Montag, 02.12.

  • 18.00 Uhr
    Rabatz in der Hagebutze in der Rheinstraße 4, Rohrbach

    Antirassismus vor acht- Lesekreis

    Antirassismus vor acht ist ein rassismuskritischer Lesekreis aus Heidelberg. Wir lesen gemeinsam Texte, hören Podcasts und schauen Filme zu antirassistischen Themen und tauschen uns bei gemütlicher Atmosphäre darüber aus. Wir bieten einen Raum für alle, die über ihre Erfahrungen mit Rassismus sprechen möchten und alle, die Ideen für ein rassismuskritisches Zusammenleben entwickeln wollen. Das Thema wird beim jeweils vorigen Treffen gemeinsam bestimmt.

  • 18.00 Uhr
    Marktplatz Heidelberg

    CoWomen goes Pink Monday

    Kommt ihr mit? Am Montag, den 2. Dezember treffen wir uns von 18 – 22 Uhr am Marktplatz, in der Heidelberger Altstadt.

    Beim 6. Heidelberger Pink Monday, wird der Marktplatz wie auch der Glühwein pink leuchten.

    Die Einnahmen gehen zu Gunsten der AIDS – Hilfe Heidelberg.

    https://cowomen.com/de/blog/calendar/cowomen-goes-pink-monday/

  • 20.00 Uhr
    Physikalisches Institut, Philosophenweg 12, Raum 106

    "Students For Future"-Einstiegsabend

    Du hast Bock dich bei Fridays For Future und Students For Future Heidelberg einzubringen?

    Dann komm am Montag, dem 2. Dezember (2019) um 20 Uhr im Raum 106, Philosophenweg 12, wo wir uns vorstellen und zeigen wie man sich einbringen kann!

    https://fridaysforfuture-heidelberg.de/events/20-uhr-abend-fuer-einsteigende/

Dienstag, 03.12.

  • 19.00 Uhr
    [M]„Neuer“ Hörsaal Physik, oberhalb Albert Ueberle-Str 3-5

    StuRa-Sitzung (öffentlich)

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden.

    Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

  • 19.00 Uhr
    [M]Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Eröffnung der Ausstellung „erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus“

    Das Heidelberger Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma eröffnet am 3. Dezember 2019 anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung die Wanderausstellung "erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus".

    Kranke und behinderte Menschen gehörten zu den Verfolgten des Nationalsozialismus. Sie galten als Belastung für die deutsche "Volksgemeinschaft". Bis zu 400 000 Menschen wurden ab 1934 gegen ihren Willen sterilisiert, mehr als 200 000 Menschen in Heil- und Pflegeanstalten ermordet. Im Mittelpunkt der Ausstellungserzählung stehen die Lebensgeschichten von Opfern der Patientenmorde. Fotos und Dokumente aus ihrem Privat- und Familienleben werden gezeigt und vermitteln ein Bild ihrer Persönlichkeit. Die Wanderausstellung nimmt die Frage nach dem Wert des Lebens als Leitlinie: von den gedanklichen und institutionellen Voraussetzungen der Morde bis hin zur späten Auseinandersetzung mit diesen Taten.

    Eine Ausstellung der DGPPN in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Stiftung Topographie des Terrors.

    Begrüßung: Romani Rose, Vorsitzender des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma

    Grußworte von Staatssekretärin Petra Olschowski (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg), Christina Reiß (Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg), Prof. Dr. Sabine C. Herpertz (Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Psychiatrie Heidelberg)

    Zur Ausstellung: Prof. Dr. Dr. Frank Schneider (Universitätsklinikum Düsseldorf)

    Ausstellung: http://www.sofo-hd.de/event/1574497336

Mittwoch, 04.12.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Wöchentliches Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

Donnerstag, 05.12.

  • 16.15 Uhr
    [M]Campus Bergheim, Bergheimer Str. 58

    Workshop "Veranstaltungen inklusiv gestalten"

    Wir sind das Team #unsichtbar und wir setzen uns ein für Inklusion. Wir möchten gerne mit Euch einen Workshop starten. Das Motto heißt "Veranstaltungen inklusiv gestalten".

    Unser Workshop vereint die Themen Behinderung, Barrierefreiheit und Queerfeminismus mit praktischen Fragen, die auftreten, wenn eine Veranstaltung geplant wird oder sich eine Gruppe zusammenschließt. Wir wollen die Zeit im Workshop für einen Austausch nutzen, wie solche Situationen inklusiv gestaltet werden können. Das heißt, ein Treffen soll für alle zugänglich und angenehm sein. Damit es für jede*n Möglichkeiten zum solidarischen Mitmachengibt!

    Ziel ist es Veranstaltungen und Gruppentreffen inklusiv zu denken. Im Workshop werden Checklisten erstellt, mit denen jede*r die Ergebnisse mit nach Hause nehmen kann.

    Details zum Workshop:

    Wann?

    Donnerstag, 5. Dezember 2019 | 16:15-20:00 Uhr

    Wo?

    Campus Bergheim, Bergheimer Straße 58 | Raum barrierefrei zugänglich

    Kostenlose Teilnahme | Snacks und Getränke für Alle!

    Kontakt & Anmeldungen an:

    E-Mail: team@inklusivstattunsichtbar.de

  • 18.30 Uhr
    [M]StuRa-Räume, Sandgasse 7

    StuRa-Rechtsberatung

    Viele Studierende wissen bei Rechtsfragen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Bei studien- oder BAföG-bezogenen Fragen möchten sie sich oft nicht an Ansprechpartner*innen in Hochschule oder BAföG-Amt wenden, da diese nicht selten in einem Interessenskonflikt stehen – oder mit detaillierten Rechtsfragen nicht vertraut sind. Die Studierendenvertretungen der Uni und Pädagogischen Hochschule wollen die Studierenden hier nicht alleine lassen und bieten deswegen seit 2015 eine unabhängige und unentgeltliche Rechtsberatung an.

    Mehr Infos: https://www.stura.uni-heidelberg.de/angebote/rechtsberatung/

  • 19.00 Uhr
    Hörsaal 07, Neue Universität Heidelberg

    "Der Ort der Handlung ist Deutschland" Wie sich das Theater zwischen Traditionsbewusstsein und künstlerischem Wagnis den Herausforderungen der Gegenwart stellt

    Vortrag im Rahmen der Interdisziplinären Vortragsreihe (IVR) Heidelberg (www.ivr-heidelberg.de)

    Do, 5. Dezember 2019 19:00 Uhr, Hörsaal 07, Neue Universität Heidelberg Christian Holtzhauer (Schauspielintendant am Nationaltheater Mannheim): "Der Ort der Handlung ist Deutschland" Wie sich das Theater zwischen Traditionsbewusstsein und künstlerischem Wagnis den Herausforderungen der Gegenwart stellt

    Der Erfolg des Theaters in Deutschland ist untrennbar mit der Herausbildung des deutschen Nationalstaats und des Konzepts einer deutschen Nationalkultur sowie der Entstehung einer bürgerlichen Öffentlichkeit im 19. Jahrhundert verknüpft.

    Schillers Jugenddrama „Die Räuber“, uraufgeführt 1782 am Mannheimer National-theater, ist ein Meilenstein dieser Entwicklung. Doch reicht die Bewahrung des kulturellen Erbes als Existenzberechtigung für das Theater im 21. Jahrhundert noch aus? Welche Geschichten müssen wir uns heute erzählen, um eine Idee davon zu bekommen, wer wir – als Gesellschaft – sind? Und wie lassen sich diese Geschichten erzählen?

    Christian Holtzhauer, Schauspielintendant am Nationaltheater Mannheim, beschreibt in seinem Vortrag, vor welchen Heraus-forderungen das Theater in der heutigen Zeit steht – und welche Antworten es findet.

    Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

    Nach dem Vortrag, der im Rahmen der Interdisziplinären Vortragsreihe (IVR) Heidelberg stattfindet (das Gesamtprogramm kann mit weiteren Informationen im Internet unter www.ivr-heidelberg.de eingesehen werden), besteht die Möglichkeit zum weiteren Austausch und zur Diskussion.