Samstag, 02.09.

  • 18.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Arbeitstreffen Studiengebühren

    Treffen der studentischen Mitglieder der Senatskommission

Montag, 04.09.

  • 08.45 Uhr
    Univerwaltung

    Sitzung der AG "Persönliches Portal" (Neustrukturierung des Studi-Services)(nichtöffentlich)

  • 11.00 Uhr
    Univerwaltung

    Sitzung der Arbeitsgruppe "Neuverteilung der Univerwaltung in der Altstadt" (nichtöffentlich)

Samstag, 09.09.

Sonntag, 10.09.

  • 12.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Arbeitstreffen Studiengebühren

    Arbeitstreffen der studentischen Mitglieder der Senatskommission Studiengebühren

  • 12.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Arbeitstreffen Studiengebühren

    Treffen der studentischen Mitglieder der Senatskommission Studiengebühren

Montag, 11.09.

  • 08.45 Uhr
    Univerwaltung

    Sitzung der AG "Persönliches Portal" (Neustrukturierung des Studi-Services)(nichtöffentlich)

  • 11.00 Uhr
    Univerwaltung

    Sitzung der Arbeitsgruppe "Neuverteilung der Univerwaltung in der Altstadt" (nichtöffentlich)

Montag, 18.09.

  • 08.45 Uhr
    Univerwaltung

    Sitzung der AG "Persönliches Portal" (Neustrukturierung des Studi-Services)(nichtöffentlich)

  • 11.00 Uhr
    Univerwaltung

    Sitzung der Arbeitsgruppe "Neuverteilung der Univerwaltung in der Altstadt" (nichtöffentlich)

  • 17.05 Uhr
    SWR2 (UKW 88.8)

    SWR2-Forum: Weg mit dem Rotstift -Brauchen wir eine neue Fehlerkultur?

    Gesprächsleitung: Ralf Caspary Es diskutieren: Prof. Albrecht Beutelspacher, Leiter des Mathematicums in Gießen; Dr. Manfred Osten, Kulturhistoriker und Autor; Reinhard Kahl, Journalist

    "Macht mehr Fehler und macht sie früher", "Hast Du heute schon einen Fehler gemacht?" - mit solchen Parolen stimmen neuerdings Unternehmensberater ihre Klientel für diverse Kreativitätsseminare ein. Die Wirtschaft hat gemerkt, dass man mit der Null-Fehler-Mentalität nicht mehr weiterkommt, dass es sich lohnen kann, Fehler zuzulassen. Dieser Paradigmenwechsel betrifft auch andere Bereiche. In der Schule, der Universität, in der Medizin, der Technik und Anthropologie stimmt man unisono das Lob des Fehlers an. Nicht um dem Irrtum die Tür zu öffnen, sondern weil man weiß, dass es ohne Fehler keine Kreativität gibt. Wie kann man mit Fehlern und Irrtümern produktiv umgehen? Wie könnte eine Fehlerkultur aussehen?

Dienstag, 19.09.

  • 15.00 Uhr
    Alte Uni, Senatssaal

    Sitzung des Senats (nichtöffentlich)

  • 19.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Podiumsdiskussion: "Bahn an die Börse -- wer profitiert?" mit Gangolf Stocker (Bürgerbahn statt Börsenbahn), Michael Löwe (Pro Bahn), Klaus-Peter Gussfeld (BUND) und Andreas Schäfer (Transnet)

Mittwoch, 20.09.

  • 17.05 Uhr
    SWR2 (UKW 88.8)

    SWR 2-Forum: Schattenkabinett aus Gütersloh - Die Bertelsmann Stiftung in der Kritik

    Gesprächsleitung: Jürgen Heilig Es diskutieren: u.a. Albrecht Müller, Politikberater und Publizist ("Die Reformlüge")

    Vier europäische Regierungschefs, zwei Staatspräsidenten samt EU-Ratspräsident und Außenminister - illustrer könnte die Gästeliste für das Gipfeltreffen am 22./23. September im Berliner Auswärtigen Amt gar nicht ausfallen. Außergewöhnlich ist nur, dass die Bertelsmann Stiftung einlädt - und nicht etwa die Bundesregierung. Geriert sich hier eine private Stiftung als Staat im Staate? Unstrittig ist, dass die "Bertelsmänner" in den letzten Jahren wie kaum eine andere Institution der Politikberatung ihren Einfluss ausweiten konnten. Sowohl in der Arbeitsmarkt- als auch in der Hochschulpolitik gab die Stiftung entscheidende Impulse für politische Entscheidungen. Welche Ziele verfolgt das Schattenkabinett aus Gütersloh?

Donnerstag, 21.09.

  • 20.00 Uhr
    Karltorbahnhof, Saal

    "OB-KandidatInnen im Gespräch" zum Thema Kultur

Sonntag, 24.09.

  • 11.00 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Film: "Die Ballade von Schnuckenack Reinhardt" von Andreas Öhler, BRD 2004, 80 Min.

    Die VeranstalterInnen (Dokumentations- und Kulturzentrum deutscher Sinti und Roma) schreiben:

    In Mainz als Kind einer Sinti-Musikerfamilie geboren, erlernte Schnuckenack Reinhardt schon mit drei Jahren das Geigenspiel. Am Mainzer Konservatorium erhielt er seine musikalische Ausbildung. 1938 verhafteten die Nationalsozialisten die Familie Reinhardt und deportierten sie kurze Zeit später nach Polen.

    Der Film begleitet den international bekannten Musiker auf eine Reise zu den Stationen, die ihn und seine Musik prägten: zu den Orten der Verfolgung in Deutschland und Polen und denen seiner Musikerkarriere nach 1945. Schnuckenack Reinhardt berichtet von der allgegenwärtigen Angst, vom jüngsten Bruder, der in Auschwitz ermordet wurde, und von der Musik, die ihm das Leben rettete. Die Authentizität seiner Persönlichkeit macht den Film nach seinem Tod im April 2006 zu einem einzigartigen Zeitzeugendokument der Geschichte und Kultur deutscher Sinti und Roma im 20. Jahrhundert.

Montag, 25.09.

  • 08.45 Uhr
    Univerwaltung

    Sitzung der AG "Persönliches Portal" (Neustrukturierung des Studi-Services)(nichtöffentlich)

  • 09.00 Uhr
    Neue Uni, HS 13

    Personalversammlung der Uni (auch WiHis haben dazu Dienstbefreiung)

  • 11.00 Uhr
    Univerwaltung

    Sitzung der Arbeitsgruppe "Neuverteilung der Univerwaltung in der Altstadt" (nichtöffentlich)

Mittwoch, 27.09.

  • 19.00 Uhr
    Haus Cajeth, Haspelgasse 12

    "Die Frauen der Heidelberger Romantik" mit Susanne Himmelheber