Freitag, 02.04.

Sonntag, 04.04.

  • 18.20 Uhr
    SWR2 (UKW 88.8)

    S II Hörspiel: Ungeduld des Herzens (1)

    Nach dem gleichnamigen Roman von Stefan Zweig Musik: Peter Zwetkoff Hörspielbearbeitung und Regie: Gert Westphal Produktion: SWF/WDR/DRS/ORF 1961 Länge: 68 Minuten

    In den letzten Tagen der alten Donaumonarchie wird in einer kleinen Garnisonstadt der Ulanenleutnant Anton Hofmiller aufs Schloss der Kekesfalvas eingeladen. Beim Walzer fordert er die Tochter des Hauses zum Tanz auf ? ein schlimmer Affront, denn die junge Edith ist gelähmt. Um seinen Fehler wieder gut zu machen, beginnt Anton die Kranke regelmäßig zu besuchen. Der reiche Herr von Kekesfalvar, der seine Tochter abgöttisch liebt, setzt große Erwartungen in den Offizier, dessen Gesellschaft Edith so gut zu bekommen scheint. Bald hat sich das junge Mädchen leidenschaftlich in Anton verliebt und hofft, in allernächster Zeit ihre Gesundheit wiederzuerlangen. Aus Mitleid und Schwäche willigt Hofmiller in die Verlobung ein. Am Abend aber verleugnet er vor den Kameraden seine Braut. Am nächsten Morgen erfährt er vom Selbstmord Ediths. Den Ausbruch des Ersten Weltkriegs erlebt der junge Offizier als gerechte Strafe und mögliche Erlösung. »Ich flüchtete in den Krieg wie ein Verbrecher ins Dunkel: Ich suchte den Tod, aber er nahm mich nicht an.« Die berühmte Hörspielfassung aus dem Jahre 1961 wird von einem Walzer getragen. Für die Komposition des Walzers erhielt Peter Zwetkoff den Karl-Sczuka-Preis.

  • 18.20 Uhr
    SWR2 (UKW 88.8)

    S II Hörspiel: Ungeduld des Herzens (1)

    Nach dem gleichnamigen Roman von Stefan Zweig Musik: Peter Zwetkoff Hörspielbearbeitung und Regie: Gert Westphal Produktion: SWF/WDR/DRS/ORF 1961 Länge: 68 Minuten

    In den letzten Tagen der alten Donaumonarchie wird in einer kleinen Garnisonstadt der Ulanenleutnant Anton Hofmiller aufs Schloss der Kekesfalvas eingeladen. Beim Walzer fordert er die Tochter des Hauses zum Tanz auf ? ein schlimmer Affront, denn die junge Edith ist gelähmt. Um seinen Fehler wieder gut zu machen, beginnt Anton die Kranke regelmäßig zu besuchen. Der reiche Herr von Kekesfalvar, der seine Tochter abgöttisch liebt, setzt große Erwartungen in den Offizier, dessen Gesellschaft Edith so gut zu bekommen scheint. Bald hat sich das junge Mädchen leidenschaftlich in Anton verliebt und hofft, in allernächster Zeit ihre Gesundheit wiederzuerlangen. Aus Mitleid und Schwäche willigt Hofmiller in die Verlobung ein. Am Abend aber verleugnet er vor den Kameraden seine Braut. Am nächsten Morgen erfährt er vom Selbstmord Ediths. Den Ausbruch des Ersten Weltkriegs erlebt der junge Offizier als gerechte Strafe und mögliche Erlösung. »Ich flüchtete in den Krieg wie ein Verbrecher ins Dunkel: Ich suchte den Tod, aber er nahm mich nicht an.« Die berühmte Hörspielfassung aus dem Jahre 1961 wird von einem Walzer getragen. Für die Komposition des Walzers erhielt Peter Zwetkoff den Karl-Sczuka-Preis.

Montag, 05.04.

  • 17.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    wöchentliches Uni-Bildunsstreik-Vernetzungstreffen

  • 17.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    wöchentliches Uni-Bildunsstreik-Vernetzungstreffen

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    Montagsdemo

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    Montagsdemo

  • 18.15 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    wöchentliches regionales Bildungsstreik-Bündnistreffen Rhein-Neckar

  • 18.15 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    wöchentliches regionales Bildungsstreik-Bündnistreffen Rhein-Neckar

  • 18.20 Uhr
    SWR2 (UKW 88.8)

    SWR 2 Hörspiel: Ungeduld des Herzens (2) Nach dem gleichnamigen Roman von Stefan Zweig

    Musik: Peter Zwetkoff Hörspielbearbeitung und Regie: Gert Westphal Produktion: SWF/WDR/DRS/ORF 1961 Länge: 58 Minuten

    In den letzten Tagen der alten Donaumonarchie wird in einer kleinen Garnisonstadt der Ulanenleutnant Anton Hofmiller aufs Schloss der Kekesfalvas eingeladen. Beim Walzer fordert er die Tochter des Hauses zum Tanz auf ? ein schlimmer Affront, denn die junge Edith ist gelähmt. Um seinen Fehler wieder gut zu machen, beginnt Anton die Kranke regelmäßig zu besuchen. Der reiche Herr von Kekesfalvar, der seine Tochter abgöttisch liebt, setzt große Erwartungen in den Offizier, dessen Gesellschaft Edith so gut zu bekommen scheint. Bald hat sich das junge Mädchen leidenschaftlich in Anton verliebt und hofft, in allernächster Zeit ihre Gesundheit wiederzuerlangen. Aus Mitleid und Schwäche willigt Hofmiller in die Verlobung ein. Am Abend aber verleugnet er vor den Kameraden seine Braut. Am nächsten Morgen erfährt er vom Selbstmord Ediths. Den Ausbruch des Ersten Weltkriegs erlebt der junge Offizier als gerechte Strafe und mögliche Erlösung. "Ich flüchtete in den Krieg wie ein Verbrecher ins Dunkel: Ich suchte den Tod, aber er nahm mich nicht an." Die berühmte Hörspielfassung aus dem Jahre 1961 wird von einem Walzer getragen. Für die Komposition des Walzers erhielt Peter Zwetkoff den Karl-Sczuka-Preis.

Dienstag, 06.04.

  • 19.05 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Sitzung der ^FSK

Mittwoch, 07.04.

  • 20.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    AK Biblis: Vorbereitungstreffen für die Biblisdemo am 24.4

    Liebe Aktive in und um Heidelberg,

    Zum Anlass des Tschernobyl-Jahrestags findet in Biblis eine süddeutschlandweite Demo am AKW statt. Sie steht im bundesweiten Zusammenhang mit Aktionen in Ahhaus und Krümmel/Brunsbüttel. An diesem Tag sollen zigtausende Menschen auf den Straßen ein Zeichen gegen Atomkraft setzen.

    Zur Biblisdemo wird in ganz Süddeutschland mobilisiert und auch in Heidelberg hat sich schon eine kleine Gruppe zusammengefunden. Um alle Aktionen, die Anreise, eine Mobilisierungsaktion in Heidelberg am 17.4 und was sonst ansteht zusammen zu planen laden wir euch/ bzw. "Delegierte" eurer Gruppe zu einen Heidelberger Anti Atom Vernetzungstreffen zur Biblis Demo ein.

    Dieses Treffen findet am Mittwoch, den 7.4.2010 um 20 Uhr im Zentralen Fachschaftsbüro (Albert-Überle-Str. 3-5, Wegbeschreibung hier: http://www.fachschaftskonferenz.de/kontakt.html) statt.

    Eingeladen sind alle Gruppen, Einzelpersonen und sonst auch jeder, der sich am Protest am 24.4 in Biblis beteiligen will.

    Wir freuen uns auf euer Kommen. Solltet Ihr keine Möglichkeit haben, zu dem Treffen zu kommen, wollt euch aber trotzdem gerne an der Mobilisierungs beteiligen, freuen wir uns natürlich trotzdem auf eure Rückmeldung! In diesem Fall lässt sich eine Beteiligung sicher auch auf andere Weise koordinieren.

    Liebe Grüße,

    der AK "Biblis" in Heidelberg

  • 20.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Anti-Atom-Vernetzungstreffen Heidelberg

    Zum Anlass des Tschernobyl-Jahrestags findet in Biblis eine süddeutschlandweite Demo am AKW statt. Sie steht im bundesweiten Zusammenhang mit Aktionen in Ahhaus und Krümmel/Brunsbüttel. An diesem Tag sollen zigtausende Menschen auf den Straßen ein Zeichen gegen Atomkraft setzen.

    Zur Biblisdemo wird in ganz Süddeutschland mobilisiert und auch in Heidelberg hat sich schon eine kleine Gruppe zusammengefunden. Um alle Aktionen, die Anreise, eine Mobilisierungsaktion in Heidelberg am 17.4 und was sonst ansteht zusammen zu planen laden wir euch/ bzw. "Delegierte" eurer Gruppe zu einen Heidelberger Anti Atom Vernetzungstreffen zur Biblis Demo ein. Eingeladen sind alle Gruppen, Einzelpersonen und sonst auch jeder, der sich am Protest am 24.4 in Biblis beteiligen will.

Donnerstag, 08.04.

  • 18.30 Uhr
    Evangelische Studierendengemeinde, Plöck 66

    Christlich-Muslimisches Friedensgebet mit anschließendem Teetrinken

  • 19.30 Uhr
    Malecón, Mittelbadgasse 3, Heidelberg

    Veranstaltungsreihe: "Mexiko in Bewegung" Film: Crónica de una Rebellion, OmU

    Der Film von "Canal 6 de Julio" und "la journada" dokumentiert auf spannende und umfassende Art und Weise des Aufstandes der Zapatistas

    Auch nach mehr als 16 Jahren des Aufstandes der Zapatistas bleibt die Lage in Mexiko kritisch: die Lage der Menschenrechte ist katastrophal. Für Journalisten ist Mexiko, noch vor dem Irak, das zweitgefährlichste Land der Welt. Politische Aktivisten werden bedroht, gefoltert und getötet. Der Kampf gegen die Drogenkartelle dient als Vorwand zu einer extremen Militarisierung und damit Eskalation von Gewalt. Die Öffnung zum Weltmarkt wurde zum einseitigen Nutzen einer kleinen, korrupten Elite durchgeführt. Trotz oder gerade aufgrund dieser Entwicklungen formieren sich immer wieder neue Widerstandsbewegungen, die Auswege aus dieser neoliberalen Gesellschaftsform erproben und erschaffen. Menschen, die mehr über die vielfältigen Realitäten Mexicos erfahren möchten, sind herzlich zur Veranstaltunxreihe "Mexiko in Bewegung" eingeladen. Die hier geposteten Veranstaltungshighlights in der Zeit vom 8. bis 17.4. werden ergänzt durch eine permanente Fotoaustellung sowie einem umfassendem Angebot an Informationsmaterial.

  • 22.03 Uhr
    SWR2 (UKW 88.8)

    S II-Krimi: Gier nach Gold (2) Der Fluch des Geldes

    Nach dem gleichnamigen Roman von Frank Norris Aus dem amerikanischen Englisch von Paul Böllert Hörspielbearbeitung: Margareth Obexer Musik: Peter Kaizar Regie: Mark Ginzler Produktion: SWR 2009/Ursendung Länge: 56 Minuten

    "Gier nach Gold", so der deutsche Titel, ist eine große bewegende Geschichte über zunächst anständige und gute Menschen, die arglos dabei sind, ihr Leben einzurichten, und mit einem Mal von Neid, Eifersucht, Gier und Geiz hinweg gerissen werden und in diesem Strudel untergehen. Hinter den kleinbürgerlichen Fassaden entblößt sich ein animalisches Wesen, das keine Moral und keine Zivilisation mehr kennt. Den Roman schrieb Norris im Alter von 22 Jahren. Erich von Stroheim nutzte den Stoff als Vorlage für seinen legendären Stummfilm "Greed" (1923), der als eines der wichtigsten Werke der Filmgeschichte gilt.

Freitag, 09.04.

  • 19.00 Uhr
    bis, 22.00 Uhr, Cafga, B2, 11 (am Schillerplatz)

    März 1920 "Die vergessene Revolution" Vortrag mit Rudolf Mühland

    Die Anarchistische Gruppe Mannheim lädt ein:

    Am 13. März putschte Kapp gegen die Reichsregierung in Berlin. Am 15. März begann der eiligst ausgerufene Generalstreik. Bis zum 29. März traten allein im Ruhrgebiet mehr als 330.000 Arbeiter und Arbeiterinnen in den Streik. Eben diese Arbeiter_innen bildeten in den Städten spontan die sogenannten Arbeiterwehren. Außerdem organisierten sich 80. - 120.000 Menschen ebenso spontan in der "Roten Ruhr Armee". Doch hinter dieser Front passierte noch viel mehr - und genau darum soll es in dieser Veranstaltung gehen. Anhand eines Vortrages mit Präsentation ruft Rudolf Mühland den März 1920, die Akteure auf allen Seiten und die "vergessene Revolution", wieder in unsere Erinnerung. Nach dem Vortrag stellt sich der Referent ich noch einer offenen Diskussion zur Verfügung.

    Weitere Informationen, wie immer, unter: http://anarchie-mannheim.de/

    Infos zum Veranstaltungsort: http://www.cafga.de/

Montag, 12.04.

  • 09.00 Uhr
    Hörsaal Chemie, INF 252

    Begrüßung der Neuimmatrikulierten durch den Rektor und andere wichtige Leute

  • 17.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    wöchentliches Uni-Bildunsstreik-Vernetzungstreffen

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    Montagsdemo

  • 18.15 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    wöchentliches regionales Bildungsstreik-Bündnistreffen Rhein-Neckar

  • 19.30 Uhr
    Malecón, Mittelbadgasse 3, Heidelberg

    Film: La Rebelión de las Oaxaquenas, OmU

    Der Film über "die Rebellion der Frauen von Oaxaca" beschäftigt sich mit den Aufständen im gleichnamigen mexikanischen Bundestaat 2006.

    Auch nach mehr als 16 Jahren des Aufstandes der Zapatistas bleibt die Lage in Mexiko kritisch: die Lage der Menschenrechte ist katastrophal. Für Journalisten ist Mexiko, noch vor dem Irak, das zweitgefährlichste Land der Welt. Politische Aktivisten werden bedroht, gefoltert und getötet. Der Kampf gegen die Drogenkartelle dient als Vorwand zu einer extremen Militarisierung und damit Eskalation von Gewalt. Die Öffnung zum Weltmarkt wurde zum einseitigen Nutzen einer kleinen, korrupten Elite durchgeführt. Trotz oder gerade aufgrund dieser Entwicklungen formieren sich immer wieder neue Widerstandsbewegungen, die Auswege aus dieser neoliberalen Gesellschaftsform erproben und erschaffen. Menschen, die mehr über die vielfältigen Realitäten Mexicos erfahren möchten, sind herzlich zur Veranstaltunxreihe "Mexiko in Bewegung" eingeladen. Die hier geposteten Veranstaltungshighlights in der Zeit vom 8. bis 17.4. werden ergänzt durch eine permanente Fotoaustellung sowie einem umfassendem Angebot an Informationsmaterial.

Dienstag, 13.04.

  • 15.00 Uhr
    Alte Uni, Senatssaal

    Sitzung des Senats (nichtöffentlich)

    Einreichefrist für Anträge: 24.03.10 TO-Aufstellung: 31.03.10, 9.00 Versand: 01.04.10

Mittwoch, 14.04.

  • 19.30 Uhr
    Malecón, Mittelbadgasse 3, Heidelberg

    Film: México Mágico, OmU

    Der Film lässt verschiedene Menschen ihre Sicht auf Politik, den Kampf um natürliche Ressourcen, das Recht auf Bildung und Gesundheit und ihre Gedanken über Mexikos zukunft erzählen.

    Auch nach mehr als 16 Jahren des Aufstandes der Zapatistas bleibt die Lage in Mexiko kritisch: die Lage der Menschenrechte ist katastrophal. Für Journalisten ist Mexiko, noch vor dem Irak, das zweitgefährlichste Land der Welt. Politische Aktivisten werden bedroht, gefoltert und getötet. Der Kampf gegen die Drogenkartelle dient als Vorwand zu einer extremen Militarisierung und damit Eskalation von Gewalt. Die Öffnung zum Weltmarkt wurde zum einseitigen Nutzen einer kleinen, korrupten Elite durchgeführt. Trotz oder gerade aufgrund dieser Entwicklungen formieren sich immer wieder neue Widerstandsbewegungen, die Auswege aus dieser neoliberalen Gesellschaftsform erproben und erschaffen. Menschen, die mehr über die vielfältigen Realitäten Mexicos erfahren möchten, sind herzlich zur Veranstaltunxreihe "Mexiko in Bewegung" eingeladen. Die hier geposteten Veranstaltungshighlights in der Zeit vom 8. bis 17.4. werden ergänzt durch eine permanente Fotoaustellung sowie einem umfassendem Angebot an Informationsmaterial.

Donnerstag, 15.04.

  • 19.30 Uhr
    Malecón, Mittelbadgasse 3, Heidelberg

    Vortrag: Lutz Kerkeling: Chiapas/Mexiko im Visier von Politik und Kapital

    Auch nach mehr als 16 Jahren des Aufstandes der Zapatistas bleibt die Lage in Mexiko kritisch: die Lage der Menschenrechte ist katastrophal. Für Journalisten ist Mexiko, noch vor dem Irak, das zweitgefährlichste Land der Welt. Politische Aktivisten werden bedroht, gefoltert und getötet. Der Kampf gegen die Drogenkartelle dient als Vorwand zu einer extremen Militarisierung und damit Eskalation von Gewalt. Die Öffnung zum Weltmarkt wurde zum einseitigen Nutzen einer kleinen, korrupten Elite durchgeführt. Trotz oder gerade aufgrund dieser Entwicklungen formieren sich immer wieder neue Widerstandsbewegungen, die Auswege aus dieser neoliberalen Gesellschaftsform erproben und erschaffen. Menschen, die mehr über die vielfältigen Realitäten Mexicos erfahren möchten, sind herzlich zur Veranstaltunxreihe "Mexiko in Bewegung" eingeladen. Die hier geposteten Veranstaltungshighlights in der Zeit vom 8. bis 17.4. werden ergänzt durch eine permanente Fotoaustellung sowie einem umfassendem Angebot an Informationsmaterial.

Freitag, 16.04.

  • 20.00 Uhr
    Bücherstube an der Tiefburg, Heidelberg-Handschuhsheim, Dossenheimer Landstraße 2

    Lesung aus "Die Ernährungsdiktatur und warum wir nicht länger essen dürfen, was uns die Industrie auftischt" mit Tanja Busse

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Film: "[Der Lagerkomplex]"

    Die Verschwörungstheorie, nach der die Verwahrungsbedinungen von Flüchtlingen in der BRD absichtlich mies gestaltet werden, läuft in der offiziellen Sprachregelung unter "freiwillige Ausreise". Wie dies am Boden aussieht, versucht unser Film im April zu illustrieren. Er beschäftigt sich mit dem Lager Bramsche-Hesepe, seinen Insassen, den BesucherInnen, die sich ein Bild von der Flüchtlingspolitik vor der Haustür machen und, der Unterhaltung halber, ein paar besonders durchgedrehten Anwohnern.

    Die FilmemacherInnen fassen ihr Werk fast postmodern zusammen als die Beschreibung der Normalität durch den Ausnahmezustand.

Samstag, 17.04.

  • Malecón, Mittelbadgasse 3, Heidelberg

    Zunächst: Lecker mexikanisch Essen. Dann: Vortrag & Diskussion: Menschenrechtsarbeit in Südmexiko Anschließend: Soliparty mit den DJs von VillaZapata

    Nachdem für das leibliche Wohl gesorgt wurde, werden ab 19h Vertreter_innen des Vereins PROMOVIO über die Lage der Menschenrechte in Oaxaca, Mexiko sprechen. Der Soziologe und Autor W. Samuel wird über die Arbeit der Menschenrechtsbeobachter_innen im Bundesstaat Chiapas berichten. Gegen 21h steigt dann die große Soliparty zum Abschluß der Aktionswoche "Mexiko in Bewegung". Die Turntables werden zum Rotieren gebracht vom DJ-Team von VillaZapata. Der Erlös kommt der zapatistischen Bewegung Südmexikos zugute

    Auch nach mehr als 16 Jahren des Aufstandes der Zapatistas bleibt die Lage in Mexiko kritisch: die Lage der Menschenrechte ist katastrophal. Für Journalisten ist Mexiko, noch vor dem Irak, das zweitgefährlichste Land der Welt. Politische Aktivisten werden bedroht, gefoltert und getötet. Der Kampf gegen die Drogenkartelle dient als Vorwand zu einer extremen Militarisierung und damit Eskalation von Gewalt. Die Öffnung zum Weltmarkt wurde zum einseitigen Nutzen einer kleinen, korrupten Elite durchgeführt. Trotz oder gerade aufgrund dieser Entwicklungen formieren sich immer wieder neue Widerstandsbewegungen, die Auswege aus dieser neoliberalen Gesellschaftsform erproben und erschaffen. Menschen, die mehr über die vielfältigen Realitäten Mexicos erfahren möchten, sind herzlich zur Veranstaltunxreihe "Mexiko in Bewegung" eingeladen. Die hier geposteten Veranstaltungshighlights in der Zeit vom 8. bis 17.4. werden ergänzt durch eine permanente Fotoaustellung sowie einem umfassendem Angebot an Informationsmaterial.

  • 13.00 Uhr
    Uniplatz Heidelberg

    Anti-Atom Mobilisierungs-Aktion in Heidelberg

    Am 24. April 2010 wird das AKW im Rahmen einer bundesweiten (KettenRe)Aktion umzingelt und zu Tschenobyl-Jahrestag ein deutliches Zeichen gegen Atomkraft gesetzt.

    Dazu mobilisiert der AK "Biblis" in Heidelberg. Dort haben sich zahlreiche Heidelberge Initiativen zusammengeschlossen, um gemeinsam aus Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Raum nach Biblis zu mobilisieren.

    Der regionale Aufruf für Heidelberg befindet sich als PDF im Anhang. Dort wird auf die besonderen Gefahren für Heidelberg und die Region hingewiesen.

    Treffpunkte am Samstag, den 24. April:

    Fahrradtour (ca. 50km): 11 Uhr Bismarckplatz, Heidelberg

    Zugtreffpunkt: 11 Uhr Hbf Heidelberg

    Bus von den Grünen: 12 Uhr Hbf Heidelberg

Montag, 19.04.

Mittwoch, 21.04.

  • 20.00 Uhr
    Foyer Triplex-Mensa

    Internationales Sprachcafe

    Im Sprachcafe treffen sich deutsche und internationale Studierende um an den Einzeltischen deutsch, englisch, französisch, italienisch, polnisch, russisch, spanisch oder tschechisch zu sprechen.

    Motto des Abends: Wie findest du die Universität Heidelberg?

Donnerstag, 22.04.

  • 09.00 Uhr
    Anatomieplatz (Hauptstr. 47-51)

    Auftakt zum Bildungsstreik

    Von 9-16 Uhr Workshops zu wie Bildung, Elitenförderung, und Migration; anschließend Demo

  • 16.00 Uhr
    Bismarkplatz

    Auftaktdemo zum Bildungsstreik

  • 19.30 Uhr
    Triplexmensa

    Chinesischer Kulturabend

    • INFOS ZUM CHINA-AUSTAUSCHPROGRAMM
    • ERFAHRUNGSBERICHTE DEUTSCHER STIPENDIATEN
    • VORSTELLUNG CHINESISCHER KALLIGRAFIE
    • LIVE-AUFFÜHRUNG "STUDENT CHINESE MUSIC BAND"
    • VORFÜHRUNG EINES TAIJIQUAN-MEISTERS
    • KOSTPROBEN AUS DER CHINESISCHEN KÜCHE

    Kooperation mit dem Akademischen Auslandsamt der Universität Heidelberg und dem Verein chinesischer Studierender in Heidelberg (VCWSHD e.V.)

Freitag, 23.04.

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Ghaleb Natour: Die palästinensischen Araber in Israel - Geschichte, heutige Situation, Perspektiven

    mit Dr. Ghaleb Natour

    Freitag, 23.04.2010, 19:30 Uhr Volkshochschule Heidelberg, Bergheimer Str. 76 -- im Saal / Eintritt frei!

    Ghaleb Natour wird an diesem Abend die Geschichte, die heutige Situation und die mögliche Zukunft der in Israel lebenden palästinensischen Araber darstellen.

    Der Referent ist Physiker und palästinensischer Araber aus Israel. Er lebt seit 28 Jahren in Deutschland und arbeitet in einem Forschungszentrum eines Hochtechnologiekonzerns.

    Er setzt sich für einen gerechten Frieden in seiner Heimat ein und unterstützt mit seinem "Verein zur Förderung des Friedens in Israel und Palästina e.V." http://www.israel-palaestina.de/index.htm vor allem Kinder durch Schulprojekte in der Westbank und im Gaza-Streifen.

    In Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Friedensratschlag und der Palästina-Nahost-Initiative Heidelberg.

Samstag, 24.04.

  • Berlin

    taz-Lab: "Welche Universitäten wollen wir?"

  • 12.30 Uhr
    Biblis
  • 12.30 Uhr
    AKW Biblis

    KettenreAktion: Atomkraft abschalten! Umzingelung des AKW Biblis

    KettenreAktion: Atomkraft abschalten! Umzingelung des AKW Biblis Samstag, 24. April 2010

    Vorläufiges Programm:

    12.30 Beginn der Umzingelung mit 5000-10000 Leuten 14.00 Massen Die-In mit Sirenen 14.05 Beginn der Kundgebung auf dem Parkplatz vor dem AKW

    Mehr Informationen unter: www.castor-stoppen.de oder unter: www.anti-atom-umzingelung.de

    Spendenkonto für Umzingelung: Bund für Umwelt u. Naturschutz Deutschland Konto 0209 759 759 BLZ 660 100 75 Postbank Karlsruhe Spende, Stichwort: Umzingelung

    Sonderzug nach Biblis

    Anti-Atom-Express zur Umzingelung des AKWs Biblis: Basel (Badischer Bahnhof) – Freiburg – Offenburg – Karlsruhe – Heidelberg – Biblis

    Anmeldeschluss ist der 21. März!

    Mehr Informationen unter http://www.antiatombonn.de

Montag, 26.04.

Dienstag, 27.04.

  • 09.00 Uhr
    an der Uni HD

    Personalratswahlen (HPR und ÖPR)

Mittwoch, 28.04.

  • 18.15 Uhr
    [M]Institut für Bildungswissenschaft, Akademiestr. 4

    Jürgen Oelkers (Uni Zürich): Demokratie und die Zukunft der Bildung

    Bildung ist in der Vergangenheit vielfach definiert worden, in Deutschland in aller Regel bezogen auf das Gymnasium. Auch wurde zwischen „Bildung“ und „Ausbildung“ unterschieden, um das Gymnasium von der Berufsbildung abzugrenzen. Diese historischen Besetzungen führen die Diskussion nicht weiter. Der Vortrag wird daher Bildung im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung der Demokratie thematisieren. Demokratie wird fast immer nur als Staats- und Regierungsform verstanden. Der Vortrag zeigt, was Demokratie als Lebensform sein kann und wie Bildung damit in Verbindung zu bringen ist.

  • 19.00 Uhr
    [M]Neue Uni, Uniplatz

    Vortrag: "Wissenschaft unterm Hakenkreuz" mit Wolfgang Goede

  • 19.00 Uhr
    Kirchhoff-Institut für Physik, INF 227, HS 2

    "Der Trieb zum Bösen" von Prof.Dr. phil. Hans-Volker Werthmann

    "Der Kannibale von Rotenburg" - Kann das Böse verstanden werden?

    http://www.idf-heidelberg.de/homepage/index.php

  • 19.30 Uhr
    Studentenbücherei Triplex-Mensa Eingang Uniplatz

    Louis-Philippe Dalembert. Schriftsteller aus Haiti in Deutschland Lesung auf Französisch und Deutsch

    mit Signierstunde Moderation: Prof. Dr. Frauke Gewecke/Expertin Karibik-Literatur Aus seinen Werken: L´île du bout des rêves (Die Insel am Ende der Träume, 2007) Le crayon du bon Dieu n'a pas de gomme (Gottes Bleistift hat keinen Radiergummi, 2008) L'autre face de la mer (Jenseits der See, 2008) Der siebensprachige Louis-Philippe Dalembert stammt aus Haiti, wo er nach einer journalistischen und literarischen Ausbildung zunächst als Journalist arbeitete. Er promovierte an der Sorbonne in Paris und lebte danach abwechselnd in Nancy, Paris, Rom, Jerusalem, Brazzaville und Kinshasa. Bureau de coopération universitaire In Kooperation mit dem Bureau de coopération universitaire (Französische Botschaft) und dem deutsch-französischen Kulturkreis

Donnerstag, 29.04.

  • 18.00 Uhr
    Alte PH, Keplerstr. 87, AB 123

    Vortrag: "Mitbestimmung an der Hochschule"

    Verfasste Studierendenschaften - Mitbestimmung an der Hochschule Gremien der akademischen Selbstverwaltung -- Möglichkeiten der Mitgestaltung -- Modelle der Studierendenvertretung -- Fachschaften Referent: Sven Lehmann (GEW-Landesausschuss der Studentinnen und Studenten (LASS))

  • 20.00 Uhr
    halle 03

    Party der FS Germanistik

  • 20.00 Uhr
    Chez Pierre, INF 304

    Bulgarischer Kulturabend

    • Landespräsentation
    • Quiz
    • Landestypische Spezialitäten
    • Tanz
    • Musik
  • 21.00 Uhr
    Zum Teufel, Kirchheimer Weg 2

    Soliauftaktparty für den Bildungsstreik 2010

Samstag, 01.05.

  • 10.30 Uhr
    Beginn der Demo: Bismarckplatz

    Demonstration des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Tag der Arbeit, Kundgebung am Marktplatz: ab 11:00

    Ansprache: Peter Erni, Vorsitzender ver.di Rhein-Neckar

    Moderation: Einhart Klucke, Polit-Kabarettist

    Talkrunden zu politischen Themen, Kinderprogramm, Infostände und Musik auf dem Marktplatz