Freitag, 03.08.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS: A+C Kneipe mit Input

    FÄLLT DIESMAL AUS!

    Bei der monatlichen Kneipe von AKUT+C starten wir mit einem kleinen Input, um uns dann gemeinsam darüber auszutauschen. Das Thema findet ihr auf unserer Homepage. Wer Lust hat bei einem gemütlichen Bier oder Cola zu diskustieren oder auch uns und unsere politische Arbeit von AKUT als Gruppe der Interventionistischen Linken kennenzulernen, ist herzlich eingeladen.

    Jeden ersten Freitag im Monat, ab 19:30 Uhr Cafe Gegendruck, Fischergasse 2, HD-Altstadt

    Mehr Infos auf akutplusc.wordpress.com

Samstag, 04.08.

  • 12.00 Uhr
    Anatomieplatz Heidelberg

    Aktionstag/Kundgebung "Seebrücke" gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung

    Antirassistischer Aktionstag/Kundgebung "Seebrücke"

    Kundgebung, Aktionen und Infostände gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung

  • 14.30 Uhr
    Solidarisches Kollektiv Oberbadgasse (Oberbadgasse 6, 69117 HD)

    Freiraumfest im Altstadt-Viertel

    Um zu zeigen, dass es für die Heidelberger Altstadt noch nicht zu spät ist und dass sich vielfältiges Leben nach wie vor in den Altstadträumen entfalten kann und will, wollen wir mit euch am 4. August die kleinen Freiräume unseres Stadtviertels feiern. In der SoKo OBG (Solidarisches Kollektiv Oberbadgasse) und in den Räumen der artes liberales »universitas« (Mittelbadgasse 7) wird es bunt, mit Podiumsdiskussion zum Thema, Vorträgen und Live-Musik und vielem mehr. Außerdem wird es leckeres Essen, feine Cocktails und gute Gespräche geben. Also kommt vorbei, belebt den öffentlichen Raum und gestaltet das Viertel mit.

    Einige Prorgrammpunkte sind: Ab 14.30h Kaffee & Kuchen Ort: SoKo OBG

    16.00h "Freiräume des Denkens"- Vortrag & Diskussion Ort: SoKo OBG

    19.00 - 20.30h "50 Jahre '68: Freiräume auf dem Prüfstand"- Podiumsdiskussion Ort: »universitas«

    Das vollständige Programm und mehr Infos zum entstehenden Hausprojekt, dem Soko OBG auf: www.kollektiv-obg.de

Sonntag, 05.08.

  • 17.00 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    AK Soliboykottt Studierendenwerk - Vorbereitung der Aktionen gegen die Entlassung von studentischen Beschäftigten beim StuWe

    Das Studierendenwerk Heidelberg entlässt aufmüpfige studentische Beschäftigte. Dagegen wollen wir auch weiterhin mit Aktionen vorgehen. Alle sind eingeladen, mitzumachen!

    Kontakt: soziales@stura.uni-heidelberg.de

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit der Roten Hilfe HD/MA

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Sommer wieder ab 20.00 Uhr. Diesmal kocht die Rote Hilfe HD/MA. Kommt vorbei!

Dienstag, 07.08.

  • 17.00 Uhr
    StuRa-Büro Albert-Ueberle-Str. 3-5 69120 Heidelberg

    RefKonf-Sitzung

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    "Come over and read a book": Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

    Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

  • 19.00 Uhr
    Marsilius-Arkaden, INF 130.1

    Regenbogenleben & -geschichte in der Schule und Schulbüchern - LGBT* im Schulbuch

    Liebe Menschen, die ihr Lehren lernt, wir laden Dr. Christian Könne, Lehrer und Historiker aus Mannheim, nach Heidelberg ein, um zu beleuchten, wie viel im Schulunterricht und in Schulbüchern tatsächlich zu Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*Menschen und deren Emanzipationsgeschichte gesagt wird, seit der Bildungsplan die Repräsentanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt vorsieht und "besorgte Eltern" auf die Straßen gehen. 07.08.18, 19 Uhr, Marsilius-Arkaden Im Neuenheimer Feld 130.1, Heidelberg Facebook: https://www.facebook.com/events/232079544009026/

    Autonomes Queerreferat

Mittwoch, 08.08.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    AG Politische Praxis von solid

    Linksjugend['solid] Heidelberg AG Politische Praxis: Die Kommune aufmischen

    Politik, das ist ist das, wo man Menschen im Ämter wählt, die nicht halten, was sie versprechen. Dann warten wir vier oder fünf Jahre und treten wieder an die Urne - in der Hoffnung, dass sich vielleicht einmal etwas ändert.

    Für die ['solid] Heidelberg steht fest: Es ist demokratiefeindlich, Politik mit Wahlen zu verwechseln. Wir wollen uns nicht entmündigen lassen oder Leute in Ämter wählen, damit diese uns in der nächsten Legislatur erzählen, was das Beste für uns ist. Wir wollen selbst gestalten und andere Linke dazu in die Lage versetzen, mitgestalten zu können, frei nach dem Motto: "Linke, antifaschistische, feministische und sozialistische Politik endlich in die Tat umsetzen, statt nur darüber zu schwadronieren."

    Zu diesem Zwecke haben wir die Arbeitsgruppe "Politische Praxis" ins Leben gerufen, die sich seit kurzem mit den Themen Kommunales und kommunale Vernetzung annimmt. Momentan beschäftigen wir uns damit, wie wir in der Stadt Druck für einen kostenfreien öffentlichen Personennahverkehr aufbauen können - denn dem politischen Alltagstrott, bestehend aus Sozialkahlschlägen und neurechtem Rassismus, müssen dringend lebensnahe, linke Konzepte entgegengesetzt werden, die die Lebensumstände aller Menschen nachhaltig verbessern.

    Der Arbeitskreis findet ab dem 07.03. immer mittwochs 19:00 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2) statt. Wenn du dich nicht traust, gleich aufzuschlagen, kannst du uns gerne vorab eine e-Mail schreiben: heidelberg@linksjugend-solid-bw.de

Donnerstag, 09.08.

  • 19.00 Uhr
    Marsilius-Arkaden Im Neuenheimer Feld 130.1

    Lesben und Schwule in der DDR - Zwischen Staatswahrnehmung und Selbstwahrnehmung

    Weitere Informationen findet ihr hier: https://www.facebook.com/events/2019874471387807/

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Alerta: Offenes Treffen der AIHD/iL, diesmal: "Rudolf Heß: Integrationsfigur der Nazi-Szene"

    Café Alerta - das monatliche Offene Treffen der AIHD/iL

    Diesmal zum Thema "Rudolf Heß: Integrationsfigur der Nazi-Szene"

    Rudolf Heß, ein früher Anhänger des NS, Hitler-Stellvertreter und verurteilter Kriegsverbrecher, war und ist eine Integrationsfigur für die rechte Szene von NPD bis hin zu kleinen Neonazi-Zirkeln. Jahrelang waren die "Rudolf-Heß-Gedenkmärsche" Anziehungspunkt für Tausende FaschistInnen aus der BRD und europäischen Nachbarländern. Aktuell wollen Nazis in Spandau (hier war Heß von den Allierten inhaftiert) dem zur Ikone stilisierten "Friedensflieger" gedenken. Der kurze Input setzt sich mit Heß, den "Gedenkmärschen" und antifaschistischen Gegenaktionen auseinander.


    Wenn Kaffee trinken etwas verändern würde, wäre es verboten…

    Um Antifaschismus in Heidelberg und in der Region leichter zugänglich zu machen, haben wir das Café Alerta! ins Leben gerufen. Bei einem leckeren Getränk und guter Musik kann sich über anstehende Aktionen informiert und neue Kontakte geknüpft werden. Des Weiteren werden im Rahmen des Cafés verschiedene Vorträge veranstaltet und Filme rund um das Thema Antifaschismus gezeigt. Im Endeffekt lebt ein antifaschistisches Café aber vom Input der Besucherinnen und Besucher. Du fühlst dich angesprochen? Dann komm vorbei und werde Teil der antifaschistischen Gegenkultur.

    Raus aus den Zwängen der Gesellschaft? Rein ins Leben! Faschos in den Kaffee rotzen!

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL. Immer am 2. Donnerstag im Monat!

Freitag, 10.08.

  • 19.00 Uhr
    Uniplatz

    Dyke*March Rhein-Neckar

    Der Dyke*March ist eine Demonstration, um lesbische Sichtbarkeit im öffentlichen Raum zu fordern und für gleiche und feministische Rechte frauenliebender Frauen* einzutreten. Natürlich sind auch alle anderen gerne als Unterstützer*innen gesehen!

Sonntag, 12.08.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit der AIHD/iL

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Sommer wieder ab 20.00 Uhr. Kommt vorbei!

Montag, 13.08.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Infoabend zum TKP/ML-Prozess mit der Roten Hilfe HD/MA

    Infoabend zum TKP/ML-Prozess in München:

    "Dieser Prozess wird nicht im Gerichtssaal entschieden, sondern auf der Straße" (Müslüm Elma, Angeklagter im TKP/ML-Prozess)

    Seit Juni 2016 findet in München ein Prozess gegen zehn Kommunist*innen statt, die der türkischen Partei TKP/ML angehören sollen. Angeklagt sind sie wegen "Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland" (129b), obwohl die TKP/ML weder in der BRD verboten ist noch auf einer internationalen "Terrorliste" steht. Konkrete strafbare Handlung werden ihnen nicht vorgeworfen. Bei diesem größten Kommunist*innenprozess seit vielen Jahren handelt es sich ganz klar um eine Gefälligkeitsgeste gegenüber dem türkischen AKP-Regime.

    Fünf der Angeklagten wurden vor einigen Monaten nach drei Jahren aus der U-Haft entlassen, die übrigen fünf sind weiterhin in Haft. Bei der Urteilsverkündung, die erst 2019 zu erwarten ist, müssen die betroffenen Aktivist*innen mit langjährigen Haftstrafen rechnen. Um diesem extremen Beispiel der Gesinnungsjustiz effektiv entgegenzutreten, sind breite Öffentlichkeitsarbeit und gemeinsame Solidaritätsaktionen nötig.

    Zu diesem Mammutprozess ist soeben eine Broschüre erschienen, die von der Roten Hilfe e.V. und ATIK gemeinsam herausgegeben wurde. Beim Infoabend der Roten Hilfe HD/MA soll ein Überblick über den Prozessverlauf gegeben und die neue Broschüre vorgestellt werden.

Mittwoch, 15.08.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    AG Politische Praxis von solid

    Linksjugend['solid] Heidelberg AG Politische Praxis: Die Kommune aufmischen

    Politik, das ist ist das, wo man Menschen im Ämter wählt, die nicht halten, was sie versprechen. Dann warten wir vier oder fünf Jahre und treten wieder an die Urne - in der Hoffnung, dass sich vielleicht einmal etwas ändert.

    Für die ['solid] Heidelberg steht fest: Es ist demokratiefeindlich, Politik mit Wahlen zu verwechseln. Wir wollen uns nicht entmündigen lassen oder Leute in Ämter wählen, damit diese uns in der nächsten Legislatur erzählen, was das Beste für uns ist. Wir wollen selbst gestalten und andere Linke dazu in die Lage versetzen, mitgestalten zu können, frei nach dem Motto: "Linke, antifaschistische, feministische und sozialistische Politik endlich in die Tat umsetzen, statt nur darüber zu schwadronieren."

    Zu diesem Zwecke haben wir die Arbeitsgruppe "Politische Praxis" ins Leben gerufen, die sich seit kurzem mit den Themen Kommunales und kommunale Vernetzung annimmt. Momentan beschäftigen wir uns damit, wie wir in der Stadt Druck für einen kostenfreien öffentlichen Personennahverkehr aufbauen können - denn dem politischen Alltagstrott, bestehend aus Sozialkahlschlägen und neurechtem Rassismus, müssen dringend lebensnahe, linke Konzepte entgegengesetzt werden, die die Lebensumstände aller Menschen nachhaltig verbessern.

    Der Arbeitskreis findet ab dem 07.03. immer mittwochs 19:00 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2) statt. Wenn du dich nicht traust, gleich aufzuschlagen, kannst du uns gerne vorab eine e-Mail schreiben: heidelberg@linksjugend-solid-bw.de

Sonntag, 19.08.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Sommer wieder ab 20.00 Uhr. Kommt vorbei!

Dienstag, 21.08.

  • 17.00 Uhr
    StuRa-Büro Albert-Ueberle-Str. 3-5 69120 Heidelberg

    RefKonf-Sitzung

Mittwoch, 22.08.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    AG Politische Praxis von solid

    Linksjugend['solid] Heidelberg AG Politische Praxis: Die Kommune aufmischen

    Politik, das ist ist das, wo man Menschen im Ämter wählt, die nicht halten, was sie versprechen. Dann warten wir vier oder fünf Jahre und treten wieder an die Urne - in der Hoffnung, dass sich vielleicht einmal etwas ändert.

    Für die ['solid] Heidelberg steht fest: Es ist demokratiefeindlich, Politik mit Wahlen zu verwechseln. Wir wollen uns nicht entmündigen lassen oder Leute in Ämter wählen, damit diese uns in der nächsten Legislatur erzählen, was das Beste für uns ist. Wir wollen selbst gestalten und andere Linke dazu in die Lage versetzen, mitgestalten zu können, frei nach dem Motto: "Linke, antifaschistische, feministische und sozialistische Politik endlich in die Tat umsetzen, statt nur darüber zu schwadronieren."

    Zu diesem Zwecke haben wir die Arbeitsgruppe "Politische Praxis" ins Leben gerufen, die sich seit kurzem mit den Themen Kommunales und kommunale Vernetzung annimmt. Momentan beschäftigen wir uns damit, wie wir in der Stadt Druck für einen kostenfreien öffentlichen Personennahverkehr aufbauen können - denn dem politischen Alltagstrott, bestehend aus Sozialkahlschlägen und neurechtem Rassismus, müssen dringend lebensnahe, linke Konzepte entgegengesetzt werden, die die Lebensumstände aller Menschen nachhaltig verbessern.

    Der Arbeitskreis findet ab dem 07.03. immer mittwochs 19:00 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2) statt. Wenn du dich nicht traust, gleich aufzuschlagen, kannst du uns gerne vorab eine e-Mail schreiben: heidelberg@linksjugend-solid-bw.de

Sonntag, 26.08.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe mit AKUT[+C]

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Sommer wieder ab 20.00 Uhr. Kommt vorbei!

Mittwoch, 29.08.

  • 17.00 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    AK Soliboykottt Studierendenwerk - Vorbereitung der Aktionen gegen die Entlassung von studentischen Beschäftigten beim StuWe

    Das Studierendenwerk Heidelberg entlässt aufmüpfige studentische Beschäftigte. Dagegen wollen wir mit Aktionen am Freitag und Sonntag vorgehen. Die Vorbereitung dazu treffen wir an diesem Mittwoch. Alle sind eingeladen, mitzumachen! Kontakt: soziales@stura.uni-heidelberg.de

  • 17.00 Uhr
    [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    AK Soliboykottt Studierendenwerk - Vorbereitung der Aktionen gegen die Entlassung von studentischen Beschäftigten beim StuWe

    Das Studierendenwerk Heidelberg entlässt aufmüpfige studentische Beschäftigte. Dagegen wollen wir mit Aktionen am Freitag und Sonntag vorgehen. Die Vorbereitung dazu treffen wir an diesem Mittwoch. Alle sind eingeladen, mitzumachen! Kontakt: soziales@stura.uni-heidelberg.de

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    AG Politische Praxis von solid

    Linksjugend['solid] Heidelberg AG Politische Praxis: Die Kommune aufmischen

    Politik, das ist ist das, wo man Menschen im Ämter wählt, die nicht halten, was sie versprechen. Dann warten wir vier oder fünf Jahre und treten wieder an die Urne - in der Hoffnung, dass sich vielleicht einmal etwas ändert.

    Für die ['solid] Heidelberg steht fest: Es ist demokratiefeindlich, Politik mit Wahlen zu verwechseln. Wir wollen uns nicht entmündigen lassen oder Leute in Ämter wählen, damit diese uns in der nächsten Legislatur erzählen, was das Beste für uns ist. Wir wollen selbst gestalten und andere Linke dazu in die Lage versetzen, mitgestalten zu können, frei nach dem Motto: "Linke, antifaschistische, feministische und sozialistische Politik endlich in die Tat umsetzen, statt nur darüber zu schwadronieren."

    Zu diesem Zwecke haben wir die Arbeitsgruppe "Politische Praxis" ins Leben gerufen, die sich seit kurzem mit den Themen Kommunales und kommunale Vernetzung annimmt. Momentan beschäftigen wir uns damit, wie wir in der Stadt Druck für einen kostenfreien öffentlichen Personennahverkehr aufbauen können - denn dem politischen Alltagstrott, bestehend aus Sozialkahlschlägen und neurechtem Rassismus, müssen dringend lebensnahe, linke Konzepte entgegengesetzt werden, die die Lebensumstände aller Menschen nachhaltig verbessern.

    Der Arbeitskreis findet ab dem 07.03. immer mittwochs 19:00 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2) statt. Wenn du dich nicht traust, gleich aufzuschlagen, kannst du uns gerne vorab eine e-Mail schreiben: heidelberg@linksjugend-solid-bw.de

Freitag, 31.08.

  • 15.00 Uhr
    Bismarckplatz Heidelberg

    Antikriegskundgebung "Nie wieder Krieg!"

    Am Antikriegstag gedenken die Gewerkschaften des Grauens und des unermesslichen Leids der beiden Weltkriege, die über 80 Millionen Tote gefordert haben. Jährlich erinnern wir am 1. September daran, dass es dieser Tag war, an dem Nazi-Deutschland mit seinem Überfall auf Polen 1939 den Zweiten Weltkrieg entfacht hat.

    Gerade in diesem Jahr haben wir besonderen Anlass, den Antikriegstag als Tag des Mahnens vor den zerstörerischen Folgen von besinnungslosem Nationalismus und Faschismus zu begehen. Denn 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum hundertsten Mal. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

    ABRÜSTEN STATT AUFRÜSTEN! Unser Eintreten für Frieden, Demokratie und Freiheit ist wichtiger denn je. Die internationale Nachkriegsordnung ist aus den Fugen geraten. Die Hoffnung, dass das Ende des Kalten Krieges ein Zeitalter der Entspannung einläuten würde, hat sich als Illusion erwiesen. Das Risiko von militärischen Auseinandersetzungen ist so groß wie seit 1989 nicht mehr. Rund um den Globus toben mehr als 30 Kriege und bewaffnete Konflikte. Auch die nukleare Bedrohung hat eher zu- als abgenommen.

    Veranstaltet von DGB Heidelberg/Rhein-Neckar in Zusammenarbeit mit antimilitaristischen Organisationen

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    Critical Mass

    Critical mass (engl., dt. ‚kritische Masse‘) ist ein Trend in vielen Städten der Welt, bei der sich RadfahrerInnen scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen Fahrten durch Ihre Innenstädte mit ihrer bloßen Menge auf ihre Belange und Rechte gegenüber dem Autoverkehr aufmerksam zu machen.

    http://criticalmass.de/heidelberg

  • 19.15 Uhr
    Universitätsplatz

    Soli-Boykott des Studierendenwerks (I/II)

    Das Freitagsspiel der Fußball-Bundesliga, die neueste Folge des Tatorts... zwei Dinge, die man üblicherweise gerne im zeughaus oder im Marstallcafé schaut. Nicht so an diesem Wochenende.

    Aus Solidarität mit den bis zu 70 studentischen Beschäftigten des Studierendenwerks, die ihren Job verlieren sollen, laden wir ein zum Soli-Boykott des Studierendenwerks – direkt auf dem Uniplatz. Lasst uns dort gemeinsam Hannover gegen Dortmund sowie den Kieler Tatort schauen und gleichzeitig in aller Öffentlichkeit zeigen, dass wir mit der Personalpolitik des Studierendenwerks nicht einverstanden sind.

    Los geht es jeweils circa eine Stunde vor dem eigentlichen Event. Die RefKonf stellt nicht nur Beamer, Leinwand, Lautsprecher und Bierzeltgarnituren, sondern auch einen beträchtlichen Grundstock an Pizza (yay!), Knabbersnacks und Getränken. Zwei gelungenen Abenden sollte also nichts im Wege stehen.

    Ganz wichtig: Erzählt auch euren Freund*innen davon, ladet sie zu dieser Veranstaltung ein und kommt alle gemeinsam zum Universitätsplatz! Je mehr Leute sich einfinden, desto eindringlicher wird unser Appell und desto stärker ist der Rückhalt für die studentischen Beschäftigten!