Freitag, 03.02.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Offenes Antifa-Treffen (OAT) der AIHD

    Weitere Infos gibt es hier: http://oathd.blogsport.de/

  • 20.00 Uhr
    Kulturfenster

    Konzert: "Strom & Wasser - Heinz Ratz"

    STROM & WASSER sind das derzeit Extremste, was unter der Bezeichnung „Liedermacher“ so eben noch durchgehen kann. Der schonungslose Humor, der Mut, Tabuthemen respektlos anzugreifen, spricht für das selbstbewusste, freche Auftreten der Formation rund um den Frontmann Heinz Ratz. Das ist Anarchie von ihrer schönsten Seite: lebendig, fröhlich und völlig kompromisslos! Wer Kästner liebt, hat seine helle Freude an Ratz!, so Konstantin Wecker.

    Eine Band, die garantiert nicht mit gefühlsduseliger Innenschau beschäftigt ist. Sie beweist dass sich politisches Engagement und gute, zuweilen tanzbare Musik nicht automatisch ausschließen. Und für Heinz Ratz gilt ein Haufen Arbeit noch lange nicht als Ausrede, um mangelndes gesellschaftliches Engagement zu entschuldigen.

    Presse: Nach dem Genuss dieser 17 Lieder fragt man sich unwillkürlich: Wie konnte ich nur ohne diese Musik mein bisheriges Dasein fristen? Dies ist eine der tollsten Scheiben, die ich je gehört habe.

    http://www.strom-wasser.de/

Sonntag, 05.02.

  • 13.00 Uhr
    Heidelberg/Mannheim

    contra.funk - Sendung der Radiogruppe des Autonomen Zentrums (im Exil) Heidelberg

    Wie jeden ersten Sonntag im Monat senden wir live auf dem bermuda.funk - Freies Radio Rhein-Neckar. Die Frequenzen sind 89,6 (MA) und 105,4 (HD), 107,45 MHz via Kabelempfang sowie im Livestream unter http://streaming.fueralle.org:8000/bermudafunk.ogg.m3u. Bei Fragen und Problemen zum Empfang der Sendung gibt es beim bermuda.funk eine Seite: http://www.bermudafunk.org/stream.html.

    http://www.myspace.com/contrafunk

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    lecker Essen und Kneipe

    Veganes Essen zum Selbstkostenpreis.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Film: "Tod in der Zelle. Warum starb Oury Jalloh?

Montag, 06.02.

  • 12.00 Uhr
    vor Bauhaus (Kurfürstenanlage)

    Freiraum-Aktion zum Prozess zur Hausbesetzung der Alten Eppelheimer Str. 80

    Am Montag, 06. Februar, beginnt der Prozess zum letzten von 7 Verfahren gegen mutmaßliche Besetzer_innen der Alten Eppelheimer Straße 80 im Anschluss an die Nachttanzdemo im April 2011.

    Davor wollen wir mit einer kleinen Aktion auf die inakzeptable Situation für alternative Politik und Kultur in der Stadt aufmerksam machen. Kommt mit Kreide, Kreppband und Musik ab 12:00 Uhr vor das Amtsgericht und macht mit! Nach den Erfahrungen mit dem letzten Prozess in der Sache ist davon auszugehen, dass es auch diesmal, egal wie zweifelhaft die Beweislage sein mag, zu einer Verurteilung kommen wird. Um die Angeklagte bei der Zahlung der Strafe zu unterstützen, wollen wir am Montag einen großen roten Berg Geld sammeln und übergeben. Jedes Centstück hilft!

    Kommt zum Prozess und unterstützt diejenigen, die sich für Freiräume in Heidelberg einsetzen! Der Prozess findet um 13:30 Uhr in Saal 7 des Amtsgerichts Heidelberg (Kurfürstenanlage 15) statt.

    Hintergrund:

    Am späten Abend des 16.04.2011 hatten ca. 70 Menschen das seit Jahren leerstehende ehemalige "Hotel Metropol", damals in Landeshand, besetzt. In einer Pressemitteilung erläuterten sie, dass sie in dem 7-stöckigen Gebäude "einen Freiraum für unkommerzielle kulturelle und politische Aktivitäten [...] schaffen" wollen. Dieses Vorhaben wurde schon am Morgen des nächsten Tages unmöglich gemacht, als BFE-Einheiten - angeblich mit einem mündlichen Räumungsbefehl ausgestattet - anrückten, um das Haus gewaltsam zu räumen; jedoch nach dem Zertrümmern sämtlicher abgeschlossener Türen im Haus feststellen mussten, dass die Besetzer_innen das Haus bereits verlassen hatten. Statt die Polizeidirektion Heidelberg wegen ihres rabiaten Vorgehens gegen Landeseigentum zur Verantwortung ziehen, überzieht die Justiz seit Herbst 2011 Unterstützer_innen der Besetzung, die morgens vor dem Haus angefunden wurden, mit Strafbefehlen. Die Willkür dieser Maßnahme und die dünne Beweislage wurden im ersten Prozess am 28.10.2011 deutlich, als herauskam, dass es insgesamt 7 Strafbefehle, 35 Einstellungsverfügungen und 22 Verdachtsmomente in der Sache gebe. Als Beweis für die Schuld des Angeklagten genügte damals, dass eine Polizistin in Ausbildung versicherte, sie habe ganz sicher gerade den Angeklagten in ca. 30 Metern Entfernung aus dem Haus kommen sehen.

    Die Forderung der Besetzer_innen nach selbstverwalteten Räumen, in denen freies Kulturschaffen und politische Aktivität jenseits von Abhängigkeiten und Verwertungszwang erst möglich werden, ist legitim. Die Stadt bricht seit der Räumung des Heidelberger Autonomen Zentrums 1999 ihr Versprechen eines angemessenen Ersatzes. Der Versuch, ein Haus für diesen Zweck zu kaufen, scheitert seit Jahren, nicht zuletzt am Verhalten der Stadt.

    Wenn die politischen Machtverhältnisse jeden Raum für freie Entfaltung zunichte machen, wird die Aneignung des dafür notwendigen Freiraums zur einzigen verbleibenden Option. Dafür bestehenden Leerstand zu nutzen, ist kein "Verbrechen des Hausfriedensbruchs", sondern das einzig sinnvolle Vorgehen in einer Stadt, die sich mit Hinhaltetaktik und Räumungseinsätzen auf allen Ebenen gegen alternative Politik und Kultur wehrt. Dass die Heidelberger politisch aktive Szene vom Staat nicht Unterstützung ihres Engagements, sondern Repression und Überwachung erwarten muss, ist seit der Enttarnung des LKA-Spitzels "Simon Brenner" hinlänglich bekannt. Dass die Heidelberger Kulturszene dringend Räume für ihre Aktivitäten braucht, wurde zuletzt bei der Übergangsnutzung des "Gasthaus zur Bergstraße" als Ausstellungsort deutlich. Doch statt diesem wichtigen Teil des Stadtlebens Bedingungen zu bieten, unter denen er sich frei entfalten kann, kontrolliert die Stadt ihn nach Kräften. So reiht sich der Aufkauf des "Hotel Metropol" zur Ansiedlung von "Kreativwirtschaft" ein in eine Politik, die nur Platz für nutzenbringende, verwertbare, verkäufliche Kulturwirtschaft lässt. Dem stellen wir uns entgegen!

    Für ein neues Autonomes Zentrum - in Heidelberg und überall!

  • 13.30 Uhr
    Amtsgericht Heidelberg (Kurfürstenanlage 15)

    Prozess zur Hausbesetzung der Alten Eppelheimer Str. 80

    Am Montag, 06. Februar, beginnt der Prozess zum letzten von 7 Verfahren gegen mutmaßliche Besetzer_innen der Alten Eppelheimer Straße 80 im Anschluss an die Nachttanzdemo im April 2011.

    Kommt zum Prozess und unterstützt diejenigen, die sich für Freiräume in Heidelberg einsetzen! Der Prozess findet um 13:30 Uhr in Saal 7 des Amtsgerichts Heidelberg (Kurfürstenanlage 15) statt.

    Nach den Erfahrungen mit dem letzten Prozess in der Sache ist davon auszugehen, dass es auch diesmal, egal wie zweifelhaft die Beweislage sein mag, zu einer Verurteilung kommen wird. Um die Angeklagte bei der Zahlung der Strafe zu unterstützen, wollen wir am Montag einen großen roten Berg Geld sammeln und übergeben. Jedes Centstück hilft!

    Hintergrund:

    Am späten Abend des 16.04.2011 hatten ca. 70 Menschen das seit Jahren leerstehende ehemalige "Hotel Metropol", damals in Landeshand, besetzt. In einer Pressemitteilung erläuterten sie, dass sie in dem 7-stöckigen Gebäude "einen Freiraum für unkommerzielle kulturelle und politische Aktivitäten [...] schaffen" wollen. Dieses Vorhaben wurde schon am Morgen des nächsten Tages unmöglich gemacht, als BFE-Einheiten - angeblich mit einem mündlichen Räumungsbefehl ausgestattet - anrückten, um das Haus gewaltsam zu räumen; jedoch nach dem Zertrümmern sämtlicher abgeschlossener Türen im Haus feststellen mussten, dass die Besetzer_innen das Haus bereits verlassen hatten. Statt die Polizeidirektion Heidelberg wegen ihres rabiaten Vorgehens gegen Landeseigentum zur Verantwortung ziehen, überzieht die Justiz seit Herbst 2011 Unterstützer_innen der Besetzung, die morgens vor dem Haus angefunden wurden, mit Strafbefehlen. Die Willkür dieser Maßnahme und die dünne Beweislage wurden im ersten Prozess am 28.10.2011 deutlich, als herauskam, dass es insgesamt 7 Strafbefehle, 35 Einstellungsverfügungen und 22 Verdachtsmomente in der Sache gebe. Als Beweis für die Schuld des Angeklagten genügte damals, dass eine Polizistin in Ausbildung versicherte, sie habe ganz sicher gerade den Angeklagten in ca. 30 Metern Entfernung aus dem Haus kommen sehen.

    Die Forderung der Besetzer_innen nach selbstverwalteten Räumen, in denen freies Kulturschaffen und politische Aktivität jenseits von Abhängigkeiten und Verwertungszwang erst möglich werden, ist legitim. Die Stadt bricht seit der Räumung des Heidelberger Autonomen Zentrums 1999 ihr Versprechen eines angemessenen Ersatzes. Der Versuch, ein Haus für diesen Zweck zu kaufen, scheitert seit Jahren, nicht zuletzt am Verhalten der Stadt.

    Wenn die politischen Machtverhältnisse jeden Raum für freie Entfaltung zunichte machen, wird die Aneignung des dafür notwendigen Freiraums zur einzigen verbleibenden Option. Dafür bestehenden Leerstand zu nutzen, ist kein "Verbrechen des Hausfriedensbruchs", sondern das einzig sinnvolle Vorgehen in einer Stadt, die sich mit Hinhaltetaktik und Räumungseinsätzen auf allen Ebenen gegen alternative Politik und Kultur wehrt. Dass die Heidelberger politisch aktive Szene vom Staat nicht Unterstützung ihres Engagements, sondern Repression und Überwachung erwarten muss, ist seit der Enttarnung des LKA-Spitzels "Simon Brenner" hinlänglich bekannt. Dass die Heidelberger Kulturszene dringend Räume für ihre Aktivitäten braucht, wurde zuletzt bei der Übergangsnutzung des "Gasthaus zur Bergstraße" als Ausstellungsort deutlich. Doch statt diesem wichtigen Teil des Stadtlebens Bedingungen zu bieten, unter denen er sich frei entfalten kann, kontrolliert die Stadt ihn nach Kräften. So reiht sich der Aufkauf des "Hotel Metropol" zur Ansiedlung von "Kreativwirtschaft" ein in eine Politik, die nur Platz für nutzenbringende, verwertbare, verkäufliche Kulturwirtschaft lässt. Dem stellen wir uns entgegen!

    Für ein neues Autonomes Zentrum - in Heidelberg und überall!

Dienstag, 07.02.

  • 19.30 Uhr
    Alte PH, Keplerstraße 87

    Vortrag: Studentenverbindungen und die extreme Rechte

    Im Rahmen der Kampagne "Knietief im braunen Sumpf - Studentenverbindungen abschaffen!"

    Referent: Jörg Kronauer

    Raum: 222

    Veranstaltet von: Antifaschistische Initiative Heidelberg Kritische Initiative UStA PH Heidelberg

  • 19.30 Uhr
    Bibliothek des DAI

    Podiumsdiskussion: „Ich wohne also bin ich - Wohnumfeld und soziale Integration in der Heidelberger Stadtplanung“

    schwarzweiss und der Ausländer-/Migrationsrat der Stadt Heidelberg (AMR) laden alle Interessierten zu einer Podiumsdiskussion im DAI ein. Es wird über die Frage diskutiert, welchen Einfluss das Wohnumfeld auf die Integration von MigrantInnen in Heidelberg hat und welche Rolle die Stadt dabei spielt. In den nächsten Jahren wird sich angesichts von Großprojekten wie der Bahnstadt, den Konversionsflächen und der Internationalen Bauaustellung der Wohnraum in Heidelberg drastisch verändern. Dies birgt Risiken und Potentiale. Wie jüngste Forschungen betonen, sind Lage und Anbindung eines Stadtteils wichtig für die gesellschaftliche Teilhabe der BewohnerInnen. Besonders für MigrantInnen ist das Wohnumfeld entscheidende Voraussetzung für eine funktionierende Integration. Den theoretischen Hintergrund werden die Heidelberger Stadtgeographin Ulrike Gerhard und die Ethnologin Esther Baumgärtner beleuchten. Um den Stand in der Praxis, gerade auch mit Blick auf die anlaufenden tiefgreifenden Stadtentwicklungsprozesse, kümmern sich Orietta Angelucci von Bogdandy vom AMR und Joachim Hahn, Leiter des Amts für Stadtentwicklung und Statisti). Moderiert wird die Veranstaltung von der Heidelberger Schriftstellerin und Publizistin Jagoda Marinic.

    Weitere Informationen unter www.schwarzweiss-hd.de

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Come over and read a book.

    Come over and read a book. Kneipe der Infoladengruppe mit zwei Buchvorstellungen.

Mittwoch, 08.02.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des Freiraumprojekts Anarres

    Treffen des Freiraumprojekts Anarres

    Wir treffen uns jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat um 20 h im Café Gegendruck (Fischergasse 2). Was wir wollen: Endlich wieder politisch-kulturelle Räume mit nicht-kommerzieller Ausrichtung und sozialen Wohnraum in Heidelberg. Das Treffen ist für alle Interessierten offen. Also kommt einfach mal vorbei! (weitere Infos: anarres.blogsport.de)

Samstag, 11.02.

  • 11.00 Uhr
    Jugendkulturzentrum Forum Mannheim

    Aktionstraining, Dresden Nazifrei

    In den letzten zwei Jahren gelang es dem breiten Bündnis Dresden Nazifrei die jährlichen Nazidemonstrationen rund um den 13.02. zu verhindern. Dieses Jahr findet die Demonstration des Bündnisses Dresden Nazifrei am 18.02 statt. Um den Demonstrant*innen die für Massenblockaden nötigen Kenntnisse zu vermitteln, lädt das Regionalbündnis "Dresden Nazifrei - Heidelberg nimmt Platz" in Kooperation mit den Jusos Mannheim zu einem Aktionstraining mit einem Trainer von skills4action ein. Dieses findet am Samstag, den 11.02 ab 11 Uhr im Jugendkulturzentrum Forum statt. Hierzu seid ihr alle herzlich eingeladen. Auch auf Facebook zu finden! Das Training ist generell für alle Demonstrationen geeignet und so könnt ihr auch kommen, wenn ihr am 18.02 nicht in Dresden seid. Bringt bitte warme Klamotten mit! In diesem Sinne:

    Kein Fußbreit den Faschisten!

  • 14.00 Uhr
    Bismarckplatz, 69115 Heidelberg

    Bundesweite Mahnwache - Fukushima ist überall

    Als Reaktion auf die nukleare Katastrophe in Fukushima haben am 21. März rund 140.000 Menschen an über 700 Mahnwachen teilgenommen und anschließend fast jeden Montag für einen Atomausstieg demonstriert. Seitdem ist fast ein Jahr vergangen. Den Atomausstieg haben wir gemeinsam angestoßen, doch er ist noch längst nicht abgeschlossen. Wir wollen an den Erfolg der Mahnwachen von 2011 anknüpfen und so den Druck auf die Politik aufrecht erhalten. Die japanische Anti-Atom-Bewegung ruft für den 11. Februar 2012 zu einer Großdemo in Tokio sowie zu Aktionen an japanischen AKW-Standorten auf. Das Datum liegt bewusst einen Monat vor dem eigentlichen Jahrestag der Katastrophe, da in Japan der März im Zeichen des Gedenkens an die Opfer des Tsunamis steht.

  • 15.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Kundgebung: "ACTA ad acta legen"

  • 21.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Soliparty für die Kritische Initiative

    Soliparty für die Kritische Initiative

Sonntag, 12.02.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    lecker Essen und rauchfreie Kneipe mit der AIHD

    Veganes Essen zum Selbstkostenpreis.

Dienstag, 14.02.

Mittwoch, 15.02.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Spieleabend

  • 20.00 Uhr
    MGH, Heinrich-Fuchs-Str. 85

    hd-vernetzt: Bürgerbeteiligung und -aktion

    Wie wollen wir uns als BürgerInnen künftig im Konversionsprozess engagieren? Welche Chancen für Beteiligung gibt es in der anstehenden nächsten Phase? Welche Möglichkeiten müssen wir vielleicht erstreiten? Wir werden Besuch von Entwicklungsbeiräten haben.

Freitag, 17.02.

  • 14.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    „Einführungsveranstaltungen – Was kann man da mit E-Learning verbessern/beitragen“

    4.8 Verbesserungsideen für Einführungsveranstaltungen: Fr, 17.2., 14:00, ZFB vgl. Q-Audits: bestimmte Probleme gibt es in allen Fächern, eines davon sind Einführungsveranstaltungen, an denen Leute zu Beginn ihres Studiums schon verzweifeln können. Hier kann ein bisschen Nachdenken, Technik, gute Ideen und Didaktik vielleicht helfen...

    „Einführungsveranstaltungen – Was kann man da mit E-Learning verbessern/beitragen“ (Arbeitstitel) Frau Dethloff vom E-learning Center bietet hierzu für uns eine Einführungsveranstaltung an, bei dem sie ein paar Möglichkeiten vorstellt, wie man E-Learning gerade in Einführungs-/einführenden Veranstaltungen nutzen kann, z.B. durch Selbstlernaufgaben, Diskussionsforen etc.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Filmabend der Roten Hilfe Heidelberg zu Mumia Abu-Jamal

    Filmabend der Roten Hilfe Heidelberg zu Mumia Abu-Jamal

Sonntag, 19.02.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Kiss the Cook - Vokü des Antifa AK

    Wie jeden dritten Sonntag im Monat kocht der Antifa AK im Café Gegendruck veganes Essen. Außerdem hat der Infoladen geöffnet und lädt zum Stöbern ein. Die Vokü und die Info-Kneipe sind rauchfrei.

    http://www.antifa-ak.de

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Vorstellung der Gruppe „Aufgetaucht! – Initiative gegen die Illegalisierung von Migrant_innen“

    Vorstellung der Gruppe „Aufgetaucht! – Initiative gegen die Illegalisierung von Migrant_innen“ und Bericht zur antirassistischen Arbeit gegen das Flüchtlingslager in Sinsheim

Dienstag, 21.02.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Filmriss

    Es wird ein ausgewählter Film via Beamer auf Leinwand gezeigt.

Mittwoch, 22.02.

  • 16.30 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5
  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des Freiraumprojekts Anarres

    Treffen des Freiraumprojekts Anarres

    Wir treffen uns jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat um 20 h im Café Gegendruck (Fischergasse 2). Was wir wollen: Endlich wieder politisch-kulturelle Räume mit nicht-kommerzieller Ausrichtung und sozialen Wohnraum in Heidelberg. Das Treffen ist für alle Interessierten offen. Also kommt einfach mal vorbei! (weitere Infos: anarres.blogsport.de)

Samstag, 25.02.

  • 16.00 Uhr
    Friedich-Ebert-Platz

    Demo: "Stop Acta!"

Sonntag, 26.02.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    lecker Essen und rauchfreie Kneipe mit der Roten Hilfe

    Veganes Essen zum Selbstkostenpreis!

Dienstag, 28.02.

  • 19.00 Uhr
    Prisma-Haus, Richard-Wagner-Str. 6, 69121 Heidelberg-Handschuhsheim

    Offenes Plenum Solidarische Landwirtschaft

    Die Initiative „Solidarische Landwirtschaft“ wurde im Juni 2011 gegründet. Mittlerweile sind wir über 90 Personen aus Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Raum und haben am 1. November 2011 das erste Wirtschaftsjahr mit unserem Solidarhof in Nussloch-Maisbach begonnen. Zunächst wurden 50% des Hofes auf Solidarische Landwirtschaft umgestellt, unser Ziel ist es jedoch, mit letztendlich 180 Mitgliedern den ganzen Hof umzustellen und somit die aktiven LandwirtInnen von Vermarktungsdruck, Preisdumping, Fremd-und Selbstausbeutung und Spezialisierungszwang zu befreien. Nähere Einzelheiten erfahren Sie auf unserer Website: www.solawi-rhein-neckar.org oder auf der Website des bundesweiten Netzwerks: www.solidarische-landwirtschaft.org. Wir beantworten im offenen Plenum auch gerne die Fragen von NeuinteressentInnen.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Filmriss

    Es wird ein ausgewählter Film über Beamer auf Leinwand gezeigt.