Heraus zum 1. Mai 2020 in Heidelberg

    arbeit  demo 

    Freitag, 01.05.2020
    15.00 Uhr
    Marktplatz
    Für Arbeit, Umwelt und Frieden, Gesundheit und Freiheit
    Der Mensch muss in den Mittelpunkt

    Der 1. Mai ist seit über 130 Jahren der internationale Kampftag der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung. Der diesjährige 1. Mai findet unter der besonderen Situation der Corona-Pandemie statt. Wirtschaftlich gesehen steckt der Kapitalismus in einer weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise, bei der es aus unserer Sicht nicht reicht als Gewerkschaftsbewegung sich nur im Internet zu zeigen.

    Deshalb rufen wir, viele von uns aktive GewerkschafterInnen, in Heidelberg zu einer Kundgebung, unter dem Motto auf:

    Gesundheitsschutz „JA“ - Demokratie- und Sozialabbau „NEIN“.

    Weltweit gegen die zunehmende Umweltkatastrophe

    Heidelberg, Freitag 1. Mai,15.00 Uhr,auf dem Marktplatz/Rathaus

    Die Kundgebung findet unter bestimmten Auflagen der Stadt Heidelberg statt. Kommt mit Transparenten oder einfach einem Plakat, das ihr um den Hals hängt. Macht Euch bemerkbar. Wir müssen für unsere Rechte selbst aktiv eintreten. Bitte haltet die Abstandsregeln ein und kommt mit Mundschutz. Wir bitten Euch alle die wichtige Aktion mit Repekt und Verantwortungsbewußtsein durchzuführen. Auf der Kundgebung werden sprechen:

    • Matz Müllerschön, verdi, Montagsdemo HD und Verein Üsoligenial HD RN e.V;.
    • Wilfried Kühn, Bündnis für gerechten Welthandel;
    • Hilde Stolz, Stadträtin Bunte Linke HD ;
    • Jonas Theißen, Lernfabriken ..meutern OG HD;
    • Sigrid Zweygart Perez, Pfarrerin, aktiv mit Seebrücke;
    • Bernhard Schweigert, IGM ehem. BR, MLPD;
    • Michele Pfisterer, Linksjugend HD;
    • Martin Hornung,IGM, ehemals BR Vor. HALDEX; spricht über den IGM-Streik in Sonthofen;
    • Joachim Guilliard, verdi, aktiv in der Friedensbewegung und HD Forum gegen Militarismus und Krieg;
    • Anton Kobel verdi /früher HBV Geschäftsführer;;
    • Bernd Zieger, verdi, BR, Stadtrat Die Linke;.

    Zeigt durch Euere praktische Solidarität, dass wir sehr breit aufgestellt sind. Der 1. Mai kann nur der Auftakt für größere, notwendige soziale, demokratische und umweltbedingte Auseinandersetzungen in der kapitalistischen Wirtschafts- und Finanzkrise sein, weil wir nicht wollen, dass die Krise auf dem Rücken der Bevölkerung abgeladen wird. Stärkt die Gewerkschaften, als wichtige Kampforganisationen der arbeitenden Menschen. Werdet selbst aktiv, organisiert Euch und rückt gegen die zunehmende Rechtsentwicklung der Regierungen (nicht nur bei uns) noch mehr zusammen.

    Langtexte kommen meist von den VeranstalterInnen. Das Sozialforum ist hier nur Bote.