Sonntag, 05.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Dienstag, 07.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    "Come over and read a book": Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

    Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

Mittwoch, 08.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

  • 19.15 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 00.010

    Klima-Policies aus Sicht von NGOs

    Die Semesterreihe „ECOnomics – anderes Klima, andere Wirtschaft?“ des AK Real World Economics möchte sich der aktuellen Klimadebatte aus ökonomischer Perspektive nähern. Sie will herausfinden, welches Echo der Klimawandel in der Ökonomie findet oder finden sollte. Was können mögliche Lösungen für das Wirtschaften in der Zukunft sein? Dabei sollen auch verschiedene Perspektiven und Ansätze pluraler Ökonomik behandelt werden, welchen in der regulären Lehre nur wenig Raum gelassen wird.

    08.01.: Klima-Policies aus Sicht von NGOs (C.Karaca, Greenpeace Mannheim-Heidelberg)

    Mehr Infos: https://rewo.stura.uni-heidelberg.de/ws-19-20-economics-anderes-klima-andere-wirtschaft/

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Veranstaltet im Rahmen der Kampagne "Solidarität verbindet"

  • 20.00 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 02.025

    IT's FuN Forum: Feminismus und Zähneputzen. Machtverhältnisse im Alltagsleben aufbrechen.

    Das IT's FuN Forum geht in die zweite Runde: Was bedeutet Geschlecht und Feminismus heute? Kontrovers, kritisch und konstruktiv wollen wir uns über Feminismen und Geschlechterrealitäten austauschen. Diskutieren, vernetzen und voneinander lernen in einem geschützten und respektvollen Rahmen. Alle Geschlechter sind willkommen!

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café-Plenum

    Am 2. und 4. Mittwoch im Monat werden organisatorische Punkte rund ums Café Gegendruck besprochen. Du willst eine Veranstaltung im Gegendruck machen? Du hast Ideen, wie die Räume schöner werden könnten? Du interessierst dich einfach für die Abläufe und möchtest eventuell mitmachen? Komm vorbei!

Donnerstag, 09.01.

  • 19.00 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 00.024

    Workshop "Frauen in Forschung und Lehre"

    Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe "Wem gehört die Uni? Bildung im Kapitalismus" bietet Kübra vom SDS Bamberg am 09.01. 19 Uhr im Campus Bergheim Raum 00.024 einen Workshop zum Thema Frauen in Forschung und Lehre an.

    https://www.facebook.com/events/729816764188188/

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Alerta zum Nazianschlag von Charlottesville 2017

    Am 9. Januar 2020 starten wir beim Café Alerta, dem monatlichen Offenen Treffen der AIHD/iL, mit einem Filmabend zu Neonazis in den USA ins neue Jahr. Im Mittelpunkt steht der Nazi-Anschlag auf antifaschistische Demonstrant*innen im August 2017 in Charlottesville. Wie immer gibt es ab 19.30 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt) Raum für gemütlichen Austausch und Vernetzung, ab 20 Uhr starten wir mit einer Doku zum Thema.

    Mitte August 2017 marschieren in Charlottesville, Virginia, hunderte Demonstranten durch die kleine Stadt. „Unite the Right“: das ist das Motto des Aufmarsches. Mitglieder von Neonazi-, rassistischen, anti-muslimischen Gruppen demonstrieren ihre Stärke. Tausende demonstrieren dagegen, am Ende kommt es zur einem Attentat eines Neonazis auf Gegendemonstranten. Die 32-jährige Heather Heyer wird ermordet, über 30 weitere Menschen werden verletzt. Der Neonazi-Attentäter wird im Juni 2019 wegen diesem Hassverbrechen zu lebenslanger Haft verurteilt. Ende Juli 2019 wird James Alex Fields zusätzlich wegen Mordes, mehrfacher schwerer Körperverletzung und Fahrerflucht zu lebenslänglich plus 419 Jahren Haft verurteilt. An diesem Abend könnt ihr mit uns zusammen eine Dokumentation über die Ereignisse in Charlottesville ansehen.


    Wenn Kaffee trinken etwas verändern würde, wäre es verboten…

    Um Antifaschismus in Heidelberg und in der Region leichter zugänglich zu machen, haben wir das Café Alerta! ins Leben gerufen. Bei einem leckeren Getränk und guter Musik kann sich über anstehende Aktionen informiert und neue Kontakte geknüpft werden. Des Weiteren werden im Rahmen des Cafés verschiedene Vorträge veranstaltet und Filme rund um das Thema Antifaschismus gezeigt. Im Endeffekt lebt ein antifaschistisches Café aber vom Input der Besucherinnen und Besucher. Du fühlst dich angesprochen? Dann komm vorbei und werde Teil der antifaschistischen Gegenkultur.

    Raus aus den Zwängen der Gesellschaft? Rein ins Leben! Faschos in den Kaffee rotzen!

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL. Immer am 2. Donnerstag im Monat!

Sonntag, 12.01.

  • 12.00 Uhr
    Pädagogische Hochschule

    Zweites Treffen des bildungspolitischen Südwest-Bündnis / Lernfabriken… meutern!

    Liebe Aktive & Interessierte,

    wir möchten euch ganz herzlich zum zweiten Treffen des bildungspolitischen Südwest-Bündnis einladen, das gemeinsam für bessere Lern- und Arbeitsbedingungen im Bildungswesen eintritt.

    Wir treffen uns am 12. Januar um 12 Uhr in der PH Heidelberg.

    Dieser Zusammenschluss steht allen offen, die im Bildungssystem verhaftet sind: Schüler*innen, Pädagog*innen, Sekretär*innen, Wissenschaftler*innen, Student*innen, Auszubildenden. Denn wir alle sind betroffen von Sparmaßnahmen und Ökonomisierung. Damit zusammenhängend hat der Arbeitsdruck für alle Beteiligten zugenommen. Für Studierende und Schüler*innen macht sich das insbesondere über die Verdichtung von Prüfungen bemerkbar. Für Lehrende und Verwaltungsangestellte über kürzere Vertragslaufzeiten und geringeren Lohn. Insbesondere Schule und Hochschule sind mit den neoliberalen Reformen der letzten Jahrzehnte Teil einer autoritären Wettbewerbsordnung geworden und leisten so rechten Tendenzen Vorschub. Das macht sich in den Bildungskonzepten, in den Arbeitsverhältnissen und den Leitungsstrukturen bemerkbar. In Zeiten rechtsradikaler Propagandaerfolge ist es dringender denn je sich mit dem Zusammenhang zwischen Sozialisation und Ideologiebildung zu befassen. Es ist mehr denn je an der Zeit sich für ein antiautoritäres Bildungswesen stark zu machen. Ein Bildungswesen, das ausreichend Raum bietet für politische Bildung und Praxis.

    Wir prognostizieren, dass in den nächsten Monaten und Jahren Kämpfe um Bildungsfinanzierung und -konzepte immer wichtiger werden. Denn die Ökonomisierung des Bildungswesens und die einhergehende Entdemokratisierung stehen heute an ihrem Anfang und nicht, wie sich viele wünschen würden, an ihrem Ende. Sie werden einen neuen Schub bekommen, wenn 2020 die Schuldenbremse für die Länder greift. Über die finanziellen Nöte, unter denen Studierende, Auszubildende und Berfuseinsteiger*innen in vielen Städten inzwischen leiden, oder die dramatische Unterfinanzierung der Kinderbetreuung müssen wir wohl keine weiteren Worte verlieren. Hier formiert sich schon längst Protest. Dieser wird nun - angesichts des Fachkräftemangels - auch an Schulen unabdingbar. Es ist an der Zeit sich zusammenzuschließen!

    Anmeldung:

    https://www.lernfabriken-meutern.de/termin/suedwest-buendis

    Weitere Informationen:

    https://www.lernfabriken-meutern.de/kampagne https://de-de.facebook.com/lernfabrikenmeutern/ @lernmeuterei https://www.instagram.com/lernfabriken_meutern/

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit der AIHD/iL

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 13.01.

  • 18.00 Uhr
    Krehl-Klinik, INF 410, SR 725

    Reanimationskurs für Studierende

    Unsere kostenlosen Reanimationskurse für Studierende gehen in die nächste Runde! Nach den erfolgreichen ersten zwei Kursen im Sommersemester bieten wir in diesem Wintersemester einmal monatlich einen Kurs für bis zu 20 interessierte Studierende aller Fachrichtungen an.

    Wenn jetzt ein Leben auf dem Spiel stünde, wüsstest du was zu tun ist? Bist du dir noch unsicher oder möchtest du das Verhalten im Notfall üben?

    Dann sind die studentischen Kurse von First Aid For All genau das Richtige für dich! Wir sind Heidelberger Medizinstudierende, die es sich zum Ziel gesetzt haben, möglichst viele Menschen kostenlos in der Reanimation zu schulen. In unserem Kurs lernst du innerhalb von nur zwei Stunden, wie du dich in Notfallsituationen verhältst und darfst auch selbst Hand anlegen. Sei dabei! Denn jeder kann Leben retten!

    Du hast Interesse? Dann melde dich für einen unserer Kurse an!

    Kurs am 13.01.2020 (18-20 Uhr) https://forms.gle/1hwygZwKisQcMUDJA

    Kurs am 04.02.2020 (18-20 Uhr) https://forms.gle/6qnoEMT447rUPFEw9

    Wir freuen uns auf euch! :)

    Mehr Infos: https://www.fsmed-hd.de/fachschaft/arbeitskreise/first-aid-for-all/ https://www.facebook.com/events/570649293704214

  • 18.00 Uhr
    Rabatz in der Hagebutze in der Rheinstraße 4, Rohrbach

    Antirassismus vor acht- Lesekreis

    Antirassismus vor acht ist ein rassismuskritischer Lesekreis aus Heidelberg. Wir lesen gemeinsam Texte, hören Podcasts und schauen Filme zu antirassistischen Themen und tauschen uns bei gemütlicher Atmosphäre darüber aus. Wir bieten einen Raum für alle, die über ihre Erfahrungen mit Rassismus sprechen möchten und alle, die Ideen für ein rassismuskritisches Zusammenleben entwickeln wollen. Das Thema wird beim jeweils vorigen Treffen gemeinsam bestimmt.

Dienstag, 14.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    110. Sitzung des StuRa

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden.

    Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

  • 20.00 Uhr
    Marstallcafe

    Cowspiracy Filmvorführung - BUND Hochschulgruppe

    Filmvorführung "Cowspiracy" mit anschließender Diskussion der BUND Hochschulgruppe zusammen mit Vegan in Heidelberg e.V.

    Welche Auswirkungen haben die Viehwirtschaft und der Konsum tierischer Produkten auf unsere Umwelt? Können wir das Klima retten, indem wir weniger von diesen Produkten essen? Diesen und auch der Frage, warum die Fleisch- und Fischindustrie bei führenden Umweltorganisationen kaum Thema ist, geht der Film auf den Grund. Wenn er auch zum Nachdenken anregt, so inspiriert der Film dazu, für eine tier-, umwelt- und menschenfreundliche Zukunft zu kämpfen.

    Danach gibt es Zeit für Fragen und Tipps für eine Reduktion des Fleischkonsums.

    Freier Eintritt!

    In Koorperation mit dem Studierendenwerk und finanziell unterstützt vom StudierendenRat.

    https://www.facebook.com/events/1690021631134436/

Mittwoch, 15.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

  • 19.15 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 00.010

    Vortrag zum Thema CO2-Steuer

    Die Semesterreihe „ECOnomics – anderes Klima, andere Wirtschaft?“ des AK Real World Economics möchte sich der aktuellen Klimadebatte aus ökonomischer Perspektive nähern. Sie will herausfinden, welches Echo der Klimawandel in der Ökonomie findet oder finden sollte. Was können mögliche Lösungen für das Wirtschaften in der Zukunft sein? Dabei sollen auch verschiedene Perspektiven und Ansätze pluraler Ökonomik behandelt werden, welchen in der regulären Lehre nur wenig Raum gelassen wird.

    15.01.: CO2-Steuer (A.Balietti, Uni Heidelberg)

    Mehr Infos: https://rewo.stura.uni-heidelberg.de/ws-19-20-economics-anderes-klima-andere-wirtschaft/

Samstag, 18.01.

  • 09.30 Uhr
    [M]Welthaus Heidelberg (im Hauptbahnhof)

    Praxisworkshop: „Kreative Aktionsformen für eine nachhaltige Welt“

    Eine nachhaltige und gerechte Welt fällt nicht vom Himmel. Welche Aktionsformen haben das Potential echte Veränderung zu bewirken? Kreative Aktionsformen machen Spaß und entfalten gleichzeitig eine enorme Wirkung. Flashmob, Straßentheater und Co. sind Formen, die attraktiv und bunt eine Message transportieren und unseren Forderungen Nachdruck verleihen.

    Kreative Aktionsformen wie, z.B. Flashmobs, Straßentheater, Aktionen Zivilen Ungehorsams, Performance, Boykott, Prophetische Intervention oder Kreative Störung uvam werden vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf Aktionen im öffentlichen Raum. Wir erfahren, wann welche Aktionsform am besten passt, und wie man sie praktisch umsetzt.

    Wir arbeiten dabei mit Euren Erfahrungen aus der praktischen Arbeit. Bringt bitte eigene Beispiele und Fragen mit!

    Der Workshop wird durchgeführt im Rahmen der Reihe Praxisworkshops des Eine Welt PromotorInnen-Programms von Colibri e.V. in Kooperation mit dem Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg DEAB und der Regionalen Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien Süd

    Für wen:
    Der Workshop richtet sich an Engagierte in entwicklungspolitischen Gruppen
    Teilnehmer*innen Beitrag:
    15 Euro inkl. vegetarischer Verpflegung
    Referent:
    Ulrich Wohland, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion
    Information und Anmeldung:
    Bis 10.Januar bei Lena Burkl, region@eine-welt-zentrum.de
  • 13.30 Uhr
    Friedrich-Ebert-Anlage, 69115 Heidelberg, Deutschland

    CoWomen march @Women's March

    Das neue Jahr geht kämpferisch los: Am 18. Januar schließt sich CoWomen dem 2020 Heidelberg Women's March an. An diesem Tag demonstrieren wir, wie auch andere weltweit, für Frauenrechte, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte.

    Wir treffen uns um 13:30 Uhr auf dem Friedrich-Ebert-Platz, die Demo-Route führt dann zum Heidelberger Rathaus, wo es eine Abschlusskundgebung gibt. Dort spricht unsere Kickass Woman Johannah Illgner und hält eine Rede.

    Kommt und setzt mit uns ein Zeichen für Gleichberechtigung, Antirassismus, Menschenrechte und Intersektionalität.

    Meldet euch an: Heidelberg@cowomen.com

    https://cowomen.com/de/blog/calendar/cowomen-march-womens-march/

  • 14.00 Uhr
    Rabatz (Rheinstr. 4, Zugang über die Zengerstr.).

    KriSe Vorbereitung für das SoSe '20

    Der kritische Sememsterbeginn https://www.sofo-hd.de/krise/termine.html trifft sich, um die Orga für das Sommersemester 2020 zu klären.

    Alle Gruppen, die mitmachen, kommt bitte vorbei. Ausführliche Einladung erfolgt per Mail. Interessierte sind gerne willkommen.

    Bringt Ideen und Feedback mit. Seid pünktlich! Treffen geht nur 14-15.30Uhr.

Sonntag, 19.01.

  • 19.00 Uhr
    Peterskirche Heidelberg (Plöck 70)

    "Swing, Swing, Swing" Benefizkonzert zugunsten von UNICEF

    Veranstaltung im Rahmen der Interdisziplinären Vortragsreihe (IVR) Heidelberg (www.ivr-heidelberg.de)

    So, 19. Dezember 2020 19:00 Uhr, Peterskirche Heidelberg (Plöck 70) "Swing, Swing, Swing" Benefizkonzert zugunsten von UNICEF

    Ein buntes Benefizkonzert der Big Band der Evangelischen Studierendengemeinde zugunsten von UNICEF unter dem Motto „Swing, Swing, Swing“ am Sonntag, den 19. Januar 2020, um 19:00 Uhr in der Peterskirche Heidelberg.

    Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit dem SDS

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Mittwoch, 22.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

  • 19.15 Uhr
    Campus Bergheim, Raum 00.010

    Vortrag "Anpassung des Körpers an den Klimawandel"

    Die Semesterreihe „ECOnomics – anderes Klima, andere Wirtschaft?“ des AK Real World Economics möchte sich der aktuellen Klimadebatte aus ökonomischer Perspektive nähern. Sie will herausfinden, welches Echo der Klimawandel in der Ökonomie findet oder finden sollte. Was können mögliche Lösungen für das Wirtschaften in der Zukunft sein? Dabei sollen auch verschiedene Perspektiven und Ansätze pluraler Ökonomik behandelt werden, welchen in der regulären Lehre nur wenig Raum gelassen wird.

    15.01.: Anpassung des Körpers an den Klimawandel (A. Herrmann, Institute of Global Health Heidelberg)

    Mehr Infos: https://rewo.stura.uni-heidelberg.de/ws-19-20-economics-anderes-klima-andere-wirtschaft/

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café-Plenum

    Am 2. und 4. Mittwoch im Monat werden organisatorische Punkte rund ums Café Gegendruck besprochen. Du willst eine Veranstaltung im Gegendruck machen? Du hast Ideen, wie die Räume schöner werden könnten? Du interessierst dich einfach für die Abläufe und möchtest eventuell mitmachen? Komm vorbei!

Samstag, 25.01.

  • 12.00 Uhr
    Anatomiegarten

    Kundgebung mit Infostand: „Kein Krieg gegen den Iran!“

    „Kein Krieg gegen den Iran!“

    Wirtschaftsblockade beenden! Für die Rückkehr zum Atomabkommen

    Mord an führenden Personen Irans und Iraks, permanente Kriegsdrohungen und wahnwitzige Pläne zur Zerstörung historischen Kulturguts – die Politik der US-Regierung unter Präsident Donald Trump droht auf einen neuen umfassenden Krieg zur imperialen Neuordnung des Nahen und Mittleren Osten zuzusteuern, einen Krieg der sich auf die gesamte Region und darüber hinaus ausweiten könnte.

    Seit US-Präsident Donald Trump im Mai 2018 das Wiener Atomabkommen, das die fünf Vetomächte im UN-Sicherheitsrat plus Deutschland im Juli 2015 mit Teheran geschlossen hatten, willkürlich aufgekündigt hat, eskaliert Washington den Konflikt mit dem Iran ständig weiter.

    Die europäischen Vertragspartner wollen zwar am Atomabkommen festhalten und versprachen, die durch den US-ameri­kanischen Rückzug entstandenen wirtschaftlichen Verluste Irans auszugleichen ‒ etwa über den europäischen Finanzmechanismus INSTEX, der unter anderem den Handel mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und Medizinprodukten an den US-Blockaden vorbei erleichtern sollte. Er wurde bis heute jedoch nicht aktiv.

    EU ‒ kein echtes Engagement

    Die EU- Regierungen sind zu schwach bzw. nicht willens genug, sich der US-Politik entschiedener entgegenzustellen. Letztlich unterscheiden sich ihre Ziele gegenüber dem Iran auch nicht grundlegend von denen Trumps. Sie geißeln daher nicht etwa Washington für die Verschärfung des Konflikts, sondern fordern von Teheran neben der vollständigen Einhaltung des Abkommens, mehr „Entgegenkommen“. Darunter verstehen sie, wie die Trump-Administration, u.a. ein Ende der Unterstützung für die syrische Regierung und die Hisbollah im Libanon, sowie ‒ trotz massiver eigener Aufrüstung ‒ die Aufgabe seines ballistischen Raketenprogramms.

    Dies hat mit dem Atomabkommen nichts zu tun, an das der Iran sich auch nach Aufkündigung des Vertrags durch Trump lange gehalten hatte. Vom 16. Januar 2016 bis zum 14. Juni 2019 hat die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) dem UNO-Sicherheitsrat 15 Mal berichtet, dass der Iran allen seinen Verpflichtungen nachgekommen ist. Erst jetzt begann er, deren Einhaltung schrittweise zu reduzieren, wie es Artikel 36 des Atomabkommens einem Vertragspartner erlaubt, wenn die anderen ihren Verpflichtungen nicht nachkommen.

    Gegen Kriegsgefahr und Wirtschaftsblockade

    Der Drohnenmord am iranischen  General Soleimani und an irakischen Kommandeuren brachte die Region schon an den Rand des Krieges. Der als eine ihrer Folgen zu betrachtende tragische, irrtümliche Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs durch die iranische Flugabwehr forderte schon die ersten zivilen Opfer.

    Daneben bedroht auch der Wirtschaftskrieg gegen das Land die Lebensgrundlagen der Bevölkerung. Die Versorgungslage hat sich bereits drastisch verschlechtert, die Preise schnellen in die Höhe, spezielle Medikamente werden knapp.

    Wir verlangen von Deutschland und der EU in Zusammenarbeit mit Russland und China den Handels- und Finanzblockaden wirksam entgegen zu wirken.

    Die Bundesregierung muss sich endlich klar gegen die Kriegspolitik der USA stellen. Sie muss sofort die Nutzung der US-Basen >‒ insbesondere die der Air Base Ramstein ‒ für die völkerrechtswidrigen Aktivitäten in Deutschland untersagen und Truppen- und Materialtransporte sowie alle Kommandoeinsätze und Geheimdienstaktivitäten verbieten. Es ist höchste Zeit, das sogenannte Truppenstationierungsabkommen zu kündigen.

    Wir fordern einen Beschluss des Bundestages, der jegliche Unterstützung der Kriegspolitik der USA durch Deutschland untersagt. Alle deutschen Truppen müssen aus der Region abgezogen werden.

    Stoppen wir die Kriegstreiber! Der Staatsterrorismus muss beendet. Völkerrecht muss wieder gelten statt des Rechts des vermeintlich Stärkeren!

    Treten wir ein, für eine Friedens- und Sicherheitskonferenz im Nahen Osten unter Leitung  der UNO!

    Veranstalter:
    Friedensbündnis Heidelberg

Sonntag, 26.01.

  • 14.00 Uhr
    US-Hospital, Rohrbach

    Spaziergang über das zukunftige Gelände des CA

    Ihr wollt sehen, wo das künftige selbstverwaltete Wohnheim des CA's entstehen wird? Dann kommt vorbei zur Exkursion über das Gelände! Los geht es 14:00 bis etwa 15:30.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit AKUT[+C]

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 27.01.

  • 18.00 Uhr
    Rabatz in der Hagebutze in der Rheinstraße 4, Rohrbach

    Antirassismus vor acht- Lesekreis

    Antirassismus vor acht ist ein rassismuskritischer Lesekreis aus Heidelberg. Wir lesen gemeinsam Texte, hören Podcasts und schauen Filme zu antirassistischen Themen und tauschen uns bei gemütlicher Atmosphäre darüber aus. Wir bieten einen Raum für alle, die über ihre Erfahrungen mit Rassismus sprechen möchten und alle, die Ideen für ein rassismuskritisches Zusammenleben entwickeln wollen. Das Thema wird beim jeweils vorigen Treffen gemeinsam bestimmt.

Dienstag, 28.01.

  • 18.00 Uhr
    Medizinische Klinik, INF 410

    Ehrenamtliches Engagement von ÄrztInnen: Frau Dr. Gröschel im Einsatz mit den German Doctors

    Nach dem unglaublich spannenden Vortrag von Frau Dr. Schmidt von Ärzte ohne Grenzen geht unsere Vortragsreihe weiter, dieses mal führt sie euch nach Indien 🇮🇳 Wenn ihr euch schon immer gefragt habt, wie es ist, mit einer Hilfsorganisation im Ausland zu arbeiten und gerne mehr über das Engagement von den motivierten Ärztinnen und Ärzten wissen möchtet, ist der kommende Vortrag genau das Richtige für euch 👍🏼 Der Vortrag ist vom Stil her genau wie beim letzten Mal: Wir haben Frau Dr. Gröschel von den German Doctors für euch eingeladen, die über ihre persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse in den Slums von Kalkutta, Indien, berichten wird 😉 Ihr habt dort die Chance, mehr über die Hilfsorganisation German Doctors sowie das Arbeiten im Ausland zu erfahren und im Anschluss an den Vortrag alle Rückfragen zu stellen, die euch auf der Seele brennen!

    Veranstalter:
    EMSA und Fachschaft Medizin.
  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    111. Sitzung des StuRa

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden.

    Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    111. Sitzung des StuRa

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden.

    Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

Mittwoch, 29.01.

  • 17.30 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    176. Sitzung der Referatekonferenz

    Die Referatekonferenz ist das „exekutive Kollegialorgan“ (Vorstand) auf der zentralen Ebene der Studierendenschaft (an den meisten Hochschulen als AStA bekannt). Ihr gehören die Referentinnen und Referenten der unterschiedlichen Referate der Studierendenschaft an. Diese werden vom Studierendenrat für eine bestimmte Aufgabe gewählt und bereiten in ihrem Aufgabenbereich Beschlüsse vor, setzten Beschlüsse um, organisieren und vertreten die Studierendenschaft.

    https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/referatekonferenz-refkonf/sitzungsunterlagen-protokolle-der-referatekonferenz/

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

  • 19.00 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag: „Biodiversität, Naturschutz und Gentechnik in der Landwirtschaft: Gemeinsame Ziele trotz Konflikten?” mit Rainer Zawatzky

    Der verstärkte Anbau transgener Pflanzen soll gemäß den Versprechungen der großen Agrokonzerne den Einsatz von Pestiziden senken und durch höhere Erträge die Ernährung einer ständig wachsenden Weltbevölkerung sichern. Die Realität sieht leider anders aus! Transgene Pflanzen wie Soja und Mais dienen vor allem als Tierfutter in der Mastviehhaltung. Sie werden in Südamerika auf Flächen von über 50 Mio ha angebaut und tragen massiv zur Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes bei. Die Ernte wird hauptsächlich in die reichen Industrienationen exportiert und ermöglichen dort mit erbarmungswürdigen Haltungsbedingungen erst eine Massentierhaltung in großem Stil. Die dadurch bedingten Riesenmengen an Gülle führen in vielen EU-Nationen zu starker Nitratbelastung des Grundwassers - eine Form von „Recycling" der übelsten Art. Auf diese Weise kann den Verbraucher*innen Fleisch zu skandalös niedrigen Preisen angeboten werden. Im Gegenzug kämpfen hierzulande die Landwirte um ihre wirtschaftliche Existenz und sehen sich häufig als Leidtragende einer falschen EU-Agrarpolitik außerdem noch an den Pranger gestellt. Umwelt - und Verbraucherverbände fordern seit langem eine andere Landwirtschaftspolitik der EU mit stärkerer Förderung von ökologisch wirtschaftenden Betrieben und von landschaftspflegerischen Maßnahmen.

    Seit einigen Jahren wird intensiv an neuen Techniken zur gezielten gentechnischen Veränderung von Pflanzen mit Hilfe des „Genome Editing" geforscht. Sie erscheinen in der Tat vielversprechend, müssen sich aber erst in der Praxis bewähren und im jeweiligen Einzelfall zeigen, ob damit stabile Verbesserungen bei Nutzpflanzen generiert werden können. Im Vortrag möchte ich dem Publikum diese sich rasant entwickelnde Technologie vorstellen und die Frage diskutieren, unter welchen Voraussetzungen „Genom-editierte" Pflanzen zugelassen werden können. Fragen zur Ökobilanz und zum ernährungsphysiologischen Mehrwert solcher Pflanzen sind hier von Bedeutung ebenso wie die Frage nach den Nutznießern dieser Technologie. Sind es wieder nur die großen Agrokonzerne oder auch kleine Saatguthersteller, die mit „Genome-Editing" z.B. lokal etablierte Sorten resistent gegen einen spezifischen Schädling machen wollen. Hohe Lizenzgebühren für Patente und langwierige Zulassungsverfahren für neue Sorten könnten diese Kleinunternehmen finanziell nämlich nicht tragen.

    Referent:
    Rainer Zawatzky, Stellvertretender Vorsitzender der BUND Kreisgruppe Heidelberg, Langjährige Tätigkeit als Naturwissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum. Im Rahmen der Mitarbeit beim BUND Referent bei Vortragsveranstaltungen zum Thema Müll, aktuell vorrangig zu Plastikmüll und Mikroplastik sowie zum Thema Grüne Gentechnik
    Veranstalter:
    NABU OG Heidelberg

Donnerstag, 30.01.

  • 19.00 Uhr
    Gemäldegalerie im Kurpfälzischen Museum

    Finissage der Clara Schuman-Ausstellung

    Hommage à Clara Schumann »Lass das Träumen, lass das Zagen!«

    Konzert mit dem Heidelberger Madrigalchor im Begleitprogramm zu http://www.sofo-hd.de/s/51n

    Eintritt 3 Euro

Freitag, 31.01.

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    Critical Mass

    Am Freitag um 18 Uhr werden sich wohl einige Menschen mit Fahrrädern am Uniplatz in Heidelberg treffen.

    Spannend wirds, wenn sie mindestend 16 Personen sind. Denn dann können sie nach § 27 der StVO als Fahrverband in zweier Reihen auf Straßen fahren, die sonst nur für Autos zugelassen sind.

    Das Ganze passiert spontan und hat keine Organisator*innen.

    Gemeinsam Rad fahren macht noch mehr Spaß, als allein, also kommt vorbei!

    Mehr allgemeine Infos zur Critical Mass: http://criticalmass.de/

Sonntag, 02.02.

  • 11.00 Uhr
    Kino Kamera

    Doku "Warum ich hier bin"

    Sondervorstellung am Sonntag, 02.02.2020, 11:00 Uhr, Kamera

    "Wir begrüßen die Regisseurinnen Mieko Azuma & Susanne Quester, sowie den Heidelberger Produzenten Wolfgang Latteyer

    Fünf Menschen unterschiedlichen Alters erzählen, warum sie als Kinder ihre Heimat verlassen mussten und wie es für sie war, ganz neu in Deutschland anzufangen: Leila aus Bosnien, Frau Schiller aus Ostpreußen, Lena aus Japan, Cacau aus Brasilien und Ahmad aus Syrien. (mandarinenfilm)" (http://www.gloria-kamera-kinos.de/sondervorstellungen.php)

    http://warumichhierbin.de/en/why-i-am-here/

  • 12.00 Uhr
    Emil-Maier-Str. 18

    Business - Fotoshooting I CoWomen Heidelberg

    Neues Jahr - neue Fotos!

    Du möchtest dich und dein Business von der richtigen Seite zeigen und brauchst dazu noch professionelle Fotos? Dann bist du bei unserem CoWomen Business-Fotoshooting genau richtig!

    Lass dich von der Fotografin Sabine Arndt beraten und anleiten. Mit viel Liebe und einem scharfen Auge fürs Detail, lichtet sie dich ab und kreiert authentische und aussagekräftige Bilder für deine Visitenkarte, für Bewerbungen, Social Media-Profile oder deine Homepage.

    Kosten: 59 Euro für zwei bis drei Aufnahmen.

    Bitte melde dich unbedingt an unter heidelberg@cowomen.com

  • 13.00 Uhr
    Biblis, Bahnhof

    Schienenspaziergang gegen den geplanten Castortransport nach Biblis

    Erstmals nach vielen Jahren sollen wieder neue CASTOR-Transporte aus den Plutoniumfabriken La Hague (F) und Sellafield (GB) rollen. Nun nicht mehr nach Gorleben, sondern an die vier Zwischenlagerstandorte Biblis, Philippsburg, Isar und Brokdorf. CASTOR-Zwischenlager werden zu ungeeigneten Langzeitlagern. Atommüll soll wieder sinnlos von einem Ort zum anderen verschoben werden. Das Bündnis ruft deshalb am Sonntag, dem 02.02.2020 zu einem Protest-Aktionstag auf.

    Gegen die anstehenden CASTOR-Transporte hat sich ein bundesweites Protestbündnis CASTOR-stoppen gegründet. Dieses gemeinsame Bündnis aus der Anti-AKW-Bewegung und Klimagruppen steht unter dem Motto „Atomausstieg und Energiewende: es ist noch lange nicht vorbei!“.

    Weitere Informationen unter: http://www.castor-stoppen.de

    Der erste Transport soll im ersten Halbjahr 2020 aus der Plutoniumfabrik Sellafield in England nach Biblis stattfinden. Kurz vor Weihnachten hatte das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) die Einlagerungsgenehmigung für sechs CASTOR-Behälter im Zwischenlager am AKW Biblis erteilt. Es fand auch bereits ein Castor-Probetransport nach Biblis statt. Damit steht einem hochradioaktiven Atommülltransport aus dem britischen Sellafield nach Hessen nur noch die Erteilung der Transportgenehmigung im Weg.

    Aus Protest gegen diesen Transport nach Biblis werden am Sonntag, 02.02.2020 unter dem Motto „Da bahnt sich was an“ an einigen Atomstandorten der Bundesrepublik Aktionen stattfinden. Die Anti-Atom-Gruppen machen mit diesem Aktionstag auf die Problematik aufmerksam:

    • es gibt kein vertretbares Konzept für den vorhandenen Atommüll
    • die Energiewende wird sabotiert
    • Atomenergie ist kein Beitrag gegen die Klimakatastrophe

    In Biblis treffen wir uns am Bahnhof, laufen von dort in Richtung Stichgleis zum AKW, wandern auf diesem außerhalb des Schienenbereichs der DB in Richtung AKW. Dann werden wir eine szenische Aktion durchführen, die auf den drohenden CASTOR-Transport und den Kampagnen-Style aufsetzt und unseren Willen zum Widerstand verdeutlichen wird. Nach der Rückkehr zum Auftaktort stehen warme Getränke zur Verfügung.

    Bündnis CASTOR-stoppen http://castor-stoppen.de

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Dienstag, 04.02.

  • 16.00 Uhr
    Foyer des ISSW, INF 700

    Typisierungsaktion gegen Leukämie

    Wir vom Arbeitskreis "Uni hilft!" der Fachschaft Medizin laden euch ganz herzlich zu einer Typisierungsaktion im gemeinsamen Kampf gegen die Leukämie ein! Die Typisierung dauert nur wenige Minuten (mit Papierkram ca. 20min) und kann Leben retten.

    » Wann und wo?

    Dieses Semester wird die Typisierungsaktion wieder in den Räumlichkeiten des Unisports stattfinden, und zwar am Dienstag, den 4. Februar von 16 bis 21 Uhr im Gebäude INF 700.

    » Wer sind wir?

    In unserem AK haben wir uns das Ziel gesetzt, das Spenderregister für die Stammzellspende zu erweitern. In Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Stammzellregister HSR führen wir dazu Aktionen durch, bei denen wir mithilfe einer kleinen Blutprobe die Typisierung und die Aufnahme ins Stammzellregister vornehmen.

    » Wen suchen wir?

    Wir suchen jede*n zwischen 18 und 55 Jahren, der*die noch nicht zur Stammzellspende typisiert ist. Also bring deine Freund*innen und Bekannten mit! Es gibt Snacks, Getränke und Unterhaltung!

    » Warum eine Blutprobe?

    Weil diese Art der Typisierung genauer ist. Außerdem würde die Blutentnahme bei einer Spende sowieso erfolgen.

    » Bin ich nach der Typisierung verpflichtet, Stammzellen zu spenden?

    Nein! Auch wenn ihr ein passender Treffer für einen Patienten sein solltet, bleibt es deine Entscheidung, am Ende wirklich zu spenden.

    Wenn du dich auch mal besonders heldenhaft fühlen willst, kommt vorbei! Wir freuen uns auf Dich!

    [Siehe auch: https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-typisierungsaktion-heidelberg-man-muss-kein-held-sein-um-leben-zu-retten-_arid,495818.html]

  • 18.00 Uhr
    Krehl-Klinik, INF 410, SR 725

    Reanimationskurs für Studierende

    Unsere kostenlosen Reanimationskurse für Studierende gehen in die nächste Runde! Nach den erfolgreichen ersten zwei Kursen im Sommersemester bieten wir in diesem Wintersemester einmal monatlich einen Kurs für bis zu 20 interessierte Studierende aller Fachrichtungen an.

    Wenn jetzt ein Leben auf dem Spiel stünde, wüsstest du was zu tun ist? Bist du dir noch unsicher oder möchtest du das Verhalten im Notfall üben?

    Dann sind die studentischen Kurse von First Aid For All genau das Richtige für dich! Wir sind Heidelberger Medizinstudierende, die es sich zum Ziel gesetzt haben, möglichst viele Menschen kostenlos in der Reanimation zu schulen. In unserem Kurs lernst du innerhalb von nur zwei Stunden, wie du dich in Notfallsituationen verhältst und darfst auch selbst Hand anlegen. Sei dabei! Denn jeder kann Leben retten!

    Du hast Interesse? Dann melde dich für einen unserer Kurse an!

    Kurs am 04.02.2020 (18-20 Uhr) https://forms.gle/6qnoEMT447rUPFEw9

    Wir freuen uns auf euch! :)

    Mehr Infos: https://www.fsmed-hd.de/fachschaft/arbeitskreise/first-aid-for-all/ https://www.facebook.com/events/570649293704214

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    "Come over and read a book": Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

    Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

Mittwoch, 05.02.

  • 17.30 Uhr
    Sandgasse 7

    Neuentreff des CA

    Du möchtest dich engagieren und direkt etwas bewirken? Du möchtest wissen, wie ein selbstverwaltetes Wohnheim entstehen kann? Du hast schon vom Wohnprojekt des Collegium Academicum gehört und bist neugierig geworden?

    Am ersten Mittwoch des Monats findet ein Neuentreff vor dem Projekttreffen statt. Darin bekommst Du nochmal kompakt alle wichtigen Infos zum Projekt, wie wir arbeiten und in welcher Form Du Dich z.B. einbringen könntest. Wir freuen uns auf Dich! :)

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

Donnerstag, 06.02.

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    „Iran: Geschichte, Kultur, Landschaft und aktuelle politische Lage nach Aufkündigung des Atomabkommens durch Trump“ mit Mehrdad Salahschur

    Reisende, die den Iran besuchen, sind regelmäßig tief beeindruckt von der Schönheit und Vielfalt seiner Landschaft, von den Jahrtausende alten Baudenkmälern und kulturellen Schätzen, viele davon Til des Weltkulturerbes – und nicht zuletzt von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft seiner Menschen.

    Fernsehzuschauer hingegen erfahren in den Nachrichten hauptsächlich etwas über das „mittelalterliche Mullah-Regime“, über Bedrohungen, die angeblich vom Iran ausgehen und, seit George W. Bush, dass der Iran Teil der „Achse des Bösen“ sei.

    Die Menschen im Iran leiden, insbesondere seit der rechtswidrigen Aufkündigung des Atomabkommens durch Trump, unter einem erbarmungslosen Wirtschaftsembargo, das alle Bereiche des Lebens umfasst: Ölexporte, Finanzwesen, galoppierende Inflation, Mangel an lebensnotwendigen Gütern, insbesondere im Medizinbereich.

    Dadurch wurden auch in politischer Hinsicht die reformerischen Kräfte, die auf das Atomabkommen gesetzt hatten, erheblich geschwächt.

    Wie passt das alles zusammen?

    Im Vortrag sollen die unterschiedlichen Perspektiven - auch mit Bildern - erläutert und eine Gesamtschau auf den Iran im Lauf seiner jüngeren Geschichte gezeigt werden, im Anschluss Gelegenheit zur Diskussion.

Sonntag, 09.02.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit der AIHD/iL

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 10.02.

  • 09.00 Uhr
    Erste Station: Amalienstr. 4, Rohrbach

    Stolperstein-Verlegunge Heidelberg

    Die nächste Stolpersteinverlegung in Heidelberg findet statt am Montag 10. und Dienstag 11. Februar 2020. Da wir in diesem Jahr an 18 Stellen Steine verlegen, mussten wir die Verlegung auf zwei Tage verteilen. Beginn ist am Mo. um 9 Uhr in Rohrbach in der Amalienstraße 4.

    Weitere Infos unter http://www.stolpersteine-heidelberg.de/

  • 18.00 Uhr
    Rabatz in der Hagebutze in der Rheinstraße 4, Rohrbach

    Antirassismus vor acht- Lesekreis

    Antirassismus vor acht ist ein rassismuskritischer Lesekreis aus Heidelberg. Wir lesen gemeinsam Texte, hören Podcasts und schauen Filme zu antirassistischen Themen und tauschen uns bei gemütlicher Atmosphäre darüber aus. Wir bieten einen Raum für alle, die über ihre Erfahrungen mit Rassismus sprechen möchten und alle, die Ideen für ein rassismuskritisches Zusammenleben entwickeln wollen. Das Thema wird beim jeweils vorigen Treffen gemeinsam bestimmt.

Dienstag, 11.02.

  • 10.00 Uhr
    Erste Station: Mühltalstr. 101, Handschuhsheim

    Stolperstein-Verlegung (Tag 2)

    Die nächste Stolpersteinverlegung in Heidelberg findet statt am Montag 10. und Dienstag 11. Februar 2020. Da wir in diesem Jahr an 18 Stellen Steine verlegen, mussten wir die Verlegung auf zwei Tage verteilen. Beginn am Di. ist um 10 Uhr in Handschuhsheim in der Mühltalstraße 101.

    Weitere Infos unter http://www.stolpersteine-heidelberg.de/

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    112. Sitzung des StuRa

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden.

    Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

  • 19.30 Uhr
    Dokumentationszentrum deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2, HD-Altstadt

    Gedenkfeier für die Familie Linick

    Am 11. Februar 2020 werden um 12.15 Uhr in der Karl-Ludwig-Straße 4 Stolpersteine für die Familie Linick verlegt. Am Abend veranstalten VVN-BdA Heidelberg, AIHD/iL und die Stolperstein-Initiative eine Gedenkstunde mit musikalischer Umrahmung im Dokumentationszentrum deutscher Sinti und Roma, in der an diese vier HeidelbergerInnen erinnert und ihre Lebenswege vorgestellt werden. Beginn ist um 19.30 Uhr.

    Das jüdische Ehepaar David und Bertha Linick betrieb in der Plöck 36 ein Manufakturwarengeschäft und lebte mit den beiden Kindern in der Altstadt. Ab 1933 wurden sie vom antisemitischen Terror der Nazis zunehmend bedrängt.

    Der Sohn Edgar, der sich als Jude und Sozialist doppelt bedroht sah, floh bereits 1933 nach Spanien, 1936 folgte ihm seine Schwester Gretel. Beide unterstützten den antifaschistischen Kampf gegen die Franco-Putschisten und verteidigten die spanische Republik, indem sie in den Hospitälern der Internationalen Brigaden mitarbeiteten. Nach der Niederlage flohen die Geschwister nach Frankreich und wurden als SpanienkämpferInnen interniert. Während Gretel 1942 vom Vichy-Regime an die Nazis ausgeliefert und in Auschwitz ermordet wurde, wurde Edgar von der britischen Armee befreit und lebte von 1948 bis zu seinem Tod 1982 in Ostberlin.

    Ihre Eltern waren 1940 von Heidelberg nach Gurs deportiert und danach in weitere französische Lager verschleppt worden. Bertha Linick verhungerte Ende 1942 im Camp de Noé, während ihr Mann David die Befreiung in einem jüdischen Zwangsaltersheim erlebte. Er starb 1965 in Würzburg.

Mittwoch, 12.02.

  • 17.30 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    177. Sitzung der Referatekonferenz

    Die Referatekonferenz ist das „exekutive Kollegialorgan“ (Vorstand) auf der zentralen Ebene der Studierendenschaft (an den meisten Hochschulen als AStA bekannt). Ihr gehören die Referentinnen und Referenten der unterschiedlichen Referate der Studierendenschaft an. Diese werden vom Studierendenrat für eine bestimmte Aufgabe gewählt und bereiten in ihrem Aufgabenbereich Beschlüsse vor, setzten Beschlüsse um, organisieren und vertreten die Studierendenschaft.

    https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/referatekonferenz-refkonf/sitzungsunterlagen-protokolle-der-referatekonferenz/

  • 19.00 Uhr
    Medizinische Klinik, INF 410

    Ehrenamtliches Engagement von ÄrztInnen: Gesundheitsversorgung auf der Flucht

    Auch für den dritten Vortrag der Reihe haben wir einen super engagierten Arzt für euch eingeladen, Herrn Prof. Dr. Trabert. Ihr schaut gerne über den Tellerrand und seid interessiert, was das internationale Engagement von Ärzten angeht? 🌍 Viele haben schon erste Eindrücke von inländischen Krankenhäusern gesammelt, aber habt ihr euch jemals überlegt, wie man am besten Menschen auf der Flucht vor Krieg, Armut und Naturkatastrophen versorgt? 🤔 In unserem Vortrag erfahrt ihr mehr über die Herausforderungen und Schwierigkeiten, denen sich die motivierten Ärztinnen und Ärzte tagtäglich stellen um den Menschen auf der Flucht helfen zu können. Im Anschluss an den Vortrag ist wie auch bei den vorherigen unserer Vortragsreihe Zeit für Rückfragen.

    Veranstalter:
    EMSA und Fachschaft Medizin.
  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Veranstaltet im Rahmen der Kampagne "Solidarität verbindet"

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café-Plenum

    Am 2. und 4. Mittwoch im Monat werden organisatorische Punkte rund ums Café Gegendruck besprochen. Du willst eine Veranstaltung im Gegendruck machen? Du hast Ideen, wie die Räume schöner werden könnten? Du interessierst dich einfach für die Abläufe und möchtest eventuell mitmachen? Komm vorbei!

Donnerstag, 13.02.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL: „Antifeminismus als Säule der AKP-Staatsdoktrin“

    Café Alerta zu „Antifeminismus als Säule der AKP-Staatsdoktrin“ mit Brigitte Kiechle

    "Antifeminismus als Säule der AKP-Staatsdoktrin: Zur Lage der feministischen Bewegung in der Türkei und wie die radikale Linke in der BRD sich dazu zu positionieren hat"

    Die Stellung der Frau in der Gesellschaft ist ein zentrales Feld politischer Auseinandersetzungen in der Türkei. Die Frauenbewegung ist in diesem Zusammenhang zu einer ernstzunehmenden, wichtigen gesellschaftspolitischen Akteurin geworden. Die langjährigen Erfahrungen im Kampf gegen patriarchale, männerbündische und männlich-hegemoniale Strukturen haben eine soziale Bewegung entstehen lassen, die auch die Fähigkeit hat, im Kampf um eine emanzipatorische gesamtgesellschaftliche Perspektive eine Rolle zu spielen. Um die Brisanz, die der Frauenkampf um gesetzlich verankerte Rechtspositionen, Emanzipation und Befreiung aktuell besitzt, ist ein Blick auf die frauenpolitischen Umbaupläne der Erdogan-Regierung aufklärend. Ausgehend von der Entwicklung der feministischen Bewegung in der Türkei soll im Vortrag Brigitte Kiechles dann den Fragen nachgegangen werden, inwieweit die feministische Bewegung eigenständiger Teil der Linken in der Türkei ist, welches Verhältnis zwischen „der Linken“ in der Türkei zum Feminismus besteht und wie sich die radikale Linke in der BRD dazu zu positionieren hat.

    Brigitte Kiechle ist Mitautorin des Buchs "Partisanen einer neuen Welt" und weiterer Publikationen zur Türkei und Kurdistan.


    Wenn Kaffee trinken etwas verändern würde, wäre es verboten…

    Um Antifaschismus in Heidelberg und in der Region leichter zugänglich zu machen, haben wir das Café Alerta! ins Leben gerufen. Bei einem leckeren Getränk und guter Musik kann sich über anstehende Aktionen informiert und neue Kontakte geknüpft werden. Des Weiteren werden im Rahmen des Cafés verschiedene Vorträge veranstaltet und Filme rund um das Thema Antifaschismus gezeigt. Im Endeffekt lebt ein antifaschistisches Café aber vom Input der Besucherinnen und Besucher. Du fühlst dich angesprochen? Dann komm vorbei und werde Teil der antifaschistischen Gegenkultur.

    Raus aus den Zwängen der Gesellschaft? Rein ins Leben! Faschos in den Kaffee rotzen!

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL. Immer am 2. Donnerstag im Monat!

Freitag, 14.02.

  • 11.30 Uhr
    Stadtbücherei

    Demo "#makelovenotcement"

    Fridays For Future geht weiter! Im Mittelpunkt der Kundgebung am 14. Februar soll diesmal der Baustoffkonzern HeidelbergCement stehen. Das Unternehmen stößt pro Millionen Dollar Umsatz 3800 Tonnen CO₂ aus und ist damit das CO₂-intensivste deutsche Unternehmen und unter den zehn größten CO₂-Produzenten in Europa. Außerdem steht HeidelbergCement wegen Menschenrechtsverletzungen in Abbauregionen wie Togo, Indonesien und Kolumbien in großer Kritik.

    Mehr Infos:

    https://www.instagram.com/p/B7_qKvdCB39/ ||

    https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-make-love-not-cement-fridays-for-future-nehmen-heidelbergcement-ins-visier-_arid,498019.html

  • 16.30 Uhr
    Universitätsplatz

    Tanzdemo "One Billion Rising"

    Bereits zum siebten Mal werden die Heidelberger Frauenverbände und -gruppen (Frauen AG) in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, der SPD Heidelberg, Bündnis 90/Die Grünen Heidelberg, der Frauen-Union (CDU) und der GAL - Grün-Alternative Liste Heidelberg die Tanzdemo veranstalten.

    Mit der weltweiten Aktion „One Billion Rising“ setzen wir uns aktiv zur Wehr, gehen auf die Straße und thematisieren (sexualisierte) Gewalt gegen Frauen und Mädchen. „One Billion Rising“ (auf Deutsch: eine Milliarde erhebt sich) ist die globale Kampagne zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen und geht 2020 in die siebte Runde.

    Durch die Demonstration und das Tanzen soll ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt werden. Gleichzeitig distanzieren wir uns von jedweder rassistischeren Vereinnahmung unserer Aktion.

  • 19.00 Uhr
    Cafe Leitstelle, Emil-Maier-Straße 16

    Pray the gay away? – Podiumsdiskussion zu: Queer sein. Glaube. Konversion

    In Deutschland sind seit kurzem erst (Dezember 2019) Konversionstherapien nicht generell, aber für Minderjährige verboten. Trotz dieser Entwicklung gibt es auch hierzulande Religionsgemeinschaften, die Homosexualität als Sünde und als Störung von Gottes Ordnung sehen, welche es umzukehren gilt, um die „Not der Betroffenen“ zu lindern.

    Für queere Menschen stellen sich in Bezug auf Glaube und Religion folgende Fragen: Wie gehen wir mit Religionsgemeinschaften um, die Homosexualität ablehnen und queere Menschen diskriminieren? Oder gar weiterhin Konversionstherapien anbieten? Wie viel Bühne darf krankmachenden, selbst ernannten Homoheilern gegeben werden? Wie können Betroffene – vor allem Jugendliche – hiervor geschützt und empowert werden?

    Wir möchten alle Interessierten zu unserer Podiumsdiskussion einladen.

    Unsere Gäste sind:
    Dr. Klemens Ketelhut, Heidelberg School of Education (HSE) und Andrea Lang, Dipl. Psychologin, Psychologische Lesben- u. Schwulenberatung Rhein- Neckar e.V. (PLUS) und ein*e Pfarrer*in (N.N.).
    Moderation:
    Annika Teichmann, Religionswissenschaftlerin.
    Veranstalter:
    Queere Netzwerk Heidelberg in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit Ab 21 Uhr: Queer Valentine – queerer Barabend

Samstag, 15.02.

  • 13.00 Uhr
    Rabatz, Rheinstraße 4

    Drag-Workshop & Drag-Show "For Kings & Queens & In-betweens!"

    Wir bringen dir bei dich zu schminken, dein Outfit auszuwählen und deinen Charakter auf die Bühne zu bringen! Abends nach dem Workshop haben alle Teilnehmer*innen die Möglichkeit auf der Bühne der Queer Weekend Lounge Heidelberg vor Publikum aufzutreten!

    Der Workshop geht von 13 - 18 Uhr, die Dragshow beginnt um 20:30 Uhr. Alle die abends bei der Show auftreten bekommen ein kostenloses veganes Abendessen.

    Wirst du der neue Star am Heidelberger Draghimmel? Melde dich bis 10. Februar an unter: queerreferat@stura.uni-heidelberg.de.

    Der Workshop ist für junge Menschen bis 30. Mit: Gordon Bleu, Dragprince* of Heidelberg 2019. Der Workshop ist kostenlos. Ort: Rabatz! in der Hagebutze, Rheinstraße 4, 69115 Heidelberg


    We will teach you how to do drag makeup, choose your outfit and bring your character to life! After the workshop all participants will have the chance to perform on stage during the Queer Weekend Lounge Dragshow on the same night! The workshop is from 1 - 6 pm, the dragshow starts at 8:30 pm. All performers will be provided with a free vegan dinner.

    Will you become the new star of the Heidelberg drag scene? Register till February 10 at: queerreferat@stura.uni-heidelberg.de

    This workshop is for young people till 30. Also on board: Gordon Bleu, Dragprince* of Heidelberg 2019. The workshop is free. Location: Rabatz! in Hagebutze, Rheinstraße 4, 69115 Heidelberg

  • 13.00 Uhr
    Hauptbahnhof Heidelberg (Willy-Brandt-Platz 5)

    Demo "Für Demokratie und Gerechtigkeit in Togo"

    On 22.02.2020, elections will take place in Togo. Long-time ruler Faure Gnassingbé will run again. The Togolese democracy movement demands an end to the Gnassingbé dictatorship.

    Stop the destruction of the environment by industrial phosphate and lime mining in Togo. HeidelbergerCement (HC), the second largest cement manufacturer in the world, has been present in Togo since 1984. They mine lime and produce cement clinker. In 2015, Heidelberg Cement invested US$ 250 million in Togo in order to be able to assume a key role in the construction sector in West Africa. The consequences of industrial quarrying for people, animals and nature through SNPT, WACEM or HeidelbergCement are serious. Air pollution, destruction of coastal fishing, high release of CO2 emissions in cement production, exploitation of people and nature. The majority of the people in Togo do not benefit from this. Togo lacks democracy, justice and respect for human rights. The people of Togo need schools, functioning health care, social support and jobs with future prospects. No more political and economic support for the dictatorship in Togo! Support the DEMONSTRATION in Heidelberg

    We call for support for the demonstration of the Diaspora Togolaise Allemagne (DTA) and the Comité pour la Democratie et le Developpoment en Afrique (CDDA). The demonstration is now supported by some groups from Baden-Württemberg. Write your support to info@aktionbleiberecht.de

    All information about the demonstration can be found here:

    Current information about the demonstration: https://www.aktionbleiberecht.de/?p=16863

    Flyer call for demonstration: https://www.aktionbleiberecht.de/blog/wp-content/uploads/2020/01/Togo-Demo-24.01.20-final-1.pdf

    Flyer A6 for demonstration. https://www.aktionbleiberecht.de/blog/wp-content/uploads/2020/01/Flyer-A6-24.01.20-final.pdf

    Organizers:

    Diaspora Togolaise Allemagne (DTA)

    Campaign for the right to stay in Freiburg (Abr)

    Anti-racist network Baden-Württemberg

    info@stop-deportation.de

    https://www.facebook.com/AntiRaNetz/

    http://stop-deportation.de/

    https://twitter.com/AntiRA_Netzwerk/

    Stoppt die Zerstörung der Umwelt durch den Phosphat und Kalkabbau, u.a. von Heidelberg Cement, in Togo!

    53 Jahre durch die Gnassingbé-Familiendynastie sind genug!

    Togo braucht Demokratie, Gerechtigkeit und die Einhaltung der Menschenrechte!

    Die Opposition fordert faire und transparente Wahlen!

    Mehr Investition in das Gesundheitssystem und Bildung! Bekämpfung von Korruption!

Sonntag, 16.02.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Dienstag, 18.02.

  • 19.00 Uhr
    Medizinische Klinik, INF 410

    Ehrenamtliches Engagement von ÄrztInnen: im Einsatz mit Interplast

    Zum krönenden Abschluss unserer Vortragsreihe geht es nochmal nach Afrika, dieses Mal mit Interplast. Eingeladen für euch haben wir Herrn Dr. Gröschel, der euch über seine persönlichen Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse berichten wird, euch die Hilfsorganisation Interplast e.V. vorstellen wird und im Anschluss daran für eure Fragen zur Verfügung steht. Wenn ihr euch also Vorstellen könnt, den voll ausgestatteten Heimats-OP gegen einen in Afrika auszutauschen und dort mal für eine kurze oder auch längere Zeit zu arbeiten, dann kommt vorbei!

    Veranstalter:
    EMSA und Fachschaft Medizin.

Mittwoch, 19.02.

  • 16.00 Uhr
    Treff am Turn, Schulgasse 3 (Altstadt Heidelberg)

    Was ist eine Bürger*innenversammlung?

    Die dritte Forderung von Extinction Rebellion lautet „Politik neu leben“. Darin enthalten ist, dass die Regierung eine Bürger*innenversammlung einberufen muss, in der die Bürger*innen selbst die Möglichkeit bekommen, deliberativ über Maßnahmen gegen die Klimakrise zu entscheiden.

    Wenn du schon immer genauer wissen wolltest, wie das funktioniert, komm vorbei – wir freuen uns auf dich!

    Der 19.02. steht unter dem Motto Education Rebellion. Wir wollen gemeinsam lernen und uns zu vernetzen.

    Der Raum ist leider nicht barrierefrei. Er ist im Erdgeschoss gelegen, kann aber nur über drei Treppenstufen erreicht werden. Wenn du teilnehmen möchtest und einen barrierefreien Zugang benötigst, melde dich bitte bei uns. Wir finden eine Lösung und freuen uns auf deine Teilnahme!

  • 18.30 Uhr
    Treff am Turm, Schulgasse 3 (Altstadt Heidelberg)

    Was bedeutet Klimagerechtigkeit für dich?

    Unsere XR Ortsgruppe in Heidelberg gibt es seit einem Jahr, und wir haben viel dazu gelernt – und noch viel zu lernen! Wir wollen uns gemeinsam mit euch Gedanken machen, was Klimagerechtigkeit eigentlich für uns bedeutet, damit wir sie in unseren Aktionen und Strukturen spür- und sichtbarer machen können. Das werden wir in Form einer Offenen Versammlung tun. Jede:r ist eingeladen, teilzunehmen. Dazu musst du kein Vorwissen haben, sondern einfach bereit sein, dich auf das Thema einzulassen. Eine Offene Versammlung ist eine deliberative Art des Diskurses – in ihr kommen verschiedene Menschen zusammen, um Ideen zu teilen und sich auszutauschen. Offene Versammlungen finden unter drei großen Prinzipien statt: Radikale Inklusivität, aktives Zuhören und Vertrauen in den Prozess.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg - in den Semesterferien 14-tägig

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

Donnerstag, 20.02.

  • 17.30 Uhr
    Bismarckplatz

    Mahnwache für die Opfer von Hanau: Gegen rechten Terror!

    Mahnwache für die Opfer von Hanau. Gegen rechten Terror und Rassismus.

    Zehn Menschen wurden letzte Nacht in Hanau ermordet. Zehn Menschen wurden Opfer eines abscheulichen Täters, der in einer Shisha-Bar und einem Café Menschen erschoss. Von den hauptsächlich jungen Menschen, die Opfer des Anschlags wurden, waren viele kurdischer Herkunft. Viele von ihnen waren sozial, kulturell oder politisch engagiert.

    Es war der größte rechtsterroristische Anschlag in Deutschland seit 40 Jahren. Das Bekennerschreiben des inzwischen tot in seiner Wohnug aufgefundenen Täters lässt keine Zweifel an seinen rassistischen Motiven. Seine Mutter wurde ebenfalls tot in seiner Wohnung aufgefunden.

    Wir können angesichts dieser Schreckenstat nicht mit unserem Alltag weiter machen. Wir sind erschüttert, in Trauer und wütend. Wir gehen deshalb heute noch auf die Straße - für die Opfer und Angehörigen des Anschlags, gegen eine weitere Verharmlosung des Rechtsterrorismus' in Deutschland.

    Wir, das Netzwerk gegen Rechts Heidelberg, der Kurdische Verein und betroffene Bürgerinnen und Bürger treffen uns um 17:30 Uhr am Bismarckplatz. Die Mahnwache wird um 19:00 Uhr enden. #Hanau

    VVN-BdA Kreisvereinigung Heidelberg SPD Heidelberg Frauen gegen Rechts Rhein-Neckar DIE LINKE. Heidelberg Grüne Heidelberg Linksjugend ['solid] Heidelberg/Rhein-Neckar Antifaschistische Initiative Heidelberg

Samstag, 22.02.

  • 11.00 Uhr
    [M]Stadtbücherei, Poststraße 15

    Demo "#FREEUYGHUR - für die Menschenrechte der Uighuren"

    Unsere erste Aktion steht an. Es wird eine Demo in Heidelberg zu der Lage der Uiguren in China sein. Wieso gerade dazu fragt ihr euch? Weil es unserer Meinung nach der größte Bruch mit den Menschenrechten seit dem zweiten Weltkrieg ist!

    Über Rise for Justice: Ist unsere Welt gerecht? Die Antwort ist: NEIN.

    Wir Menschen haben sie zu einem Ort des Unrechts gemacht! Indem wir einander unterdrücken und vorallem indem wir den Unterdrückern keinen Einhalt gebieten.

    Dieses Projekt - Rise for justice - will das ändern. Wir wollen aufstehen gegen die Tyrannen. Wir wollen den Unterdrückten eine Hand reichen - mit den Mitteln, die wir als frei lebende Individuen in einem Rechtsstaat haben!

    Jede einzelne Person, die ebenfalls ihre Stimme gegen Unrecht erheben will ist herzlich willkommen, sei es dass sie nur an unseren Aktionen wie Demonstrationen, Kundgebungen, Infoveranstaltungen teilnimmt oder aktiv teil werden will im RFJ-Team!

    #TogetherWeRise

    Organisator*innen: Rise for justice - ein Credo für uns. Wir, das sind Studenten, die sich dazu entschlossen haben aufzustehen und Ungerechtigkeit anzuprangern und uns ihr so entschieden entgegenzustellen!

    https://www.facebook.com/rfjgermany/ https://www.instagram.com/riseforjustice_de/

  • 13.00 Uhr
    Alter Messplatz MA-Neckarstadt

    Protesttag gegen das NATO-Großmanöver Defender 2020

    Während sich am 8. Mai die Befreiung von Faschismus und Krieg zum 75. Mal jähren wird, werden in Osteuropa gewaltige Truppenverbände der NATO bis zur russischen Westgrenze aufmarschieren und im größten NATO-Manöver seit dem Ende des Kalten Krieges einen Feldzug gegen Russland üben ‒ gegen das Land, das den größten Anteil am Sieg über den deutschen Faschismus und die meisten Opfer zu beklagen hatte.

    Mit 37.000 SoldatInnen aus 16 NATO-Staaten stellt der Truppenaufmarsch eine neue Dimension militärischer Aktivitäten gegen Russland dar. Rund 20.000 GIs werden mit schwerem Kriegsgerät über den Atlantik und anschließend quer durch Europa an die russische Grenze transportiert. Deutschland bildet das Hauptaufmarschgebiet für das Manöver, bei dem auch die deutschen Straßen, Brücken und Bahntrassen auf ihre militärische Tauglichkeit überprüft werden sollen. Die Bundeswehr stellt zudem den zweitgrößten Teil der Truppen:

    Auch Mannheim wird dabei als Drehscheibe dienen. Die Coleman Barracks zwischen den Stadtteilen Sandhofen und Schönau dient der US-Armee nachwievor als Militärstützpunkt für die Lagerung, Wartung und Bereitstellung  von Panzern, Lastwagen etc. für eine schnelle Eingreiftruppe in Osteuropa. Nach Angaben des Militärministeriums ist auch der Mannheimer Hafen als Umschlagplatz vorgesehen.

Sonntag, 23.02.

  • 14.00 Uhr
    US-Hospital, Rohrbach

    Spaziergang über das zukunftige Gelände des CA

    Ihr wollt sehen, wo das künftige selbstverwaltete Wohnheim des CA's entstehen wird? Dann kommt vorbei zur Exkursion über das Gelände! Los geht es 14:00 bis etwa 15:30.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit AKUT[+C]

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 24.02.

  • 18.00 Uhr
    Rabatz in der Hagebutze in der Rheinstraße 4, Rohrbach

    Antirassismus vor acht- Lesekreis

    Antirassismus vor acht ist ein rassismuskritischer Lesekreis aus Heidelberg. Wir lesen gemeinsam Texte, hören Podcasts und schauen Filme zu antirassistischen Themen und tauschen uns bei gemütlicher Atmosphäre darüber aus. Wir bieten einen Raum für alle, die über ihre Erfahrungen mit Rassismus sprechen möchten und alle, die Ideen für ein rassismuskritisches Zusammenleben entwickeln wollen. Das Thema wird beim jeweils vorigen Treffen gemeinsam bestimmt.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Filmabend zu Repression gegen Antifas in Russland

    Beim Filmabend am 24. Februar geht es um den so genannten Fall "Set" ("Netzwerk"). Das ist der Name eines angeblichen "linksterroristischen Netzwerks", das sich die russischen Repressionsorgane erdacht haben, um gegen anarchistische und antifaschistische Menschen vorgehen. Sechs russische Antifas wurden am 10. Februar 2020 zu Haftstrafen zwischen sechs und 18 Jahren wegen Mitgliedschaft in dem angeblichen "Netzwerk" verurteilt. Nach der Festnahme wurden sie nachweislich brutal gefoltert, um Geständnisse zu erzwingen. Der Film beleuchtet die Hintergründe des seit Jahren laufenden Verfahrens.

Freitag, 28.02.

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    Critical Mass

    Am Freitag um 18 Uhr werden sich wohl einige Menschen mit Fahrrädern am Uniplatz in Heidelberg treffen.

    Spannend wirds, wenn sie mindestend 16 Personen sind. Denn dann können sie nach § 27 der StVO als Fahrverband in zweier Reihen auf Straßen fahren, die sonst nur für Autos zugelassen sind.

    Das Ganze passiert spontan und hat keine Organisator*innen.

    Gemeinsam Rad fahren macht noch mehr Spaß, als allein, also kommt vorbei!

    Mehr allgemeine Infos zur Critical Mass: http://criticalmass.de/

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    A+C Kneipe zu Gewalt gegen Frauen*

    Gewalt an Frauen

    Unsere erste Kneipe in diesem Jahr findet im Rahmen des Frauen*kampftages am 08.03.2020 statt.

    Gewalt an Frauen spiegelt das androzentrische Weltbild unserer patriarchalen Gesellschaft in einer erschreckenden Deutlichkeit wider. Sie dringt in jegliche Lebensbereiche ein und bestimmt das alltägliche Leben von vielen Frauen. Das, der Gewalt gegen Frauen, fast schon immanente Schweigen verunmöglicht nicht nur die Verarbeitung des Erlebten, sondern auch den obligaten Kampf gegen die Gewalt.

    Nach einem kurzen Input wird der Spielfilm Alles ist gut gezeigt, sowie darüber diskutiert.

    Alles ist gut… so zumindest der Eindruck, den Janne vermitteln möchte. Aber nichts ist gut. Nicht, seitdem ihr neuer Chef ihr seinen Schwager Martin vorgestellt hat, der sie am Abend ihres Kennenlernens vergewaltigt. Danach lässt Janne erst mal alles seinen gewohnten Gang gehen – wenn man die Dinge nicht zum Problem macht, hat man auch keins. Doch ihr Schweigen über den Vorfall weicht nach und nach einer stillen Ohnmacht. Bis Janne ihr Leben und die Liebe zu ihrem Freund Piet langsam entgleiten.


    Bei der monatlichen Kneipe von AKUT+C starten wir mit einem kleinen Input, um uns dann gemeinsam darüber auszutauschen. Das Thema findet ihr auf unserer Homepage. Wer Lust hat bei einem gemütlichen Bier oder Cola zu diskustieren oder auch uns und unsere politische Arbeit von AKUT als Gruppe der Interventionistischen Linken kennenzulernen, ist herzlich eingeladen.

    Diesmal am 4. Freitag im Monat, ab 19:30 Uhr Cafe Gegendruck, Fischergasse 2, HD-Altstadt

    Mehr Infos auf akutplusc.wordpress.com

Samstag, 29.02.

  • 12.30 Uhr
    Kulturverein Rabatz (Rheinstr. 4, Zugang über die Zengerstr.)

    Kritischer Semesterbeginn - Plenum

    Was ist der KriSe? Hier unsere Website: http://www.sofo-hd.de/krise/index.html

    TO: 12.30Uhr: Planung der Podiumsdiskussionen 14.00Uhr: Abstimmung Selbstverständnis 15.00Uhr: kurze Vorstellung SozialForum, Vorstellung Kritisches Vorlesungsverzeichnis 15.15Uhr: Offene Runde, Networking, Was machen die anderen?

    Zugang ist barrierefrei. Wir freuen uns auf euer Kommen! :)

Sonntag, 01.03.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Dienstag, 03.03.

  • 18.00 Uhr
    Bismarckplatz, Heidelberg

    Demo "Verteidigt die Menschenrechte an den EU-Außengrenzen! Aufnahme jetzt!"

    Mit Gewalt hält das #EU-Mitglied #Griechenland Geflüchtete ab, das Land zu betreten und Asylanträge zu stellen. Es gibt Berichte über Schusswaffeneinsatz und unterlassene Hilfeleistung durch die griechische Küstenwache. Es gibt Übergriffe auf Journalist*innen und Helfer*innen. Das alles, während 140 deutsche Kommunen sich zur Aufnahme bereiterklärt haben. Wir müssen die Geltung der Menschenrechte verteidigen! Kommt morgen zur Kundgebung um 18 Uhr am Bismarckplatz, #Heidelberg! Und verbreitet bitte die Info!

    #Greece, a member of the EU, uses violence to prevent refugees from applying for asylum. There are reports of the use of firearms and failure to provide assistance by the Greek coastguard. There are attacks on journalists and helpers. All this while 140 German municipalities have declared themselves ready to host refugees. We must defend human rights! Come to the rally tomorrow at 6pm at Bismarckplatz, #Heidelberg! And please spread the word!

    #wirhabenplatz #lesvos #moria #lesbos #seebrücke

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    "Come over and read a book": Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

    Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

Mittwoch, 04.03.

  • 17.30 Uhr
    Sandgasse 7

    Neuentreff des CA

    Du möchtest dich engagieren und direkt etwas bewirken? Du möchtest wissen, wie ein selbstverwaltetes Wohnheim entstehen kann? Du hast schon vom Wohnprojekt des Collegium Academicum gehört und bist neugierig geworden?

    Am ersten Mittwoch des Monats findet ein Neuentreff vor dem Projekttreffen statt. Darin bekommst Du nochmal kompakt alle wichtigen Infos zum Projekt, wie wir arbeiten und in welcher Form Du Dich z.B. einbringen könntest. Wir freuen uns auf Dich! :)

  • 17.30 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    179. Sitzung der Referatekonferenz

    Die Referatekonferenz ist das „exekutive Kollegialorgan“ (Vorstand) auf der zentralen Ebene der Studierendenschaft (an den meisten Hochschulen als AStA bekannt). Ihr gehören die Referentinnen und Referenten der unterschiedlichen Referate der Studierendenschaft an. Diese werden vom Studierendenrat für eine bestimmte Aufgabe gewählt und bereiten in ihrem Aufgabenbereich Beschlüsse vor, setzten Beschlüsse um, organisieren und vertreten die Studierendenschaft.

    https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/referatekonferenz-refkonf/sitzungsunterlagen-protokolle-der-referatekonferenz/

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg - in den Semesterferien 14-tägig

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

Samstag, 07.03.

  • 16.00 Uhr
    Jugendhaus JUMP, Bahnhofstr. 5, Walldorf

    FÄLLT AUS!!! Vortrag "Antifaschistischer Widerstand in Walldorf"

    *Weil die Stadt Walldorf alle Veranstaltungen in städtische Räumen abgesagt hat, muss der Vortrag verschoben werden. Der neue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.*

    Die Stadt Walldorf galt in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg als Hochburg der ArbeiterInnen-Bewegung. Geprägt von Tabakanau und -verarbeitung, aber auch von der ansässigen Metall- und Tonwarenindustrie war aus dem ehemaligen Bauerndorf eine kleine Arbeiterkommune geworden.

    Dementsprechend schwer hatte es der aufkommende Faschismus vor Ort. Demonstrationen, Kundgebungen und handfeste Auseinandersetzungen zwischen KommunistInnen und Nazis prägten das Bild in den Jahren 1929 bis 1933. Nach der Machtübergabe an die NSDAP schlugen die Nazis in Walldorf vor allem gegen ihre politischen GegenerInnen brutal zurück.

    Der Referent Andy Herrmann wird in dem mit Bildern illustrierten Vortrag den Widerstand aus den Reihen der ArbeiterInnenschaft gegen die Nationalsozialisten vor 1933 und während der Herrschaft der Nazis beleuchten. Er thematisiert ebenso die Repression gegen Walldorfer Antifaschisten und die täglichen Schikanen durch die AnhängerInnen des NS-Regimes.

Sonntag, 08.03.

  • 14.30 Uhr
    Bismarckplatz

    Kundgebung zum Frauen*kampftag

    Jeden Tag versucht ein Mann seine Partnerin zu töten - jeden dritten Tag gelingt es. Häusliche und sexualisierte Gewalt sind für Frauen tägliche Realität. Sie begleiten uns in der ängstlichen, bevormundenden Bitte derMutter nicht alleine nach Hause zu gehen, sie warten in unseren engsten Beziehungen zu Vater oder (Ex-) Partner. Jede vierte Frau wurde in ihremLeben Opfer von männlicher Gewalt. Da der Staat es unterlässt, wichtige Daten zu sammeln, sind wir auf #Aufschrei und #MeToo angewiesen, die uns Frauen gegenseitig zeigen, dass die Gewalt, die wir erfahren, System hat: Ihr Ursprung ist das Geschlechterverhältnis.

    Das Geschlechterverhältnis hat viele Gesichter - es zeigt sich in der Ohrfeige im Streit, im übergriffigen Anbaggern im Club, im lustvolldargestellten Missbrauch im Porno. Bordelle sind voller Frauen in finanzieller Not und Männer, die dort ihren Frust wegvögeln. Auf den #Aufschrei folgt jedoch immer das gleiche Echo: Das war halt Pech - und war dein Rock nicht auch ziemlich kurz? Wenn Frauen diegewaltvollen Zustände skandalisieren, werden Zusammenhänge geleugnet und Opfer verraten. Nach dem Motto "sei doch mal locker, verstehst du denngar keinen Spaß?" wird Gewalt von Männern an Frauen verharmlost und als individuelles Schicksal dargestellt.

    Vater Staat leistet dabei auch fleißig Beihilfe zum Mord an Frauen. Jede zweite Frau, die aus Angst um ihr Leben um einen Frauenhausplatz bittet, wird wegen fehlender Finanzierung abgewiesen. Die Zahl der Femizide istauch deshalb so hoch, weil die schwarze Null als schützenswerter erachtet wird als das Leben dieser Frauen. Mit der Erklärung, die traditionelle Familie schützen zu wollen, wird österreichischen Frauenhäusern momentan die staatliche Finanzierung entzogen. Dies bedeutet für uns, dass ein Kampf gegen Patriarchat und Sexismus immerauch ein Kampf gegen konservative, religiöse und rechtsradikale Bewegung ist.

    Jeden dritten Tag wird eine Frau vom Mann an ihrer Seite ermordet. Wir wollen anlässlich des Frauenkampftages am 08.03. den Finger in die Wundelegen: Wir erheben die Stimme, um die Zustände, die zu dieser täglichen Gewalt führen, aufzuzeigen. Sie steckt in der künstlich erzeugten Trennung der Geschlechter, in der Aufteilung von Arbeit, im traditionellen Arrangement der Familie - insgesamt in der sexistischen Idee, dass Frauen anders und minderwertig sind

    Kommt vorbei zur Kundgebung am 08.03. um 14:30 Uhr am Bismarckplatz.

    Kommt zahlreich. Lasst uns gemeinsam wütend und laut seind und gegen das Patriarchat und Sexismus kämpfen.

    Um es in Johanna Dohnals Worten zu sagen: "Aus taktischen Gründen leise zu treten, hat sich noch immer als Fehler erwiesen."

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit der AIHD/iL

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 09.03.

  • 19.30 Uhr
    Laden für Kultur und Politik, Kaiserstr. 62, Heidelberg-Weststadt

    Vortrag "VVN-BdA - Geschichte und Gegenwart"

    Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) ist die älteste antifaschistische Organisation in der BRD und ist auch in Heidelberg durch ihr vielfältiges Engagement gegen Faschismus, Rassismus und Krieg ein wichtiger Teil der politischen Landschaft. Gedenkveranstaltungen, Vorträge zu historischen und aktuellen Themen, antifaschistische Stadtrundgänge und Pressearbeit gehören ebenso zu ihrer politischen Praxis wie die aktive Teilnahme an Protesten gegen rechte Umtriebe und an Antikriegsaktionen. Mit dem Vorstoß des Berliner Finanzamtes, der Bundesorganisation die Gemeinnützigkeit zu entziehen, und den folgenden Protesten von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Überlebendenverbänden war die VVN-BdA seit November 2019 sehr präsent in der bundesweiten und internationalen Presse.

    Der Vortrag gibt einen Überblick über die Geschichte der Organisation in Heidelberg, beginnend mit der Vorläufergruppe "Heidelberger Hilfskomitee für die Opfer des Nationalsozialismus" ab Sommer 1945 und der Gründung der VVN 1947 bis hin zu den heutigen Kampagnen und Schwerpunkten.

Mittwoch, 11.03.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Veranstaltet im Rahmen der Kampagne "Solidarität verbindet"

Donnerstag, 12.03.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Alerta zu politischen Gefangenen in Mexiko

    Anlässlich des Tags der politischen Gefangenen (18.3.) gibt es beim Café Alerta, dem Offene Treffen der AIHD/iL, diesmal einen kurzen Einführungsvortrag und einem Film zu Knastsoliarbeit von Frauen in Mexiko.

    Der kollektive Dokumentationsfilm "Nos robaron los noches - Sie haben uns die Nächte genommen" (Mexiko 2016, OmU) gibt die Sicht von Frauen wieder, die Gefangene im Knast begleiten. Elf Frauen berichten darüber, wie das Gefängnis sich ihrer Leben bemächtigt, von systematischen Diskriminierungen, Rollenzuschreibungen, und der Aneignung ihrer Körper. Sie erzählen uns von ihren Erfahrungen, von ihren Kämpfen und davon, wie sie mit dem Laufe der Zeit eine Anti-Knast-Haltung bekamen.


    Wenn Kaffee trinken etwas verändern würde, wäre es verboten…

    Um Antifaschismus in Heidelberg und in der Region leichter zugänglich zu machen, haben wir das Café Alerta! ins Leben gerufen. Bei einem leckeren Getränk und guter Musik kann sich über anstehende Aktionen informiert und neue Kontakte geknüpft werden. Des Weiteren werden im Rahmen des Cafés verschiedene Vorträge veranstaltet und Filme rund um das Thema Antifaschismus gezeigt. Im Endeffekt lebt ein antifaschistisches Café aber vom Input der Besucherinnen und Besucher. Du fühlst dich angesprochen? Dann komm vorbei und werde Teil der antifaschistischen Gegenkultur.

    Raus aus den Zwängen der Gesellschaft? Rein ins Leben! Faschos in den Kaffee rotzen!

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL. Immer am 2. Donnerstag im Monat!

Freitag, 13.03.

  • 09.15 Uhr
    Congress Center Rosengarten (Rosengartenplatz 1), Mannheim

    Aktion: Energiewende leben - ohne Kohle, Öl & Gas!

    Am Freitag protestieren wir vor der Jahreshauptversammlung der MVV Energie AG in Mannheim. Seid ihr dabei? Das Stromversorgungsunternehmen feiert sich für sein vermeintliches Energiewendekonzept. Doch mit Kohle, Öl und Gas wird es keine Wende geben. Trotz seines Mottos „Energiewende leben“ betreibt das Unternehmen gemeinsam mit RWE und EnBW das riesengroße, klimaschädliche Steinkohlekraftwerk Mannheim. 10% der baden-württembergischen CO2-Emissionen spuckt allein dieses Kraftwerk aus. Und nicht zu vergessen: Die Kohle, von der dort täglich 10.000 Tonnen verbannt werden, muss erstmal unter häufig unmenschlichen Bedingungen abgebaut und danach um die halbe Welt geschifft werden.

    „Energiewende leben“ - das muss ein Ausstieg aus diesem Missstand und ein schneller Einstieg in die Erneuerbaren sein.

    Kommt deswegen am 13. März 2020 um 9.15 Uhr zum Congress Center Rosengarten, um gemeinsam den schnellen Kohleausstieg zu fordern!

    Energiewende leben – ohne Kohle, Öl & Gas!

  • 20.00 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Vortrag "Das Streben nach Gerechtigkeit" zu Mumia Abu-Jamal

    Vortrag "Das Streben nach Gerechtigkeit: Mumia Abu-Jamal - Journalist im Todestrakt" mit Johanna Fernandez

    Zum Tag der politischen Gefangenen (18.3.) ist die Professorin und Aktivistin Johanna Fernandez auf Rundreise durch die BRD und kommt am 13. März nach Heidelberg, um auf Einladung des Netzwerks gegen die Todesstrafe – Freiheit für Mumia Abu-Jamal e.V. und der Roten Hilfe HD/MA über den Fall des linken Journalisten Mumia Abu-Jamal zu berichten.

    In der Nacht des 9. Dezember 1981 gab es im damaligen Rotlichtbezirk von Philadelphia eine Schießerei. Der Polizist Daniel Faulkner starb dabei, der stadtbekannte Radio-Journalist Mumia Abu-Jamal wurde schwer verletzt. Der Polizist war weiß, der Journalist schwarz.

    Noch in der Nacht im Krankenhaus – und seither immer wieder – beteuerte Mumia Abu-Jamal seine Unschuld, dennoch war er zur falschen Zeit am falschen Ort: In einem nur zwei Wochen andauernden Prozess wurde er ein halbes Jahr nach dem Vorfall zum Tode verurteilt. Und sitzt nun seit knapp 38 Jahren in der Todeszelle.

    Johanna Fernandez, Geschichts-Professorin der Baruch-Universität in New York, Autorin des Buchs The Young Lords und Produzentin des Films Justice on Trial – The Story of Mumia Abu-Jamal besucht den Gefangenen bereits seit über 15 Jahren regelmäßig und setzt sich für dessen Freilassung ein.

    Nun nähert sich die unendliche (Kriminal-)Geschichte um Mumia Abu-Jamal aufgrund einer unerwarteten und dramatischen Wendung einem womöglich positiven Ende – das für ihn tatsächlich die Freiheit bedeuten könnte.

    Fernandez lässt ihr Publikum an dem bewegenden Fall teilhaben und informiert über neueste Geschehnisse.

    Veranstaltet von Netzwerk gegen die Todesstrafe – Freiheit für Mumia Abu-Jamal e.V. und Rote Hilfe Heidelberg/Mannheim

Sonntag, 15.03.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    CORONA-PAUSE IM GEGENDRUCK

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 16.03.

  • 20.00 Uhr
    Gemeindehaus Die Arche, Glatzer Str. 31

    Flächenfasten – Konzepte für eine flächenschonende Entwicklung von PHV und Kirchheim, naturverträglich und sozial

    Programm:

    • Begrüßung – Christiane Bindseil, Pfarrerin und Dietrich Dancker, Bonhoeffer-Gemeinde
    • Masterplan PHV – Moritz Bellers, IBA Heidelberg
    • 60 ha Flächenverbrauch ist zu viel – Jörn Fuchs, Vorsitzender des Stadtteilverein Kirchheim
    • Landwirtschaftliche Flächen für lokale Lebensmittel – Volker Kaltschmitt, Kreisbauernverband
    • Einwohnerantrag Gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik – Christoph Nestor, Mieterverein Heidelberg e.V.
    • PHV für alle – gute Argumente für den Verbleib des Ankunftszentrums – Mia Lindemann, Asylarbeitskreis
    • Natur, Umwelt und Demokratie gemeinsam schützen – Cornelia Wiethaler, NABU-Heidelberg
    • Sanieren im Bestand - ökologisch, günstig und behaglich – Kristina Butschbacher, Architektin
    • Diskussion, Impulse aus dem Publikum

    Wir wollen durch Diskussionen realistische Chancen für eine Stadtentwicklung für über 10.000 Einwohner in PHV/Kirchheim weitestgehend ohne Flächenverbrauch durch bevorzugtes Sanieren im Bestand aufzuzeigen. Es werden Beispiele für eine nachhaltige Stadtentwicklung ohne Flächenverbrauch aufgezeigt.

    Moderation:
    Karlheinz Rehm, Dietrich Dancker, Bertram Swonke
    Veranstalter:
    Pfarrgemeinde St. Peter Kirchheim

Mittwoch, 18.03.

  • 20.00 Uhr
    IG Metall, Friedrich-Ebert-Anlage 24, HD-Altstadt

    FÄLLT AUS!!! Vortrag „Rechtsterrorismus in Hessen. Extrem rechte Bestrebungen jenseits des NSU“

    Hessen gilt in offiziellen Darstellungen seit Jahren als relativ ruhiges Bundesland hinsichtlich rechter Aktivitäten, Straf- und Gewalttaten. Der Mord an Halit Yozgat im April 2006 in Kassel und die Kontakte des NSU zu dem in Hessen lebenden Rechtsterroristen Manfred Roeder hatten jedoch das scheinbar beschauliche Hessen bereits im Jahr 2011 ins NSU-Licht rücken lassen. Die Nazi-Morde an dem CDU-Politiker Walter Lübcke am 2. Juni 2019 in Kassel und an einem Eritreer am 22. Juli 2019 in Wächtersbach waren schockierende Höhepunkte des rechten Terrors. Tatsächlich lassen sich bereits seit Jahrzehnten militante und terroristische Aktivitäten der extremen Rechten beobachten.

    Der Politikwissenschaftler Sascha Schmidt gibt in seinem Vortrag einen Überblick über Vergangenheit und Gegenwart militanter Nazi-Netzwerke in Hessen.

    Veranstaltet von der VVN-BdA Heidelberg und der AIHD/iL im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Freitag, 20.03.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Antifa-Filmabend

    Die AIHD/iL lädt ein zum antifaschistischen Kinoabend: Gemeinsam schauen wir einen Spielfilm über Rassismus und Polizeigewalt.

Samstag, 21.03.

  • 15.00 Uhr
    Uniplatz

    FÄLLT AUS: Familien-Fahrrad-Demo Kidical Mass

    Wir wollen eine Stadt, in der auch Kinder sich sicher mit dem Rad bewegen können. Du auch? Dann fahr mit uns eine Runde durch die Stadt!

    Mit dem Fahrrad, Tretroller oder im Kinderanhänger.

    Ca. 5 km gemütlich auf gesicherten Straßen, es wird langsam gefahren.

    Start: Uniplatz

    Ziel: Schwanenteichanlage (Stadtbücherei)

    Am Samstag, 21.03.2020 gibt es erstmalig die Kidical Mass, eine Familien-Fahrrad Demo in Heidelberg. Die Kidical Mass findet an diesem Wochenende in ca. 70 Städten bundesweit statt (https://kinderaufsrad.org) und setzt sich für kinderfreundliche und lebenswertere Städte ein, in denen sich auch Kinder sicher und selbständig mit dem Fahrrad bewegen können. Mit dem bundesweiten Aktionswochenende fordern die teilnehmenden Organisationen u.a. die Einführung von Tempo 30 innerorts, sichere Schulradwege und Städte, in denen sich Kinder sicher und selbständig mit dem Rad bewegen können. Unter dem Motto „Platz da für die nächste Generation" erobern Kinder auf einer abgesperrten Strecke von ca. 5 km mit Freund*innen, Eltern, Oma und Opa auf dem Fahrrad die Stadt. Das Tempo und die Route sind bereits für die Kleinsten geeignet. Die „Kidical Mass” ist offiziell als Demonstration angemeldet. Diese sichert die Wege und begleitet die Radler*innen. Außerdem fahren einige Lastenräder und Fahrräder mit Kinderanhängern mit, die Kinder und deren Fahrräder bis zum Ziel bringen, wenn die kleinen Pedalritter zu erschöpft sind. An der Schwanenteichanlage gibt es dann einen gemeinsamen Ausklang zum Spielen, Picknicken und Reden.

    Das Orgateam vom Verein Fahrrad&Familie e.V. ist unter km@fahrrad-und-familie.de erreichbar. Wir freuen uns auf euch und eine bunte Tour durch Heidelberg! Aktuelle Infos für die Heidelberger Kidical Mass unter http://fuf-hd.de/kidicalmass.

Sonntag, 22.03.

  • 14.00 Uhr
    US-Hospital, Rohrbach

    Spaziergang über das zukunftige Gelände des CA

    Ihr wollt sehen, wo das künftige selbstverwaltete Wohnheim des CA's entstehen wird? Dann kommt vorbei zur Exkursion über das Gelände! Los geht es 14:00 bis etwa 15:30.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    CORONA-PAUSE IM GEGENDRUCK

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 23.03.

  • 20.00 Uhr
    [M]Welthaus Heidelberg (im Hauptbahnhof)

    FÄLLT AUS!!! Film „Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand“

    Heidelberg war eine ausgesprochen braune Stadt. Schon bei der Kommunalwahl Ende 1930 bekam die NSDAP mit 35,7 Prozent die meisten Stimmen. Bei der Asta-Wahl der Universität im Sommersemester 1930 erreichte der rechtsradikale Block sogar die absolute Mehrheit.

    Der Film "Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand" entstand als gemeinsames Projekt der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der AntifaschistInnen Heidelberg und der Mediengruppe Schrägspur im Jahr 1993 und zeichnet die Geschichte von Verfolgung und Widerstand während der Zeit des NS-Regimes aus der Sicht von Betroffenen aus der Region nach. Als ZeitzeugInnen wirken u.a. frühere Vorstandsmitglieder der VVN-BdA Heidelberg und andere VertreterInnen verschiedener Verfolgten- und Widerstandsgruppen mit.

    Veranstaltet von der VVN-BdA Heidelberg im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Sonntag, 29.03.

  • 16.00 Uhr
    Treffpunkt: Theaterplatz (Ecke Theater-/Hauptstraße), HD-Altstadt

    FÄLLT AUS!!! Stadtrundgang „Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand“

    Der Antifaschistische Stadtrundgang „Heidelberg im Nationalsozialismus - Verfolgung und Widerstand“, der seit vielen Jahren von der VVN-BdA in Kooperation mit der AIHD/iL organisiert wird, führt durch die Heidelberger Altstadt. Er bietet einen Überblick über den Nationalsozialismus in Heidelberg von seinem frühen Erstarken in der Weimarer Republik bis hin zur Befreiung und verweist auch auf die Nachwirkungen in der frühen BRD. An verschiedenen historischen Orten wird an TäterInnen und Opfer erinnert, aber auch an Menschen, die es gewagt haben, Widerstand gegen das NS-Regime zu leisten.

    Veranstaltet von der VVN-BdA Heidelberg und der AIHD/iL im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit AKUT[+C]

    CORONA-PAUSE IM GEGENDRUCK

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 30.03.

  • 19.30 Uhr
    Laden für Kultur und Politik, Kaiserstr. 62, HD-Weststadt

    FÄLLT AUS!!! Vortrag „'Willkommen in der Datei' – Datenbanken gegen Geflüchtete“

    Mit ihrem ersten Kontakt zu europäischen Behörden ziehen Geflüchtete eine breite und tiefe Datenspur (übrigens: für mit normalen Visa Einreisende ist es nicht mehr viel besser): Ihre Fingerabdrücke sind in EURODAC und VIS, ihr Status im AZR, ihre Geschichte in MARIS und so fort. Der Vortrag der Datenschutzgruppe der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim gibt einen kurzen Überblick über die verschiedenen Systeme, ihren Inhalt, die Nutzer*innen und auch, wie mensch sich zu den Daten verhalten kann, denn auch Geflüchtete haben eigentlich und an sich Grundrechte wie das der informationellen Selbstbestimmung. Allerdings: Im Rahmen der geltenden Gesetze.

    Veranstaltet von der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Mittwoch, 01.04.

  • 17.30 Uhr
    Sandgasse 7

    ENTFÄLLT: Neuentreff des CA

    Du möchtest dich engagieren und direkt etwas bewirken? Du möchtest wissen, wie ein selbstverwaltetes Wohnheim entstehen kann? Du hast schon vom Wohnprojekt des Collegium Academicum gehört und bist neugierig geworden?

    Am ersten Mittwoch des Monats findet ein Neuentreff vor dem Projekttreffen statt. Darin bekommst Du nochmal kompakt alle wichtigen Infos zum Projekt, wie wir arbeiten und in welcher Form Du Dich z.B. einbringen könntest. Wir freuen uns auf Dich! :)

Donnerstag, 02.04.

  • 19.00 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag: „UN-Atomwaffenverbotsvertrag - im Schatten atomarer Aufrüstung“ mit Andreas Zumach

Sonntag, 05.04.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    CORONA-PAUSE IM GEGENDRUCK

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 06.04.

  • 14.00 Uhr
    https://youtu.be/phy_FlMDr88

    Webinarreihe von Fridays for Future #WirBildenZukunft I Simon Sutterlütti* | *How to System Change?!* - Kapitalistischer Wachstunszwang und emanzipatorische Alternativen

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Simon Sutterlütti zu How to System Change?! - Kapitalistischer Wachstunszwang und emanzipatorische Alternativen

  • 16.00 Uhr
    https://youtu.be/wcpeo2ceru0

    Webinarreihe Fridays for Future #WirBildenZukunft I Lasse, KNOe* | *Grüner Kapitalismus*

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Lasse von KNOe zu Grüner Kapitalismus. Das Webinar wird hier gestreamt: https://youtu.be/wcpeo2ceru0

Dienstag, 07.04.

  • 14.00 Uhr
    https://youtu.be/TxCOWnNuXoM

    Webinarreihe Fridays for Future #WirBildenZukunft I *Ann-Cathrin Beermann, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft* | *Kommunikation, Akzeptanz und Wirksamkeit der 5 Instrumentengruppen in der Umwelt- und Klimapolitik*

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Ann-Cathrin Biermann vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft zu Kommunikation, Akzeptanz und Wirksamkeit der 5 Instrumentengruppen in der Umwelt- und Klimapolitik. Der Stream ist hier zu finden: https://youtu.be/TxCOWnNuXoM

  • 16.00 Uhr
    https://youtu.be/GRXxgOtnfbI

    Webinarreihe Fridays for Future #WirBildenZukunft I Dr. Eckart von Hirschhausen und Sylvia Hartmann | *Klimakrise als Gesundheitskrise*

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Dr. Eckart von Hirschhausen und Sylvia Hartmann zu Klimakrise als Gesundheitskrise. Den Stream findet ihr hier: https://youtu.be/GRXxgOtnfbI

Mittwoch, 08.04.

  • https://youtu.be/nR_F4uK2Hpo

    Webinarreihe Fridays for Future #WirBIldenZukunft I Greenpeace | Ende der Klimakrise? - Nur mit Verkehrswende. Warum nach Corona kein weiter so möglich ist!

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Greenpeace zu Ende der Klimakrise? - Nur mit Verkehrswende. Warum nach Corona kein weiter so möglich ist! Der Stream findet sich hier: https://youtu.be/nR_F4uK2Hpo

  • https://youtu.be/4NPK5pRl-VQ

    Webinarreihe Fridays for Future #WirBildenZukunft I Loretta von den S4F | *Indigene Resilienz* - wie man Krisen übersteht

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Loretta von den Scientist for Future zu Indigene Resilienz - wie man Krisen übersteht. Den Stream findet ihr hier: https://youtu.be/4NPK5pRl-VQ

  • 19.30 Uhr
    Tel.: 06221-189147

    Telefon-Sprechstunde der Roten Hilfe: Rechtshilfe

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfe für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr Aktive der Roten Hilfe HD/MA unter 06221-189147 erreichen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    *Bitte bedenkt aber, dass Telefone keine geschützte Kommunikation ermöglichen; besser ist es, uns eine verschlüsselte Mail zu schreiben oder mit uns einen Termin für ein Mumble zu vereinbaren.*

Donnerstag, 09.04.

  • 14.00 Uhr
    https://youtu.be/_yCABA2THNE

    Webinarreihe Fridays for Future #WirBildenZukunft I Seebrücke | #leavenoonebehind

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit der Seebrücke zu der Situation in der Ost Ägäis und der Petition #leavenoonebehind. Den Stream findet ihr hier: https://youtu.be/_yCABA2THNE

  • 16.00 Uhr
    https://youtu.be/6YKWMarfx6U

    Webinarreihe Fridays for Future #WirBildenZukunft I Evelyn Bodenmeier, German Zero | *GermanZeros 1,5-Grad-Gesetz*

    Fridays for Future Deutschland bietet unter #WirBildenZukunft Webinare zu den unterschiedlichsten Themen an. Heute mit Evelyn Bodenmeier von German Zero zu GermanZeros 1,5-Grad-Gesetz. Den Stream findet ihr hier: https://youtu.be/6YKWMarfx6U

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Café Alerta

    Café Alerta, das Offene Treffen der AIHD/iL - immer am 2. Donnerstag im Monat!


    Wenn Kaffee trinken etwas verändern würde, wäre es verboten…

    Um Antifaschismus in Heidelberg und in der Region leichter zugänglich zu machen, haben wir das Café Alerta! ins Leben gerufen. Bei einem leckeren Getränk und guter Musik kann sich über anstehende Aktionen informiert und neue Kontakte geknüpft werden. Des Weiteren werden im Rahmen des Cafés verschiedene Vorträge veranstaltet und Filme rund um das Thema Antifaschismus gezeigt. Im Endeffekt lebt ein antifaschistisches Café aber vom Input der Besucherinnen und Besucher. Du fühlst dich angesprochen? Dann komm vorbei und werde Teil der antifaschistischen Gegenkultur.

    Raus aus den Zwängen der Gesellschaft? Rein ins Leben! Faschos in den Kaffee rotzen!

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL. Immer am 2. Donnerstag im Monat!

Sonntag, 12.04.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit der AIHD/iL

    CORONA-PAUSE IM GEGENDRUCK

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Samstag, 18.04.

  • Kritischer Semesterbeginn: Veranstaltungen einreichen!

    Liebe Aktive in Heidelberg und Umgebung,

    Der kritische Semesterbeginn findet in angepasster Form statt.

    Hier unsere Website zum kritischen Semesterbeginn: http://www.sofo-hd.de/krise/index.html

    Reicht uns gerne eure Gruppenbeschreibungen, und wenn ihr Veranstaltungen (Online-Seminare/Diskussionen) habt, ein. Wir werden die Website aktualisieren und ihr habt die Möglichkeit, euch über mattermost zu vernetzen. Ihr erreicht uns per Mail kriseinhd at riseup.net

Sonntag, 19.04.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Mittwoch, 22.04.

  • 19.30 Uhr
    Tel.: 06221-189147

    Telefon-Sprechstunde der Roten Hilfe: Rechtshilfe

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfe für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr Aktive der Roten Hilfe HD/MA unter 06221-189147 erreichen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    *Bitte bedenkt aber, dass Telefone keine geschützte Kommunikation ermöglichen; besser ist es, uns eine verschlüsselte Mail zu schreiben oder mit uns einen Termin für ein Mumble zu vereinbaren.*

Sonntag, 26.04.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit AKUT[+C]

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 27.04.

  • 18.00 Uhr
    Videokonferenz (Jitsi)

    Das Bildungssystem des 21. Jahrhunderts und sein Elend: Burnout und Depressionen als Gesellschaftliches Phänomen

    Was hat unser Bildungssystem mit Burnout und Depressionen zu tun? Diese Frage hängt viel mit dem Spardiktat und der Erhöhung des Drucks im Bildungssystem zusammen. Seit Jahren ist es uns bewusst, dass wir auf eine Krise zusteuern, in der wir immer weniger Lehrer*innen haben werden und der Unterricht irgendwann nicht mehr sozial gerecht ablaufen kann. Oder ist es nicht jetzt schon so? Aber niemand hat etwas dagegen gemacht. Wie konnte und könnte es soweit kommen, warum und welche Auswirkungen hat das aktuelle Bildungssystem auf die Psyche und das Recht auf Bildung in unserer Gesellschaft?

    Ein solcher Input mit anschließender Diskussionsrunde wird es beim nächsten "Lernfabriken meutern!"-Treffen der Ortsgruppe Heidelberg geben. Anschließend wird unser wöchentliches Treffen stattfinden, bei dem wir nicht nur den Status Quo analysieren wollen, sondern auch planen, ihn aufzuheben. Lasst uns zusammen die Lernfabriken Meutern! #Bildungskrise

    Das hier ist der Einladungslink zu unserem Treffen: https://meet.jit.si/Lernfabriken_27.4

    Alle sind herzlich willkommen, einfach Mal zuzuhören und eventuell selbst aktiv zu werden!

    Mehr Infos (und Kontakt): https://www.facebook.com/events/614460795815008

Donnerstag, 30.04.

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    FÄLLT AUS!!! Antifa-Straßenfest

    Altstadt links: Auch 2020 findet wieder das Antifaschistische Straßenfest statt! Redebeiträge, Infostände, fettes musikalisches Programm und das Politquiz erwarten euch - save the date.

  • 19.00 Uhr
    Online

    Semsteranfangskochen der Grünen Hochschulgruppe

    Da die Kontaktbeschränkungen wegen Covid-19 immer noch gelten, muss unser traditionelles gemeinsames Kochen in anderer Form stattfinden. Wir haben uns dafür entschieden das Kochen über ein Instagram Livevideo stattfinden zu lassen. Die benötigten Zutaten findet ihr auf unserer Website und ab 17 Uhr gibt's die ersten Vorbereitungsanleitungen in unseren Instagram Stories, 19 uhr beginnt dann das eigentliche Kochen, Wir werden auch kurz erklären, was die GHG so eigentlich tut. Ihr könnt gerne parallel mitkochen oder auch einfach nur zuschauen und uns Fragen stellen. Alle interessierten sind herzlich eingeladen.

    http://www.ghg-heidelberg.de/

Freitag, 01.05.

  • 15.00 Uhr
    Marktplatz

    Heraus zum 1. Mai 2020 in Heidelberg

    Für Arbeit, Umwelt und Frieden, Gesundheit und Freiheit
    Der Mensch muss in den Mittelpunkt

    Der 1. Mai ist seit über 130 Jahren der internationale Kampftag der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung. Der diesjährige 1. Mai findet unter der besonderen Situation der Corona-Pandemie statt. Wirtschaftlich gesehen steckt der Kapitalismus in einer weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise, bei der es aus unserer Sicht nicht reicht als Gewerkschaftsbewegung sich nur im Internet zu zeigen.

    Deshalb rufen wir, viele von uns aktive GewerkschafterInnen, in Heidelberg zu einer Kundgebung, unter dem Motto auf:

    Gesundheitsschutz „JA“ - Demokratie- und Sozialabbau „NEIN“.

    Weltweit gegen die zunehmende Umweltkatastrophe

    Heidelberg, Freitag 1. Mai,15.00 Uhr,auf dem Marktplatz/Rathaus

    Die Kundgebung findet unter bestimmten Auflagen der Stadt Heidelberg statt. Kommt mit Transparenten oder einfach einem Plakat, das ihr um den Hals hängt. Macht Euch bemerkbar. Wir müssen für unsere Rechte selbst aktiv eintreten. Bitte haltet die Abstandsregeln ein und kommt mit Mundschutz. Wir bitten Euch alle die wichtige Aktion mit Repekt und Verantwortungsbewußtsein durchzuführen. Auf der Kundgebung werden sprechen:

    • Matz Müllerschön, verdi, Montagsdemo HD und Verein Üsoligenial HD RN e.V;.
    • Wilfried Kühn, Bündnis für gerechten Welthandel;
    • Hilde Stolz, Stadträtin Bunte Linke HD ;
    • Jonas Theißen, Lernfabriken ..meutern OG HD;
    • Sigrid Zweygart Perez, Pfarrerin, aktiv mit Seebrücke;
    • Bernhard Schweigert, IGM ehem. BR, MLPD;
    • Michele Pfisterer, Linksjugend HD;
    • Martin Hornung,IGM, ehemals BR Vor. HALDEX; spricht über den IGM-Streik in Sonthofen;
    • Joachim Guilliard, verdi, aktiv in der Friedensbewegung und HD Forum gegen Militarismus und Krieg;
    • Anton Kobel verdi /früher HBV Geschäftsführer;;
    • Bernd Zieger, verdi, BR, Stadtrat Die Linke;.

    Zeigt durch Euere praktische Solidarität, dass wir sehr breit aufgestellt sind. Der 1. Mai kann nur der Auftakt für größere, notwendige soziale, demokratische und umweltbedingte Auseinandersetzungen in der kapitalistischen Wirtschafts- und Finanzkrise sein, weil wir nicht wollen, dass die Krise auf dem Rücken der Bevölkerung abgeladen wird. Stärkt die Gewerkschaften, als wichtige Kampforganisationen der arbeitenden Menschen. Werdet selbst aktiv, organisiert Euch und rückt gegen die zunehmende Rechtsentwicklung der Regierungen (nicht nur bei uns) noch mehr zusammen.

Sonntag, 03.05.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Mittwoch, 06.05.

  • 17.30 Uhr
    Sandgasse 7

    ENTFÄLLT: Neuentreff des CA

    Du möchtest dich engagieren und direkt etwas bewirken? Du möchtest wissen, wie ein selbstverwaltetes Wohnheim entstehen kann? Du hast schon vom Wohnprojekt des Collegium Academicum gehört und bist neugierig geworden?

    Am ersten Mittwoch des Monats findet ein Neuentreff vor dem Projekttreffen statt. Darin bekommst Du nochmal kompakt alle wichtigen Infos zum Projekt, wie wir arbeiten und in welcher Form Du Dich z.B. einbringen könntest. Wir freuen uns auf Dich! :)

Freitag, 08.05.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Befreiungsparty des SDS

Samstag, 09.05.

  • 14.00 Uhr
    Auftakt: Stadtbücherei Heidelberg

    FÄLLT AUS!!! Demo zum Tag der Befreiung

    Demo "8. Mai: Tag der Befreiung - Kampftag gegen den Faschismus!"

    Am 8. Mai jährt sich zum 75. Mal der endgültige militärische Sieg über den Nazifaschismus. In den meisten Ländern ist das seit Jahrzehnten ein Grund zum Feiern. In Frankreich, den Niederlanden, Tschechien, der Slowakei, Russland und vielen anderen Ländern wird der Sieg über Nazideutschland als gesetzlicher Feiertag begangen.

    Nur in Deutschland wehren sich Konservative und Rechte beharrlich dagegen, den 8. Mai 1945 als das zu begehen, was er ist: Als Tag, an dem die Zerstörung jeder menschlichen Zivilisation, die diesen Namen verdient, noch einmal abgewendet wurde. Die Niederlage Nazideutschlands sei – so die VerteidigerInnen der deutschen Trauerkultur in grotesker Täter-Opfer-Umkehr – zunächst einmal der Tag der Niederlage ganz Deutschlands und damit ein „Tag der Trauer“.

    Wir dagegen beharren darauf, dass die militärische Zerschlagung des Nationalsozialismus für die gesamte Menschheit selbstverständlich einen Freudentag der Befreiung darstellt. Mit dem Opfer von vielen Millionen Toten haben vor allem SowjetbürgerInnen, aber AmerikanerInnen, Französinnen und Franzosen, BritInnen und Angehörige anderer Nationen den bereits kurz bevorstehenden totalen Sieg der Nazibarbarei gestoppt. Wer sich weigert, diesen Sieg der gesamten Menschheit als Befreiung zu sehen, spuckt denen, die von den Nazis bestialisch ermordet wurden, ein weiteres Mal ins Gesicht.

    Der Schwur, den die Häftlinge von Buchenwald nach ihrer Befreiung geleistet hatten, lautete in seiner zentralen Passage: „Die Vernichtung des Faschismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“ Von diesem Ziel sind wir heute weiter entfernt als jemals seit 1945.

    Auch wenn wir der Meinung sind, dass es schon lange überfällig ist, den 8. Mai zum gesetzlichen Feiertag zu erklären: Der 8. Mai ist für uns kein Tag hohler Rhetorik und zum Schulterklopfen besteht kein Anlass. Er ist heute mehr denn je ein Kampftag gegen Faschismus. Er ist ein Tag, an dem wir uns an das Erbe all derer verpflichtet erinnern, die im Kampf gegen die Nazibarbarei ihr Leben gelassen haben. Dieser Kampf ist noch lange nicht beendet.

    Für uns gilt weiterhin: Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Montag, 11.05.

  • 19.00 Uhr
    Zoom; Für Link siehe Text

    Corona-Krisenbericht aus Heidelberg

    Die Corona-Krise gefährdet nicht nur Menschen in hohem Alter und mit Vorerkrankungen. Mehr wie je zuvor sind Menschen von Armut gefährdet, denn viele Menschen aus den verschiedensten Branchen leiden unter partiellen oder sogar vollständigen Einkommensausfällen. Außerdem müssen wir alle ein Stück Freiheit aufgeben, um uns gegenseitig zu schützen – und das ist (hier fehlt was). Wir dürfen nicht zulassen, dass die soziale Ungleichheit mit der Corona-Krise noch weiter wächst.

    Seit Beginn der Krise scheint es als als würde die „Systemrelevanz“ von Menschen, die in der Gesundheits- oder Lebensmittelversorgung oder in vielen anderen Branchen tätig sind, erkannt. Doch Klatschen und ‚Danke‘ sagen bringt nicht viel, wenn sich die Anerkennung nicht auch in der Bezahlung und den Arbeitsbedingungen wiederspiegelt. Wie kann es sein, dass Menschen, die grundlegend die Gesellschaft erhalten, in vielen Fällen unterdurchschnittlich wenig verdienen?Man kann viel darüber spekulieren, wie der Alltag von Menschen in versorgungsrelevanten Berufen aussieht und welche Veränderungen sie sich wünschen. Doch viel besser ist es, ihnen einfach zuzuhören.

    Deshalb freuen wir uns auf einen Krisenbericht von Tanja Artz, tätig als Pflegerin, und Florian Reck, Schichtleiter in einem Supermarkt. Nach deren Input wird Sahra Mirow, Stadträtin und Fraktionsvorsitzende im Heidelberger Gemeinderat für DIE LINKE, von der kommunalpolitischen Situation berichten und das Corona-Hilfsprogramm der LINKEN Heidelberg vorstellen. Danach freuen wir uns auf eine offene Diskussionsrunde mit euch.

    Gebt folgenden Link ein, um in die Zoom-Konferenz zu kommen: https://us02web.zoom.us/j/88017407950

Mittwoch, 13.05.

  • 19.30 Uhr
    Tel.: 06221-189147

    Telefon-Sprechstunde der Roten Hilfe: Rechtshilfe

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfe für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr Aktive der Roten Hilfe HD/MA unter 06221-189147 erreichen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    *Bitte bedenkt aber, dass Telefone keine geschützte Kommunikation ermöglichen; besser ist es, uns eine verschlüsselte Mail zu schreiben oder mit uns einen Termin für ein Mumble zu vereinbaren.*

Donnerstag, 14.05.

  • 16.00 Uhr
    Friedrich-Ebert-Platz

    Kundgebung - #LeaveNoOneBehind

    Corona kennt keine Grenzen. Unser Mitgefühl auch nicht. Die Camps auf den griechischen Inseln jetzt evakuieren.

    +++Beschreibung des Ablaufs in den Kommentaren+++

    Wir möchten als Seebrücke Heidelberg mit unseren Kundgebungen auf die besonders betroffenen und jetzt schutzlos unter schwierigsten Bedingungen lebenden Geflüchteten in europäischen Lagern aufmerksam machen. Wir sehen diese Aktivitäten im Zusammenhang mit der #leavenoonebehind Kampagne der Seebrücke - Schafft sichere Häfen und anderer Organisationen. Im Zuge der Diskussion in Deutschland über Maß und Umfang der „Corona- Öffnungen“ gerät die Situation der besonders Gefährdeten aus dem Blick. Schon vor Corona hat die Flüchtlings- und Abschottungspolitik der EU Tausende getötet, eine sichere Seebrücke über das Mittelmeer ist in weiter Ferne. Frontex, die sogenannte lybische Küstenwache und die Türkei als Türsteher werden aufgerüstet oder unterstützt. In der Coronapandemie ist aber die katastrophale Lagerpolitik der EU und ihrer Mitgliedstaaten für die Menschen besonders bedrohlich und menschenverachtend. Am schlimmsten ist sicher die Situation in den völlig überfüllten Lagern auf den griechischen Inseln. Schon unter „normalen“ Bedingungen sind die hygienischen Zustände – viel zu wenig Wasserstellen, Sanitärbereiche, kaum eine Abfallentsorgung, insbesondere für Kinder völlig unzureichende Zeltunterbringungen - eine Katastrophe. Wie schnell die Ausbreitung des Virus unter den Bedingungen eines Lagers stattfindet haben wir ja gerade im PHV gesehen, wo in einer guten hygienischen und sozialen Struktur nur massive Beschränkungen die weitere Ausbreitung gestoppt haben. Die Lager in Griechenland, besonders auf den Inseln aber auch auf dem Festland müssen geschlossen werden. In ihnen ist eine Pandemie nicht beherrsch- und kontrollierbar. Im Grundsatz gilt das für alle europäischen Lager, im ersten Schritt ist aber die besonders katastrophale Situation in Griechenland anzugehen. Alle Lager dort sind zu schließen und zu evakuieren, die Menschen auf die europäischen Länder zu verteilen. Die angekündigten Übernahmen von minderjährigen, die inzwischen im zweistelligen Bereich erfolgt, sind nicht mal eine Alibiveranstaltung, sondern eine peinliche und menschrechtliche Bankrotterklärung. Das unwillige Bundesinnenministerium ermöglicht keine Einreise und auch die Kommunen, die sich zu sichern Häfen oder zur Aufnahme bereit erklärten, haben wenige Handlungsoptionen. Unsere Forderungen: Schließung aller Lager, zuerst auf den griechischen Inseln Evakuierung aller Bewohner aufs Festland. Aufnahme von Evakuierten, vordringlich alleinreisenden Jugendlichen, Kranken, Familien mit kleinen Kindern in anderen europäischen Ländern, auch und vor allem in der Bundesrepublik Weltweit sichere Fluchtwege Aktive Seenotrettung im Mittelmeer Sofortige Freigabe der Rettungsschiffe Alan Kurdi und Aita Mari Evakuierung der lybischen Lager nach Europa

    Mehr Infos hier: https://www.facebook.com/events/228384738584031

  • 18.00 Uhr
    Online (Link in Beschreibung)

    Vortrag/Fragerunde: "Inter? – Zum Thema Intergeschlechtlichkeit"

    Im Rahmen der Aktionswoche zum IDAHOBIT* der Stadt Heidelberg lädt das Autonome Queerreferat zu einem spannenden Vortrag (samt Fragerunde!) zum Thema Intergeschlechtlichkeit ein.

    » Die Einwahl funktioniert über folgenden Einladungslink: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/que-6k2-v69 » Der Link ist für alle zugänglich. Jede*r kann sich, ohne sich vorher irgendwo anmelden zu müssen, in die Konferenz einwählen. » Der Infoabend wird im Rahmen der Aktionswoche zum IDAHOBIT* 2020 Heidelberg veranstaltet. Die Aktionswoche wurde vom Queeren Netzwerk Heidelberg, dem Amt für Chancengleichheit und Mosaik e.V. ins Leben gerufen.

    Weitere Infos hier: https://www.facebook.com/events/232760441121812/ https://www.facebook.com/events/234260504350557 http://www.queeres-netzwerk-hd.de/ #MyRainbowCity #IDAHOBIT2020

Samstag, 16.05.

  • 15.00 Uhr
    Uniplatz Heidelberg

    Demo "Gemeinsam durch die Krise - Freiheit und Solidarität"

    Aufruf der Grünen Jugend: " #StayAtHomeDemo Was bedeutet Freiheit in Zeiten von #Corona? Wie stehen wir zu den aktuellen Einschränkungen? Und wie können wir uns wirklich solidarisch zeigen? • Vielleicht habt ihr in den vergangenen Wochen schon eine der Demonstrationen gegen die Corona-Einschränkung beobachten können. Dann habt ihr vermutlich bemerkt, dass sich unter die Demonstrant*innen auch Rechtsradikale und Verschwörungstheoretiker*innen mischen - und die durchaus verständlichen und relevanten Sorgen und Nöte der Bürger*innen für ihre Zwecke missbrauchen. Häufig wird hier weder auf Masken noch auf ausreichend Abstand geachtet - was zu einem massiven Anstieg des Übertragungsrisiko führt und nicht zu unterschätzen ist! Eine solche Demonstration sollte auch hier, in #Heidelberg stattfinden. Das konnten und wollten wir nicht zulassen. Deshalb haben wir unsere eigene #Demonstration auf die Beine gestellt. Mit Beschränkung der Teilnehmer*innenzahl, Kreidemarkierungen zur Einhaltung der Abstandsregelungen & Maskenpflicht. Ihr wollt wissen, was Parteien und Jugendorganisationen, die #Seebrücke und #FridaysForFuture zum Thema #Freiheit und #Solidarität zu sagen haben? Dann kommt vorbei oder verfolgt am Samstag unsere Insta-Story. Alle Beiträge werden gefilmt & hochgeladen. Außerdem versuchen wir uns an einem Livestream, getreu dem Motto: #stayathome #strongertogether #saturdaysforsolidarity"

    Weitere Informationen: https://de-de.facebook.com/events/2601545510102388/

Sonntag, 17.05.

  • 17.00 Uhr
    http://www.klimaprojekt.oekostadt.org/

    Exotisches Obst und Klimawandel Wildobstführung im Neuenheimer Feld - Wildedibles-Tour of the Uni-Campus

    Aufgrund der Covid19-Maßnahmen am 28. Mai als Onlinestream.

    (Falls die Maßnahmen bis zum 28.5 gelockert wurden, wird es auch eine Führung in Person geben. Diese wird dann auf den unten angegebenen Seiten und über E-Mailverteiler mitgeteilt.)

    Apfel, Birne, Kirsche, Pflaume, äääh, vielleicht noch Quitte, Mispel oder Feige aber sonst gibt es meist nicht viel Obst in heimischen Gärten. Exotisches Obst ist nun ja ... eben exotisch und daher nur im Urlaub oder im Supermarkt zu finden. Kaum jemand ahnt, wie vielfältig unsere Möglichkeiten zum Obstanbau im heimischen Garten durch Klimaerwärmung und modernen Garten-bau geworden sind. Bitterorangen, Faserbananen, Pawpaws (gesprochen Popos), Kornelkirschen, Minikiwis, Blumenhartriegel, Granatäpfel, Speierlinge, Hanfpalmen, Wollmispeln, Scheinquitten, Zirben, Felsenbirnen, Aronien, Sanddorn, Lotuspflaumen, Ölweiden, Baumgurken und Papiermaulbeeren sind nur einige der Obstarten, die wir im Neuenheimer Feld im Laufe des Jahres erleben können. Zu jeder beliebigen Jahreszeit können wir hier einige Obstbäume blühend, mit unreifen sowie mit reifen Früchten finden. Manche Arten schmecken eher fade, andere garantieren unvergessliche Geschmackserlebnisse, manche sehen eher unscheinbar aus, andere scheinen einem Horrorfilm entsprungen zu sein. Und wer weiß, vielleicht findet jemand hier sogar seine ganz persönliche Lieblingsfrucht.

    Aufgrund der Covid19 Maßnahmen wird diese Führung online stattfinden. Die Führung finden Sie dann zeitlich begrenzt auf dieser Webseite www.klimaprojekt.oekostadt.org .

    Falls sich bis Ende Mai die Maßnahmen lockern wird dies nochmals angekündigt.

    Wahrscheinlich wird dann auch die Teilnehmeranzahl begrenzt.

    Dann treffen wir uns in Person am 28.5 um 17 Uhr am Haupteingang der Zentralmensa.

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Auf den Spuren des Klimawandels“ von Ökostadt Rhein-Neckar ( www.klimaprojekt.oekostadt.org )

    mit organisatorischer Unterstützung des Ökoreferats des StuRa Heidelberg und von Transition Town Heidelberg

Dienstag, 26.05.

  • 19.00 Uhr
    Als Videokonferenz. Um den Link zu bekommen, schreibt an stura@sturahd.de

    StuRa-Sitzung

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden. Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

Mittwoch, 27.05.

  • 19.30 Uhr
    Tel.: 06221-189147

    Telefon-Sprechstunde der Roten Hilfe: Rechtshilfe

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfe für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr Aktive der Roten Hilfe HD/MA unter 06221-189147 erreichen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    *Bitte bedenkt aber, dass Telefone keine geschützte Kommunikation ermöglichen; besser ist es, uns eine verschlüsselte Mail zu schreiben oder mit uns einen Termin für ein Mumble zu vereinbaren.*

Donnerstag, 28.05.

  • 17.00 Uhr
    http://www.klimaprojekt.oekostadt.org/

    Exotisches Obst und Klimawandel Wildobstführung im Neuenheimer Feld - Wildedibles-Tour of the Uni-Campus

    Aufgrund der Covid19-Maßnahmen am 28. Mai als Onlinestream.

    (Falls die Maßnahmen bis zum 28.5 gelockert wurden, wird es auch eine Führung in Person geben. Diese wird dann auf den unten angegebenen Seiten und über E-Mailverteiler mitgeteilt.)

    Apfel, Birne, Kirsche, Pflaume, äääh, vielleicht noch Quitte, Mispel oder Feige aber sonst gibt es meist nicht viel Obst in heimischen Gärten. Exotisches Obst ist nun ja ... eben exotisch und daher nur im Urlaub oder im Supermarkt zu finden. Kaum jemand ahnt, wie vielfältig unsere Möglichkeiten zum Obstanbau im heimischen Garten durch Klimaerwärmung und modernen Garten-bau geworden sind. Bitterorangen, Faserbananen, Pawpaws (gesprochen Popos), Kornelkirschen, Minikiwis, Blumenhartriegel, Granatäpfel, Speierlinge, Hanfpalmen, Wollmispeln, Scheinquitten, Zirben, Felsenbirnen, Aronien, Sanddorn, Lotuspflaumen, Ölweiden, Baumgurken und Papiermaulbeeren sind nur einige der Obstarten, die wir im Neuenheimer Feld im Laufe des Jahres erleben können. Zu jeder beliebigen Jahreszeit können wir hier einige Obstbäume blühend, mit unreifen sowie mit reifen Früchten finden. Manche Arten schmecken eher fade, andere garantieren unvergessliche Geschmackserlebnisse, manche sehen eher unscheinbar aus, andere scheinen einem Horrorfilm entsprungen zu sein. Und wer weiß, vielleicht findet jemand hier sogar seine ganz persönliche Lieblingsfrucht.

    Aufgrund der Covid19 Maßnahmen wird diese Führung online stattfinden. Die Führung finden Sie dann zeitlich begrenzt auf dieser Webseite www.klimaprojekt.oekostadt.org .

    Falls sich bis Ende Mai die Maßnahmen lockern wird dies nochmals angekündigt.

    Wahrscheinlich wird dann auch die Teilnehmeranzahl begrenzt.

    Dann treffen wir uns in Person am 28.5 um 17 Uhr am Haupteingang der Zentralmensa.

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Auf den Spuren des Klimawandels“ von Ökostadt Rhein-Neckar ( www.klimaprojekt.oekostadt.org )

    mit organisatorischer Unterstützung des Ökoreferats des StuRa Heidelberg und von Transition Town Heidelberg

  • 19.00 Uhr
    Der Link des Online-Vortrags ist im Facebook-Event zu finden

    Mythen in Tüten. Jonas Engelmann über Plastik, Pop und Politik

    »We’re living in the plastic age«, »Plastic People with plastic minds«, »Welcome to the plastic beach«, »My mind is like a plastic bag« - in der Popkultur wimmelt es von Plastik, es wird besungen, als Metapher für die Zukunft oder das Elend der Welt eingesetzt. In seinem Vortrag wird sich Jonas Engelmann mit den Konjunkturen von Utopie und Dystopie im 20. Jahrhundert beschäftigen, die sich am Plastik nachzeichnen lassen. In den Fünfzigern stand das Plastik in der Popkultur für die Zukunft schlechthin, während es im Laufe der Sechziger zum Inbegriff des Unechten, nicht Authentischen wurde: die willenlosen Plastic People bevölkerten die Popkultur. Zukunftsversprechen und Schreckensszenario, »Plastik Pop« und »Jute statt Plastik«, »Authentisch« vs. künstlich: im Kunststoff hat die Popkultur eine Metapher für gesellschaftlicher Umbrüche und Konjunkturen gefunden.

    Jonas Engelmann wird in einem durch zahlreiche Musikbeispiele angereicherten Vortrag eine unterhaltsame Reise durch die Plastik- und die Popgeschichte des 20. Jahrhunderts präsentieren. Engelmann ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher zur Geschichte der Popkultur, arbeitet als Lektor im Ventil Verlag und für die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Rheinland-Pfalz.

    https://m.facebook.com/events/229476218349574?acontext=%7B%22ref%22%3A%223%22%2C%22action_history%22%3A%22null%22%7D&aref=3

  • 20.00 Uhr
    https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/tob-rhf-uf7

    Konstituierende Sitzung der SchliKo

    Die Schlichtungskommission (SchliKo) ist ein Organ der Verfassten Studierendenschaft (VS) der Universität Heidelberg. Sie spricht im Rahmen von (zumeist rechtlichen) Streitigkeiten zwischen Organen der VS Empfehlungen aus und fungiert als Wahlprüfungsausschuss.

    Informationen zu den Beschwerdeverfahren und Fristen sowie die aktuelle Tagesordnung findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/ausschuesse-kommissionen/schlichtungskommission/

Freitag, 29.05.

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    Critical Mass

  • 19.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Demonstration für eine soziale und klimagerechte Zukunft - gegen Nationalismus, Kapitalismus und Hilfen für Großkonzerne

    Am morgigen Freitag , den 29.5. wird eine Demonstration zum Thema "Für eine soziale und klimagerechte Zukunft ohne Nationalismus, Kapitalismus und Hilfen für Großkonzerne" von 19-20 Uhr am Bismarckplatz in Heidelberg stattfinden. Wir wollen gemeinsam gegen geplante und bereits beschlossene Milliardenhilfen an dreckige, treibhausgasintensive Industrien protestieren, die bisher weder an konkrete ökologische noch soziale Bedingungen geknüpft wurden. Die Gelder, die jetzt in die Wirtschaft investiert werden, werden die Infrastruktur für die kommenden 20 Jahre vorbestimmen und müssen daher für die Transformation hin zu mehr Klimagerechtigkeit genutzt werden.

    Ganz klar grenzen wir uns von den aktuell allerorts stattfindenden sog. Hygiene-Demos ab. Wir stellen uns gegen jeglichen Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus. Verschwörungstheoretiker*innen sind daher nicht erwünscht. Zudem ist uns sehr wichtig, dass sich alle Teilnehmenden an die Infektionsschutzmaßnahmen wie die Einhaltung der Sicherheitsabstände und das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen halten. Es dürfen gem. der behördlichen Auflagen maximal 50 Teilnehmende vor Ort sein.

    Wenn Ihr mit uns für die Abkehr vom Kapitalismus und für eine soziale, klimagerechte Gesellschaft einstehen wollt, kommt gerne vorbei!

Dienstag, 09.06.

  • 19.00 Uhr
    Als Videokonferenz. Um den Link zu bekommen, schreibt an stura@sturahd.de

    StuRa-Sitzung

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden. Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

Mittwoch, 10.06.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

Samstag, 13.06.

  • 14.00 Uhr
    Neckarwiese

    Black Lives Matter Demonstration Heidelberg

    BLACK LIVES MATTER - auch in Heidelberg!

    Samstag, 13.06.2020 ab 14:00 Uhr Neckarwiese, HD

    +++

    Die kaltblütige Ermordung des Afroamerikaners George Floyd durch die Polizei sorgte weltweit für Aufsehen und war der Anlass für unzählige Proteste gegen Rassismus und rassistische Polizeigewalt in den USA und auf der ganzen Welt. George Floyd, Breanna Taylor, Eric Garner, … Die Liste der Opfer ist viel zu lang.

    Jedoch sind Rassismus und Polizeigewalt kein rein amerikanisches Problem. Auch in Deutschland gehören Rassismus, Racial Profiling und Polizeigewalt für viele Schwarze Menschen und People of Color zum Alltag. Rassistisch motivierte Morde sind Extremfälle, jedoch sicher keine Einzelfälle, auch wenn sie oft als Solche abgetan werden. Oury Jalloh, Christy Schwundeck, William Tonou-Mbobda, … Auch in Deutschland ist die Liste der Opfer viel zu lang. Zudem bleiben zu viele dieser ‚Einzelfälle‘ bislang unaufgeklärt.

    Rassismus ist in allen Teilen unserer Gesellschaft verankert. Er reicht von Alltagsrassismus über Stammtischparolen bis hin zu struktureller und institutionalisierter Diskriminierung im Bildungswesen, auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt oder durch die Polizei. Er muss klar benannt, aufgearbeitet und eliminiert werden, damit die kommenden Generationen Schwarzer Menschen und PoC in einer Welt frei von Rassismus und Diskriminierung leben können.

    Nachdem vergangenen Samstag bereits überwältigend viele Menschen in ganz Deutschland an Black Lives Matter Demonstrationen teilnahmen, möchten wir nun auch in Heidelberg ein Zeichen setzen.

    Aus diesem Grund findet am Samstag, 13. Juni 2020, ab 14:00 Uhr, eine Black Lives Matter Demonstration auf der Neckarwiese in Heidelberg statt. Im Vordergrund der Veranstaltung stehen das Gedenken an George Floyd und die unzähligen weiteren Opfer rassistischer Polizeigewalt, der Fokus auf Schwarze Stimmen und Perspektiven in Deutschland , sowie der friedliche Protest gegen Rassismus - in Deutschland und weltweit.

    Es wird eine Gedenkminute, Redebeiträge, Musik und andere Performances aus der Community geben.

    +++ GEÄNDERTER VERANSTALTUNGSORT +++ Die Demonstration findet nicht länger, wie ursprünglich angekündigt, auf dem Universitätsplatz statt, sondern auf dem Neckarvorland (bekannt als Neckarwiese) auf Höhe der Theodor-Heuss-Brücke.

    +++ SICHERHEITSABSTAND & MASKENPFLICHT +++ Wir befinden uns noch immer in Mitten einer Pandemie. Deshalb sind das Tragen eines Mund-Nasen-Schutze und das Einhalten des 1,5m-Sicherheitsabstandes sind Voraussetzung für die Teilnahme.

    +++ BARRIEREFREIHEIT +++ Der Bereich direkt vor der Bühne ist barrierefrei und soll für Menschen mit entsprechenden Einschränkungen freigehalten werden. Außerdem werden Gebärdendolmetcher*innen vor Ort sein.

    Mehr Infos hier: https://www.facebook.com/Black-Lives-Matter-Demo-Heidelberg-100146971743726/

Dienstag, 16.06.

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz Heidelberg

    Antira-Kundgebung "Heidelberg zeigt Kante - Rassismus bekämpfen!"

    Heidelberg zeigt Kante: Lager auflösen - Wolfsgärten verhindern - Rassismus bekämpfen!!!

    Von Moria nach Calais - vom Mittelmeer bis nach Heidelberg - wir stellen grenzenlose Solidarität gegen menschenverachtenden Rassismus. Wir fordern die Auflösung aller überfüllten europäischen Auffanglager, in denen tausende Menschen unter unwürdigen Bedingungen ausharren müssen. Wir sehen die seit Monaten und Jahren untragbaren Zustände als handfeste Konsequenz der im Kern rassistischen Migrationspolitik der EU-Staaten an. Die geflüchteten Menschen auf Lesbos und anderswo müssen evakuiert und sicher und menschenwürdig untergebracht werden - zur Not auch im Rahmen eines humanitären Alleinganges einzelner Staaten oder Bundesländer. Möchte dieses Europa je wieder von Menschenrechten sprechen, muss es jetzt aktiv werden, statt auf die Unwilligkeit der jeweils anderen europäischen Partner zu verweisen oder fadenscheinige Symbolhandlungen vorzuschieben! Wir wollen ebenfalls unmittelbar hier bei uns vor Ort ein Zeichen setzen gegen jedweden unterschwelligen institutionalisierten Rassismus, indem wir gegen die Verlegung des Heidelberger Ankunftszentrums in die Wolfsgärten streiten. Ein klares Nein zu voranschreitender Ghettoisierung geflüchteter Menschen! Zwei Tage vor der Gemeinderatssitzung zu den Wolfsgärten wollen wir klare Kante zeigen für ein offenes, ein solidarisches, ein menschliches Heidelberg!

    Dienstag, 16.06.2020, 18 Uhr am Universitätsplatz Heidelberg

    Seid mit uns gemeinsam am Start - seid laut - seid grenzenlos solidarisch!!!

    Bitte respektiert die coronabedingten Auflagen – haltet einen Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern ein und tragt auf der Kundgebung stets eine Mund- und Nasenbedeckung.

Samstag, 20.06.

  • 15.00 Uhr
    Alter Meßplatz, Mannheim

    Kundgebung „Holt die Menschen her!“ am World Refugee Day

    Kundgebung am 20.6.2020 - "World Refugee Day - Holt die Menschen her!" am Alten Messplatz von 15-16 Uhr.

    Das menschenunwürdige Lager in der Industriestraße wurde Anfang Juni laut einer Mitteilung vom Regierungspräsidium Karlsruhe geräumt. Die Bewohner*innen wurden nach Heidelberg, Ellwangen, Freiburg und Sigmaringen in andere Lager, teilweise gegen ihren Willen, gebracht. Doch die Menschen müssen weiterhin in Lagern leben. Auch in Moria müssen Menschen in überfüllten Lagern ausharren, bis die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten, allen voran Deutschland, sich erbarmen, ein paar Menschen ein sicheres Zuhause zu bieten. Dies wird dann als große humanitäre Geste von der Bundesregierung gefeiert. Doch währenddessen ertrinken Menschen im Mittelmeer, weil sich die Mitgliedstaaten weigern, internationales Recht und Gesetz umzusetzen. Darüber hinaus sabotieren konservative Politiker, allen voran Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Außenminister Heiko Maaß, aktiv die zivile Seenotrettung. Still und heimlich änderten die beiden Minister im März die Schiffsicherheitsverordnung und die See-Sportboot-Verordnung. Die Änderung der Verordnung macht es für zivile Seenotretter*innen beinahe unmöglich, weitere Rettungsmissionen im Mittelmeer durchzuführen.

    Mit der Schließung der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) durch das Regierungspräsidums Karlsruhe ändert sich auch die Situation in Mannheim für Geflüchtete. Nach dem Willen des Regierungspräsidiums Karlsruhe soll die LEA, die von einem Privatunternehmen unterhalten wird, saniert und wieder in Betrieb genommen werden anstatt in menschenwürdige und zukunftsfähige Lösungen zu investieren. Aufgrund der LEA war Mannheim von der verpflchtenden Aufnahme von Geflüchteten, geregelt durch den sogenannten Königsteiner Schlüssel, ausgenommen. Durch die Schließung und die wohl mehrere Jahre andauernde Sanierung der LEA bietet Mannheim keinen Schutz mehr für Geflüchtete. Die Bedingungen für diese Ausnahme vom Königsteiner Schlüssel sind nun hinfällig, sodass Mannheim auch kommunal wieder geflüchtete Menschen aufnehmen und Schutz bieten muss. Gleichzeitig hat die Stadt Mannheim immer noch nicht, wie es an einem Brief an das Innenministerium deutlich gemacht hat, gerettete Menschen aus dem Mittelmeer aufgenommen, versteckt sich weiter hinter Lippenbekenntnisse und die Verwaltung wartet auf Gemeinderatsbeschlüsse anstatt sich für ein Landeaufnahmeprogramm in Baden-Württemberg stark zu machen.

    Deswegen gehen wir am 20.6, dem World Refugee Day, gemeinsam mit Euch gegen die rassistische Asyslpolitik der EU und Deutschlands auf die Straße und fordern:

    • keine Sanierung und Wiederöffnung des Lagers in der Industriestraße
    • eine dezentrale, menschenwürdige und zukunftsfähige Unterbringung von Geflüchteten in Mannheim
    • das Hinwirken auf ein Landesaufnahmeprogramm in Baden-Württemberg durch die Stadt Mannheim
    • die kommunale Aufnahme von Geflüchteten nach dem Königsteiner Schlüssel und aus Seenot geretteter Menschen
  • 16.00 Uhr
    Uniplatz

    Lasst uns diskutieren!

    Eure Politik ist unsere Untergang! #ExtinctionRebellion fordert die Einberufung einer Bürger:innenversammlung!

    Am Samstag findet in Heidelberg auf dem Universitätsplatz eine offene Versammlung statt, die die Demokratie in ähnlicher Weise ergänzt wie eine Bürger:innenversammlung: Dort kann jede:r Bürger:in über bestimmte Themen beratschlagen und konstruktiv Lösungen erarbeiten. Auch um (politische) Emotionen zu teilen, bietet eine offene Versammlung Raum.

    Während eine Bürger:innenversammlung von der Regierung einberufen werden muss, werden offene Versammlungen auf lokaler Ebene organisiert, um mehr Partizipation zu üben und den Fokus auf die Wünsche der Bürger:innen zu lenken.

    Wie das enttäuschende und unbefriedigende Konjunkturprogramm zeigt, ist die aktuelle Regierung nicht dazu in der Lage, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen und uns vor dem sozial-ökologischen Kollaps zu bewahren. Durch ihre Wahlambitionen werden die Politiker:innen zu eher kurzfristigen Lösungen verleitet und vor allem aber werden ihre Entscheidungen von den Interessen mächtiger Konzerne beeinflusst.

    Daher fordern wir: Die Regierung muss eine Bürger:innenversammlung einberufen, die über die notwendigen Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz berät!

    Mit unserer offenen Versammlung wollen wir schon im Kleinen über unsere Zukunft diskutieren und die neue Art der Demokratie kennen lernen. Alle Heidelberger:innen sind dazu eingeladen, mit uns gemeinsam darüber zu reden, wie wir auf lokaler Ebene der #Klimakrise entgegnen wollen. Lasst uns Ideen und Wünsche für eine gemeinsame, lebenswerte Zukunft austauschen!

    Wann: Samstag, 20. Juni Beginn 16:00 Dauer 2-3 Std.

    Achtung: Bitte bringt eure Mund- und Nasenschutzmasken mit und achtet auf die Einhaltung der Abstandsregeln, damit die offene Versammlung infektionssicher durchgeführt wird.

    Die Aktion ist Teil der bundesweiten Digitalen und Dezentralen #RebellionWave von Extinction Rebellion Deutschland, die vom 12.-21. Juni 2020 stattfindet. Mehr dazu: https://extinctionrebellion.de/aktionen/rebellion-wave.

Sonntag, 21.06.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen mit dem SDS

    Nach der erzwungenen Pause wollen wir nun im vereinsinternen Kreis wieder lecker vegan zusammen essen. Leider müssen wir die Zahl auf 20 Menschen begrenzen und können teilweise auch ins Freie ausweichen. Bitte denkt an physical distancing und Co.

Montag, 22.06.

  • 19.00 Uhr
    Als Videokonferenz. Um den Link zu bekommen, schreibt an stura@sturahd.de

    StuRa-Sitzung

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden. Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

  • 19.00 Uhr
    Endstation Straßenbahn Kirchheim (Auftakt)

    Abendspaziergang zum Heidelberger Friedenskreuz am 22. Juni 2020

    Wir erinnern auf dem Rückweg  vom Friedenskreuz mit Fackeln an den deutschen Überfall auf die Sowjetunion, der am 22. Juni 1941 begann.

    Veranstalter:
    PaxChristi Heidelberg-Rhein-Neckar, Freundeskreis Heidelberg - Simferopol, Deutsch-Russische-Gesellschaft Kraichgau

Dienstag, 23.06.

Mittwoch, 24.06.

  • 14.00 Uhr
    per Videokonferenz: https://meet.stura.uni-heidelberg.de/AKLehramt

    bis 16:00: Videokonferenz des AK Lehramt

    Der AK Lehramt trifft sich auch während der Pandemie - online. Eine gute Gelegenheit vorbeizuschauen

    Evtl. treffen wir uns auch hier: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/kir-vm9-vv2

    Weitere Informationen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/aksags/aklehramt/

    Bericht von der letzten Konferenz: https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/03/25/videokonferenzen-des-ak-lehramt/

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

Freitag, 26.06.

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz am Springbrunnen

    Critical Mass

    Critical mass (engl., dt. ‚kritische Masse‘) ist ein Trend in vielen Städten der Welt, bei der sich RadfahrerInnen scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen Fahrten durch Ihre Innenstädte mit ihrer bloßen Menge auf ihre Belange und Rechte gegenüber dem Autoverkehr aufmerksam zu machen.

    Organisation? Es gibt keine! Critical Mass organisiert sich von selbst.

    JedeR mit einem Fahrrad ist Willkommen!

    http://criticalmass.de/heidelberg

Sonntag, 28.06.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen

    Nach der erzwungenen Pause wollen wir nun im vereinsinternen Kreis wieder lecker vegan zusammen essen. Leider müssen wir die Zahl auf 20 Menschen begrenzen und können teilweise auch ins Freie ausweichen. Bitte denkt an physical distancing und Co.

Montag, 29.06.

Dienstag, 30.06.

Mittwoch, 01.07.

  • 17.30 Uhr
    per Videokonferenz

    RefKonf-Sitzung

    Die Referatekonferenz (Refkonf) ist das Exekutivorgan der Verfassten Studierendenschaft. Sie tagt öffentlich. Weitere Informationen und einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/referatekonferenz-refkonf/sitzungsunterlagen-protokolle-der-referatekonferenz/

  • 18.00 Uhr
    Neuenheimer Neckarwiese an der Theodor-Heuss-Brücke

    Kohleeinstiegsgesetz stoppen - Klimagerechtigkeit jetzt

    Aufruf zur Kundgebung "Kohleeinstiegsgesetz stoppen - Klimagerechtigkeit jetzt" am Mi., 01.07.2020 um 18 Uhr an der Neuenheimer Neckarwiese

    Wir akzeptieren das Kohleeinstiegsgesetz der Bundesregierung nicht! Kommt am Mittwoch, den 01.07. um 18 Uhr zur Neuenheimer Neckarwiese.

    Dieses Gesetz zementiert die Braunkohle und Steinkohlevebrennung bis 2038, was in keinem Fall mit dem 1,5 °C - Ziel des Paris Agreement vereinbar ist.

    Dieses Gesetz ist eine Katastrophe für die Menschen in den Stein- und Braunkohleabbaugebieten:

    für die indigene Gruppe Schoren im Kuzbass (Russische Föderation)

    die indigene Gruppe der Wayúu in La Guajira (Republik Kolumbien)

    für die Menschen in der Lausitz und im Rheinland (Bundesrepublik Deutschland)

    Sie alle verlieren Wasser, fruchtbaren Boden, ihre Häuser, ihre Gemeinschaft, ihre Häuser und Dörfer sowie ihre Gesundheit durch Tagebaue.

    Es ist ebenso eine Katastrophe für die Menschen derer, die jetzt von der Klimakrise und von den Folgen des neokolonialen Extraktivismus betroffen sind.

    Weiterhin ist es eine Katastrophe für die Flüsse, Landschaften, Ökosysteme, die diese Tagebaue zerstören.

    Fridays for Future kämpft nicht nur für Zukunft, wir kämpfen für eine bessere Gegenwart aller Menschen und Lebenwesen.

    Das sogenannte "Kohleausstiegsgesetz" der Bundesregierung wird ergänzt durch einen öffentlich-rechtlichen Vertrag der Bundesregierung mit den Braunkohleunternehmen RWE, LEAG, Saal Energie und der baden-württembergischen EnBW. Dieser vergoldet den Unternehmen einen Ausstieg, der durch Marktzwänge teilweise sowieso entstanden wäre. Die Bundesregierung versucht sich mit diesem Vertrag vor Schadensersatzklagen zu schützen und deshalb werden die Unternehmen gewissermaßen ausbezahlt:

    RWE erhält ab 31.12.2020 in Raten über 15 Jahre insgesamt 2,6 Mrd. €. LEAG erhält ab 31.12.2025 in Raten über 15 Jahre insgesamt 1,75 Mrd. €.

    Eine weitere Erscheinungsform des fossilen Lobbyfilzes in Berlin ist es, dass diese alten Braunkohlemeiler, die

    teilweise schon abgeschrieben sind,

    auf dem Strommarkt zusehends weniger Gewinn einfahren,

    und daher sehr wahrscheinlich sowieso früher abgeschaltet worden wären,

    jetzt auch noch vegoldet werden.

    Dieser in Hinterzimmern verhandelte Vertrag, der in einem Entwurf sogar nächst am Parlament vorbei verabschiedet werden sollte, ist ein Schlag ins Gesicht der Bewegung für Klimagerechtigkeit, die in 2019 in der BRD und weltweit Millionen Menschen auf die Straßen brachte.

    Nicht nur, dass diese politisch aktiven Menschen ignoriert werden, selbst die eigens eingesetzte Kohlekomission und deren Beschlüsse werden ignoriert - statt 25 % bis 2022 sollen nur 18 % abgeschaltet. Statt 11 GW bis 2030 sollen nur 7,9 GW abgeschalte werden.

    Wir wissen natürlich auch: Selbst diese Beschlüsse des Kohlenonsens reichen nicht aus.

    Bis Anfang 2030 nur die Hälfte der Braunkohleleistungskapazität. wie jetzt in dem geheim verhandelten Vertrag festgelegt, abzuschalten, ist eine klimapolitische Bankrotterklärung. Es müssen 100 % abgeschaltet sein und das eigentlich schon Ende 2027 - dann ist nämlich das weltweite Kohlenstoffbudget für eine Wahrscheinlichkeit von 67%, 1,5 °C zu erreichen, aufgebraucht.

    Wir brauchen Klimagerechtigkeit jetzt!

    Das bedeutet, dass alle Dörfer weltweit bleiben!

    Das bedeutet, das Reparationszahlungen gezahlt werden müssen für die Folgen des neokolonialen Extraktivismus, der die Abbaugebiete, Menschen und Lebewesen im globalen Süden aussagt.

    Das bedeutet Reparationszahlungen des globalen Nordens an den globalen Südens für die Folgen der Klimakrise aufgrund des 10 Erden verbrauchenden Lebensstils des globalen Nordens.

    Das bedeutet die Abkehr von der imperialen Lebensweise des globalen Nordens, der seinen Ursprung in der 500jährdes Kolonialismus und Imperialismus hat.

    Und es bedeutet auch eben nicht Steuer-Geld in eine übersubventionierte Technologie aus dem 19. Jhd. zu stecken - und wir meinen dieses Mal nicht das Automobil.

    Quellen:

    Entwurf des "Öffentlich-rechtlicher Vertrag zur Reduzierung und Beendigungder Braunkohleverstromung in Deutschland" Seite 45 – 47: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/M-O/oeffentlich-rechtlicher-vertrag-zur-reduzierung-und-beendigung-der-braunkohleverstromung-entwurf.pdf?__blob=publicationFile&v=

    Beschlüsse der Kohlekommision zum Kohleausstiegspfad, Seite 62 - 63: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/M-O/oeffentlich-rechtlicher-vertrag-zur-reduzierung-und-beendigung-der-braunkohleverstromung-entwurf.pdf?__blob=publicationFile&v=4

    Das globale Carbon Budget: https://www.mcc-berlin.net/fileadmin/data/clock/carbon_clock.htm?i=3267263

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

Freitag, 03.07.

  • 18.00 Uhr
    Online oder Migration Hub Heidelberg (DAI Makerspace, Sofienstraße 12, 69115 Heidelberg)

    Antirassismusarbeit in Heidelberg, Vol. II

    Kein Schlussstrich - Antirassismusarbeit in Heidelberg, Vol. II

    Wir müssen dranbleiben! Daher laden wir euch zu einem nächsten Treffen am Freitag den 3. Juli um 18 Uhr ein!

    Liebe BIPOC aus Heidelberg, liebe solidarische Freund*innen,

    unser erstes Treffen “Antirassismusarbeit in Heidelberg - Wir machen weiter” vom 5. Juni liegt nun schon wieder eine Weile zurück. Keine Sorge, wir haben euch nicht vergessen! #KeinSchlussstrich, es gibt weiter viel zu tun!

    In der Zwischenzeit haben wir die Ergebnisse für euch zusammengefasst und überlegt, wie es weitergehen kann. Dabei möchten wir, dass Antirassismusarbeit in Heidelberg an den Bedürfnissen von BIPOC orientiert ist und so ehrlicher, sichtbarer und effizienter werden kann.

    Wir müssen also dranbleiben und möchten euch daher zu einem nächsten Treffen am Freitag den 3. Juli um 18 Uhr einladen! Worüber möchten wir auf dem Treffen mit euch sprechen? - Outcomes aus unserem letzten Treffen - Gründung eines antirassistischen Netzwerks? - Planung einer ersten gemeinsamen Aktion - Strategien für Antirassismusarbeit auf kommunaler Ebene in Heidelberg

    Dieses Mal wollen wir uns auch physisch sehen, damit wir uns endlich alle persönlich kennenlernen können. Der Raum ist bisher noch offen, da wir ihn aufgrund von COVID19 von der Anzahl Teilnehmenden abhängig machen. Bitte gebt uns daher bis zum 30. Juni per Mail an heidelberg@migrationhub.network oder auf Facebook Bescheid, ob ihr dabei seid!

Sonntag, 05.07.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen

    Nach der erzwungenen Pause wollen wir nun im vereinsinternen Kreis wieder lecker vegan zusammen essen. Leider müssen wir die Zahl auf 20 Menschen begrenzen und können teilweise auch ins Freie ausweichen. Bitte denkt an physical distancing und Co.

Montag, 06.07.

  • 19.00 Uhr
    http://www.openstreetmap.org/?zoom=17&mlon=8.69561&mlat=49.41434 „Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    StuRa-Sitzung

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden. Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

Dienstag, 07.07.

  • 19.00 Uhr
    Youtube

    Heidelberg For Future - Podium LIVE-Stream "Lokaler Klimaschutz"

    Parteienpodium LIVE am 07.07. um 19 Uhr auf YouTube 🌍

    Ihr wolltet schon immer mal wissen, was die Parteien aus Heidelberg zum Thema Klimaschutz zu sagen haben? Gemeinsam den Stadträt:innen auf den Zahn fühlen? Ob Heidelberg so grün ist, wie immer getan wird? Dann schaltet am Dienstag auf dem Youtube Kanal der Parents for future Heidelberg ein! Unter dem Motto "Heidelberg for Future - Podiumsdiskussion über lokalen Klimaschutz" werden wir den Politiker*innen der Grünen, der CDU, der Linken, der SPD und der FDP mal so richtig schön auf den Pelz rücken und zusammen mit einer Co Moderation des Debating Clubs Löcher in den Bauch fragen. 🔥

    Think global, act local!

    Ihr könnt auch mitmachen 🙌 - schaltet euch einfach live dazu und schreibt eure Fragen in den Chat, die wir dann den Politiker*innen stellen werden 📲 Markierts euch im Kalender und legt euch Fragen zurecht!

    Hier der Link zum Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCkDxHM9ZuuP5BF5JqEwDe4w

    Fridays for Future Heidelberg

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    “Come over and read a book“: Infoladenkneipe

    Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

Mittwoch, 08.07.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

Donnerstag, 09.07.

  • 17.00 Uhr
    Universitätsplatz

    Auf zum Bildungsstreik! Für eine solidarische Lösung der Krise!

    Das “Corona-Semester” bringt viele Probleme, doch Uni, Land und Bund tun wenig dagegen: Prüfungsordnungen werden kaum angepasst, Studiengebühren müssen weiter gezahlt werden und funktionierende Soforthilfen bleiben aus.

    » Du hast keine Lust auf Zwangsexmatrikulationen, Studiengebühren und unzureichende finanzielle Hilfen? » Du möchtest eine solidarische Lösung der Krise an den Hochschulen? » Dann auf zum Bildungsstreik!

    Kommenden Donnerstag (09.07.) ab 17 Uhr auf dem Universitätsplatz!

    Wir stehen auf! Für eine solidarische Lösung der Krise an den Hochschulen! Für faire Prüfungsbedingungen, eine Aussetzung der Studiengebühren und echte soziale Hilfen! ✊

    — Euer Bündnis #solidarsemester

    Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg Studierendenrat an der Uni Heidelberg Studierendenparlament PH Heidelberg dielinke.SDS Heidelberg Emanzipatorisch-undogmatische Linke. EULE Juso Hochschulgruppe Heidelberg Lernfabriken meutern – Heidelberg Antira-Referat des Studierendenrats PoBi-Referat des Studierendenrats

    Die zugehörige Facebook-Veranstaltung: [https://www.facebook.com/events/2844900308953811]

    Weitere Infos: [https://www.stura.uni-heidelberg.de/wp-content/uploads/2020/07/solisemester_aussen.pdf] [https://www.stura.uni-heidelberg.de/wp-content/uploads/2020/07/solisemester_innen.pdf]

    Zusätzliche Forderungen und Ansätze für eine solidarische Perspektive gegen die Auswirkungen der Corona-Krise an den Hochschulen finden sich auch unter [solidarsemester.de]

    https://www.stura.uni-heidelberg.de/2020/07/03/auf-zum-bildungsstreik-fuer-eine-solidarische-loesung-der-krise/

  • 19.00 Uhr
    https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/fra-c4g-4gt

    Webinar der FS Psychologie mit Dr. Johannes Gerwien zum Thema Psycholinguistik

    Webinar der FS Psychologie mit Dr. Johannes Gerwien zum Thema Psycholinguistik

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Alerta zu "Death in Custody"

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL, diesmal: "Death in Custody"

    Nachdem das Café Alerta die letzten Male coronabedingt ausfallen musste, planen wir am 9. Juli 2020 einen Neustart, diesmal zum Thema "Death in Custody". Im Jahr 2019 gründete sich die Bündniskampagne "Death in Custody", um die Hunderte von Fälle zu recherchieren und aufzuklären, in denen People of Colour in deutschem Polizeigewahrsam ums Leben kamen, und den institutionellen Rassismus dahinter sichtbar zu machen. Allein für die Zeit zwischen 1990 und 2020 hat die Initiative bislang 160 Fälle in der BRD zusammengetragen. Nach der polizeilichen Ermordung von George Floyd in Minneapolis und den globalen #BlackLivesMatter-Protesten ist die Kampagne aktueller denn je.

    Beim Café Alerta wollen wir das Projekt vorstellen und gemeinsam mit euch überlegen, wie das Thema auch in der Region stärker präsent gemacht werden kann. Dabei soll auch die Frage angesprochen werden, wie wir als linke Gruppen, die fast ausschließlich aus Nicht-PoCs bestehen, uns in die #BLM-Kämpfe einbringen und diese unterstützen können.

    Wichtig: Wegen der beschränkten Raumgröße und der notwendigen Abstandsregeln müssen wir die Teilnehmer*innenzahl leider auf 20 beschränken.

Sonntag, 12.07.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen mit der AIHD/iL

    Nach der erzwungenen Pause wollen wir nun im vereinsinternen Kreis wieder lecker vegan zusammen essen. Leider müssen wir die Zahl auf 20 Menschen begrenzen und können teilweise auch ins Freie ausweichen. Bitte denkt an physical distancing und Co.