativ über Maßnahmen gegen die Klimakrise zu entscheiden.

    Wenn du schon immer genauer wissen wolltest, wie das funktioniert, komm vorbei – wir freuen uns auf dich!

    Der 19.02. steht unter dem Motto Education Rebellion. Wir wollen gemeinsam lernen und uns zu vernetzen.

    Der Raum ist leider nicht barrierefrei. Er ist im Erdgeschoss gelegen, kann aber nur über drei Treppenstufen erreicht werden. Wenn du teilnehmen möchtest und einen barrierefreien Zugang benötigst, melde dich bitte bei uns. Wir finden eine Lösung und freuen uns auf deine Teilnahme!

  • 18.30 Uhr
    Treff am Turm, Schulgasse 3 (Altstadt Heidelberg)

    Was bedeutet Klimagerechtigkeit für dich?

    Unsere XR Ortsgruppe in Heidelberg gibt es seit einem Jahr, und wir haben viel dazu gelernt – und noch viel zu lernen! Wir wollen uns gemeinsam mit euch Gedanken machen, was Klimagerechtigkeit eigentlich für uns bedeutet, damit wir sie in unseren Aktionen und Strukturen spür- und sichtbarer machen können. Das werden wir in Form einer Offenen Versammlung tun. Jede:r ist eingeladen, teilzunehmen. Dazu musst du kein Vorwissen haben, sondern einfach bereit sein, dich auf das Thema einzulassen. Eine Offene Versammlung ist eine deliberative Art des Diskurses – in ihr kommen verschiedene Menschen zusammen, um Ideen zu teilen und sich auszutauschen. Offene Versammlungen finden unter drei großen Prinzipien statt: Radikale Inklusivität, aktives Zuhören und Vertrauen in den Prozess.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg - in den Semesterferien 14-tägig

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

Donnerstag, 20.02.

  • 17.30 Uhr
    Bismarckplatz

    Mahnwache für die Opfer von Hanau: Gegen rechten Terror!

    Mahnwache für die Opfer von Hanau. Gegen rechten Terror und Rassismus.

    Zehn Menschen wurden letzte Nacht in Hanau ermordet. Zehn Menschen wurden Opfer eines abscheulichen Täters, der in einer Shisha-Bar und einem Café Menschen erschoss. Von den hauptsächlich jungen Menschen, die Opfer des Anschlags wurden, waren viele kurdischer Herkunft. Viele von ihnen waren sozial, kulturell oder politisch engagiert.

    Es war der größte rechtsterroristische Anschlag in Deutschland seit 40 Jahren. Das Bekennerschreiben des inzwischen tot in seiner Wohnug aufgefundenen Täters lässt keine Zweifel an seinen rassistischen Motiven. Seine Mutter wurde ebenfalls tot in seiner Wohnung aufgefunden.

    Wir können angesichts dieser Schreckenstat nicht mit unserem Alltag weiter machen. Wir sind erschüttert, in Trauer und wütend. Wir gehen deshalb heute noch auf die Straße - für die Opfer und Angehörigen des Anschlags, gegen eine weitere Verharmlosung des Rechtsterrorismus' in Deutschland.

    Wir, das Netzwerk gegen Rechts Heidelberg, der Kurdische Verein und betroffene Bürgerinnen und Bürger treffen uns um 17:30 Uhr am Bismarckplatz. Die Mahnwache wird um 19:00 Uhr enden. #Hanau

    VVN-BdA Kreisvereinigung Heidelberg SPD Heidelberg Frauen gegen Rechts Rhein-Neckar DIE LINKE. Heidelberg Grüne Heidelberg Linksjugend ['solid] Heidelberg/Rhein-Neckar Antifaschistische Initiative Heidelberg

Samstag, 22.02.

  • 11.00 Uhr
    [M]Stadtbücherei, Poststraße 15

    Demo "#FREEUYGHUR - für die Menschenrechte der Uighuren"

    Unsere erste Aktion steht an. Es wird eine Demo in Heidelberg zu der Lage der Uiguren in China sein. Wieso gerade dazu fragt ihr euch? Weil es unserer Meinung nach der größte Bruch mit den Menschenrechten seit dem zweiten Weltkrieg ist!

    Über Rise for Justice: Ist unsere Welt gerecht? Die Antwort ist: NEIN.

    Wir Menschen haben sie zu einem Ort des Unrechts gemacht! Indem wir einander unterdrücken und vorallem indem wir den Unterdrückern keinen Einhalt gebieten.

    Dieses Projekt - Rise for justice - will das ändern. Wir wollen aufstehen gegen die Tyrannen. Wir wollen den Unterdrückten eine Hand reichen - mit den Mitteln, die wir als frei lebende Individuen in einem Rechtsstaat haben!

    Jede einzelne Person, die ebenfalls ihre Stimme gegen Unrecht erheben will ist herzlich willkommen, sei es dass sie nur an unseren Aktionen wie Demonstrationen, Kundgebungen, Infoveranstaltungen teilnimmt oder aktiv teil werden will im RFJ-Team!

    #TogetherWeRise

    Organisator*innen: Rise for justice - ein Credo für uns. Wir, das sind Studenten, die sich dazu entschlossen haben aufzustehen und Ungerechtigkeit anzuprangern und uns ihr so entschieden entgegenzustellen!

    https://www.facebook.com/rfjgermany/ https://www.instagram.com/riseforjustice_de/

  • 13.00 Uhr
    Alter Messplatz MA-Neckarstadt

    Protesttag gegen das NATO-Großmanöver Defender 2020

    Während sich am 8. Mai die Befreiung von Faschismus und Krieg zum 75. Mal jähren wird, werden in Osteuropa gewaltige Truppenverbände der NATO bis zur russischen Westgrenze aufmarschieren und im größten NATO-Manöver seit dem Ende des Kalten Krieges einen Feldzug gegen Russland üben ‒ gegen das Land, das den größten Anteil am Sieg über den deutschen Faschismus und die meisten Opfer zu beklagen hatte.

    Mit 37.000 SoldatInnen aus 16 NATO-Staaten stellt der Truppenaufmarsch eine neue Dimension militärischer Aktivitäten gegen Russland dar. Rund 20.000 GIs werden mit schwerem Kriegsgerät über den Atlantik und anschließend quer durch Europa an die russische Grenze transportiert. Deutschland bildet das Hauptaufmarschgebiet für das Manöver, bei dem auch die deutschen Straßen, Brücken und Bahntrassen auf ihre militärische Tauglichkeit überprüft werden sollen. Die Bundeswehr stellt zudem den zweitgrößten Teil der Truppen:

    Auch Mannheim wird dabei als Drehscheibe dienen. Die Coleman Barracks zwischen den Stadtteilen Sandhofen und Schönau dient der US-Armee nachwievor als Militärstützpunkt für die Lagerung, Wartung und Bereitstellung  von Panzern, Lastwagen etc. für eine schnelle Eingreiftruppe in Osteuropa. Nach Angaben des Militärministeriums ist auch der Mannheimer Hafen als Umschlagplatz vorgesehen.

Sonntag, 23.02.

  • 14.00 Uhr
    US-Hospital, Rohrbach

    Spaziergang über das zukunftige Gelände des CA

    Ihr wollt sehen, wo das künftige selbstverwaltete Wohnheim des CA's entstehen wird? Dann kommt vorbei zur Exkursion über das Gelände! Los geht es 14:00 bis etwa 15:30.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit AKUT[+C]

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 24.02.

  • 18.00 Uhr
    Rabatz in der Hagebutze in der Rheinstraße 4, Rohrbach

    Antirassismus vor acht- Lesekreis

    Antirassismus vor acht ist ein rassismuskritischer Lesekreis aus Heidelberg. Wir lesen gemeinsam Texte, hören Podcasts und schauen Filme zu antirassistischen Themen und tauschen uns bei gemütlicher Atmosphäre darüber aus. Wir bieten einen Raum für alle, die über ihre Erfahrungen mit Rassismus sprechen möchten und alle, die Ideen für ein rassismuskritisches Zusammenleben entwickeln wollen. Das Thema wird beim jeweils vorigen Treffen gemeinsam bestimmt.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Filmabend zu Repression gegen Antifas in Russland

    Beim Filmabend am 24. Februar geht es um den so genannten Fall "Set" ("Netzwerk"). Das ist der Name eines angeblichen "linksterroristischen Netzwerks", das sich die russischen Repressionsorgane erdacht haben, um gegen anarchistische und antifaschistische Menschen vorgehen. Sechs russische Antifas wurden am 10. Februar 2020 zu Haftstrafen zwischen sechs und 18 Jahren wegen Mitgliedschaft in dem angeblichen "Netzwerk" verurteilt. Nach der Festnahme wurden sie nachweislich brutal gefoltert, um Geständnisse zu erzwingen. Der Film beleuchtet die Hintergründe des seit Jahren laufenden Verfahrens.

Freitag, 28.02.

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    Critical Mass

    Am Freitag um 18 Uhr werden sich wohl einige Menschen mit Fahrrädern am Uniplatz in Heidelberg treffen.

    Spannend wirds, wenn sie mindestend 16 Personen sind. Denn dann können sie nach § 27 der StVO als Fahrverband in zweier Reihen auf Straßen fahren, die sonst nur für Autos zugelassen sind.

    Das Ganze passiert spontan und hat keine Organisator*innen.

    Gemeinsam Rad fahren macht noch mehr Spaß, als allein, also kommt vorbei!

    Mehr allgemeine Infos zur Critical Mass: http://criticalmass.de/

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    A+C Kneipe zu Gewalt gegen Frauen*

    Gewalt an Frauen

    Unsere erste Kneipe in diesem Jahr findet im Rahmen des Frauen*kampftages am 08.03.2020 statt.

    Gewalt an Frauen spiegelt das androzentrische Weltbild unserer patriarchalen Gesellschaft in einer erschreckenden Deutlichkeit wider. Sie dringt in jegliche Lebensbereiche ein und bestimmt das alltägliche Leben von vielen Frauen. Das, der Gewalt gegen Frauen, fast schon immanente Schweigen verunmöglicht nicht nur die Verarbeitung des Erlebten, sondern auch den obligaten Kampf gegen die Gewalt.

    Nach einem kurzen Input wird der Spielfilm Alles ist gut gezeigt, sowie darüber diskutiert.

    Alles ist gut… so zumindest der Eindruck, den Janne vermitteln möchte. Aber nichts ist gut. Nicht, seitdem ihr neuer Chef ihr seinen Schwager Martin vorgestellt hat, der sie am Abend ihres Kennenlernens vergewaltigt. Danach lässt Janne erst mal alles seinen gewohnten Gang gehen – wenn man die Dinge nicht zum Problem macht, hat man auch keins. Doch ihr Schweigen über den Vorfall weicht nach und nach einer stillen Ohnmacht. Bis Janne ihr Leben und die Liebe zu ihrem Freund Piet langsam entgleiten.


    Bei der monatlichen Kneipe von AKUT+C starten wir mit einem kleinen Input, um uns dann gemeinsam darüber auszutauschen. Das Thema findet ihr auf unserer Homepage. Wer Lust hat bei einem gemütlichen Bier oder Cola zu diskustieren oder auch uns und unsere politische Arbeit von AKUT als Gruppe der Interventionistischen Linken kennenzulernen, ist herzlich eingeladen.

    Diesmal am 4. Freitag im Monat, ab 19:30 Uhr Cafe Gegendruck, Fischergasse 2, HD-Altstadt

    Mehr Infos auf akutplusc.wordpress.com

Samstag, 29.02.

  • 12.30 Uhr
    Kulturverein Rabatz (Rheinstr. 4, Zugang über die Zengerstr.)

    Kritischer Semesterbeginn - Plenum

    Was ist der KriSe? Hier unsere Website: http://www.sofo-hd.de/krise/index.html

    TO: 12.30Uhr: Planung der Podiumsdiskussionen 14.00Uhr: Abstimmung Selbstverständnis 15.00Uhr: kurze Vorstellung SozialForum, Vorstellung Kritisches Vorlesungsverzeichnis 15.15Uhr: Offene Runde, Networking, Was machen die anderen?

    Zugang ist barrierefrei. Wir freuen uns auf euer Kommen! :)

Sonntag, 01.03.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Dienstag, 03.03.

  • 18.00 Uhr
    Bismarckplatz, Heidelberg

    Demo "Verteidigt die Menschenrechte an den EU-Außengrenzen! Aufnahme jetzt!"

    Mit Gewalt hält das #EU-Mitglied #Griechenland Geflüchtete ab, das Land zu betreten und Asylanträge zu stellen. Es gibt Berichte über Schusswaffeneinsatz und unterlassene Hilfeleistung durch die griechische Küstenwache. Es gibt Übergriffe auf Journalist*innen und Helfer*innen. Das alles, während 140 deutsche Kommunen sich zur Aufnahme bereiterklärt haben. Wir müssen die Geltung der Menschenrechte verteidigen! Kommt morgen zur Kundgebung um 18 Uhr am Bismarckplatz, #Heidelberg! Und verbreitet bitte die Info!

    #Greece, a member of the EU, uses violence to prevent refugees from applying for asylum. There are reports of the use of firearms and failure to provide assistance by the Greek coastguard. There are attacks on journalists and helpers. All this while 140 German municipalities have declared themselves ready to host refugees. We must defend human rights! Come to the rally tomorrow at 6pm at Bismarckplatz, #Heidelberg! And please spread the word!

    #wirhabenplatz #lesvos #moria #lesbos #seebrücke

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    "Come over and read a book": Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

    Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

Mittwoch, 04.03.

  • 17.30 Uhr
    Sandgasse 7

    Neuentreff des CA

    Du möchtest dich engagieren und direkt etwas bewirken? Du möchtest wissen, wie ein selbstverwaltetes Wohnheim entstehen kann? Du hast schon vom Wohnprojekt des Collegium Academicum gehört und bist neugierig geworden?

    Am ersten Mittwoch des Monats findet ein Neuentreff vor dem Projekttreffen statt. Darin bekommst Du nochmal kompakt alle wichtigen Infos zum Projekt, wie wir arbeiten und in welcher Form Du Dich z.B. einbringen könntest. Wir freuen uns auf Dich! :)

  • 17.30 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    179. Sitzung der Referatekonferenz

    Die Referatekonferenz ist das „exekutive Kollegialorgan“ (Vorstand) auf der zentralen Ebene der Studierendenschaft (an den meisten Hochschulen als AStA bekannt). Ihr gehören die Referentinnen und Referenten der unterschiedlichen Referate der Studierendenschaft an. Diese werden vom Studierendenrat für eine bestimmte Aufgabe gewählt und bereiten in ihrem Aufgabenbereich Beschlüsse vor, setzten Beschlüsse um, organisieren und vertreten die Studierendenschaft.

    https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/referatekonferenz-refkonf/sitzungsunterlagen-protokolle-der-referatekonferenz/

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg - in den Semesterferien 14-tägig

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

Samstag, 07.03.

  • 16.00 Uhr
    Jugendhaus JUMP, Bahnhofstr. 5, Walldorf

    FÄLLT AUS!!! Vortrag "Antifaschistischer Widerstand in Walldorf"

    *Weil die Stadt Walldorf alle Veranstaltungen in städtische Räumen abgesagt hat, muss der Vortrag verschoben werden. Der neue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.*

    Die Stadt Walldorf galt in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg als Hochburg der ArbeiterInnen-Bewegung. Geprägt von Tabakanau und -verarbeitung, aber auch von der ansässigen Metall- und Tonwarenindustrie war aus dem ehemaligen Bauerndorf eine kleine Arbeiterkommune geworden.

    Dementsprechend schwer hatte es der aufkommende Faschismus vor Ort. Demonstrationen, Kundgebungen und handfeste Auseinandersetzungen zwischen KommunistInnen und Nazis prägten das Bild in den Jahren 1929 bis 1933. Nach der Machtübergabe an die NSDAP schlugen die Nazis in Walldorf vor allem gegen ihre politischen GegenerInnen brutal zurück.

    Der Referent Andy Herrmann wird in dem mit Bildern illustrierten Vortrag den Widerstand aus den Reihen der ArbeiterInnenschaft gegen die Nationalsozialisten vor 1933 und während der Herrschaft der Nazis beleuchten. Er thematisiert ebenso die Repression gegen Walldorfer Antifaschisten und die täglichen Schikanen durch die AnhängerInnen des NS-Regimes.

Sonntag, 08.03.

  • 14.30 Uhr
    Bismarckplatz

    Kundgebung zum Frauen*kampftag

    Jeden Tag versucht ein Mann seine Partnerin zu töten - jeden dritten Tag gelingt es. Häusliche und sexualisierte Gewalt sind für Frauen tägliche Realität. Sie begleiten uns in der ängstlichen, bevormundenden Bitte derMutter nicht alleine nach Hause zu gehen, sie warten in unseren engsten Beziehungen zu Vater oder (Ex-) Partner. Jede vierte Frau wurde in ihremLeben Opfer von männlicher Gewalt. Da der Staat es unterlässt, wichtige Daten zu sammeln, sind wir auf #Aufschrei und #MeToo angewiesen, die uns Frauen gegenseitig zeigen, dass die Gewalt, die wir erfahren, System hat: Ihr Ursprung ist das Geschlechterverhältnis.

    Das Geschlechterverhältnis hat viele Gesichter - es zeigt sich in der Ohrfeige im Streit, im übergriffigen Anbaggern im Club, im lustvolldargestellten Missbrauch im Porno. Bordelle sind voller Frauen in finanzieller Not und Männer, die dort ihren Frust wegvögeln. Auf den #Aufschrei folgt jedoch immer das gleiche Echo: Das war halt Pech - und war dein Rock nicht auch ziemlich kurz? Wenn Frauen diegewaltvollen Zustände skandalisieren, werden Zusammenhänge geleugnet und Opfer verraten. Nach dem Motto "sei doch mal locker, verstehst du denngar keinen Spaß?" wird Gewalt von Männern an Frauen verharmlost und als individuelles Schicksal dargestellt.

    Vater Staat leistet dabei auch fleißig Beihilfe zum Mord an Frauen. Jede zweite Frau, die aus Angst um ihr Leben um einen Frauenhausplatz bittet, wird wegen fehlender Finanzierung abgewiesen. Die Zahl der Femizide istauch deshalb so hoch, weil die schwarze Null als schützenswerter erachtet wird als das Leben dieser Frauen. Mit der Erklärung, die traditionelle Familie schützen zu wollen, wird österreichischen Frauenhäusern momentan die staatliche Finanzierung entzogen. Dies bedeutet für uns, dass ein Kampf gegen Patriarchat und Sexismus immerauch ein Kampf gegen konservative, religiöse und rechtsradikale Bewegung ist.

    Jeden dritten Tag wird eine Frau vom Mann an ihrer Seite ermordet. Wir wollen anlässlich des Frauenkampftages am 08.03. den Finger in die Wundelegen: Wir erheben die Stimme, um die Zustände, die zu dieser täglichen Gewalt führen, aufzuzeigen. Sie steckt in der künstlich erzeugten Trennung der Geschlechter, in der Aufteilung von Arbeit, im traditionellen Arrangement der Familie - insgesamt in der sexistischen Idee, dass Frauen anders und minderwertig sind

    Kommt vorbei zur Kundgebung am 08.03. um 14:30 Uhr am Bismarckplatz.

    Kommt zahlreich. Lasst uns gemeinsam wütend und laut seind und gegen das Patriarchat und Sexismus kämpfen.

    Um es in Johanna Dohnals Worten zu sagen: "Aus taktischen Gründen leise zu treten, hat sich noch immer als Fehler erwiesen."

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit der AIHD/iL

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 09.03.

  • 19.30 Uhr
    Laden für Kultur und Politik, Kaiserstr. 62, Heidelberg-Weststadt

    Vortrag "VVN-BdA - Geschichte und Gegenwart"

    Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) ist die älteste antifaschistische Organisation in der BRD und ist auch in Heidelberg durch ihr vielfältiges Engagement gegen Faschismus, Rassismus und Krieg ein wichtiger Teil der politischen Landschaft. Gedenkveranstaltungen, Vorträge zu historischen und aktuellen Themen, antifaschistische Stadtrundgänge und Pressearbeit gehören ebenso zu ihrer politischen Praxis wie die aktive Teilnahme an Protesten gegen rechte Umtriebe und an Antikriegsaktionen. Mit dem Vorstoß des Berliner Finanzamtes, der Bundesorganisation die Gemeinnützigkeit zu entziehen, und den folgenden Protesten von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Überlebendenverbänden war die VVN-BdA seit November 2019 sehr präsent in der bundesweiten und internationalen Presse.

    Der Vortrag gibt einen Überblick über die Geschichte der Organisation in Heidelberg, beginnend mit der Vorläufergruppe "Heidelberger Hilfskomitee für die Opfer des Nationalsozialismus" ab Sommer 1945 und der Gründung der VVN 1947 bis hin zu den heutigen Kampagnen und Schwerpunkten.

Mittwoch, 11.03.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Veranstaltet im Rahmen der Kampagne "Solidarität verbindet"

Donnerstag, 12.03.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Alerta zu politischen Gefangenen in Mexiko

    Anlässlich des Tags der politischen Gefangenen (18.3.) gibt es beim Café Alerta, dem Offene Treffen der AIHD/iL, diesmal einen kurzen Einführungsvortrag und einem Film zu Knastsoliarbeit von Frauen in Mexiko.

    Der kollektive Dokumentationsfilm "Nos robaron los noches - Sie haben uns die Nächte genommen" (Mexiko 2016, OmU) gibt die Sicht von Frauen wieder, die Gefangene im Knast begleiten. Elf Frauen berichten darüber, wie das Gefängnis sich ihrer Leben bemächtigt, von systematischen Diskriminierungen, Rollenzuschreibungen, und der Aneignung ihrer Körper. Sie erzählen uns von ihren Erfahrungen, von ihren Kämpfen und davon, wie sie mit dem Laufe der Zeit eine Anti-Knast-Haltung bekamen.


    Wenn Kaffee trinken etwas verändern würde, wäre es verboten…

    Um Antifaschismus in Heidelberg und in der Region leichter zugänglich zu machen, haben wir das Café Alerta! ins Leben gerufen. Bei einem leckeren Getränk und guter Musik kann sich über anstehende Aktionen informiert und neue Kontakte geknüpft werden. Des Weiteren werden im Rahmen des Cafés verschiedene Vorträge veranstaltet und Filme rund um das Thema Antifaschismus gezeigt. Im Endeffekt lebt ein antifaschistisches Café aber vom Input der Besucherinnen und Besucher. Du fühlst dich angesprochen? Dann komm vorbei und werde Teil der antifaschistischen Gegenkultur.

    Raus aus den Zwängen der Gesellschaft? Rein ins Leben! Faschos in den Kaffee rotzen!

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL. Immer am 2. Donnerstag im Monat!

Freitag, 13.03.

  • 09.15 Uhr
    Congress Center Rosengarten (Rosengartenplatz 1), Mannheim

    Aktion: Energiewende leben - ohne Kohle, Öl & Gas!

    Am Freitag protestieren wir vor der Jahreshauptversammlung der MVV Energie AG in Mannheim. Seid ihr dabei? Das Stromversorgungsunternehmen feiert sich für sein vermeintliches Energiewendekonzept. Doch mit Kohle, Öl und Gas wird es keine Wende geben. Trotz seines Mottos „Energiewende leben“ betreibt das Unternehmen gemeinsam mit RWE und EnBW das riesengroße, klimaschädliche Steinkohlekraftwerk Mannheim. 10% der baden-württembergischen CO2-Emissionen spuckt allein dieses Kraftwerk aus. Und nicht zu vergessen: Die Kohle, von der dort täglich 10.000 Tonnen verbannt werden, muss erstmal unter häufig unmenschlichen Bedingungen abgebaut und danach um die halbe Welt geschifft werden.

    „Energiewende leben“ - das muss ein Ausstieg aus diesem Missstand und ein schneller Einstieg in die Erneuerbaren sein.

    Kommt deswegen am 13. März 2020 um 9.15 Uhr zum Congress Center Rosengarten, um gemeinsam den schnellen Kohleausstieg zu fordern!

    Energiewende leben – ohne Kohle, Öl & Gas!

  • 20.00 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Vortrag "Das Streben nach Gerechtigkeit" zu Mumia Abu-Jamal

    Vortrag "Das Streben nach Gerechtigkeit: Mumia Abu-Jamal - Journalist im Todestrakt" mit Johanna Fernandez

    Zum Tag der politischen Gefangenen (18.3.) ist die Professorin und Aktivistin Johanna Fernandez auf Rundreise durch die BRD und kommt am 13. März nach Heidelberg, um auf Einladung des Netzwerks gegen die Todesstrafe – Freiheit für Mumia Abu-Jamal e.V. und der Roten Hilfe HD/MA über den Fall des linken Journalisten Mumia Abu-Jamal zu berichten.

    In der Nacht des 9. Dezember 1981 gab es im damaligen Rotlichtbezirk von Philadelphia eine Schießerei. Der Polizist Daniel Faulkner starb dabei, der stadtbekannte Radio-Journalist Mumia Abu-Jamal wurde schwer verletzt. Der Polizist war weiß, der Journalist schwarz.

    Noch in der Nacht im Krankenhaus – und seither immer wieder – beteuerte Mumia Abu-Jamal seine Unschuld, dennoch war er zur falschen Zeit am falschen Ort: In einem nur zwei Wochen andauernden Prozess wurde er ein halbes Jahr nach dem Vorfall zum Tode verurteilt. Und sitzt nun seit knapp 38 Jahren in der Todeszelle.

    Johanna Fernandez, Geschichts-Professorin der Baruch-Universität in New York, Autorin des Buchs The Young Lords und Produzentin des Films Justice on Trial – The Story of Mumia Abu-Jamal besucht den Gefangenen bereits seit über 15 Jahren regelmäßig und setzt sich für dessen Freilassung ein.

    Nun nähert sich die unendliche (Kriminal-)Geschichte um Mumia Abu-Jamal aufgrund einer unerwarteten und dramatischen Wendung einem womöglich positiven Ende – das für ihn tatsächlich die Freiheit bedeuten könnte.

    Fernandez lässt ihr Publikum an dem bewegenden Fall teilhaben und informiert über neueste Geschehnisse.

    Veranstaltet von Netzwerk gegen die Todesstrafe – Freiheit für Mumia Abu-Jamal e.V. und Rote Hilfe Heidelberg/Mannheim

Sonntag, 15.03.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    CORONA-PAUSE IM GEGENDRUCK

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 16.03.

  • 20.00 Uhr
    Gemeindehaus Die Arche, Glatzer Str. 31

    Flächenfasten – Konzepte für eine flächenschonende Entwicklung von PHV und Kirchheim, naturverträglich und sozial

    Programm:

    • Begrüßung – Christiane Bindseil, Pfarrerin und Dietrich Dancker, Bonhoeffer-Gemeinde
    • Masterplan PHV – Moritz Bellers, IBA Heidelberg
    • 60 ha Flächenverbrauch ist zu viel – Jörn Fuchs, Vorsitzender des Stadtteilverein Kirchheim
    • Landwirtschaftliche Flächen für lokale Lebensmittel – Volker Kaltschmitt, Kreisbauernverband
    • Einwohnerantrag Gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik – Christoph Nestor, Mieterverein Heidelberg e.V.
    • PHV für alle – gute Argumente für den Verbleib des Ankunftszentrums – Mia Lindemann, Asylarbeitskreis
    • Natur, Umwelt und Demokratie gemeinsam schützen – Cornelia Wiethaler, NABU-Heidelberg
    • Sanieren im Bestand - ökologisch, günstig und behaglich – Kristina Butschbacher, Architektin
    • Diskussion, Impulse aus dem Publikum

    Wir wollen durch Diskussionen realistische Chancen für eine Stadtentwicklung für über 10.000 Einwohner in PHV/Kirchheim weitestgehend ohne Flächenverbrauch durch bevorzugtes Sanieren im Bestand aufzuzeigen. Es werden Beispiele für eine nachhaltige Stadtentwicklung ohne Flächenverbrauch aufgezeigt.

    Moderation:
    Karlheinz Rehm, Dietrich Dancker, Bertram Swonke
    Veranstalter:
    Pfarrgemeinde St. Peter Kirchheim

Mittwoch, 18.03.

  • 20.00 Uhr
    IG Metall, Friedrich-Ebert-Anlage 24, HD-Altstadt

    FÄLLT AUS!!! Vortrag „Rechtsterrorismus in Hessen. Extrem rechte Bestrebungen jenseits des NSU“

    Hessen gilt in offiziellen Darstellungen seit Jahren als relativ ruhiges Bundesland hinsichtlich rechter Aktivitäten, Straf- und Gewalttaten. Der Mord an Halit Yozgat im April 2006 in Kassel und die Kontakte des NSU zu dem in Hessen lebenden Rechtsterroristen Manfred Roeder hatten jedoch das scheinbar beschauliche Hessen bereits im Jahr 2011 ins NSU-Licht rücken lassen. Die Nazi-Morde an dem CDU-Politiker Walter Lübcke am 2. Juni 2019 in Kassel und an einem Eritreer am 22. Juli 2019 in Wächtersbach waren schockierende Höhepunkte des rechten Terrors. Tatsächlich lassen sich bereits seit Jahrzehnten militante und terroristische Aktivitäten der extremen Rechten beobachten.

    Der Politikwissenschaftler Sascha Schmidt gibt in seinem Vortrag einen Überblick über Vergangenheit und Gegenwart militanter Nazi-Netzwerke in Hessen.

    Veranstaltet von der VVN-BdA Heidelberg und der AIHD/iL im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Freitag, 20.03.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Antifa-Filmabend

    Die AIHD/iL lädt ein zum antifaschistischen Kinoabend: Gemeinsam schauen wir einen Spielfilm über Rassismus und Polizeigewalt.

Samstag, 21.03.

  • 15.00 Uhr
    Uniplatz

    FÄLLT AUS: Familien-Fahrrad-Demo Kidical Mass

    Wir wollen eine Stadt, in der auch Kinder sich sicher mit dem Rad bewegen können. Du auch? Dann fahr mit uns eine Runde durch die Stadt!

    Mit dem Fahrrad, Tretroller oder im Kinderanhänger.

    Ca. 5 km gemütlich auf gesicherten Straßen, es wird langsam gefahren.

    Start: Uniplatz

    Ziel: Schwanenteichanlage (Stadtbücherei)

    Am Samstag, 21.03.2020 gibt es erstmalig die Kidical Mass, eine Familien-Fahrrad Demo in Heidelberg. Die Kidical Mass findet an diesem Wochenende in ca. 70 Städten bundesweit statt (https://kinderaufsrad.org) und setzt sich für kinderfreundliche und lebenswertere Städte ein, in denen sich auch Kinder sicher und selbständig mit dem Fahrrad bewegen können. Mit dem bundesweiten Aktionswochenende fordern die teilnehmenden Organisationen u.a. die Einführung von Tempo 30 innerorts, sichere Schulradwege und Städte, in denen sich Kinder sicher und selbständig mit dem Rad bewegen können. Unter dem Motto „Platz da für die nächste Generation" erobern Kinder auf einer abgesperrten Strecke von ca. 5 km mit Freund*innen, Eltern, Oma und Opa auf dem Fahrrad die Stadt. Das Tempo und die Route sind bereits für die Kleinsten geeignet. Die „Kidical Mass” ist offiziell als Demonstration angemeldet. Diese sichert die Wege und begleitet die Radler*innen. Außerdem fahren einige Lastenräder und Fahrräder mit Kinderanhängern mit, die Kinder und deren Fahrräder bis zum Ziel bringen, wenn die kleinen Pedalritter zu erschöpft sind. An der Schwanenteichanlage gibt es dann einen gemeinsamen Ausklang zum Spielen, Picknicken und Reden.

    Das Orgateam vom Verein Fahrrad&Familie e.V. ist unter km@fahrrad-und-familie.de erreichbar. Wir freuen uns auf euch und eine bunte Tour durch Heidelberg! Aktuelle Infos für die Heidelberger Kidical Mass unter http://fuf-hd.de/kidicalmass.

Sonntag, 22.03.

  • 14.00 Uhr
    US-Hospital, Rohrbach

    Spaziergang über das zukunftige Gelände des CA

    Ihr wollt sehen, wo das künftige selbstverwaltete Wohnheim des CA's entstehen wird? Dann kommt vorbei zur Exkursion über das Gelände! Los geht es 14:00 bis etwa 15:30.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    CORONA-PAUSE IM GEGENDRUCK

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 23.03.

  • 20.00 Uhr
    [M]Welthaus Heidelberg (im Hauptbahnhof)

    FÄLLT AUS!!! Film „Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand“

    Heidelberg war eine ausgesprochen braune Stadt. Schon bei der Kommunalwahl Ende 1930 bekam die NSDAP mit 35,7 Prozent die meisten Stimmen. Bei der Asta-Wahl der Universität im Sommersemester 1930 erreichte der rechtsradikale Block sogar die absolute Mehrheit.

    Der Film "Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand" entstand als gemeinsames Projekt der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der AntifaschistInnen Heidelberg und der Mediengruppe Schrägspur im Jahr 1993 und zeichnet die Geschichte von Verfolgung und Widerstand während der Zeit des NS-Regimes aus der Sicht von Betroffenen aus der Region nach. Als ZeitzeugInnen wirken u.a. frühere Vorstandsmitglieder der VVN-BdA Heidelberg und andere VertreterInnen verschiedener Verfolgten- und Widerstandsgruppen mit.

    Veranstaltet von der VVN-BdA Heidelberg im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Sonntag, 29.03.

  • 16.00 Uhr
    Treffpunkt: Theaterplatz (Ecke Theater-/Hauptstraße), HD-Altstadt

    FÄLLT AUS!!! Stadtrundgang „Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand“

    Der Antifaschistische Stadtrundgang „Heidelberg im Nationalsozialismus - Verfolgung und Widerstand“, der seit vielen Jahren von der VVN-BdA in Kooperation mit der AIHD/iL organisiert wird, führt durch die Heidelberger Altstadt. Er bietet einen Überblick über den Nationalsozialismus in Heidelberg von seinem frühen Erstarken in der Weimarer Republik bis hin zur Befreiung und verweist auch auf die Nachwirkungen in der frühen BRD. An verschiedenen historischen Orten wird an TäterInnen und Opfer erinnert, aber auch an Menschen, die es gewagt haben, Widerstand gegen das NS-Regime zu leisten.

    Veranstaltet von der VVN-BdA Heidelberg und der AIHD/iL im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit AKUT[+C]

    CORONA-PAUSE IM GEGENDRUCK

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 30.03.

  • 19.30 Uhr
    Laden für Kultur und Politik, Kaiserstr. 62, HD-Weststadt

    FÄLLT AUS!!! Vortrag „'Willkommen in der Datei' – Datenbanken gegen Geflüchtete“

    Mit ihrem ersten Kontakt zu europäischen Behörden ziehen Geflüchtete eine breite und tiefe Datenspur (übrigens: für mit normalen Visa Einreisende ist es nicht mehr viel besser): Ihre Fingerabdrücke sind in EURODAC und VIS, ihr Status im AZR, ihre Geschichte in MARIS und so fort. Der Vortrag der Datenschutzgruppe der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim gibt einen kurzen Überblick über die verschiedenen Systeme, ihren Inhalt, die Nutzer*innen und auch, wie mensch sich zu den Daten verhalten kann, denn auch Geflüchtete haben eigentlich und an sich Grundrechte wie das der informationellen Selbstbestimmung. Allerdings: Im Rahmen der geltenden Gesetze.

    Veranstaltet von der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Mittwoch, 01.04.

  • 17.30 Uhr
    Sandgasse 7

    ENTFÄLLT: Neuentreff des CA

    Du möchtest dich engagieren und direkt etwas bewirken? Du möchtest wissen, wie ein selbstverwaltetes Wohnheim entstehen kann? Du hast schon vom Wohnprojekt des Collegium Academicum gehört und bist neugierig geworden?

    Am ersten Mittwoch des Monats findet ein Neuentreff vor dem Projekttreffen statt. Darin bekommst Du nochmal kompakt alle wichtigen Infos zum Projekt, wie wir arbeiten und in welcher Form Du Dich z.B. einbringen könntest. Wir freuen uns auf Dich! :)

Donnerstag, 02.04.

  • 19.00 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag: „UN-Atomwaffenverbotsvertrag - im Schatten atomarer Aufrüstung“ mit Andreas Zumach

Sonntag, 05.04.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    CORONA-PAUSE IM GEGENDRUCK

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 06.04.

  • 14.00 Uhr
    https://youtu.be/phy_FlMDr88

    Webinarreihe von Fridays for Future #WirBildenZukunft I Simon Sutterlütti* | *How to System Change?!* - Kapitalistischer Wachstunszwang und emanzipatorische Alternativen

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Simon Sutterlütti zu How to System Change?! - Kapitalistischer Wachstunszwang und emanzipatorische Alternativen

  • 16.00 Uhr
    https://youtu.be/wcpeo2ceru0

    Webinarreihe Fridays for Future #WirBildenZukunft I Lasse, KNOe* | *Grüner Kapitalismus*

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Lasse von KNOe zu Grüner Kapitalismus. Das Webinar wird hier gestreamt: https://youtu.be/wcpeo2ceru0

Dienstag, 07.04.

  • 14.00 Uhr
    https://youtu.be/TxCOWnNuXoM

    Webinarreihe Fridays for Future #WirBildenZukunft I *Ann-Cathrin Beermann, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft* | *Kommunikation, Akzeptanz und Wirksamkeit der 5 Instrumentengruppen in der Umwelt- und Klimapolitik*

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Ann-Cathrin Biermann vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft zu Kommunikation, Akzeptanz und Wirksamkeit der 5 Instrumentengruppen in der Umwelt- und Klimapolitik. Der Stream ist hier zu finden: https://youtu.be/TxCOWnNuXoM

  • 16.00 Uhr
    https://youtu.be/GRXxgOtnfbI

    Webinarreihe Fridays for Future #WirBildenZukunft I Dr. Eckart von Hirschhausen und Sylvia Hartmann | *Klimakrise als Gesundheitskrise*

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Dr. Eckart von Hirschhausen und Sylvia Hartmann zu Klimakrise als Gesundheitskrise. Den Stream findet ihr hier: https://youtu.be/GRXxgOtnfbI

Mittwoch, 08.04.

  • https://youtu.be/nR_F4uK2Hpo

    Webinarreihe Fridays for Future #WirBIldenZukunft I Greenpeace | Ende der Klimakrise? - Nur mit Verkehrswende. Warum nach Corona kein weiter so möglich ist!

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Greenpeace zu Ende der Klimakrise? - Nur mit Verkehrswende. Warum nach Corona kein weiter so möglich ist! Der Stream findet sich hier: https://youtu.be/nR_F4uK2Hpo

  • https://youtu.be/4NPK5pRl-VQ

    Webinarreihe Fridays for Future #WirBildenZukunft I Loretta von den S4F | *Indigene Resilienz* - wie man Krisen übersteht

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Loretta von den Scientist for Future zu Indigene Resilienz - wie man Krisen übersteht. Den Stream findet ihr hier: https://youtu.be/4NPK5pRl-VQ

  • 19.30 Uhr
    Tel.: 06221-189147

    Telefon-Sprechstunde der Roten Hilfe: Rechtshilfe

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfe für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr Aktive der Roten Hilfe HD/MA unter 06221-189147 erreichen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    *Bitte bedenkt aber, dass Telefone keine geschützte Kommunikation ermöglichen; besser ist es, uns eine verschlüsselte Mail zu schreiben oder mit uns einen Termin für ein Mumble zu vereinbaren.*