Mittwoch, 09.01.

  • 15.00 Uhr
    Senatssaal, Alte Uni

    Fakultätsrat der Neuphilologischen Fakultät (nichtöffentlich)

Donnerstag, 10.01.

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Treffen der ATTAC-Regionalgruppe Rhein-Neckar mit Einstiegsreferat zur neoliberalen Wirtschaftsdoktrin

  • 21.00 Uhr
    Karlstorbahnhof

    Fete der Fachschaft Politik

Freitag, 11.01.

  • 15.00 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 14

    Das Rektorat informiert über die neuen Juniorprofessuren

  • 21.00 Uhr
    INF 348 (Geog. Institut)

    Die legendäre Atlasfete der Geo-Fachschaften

Montag, 14.01.

  • 15.15 Uhr
    ZUV (Zentrale Univerwaltung)

    (nichtöffentlich) Sitzung des SAPA (Senatsausschuss für Prüfungsangelegenheiten) - Beratung über neue Prüfungsordnungen

  • 18.30 Uhr
    ZUV (Zentrale Univerwaltung)

    (nichtöffentlich) Sitzung der gemeinsamen Kommission Mediendidaktik von Uni und PH (berät den Aufbau des Zentrums für Mediendidaktik)

Mittwoch, 16.01.

  • 20.15 Uhr
    ESG, Plöck 66

    Kippt der Religionsunterricht? Fakten und Fragen im Streit um LER, veranstaltet von der ESG

Freitag, 18.01.

  • 14.30 Uhr
    KHG, Neckarstaden 32

    "Ich bin anderes" - die Herausforderung der eigenen Identität in fremder Kultur. Nachmittag für ausländische Studierende, Anmeldung bei KHG oder ESG bis zum 11.Januar

  • 19.00 Uhr
    Peterskirche und Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Martin-Luther-King, jr. 16th Annual Commemoration

    Der Name des 1968 ermordeten Bürgerrechtlers steht nicht nur in den Vereinigten Staaten für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit; seit 1986 ist der Geburtstag Martin Luther Kings in den USA ein Feiertag. Die Martin-Luther-King, jr.-Gedenkfeier zu Ehren des berühmten schwarzen Freiheitskämpfers ist weltweit die einzige dieser Art außerhalb der Vereinigten Staaten. Zusammen mit der NAACP (National Association for the Advancement of Colored People) veranstaltet das dai diese Gedenkfeier in der Peterskirche mit Ansprachen, Spirituals und Gospels. Hauptredner sind dieses Jahr the Honorable Cynthia Ann McKinney und ein prominenter deutscher Gast. Es singt der MTV Gospel Choir (Heidelberg) und der BFV Gospel Choir (Mannheim). Ab ca. 21 Uhr findet im dai eine Party mit Musik , Tanz und Büffett statt.

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Video: "Ein Wort kann eine Karikatur sein -- Friede". Eine Abrechnung mit der Friedensbewegung der 80er Jahre

  • 21.00 Uhr
    INF 252

    die legendäre BioChem-Fete

  • 22.00 Uhr
    "Kamera", Brückenstraße 28

    Lange Filmnacht der SPD: Wag the Dog, Gattaca, Lucky Break

    "Politik kann durchaus unterhaltsam sein" ist das Motto des Bundestagsabgeordneten Lothar Binding (SPD). Er setzt die Politikscheck-Aktion fort, zu einer langen Filmnacht lädt Binding ins Heidelberger Kamera-Kino (Brückenstraße 26) ein. Am Freitag, 18. Januar, werden ab 22 Uhr drei Filme zu sehen sein: "Wag the dog" , die bitterböse Kriegsparodie mit Robert de Niro und Dustin Hoffman, macht den Auftakt. "Gattaca", ein Film mit Uma Thurman und Ethan Hawke, zeigt die Geschichte eines gentechnisch nicht optimal ausgestatteten Wissenschaftlers, der die Identität eines Anderen übernimmt. Der dritte Film ist "Lucky Break", die zweite Regiearbeit von Peter Cattaneo, der mit "Ganz oder gar nicht" einen Riesenerfolg feiern konnte. Eine Komödie voller hinreissender Überraschungen und mit entwaffnender Menschlichkeit, die Lachmuskeln werden in "Lucky Break" garantiert strapaziert. Damit das Publikum durchhält, gibt's Kaffee und einen kleinen Imbiß. Vorrang haben alle bereits im Rahmen der Politikscheck-Aktion Angemeldeten, freie Kinoplätze werden kurz vor Filmbeginn an Studierende vergeben.

Montag, 21.01.

  • 15.15 Uhr
    Aula der Alten Universität

    Verleihung des Landeslehrpreises an Prof. Sonntag und PD Dr. Niclas Schaper durch Minister Peter Frankenberg persönlich

Dienstag, 22.01.

  • 19.30 Uhr
    Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    "Können Bilder lügen?" -- Fernseh-Information in Krisenzeiten mit Videobeispielen. Veranstaltet vom Heidelberger Friedensratschlag und dem Medienforum.

Mittwoch, 23.01.

Samstag, 26.01.

  • 10.15 Uhr
    Aula der Alten Universität

    Verleihung der 5 Ruprecht-Karls-Preise, des Fritz-Grunebaum-Preises und des Umwelt-Preises der Viktor und Sigrid Dulger Stiftung. Mega-Pluspunkt der Six-plus-one-pack-Veranstaltung: eine Laudatio und ein Festvortrag für 7 Preise!

  • 14.00 Uhr
    Rohrbach Markt

    Kranzniederlegung vorm US-Hauptquartier für die Opfer von Krieg und Terror

Montag, 28.01.

  • 18.00 Uhr
    Kantsaal, Schulgasse 6

    Vollversammlung der Freien Fachschaft Philosophie

Mittwoch, 30.01.

Donnerstag, 31.01.

  • 20.00 Uhr
    Romanischer Keller

    The American Express -- ein Musical der Theatergruppe des Anglistischen Seminars

    Dear Friends of the English Drama Group!

    We are pleased to announce the upcoming production of ...

    'The American Express' A Musical Run Through American History & Culture

    This highly anticipated new musical follows 510 years of American history, starting (by mere chance) in 1492 and leading up to the present day. It will be presented via a joint lecture by two of America's most promising new voices: William Forrester and Oliver Bell, this year's visiting professors from the world-renowned Stanford University. The material that was gathered to accompany their lecture ranges from scenes by Tennesse Williams and Nobel Prize winner Eugene O'Neill to songs by Alan Menken and the legendary Stephen Sondheim. In addition to this exclusive group of artists, we also wrote a few scenes ourselves. Our distinguished cast and production team includes the talents of, respectively -

    Oliver Abel David Oesch Kerstin Dohrmann Annika Renker Johannes Eichhorn Felix Rieckmann Jan Patrick Faatz Miriam Weiss Sarah Förster Nadine Ziegler

    Moreover, we are delighted to have assembled a number of highly creative individuals to assist us with both scenic and lighting design. The musical will have its world premiere on Thursday, January 31 at the Romanischer Keller Heidelberg, followed by performances on February 1, 3, 6, 8 and 9. Tickets are EUR 8 (6) and can be reserved via our e-mail service at americanexpress@gmx.de While the regular ticket sale will not start before January 14, you have the unique opportunity of reserving tickets right now using E-Mail. We very much recommend this option since only a limited number of tickets are available and many of us lost close friends last year who failed to grab a ticket for our production of 'Little Shop of Horrors'. Performances begin at 8 pm sharp, and reserved tickets can either be picked up from our ticket booth at the seminar (open weekdays around noon) or (at the latest!) 7.30 pm at the theater. We are looking forward to seeing you at the Romanische Keller!

  • 20.10 Uhr
    DLF 106.4 MHz und http://www.dradio.de

    Radio-Feature: "Was darf die Wissenschaft?"

  • 21.00 Uhr
    Psychologisches Institut (Hinterhaus)

    Fete der FS Psychologie

  • 21.00 Uhr
    SWR2, UKW 88.8

    Hörspiel: "Krieg der Welten" von Orson Welles, USA 1938

Freitag, 01.02.

  • 12.30 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Vortrag von Mark Weitzmann (Simon Wiesenthal Center): "Taskforce Against Hate"

    Mark Weitzman is an internationally-known lecturer and author who serves as associate director of education for the Simon Wiesenthal Center, a human rights organisation dedicated to preserving the memory of the Holocaust and to combating hatred, bigotry, anti-Semitism and genocide around the world. His numerous articles and monographs on the Holocaust, anti-Semitism and extremism have been published in books and scholarly journals. He is also the Director of the Task Force Against Hate. In these days while we are watching and discussing acts of terrorism and war against terrorism we ought to never forget that our ultimate goal is to get rid of hate. Mark Weitzman will participate in an international conference on „Youth Violence“ and the dai Heidelberg looks forward to welcoming Mr. Weitzman as a dedicated messenger of the human condition. Please let DAI know in time if you want to attend this program: Anmeldung: Tel: 06221 / 6073-0 Fax: 06221 / 6073-73 ies@dai-heidelberg.de

  • 18.15 Uhr
    Alte Uni (am Uniplatz), Unimuseum

    Eröffnung der Ausstellung "Leben und Wirken des Justus von Liebig" (Ausstellung bleibt bis 24.3.).

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Video: "Geisterfahrer". Die Wandlung der Grünen zur Regierungspartei aus der Sicht der 80er Jahre.

Sonntag, 03.02.

  • 19.00 Uhr
    Laden für Kultur und Politik

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 04.02.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Dienstag, 05.02.

  • 15.00 Uhr
    Alte Uni, Alte Aula

    Senat der Uni Heidelberg; dieses Mal teilweise öffentlich, da eine Änderung der Grundordnung ansteht (Fakultätenneuordnung)

  • 18.30 Uhr
    Aula der PH

    Veranstaltung zu PISA mit PH-Profs: kippt die Lehrerbildung?

Mittwoch, 06.02.

  • 11.00 Uhr
    Zwinger 3 (Theater der Stadt Heidelberg)

    "Krabat" nach dem Roman von Ottfried Preußler

  • 15.00 Uhr
    Senatssaal, Alte Universität

    Fakultätsrat der Neuphilologischen Fakultät

  • 16.00 Uhr
    Bibliothek, Albert-Ueberle-Strasse 3-5

    Fak-Rat Physik und Astronomie

Donnerstag, 07.02.

  • 20.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Klaus von Beyme (IPW): "Paradoxe Folgen westlicher Politik"

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Vortrag und Diskussion: EU von der "Weltmacht in Reserve" zur globalen Spitzenposition -- mit Georg Polikeit

    In seinem Vortrag gibt der Referent einen Überblick über die neuere Entwicklung der Europäischen Union im Spannungsverhältnis zu den USA. Schon im März 2000 wurde erstmals die gegenwärtige strategische Zielsetzung führender Kapitalkreise der EU sowie ihrer Politiker formuliert: In den Schlussfolgerungen des Vorsitzes des Lissabon-Gipfels heißt es: "Die Union hat sich heute ein neues strategisches Ziel für das kommende Jahrzehnt gesetzt: das Ziel, die Union zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen..." Mit anderen Worten: Die EU verfolgt das Ziel, innerhalb der nächsten zehn Jahre die USA in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung zu überholen. Neben einer Veränderung der innereuropäischen Kräfteverhältnisse muss dies logischerweise auch zu einer Veränderung des Verhältnisses der EU zu den USA führen. Ebenso ist das Verhältnis zwischen der EU-Eingreiftruppe und der NATO immer noch ein strittiges Thema. Inzwischen wurden zwar zwischen beiden Seiten Verhandlungen geführt und erste Vereinbarungen getroffen, das ändert jedoch nichts daran, dass die US-Militärs den Aufbau der EU-Truppe mit Skepsis beobachten. Vor dem Hintergrund der neuesten Entwicklungen weltweit seit dem Anschlag vom 11.September verspricht der Abend sehr spannend zu werden.

    Eine Veranstaltung der DKP und des Freidenkerverbands in Zusammenarbeit mit der VVN-BdA und dem Forum gegen Militarismus und Krieg Heidelberg

Freitag, 08.02.

  • 18.00 Uhr
    (bis Sonntag) Münster

    Tagung zu berufsqualifiezierendem Studium - lebenslanges Lernen - Chancengleichheit - wie geht das zusammen?

  • 18.00 Uhr
    Hörsaal des Psychologischen Instituts, Hauptstraße 47-51

    Symposium "Vererbung und Milieu" mit etlichen Professoren, die über die Natur des Menschen, Krebserkrankungen, Kriminologie und frühe Persönlichkeitsentwicklung referieren. Das Tragen schwachsinnssensitiver Kopfhörer wird empfohlen.

Sonntag, 10.02.

  • 19.00 Uhr
    Laden für Kultur und Politik

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 11.02.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

  • 19.00 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 14

    Vortrag: "Der Kaiser im Berg. Bilder aus der politischen Mythologie der Deutschen" mit Ulrich Raulff (München)

Dienstag, 12.02.

  • 14.00 Uhr
    (nichtöffentlich) Univerwaltung,

    Sitzung des SAIS (Senatsausschuss für internationale Hochschulfragen und das Studium ausländischer Studierender). TOPs u.a.: Leitpunkte des Rektorats im Hinblick auf die Internationalisierung der Uni Heidelberg; auslandsorientierte BA- und Masterstudiengänge, Sommerkurse

Mittwoch, 13.02.

  • 14.00 Uhr
    Zentrale Beratungsstelle der Uni, Ebertanlage 62

    Lernwerkstatt: "Die Zukunft selbst in die Hand nehmen". Dauert bis Freitag und kostet nichts.

Donnerstag, 14.02.

  • 20.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Stummfilm: Panzerkreuzer Potemkin, Regie Sergei Eisenstein, UdSSR 1925

Freitag, 15.02.

  • 16.00 Uhr
    Steinbach bei Frankfurt/Main

    GEW-Studierendenseminar: "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit -- auch für Studis!" zu Tarifverträgen für WiHis"

    Das Seminar findet über das ganze Wochenende statt. Wer kurzentschlossen noch mitmachen will (die Kosten trägt größtenteils die GEW), kann sich noch unter 069-78973-313 bei Brigitte Eschenbach anmelden.

Samstag, 16.02.

  • 20.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Stummfilm: Metropolis, Regie Franz Lang, Deutsches Reich 1926

Sonntag, 17.02.

  • 16.05 Uhr
    SWR2, UKW 88.8

    Hörspiel: "Valparaiso" vom Conny Frühauf, BRD 1999

    Die Französin Flora Tristan (1803-1844), Anhängerin der Sozialreformer ihrer Zeit, postulierte in ihren Schriften einen romantisch geprägten utopischen Sozialismus. Im Jahr 1833 unternahm sie eine Reise nach Peru, um den Bruder ihres verstorbenen Vates aufzusuchen und um das ihr zustehende Erbe zu bitten. Sie hoffte, dadurch materielle Unabhängigkeit für sich und ihre Kinder zu erlangen und so den Verfolgungen ihres Ehemannes zu entkommen. Das Hörspiel nimmt die Reise nach Peru zum Anlass, den Aufbruch der jungen Flora in eine unbekannte Welt zu schildern, begleitet von der Hoffnung auf Freiheit und Selbstbestimmung. In der Begegnung mit der Fremde, vor allem aber durch die Konfrontation mit Sklaverei und Unterdrückung in dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Peru, wächst ihr soziales Engagement.

  • 19.00 Uhr
    Laden für Kultur und Politik, Kaiserstraße

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 18.02.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Donnerstag, 21.02.

  • 19.30 Uhr
    Kommunikationsfabrik Schmidtstraße, Frankfurt

    Premiere: Nihilismus de Luxe von FM Einheit

    Vom Überfluss zum Übermensch, vom Frauenhasser zum Syphilitiker, vom Altphilologen zum Deppen: Nietzsche, eine deutsche Biographie. Bekannt wurde die Anekdote, dass Nietzsche, kurz bevor er in sein 12 Jahre andauerndes Schweigen verfiel, aus Mitleid an der Menschehit einen Droschkengaul umarmte. Kurz davor war ihm gerade noch eingefallen: "Wie man mit dem Hammer philosophiert". Noch wichtiger war Nietzsche nur die Musik. (Mit Jennifer Minetti und FM Einheit)

  • 20.00 Uhr
    Zwinger 3 (Theater der Stadt Heidelberg)

    Crash Kids

    Sie sind jung, sie klauen Autos und sie lieben sich. Colly und Viper durchbrechen gemeinsam die Grenzen des legalen und geordneten Lebens. Ihre Motive sind dabei ihre ungebremste Lebenslust, die Ablehnung der bestehenden Ordnung und der Nervenkitzel der Selbsterprobung. Das rasende Glück der beiden verändert sich, als Viper von Colly schwanger wird. Die immer wahnwitziger werdenden Autojagden gefährden nun nicht nur das eigene Leben. Es kommt zum "Crash" und die Touren von Colly und Viper werden zur Flucht. Wann sie von der Realtiät eingeholt werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Colly und Viper wählen sehr unterschiedliche Wege, sich der Realität zu stellen und Verantwordung für das eigene Handeln zu übernehmen. Dabei bleibt die Liebe auf der Strecke.

    Welche Möglichkeiten bietet die urbane Gesellschaft ihren Jugendlichen, um ihre Sehnsüchte nach Freiheit, Selbstbestimmung und Einzigartigkeit zu leben? "Crash Kids" ist eine realistische, temporeiche und auf ihre Weise alltägliche Antwort auf diese Fragen.

  • 20.00 Uhr
    Zwinger 3 (Theater der Stadt Heidelberg)

    Crash Kids

    Sie sind jung, sie klauen Autos und sie lieben sich. Colly und Viper durchbrechen gemeinsam die Grenzen des legalen und geordneten Lebens. Ihre Motive sind dabei ihre ungebremste Lebenslust, die Ablehnung der bestehenden Ordnung und der Nervenkitzel der Selbsterprobung. Das rasende Glück der beiden verändert sich, als Viper von Colly schwanger wird. Die immer wahnwitziger werdenden Autojagden gefährden nun nicht nur das eigene Leben. Es kommt zum "Crash" und die Touren von Colly und Viper werden zur Flucht. Wann sie von der Realtiät eingeholt werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Colly und Viper wählen sehr unterschiedliche Wege, sich der Realität zu stellen und Verantwordung für das eigene Handeln zu übernehmen. Dabei bleibt die Liebe auf der Strecke.

    Welche Möglichkeiten bietet die urbane Gesellschaft ihren Jugendlichen, um ihre Sehnsüchte nach Freiheit, Selbstbestimmung und Einzigartigkeit zu leben? "Crash Kids" ist eine realistische, temporeiche und auf ihre Weise alltägliche Antwort auf diese Fragen.

Freitag, 22.02.

  • 20.00 Uhr
    Zwinger 3 (Theater der Stadt Heidelberg)

    Crash Kids

    Sie sind jung, sie klauen Autos und sie lieben sich. Colly und Viper durchbrechen gemeinsam die Grenzen des legalen und geordneten Lebens. Ihre Motive sind dabei ihre ungebremste Lebenslust, die Ablehnung der bestehenden Ordnung und der Nervenkitzel der Selbsterprobung. Das rasende Glück der beiden verändert sich, als Viper von Colly schwanger wird. Die immer wahnwitziger werdenden Autojagden gefährden nun nicht nur das eigene Leben. Es kommt zum "Crash" und die Touren von Colly und Viper werden zur Flucht. Wann sie von der Realtiät eingeholt werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Colly und Viper wählen sehr unterschiedliche Wege, sich der Realität zu stellen und Verantwordung für das eigene Handeln zu übernehmen. Dabei bleibt die Liebe auf der Strecke.

    Welche Möglichkeiten bietet die urbane Gesellschaft ihren Jugendlichen, um ihre Sehnsüchte nach Freiheit, Selbstbestimmung und Einzigartigkeit zu leben? "Crash Kids" ist eine realistische, temporeiche und auf ihre Weise alltägliche Antwort auf diese Fragen.

Sonntag, 24.02.

  • 19.00 Uhr
    Laden für Kultur und Politik, Kaiserstraße

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 25.02.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Mittwoch, 27.02.

  • 20.00 Uhr
    Zwinger 3 (Theater der Stadt Heidelberg)

    Crash Kids

    Sie sind jung, sie klauen Autos und sie lieben sich. Colly und Viper durchbrechen gemeinsam die Grenzen des legalen und geordneten Lebens. Ihre Motive sind dabei ihre ungebremste Lebenslust, die Ablehnung der bestehenden Ordnung und der Nervenkitzel der Selbsterprobung. Das rasende Glück der beiden verändert sich, als Viper von Colly schwanger wird. Die immer wahnwitziger werdenden Autojagden gefährden nun nicht nur das eigene Leben. Es kommt zum "Crash" und die Touren von Colly und Viper werden zur Flucht. Wann sie von der Realtiät eingeholt werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Colly und Viper wählen sehr unterschiedliche Wege, sich der Realität zu stellen und Verantwordung für das eigene Handeln zu übernehmen. Dabei bleibt die Liebe auf der Strecke.

    Welche Möglichkeiten bietet die urbane Gesellschaft ihren Jugendlichen, um ihre Sehnsüchte nach Freiheit, Selbstbestimmung und Einzigartigkeit zu leben? "Crash Kids" ist eine realistische, temporeiche und auf ihre Weise alltägliche Antwort auf diese Fragen.

Donnerstag, 28.02.

  • 20.00 Uhr
    Zwinger 3 (Theater der Stadt Heidelberg)

    Crash Kids

    Sie sind jung, sie klauen Autos und sie lieben sich. Colly und Viper durchbrechen gemeinsam die Grenzen des legalen und geordneten Lebens. Ihre Motive sind dabei ihre ungebremste Lebenslust, die Ablehnung der bestehenden Ordnung und der Nervenkitzel der Selbsterprobung. Das rasende Glück der beiden verändert sich, als Viper von Colly schwanger wird. Die immer wahnwitziger werdenden Autojagden gefährden nun nicht nur das eigene Leben. Es kommt zum "Crash" und die Touren von Colly und Viper werden zur Flucht. Wann sie von der Realtiät eingeholt werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Colly und Viper wählen sehr unterschiedliche Wege, sich der Realität zu stellen und Verantwordung für das eigene Handeln zu übernehmen. Dabei bleibt die Liebe auf der Strecke.

    Welche Möglichkeiten bietet die urbane Gesellschaft ihren Jugendlichen, um ihre Sehnsüchte nach Freiheit, Selbstbestimmung und Einzigartigkeit zu leben? "Crash Kids" ist eine realistische, temporeiche und auf ihre Weise alltägliche Antwort auf diese Fragen.

  • 21.00 Uhr
    SWR2, 88.8 MHz

    Hörspiel: Mary Shelley, "Frankenstein oder der Moderne Prometheus"; 3 Teile

Freitag, 01.03.

  • 19.00 Uhr
    Stadtbücherei, Poststraße 15

    Info-Veranstaltung zur Privatisierung des Gesundheitswesens von Attac Rhein-Neckar und ver.di Heidelberg/Buchen

    Seit über 100 Jahren hat sich die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland bewährt. Jetzt blasen Arbeitgeberverbände, Oppositionsparteien, aber auch Teile der Regierungsparteien zum Sturm. Unter dem Vorwand einer "Kostenexplosion" wollen die Arbeitgeber die paritätische Beitragsfinanzierung abschaffen und die Versicherten und Kranken durch Zusatzversicherungen und Selbstbeteiligung immer stärker zur Kasse bitten. Gleichzeitig drängt durch Privatversicherungen und Privatisierung von Gesundheitseinrichtungen immer mehr privates Kapital auf den Gesundheits"markt", um dort Profite zu erzielen, und das auch noch im internationalen Maßstab.

    Es steht außer Frage: unser Gesundheitssystem hat akuten Reformbedarf. Wir sind der Auffassung, dass eine bessere Gesundheitsversorgung der Bevölkerung finanzierbar wäre, wenn die Einnahmen gerechter erhoben werden. Wir brauchen ein - tatsächlich - solidarisch finanziertes Gesundheitswesen.

    Unabhängig vom Ausgang der Bundestagswahl drohen im nächsten Jahr gravierende Änderungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Wer ein solidarisches, paritätisch finanziertes Gesundheitssystem will, wird darum kämpfen müssen.

    Der Kollege Herbert Weisbrod- Frey, Lehrer für Pflegeberufe, Leiter der Abteilung Gesundheitspolitik beim ver.di- Bundesvorstand, wird in der Veranstaltung die Situation analysieren und Eckpunkte und Ziele einer Reform darstellen, die die Bedürfnisse von Versicherten, Patienten und Beschäftigten im Gesundheitssystem gleichermaßen berücksichtigt.

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Video: "Trainstopping" über den Castor-Transport nach Ahaus 1998

Sonntag, 03.03.

  • 16.05 Uhr
    SWR2, 88.8 MHz

    Hörspiel: "In der Sache J. Robert Oppenheimer", BRD 1963

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

  • 19.00 Uhr
    Laden für Kultur und Politik, Kaiserstraße

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 04.03.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

  • 20.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Vortrag: "Israel zwischen Abgrund und Umkehr" mit Reuwen Mosowitz, Gründer des interkonfessionellen Kibbuz Neve Shalom

Dienstag, 05.03.

  • 15.00 Uhr
    Alte Uni, Alte Aula

    Senat der Uni Heidelberg (nichtöffentlich)

  • 20.00 Uhr
    Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    "Frauen zwischen den Welten" -- Islamische Traditionen und westlicher Lebensstil. Biografische Annäherung und Gespräch zwischen Frauen aus verschiedenen Kulturkreisen

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    "Wird Bildung zur Ware? -- Auswirkungen von GATS auf das Bildungssystem", Votrag von Gerd Köhler, GEW, veranstaltet vom AK WTO von ATTAC Rhein-Neckar

    Die Welthandelsorganisation (WTO) hat bei ihrer Konferenz in Doha beschlossen, den Handel mit Dienstleistungen auszuweiten und zu liberalisieren. Damit wird internationalen Anbietern auch Zugang zu Bereichen ermöglicht, die bisher weitgehend unter staatlicher Kontrolle waren. Bildung und Hochschulbildung gehören neben Wasser- und Energieversorgung, Gesundheit sowie Medien und Kultur, zum Bereich "Dienstleistungen". Für Hochschulen bedeutet das, dass private Bildungsanbieter die Garantie erhalten sollen, in anderen Ländern Filialen aufmachen, eigene Lehrangebote und damit verbundene Diplome und Zertifikate verkaufen können.

    Welche Folgen kann eine weltweite Liberalisierung für unser Bildungssystem haben? Was bedeutet es für die Bildungschancen der Menschen in der sog. Dritten Welt? Diesen Fragen wird der Hochschulexperte der GEW, Gerd Köhler, nachgehen.

Mittwoch, 06.03.

  • 11.00 Uhr
    Landtag von Baden-Württemberg, vermutlich auch in Südwest 3

    Festsitzung des Landtags aus Anlass der Wahl und der konstituierenden Sitzung der Verfassunggebenden Versammlung [von Baden-Württemberg] vor 50 Jahren. Nichts für badische LokalpatriotInnen

  • 20.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Vortrag/Lesung: Silvia Grohs-Martin, "Ich sah die Toten, groß und klein"

    Die bewegende Geschichte einer jüdischen Schauspielerin: Die Wienerin Silvia
    Grohs verlässt 1938, am Tage des "Anschlusses" Österreichs, 18-jährig mit einer Revue ihre Heimatstadt in Richtung Schweiz und wird als Schauspielerin und Chansonnìere nach Holland engagiert, wo sie schnell zu den herausragenden Kräften der berühmten Amsterdamer Schouburg avanciert. 1942 machen die Nazis aus der Schouburg eine Sammelstelle für die Deportation der jüdischen Bevölkerung. Silvia schließt sich dem Widerstand an und wird 1943 in Brüssel an die deutschen Besatzer verraten. Sie wird nach Auschwitz und Ravensbrück deportiert. Drei Monate vor Kriegsende wird sie hier vom Roten Kreuz aus einem unterirdischen Bunker befreit. Erst nach 50 Jahren hat Silvia Grohs-Martin über diese Erlebnisse schreiben können. Ihr Buch ist ein Plädoyer für den Mut zu leben und die Kraft der Erinnerung. Silvia Grohs-Martin lebt heute in Los Angeles und führt für Steven Spielbergs "Survivors of the Shoah Visual History Foundation" Interviews mit Überlebenden des Holocaust durch. "Silvia erinnert uns daran, dass – welches Elend wir auch immer erdulden müssen – der menschliche Geist triumphiert". (Steven Spielberg)

Donnerstag, 07.03.

  • 21.00 Uhr
    SWR2, 88.8 MHz

    Hörspiel: Mary Shelley, "Frankenstein oder der Moderne Prometheus"; 3 Teile

Freitag, 08.03.

  • 11.00 Uhr
    Stuttgart, Landtag
  • 19.00 Uhr
    Providenzkirche Karl-Ludwig-Straße Ecke Hauptstraße

    Zum Internationalen Frauentag: Frauen im Islam, Frauen in Afghanistan

    Programm:

    Eröffnung mit Musik "Frauen in Afghanistan" mit Shogufa Malekyar "Schulen für Afghanistan" mit einer Vertreterin von Terre des Femmes "Tranditionelle afghanische Mode" mit Torpekai Said und gruppe "Aktuelles aus Afghanistan" zur Arbeit des Familienministeriums, Sima Samar, Alphabetisierungskurse für Frauen und Mädchen mit einer Vertreterin der GTZ

  • 19.30 Uhr
    Karlstorbahnhof

    KulTour: "Nur ein Toter mehr" -- Vortrag und Diskussion

    In den frühen Morgenstunden des 13. Februar 1999 wurde in Guben der 28-jährige Algerier Farid Guendoul (Omar ben Noui), von einer Gruppe rechter Jugendlicher zu Tode gehetzt. Die Tatsache, dass am selben Tag der damalige brandenburgische Innenminister die überwältigenden Erfolge seiner Kampagne ,Tolerantes Brandenburg' feierlich verkünden wollte, rückte den Tod Omar ben Nouis/Farids in den Brennpunkt des öffentlichen Interesses. Selbst während des 83 Tage andauernden skandalösen Prozesses ließ die Aufmerksamkeit nicht nach.

    Unter anderem wurde die Gerichtsverhandlung durch eine Prozessbeobachtungsgruppe kritisch begleitet. Die späteren Autoren des Buches haben auch den Freunden und Angehörigen jene Achtung zum Ausdruck gebracht, die die Täter, seine Einwohner und die offizielle Politik Ihnen standhaft verweigerten. Daran schlossen sich noch weitergehende Recherchen in und um Guben an. Im Mai 2001 erschien in der "Reihe antifaschistischer Texte" ihr Buch "Nur ein Toter mehr... Die Hetzjagd von Guben und alltäglicher Rassismus in Deutschland".

    Was hier am Beispiel Gubens geschildert wird, steht stellvertretend für viele Städte in der BRD, in denen eine rassistische Dominanzkultur herrscht. Mordbereite Neonazis sind ein Symptom einer Gesellschaft, in der Rassismus vom Mainstream getragen wird und Gewalt gegen Menschen geduldet, ja strukturell vorbereitet, unterstützt und gedeckt wird. Farid wurde Opfer einer rassistischen Stimmungsmache, die unter anderem durch die Unterschriftenkampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft geschürt wurde. Gerade in Wahlkämpfen setzen vor allem die Unionsparteien auf fremdenfeindliche Vorurteile, wenn es ihnen um den Ausbau ihrer Macht geht. Stoiber beschwor schon die durchrasste Gesellschaft, die es zu verhindern gelte. Die Argumentation folgt einem völkischen Konzept: eine homogene kulturelle Gemeinschaft wird konstruiert und propagiert (Leitkulturdebatte), die es vor den Anderen zu schützen gelte. Auch im kommenden Bundestagswahlkampf droht durch die Einwanderungsdebatte wieder eine rassistische Stimmungsmache. Aber auch der rot - grünen Bundesregierung geht es mit ihrem Gesetz der "Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung" lediglich um die Ausbeutung von hochqualifiziertem Humankapital aus der sogenannten dritten Welt, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Die Greencard und ein Ausreisezentrum mit Abschiebeknast, wie in Ingelheim am Rhein, sind zwei Seiten der gleichen Medaille.

    Wir wenden uns gegen ein Klima der Ausgrenzung- eine Stimmung die letztlich zu solchen Taten führt. Aber genauso gegen eine Ausgrenzung durch die Residenzpflicht die Asylbewerbern verbietet, den ihnen zugewiesenen Landkreis zu verlassen, und die militärisch abgeschotteten Außengrenzen der Festung Europa. Für eine Welt in der die Menschen nicht nach Nützlichkeitserwägungen selektiert, inhaftiert, abgeschoben und gehetzt werden! Rassismus tötet - leistet Widerstand!

    Die ReferentInnen:

    Fritz, Journalist, 37 Mitarbeiter der Forschungsgesellschaft Flucht und Migration. Mitglied der Prozessbeobachtungsgruppe, seit 1992 Antifa - Arbeit. davor Anti-Atom-Aktivist in Wackersdorf. Mitgründer und Aktivist der Kampagne 'kein mensch ist illegal'

    Alexandra, Studentin in Cottbus, 28 Mitarbeiterin der Anlaufstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt. Sie begleitet und unterstützt Menschen, die in Südbrandenburg von Rechten angegriffen wurden. Infos dazu auch unter www.opferperspektive.de. Mitglied der Prozessbeobachtungsgruppe.

    Die Veranstaltung findet außerdem jeweils um 19.30 noch am Mi, 6.3. in Michelstadt, Löwenhofreite, am Do, 7.3. in Nierstein, Altes Rathaus und am Sa, 9.3. im Mannheimer Juz, Käte Kollwitzstr.2-4, statt.

Samstag, 09.03.

  • 13.00 Uhr
    Heilbronn, Hauptbahnhof

    Demo: "Gegen Videoüberwachung und Sicherheitswahn, für ein unkontrolliertes Leben"

    Im Rahmen des baden-württembergischen "Modellprojektes" sollen ab Frühjahr 2002 mehrere Plätze der Heilbronner Innenstadt videoüberwacht werden.

  • 19.45 Uhr
    Kino im Karlstorbahnhof

    Film: "Bread and Roses", USA, 2000, OmU

    Die aus Mexiko stammenden Schwestern Rosa und Maja arbeiten beim Reinigungsunternehmen Angel im Großraum L.A. Privates und Politisches -- Liebe und Kampf -- vermischen sich in diesem Film, der sich auf reale Arbeitskämpfe im Jahre 1990 in Kalifornien bezieht.

Sonntag, 10.03.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 11.03.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

  • 19.00 Uhr
    Kino im Karlstorbahnhof

    Film: "La saison des hommes -- Zeit der Männer, Zeit der Frauen", Tunesien/Frankreich 2000, arabisches Original mit Untertiteln

    Aus Sicht einer Frau entwirft die Regisseurin Moufida Tlatli ein Psycho- und Soziogramm der tunesichen Gesellschaft zwischen Tradition und Moderne.

  • 19.45 Uhr
    Kino im Karlstorbahnhof

    Film: "Bread and Roses", USA, 2000, OmU

    Die aus Mexiko stammenden Schwestern Rosa und Maja arbeiten beim Reinigungsunternehmen Angel im Großraum L.A. Privates und Politisches -- Liebe und Kampf -- vermischen sich in diesem Film, der sich auf reale Arbeitskämpfe im Jahre 1990 in Kalifornien bezieht.

Dienstag, 12.03.

  • 09.00 Uhr
    INF 306, Hörsaal 2

    Frauenvollversammlung der Uni, u.a. mit Infos zur Rentenreform und ihren Konsequenzen speziell für Frauen

Mittwoch, 13.03.

  • 19.30 Uhr
    Stadtbücherei, kleiner Saal

    "Unsere Demokratie braucht Demokratie" -- Podiumsdiskussion zu Volksinitiative, Volksbegehren und Volksentscheid mit Reinhard Hackl von Mehr Demokratie e.V.

  • 20.00 Uhr
    Zwinger 3 (Theater der Stadt Heidelberg)

    Crash Kids

    Sie sind jung, sie klauen Autos und sie lieben sich. Colly und Viper durchbrechen gemeinsam die Grenzen des legalen und geordneten Lebens. Ihre Motive sind dabei ihre ungebremste Lebenslust, die Ablehnung der bestehenden Ordnung und der Nervenkitzel der Selbsterprobung. Das rasende Glück der beiden verändert sich, als Viper von Colly schwanger wird. Die immer wahnwitziger werdenden Autojagden gefährden nun nicht nur das eigene Leben. Es kommt zum "Crash" und die Touren von Colly und Viper werden zur Flucht. Wann sie von der Realtiät eingeholt werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Colly und Viper wählen sehr unterschiedliche Wege, sich der Realität zu stellen und Verantwordung für das eigene Handeln zu übernehmen. Dabei bleibt die Liebe auf der Strecke.

    Welche Möglichkeiten bietet die urbane Gesellschaft ihren Jugendlichen, um ihre Sehnsüchte nach Freiheit, Selbstbestimmung und Einzigartigkeit zu leben? "Crash Kids" ist eine realistische, temporeiche und auf ihre Weise alltägliche Antwort auf diese Fragen.

Donnerstag, 14.03.

  • 21.00 Uhr
    SWR2, 88.8 MHz

    Hörspiel: Mary Shelley, "Frankenstein oder der Moderne Prometheus"; 3 Teile

Samstag, 16.03.

  • 18.30 Uhr
    INF 234 (Geologie), Großer Hörsaal

    Vortrag: "Adams Eltern -- die Afrikanischen Vorfahren der Urmenschen von Mauer"

  • 20.00 Uhr
    Zwinger 3 (Theater der Stadt Heidelberg)

    Crash Kids

    Sie sind jung, sie klauen Autos und sie lieben sich. Colly und Viper durchbrechen gemeinsam die Grenzen des legalen und geordneten Lebens. Ihre Motive sind dabei ihre ungebremste Lebenslust, die Ablehnung der bestehenden Ordnung und der Nervenkitzel der Selbsterprobung. Das rasende Glück der beiden verändert sich, als Viper von Colly schwanger wird. Die immer wahnwitziger werdenden Autojagden gefährden nun nicht nur das eigene Leben. Es kommt zum "Crash" und die Touren von Colly und Viper werden zur Flucht. Wann sie von der Realtiät eingeholt werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Colly und Viper wählen sehr unterschiedliche Wege, sich der Realität zu stellen und Verantwordung für das eigene Handeln zu übernehmen. Dabei bleibt die Liebe auf der Strecke.

    Welche Möglichkeiten bietet die urbane Gesellschaft ihren Jugendlichen, um ihre Sehnsüchte nach Freiheit, Selbstbestimmung und Einzigartigkeit zu leben? "Crash Kids" ist eine realistische, temporeiche und auf ihre Weise alltägliche Antwort auf diese Fragen.

Sonntag, 17.03.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 18.03.

  • 14.00 Uhr
    Univerwaltung

    Sitzung des SAPA (Senatsausschuss für Prüfungsangelegenheiten, nichtöffentlich)

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Dienstag, 19.03.

  • 08.30 Uhr
    Konferenzraum der MLP AG

    Hochschulrat der Uni Heidelberg

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Lesung und Diskussion: "Harpal Brar: Imperialismus im 21. Jahrhundert"

    Die "globalisierungskritische" Bewegung ist in den letzten Jahren erfreulich angewachsen. Sie wendet sich vor allem gegen die Macht der transnational operierender Finanzinstitutionen und Konzerne und betont die zentrale Rolle des Weltmarkts für die Schaffung von Armut, Herrschaft und Ungleichheit.

    Doch während bereits vom Ende der Nationalstaaten geredet wird, zeigen die letzten Kriege der USA und ihrer Verbündeten die ungebrochen zentrale Bedeutung des "imperialen" Staates und seiner militärische Macht beim Ausbau ihrer politischen wie ökonomischen Vormachtstellung in der Welt. Ist "Globalisierung" daher wirklich ein grundlegend neues Phänomen, das nach neuen Gesetzen funktioniert und eine völlig neue Herangehensweise erfordert, oder doch nur Ausdruck bekannter kapitalistischer Triebkräfte in moderner Form?

    Harpal Brar, Autor des bei Pahl-Rugenstein erschienen Buches "Imperialismus im 21. Jahrhundert" versucht anhand vieler Quellen nachzuweisen, dass die von Lenin 1916 vorgestellte Theorie über den Imperialismus an Aktualität keineswegs verloren hat. Diese geht u.a. von einer engen Verschmelzung der großen Konzerne und Banken mit den Staaten, in der sie ihre Basis haben, aus und leitet die Rücksichtslosigkeit und Aggressivität dieser imperialistischen Staaten aus der inneren Dynamik kapitalistischer, profitorientierter Produktion ab.

    Dies wirft im Anschluss u.a. Fragen nach der prinzipiellen Reformierbarkeit und Friedensfähigkeit dieser Staaten und der angemessenen langfristigen Orientierung einer weltweiten Bewegung gegen Armut, Krieg und Ungerechtigkeit auf.

    Im Anschluß an die Vorstellung seines Buches, geht Harpal Brar auch auf aktuelle Entwicklungen ein.

    Harpal Brar geboren in Indien und war bis 1996 Professor für internationales Privatrecht an der Universität von Westminster in London.

    Veranstalter: Cuba Solidarität Heidelberg

Donnerstag, 21.03.

  • 18.00 Uhr
    Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Eröffnung der Ausstellung "Widerstand und Entscheidung" mit Lithographien von A. Paul Weber samt Einführung in Leben und Werk des Künstlers.

    Die Motive der Ausstellung entstanden 1928-1934 als Zeichnungen und wurden in den Zeitungen "Widerstand" und "Entscheidung" des Widerstandsverlags veröffentlicht. Während der Naziherrschaft wurden die meisten Arbeiten vernichtet, erst nach dem Krieg lithographierte Weber einen Teil davon. Die sechzig wichtigsten Lithographien sind noch bis zum 5.5. zu sehen. (mehr: http://www.ebert-gedenkstaette.de/)

Freitag, 22.03.

  • 20.30 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Impro International -- Improvisationstheater mit Rapid Fire (Edmonton, Kanada) und Drama Light (Mannheim/Heidelberg)

Sonntag, 24.03.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 25.03.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Mittwoch, 27.03.

  • 20.00 Uhr
    TiKK-Theater im Karlstorbahnhof

    Vor drei Jahren begann der Krieg gegen Jugoslawien: "Nächster Halt Irak? -- Über Golfkrieg, Jugoslawienkrieg und den 'Kreuzzug gegen den Terror'". Vortrag mit Karin Leukefeld.

    Die politischen Führungen Serbiens und Montenegros haben sich in einem Abkommen darauf geeinigt, in einer loseren Föderationen zusammenzubleiben. Der Staat soll aber in Zukunft statt “Jugoslawien” den profanen Namen “Serbien und Montenegro” tragen. Damit ist der Prozeß des gewaltsamen Auseinanderbrechens des alten Vielvölkerstaates Jugoslawien, der mehr als vier Jahrzehnte lang das friedliche Zusammenleben seiner Bevölkerung sicherte, abgeschlossen. Ein Prozeß an dem Deutschland maßgeblich mitgewirkt hat und der seinen Höhepunkt im Krieg gegen das verbliebene Jugoslawien fand, der vor drei Jahren am 24. März begann. Das ehemalige Jugoslawien besteht seither – neben dem weiterhin multiethnischen Staat aus Serbien und Montenegro – aus ethnisch definierten Kleinstaaten und UNO-Protektoraten. Diese UNO-Protektorate stehen de facto unter der Hoheit der NATO-Staaten, die mit mehr als 60.000 Soldaten präsent sind und die gesamte Region politisch und wirtschaftlich kontrollieren. Im Kosovo und Montenegro beispielsweise war der heimische Dinar von D-Mark als offizielles Zahlungsmittel abgelöst worden.

    Während die gesamte Infrastruktur Rest-Jugoslawiens, einschließlich des Kosovos durch die 72tägigen Luftangriffe der NATO im Frühjahr 1999 schwer beschädigt wurde, war das Ergebnis der Besetzung des Kosovos durch die NATO, die Vertreibung des größten Teils der nicht-albanischen Bevölkerung, vor allem Serben und Roma – nur ein kleiner Teil verblieb in streng bewachten Enklaven.

    Während der Krieg 1991 gegen den Irak mit einem Mandat des UN-Sicherheitsrats – wenn auch nicht in vollem Einklang mit dem Völkerrecht und der UN-Charta – geführt wurde, so führte die NATO den Krieg gegen Jugoslawien ohne jegliche völkerrechtliche Legitimation – allein gestützt auf eine menschenrechtliche Argumentation, die sich zum größten Teil bald, wie u.a. Monitor in seinem Film ºEs begann mit einer Lüge« zeigte, als Propaganda entpuppte.

    In einer Informations- und Diskussionsveranstaltung wollen wir die Geschichte dieser Kriege der “Neuen Weltordnung” nachzeichnen, um uns anschließend mit den Kriegsdrohungen der USA, der Situation in der Golfregion und die Haltung der deutschen und der europäischen Regierungen zu befassen.Die Referentin Karin Leukefeld arbeitet als freie Journalistin und berichtet seit vielen Jahren für verschiedene Zeitungen über die Türkei, Irak, Kurdistan und den übrigen Nahen und Mittleren Osten.

Donnerstag, 28.03.

  • 19.30 Uhr
    Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag: "Die Länder des Südens nach dem 11. September" mit Ulrich Duchrow.

Sonntag, 31.03.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

  • 20.00 Uhr
    Zwinger 3 (Theater der Stadt Heidelberg)

    Crash Kids

    Sie sind jung, sie klauen Autos und sie lieben sich. Colly und Viper durchbrechen gemeinsam die Grenzen des legalen und geordneten Lebens. Ihre Motive sind dabei ihre ungebremste Lebenslust, die Ablehnung der bestehenden Ordnung und der Nervenkitzel der Selbsterprobung. Das rasende Glück der beiden verändert sich, als Viper von Colly schwanger wird. Die immer wahnwitziger werdenden Autojagden gefährden nun nicht nur das eigene Leben. Es kommt zum "Crash" und die Touren von Colly und Viper werden zur Flucht. Wann sie von der Realtiät eingeholt werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Colly und Viper wählen sehr unterschiedliche Wege, sich der Realität zu stellen und Verantwordung für das eigene Handeln zu übernehmen. Dabei bleibt die Liebe auf der Strecke.

    Welche Möglichkeiten bietet die urbane Gesellschaft ihren Jugendlichen, um ihre Sehnsüchte nach Freiheit, Selbstbestimmung und Einzigartigkeit zu leben? "Crash Kids" ist eine realistische, temporeiche und auf ihre Weise alltägliche Antwort auf diese Fragen.

Montag, 01.04.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Donnerstag, 04.04.

  • 14.00 Uhr
    Friedhof Handschuhsheim

    Beerdigung von Sophie Berlinghof

    Die Antifaschistische Initiative Heidelberg schreibt zu Sophie Berlinghofs Tod:

    Am 18.3.2002 starb Sophie Berlinghof im Alter von 91 Jahren. Schon als kommunistische Studentin an der Heidelberger Universität von den Nationalsozialisten verfolgt, blieb Sophie trotz aller Bedrohungen ihren Überzeugungen auch in den Jahren der Nazi-Herrschaft treu. Unter Adenauer erlebte sie zum zweiten Mal das Verbot ihrer Partei. Bis zu ihrem Tod blieb sie aktiv gegen Faschismus, Krieg und die Herrschaft des Kapitals. Mit Sophie verlieren wir nicht nur eine der letzten Heidelberger Zeitzeuginnen aus dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus, sondern auch eine Genossin, die uns in ihrer Zuversicht auch in den Niederlagen und in ihrer Unbeugsamkeit bis in die heutige Zeit ein Vorbild war und bleibt. Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 4.April um 14.00 Uhr auf dem Handschuhsheimer Friedhof statt.

Freitag, 05.04.

Sonntag, 07.04.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 08.04.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Dienstag, 09.04.

  • 20.00 Uhr
    Foyer der Städtischen Bühne

    Lesung aus "Jud Süß" von Lion Feuchtwanger (die Städtische Bühne spielt zur Zeit Detlev Glanerts Oper "Joseph Süß", parallel findet im oberen Foyer die Ausstellung "Joseph Süß -- geboren in Heidelberg" statt)

Donnerstag, 11.04.

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag: "Bomben für den Frieden? -- UNO und Völkerrecht nach dem 11. September" mit Andreas Zumach, Freier Journalist, Genf

Freitag, 12.04.

  • 18.30 Uhr
    Völkerkundemuseum, Hauptstraße 235

    Ausstellungseröffnung: "Im Angesicht des Feuers -- Rituale der Zarathustrier in Iran und Indien"

    Der Zarathustrismus ist eine der ältesten Religionen der Menschheitsgeschichte. Bis zum Auftreten des Islam im 7. Jahrhundert hat er das religiöse Bild des Mittleren Ostens nachhaltig geprägt. Daß der Zarathustrismus nach wie vor eine lebendige Religion ist, wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. ie außergewöhnliche Fotodokumentation der Fotografen K. Kazemi (Iran) und N. Desai (Indien) gibt einen faszinierenden Einblick in die Rituale, die auch heute noch den religiösen Alltag der zarathustrischen Gemeinden prägen. Exponate von ausgewählten Ritualobjekten ergänzen die Ausstellung.

    Im Rahmen des von der DFG geförderten Projekts "Religionsgeschichte und Ritualistik".

Samstag, 13.04.

  • 13.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Demo: "Frieden und Gerechtigkeit für Palästina -- Schluss mit der Besatzung"

  • 13.00 Uhr
    Anatomieplatz ("Bunsenplatz")

    "Freiheit stirbt mit Sicherheit" -- Aktionstag gegen die "Innere Sicherheit" mit Kundgebung

Sonntag, 14.04.

  • 11.00 Uhr
    Treffpunkt Theaterstraße vor dem Theaterfoyer

    Führung "Jüdisches Heidelberg im 18. Jahrhundert" mit Hans-Martin Mumm und Norbert Giovannini.

    Da zum Abschluß ein +Besuch des jüdischen Friedhofs am Klingenteich vorgesehen ist, werden die +männlichen Teilnehmer gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 15.04.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Dienstag, 16.04.

  • 14.00 Uhr
    ZUV, Seminarstraße 2

    Senatausschuss für Lehre (nichtöffentlich)

Mittwoch, 17.04.

Sonntag, 21.04.

  • 14.00 Uhr
    Theaterplatz

    Antifaschistischer Stadtrundgang der AIHD: "Heidelberg und seine Burschenschaften im Nationalsozialismus"

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

  • 19.00 Uhr
    Haus der Begegnung, Merianstr. 1

    "Antikriegsarbeit in Israel", Vortrag von Keren Assaf von der Israelischen Antikriegsorganisation New Profile

    New Profile ist eine feministische Plattform von Einzelpersonen, die sich für Kriegsdienstverweigerer einsetzt, tritt also für eine Entmilitarisierung der israelischen Gesellschaft ein. Keren Assafs Vortrag berichtet über die Arbeit der Organisation.

Montag, 22.04.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Dienstag, 23.04.

  • 18.30 Uhr
    Rathaus

    Fest: "Ein politischer Auftrag bekommt Profil" -- 10 Jahre Amt für Frauenfragen.

Mittwoch, 24.04.

  • Bundestag, Berlin

    Abschließende Ausschussberatung des Ausschusses für Bildung und Forschung des Bundestags über die 6.HRG-Novelle

  • 14.15 Uhr
    Anglistisches Seminar

    Sitzung der Studienkommission der Neuphilologischen Fakultät (nichtöffentlich)

  • 19.30 Uhr
    Neue Uni, HS 1

    Vortrag "Zur sozialen Funktion von Burschenschaften" (veranstaltet vom Antifa AK an der Uni HD)

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Vortrag: "Was ist eigentlich aus dem Kölner Schuldenerlass geworden? - Armutsbekämpfung im Rahmen der Entschuldungskampagne am Beispiel Boliviens" mit Irene Tokarski

    Im Juni 1999 engagierten sich viele Menschen in Köln für den Schuldenerlass zugunsten der Länder der sogenannten Dritten Welt. Nachfolgend wurde den höchstverschuldeten Ländern ein Teil ihrer Schulden erlassen. Auflage des Internationalen Währungsfond und der Weltbank war für jedes betroffene Land die Erarbeitung einer partizipativ, von verschiedenen Gruppen der Bevölkerung erstellten Armuts-Bekämpfungsstrategie.

    In Bolivien begann daraufhin ein Prozess der Entwicklung mit einer zuvor noch nie erreichten Beteiligung breiter Kreise der Zivilgesellschaft, um die Gelder sinnvoll zu nutzen und sie in der Bekämpfung der strukturellen Armut einzusetzen. Hierzu ist z.B. ein Sozialkontrollmechanismus auf verschiedenen Ebenen geplant. Was bedeutet das alles jedoch konkret, für Bolivien und seine Menschen? Welche Erfolge gibt es, welche Schwierigkeiten treten auf? Welche Rolle spielt der Norden? Was hat der Schuldenerlass eigentlich gebracht?

    Frau Tokarski wird von der konkreten Umsetzung des Prozesses berichten, Hintergründe und Zusammenhänge aufzeigen und mit uns über offene Fragen diskutieren. Sie arbeitet seit 1996 in der Bolivianischen Bischofskonferenz in La Paz als Geschäftsführerin der Kommission für Partnerschaft mit deutschen Diözesen. Aus dieser Arbeit ergab sich ihre Mitverantwortung im sehr umfassenden Konsultationsprozess der katholischen Kirche in Bolivien zur Armutsbekämpfung.

Donnerstag, 25.04.

  • 16.15 Uhr
    EWS, Akademiestr. 3, Hörsaal 005

    Vortragsreihe Pädagogischer Umgang mit politischen, interreligösen und interkulturellen Konflikten: "Bosnien-Herzegowina -- Geschichte, Konfliktentwicklung un dgegenwärtige Situation" mit Peter Schlotter von der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag, Buchvorstellung und Diskussion mit Ulrich Duchrow: "Kapital, Krisen, neue Kriege - Was nun?"

    Nach den Selbstmordanschlägen auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington am 11. September 2001 erklärte US-Präsident George W. Bush einen zeitlich unbegrenzten "Krieg gegen den Terrorismus". Dieser Krieg kennt keine klaren Grenzen, weder räumlich, noch zeitlich, noch, was das Ausmaß an Zerstörung betrifft.

    Die US-Regierung interpretierte die verheerenden Attentate als Angriff auf "amerikanischen Werte" und rechtfertigt ihr Vorgehen mit dem Recht auf Selbstverteidigung. Demgegenüber gehen Kritiker der US-Politik davon aus, daß "die wirtschaftliche und militärische Macht der USA, so wie sie sich im Ausland darstellt, das wahre Ziel der Anschläge gewesen zu sein scheint", wie es in einem vor kurzem von rund 150 US-Wissenschaftler veröffentlichten Manifest gegen die Außenpolitik von George W. Bush heißt. Bezweifelt wird auch die Rechtfertigung der Kriegspolitik der USA und seiner europäischen Verbündeten - für viele ist es offensichtlich, daß nicht die Verhinderung terroristischer Angriffe sondern die Durchsetzung wirtschaftlicher und geostrategischer Interessen die tatsächlichen Ziele sind.

    Auch das "Forum Friedensethik in der Evangelischen Landeskirche in Baden" sieht einen Zusammenhang zwischen "Globalisierung" und Krieg: "Die Sicherung von Ressourcen und Investitionen scheint in zunehmendem Maße weltweit den Einsatz militärischer Mittel zu verlangen. ... Ein götzendienerischer Glaube vertraut darauf, dass allein die weitest gehende Entfesselung der Marktkräfte, Armut und Unterentwicklung in der Welt beseitigen wird. Statt dessen steht zu befürchten, dass wir dabei sind, eine neue Phase im 202Hungerkrieg der Reichen gegen die Armen' zu entfesseln."

    In dem vom Referenten, dem Heidelberger Theologen Ulrich Duchrow, mitunterzeichneten Memorandum wird aufgrund der Aussagen der US-Regierung über die Länge des sogenannten Anti-Terror-Krieges ein "Kriegszustand in Permanenz" befürchtet. "Für die NATO ... wird Krieg und militärischer Druck wieder zu einem Mittel der Politik" heißt es in der Erklärung weiter. "Ihre Führungsmacht nimmt sogar das Recht für sich in Anspruch, begrenzte Atomschläge zu führen. Bundesregierung und weite Teile der Opposition wollen unser Land daran gewöhnen, Krieg und militärischen Druck wieder als normale Mittel der Politik hinzunehmen."

    Die Veranstaltung mit Prof. Ulrich Duchrow soll Gelegenheit geben die Thematik zu vertiefen und auf die Frage einzugehen, was dieser bedrohlichen Entwicklung entgegengesetzt werden kann. Im Rahmen seines Vortrags wird Ulrich Duchrow auch sein neues Buch "Leben ist mehr als Kapital - Alternativen zur globalen Diktatur des Eigentums" vorstellen.

    Veranstalter: Forum gegen Militarismus und Krieg HD o Friedensratschlag HD o ATTAC Rhein-Neckar mit Unterstützung von: Buchhandlung Himmelheber o Welt-Laden Heidelberg o GEW OV Heidelberg o ver.di Bezirk Heidelberg-Buchen o Volkshochschule Heidelberg o VVN/Bund der Antifaschisten o Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden.

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag, Buchvorstellung und Diskussion mit Ulrich Duchrow: "Kapital, Krisen, neue Kriege - Was nun?"

    Nach den Selbstmordanschlägen auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington am 11. September 2001 erklärte US-Präsident George W. Bush einen zeitlich unbegrenzten "Krieg gegen den Terrorismus". Dieser Krieg kennt keine klaren Grenzen, weder räumlich, noch zeitlich, noch, was das Ausmaß an Zerstörung betrifft.

    Die US-Regierung interpretierte die verheerenden Attentate als Angriff auf "amerikanischen Werte" und rechtfertigt ihr Vorgehen mit dem Recht auf Selbstverteidigung. Demgegenüber gehen Kritiker der US-Politik davon aus, daß "die wirtschaftliche und militärische Macht der USA, so wie sie sich im Ausland darstellt, das wahre Ziel der Anschläge gewesen zu sein scheint", wie es in einem vor kurzem von rund 150 US-Wissenschaftler veröffentlichten Manifest gegen die Außenpolitik von George W. Bush heißt. Bezweifelt wird auch die Rechtfertigung der Kriegspolitik der USA und seiner europäischen Verbündeten - für viele ist es offensichtlich, daß nicht die Verhinderung terroristischer Angriffe sondern die Durchsetzung wirtschaftlicher und geostrategischer Interessen die tatsächlichen Ziele sind.

    Auch das "Forum Friedensethik in der Evangelischen Landeskirche in Baden" sieht einen Zusammenhang zwischen "Globalisierung" und Krieg: "Die Sicherung von Ressourcen und Investitionen scheint in zunehmendem Maße weltweit den Einsatz militärischer Mittel zu verlangen. ... Ein götzendienerischer Glaube vertraut darauf, dass allein die weitest gehende Entfesselung der Marktkräfte, Armut und Unterentwicklung in der Welt beseitigen wird. Statt dessen steht zu befürchten, dass wir dabei sind, eine neue Phase im 'Hungerkrieg der Reichen gegen die Armen' zu entfesseln."

    In dem vom Referenten, dem Heidelberger Theologen Ulrich Duchrow, mitunterzeichneten Memorandum wird aufgrund der Aussagen der US-Regierung über die Länge des sogenannten Anti-Terror-Krieges ein "Kriegszustand in Permanenz" befürchtet. "Für die NATO ... wird Krieg und militärischer Druck wieder zu einem Mittel der Politik" heißt es in der Erklärung weiter. "Ihre Führungsmacht nimmt sogar das Recht für sich in Anspruch, begrenzte Atomschläge zu führen. Bundesregierung und weite Teile der Opposition wollen unser Land daran gewöhnen, Krieg und militärischen Druck wieder als normale Mittel der Politik hinzunehmen."

    Die Veranstaltung mit Prof. Ulrich Duchrow soll Gelegenheit geben die Thematik zu vertiefen und auf die Frage einzugehen, was dieser bedrohlichen Entwicklung entgegengesetzt werden kann. Im Rahmen seines Vortrags wird Ulrich Duchrow auch sein neues Buch "Leben ist mehr als Kapital - Alternativen zur globalen Diktatur des Eigentums" vorstellen.

    Veranstalter: Forum gegen Militarismus und Krieg HD o Friedensratschlag HD o ATTAC Rhein-Neckar mit Unterstützung von: Buchhandlung Himmelheber o Welt-Laden Heidelberg o GEW OV Heidelberg o ver.di Bezirk Heidelberg-Buchen o Volkshochschule Heidelberg o VVN/Bund der Antifaschisten o Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden.

  • 20.00 Uhr
    Triplexmensa

    Histo-Fete

  • 20.00 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Robert Gernhardt: Reim und Zeit -- Gedichte aus vierzig Jahren

  • 21.00 Uhr
    Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    UnheilBar -- LesBiSchwules Kneipentreiben

Freitag, 26.04.

Samstag, 27.04.

  • 08.30 Uhr
    Philosophisches Seminar, Schulgasse 6

    Bewerbungsvorträge für den Lehrstuhl für Philosphie der Wissenschaften. Details: vgl. Artikel

Sonntag, 28.04.

  • 11.30 Uhr
    Foyer der Städtischen Bühne

    Podiumsdiskussion: Der "Fall Süß" -- 260 Jahre aktuell. (die Städtische Bühne spielt zur Zeit Detlev Glanerts Oper "Joseph Süß", parallel findet im oberen Foyer die Ausstellung "Joseph Süß -- geboren in Heidelberg" statt)

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 29.04.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Dienstag, 30.04.

  • 17.00 Uhr
    Alte Aula

    Ministerpräsident Erwin Teufel redet über das Bildungsland Baden-Württemberg

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    Antifaschistisches Straßenfest "Zusammen kämpfen - zusammen feiern" mit AgitPropTheater, Infoständen, Quiz, Redebeiträgen und den Bands "Irie Révoltés", "Los Vomitos" und "Vulgerio"

  • 18.15 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 15

    Vortrag: "O pierless Poesye [Philology], where is then thy Place? -- Überlegungen zum Stand der Geisteswissenschaften ausgehend vom Motiv des Schwans" von Michael Jakob, Genf/Grenoble

Mittwoch, 01.05.

  • 20.00 Uhr
    Kino im Karlstorbahnhof

    Film: "Jakob der Lügner", DDR/CSSR 1975

    In einem jüdischen Ghetto irgendwo in Osteuropa hört Jakob im Radio, die Rote Armee stehe kurz vor seiner Stadt. Die Nachricht macht im Ghetto die Runde, und Jakob erfährt, dass "Hoffnung wichtiger sein kann als ein Stück Brot".

Donnerstag, 02.05.

  • 20.00 Uhr
    Kino im Karlstorbahnhof

    Film: "Jakob der Lügner", DDR/CSSR 1975

    In einem jüdischen Ghetto irgendwo in Osteuropa hört Jakob im Radio, die Rote Armee stehe kurz vor seiner Stadt. Die Nachricht macht im Ghetto die Runde, und Jakob erfährt, dass "Hoffnung wichtiger sein kann als ein Stück Brot".

Freitag, 03.05.

  • 17.00 Uhr
    Uniplatz
  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Video: "WAAhnsinn -- Bomben, Business, BRD" * ein Film über die Pläne zum Bau der Wackersdorfer Wiederaufbereitungsanlage und deren Hintergründe, BRD 1987

  • 20.00 Uhr
    Kino im Karlstorbahnhof

    Film: "Jakob der Lügner", DDR/CSSR 1975

    In einem jüdischen Ghetto irgendwo in Osteuropa hört Jakob im Radio, die Rote Armee stehe kurz vor seiner Stadt. Die Nachricht macht im Ghetto die Runde, und Jakob erfährt, dass "Hoffnung wichtiger sein kann als ein Stück Brot".

Sonntag, 05.05.

  • 18.00 Uhr
    Montpellier-Haus, Kettengasse 19

    Live-Übertragung des 2. Wahlgangs der Französischen Präsidentenwahl

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

  • 20.00 Uhr
    Kino im Karlstorbahnhof

    Film: "Jakob der Lügner", DDR/CSSR 1975

    In einem jüdischen Ghetto irgendwo in Osteuropa hört Jakob im Radio, die Rote Armee stehe kurz vor seiner Stadt. Die Nachricht macht im Ghetto die Runde, und Jakob erfährt, dass "Hoffnung wichtiger sein kann als ein Stück Brot".

Montag, 06.05.

  • 11.30 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Zeitzeugen: Judith Jägermann im Gespräch

    Judith Jägermann schreibt:

    Mein Name ist Judith Jägermann, geboren 24.12.29 und ich bin eine der letzten Überlebenden der deutschen Vernichtungslager während der Jahre 1939 - 45. Im Jahre 1944 wurde ich nach der Selektion durch Dr. Mengele von Auschwitz nach Hamburg zu Sklavenarbeit transportiert, wo ich 9 Monate schwer arbeiten musste im Alter von 14 Jahren. Nach vielen Jahren Schweigen empfinde ich es heute als meine Pflicht, der Jugend am Beispiel meines eigenen Schicksals von der Vernichtungspraxis der NS-Zeit zu erzählen. Da bereits über 50 Jahre vergingen, ist alles bereits Geschichte und die zeitliche Distanz lässt die Vergangenheit nüchterner aufnehmen. Seit einigen Jahren trage ich meine persönlichen Erlebnisse vor verschiedenem jugendlichen Publikum vor: Dies sind Gymnasien, Militär-Ausbildungslager, Gefängnisse, Jugendverbände oder jeder anderen Gruppe von 30 bis 300 Leuten, die daran interessiert sind, einen persönlichen Bericht über diese Ereignisse zu hören, damit diese dafür sorgen sollen, dass so etwas nicht mehr vorkommt. Seien dies Juden oder andere Fremde.

    Mein Vortrag dauert etwa eine Stunde und danach 20 - 30 min Beantwortung von Fragen. Ich spreche fließend Deutsch, Englisch, Tschechisch und Hebräisch. Viele Zuschriften, die ich erhielt, stehen ihnen zur Verfügung. Sie können meinen kleinen Essay auch im Internet finden unter: http://remember.org/witness/jagermann.html. Bzw. deutsch http://www.rrz.uni-hamburg.de/rz3a035/jaeger1.html.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

  • 19.30 Uhr
    Bahnhofsgaststätte im Heidelberger Hauptbahnhof

    "Die Wahrheit stirbt als erste -- Journalismus und Krieg" mit Christoph Maira Fröhder (ARD)

    Der bekannte Fernsehjournalist wird Christoph Maria Fröhder über seine Erfahrungen bei Reportagen aus Kriegsgebieten berichten, die er in der ARD (u.a. Monitor, Report) und einigen ihrer Anstalten veröffentlichte. Der Träger des Hanns Joachim Friedrich-Preises war als Kriegsberichterstatter sowohl in Vietnam und Biafra als auch in Irak, in Israel/Palästina sowie im Kosovo. Nicht selten konnte er mit seinen investigativen Sendungen staatliche Desinformation aufdecken und Zensurversuche durchkreuzen.

Mittwoch, 08.05.

  • Welt/wo anwendbar

    Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg

  • 11.30 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Zeitzeugen: Judith Jägermann im Gespräch

    Judith Jägermann schreibt:

    Mein Name ist Judith Jägermann, geboren 24.12.29 und ich bin eine der letzten Überlebenden der deutschen Vernichtungslager während der Jahre 1939 - 45. Im Jahre 1944 wurde ich nach der Selektion durch Dr. Mengele von Auschwitz nach Hamburg zu Sklavenarbeit transportiert, wo ich 9 Monate schwer arbeiten musste im Alter von 14 Jahren. Nach vielen Jahren Schweigen empfinde ich es heute als meine Pflicht, der Jugend am Beispiel meines eigenen Schicksals von der Vernichtungspraxis der NS-Zeit zu erzählen. Da bereits über 50 Jahre vergingen, ist alles bereits Geschichte und die zeitliche Distanz lässt die Vergangenheit nüchterner aufnehmen. Seit einigen Jahren trage ich meine persönlichen Erlebnisse vor verschiedenem jugendlichen Publikum vor: Dies sind Gymnasien, Militär-Ausbildungslager, Gefängnisse, Jugendverbände oder jeder anderen Gruppe von 30 bis 300 Leuten, die daran interessiert sind, einen persönlichen Bericht über diese Ereignisse zu hören, damit diese dafür sorgen sollen, dass so etwas nicht mehr vorkommt. Seien dies Juden oder andere Fremde.

    Mein Vortrag dauert etwa eine Stunde und danach 20 - 30 min Beantwortung von Fragen. Ich spreche fließend Deutsch, Englisch, Tschechisch und Hebräisch. Viele Zuschriften, die ich erhielt, stehen ihnen zur Verfügung. Sie können meinen kleinen Essay auch im Internet finden unter: http://remember.org/witness/jagermann.html. Bzw. deutsch http://www.rrz.uni-hamburg.de/rz3a035/jaeger1.html.

  • 15.00 Uhr
    Senatssaal Alte Universität

    Sitzung des Fakultätsrats der Neuphilologischen Fakultät (nichtöffentlich)

Donnerstag, 09.05.

Freitag, 10.05.

  • 19.15 Uhr
    DLF, 106.4 MHz

    "Slagbaum" oder Wortexport nach Osten -- Radiofeature über die Germanisierung osteuropäischer Sprachen

  • 20.00 Uhr
    Völkerkundemuseum, Hauptstr. 235

    Vortrag: Zarathustra und seine Religion

Sonntag, 12.05.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 13.05.

  • 11.00 Uhr
    URZ, Raum 101

    Öffentliche Ziehung der Gewinner bei der URZ-Umfrage 2002

  • 15.15 Uhr
    Alte Uni

    Sitzung der Rektoratskommission "Lehrerbildung" -- top secret!

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

  • 18.00 Uhr
    Kantsaal, Philospophisches Seminar

    Vollversammlung der Philosophie-Studierenden

  • 20.00 Uhr
    Kino im Karlstorbahnhof

    Film: "Der vergessene Führer -- Aufstieg und Fall des Medienzaren Alfred Hugenberg", BRD 1983

    In Zeiten von Leo Kirch und Silvio Berlusconi schadet ein Rückblick auf den Axel Springer der Weimarer Republik, DNVP-Chef und Hitler-Steigbügelhalter Hugenberg nie.

Dienstag, 14.05.

  • 15.00 Uhr
    Alte Uni, Alte Aula

    Senat der Uni Heidelberg (nichtöffentlich)

Mittwoch, 15.05.

  • 15.00 Uhr
    Sitzungssaal des Dekanats

    Sitzung des Fakultätsrats der Philosophisch-Historischen Fakultät (nichtöffentlich)

  • 19.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Newcomer-Treffen der Katholischen Hochschulgemeinde

  • 20.00 Uhr
    Völkerkundemuseum, Hauptstr. 235

    Vortrag: "Zeit und Jenseits im Zarathustrismus nach avestischen und mittelpersischen Texten" im Begleitprogramm zur Ausstellung "Im Angesicht des Feuers: Rituale der Zarathustrier in Indien und im Iran"

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Vortrag: "Müssen wir die Gebote neu schreiben? Peter Singers Kritik an der christlichen Ethik" mit Gerhard Höver, Moraltheologe

    "Die alte Ethik bröckelt" - dies ist der Befund des australischen Philosophen Peter Singer, wenn man die überkommene Ethik der Zehn Gebote mit den Entwicklungen der modernen medizinischen Praxis vergleiche. Der "Wert" menschlichen Lebens müsse von einer neuen Basis her bestimmt werden, die nicht mehr die biblischen Aussagen von der Gottebenbildlichkeit und vom Herrschaftsauftrag des Menschen zugrundelege. Zudem sei die christliche Ethik in sich selbst so widersprüchlich geworden, dass sie keine Zukunft mehr habe. Peter Singers Konsequenz aus diesem Befund lautet: Wir müssen die Gebote neu schreiben. Daher formuliert er sein neues philosophisches "Credo" in Form eines "Dekalogs", in dem er fünf Gebote der "neuen" Ethik fünf Geboten der "alten" Ethik kontrastierend gegenüberstellt. Dies soll auch der Leitfaden des Gesprächsabends sein, an dem wir uns mit Peter Singers Thesen auseinandersetzen wollen.

Donnerstag, 16.05.

  • 16.15 Uhr
    EWS, Akademiestr. 3, Hörsaal 005

    Vortragsreihe Pädagogischer Umgang mit politischen, interreligösen und interkulturellen Konflikten: "Welche Rolle spielen zivile, internationale, staatliche und nichtstaatliche Organisationen bei der Förderung von Frieden in Bosnien-Herzegowina? mit Sabine Klotz, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft Heidelberg.

  • 17.00 Uhr
    Schulungsraum der Altstadt-UB (Untergeschoss)

    2. Workshop Neue Medien in der Lehre -- vom digitalen Skript zur virtuellen Vorlesung

  • 19.30 Uhr
    Bibliothek des ehemaligen Institut Francais, Seminarstr. 3

    Vortrag: "Hommage an Pierre Bourdieu -- einige Besonderheiten der französischen Soziologie aus deutschem Blickwinkel und umgekehrt" von Franz Schultheis, Genf

  • 20.00 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Vortrag: "Superhelden und der Krieg den Terrorismus" von Robert Jewitt

  • 20.00 Uhr
    Buchhandlung Himmelheber, Heidelberg, Theaterstraße 16

    "Renaissance, Humanismus, Barock. Heidelberg in der Literatur" -- Vortrag von Susanne Himmelheber

  • 20.00 Uhr
    Völkerkundemuseum, Hauptstr. 235

    Vortrag: "Der zarathustrische Feuertempel", gleichzeitig auch Finissage für die Ausstellung "Im Angesicht des Feuers: Rituale der Zarathustrier in Indien und im Iran"

Sonntag, 19.05.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

  • 20.00 Uhr
    Providenzkirche, Hauptstr. 90a

    Coro Bellas Artes singt klassische a cappella-Werke (u.a. Bach, Villa-Lobos). Eintritt frei, Spenden erwünscht

    Der Coro Bellas Artes aus Santiago de Chile gehört zu den bekanntesten Chören seiner Art in Südamerika. Weitere Informationen unter www.corobellasartes.cl

Montag, 20.05.

  • ganztags, alle Seminare

    staatlicher Feiertag: vorlesungsfrei

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Mittwoch, 22.05.

  • 18.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Kundgebung anlässlich des Besuchs von US-Präsident Bush in der BRD. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kundgebung werden gebeten, Trommeln, Kochtöpfe, Plakate und Transparente mitzubringen.

  • 19.00 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 14

    Dr. Peter Pfaff: Der romantische Bildungsroman. Novalis: "Heirich von Ofterdingen" - Jean Paul "Titan"

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstr. 3, Ecke Kettengasse

    Das Theater Gutmacher spielt "Das indische Tuch" nach dem gleichnamigen Edgar-Wallace-Film

    Sechs schottische Nächte - sechs Erben zu viel!

    Der alte Lord Lebanon ist unter mysteriösen Umständen verstorben - um seinen Hals ein indisches Tuch. Es war ein Herzinfarkt, beeilt sich der hinzugerufene Dr. Amersham, langjähriger Vertrauter und Hausarzt der Familie, zu bestätigen. Also findet sich die untereinander verfeindete Verwandtschaft auf dem Stammschloß der Lebanons ein, um der Testamentseröffnung beizuwohnen. Aber so leicht macht es der tote Lord seinen vermeintlichen Erben nicht: Sechs Tage und sechs Nächte müssen sie gemeinsam auf dem Schloß verbringen, um ihre Streitigkeiten zu bereinigen, erst nach Ablauf dieser Frist darf der Anwalt Tanner seinen letzten Willen verkünden. Zu allem Übel zieht noch ein schweres Unwetter auf, das das auf einer Halbinsel gelegene Schloß von der Außenwelt abschneidet.

    Die mörderische Umverteilung des Erbes kann beginnen....

    Die Bühnenadaption des wohl bekanntesten Edgar-Wallace-Films läßt weder die typischen Elemente des "Grusel-Krimis" noch die - aus heutiger Sicht - oft unfreiwillige Komik der sehr freien Edgar-Wallace-Bearbeitungen der deutschen Kultfilmreihe vermissen.

    Eintritt 7/9 Euro

  • 20.00 Uhr
    Appel un´ Ei - Laden, INF, unterm Mensavordach

    Infoabend von Appel un´ Ei

  • 20.00 Uhr
    Heuscheuer, Hörsaal 1

    Gespräch " Was wird aus der Rente? Die soziale Entwicklung in Deutschland" mit Arbeitsminister Walter Riester

    Eine Frage, die viele Menschen bewegt, kommt regelmässig auf den Tisch: Ist die Rentenkasse zahlungsfähig? Was wird aus der Rente? Die heutige junge Generation muss mehr private Vorsorge für den letzten Lebensabschnitt treffen als dies die Menschen bislang tun mussten. Die soziale Frage wird jedenfalls immer wichtiger. Die Zahl der Obdachlosen wächst, der Sockel an Arbeitslosen schmilzt nicht, Familien mit mehreren Kindern sind am stärksten gefährdet, in die Armut abzugleiten. Wie sieht Bundesarbeitsminister Riester die Zukunft von Arbeitnehmern, sozial Schwachen, von Familien und Alten? Wohin treibt uns der Druck der Globalisierung? Ist unser soziales Netz in Deutschland zu eng geknüpft? Trifft es zu, dass das soziale System missbraucht wird? Fragen, die der SWR-Journalist Jürgen Hoeren mit Bundesarbeitsminister Walter Riester diskutieren wird.

  • 20.00 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Vortrag: "Für Sultan, Kalif und Jihad -- Deutsche Offiziere in der osmanischen Türkei"

Donnerstag, 23.05.

  • 17.00 Uhr
    Anglistisches Seminar, Kettengasse 12-16, Raum 110

    Info-Veranstaltung für AnglistInnen: Studium, Ausland, Prüfungen und mehr.

  • 18.00 Uhr
    Neue Uni, HS 8

    Info-Veranstaltung des Hochschulteams: "Feuilleton-Redakteur -- oder wie man einer wird."

  • 19.30 Uhr
    Dokumentationszentrum deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Vortrag von Cara Noble (Leiterin des Berliner Büros der Shoah-Foundation) über ihre Arbeit und Vorführung der ersten Interviews mit deutschen Sinti, die den Holocaust überlebt haben.

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstr. 3, Ecke Kettengasse

    Das Theater Gutmacher spielt "Das indische Tuch" nach dem gleichnamigen Edgar-Wallace-Film

    Sechs schottische Nächte - sechs Erben zu viel!

    Der alte Lord Lebanon ist unter mysteriösen Umständen verstorben - um seinen Hals ein indisches Tuch. Es war ein Herzinfarkt, beeilt sich der hinzugerufene Dr. Amersham, langjähriger Vertrauter und Hausarzt der Familie, zu bestätigen. Also findet sich die untereinander verfeindete Verwandtschaft auf dem Stammschloß der Lebanons ein, um der Testamentseröffnung beizuwohnen. Aber so leicht macht es der tote Lord seinen vermeintlichen Erben nicht: Sechs Tage und sechs Nächte müssen sie gemeinsam auf dem Schloß verbringen, um ihre Streitigkeiten zu bereinigen, erst nach Ablauf dieser Frist darf der Anwalt Tanner seinen letzten Willen verkünden. Zu allem Übel zieht noch ein schweres Unwetter auf, das das auf einer Halbinsel gelegene Schloß von der Außenwelt abschneidet.

    Die mörderische Umverteilung des Erbes kann beginnen....

    Die Bühnenadaption des wohl bekanntesten Edgar-Wallace-Films läßt weder die typischen Elemente des "Grusel-Krimis" noch die - aus heutiger Sicht - oft unfreiwillige Komik der sehr freien Edgar-Wallace-Bearbeitungen der deutschen Kultfilmreihe vermissen.

    Eintritt 7/9 Euro

Freitag, 24.05.

  • 15.15 Uhr
    Psychiatrische Klinik, Voßstr. 4, Haus I, Konferenzraum / Dachgeschoss (!)

    Dr. Kircher aus Tübingen referiert über Zerebrale Korrelate formaler Denkstörungen

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstr. 3, Ecke Kettengasse

    Das Theater Gutmacher spielt "Das indische Tuch" nach dem gleichnamigen Edgar-Wallace-Film

    Sechs schottische Nächte - sechs Erben zu viel!

    Der alte Lord Lebanon ist unter mysteriösen Umständen verstorben - um seinen Hals ein indisches Tuch. Es war ein Herzinfarkt, beeilt sich der hinzugerufene Dr. Amersham, langjähriger Vertrauter und Hausarzt der Familie, zu bestätigen. Also findet sich die untereinander verfeindete Verwandtschaft auf dem Stammschloß der Lebanons ein, um der Testamentseröffnung beizuwohnen. Aber so leicht macht es der tote Lord seinen vermeintlichen Erben nicht: Sechs Tage und sechs Nächte müssen sie gemeinsam auf dem Schloß verbringen, um ihre Streitigkeiten zu bereinigen, erst nach Ablauf dieser Frist darf der Anwalt Tanner seinen letzten Willen verkünden. Zu allem Übel zieht noch ein schweres Unwetter auf, das das auf einer Halbinsel gelegene Schloß von der Außenwelt abschneidet.

    Die mörderische Umverteilung des Erbes kann beginnen....

    Die Bühnenadaption des wohl bekanntesten Edgar-Wallace-Films läßt weder die typischen Elemente des "Grusel-Krimis" noch die - aus heutiger Sicht - oft unfreiwillige Komik der sehr freien Edgar-Wallace-Bearbeitungen der deutschen Kultfilmreihe vermissen.

    Eintritt 7/9 Euro

  • 20.00 Uhr
    Weiss'sche Universitätsbuchhandlung, Uniplatz 8

    Eduardo Mendoza liest aus "Niemand im Damensalon" (Suhrkamp, 2002)

  • 21.00 Uhr
    Philosophisches Seminar, Schulgasse 6, Kantsaal

    die legendäre Philosophenfete steigt auch dieses Semester

Samstag, 25.05.

  • 10.00 Uhr
    Bensheim, Beauner Platz

    Strassenfest für ein selbstverwaltetes Kultur-und Jugendzentrum

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstr. 3, Ecke Kettengasse

    Das Theater Gutmacher spielt "Das indische Tuch" nach dem gleichnamigen Edgar-Wallace-Film

    Sechs schottische Nächte - sechs Erben zu viel!

    Der alte Lord Lebanon ist unter mysteriösen Umständen verstorben - um seinen Hals ein indisches Tuch. Es war ein Herzinfarkt, beeilt sich der hinzugerufene Dr. Amersham, langjähriger Vertrauter und Hausarzt der Familie, zu bestätigen. Also findet sich die untereinander verfeindete Verwandtschaft auf dem Stammschloß der Lebanons ein, um der Testamentseröffnung beizuwohnen. Aber so leicht macht es der tote Lord seinen vermeintlichen Erben nicht: Sechs Tage und sechs Nächte müssen sie gemeinsam auf dem Schloß verbringen, um ihre Streitigkeiten zu bereinigen, erst nach Ablauf dieser Frist darf der Anwalt Tanner seinen letzten Willen verkünden. Zu allem Übel zieht noch ein schweres Unwetter auf, das das auf einer Halbinsel gelegene Schloß von der Außenwelt abschneidet.

    Die mörderische Umverteilung des Erbes kann beginnen....

    Die Bühnenadaption des wohl bekanntesten Edgar-Wallace-Films läßt weder die typischen Elemente des "Grusel-Krimis" noch die - aus heutiger Sicht - oft unfreiwillige Komik der sehr freien Edgar-Wallace-Bearbeitungen der deutschen Kultfilmreihe vermissen.

    Eintritt 7/9 Euro

Sonntag, 26.05.

  • 19.00 Uhr
    Kino im Karlstorbahnhof

    Film: "Radio Star -- die AFN-Story", BRD 1994

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 27.05.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

  • 19.00 Uhr
    Kino im Karlstorbahnhof

    Film: "Radio Star -- die AFN-Story", BRD 1994

Mittwoch, 29.05.

  • 15.00 Uhr
    Sitzungssaal des Dekanats:

    Sitzung des Fakultätsrats der Philosophisch-Historischen Fakultät (nichtöffentlich)

  • 18.00 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 1

    Podiumsdiskussion zu Ursachen und Konsequenzen der Argentinien-Krise

    Grupal (Grupo para América Latina an der Uni Heidelberg) und der Fachschaftsrat am IPW laden ein zu einer Podiumsdiskussion mit

    Prof. Dr. Klaus Bodemer (Institut für Iberoamerika-Kunde Hamburg)

    Prof. Dr. Dieter Nohlen (IPW Uni Heidelberg

    Prof. Dr. Hartmut Sangmeister (INstitut für vgl. Sozial- und Wirtschaftsstatistik Uni Heidelberg)

    moderiert von cand. Dr. Ramiro Vera-Fluixá (Uni Bonn)

    Infos zu Gupal: http://www.geocities.com/grupalhd/

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstr. 3, Ecke Kettengasse

    Das Theater Gutmacher spielt "Das indische Tuch" nach dem gleichnamigen Edgar-Wallace-Film

    Sechs schottische Nächte - sechs Erben zu viel!

    Der alte Lord Lebanon ist unter mysteriösen Umständen verstorben - um seinen Hals ein indisches Tuch. Es war ein Herzinfarkt, beeilt sich der hinzugerufene Dr. Amersham, langjähriger Vertrauter und Hausarzt der Familie, zu bestätigen. Also findet sich die untereinander verfeindete Verwandtschaft auf dem Stammschloß der Lebanons ein, um der Testamentseröffnung beizuwohnen. Aber so leicht macht es der tote Lord seinen vermeintlichen Erben nicht: Sechs Tage und sechs Nächte müssen sie gemeinsam auf dem Schloß verbringen, um ihre Streitigkeiten zu bereinigen, erst nach Ablauf dieser Frist darf der Anwalt Tanner seinen letzten Willen verkünden. Zu allem Übel zieht noch ein schweres Unwetter auf, das das auf einer Halbinsel gelegene Schloß von der Außenwelt abschneidet.

    Die mörderische Umverteilung des Erbes kann beginnen....

    Die Bühnenadaption des wohl bekanntesten Edgar-Wallace-Films läßt weder die typischen Elemente des "Grusel-Krimis" noch die - aus heutiger Sicht - oft unfreiwillige Komik der sehr freien Edgar-Wallace-Bearbeitungen der deutschen Kultfilmreihe vermissen.

    Eintritt 7/9 Euro

Donnerstag, 30.05.

  • ganztags, alle Seminare

    staatlicher Feiertag: vorlesungsfrei

  • Uni Bonn

    1. bundesweites Protestkoordinierungstreffen gegen Studiengebühren

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstr. 3, Ecke Kettengasse

    Das Theater Gutmacher spielt "Das indische Tuch" nach dem gleichnamigen Edgar-Wallace-Film

    Sechs schottische Nächte - sechs Erben zu viel!

    Der alte Lord Lebanon ist unter mysteriösen Umständen verstorben - um seinen Hals ein indisches Tuch. Es war ein Herzinfarkt, beeilt sich der hinzugerufene Dr. Amersham, langjähriger Vertrauter und Hausarzt der Familie, zu bestätigen. Also findet sich die untereinander verfeindete Verwandtschaft auf dem Stammschloß der Lebanons ein, um der Testamentseröffnung beizuwohnen. Aber so leicht macht es der tote Lord seinen vermeintlichen Erben nicht: Sechs Tage und sechs Nächte müssen sie gemeinsam auf dem Schloß verbringen, um ihre Streitigkeiten zu bereinigen, erst nach Ablauf dieser Frist darf der Anwalt Tanner seinen letzten Willen verkünden. Zu allem Übel zieht noch ein schweres Unwetter auf, das das auf einer Halbinsel gelegene Schloß von der Außenwelt abschneidet.

    Die mörderische Umverteilung des Erbes kann beginnen....

    Die Bühnenadaption des wohl bekanntesten Edgar-Wallace-Films läßt weder die typischen Elemente des "Grusel-Krimis" noch die - aus heutiger Sicht - oft unfreiwillige Komik der sehr freien Edgar-Wallace-Bearbeitungen der deutschen Kultfilmreihe vermissen.

    Eintritt 7/9 Euro

Freitag, 31.05.

  • 08.30 Uhr
    Historisches Seminar

    Bewerbungsvorträge für den Mittelalter-Lehrstuhl in Geschichte

    Alle Studierenden sind aufgerufen, sich ein Bild von den KandidtaInnen zu machen

    8:30: Prof. Dr. Johannes Helmrath (HU Berlin): Das geistliche Schwert. Wie wirkten die Kirchenstrafen Bann u8nd Iterdikt im Mittelalter?

    10 s.t.: Prof. Dr. Martin Kintzinger (München): Der Kaiser in Frankreich. Zeremoniell und politische Absicht

    11:30: Dr. habil. Jörg Oberste (Dresden): Papst Silvester als Antichrist. Armut und Reichtum in der Häresiedebatte des späteren Mittelalters

    14 s.t.: Prof. Dr. Christine Reinle (Bochum): Christliche Untugenden als Herrschertugenden? Überlegungen zum mittelalterlichen Herrscherbild

    15:30: PD Dr. Peter Schuster (Bielefeld): Familienbildnisse als Quellen zur Verfassungsgeschichte des spätmittelalterlichen Adels

    17 s.t.: Prof. Dr. Bernd Schneidmüller (Bamberg) Das Reich in der Stadt. Zeichenhaftigkeit und Konstruktion in Spätmittelalter

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstr. 3, Ecke Kettengasse

    Das Theater Gutmacher spielt "Das indische Tuch" nach dem gleichnamigen Edgar-Wallace-Film

    Sechs schottische Nächte - sechs Erben zu viel!

    Der alte Lord Lebanon ist unter mysteriösen Umständen verstorben - um seinen Hals ein indisches Tuch. Es war ein Herzinfarkt, beeilt sich der hinzugerufene Dr. Amersham, langjähriger Vertrauter und Hausarzt der Familie, zu bestätigen. Also findet sich die untereinander verfeindete Verwandtschaft auf dem Stammschloß der Lebanons ein, um der Testamentseröffnung beizuwohnen. Aber so leicht macht es der tote Lord seinen vermeintlichen Erben nicht: Sechs Tage und sechs Nächte müssen sie gemeinsam auf dem Schloß verbringen, um ihre Streitigkeiten zu bereinigen, erst nach Ablauf dieser Frist darf der Anwalt Tanner seinen letzten Willen verkünden. Zu allem Übel zieht noch ein schweres Unwetter auf, das das auf einer Halbinsel gelegene Schloß von der Außenwelt abschneidet.

    Die mörderische Umverteilung des Erbes kann beginnen....

    Die Bühnenadaption des wohl bekanntesten Edgar-Wallace-Films läßt weder die typischen Elemente des "Grusel-Krimis" noch die - aus heutiger Sicht - oft unfreiwillige Komik der sehr freien Edgar-Wallace-Bearbeitungen der deutschen Kultfilmreihe vermissen.

    Eintritt 7/9 Euro

Samstag, 01.06.

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstr. 3, Ecke Kettengasse

    Das Theater Gutmacher spielt "Das indische Tuch" nach dem gleichnamigen Edgar-Wallace-Film

    Sechs schottische Nächte - sechs Erben zu viel!

    Der alte Lord Lebanon ist unter mysteriösen Umständen verstorben - um seinen Hals ein indisches Tuch. Es war ein Herzinfarkt, beeilt sich der hinzugerufene Dr. Amersham, langjähriger Vertrauter und Hausarzt der Familie, zu bestätigen. Also findet sich die untereinander verfeindete Verwandtschaft auf dem Stammschloß der Lebanons ein, um der Testamentseröffnung beizuwohnen. Aber so leicht macht es der tote Lord seinen vermeintlichen Erben nicht: Sechs Tage und sechs Nächte müssen sie gemeinsam auf dem Schloß verbringen, um ihre Streitigkeiten zu bereinigen, erst nach Ablauf dieser Frist darf der Anwalt Tanner seinen letzten Willen verkünden. Zu allem Übel zieht noch ein schweres Unwetter auf, das das auf einer Halbinsel gelegene Schloß von der Außenwelt abschneidet.

    Die mörderische Umverteilung des Erbes kann beginnen....

    Die Bühnenadaption des wohl bekanntesten Edgar-Wallace-Films läßt weder die typischen Elemente des "Grusel-Krimis" noch die - aus heutiger Sicht - oft unfreiwillige Komik der sehr freien Edgar-Wallace-Bearbeitungen der deutschen Kultfilmreihe vermissen.

    Eintritt 7/9 Euro

Sonntag, 02.06.

  • 15.05 Uhr
    Deutschlandradio Berlin (MP3-Strom)

    Radiofeature: "Du bist Elitesoldat, knallhart und schwer bewaffnet" -- Von der Faszination, Krieg zu spielen

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstr. 3, Ecke Kettengasse

    Das Theater Gutmacher spielt "Das indische Tuch" nach dem gleichnamigen Edgar-Wallace-Film

    Sechs schottische Nächte - sechs Erben zu viel!

    Der alte Lord Lebanon ist unter mysteriösen Umständen verstorben - um seinen Hals ein indisches Tuch. Es war ein Herzinfarkt, beeilt sich der hinzugerufene Dr. Amersham, langjähriger Vertrauter und Hausarzt der Familie, zu bestätigen. Also findet sich die untereinander verfeindete Verwandtschaft auf dem Stammschloß der Lebanons ein, um der Testamentseröffnung beizuwohnen. Aber so leicht macht es der tote Lord seinen vermeintlichen Erben nicht: Sechs Tage und sechs Nächte müssen sie gemeinsam auf dem Schloß verbringen, um ihre Streitigkeiten zu bereinigen, erst nach Ablauf dieser Frist darf der Anwalt Tanner seinen letzten Willen verkünden. Zu allem Übel zieht noch ein schweres Unwetter auf, das das auf einer Halbinsel gelegene Schloß von der Außenwelt abschneidet.

    Die mörderische Umverteilung des Erbes kann beginnen....

    Die Bühnenadaption des wohl bekanntesten Edgar-Wallace-Films läßt weder die typischen Elemente des "Grusel-Krimis" noch die - aus heutiger Sicht - oft unfreiwillige Komik der sehr freien Edgar-Wallace-Bearbeitungen der deutschen Kultfilmreihe vermissen.

    Eintritt 7/9 Euro

Montag, 03.06.

  • 16.15 Uhr
    IÜD, Plöck 57a, Konferenzsaal

    Vortrag: "Islam und Demokratie. Das Beispiel Ägypten" von Nadia Stengel (Pforzheim)

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

  • 19.30 Uhr
    Aula Neue Uni

    Vortrag: "Der 11. September -- Ursachen und Folgen: Bilder des Schreckens -- Schrecken der Bilder. Hollywoods Katastrophenkino un der Terror der Realität" von Matthias Hurst

Dienstag, 04.06.

  • Überall

    Demis Geburtstag -- Glückwünsche bitte an unimut@fsk.uni-heidelberg.de, Geschenke können im ZFB abgegeben werden.

  • 15.00 Uhr
    Wahlamt, Seminarstr. 2

    bis zu diesem Zeitpunkt müssen Wahlvorschläge abgegeben sein

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Vortrag: "Politische Repression in der BRD am Beispiel der NATO-Sicherheitskonferenz in München im Februar 2002" -- es spricht einE VertrerIn der Roten Hilfe München.

  • 20.00 Uhr
    Providenzkirche

    Die Camerata Carolina singt Werke von Dresdener und Leipziger Komponisten: Schütz, Bach, Doles, Hauptmann, Mendelssohn, Reger, Mauersberger

    1. Kostet 9/6 Euro
    2. Reger war Oberpfälzer

Mittwoch, 05.06.

  • 12.00 Uhr
    Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Wilhelm Keil - Sozialdemokratischer Parlamentarier zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik

    Der sozialdemokratische Politiker Wilhelm Keil (1870 - 1968) gilt als einer der Nestoren der deutschen Arbeiterbewegung und des deutschen Parlamentarismus. Keil war 22 Jahre lang Reichstagsabgeordneter, als Landtagsabgeordneter beteiligte er sich 39 Jahre, vom Kaiserreich bis in die Bundesrepublik, am politischen Geschehen im deutschen Südwesten.

    An seinem Lebensweg lassen sich "Kontinuitäten und Brüche der jüngeren deutschen Geschichte verdeutlichen", so Jürgen Mittag, der Referent, in seiner kürzlich erschienen politischen Biographie über Wilhelm Keil.

  • 18.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    dai Video Discussion Group: "Native Americans"

    5.6.: The Tribes of the Southesast 12.6.: The Tripal People of the Northwest 19.6.: The Nations of the Northeast 26.6.: The People of the Great Plains -- part I 3.7.: The People of the Great Plains -- part II 10.7.: The Natives of the Southwest

  • 18.00 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    dai Video Discussion Group: "Native Americans"

    5.6.: The Tribes of the Southesast 12.6.: The Tripal People of the Northwest 19.6.: The Nations of the Northeast 26.6.: The People of the Great Plains -- part I 3.7.: The People of the Great Plains -- part II 10.7.: The Natives of the Southwest

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag und Diskussion: "Kiegsopfer Demokratie?" über den Krieg in der Demokratie und die Demokratie im Krieg. Referent ist Eckart Spoo vom Ossietzky

Donnerstag, 06.06.

  • 16.15 Uhr
    EWS, Akademiestr. 3, Hörsaal 005

    Vortragsreihe Pädagogischer Umgang mit politischen, interreligösen und interkulturellen Konflikten: "Ethnische Kulturalität und veröhnende Pädagogik in Bosnien" mit Volker Lenhart vom EWS.

  • 20.00 Uhr
    Buchhandlung Himmelheber, Heidelberg, Theaterstraße 16

    "Renaissance, Humanismus, Barock. Heidelberg in der Literatur" -- Vortrag von Susanne Himmelheber

  • 21.00 Uhr
    Café des Karlstorbahnhofs

    Die interkontinentale MAKEBA-Party.

Freitag, 07.06.

Samstag, 08.06.

  • Uniplatz

    "Wissenschaftsmarkt" der Uni Heidelberg

    Stände zu den hübsch gewählten Themen "Mittelpunkt Mensch", "Mittelpunkt Erde", "Blick auf die Stadt", "Alte Welten -- Neue Welten -- Ferne Welten", "Physik in allen Dimensionen", "Chemie", "Bühnenprogramm des SWR" und "Rahmenprogramm des ZSW". Beteiligt sind ein ganzer Haufen Uni-Fachbereiche.

  • 10.00 Uhr
    Büchergilde, Kleinschmidtstraße 2

    18. Heidelberger Bücherfest mit Schnäppchen für BüchernärrInnen, Livemusik und mehr.

Sonntag, 09.06.

  • 11.55 Uhr
    Bahnhof Biblis/AKW

    "Fünf vor Zwölf -- Schaltet endlich den Schrottreaktor ab". Demo und Konzert in Biblis mit Irie Revoltes und den Schnittern

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 10.06.

  • 16.15 Uhr
    ^IÜD, Konferenzsaal

    Vortrag: "Der politische Islam. Dschihad im Spannungsfeld von Frieden und Militanz" von Mehdy Nafici (Heidelberg)

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Dienstag, 11.06.

  • 09.15 Uhr
    Institut für Pharamzeutische Biologie, INF 364, Raum 404

    Vortrag; "Der Aralsee" von Daniela Guicking (Heidelberg)

  • 15.00 Uhr
    Alte Universität, Alte Aula

    Senat der Uni Heidelberg (nichtöffentlich)

Mittwoch, 12.06.

  • 14.15 Uhr
    Anglistisches Seminar

    Sitzung der Studienkommission der Neuphilologischen Fakultät (nichtöffentlich)

  • 15.00 Uhr
    Sitzungssaal des Dekanats

    Sitzung des Fakultätsrats der Philosophisch-Historischen Fakultät (nichtöffentlich

  • 18.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    dai Video Discussion Group: "Native Americans"

    5.6.: The Tribes of the Southesast 12.6.: The Tripal People of the Northwest 19.6.: The Nations of the Northeast 26.6.: The People of the Great Plains -- part I 3.7.: The People of the Great Plains -- part II 10.7.: The Natives of the Southwest

  • 18.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag und Diskussion: "Ende der Straflosigkeit für Staatsoberhäupter?" -- UN-Strafgerichtshof und der Schutz der Menschenrechte. Es referieren Kai Ambos und Konstantin Thun.

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Vortrag: "Zwischen Coca und Lamas - Ein Erlebnisbericht über ein soziales Jahr in Bolivien" mit Anja Dodek

    Bolivien gehört zu den landschaftlich reizvollsten, aber auch ärmsten Ländern Südamerikas. Anhand von Bildern und Musik soll ein kleiner Einblick in das Leben, die Arbeit, die Landschaft und die Menschen dieses faszinierenden Landes gegeben werden. Im Mittelpunkt dabei stehen die Erlebnisse und Erfahrungen einer jungen Studentin während eines sozialen Jahres im bolivianischen Hochland.

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Vortrag: "Zwischen Coca und Lamas -- Ein Erlebnisbericht über ein soziales Jahr in Bolivien" von Anja Dodek

Donnerstag, 13.06.

  • 20.00 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Vortrag: "Wieviel Naturwissenschaft braucht der gebildete Mensch" mit Ernst Fischer

Freitag, 14.06.

  • 14.35 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.3, MP3-Strom

    DLF "Campus und Karriere" aus Heidelberg

  • 19.00 Uhr
    Treffpunkt Villa Krehl, HD-Handschuhsheim, Bergstraße 106

    Vogelstimmen am Hainsbachweg -- Wanderung mit geologischen und archäologischen Hinweisen

  • 20.00 Uhr
    Gustavs Garten (Handschuhsheimer Feld links neben der B3 vor Dossenheim, schräg gegenüber der Großmarkthalle)

    Party -- Erlös fürs AZ

  • 20.00 Uhr
    Alta Aula, Uniplatz

    Romantischer Liederabend: "Nixen, Elfen, Geisterwesen". Es singen und spielen Sonja Mühleck und Nora Emödy.

    Veranstaltet vom Kulturamt, deshalb Eintritt 8/5 Euro.

  • 23.05 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.3, MP3-Strom)

    Lange Nacht im DLF: "Schwestern, zur Sonne, zur Freiheit" -- die Lange Nacht mit osteuropäischen Frauen

Samstag, 15.06.

  • 13.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Internationaler Aktionstag gegen Tierversuche: Demo und Kundgebung

    Mit DKFZ und Uni zählt Heidelberg zu den Hochburgen der Vivisektion in der BRD. In der Außenstelle "Kirchheimer Mühle" werden Tiere auch zum Verkauf in andere Städte gezüchtet. Nach Demo und Kundgebung wollen die VeranstalterInnen dorthin fahren und vor dem Gebäude eine "Fackel-Mahnwache" halten. Der Redaktion ist nicht ganz wohl bei dieser Aktion, aber seht es euch selbst an.

  • 13.00 Uhr
    Karlstorbahnhof, Kino

    Retrospektive: Judith und David MacDougall

    Gemeinsam mit Jean Rouch sowie Robert Gardner zählen Judith und David MacDougall zu den wichtigsten und namhaftesten Dokumentarfilmemachern. Ihr Werk, auch und vor allem die Filmtrilogie der Turkana Conversations, ist ein gelungenes Beispiel für Dokumentarfilme im ethnologischen Umfeld und die Umsetzung ethnologischer Feldforschungsmethoden im filmischen Prozeß. Bereits die Bezeichnung Conversations ist unmittelbarer Ausdruck ihres filmischen Ansatzes. Weit davon entfernt, feststehende "objektive" Realitäten zu sein, sind ihre Filme dynamische Produkte, deren Bedeutung sich einerseits in einer Kommunikation zwischen Filmemacher, Gefilmten sowie Zuschauern erschließt und die andererseits die soziale und kulturelle Verwurzelung der Filmemacher ausdrücken. In diesem Sinne bedienen sie sich in ihren Filmen einer hybriden Ästhetik, die sich nicht in herkömmliche Schablonen beobachtender Filme zwängen läßt. Mit ihrem Stil der "teilnehmenden" bzw. "nicht-privilegierten Kamera" überwanden sie das Konzept der beobachtenden Kamera des Direct Cinema sowie der erklärdokumentaristischen Dokumentarfilme und übertrugen die Methode der teilnehmenden Beobachtung auf den Prozeß des Filmemachens in der Ethnologie.

    Mit Filmen aus Afrika, Europa, Australien und Indien wid eine breite Auswahl des Schaffens von Judith und David MacDougall gezeigt. Ab ca. 18.00 Uhr sind die beiden dann persönlich im Karlstorkino anwesend

    13.00 Uhr To live with herds, USA/Uganda 1974, 70M-^R, s/w

    14.30 Uhr LorangM-^Rs way, USA/Kenia 1974, 70M-^R, Farbe

    15.45 Uhr Photo Wallahs, Aus/Indien 1991, 60M-^R, Farbe

    17.00 Uhr Tempus de Baristas, GB/Italien 1993, 100M-^R, Farbe

    18.45 Uhr Diya, Aus/Indien 2000, 55, Farbe

    20.00 Uhr With morning hearts, Aus/Indien 2001, 110M-^R, Farbe

    Die Veranstaltung wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ethnologie der Uni Heidelberg und der Abteilung für Ethnologie des Südasien-Instituts der Uni Heidelberg.

Sonntag, 16.06.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 17.06.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

  • 19.30 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 13,

    Mohamed Salarna (Verein für Dialog und Völkerverständigung): Palästina - Frieden ohne Gerechtigkeit?

    Veranstaltet von ICIC (International Communitiy for Interreligious Communication

Dienstag, 18.06.

  • 19.15 Uhr
    Historisches Seminar, Hörsaal

    PD Dr. Berger Waldenegg: Antisemitismus - eine gefährliche Vokabel? Diagnose eines Begriffs. Veranstaltet von der FS Geschichte und ISHA Heidelberg (International Students of History Association)

Mittwoch, 19.06.

  • 10.00 Uhr
    Mensa Neuenheimer Feld

    Fahrradcodierung durch die Polizei

    Beachtet die Dienstwaffen. Die Codieraktion läuft bis 14 Uhr.

  • 15.00 Uhr
    Senatssaal, Alte Universität

    Sitzung des Fakultätsrats der Neuphilologischen Fakultät (nichtöffentlich)

  • 18.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    dai Video Discussion Group: "Native Americans"

    5.6.: The Tribes of the Southesast 12.6.: The Tripal People of the Northwest 19.6.: The Nations of the Northeast 26.6.: The People of the Great Plains -- part I 3.7.: The People of the Great Plains -- part II 10.7.: The Natives of the Southwest

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Vortrag: "Der Islam - Weltreligion zwischen Frömmigkeit und Fundamentalismus" mit Bekir Alboga, Islamwissenschaftler

    Muss man den Islam fürchten? Oder ist ein friedliches Miteinander der Menschen verschiedener Religionen möglich? Fragen, die nach dem 11. September 2001, viele (gläubige) Menschen bewegt.

    Um Vorurteile und Mißverständnisse gegenüber dem Islam abzubauen wird der Islamwissenschaftler und praktizierende Muslim seine Religion in Lehre und Praxis vorstellen. Dazu zeigt er Chancen und Möglichkeiten des ökumenischen Dialogs auf. Der Referent des Abends ist islamwissenschaftlicher Leiter des "Instituts für Deutsch-Türkische Integrationsforschung und interkulturelle Arbeit e.V.", Mannheim und führt seit Jahren tausende von Besuchern durch die größte Moschee Deutschlands, die "Yavuz-Sultan-Selim-Moschee" in Mannheim.

  • 20.30 Uhr
    ^EWS, Hörsaal

    Überleben im Terror, Ernst Federns Geschichte. Eintritt 2 Euro

    Filmvorführung mit einer Einführung von KAtrin ABendroth, MA

    Ernst Federn, Sohn eines engen Mitarbeiters Siegmund FReuds, überlebte sieben Jahre im Terrorsystem der NS-Lager. In dem Dokumentarfilm erzählt Federn vom Überleben aber auch davon, wie er seine ERfahrungen nach dem Krieg bei der Humanisierung des österreichischen STrafvollzugs einbringen konnte.

Donnerstag, 20.06.

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    "O wunderbare Harmonie..." mit dem Vokalensemble Zarte Saiten

    "Oh, wunderbare Harmonie - was Er will, will auch Sie". Haydns Beschreibung der Ehe und des feinen Unterschiedes zwischen "Das-Gleiche-" und "Dasselbe-wollen" greift ein Thema auf, das so alt ist wie die Menschheit: den Unterschied zwischen Mann und Frau. Wenn Männer vom Mars auf Frauen von der Venus treffen, fliegen entweder die Fetzen und alles auseinander, oder aber die Gegensätze ziehen sich an und ergänzen sich.

    Die Zarten Saiten, Heidelbergs bekanntestes studentisches Vokalensemble, und ihr Pianist versuchen dem "Rätsel Weib" auf die Spur zu kommen und herauszufinden, ob Männer wirklich so "einfach gestrickt" sind. In ihrem eigenen, schwer zu beschreibenden Stil zwischen Liederabend und Musikkabarett lassen sie die unterschiedlichsten Prototypen beiderlei Geschlechts aufeinandertreffen: den Vamp ebenso wie den Softie und die Hausfrau ebenso wie den Macho.

    Die musikalischen Stilrichtungen sind dabei ähnlich breit gefächert wie diese Typen: Während Gabi ihren Klaus vermisst, bringt Don Giovanni seine Verführungskünste an die Frau. Von Verdi bis Lucilectric, von Madrigalen bis hin zu Popsongs ist alles vertreten, und auch wenn Männer und Frauen "einfach nicht zusammenpassen", scheint es, als würden sie am Ende doch immer wieder zusammenfinden.

  • 20.00 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 9

    Diskussion: "Frieden in Nahost: Utopie oder möglich" mit Gert Weiskirchen (SPD-MdB), Wilfried Schollenberger und der Juso-HSG

Freitag, 21.06.

  • 19.30 Uhr
    Heuscheuer, Hörsaal 2

    Abdulkadir Schabel (Haus des Islam): Was hat der Westen vom Islam zu befürchten?

    Veranstaltet von ICIC (International Communitiy for Interreligious Communication

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    "O wunderbare Harmonie..." mit dem Vokalensemble Zarte Saiten

    "Oh, wunderbare Harmonie - was Er will, will auch Sie". Haydns Beschreibung der Ehe und des feinen Unterschiedes zwischen "Das-Gleiche-" und "Dasselbe-wollen" greift ein Thema auf, das so alt ist wie die Menschheit: den Unterschied zwischen Mann und Frau. Wenn Männer vom Mars auf Frauen von der Venus treffen, fliegen entweder die Fetzen und alles auseinander, oder aber die Gegensätze ziehen sich an und ergänzen sich.

    Die Zarten Saiten, Heidelbergs bekanntestes studentisches Vokalensemble, und ihr Pianist versuchen dem "Rätsel Weib" auf die Spur zu kommen und herauszufinden, ob Männer wirklich so "einfach gestrickt" sind. In ihrem eigenen, schwer zu beschreibenden Stil zwischen Liederabend und Musikkabarett lassen sie die unterschiedlichsten Prototypen beiderlei Geschlechts aufeinandertreffen: den Vamp ebenso wie den Softie und die Hausfrau ebenso wie den Macho.

    Die musikalischen Stilrichtungen sind dabei ähnlich breit gefächert wie diese Typen: Während Gabi ihren Klaus vermisst, bringt Don Giovanni seine Verführungskünste an die Frau. Von Verdi bis Lucilectric, von Madrigalen bis hin zu Popsongs ist alles vertreten, und auch wenn Männer und Frauen "einfach nicht zusammenpassen", scheint es, als würden sie am Ende doch immer wieder zusammenfinden.

  • 20.00 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag: Thomas Fritz von der Bundestags-Enquete-Kommission "Globalisierung der Weltwirtschaft" spricht auf Einladung von attac zur Kommodifizierung der Bildung im Zuge von GATS

Samstag, 22.06.

  • 14.00 Uhr
    Kornmarkt

    Demonstration gegen Überwachungsgesellschaft und Polizeistaat im Rahmen der AIHD-Kampagne "Freiheit stirbt mit Sicherheit".

    Thematisiert werden sollen u.a. der Ausbau der Festung Europa, die rassistische Flüchtlingspolitik, das Konzept der "sauberen Innenstädte", sowie die Überwachung, Kommerzialisierung und Privatisierung des öffentlichen Raumes.

    Kommt zahlreich!

Sonntag, 23.06.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    "O wunderbare Harmonie..." mit dem Vokalensemble Zarte Saiten

    "Oh, wunderbare Harmonie - was Er will, will auch Sie". Haydns Beschreibung der Ehe und des feinen Unterschiedes zwischen "Das-Gleiche-" und "Dasselbe-wollen" greift ein Thema auf, das so alt ist wie die Menschheit: den Unterschied zwischen Mann und Frau. Wenn Männer vom Mars auf Frauen von der Venus treffen, fliegen entweder die Fetzen und alles auseinander, oder aber die Gegensätze ziehen sich an und ergänzen sich.

    Die Zarten Saiten, Heidelbergs bekanntestes studentisches Vokalensemble, und ihr Pianist versuchen dem "Rätsel Weib" auf die Spur zu kommen und herauszufinden, ob Männer wirklich so "einfach gestrickt" sind. In ihrem eigenen, schwer zu beschreibenden Stil zwischen Liederabend und Musikkabarett lassen sie die unterschiedlichsten Prototypen beiderlei Geschlechts aufeinandertreffen: den Vamp ebenso wie den Softie und die Hausfrau ebenso wie den Macho.

    Die musikalischen Stilrichtungen sind dabei ähnlich breit gefächert wie diese Typen: Während Gabi ihren Klaus vermisst, bringt Don Giovanni seine Verführungskünste an die Frau. Von Verdi bis Lucilectric, von Madrigalen bis hin zu Popsongs ist alles vertreten, und auch wenn Männer und Frauen "einfach nicht zusammenpassen", scheint es, als würden sie am Ende doch immer wieder zusammenfinden.

Montag, 24.06.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Dienstag, 25.06.

  • 09.00 Uhr
    Wahllokale INF 306, Neue Uni und Psychologie (nach Fach)
  • 19.00 Uhr
    Kunstverein Heidelberg, Hauptstr. 235

    Podiumsdiskussion: "Der Nahe Osten: Chance auf Frieden" mit Abdallah Franghi von der Palästinensischen Autonomiebehörde und Grisha Arlozer, israelischer Botschaftsrat a.D.

  • 19.15 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.3, MP3-Strom)

    Radiofeature: "Neuerfindung der Hölle" -- Vom Alltag der Folter in Lateinamerika

Mittwoch, 26.06.

  • 10.00 Uhr
    Mensa Neuenheimer Feld

    Fahrradcodierung durch die Polizei

    Beachtet die Dienstwaffen. Die Codieraktion läuft bis 14 Uhr.

  • 18.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    dai Video Discussion Group: "Native Americans"

    5.6.: The Tribes of the Southesast 12.6.: The Tripal People of the Northwest 19.6.: The Nations of the Northeast 26.6.: The People of the Great Plains -- part I 3.7.: The People of the Great Plains -- part II 10.7.: The Natives of the Southwest

  • 19.00 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 9

    Informationsabend (in englischer Sprache): "Krieg zwischen Indien und Pakistan - Konfrontation zweier Atommächte" mit Shankar Narayanan, indischer Friedensaktivist

    War and danger of Nuclear war between India and Pakistan

    Three weeks back war between India and Pakistan seemed imminent with great danger of a nuclear war, threatening genocide many times bigger then at Hiroshima-Nagasaki. While the war does not seem imminent at this moment tensions run very high between the two states. More then a million troops are massed on the border with the armed forces of both states still on high alert. There is so called low intensity warfare going on continually . Every other day they make mortar and artillery attacks on each other across the border. Thousands of people living in the border areas on both sides have been forced to find refuge elsewhere. Kashmir remains a battleground between the two states.It is possibly one of the most militarised regions in the world. Any 'terror' attack in Kashmir or elsewhere in India or if any event happens where the two states blame each other, any of this can make war and possible nuclear war imminent again. There are powerful forces in both countries who are pushing for a full scale war and nuclear war. So war is still very much on the horizon.

    The policies of United States/Western Powers/NATO , their 'Operation Enduring Freedom '(which is nothing but 'Operation Permanent Terror'), their war in Afghanistan and their global agenda, have disturbed the delicate balance in the South Asian region and are thus also responsible for this war situation between India and Pakistan. They are also selling military hardware/weapons on a big scale in the region and making profits out of the war situation as well.United States especially is increasing its power in this region.

    So we invite everybody who is for Global Peace, Global Nuclear Disarmament and Peace in South Asia to come to the info-discussion evening to exchange ideas and explore the possiblility of making actions in this direction.

  • 19.05 Uhr
    Deutschlandradio Berlin (MP3-Strom)

    Radiofeature: "Ein Gericht in Manhattan -- zur Praxis der Zero Tolerance"

Donnerstag, 27.06.

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    Die English Theatre Group spielt "Romeo and Juliet"

    This stirring, hotblooded romantic comedy comes from a true newcomer, yet his plays already compete on both Broadway and West End with the likes of brilliant writers such as Sam Shepard or Humbert Rosenfeld. His name - William Shakespeare - is one to remember: critics call him 'the smirkiest crime writer of the new millennium' (Ben Brantley) or 'the burning toast of the town' (Harold Bloom). He is the author of a few schmaltzy yet poignant sonnets (a post-postmodern vogue from Italy) and an underrated Scandinavian lament about a royal lunatic; yet his true mastery is at full force during the 'two hours traffic' of his latest effort. It is a witty, exuberant and joyful romance about sex and punishment, about crime and the latest fashion in biotech, the crossing of stars.

    -- Eintritt 8.50/6.50 Euro

  • 20.00 Uhr
    EWS (Erziehungswissenschaftliches Seminar, Akademiestr. 3)

    Endlich wieder: Party am EWS

Freitag, 28.06.

  • 14.00 Uhr
    Foyer der Neuen Uni

    "Wie geht's?" -- Studieren im Ausland mit Austauschprogrammen der Universität Heidelberg. Eine Veranstaltung des Akademischen Auslandsamts

    Um 17 Uhr zeigt die Uni-Theatergruppe "IdeFix" Szenen aus ihrem neuen Programm "Krumme Dinger".

  • 19.00 Uhr
    Landesmuseum für Technik und Arbeit, Mannheim

    Öffentliches Podiumsgespräch: "Was bedeutet Bildung? Was bedeutet es, gebildet zu sein?" im Rahmen der Tagung "Was Hänschen nicht lärnt -- Bildung und Erziehung in Deutschland".

    Näheres zur Tagung (eventuell) bei der Heinricht Böll-Stiftung Baden-Württemberg

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    Die English Theatre Group spielt "Romeo and Juliet"

    This stirring, hotblooded romantic comedy comes from a true newcomer, yet his plays already compete on both Broadway and West End with the likes of brilliant writers such as Sam Shepard or Humbert Rosenfeld. His name - William Shakespeare - is one to remember: critics call him 'the smirkiest crime writer of the new millennium' (Ben Brantley) or 'the burning toast of the town' (Harold Bloom). He is the author of a few schmaltzy yet poignant sonnets (a post-postmodern vogue from Italy) and an underrated Scandinavian lament about a royal lunatic; yet his true mastery is at full force during the 'two hours traffic' of his latest effort. It is a witty, exuberant and joyful romance about sex and punishment, about crime and the latest fashion in biotech, the crossing of stars.

    -- Eintritt 8.50/6.50 Euro

Samstag, 29.06.

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    Die English Theatre Group spielt "Romeo and Juliet"

    This stirring, hotblooded romantic comedy comes from a true newcomer, yet his plays already compete on both Broadway and West End with the likes of brilliant writers such as Sam Shepard or Humbert Rosenfeld. His name - William Shakespeare - is one to remember: critics call him 'the smirkiest crime writer of the new millennium' (Ben Brantley) or 'the burning toast of the town' (Harold Bloom). He is the author of a few schmaltzy yet poignant sonnets (a post-postmodern vogue from Italy) and an underrated Scandinavian lament about a royal lunatic; yet his true mastery is at full force during the 'two hours traffic' of his latest effort. It is a witty, exuberant and joyful romance about sex and punishment, about crime and the latest fashion in biotech, the crossing of stars.

    -- Eintritt 8.50/6.50 Euro

  • 20.00 Uhr
    Ev. Stadtkirche Walldorf

    Capella Carolina (der große Chor des internationalen Studienzentrums) gibt Händels Messias (12/7 EUR)

Sonntag, 30.06.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    Die English Theatre Group spielt "Romeo and Juliet"

    This stirring, hotblooded romantic comedy comes from a true newcomer, yet his plays already compete on both Broadway and West End with the likes of brilliant writers such as Sam Shepard or Humbert Rosenfeld. His name - William Shakespeare - is one to remember: critics call him 'the smirkiest crime writer of the new millennium' (Ben Brantley) or 'the burning toast of the town' (Harold Bloom). He is the author of a few schmaltzy yet poignant sonnets (a post-postmodern vogue from Italy) and an underrated Scandinavian lament about a royal lunatic; yet his true mastery is at full force during the 'two hours traffic' of his latest effort. It is a witty, exuberant and joyful romance about sex and punishment, about crime and the latest fashion in biotech, the crossing of stars.

    -- Eintritt 8.50/6.50 Euro

  • 20.00 Uhr
    Peterskirche

    Capella Carolina (der große Chor des internationalen Studienzentrums) gibt Händels Messias (10-20/7-10 EUR)

Montag, 01.07.

  • 07.30 Uhr
    INF 110, Kleiner Hörsaal

    Vortrag: "Neue Sedierungskonzepte in der Intensivmedizin" von Meike Krüger (Heidelberg) -- um 7.30 Uhr!

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Dienstag, 02.07.

  • 14.00 Uhr
    INF 400, Großer Hörsaal

    Vortrag: "Stem Cells -- Hype and Hope" von Ron McKay (Bethesda, MD, USA)

  • 19.00 Uhr
    Erziehungswissenschaftliches SEminar, Akademiestr. 3, Hörsaal

    Infoveranstaltung zur neuen Lehramtsprüfungsordung für Lehramtsstudierende in den ersten Semestern

  • 19.30 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 9

    Infoveranstaltung mit Film zu den antirassistischen Grenzcamps in Jena und Strasbourg des Antifa-AK der Uni Heidelberg (http://www.antifa-ak.de)

  • 20.00 Uhr
    Aula alte Uni

    Adelheid Lechler und Christoph Habicht spielen Fauré und Mendelssohn-Bartholdy für den Sonderschulkindergarten der Lebenshilfe

Mittwoch, 03.07.

  • 14.15 Uhr
    Anglistisches Seminar

    Sitzung der Studienkommission der Neuphilologischen Fakultät (nichtöffentlich)

  • 15.00 Uhr
    Sitzungssaal des Dekanats

    Sitzung des Fakultätsrats der Philosophisch-Historischen Fakultät (nichtöffentlich

  • 18.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    dai Video Discussion Group: "Native Americans"

    5.6.: The Tribes of the Southesast 12.6.: The Tripal People of the Northwest 19.6.: The Nations of the Northeast 26.6.: The People of the Great Plains -- part I 3.7.: The People of the Great Plains -- part II 10.7.: The Natives of the Southwest

  • 18.00 Uhr
    Senatssaal, Alte Uni

    Podiumsdiskussion: "Muttersprache im Zeichen der Globalisierung"

    In Frankreich und in Deutschland dringen Fremdwörter verstärkt in die Sprache von Werbung, Medien, Wirtschaft, Politik und Alltag. Bereichern oder bedrohen sie die Muttersprache? Soll man der Entwicklung zusehen oder regulierend eingreifen? Welche Erfahrungen hat man diesseits und jenseits den Rheins bisher gemacht?

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    Die English Theatre Group spielt "Romeo and Juliet"

    This stirring, hotblooded romantic comedy comes from a true newcomer, yet his plays already compete on both Broadway and West End with the likes of brilliant writers such as Sam Shepard or Humbert Rosenfeld. His name - William Shakespeare - is one to remember: critics call him 'the smirkiest crime writer of the new millennium' (Ben Brantley) or 'the burning toast of the town' (Harold Bloom). He is the author of a few schmaltzy yet poignant sonnets (a post-postmodern vogue from Italy) and an underrated Scandinavian lament about a royal lunatic; yet his true mastery is at full force during the 'two hours traffic' of his latest effort. It is a witty, exuberant and joyful romance about sex and punishment, about crime and the latest fashion in biotech, the crossing of stars.

    -- Eintritt 8.50/6.50 Euro

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Vortrag: "Zwischen Sehnsucht und Angst - Neue religiöse Gemeinschaften und Sekten" mit Hans Neusius

    Schon seit einigen Jahren sind "Sekten" im öffentlichen Bewußtsein. Dabei ist oft schon eine genaue Abgrenzung des Begriffes schwierig. Auch sind es nicht immer die gleichen Gruppen und Bewegungen, die in den Schlagzeilen auftauchen. Die Präsenz mancher Gruppen ist kurz, andere gelangen eher zufällig in den Bereich allgemeiner Wahrnehmung, wie z. B. die Mormonen im Zusammenhang mit den Olympischen Winterspielen in diesem Jahr. Das Thema des Abends wird eine Einführung in die begriffliche Einordnung sein. Ebenso wird an einigen konkreten Beispielen ein Überblick über die aktuelle Situation gegeben. Anschließend ist Zeit für eine Diskussion oder weiterführende Fragen.

    Hans Neusius ist Diplomtheologe und war von 1992 bis 2001 Beauftragter der Diözese Trier für Weltanschauungs- und Sektenfragen.

Donnerstag, 04.07.

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    Die English Theatre Group spielt "Romeo and Juliet"

    This stirring, hotblooded romantic comedy comes from a true newcomer, yet his plays already compete on both Broadway and West End with the likes of brilliant writers such as Sam Shepard or Humbert Rosenfeld. His name - William Shakespeare - is one to remember: critics call him 'the smirkiest crime writer of the new millennium' (Ben Brantley) or 'the burning toast of the town' (Harold Bloom). He is the author of a few schmaltzy yet poignant sonnets (a post-postmodern vogue from Italy) and an underrated Scandinavian lament about a royal lunatic; yet his true mastery is at full force during the 'two hours traffic' of his latest effort. It is a witty, exuberant and joyful romance about sex and punishment, about crime and the latest fashion in biotech, the crossing of stars.

    -- Eintritt 8.50/6.50 Euro

Freitag, 05.07.

  • 09.30 Uhr
    Medizinische Klinik, Bergheimer Str. 58, gr. HS

    Vortrag: "Von der Sucht, mager zu sein" von Stephan Zipfel (Heidelberg)

  • 17.00 Uhr
    Uniplatz
  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    Die English Theatre Group spielt "Romeo and Juliet"

    This stirring, hotblooded romantic comedy comes from a true newcomer, yet his plays already compete on both Broadway and West End with the likes of brilliant writers such as Sam Shepard or Humbert Rosenfeld. His name - William Shakespeare - is one to remember: critics call him 'the smirkiest crime writer of the new millennium' (Ben Brantley) or 'the burning toast of the town' (Harold Bloom). He is the author of a few schmaltzy yet poignant sonnets (a post-postmodern vogue from Italy) and an underrated Scandinavian lament about a royal lunatic; yet his true mastery is at full force during the 'two hours traffic' of his latest effort. It is a witty, exuberant and joyful romance about sex and punishment, about crime and the latest fashion in biotech, the crossing of stars.

    -- Eintritt 8.50/6.50 Euro

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Politische Videos im Juli: "Einberufungen", BRD 1992, ein Film über Kriegsdienst und Zwangsdienste

  • 20.00 Uhr
    Peterskirche, gegenüber ^UB

    Konzert des Ärzteorchesters: Brahms und Mendelssohn Bartholdy, Eintritt frei

    Das Heidelberger Ärzteorchester spielt verstärkt durch die Solisten Michael Christians und Michael Veit von Johannes Brahms das Konzert für Violine, Violoncello und Orchester, a-moll, op. 102 und von Felix Mendelssohn Bartholdy die Symphonie Nr. 3, a-moll (Schottische Symphonie), op. 56

Samstag, 06.07.

  • 10.00 Uhr
    Uniplatz

    Markt der Möglichkeiten -- Ehrenamtliche Initiativen in Heidelberg stellen sich vor.

  • 14.00 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Vortrag: "Bal(l)sam für die deutsche Seele? -- Die Geschichte des Fußballs in Deutschland" mit Andreas von Seggern. Gegen 15 Uhr dann Liederfest im Hof.

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    Die English Theatre Group spielt "Romeo and Juliet"

    This stirring, hotblooded romantic comedy comes from a true newcomer, yet his plays already compete on both Broadway and West End with the likes of brilliant writers such as Sam Shepard or Humbert Rosenfeld. His name - William Shakespeare - is one to remember: critics call him 'the smirkiest crime writer of the new millennium' (Ben Brantley) or 'the burning toast of the town' (Harold Bloom). He is the author of a few schmaltzy yet poignant sonnets (a post-postmodern vogue from Italy) and an underrated Scandinavian lament about a royal lunatic; yet his true mastery is at full force during the 'two hours traffic' of his latest effort. It is a witty, exuberant and joyful romance about sex and punishment, about crime and the latest fashion in biotech, the crossing of stars.

    -- Eintritt 8.50/6.50 Euro

Sonntag, 07.07.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 08.07.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache "Krieg ist immer Terror"

Dienstag, 09.07.

  • 20.00 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Zeitzeugengespräch mit Franz Josef Müller von der Weißen Rose

Mittwoch, 10.07.

  • 15.00 Uhr
    Senatssaal, Alte Universität

    Sitzung des Fakultätsrats der Neuphilologischen Fakultät (nichtöffentlich)

  • 18.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    dai Video Discussion Group: "Native Americans"

    5.6.: The Tribes of the Southesast 12.6.: The Tripal People of the Northwest 19.6.: The Nations of the Northeast 26.6.: The People of the Great Plains -- part I 3.7.: The People of the Great Plains -- part II 10.7.: The Natives of the Southwest

  • 20.00 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Vortrag: "Tabubruch als Politische Inszenierung" am Beispiel von Möllemanns Antisemitismusdebatte mit Micha Brumlik (Frankfurt) und Franz Januschek (Oldenburg)

Donnerstag, 11.07.

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Plenum von attac

Freitag, 12.07.

  • 17.00 Uhr
    Innenhof der Neuen Uni

    erstmals: Sommerfest des Philosophischen Seminars

Samstag, 13.07.

  • Stadtbücherei Heidelberg

    Bücherflohmarkt

  • 12.00 Uhr
    Ludwigshafen, vorm Rathaus-Center (Ende Bismarckstr)

    Demo aus Anlass des zweiten Jahrestags eines Brandanschlags auf ein Flüchtlingslager in Ludwigshafen

    Vor zwei Jahren, in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli, wurde auf das Asylbewerberheim in Ludwigshafen-Oppau ein Brandanschlag mit Molotow-Cocktails verübt. Hierbei wurden drei Kinder einer Familie aus dem Kosovo, die am andern Tag dorthin zurückkehren wollte verletzt - ein elfjähriges Mädchen erlitt besonders schwere Brandverletzungen. Weil die Bewohnerinnen und Bewohner und vor allem die betroffene Familie noch nicht schliefen und selbst den Brand schnell löschen konnten, blieb zum Glück eine noch größere Katastrophe aus. Die noch sehr jungen, der Nazi-Szene angehörenden Täter wurden bald festgenommen und sind inzwischen zu Gefängnis verurteilt. Die große Bestürzung und Aufregung, die der damalige feige Mordanschlag in Ludwigshafen und auch überregional auslösten, sind inzwischen längst verebbt. Für die Flüchtlinge in Ludwigshafen und irgendwo in Deutschland aber ist weiterhin der Rassismus alltäglich. Immer noch müssen sie jederzeit mit einem Anschlag auf ihr Leben rechnen, sind sie Beschimpfungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Auch der Rassismus der Behörden ist ungebrochen: Täglich werden Menschen in Länder abgeschoben -- inzwischen mehr als 200.000 --, wo ihnen nach ihrer erzwungenen Rückkehr erneute und oft verschärfte Verfolgung droht.

    Viele Flüchtlinge leben in Lagern, am Rande der Stadt, zusammengepfercht auf wenigen Quadratmetern. Die meisten dürfen nicht arbeiten und nur mit Gutscheinen in bestimmten Läden zu oft überteuerten Preisen einkaufen oder sie erhalten fast kein Bargeld, nur "Fresspakete". - Die medizinische Versorgung beinhaltet keinen Anspruch auf Behandlung von chronischen Krankheiten. Notwendige, manchmal lebensrettende Operationen werden mit Verweis auf die "zu hohen Kosten" (!) immer häufiger verweigert. - Die sog,. Residenzpflicht schränkt die Bewegungsfreiheit der Flüchtlinge stark ein. Sie dürfen nicht ohne Genehmigung von Ludwigshafen nach Mannheim oder umgekehrt.

    Zusammengefasst: Flüchtlinge sind gesellschaftlich einer Art Apartheid unterworfen. Sie werden rechtlich und sozial diskriminiert und sind damit für jeden deutlich wahrnehmbar ausgegrenzt. Alles spricht dafür, dass sich die Situation für die Flüchtlinge in absehbarer Zeit - spätestens wenn das sog. Zuwanderungs-Gesetz verabschiedet ist - noch verschlechtern wird. Dann wird z.B. die geplante Abschaffung des Duldungs-Status viele in die Illegalität drängen. Dann werden noch mehr Menschen abgeschoben. Es sei denn, der Widerstand der Flüchtlinge und die Solidarität mit ihrem legitimen Kampf für Bleiberecht und gegen Diskriminierung nehmen beträchtlich zu. Die Nato-Regierungen, die jetzt jahrelang sog. Antiterror-Kriege führen wollen und auch wirtschaftlich häufig Hauptverursacher des wachsenden Elends in der Welt sind, sind somit auch hauptverantwortlich für die Fluchtursachen. Wer gegen Krieg ist, muss auch für eine Welt eintreten, in der es keinen Hunger und kein massenhaftes Elend mehr gibt. Und muss sich mit denen solidarisieren, die hierher gekommen sind, um Schutz zu suchen, um ihr Leben zu retten. Wer Faschismus und Rassismus den Boden entziehen will, muss allen hier lebenden Menschen gleiche Rechte zubilligen.

    Das heißt: Lagerunterbringung, Residenzpflicht, Abschiebehaft und Abschiebungen, jegliche Diskriminierung und alle Sondergesetze müssen abgeschafft werden. So lange das nicht geschieht, sind Anschläge wie der vor zwei Jahren vorprogrammiert und alle schönen Reden nach einem Anschlag pure Heuchelei!

Sonntag, 14.07.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Dienstag, 16.07.

  • Uniweit

    Wahlen zum Hauptpersonalrat (nur für Beschäftigte, auch noch am 17. und 18.)

  • 15.00 Uhr
    Alte Universität, Alte Aula

    Senat der Uni Heidelberg (nichtöffentlich)

  • 20.00 Uhr
    Buchhandlung Himmelheber, Theaterstraße

    Öffentliche Lesung der LitOff

Mittwoch, 17.07.

  • 15.00 Uhr
    Sitzungssaal des Dekanats

    Sitzung des Fakultätsrats der Philosophisch-Historischen Fakultät (nichtöffentlich)

Donnerstag, 18.07.

  • 19.00 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    "Gewusst wie! Frauen auf dem politischen Parkett" -- Auftaktveranstaltung zur Seminarreihe "Chance politisches Ehrenamt" mit Bea Weber und anderen Zombies aus dem Gemeinderat

Sonntag, 21.07.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Sonntag, 28.07.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 29.07.

  • 21.00 Uhr
    Zwinger3, Zwingerstraße 3-5

    Wieder-Sehen zwinger3 -- ein Fest für alle BesucherInnen und MitarbeiterInnen des zwinger3

Freitag, 02.08.

Sonntag, 04.08.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Donnerstag, 08.08.

  • 21.00 Uhr
    S2 Kultur (UKW 88.8)

    Hörspiel: "Eislermaterial" von Heiner Goebbels

    Eine Hommage an den Brecht-Gefährten und Komponisten der DDR-Nationalhymne Hanns Eisler

Sonntag, 11.08.

  • 16.30 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Zum Jahrestag der Weimarer Verfassung: Öffentliche Führung durch die Ebert-Gedenkstätte

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Samstag, 17.08.

  • 14.05 Uhr
    S2 Kultur (UKW 88.8)

    Hörspiel: "Eine Woche voller Samstage" nach Paul Maar

Sonntag, 18.08.

  • 17.00 Uhr
    im offenen Straßenbahnwagen von 1910 beim Trafohaus von Eva Vargas, Rest-Art-Zentrum an der Nordseite vom Wehrsteg West.

    Rolf Unterfenger liest zusammen mit Wolfgang Dahlke als Co-Leser aus seinem aktuellen Werk "Am Fluss"

    Der Protagonist streift vor allem auf tourismusfernen Wegen durch Heidelberg. Dabei trifft er den Ruheständler Prometheus, der sich als Wahl-Pfälzer entpuppt und aus seiner Zeit im aktiven Dienst berichtet. Collagenhaft und antidialektisch blättert Rolf Unterfenge r in Philosophie, Wissenschaft und Historie und ermöglicht so manche neue Assoziation. Nebenbei werden wir Lesezeuge, wie Thomas Man n einen neuen Versuch des Schreibens wagt.

    Das Buch ist 2001 im Lothar Seidler Verlag erschienen.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Samstag, 24.08.

  • 14.05 Uhr
    S2 Kultur (UKW 88.8)

    Hörspiel: "Eine Woche voller Samstage" nach Paul Maar

Sonntag, 25.08.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Donnerstag, 29.08.

  • 19.30 Uhr
    Stadtbücherei, Hilde-Domin-Saal

    Veranstaltung: "Kein Krieg gegen Irak und gegen irgendein Land" mit Winni Wolf

Sonntag, 01.09.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 02.09.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

Dienstag, 03.09.

  • 19.15 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.3, MP3-Strom)

    "Wo Töten Alltag ist" -- Radiofeature aus Huntsville, Alabama, der Hinrichtungsmetropole der USA

Freitag, 06.09.

  • 10.10 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.3, MP3-Strom)

    Forum PISA: "Mit fünf in die Schule"?

    Ab dem 6.9. ist dieser Sendeplatz am DLF immer mit Schulthemen belegt.

  • 17.00 Uhr
    Uniplatz
  • 20.00 Uhr
    Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Politische Videos im September: "Berlusconi's Mousetrap" über die Proteste in Genua 2001, IMC Ireland 2002.

Samstag, 07.09.

  • 10.30 Uhr
    Bürgerverein Gartenstadt, Langer Schlag 48, Mannheim

    Eröffnung der Ausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus" (bis 5.10.)

    Im Zentrum der Ausstellung steht die Verfolgung von Mannheimer BürgerInnen.

Sonntag, 08.09.

  • 14.00 Uhr
    Dreikönigstraße 10

    Führung durch die ehemalige Heidelberger Judengasse im Rahmen des Tags des offenen Denkmals

    Weitere Führungen um 15, 16 und 17 Uhr

  • 14.30 Uhr
    Philosophenweg

    Joseph Fischer und Fritz Kuhn joggen zusammen, Ziel ist das Marriot-Hotel.

    Wer Fischer sagen will, was er von seiner persönlichen Bestleistung -- drei Kriegseinsätze in vier Jahren -- hält, möge sich um 14 Uhr auf der Neckarwiese unter der Heussbrücke einfinden.

  • 15.30 Uhr
    Gaisbergstraße 1

    Führung durch die Gaisbergstraße

  • 16.30 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Öffentliche Führung durch die Ebert-Gedenkstätte zum Tag des offenen Denkmals

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 09.09.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

Dienstag, 10.09.

  • 15.00 Uhr
    Alte Universität, Senatssaal

    Senat der Uni Heidelberg (nichtöffentlich)

Mittwoch, 11.09.

  • 18.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Kundgebung: "Solidarität ja -- Terrorkriege nein!"

  • 21.00 Uhr
    S2 Kultur (UKW 88.8)

    Hörspiel: Undeutliche Landschaft -- Ein akustisches Palimpset von Ronald Steckel

    In der vielfachen Überlagerung und Schichtung von Originaltönen der ersten beiden Wochen nach den Attentaten vom 11.9.2001 hat Ronald Steckel nicht die Semantik der Kommentare und programmatischen Erklärungen rekapituliert, sondern eine globale Irritation zum Ausdruck gebracht, die sich am Gedenken der Opfer misst.

Donnerstag, 12.09.

  • 09.00 Uhr
    Großer Hörsaal Chemie, INF 252

    Infoveranstaltung des Personalrats zu Riester-Rente und VBL

Freitag, 13.09.

  • 19.15 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.3, MP3-Strom)

    Radiofeature: "Der Fall Feltrinelli

    Giangiacomo Feltrinelli kam aus dem Mailänder Finanzadel, war Freund von Castro und Guevara, tauchte 1970 in den Untergrund und kam 1972 bei einem missglückten Anschlag auf einen Strommast um. Wirklich?

  • 20.00 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Konzert mit Schnuckenach Reinhardt

    Schnuckenack Reinhardt ist der Begründer und bis heute bekannteste Vertreter des „Sinti-Swing" in Deutschland. Der virtuose Geiger und einfallsreiche Komponist, der Ende der 60er Jahre das musikalische Erbe des legendären Django Reinhardt antrat, hat die Musik der deutschen Sinti und Roma wie kein anderer geprägt und populär gemacht, indem er verschiedene musikalische Traditionslinien wie Jazz, Valse-Musette und klassische ungarische Roma-Musik zu einem eigenen unverwechselbaren Stil verschmolz.

    Schnuckenack Reinhardt ist für die Musikszene der Sinti und Roma zur Vaterfigur geworden. Seine Formationen waren eine Talentschmiede für Sinti-Musiker wie Haens’che Weiss, die Wintersteins und Bobby Falta. Nach wie vor ist er ein Garant für einen mitreißenden Konzertabend.

    Eintritt: 11,- Euro / ermäßigt: 8,- Euro

    Dokumentationszentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    http://www.sintiundroma.de/Start.htm

Samstag, 14.09.

  • 07.30 Uhr
    Bauhaus/Bahnhofstraße

    Abfahrt der Busse zur attac-Demo in Köln

    Kosten ca. 20 Euro, Mehr Infos zur Demo.

Sonntag, 15.09.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 16.09.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

Dienstag, 17.09.

  • 19.15 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.3, MP3-Strom)

    "Ring frei" -- eine kleine Sprachstudie des Wahlkampfs 2002

Donnerstag, 19.09.

Freitag, 20.09.

Sonntag, 22.09.

Montag, 23.09.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

Mittwoch, 25.09.

  • 19.30 Uhr
    JUZ, Käthe-Kollwitz-Straße 2-4, Mannheim am Neuen Meßplatz

    Infoveranstaltung: "Krieg gegen den Terror? -- Der Irak vor dem nächsten Angriff" mit Joachim Guillard

Freitag, 27.09.

Sonntag, 29.09.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 30.09.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

Donnerstag, 03.10.

  • 14.00 Uhr
    Frankfurt, US Airbase, Treffpunkt Bahnhof Zeppelinheim

    Demo: "Kein Krieg gegen den Irak"; Treffpunkt in Heidelberg ist 12 Uhr am Nordeingang des Hauptbahnhofs

Freitag, 04.10.

Samstag, 05.10.

  • 11.00 Uhr
    Tai-Chi-Zentrum Heidelberg

    Selbstbehauptung & Selbstverteidigung für Frauen

    Am Samstag, den 5. Oktober und Sonntag, den 6. Oktober, sowie am Samstag, den 9. November und Sonntag, den 10. November findet jeweils ein Wochenendkurs für Frauen statt.

    Zentrale Inhalte sind: Das Einüben schnell zu erlernender, wirksamer, körperlicher Techniken Stärkung von Selbstachtung und der Entschlossenheit, sich gegen verbale oder körperliche Belästigungen oder Angriffe zur Wehr zu setzen; Information und Diskussion über sinnvolle Gewaltprävention; gezielter Einsatz mentaler Übungen zur Erlangung innerer Stärke und Kontrolle; Erlernen von Konfrontationsprinzipien im Rollenspiel. Sportlichkeit ist für die Kursteilnahme nicht erforderlich, jedes Alter ist willkommen!

    Der Kursort (Tai-Chi-Zentrum Heidelberg) ist mit ÖPNV gut erreichbar.

    Nähere Informationen und Anmeldung bei Marion Rapp (Kursleitung) Tel: 06201/186319 E-mail: Frauenselbstverteidigung@web.de.

    Kostenbeitrag 80 Euro für ein Wochenende, im Notfall sind Ermäßigungen möglich.

Sonntag, 06.10.

Montag, 07.10.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 19.00 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Ausstellungseröffnung "Lachen im Dunkeln" über das Lager Westerbork (Ausstellung geht bis 10.10.02)

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Globalisierung und Menschenrechte: "Die Gobalität der Menschenrechte" mit Volker Lenhart (EWS)

    Lenhart möchte die Menschenrechte kontextualisieren, ohne in Kulturrelativismus zu verfallen (2.5/1.5 EUR)

Donnerstag, 10.10.

  • 09.00 Uhr
    Zoologisches Institut, INF 230, Hörsaal

    Personalversammlung der Universität Heidelberg, der Rektor ist anwesend und hat ebenso Dienstbefreiung wie alle anderen Angestellten der Uni Heidelberg

  • 19.00 Uhr
    zwinger3, Zwingerstraße 3-5

    "Krabat" nach Otfried Preußler (EUR 10.30/5.10)

  • 19.30 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Die Bedeutung der Nürnberger Prozesse für die deutsche Vergangenheitsbewältigung. Vortrag Prof. Dr. Reichel, Universität Hamburg

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Globalisierung und Menschenrechte: "Patente, Profite und Aids -- Menschenrecht Gesundheit" mit Roopa Devadasan, Andy Gray und Christine Fischer

    TRIPS kostet Leben -- die EU wird es trotzdem unterschreiben (2.5/1.5 EUR).

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Veranstaltung zu TRIPS (Abkommen über geistiges Eigentum) mit VertreterInnen aus Trikontstaaten.

Freitag, 11.10.

  • 19.30 Uhr
    Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Globalisierung und Menschenrechte: "Frauenhandel: Armut -- Träume -- Kriminalität" mit Eva Müller (München)

    Die Umsätze des Frauenhandels übersteigen weltweit die Erlöse des Dorgengeschäfts -- auch in Weißrußland, wo Opfer von Tschernobyl wieder marktgängig gemacht werden.

Samstag, 12.10.

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    "11. September und die neuen Kriege" -- Buchlesung und Diskussion mit Lou Marin

    Der 11. September und die neuen Kriege.

    Von der Bewegung gegen neoliberale Globalisierung zu einer weltweiten Antikriegsbewegung?

    Thesen zur Aktualität libertärer und antimilitaristischer Theorie und Praxis.

    Nach dem 11.9. habe eine neue Zeitrechnung begonnen, tönten die Herrschenden und ihre Medien. Ein Jahr später kann konstatiert werden: alles ist so geblieben, wie es war. Die alten Herrschenden hatten eine ganz alte Antwort auf die Anschläge vom 11.9.: Krieg! Das jedenfalls mein Autor Lou Marin in seinem soeben erschienenen Büchlein zum 11.9., das aus der Perspektive der AktivistInnen der Bewegung für eine andere Globalisierung geschrieben ist.

    Der Autor weist in dem ausführlichen Essay darauf hin, dass die Menschen, die solch brutale Anschläge ausführen, aus der Mitte des kapitalistischen Systems kommen, denn viele Täter haben in den Metropolen gelebt und gearbeitet.

    Die von den Herrschenden bemühte Ideologie der Vergeltung zeigt sich selbst als barbarisch und widerlegt den Anspruch zivilisatorischer Standards des Westens.

    Opfer sind anscheinend nicht gleich Opfer und zählen nur in den kapitalistischen Zentren.

    "Terror" ist die Verbreitung von Tod, Angst und Schrecken mittels Gewaltandrohung und -ausübung. Terror kann sowohl von nichtstaatlichen Gruppen mit militaristischen Strukturen als auch von Staaten selbst ausgeübt werden.

    Die tatsächlichen Motive des "Krieges gegen den Terror" sind nach Ansicht des Autors die US-Kontrolle der innerasiatischen Ölregionen südlich von Russland sowie die Erhöhung der militärökonomischen Nachfrage zur Bekämpfung der drohenden Rezession in den USA. Mit den militärischen Projekten der Europäischen Union und der Beteiligung der Bundeswehr an den Kriegen der Zukunft wird versucht, mit den USA langfristig in Konkurrenz zu treten und dabei eigene nationalstaatliche Herrschaftsansprüche anzumelden. Die neuen Sicherheitsgesetze sind dabei funktional für das Krisenmanagement aller neoliberalen Staaten.

    Doch die Opfer der kapitalistischen Globalisierung widerstehen auf eine andere Weise und haben Terror nicht nötig. Die neue weltweite Widerstandsbewegung ist auf dem Wege, eine weltweite Antikriegsbewegung zu werden und den Kriegs- und Herrschaftsbestrebungen der westlichen Staaten eine transnationale, gewaltfreie und libertäre Alternative entgegen zu setzen.

Sonntag, 13.10.

  • Deutsches Krebsforschungszentrum, INF 280

    Tag der offenen Tür beim DKFZ

  • 11.00 Uhr
    Botanischer Garten, INF 340

    Herbstfest mit Führungen, Pflanzenbörse, Pflegetipps und Infoständen

  • 11.00 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Auf Wiedersehen Kinder. Ein Spielfilm von Louis Malle F 1987, 100 Minuten

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 14.10.

  • (real eher ab 7.00)

    alle Institute: Vorlesungsbeginn an der Uni Heidelberg

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Globalisierung und Menschenrechte: "Kaffeebauern kämpfen ums Überleben! Über Ursachen und Auswirkungen der Kaffeekrise" mit Fatima Ismael (Nicaragua)

    Die Referentin ist Vorsitzende der Verinigung der Kaffeekooperativen in Nicaragua. Sie wird am Beispiel deutlich machen, wie der Welthandel wieder einmal Lebensgrundlagen zerstört und Menschenrechte verletzt.

  • 20.00 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 4

    "Mexiko -- Überwachung, Bedrohung, Totschlag, Verschwindenlassen". Vortrag und Diskussion mit Karim Jah von Peace Brigrades International

Mittwoch, 16.10.

Donnerstag, 17.10.

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Attac-Plenum mit Maria Mercedes Coello, die über die Krise in Argentinien referieren wird

Freitag, 18.10.

  • Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Ausstellungseröffnung: "Erich Maria Remarque -- der Weg zurück"

    Der Ausstellungstitel "Der Weg zurück" zitiert den Titel des gleichnamigen Remarque-Romans, der 1929/30 in Osnabrück fertiggestellt wurde und kaum verschlüsselt die Heimkehr des Soldaten Remarque aus dem Ersten Weltkrieg in seine Vaterstadt thematisiert. Obgleich es für den Autor keinen wirklichen "Weg zurück" mehr gegeben hat, blieb die Stadt Osnabrück für ihn ein fester Bezugspunkt und wurde in vielen seiner Romane zum Handlungsort mit Modellcharakter. Neben den Themen "Heimat Remarques" im engeren und weiteren Sinne geht es um eine Gegenüberstellung seines Lebens im Exil und der Vorgänge in seiner Geburtsstadt, die auch für andere Städte des Dritten Reichs Gültigkeit besitzen. Historisches Bildmaterial aus staatlichen Archiven ergänzt die Photos aus privatem Besitz, so dass die verschiedenen Stationen seines Lebens anhand authentischer Bilder illustriert werden.

    Eine öffentliche Führung findet am 27.10. um 16.30 statt.

  • 19.30 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    "Fear of Kanak Planet" -- Infoveranstaltung zum Thema Hip-Hop zwischen Weltkultur und Nazi-Rap.

    Hannes Loh (ehemals MC bei ANARCHIST ACADEMY) und Murat Güngör untersuchen Vereinnahmungstechniken von Rechts, die seit 2001 mit nationalistischen Statements versuchen, eine »weiße« oder »deutsche« Definition für HipHop zu etablieren.

  • 20.00 Uhr
    Alte Feuerwache, Brückenstr. 2, Mannheim

    "Volksklon und Kunststrategie -- eine Staatsanalyse der kahlrückigen roten Waldameise". Ein Gespräch.

    Seit ihrem Beginn am 28.9.2002 sorgt die Ameisen-Inszenierung von Hygiene Heute bei Zeitraum Exit ebenso für reine Klarheit wie für extreme Verwirrung.

    Die beiden Theateranarchisten Stefan Kaegi und Bernd Ernst, die bereits mit zahlreichen sehr besonderen Inszenierungen für internationales Aufsehen gesorgt haben, sind mit ihrem Schauspiel für Ameisen Teil der Veranstaltungsreihe "stadtraum privatraum".

    Niemand, der Teile dieser Aufführung gesehen hat, bleibt davon unberührt; viele beschäftigen sich mit der Frage, ob der Ameisenstaat dem Menschenstaat gleicht, wo es Parallelen gibt und wo Abweichungen. Manchen treibt die Frage um, wo die Biologie endet und die Soziologie beginnt. Alle aber fragen sich, was daran eigentlich Theater ist oder gar Kunst. Aber die Verantwortung des einen Staates für den anderen empfindet jeder. Kaegi und Ernst sprechen von der Kraft der kleinen Darsteller; und eine starke Anziehung geht ja tatsächlich von ihnen aus. Können wir aus dieser Aufführung lernen?

    In der ALTEN FEUERWACHE wird von berufener Seite all diesen Fragen (und noch einigen mehr) nachgegangen.

Samstag, 19.10.

  • 10.30 Uhr
    Aula der Neuen Universität

    Jahresfeier der Universität. Festvortrag: Ungarn und Europa

    Der Rektor lädt seit einigen Jahren zur traditionellen Jahresfeier der Universität. Auf eine musikalische Darbietung - Béla Bartoks Rumänische Volkstänze - folgen erbauliche Worte des Rektors, des Vorsitzenden des Hochschulrats, eines Mitglieds des Senats und eines Studierenden. Dann folgt der Festvortrag über "Ungarn und Europa" (mit dem Rektor der Eötvös-Loránd-Uni (Partneruni in Budapest)). Anschließend werden einige Ehrensenatoren ernannt und das ganze endet mit Berlioz´ Marche Hungaroise. Der noch anschließende Empfang ist von der Verköstigung her nicht der Rede wert -- ein paar Gläser Sekt und Saft und ein paar Brezeln.

Sonntag, 20.10.

  • 10.00 Uhr
    Peterskirche (gegenüber UB)

    Festlicher (ev.) Gottesdienst anläßlich der Eröffnung der Semestereröffnung. Prediger: M. Oeming

  • 11.00 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Das Lager Westerbork 1939 bis 1945. Ein Dokumentarfilm von Karel Margry und Wolfgang Bauer D 1999, 60 Minuten

  • 18.30 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Semestereröffnungsgottesdienst und Begrüßungsfeier der KHG

    Herzlich laden wir zu unserem Semestereröffnungsgottesdienst um 18.30 Uhr ein, den der KHG-Chor musikalisch gestaltet. Bei der anschließenden Begrüßungsfeier möchten wir alle und besonders die Erstsemestler wie die Studienortwechsler willkommen heißen.

    Dieser Abend bietet die Gelegenheit neue Leute sowie die Räumlichkeiten des Edith-Stein-Hauses in gemütlicher Runde kennenzulernen. Wir feiern ein kleines Fest mit Musik und Buffet.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 21.10.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 18.15 Uhr
    Alte Uni, Alte Aula, Uniplatz

    Eröffnungsritual des kulturwissenschaftlichen Sonderforschungsbereichs 619 "Ritualdynamik"

  • 19.30 Uhr
    Kunstfoyer der Neuen PH, INF

    Theaterstück nach Franz Kafkas "Bericht für eine Akademie", Auftaktveranstaltung zur Aktionswoche der PHen im Land

Dienstag, 22.10.

  • 18.15 Uhr
    Institut für Übersetzen und Dolmetschen, Plöck 57 a, Konferenzsaal 2 (Erdgeschoss)

    DIESER VORTRAG MUSS LEIDER VERSCHOBEN WERDEN - DER UNIMUT WIRD INFORMIEREN: Literatur und Gesellschaft im postkolonialen Afrika. Der angolanische Schriftsteller Joao Melo spricht

    João Melo (geb. 1955 in Luanda) gehört zu einer neueren Generation angolanischer Schriftsteller, die nach der Unabhängigkeit im Jahr 1975 auf der literarischen Bühne in Erscheinung getreten sind und die Entwicklung ihres Landes zwischen nation-building und Aufbauhoffnung einerseits, Bürgerkrieg und autoritärer Einparteienherrschaft andererseits kritisch begleiten und reflektieren. Er hat bisher zahlreiche Gedichtbände und zwei Sammlungen von Kurzgeschichten in portugiesischer Sprache veröffentlicht.

    Angola tritt in eine richtungsweisende Phase ein, seitdem im April 2002 - nach dem Tod von Jonas Savimbi, dem Führer der Rebellenbewegung UNITA - ein Friedensabkommen zwischen der Regierung und der Guerrilla unterzeichnet worden ist und die Entwaffnung der UNITA fortschreitet. Angola hat vom Ausbruch des Unabhängigkeitskrieges 1961 an bis ins Frühjahr 2002 keinen Monat ohne Kampfhandlungen erlebt. Insbesondere der Bürgerkrieg, der sich an die Unabhängigkeit anschloss und im Rahmen des Kalten Krieges eskalierte, hat das Land äußerst stark verwüstet (man schätzt, dass Angola nach Afghanistan das Land mit der höchsten Dichte von Landminen pro Einwohner ist!). Als engagierter Vertreter der zeitgenössischen afrikanischen Literatur wird João Melo hier in Heidelberg einen interessanten Beitrag zum Verständnis Angolas und zum Dialog der Kulturen in Zeiten der Globalisierung leisten.

    Veranstaltende: Romanisches Seminar, Institut für Übersetzen und Dolmetschen, FS Romanistik, FS am IÜD, FSK; mit Unterstützung des Vereins der Freunde der Universität Heidelberg.

    Der Vortrag findet in portugiesischer Sprache statt und wird simultan ins Deutsche gedolmetscht.

Mittwoch, 23.10.

  • 14.15 Uhr
    Anglistisches Seminar

    Sitzung der Studienkommission der Neuphilologischen Fakultät (nichtöffentlich)

  • 17.15 Uhr
    Neue Uni, Aula

    Vortrag: Ausgerechnet Helmut Kohl darf sich an seiner Alma Mater mal wieder über nichts ("Deutschland und die Zukunft Europas") auslassen. Veranstalter ist das Rektorat.

  • 18.00 Uhr
    Alte Universität, Grabengasse 1

    Historische Altstadtwanderung unter Berücksichtigung kirchenpolitischer Ereignisse mit Eberhard Grießhaber

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Soirée francaise

    Es ist inzwischen schon fast zu einer kleinen Tradition geworden: Der Soirée francaise, ein französischer Abend gestaltet vom Montpellier-AK. Bei französischer Musik und Crêpes wird es reichlich Gelegenheit geben zu tanzen und zu plaudern, französisches Flair einzuatmen, aber auch Fotos unserer Partnergemeinde anzuschauen und nähere Informationen über Montpellier und den Austausch zu bekommen. Beginnen wollen wir mit einer kleinen Dia-Show. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch und einen geselligen Abend!

Donnerstag, 24.10.

  • 17.00 Uhr
    INF 282, Seminarraum 001

    Vortrag: "The Bengal Famine 1943" mit Mufakharul Islam (Dhaka)

  • 18.00 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Öffentliche Führung durch die ständige Ausstellung des Zentrums

  • 19.00 Uhr
    Appel un' Ei (unter südlichem Feldmensavordach)

    Infoabend über Appel un' Ei für Interessierte

    Für alle die sich für Appel un' Ei interessieren, also weitersagen und viele Menschen mitbringen. Dinge gibt es zu erfahren über Konzepte, Strukturen, LieferantInnen (einer hat sein Kommen schon angekündigt), Produkte. Mitgebrachte Fragen werden auf offene Ohren treffen. Mit viel Glück kriegt ihr sogar noch was zu essen, trinken ist auf jeden Fall da. Es darf auch zu spät gekommen werden.

  • 19.30 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Zeitzeugengespräch mit Johan Weisz (Niederlande)

  • 20.00 Uhr
    Triplexmensa

    Histofete. Happy Hour 20.30 - 21.30

Freitag, 25.10.

  • 20.00 Uhr
    Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Infoveranstaltung zu selbstverwalteten Zentren

    Autonome Zentren aufbauen und verteidigen! Infoveranstaltung zur Bedeutung selbstverwalteter Zentren mit VertreterInnen des AZ (im Exil)

Samstag, 26.10.

  • 07.30 Uhr
    Busparkplatz/Bauhaus, Kurfürstenanlage 11

    Fahrt der khg nach Luxemburg

    Unsere Städtefahrt geht in die großherzogliche Hauptstadt Luxemburg. Ein Rundgang bietet die Gelegenheit die Sehenswürdigkeiten der Festungsstadt näher kennenzulernen. Hier wäre die geschichtsträchtige Altstadt neben ihren Denkmälern und Plätzen hervorzuheben. Neben der Besichtigung bleibt auch Zeit für einen Bummel, das Sammeln von Eindrücken, oder ein Cafébesuch zum näheren Kennenlernen.

  • 13.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Demo "Stoppt den Kireg gegen den Irak -- Keine deutsche Unterstützung -- Bundeswehr sofort zurück"

    Am Freitag den 11.10. rückte der Krieg gegen den Irak wieder ein Stück näher. Beide Kammern des US-amerikanischen Parlaments, Repräsentantenhaus und Senat stimmten einer Entschließung zu, die der Bush-Administration auch die Ermächtigung zu einem umfassenden Krieg gegen den Irak gibt auch ohne ein UN-Mandat. Die Entscheidung fiel, obwohl auch in den USA namhafte Stimmen darauf hinweisen, daß ein solcher Krieg nicht gerechtfertigt wäre, sondern ein Verbrechen. Weder konnten Verbindungen des Iraks zu „terroristischen`` Organisationen nachgewiesen werden, noch gibt es ernsthafte Beweise für irakische Programme zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen. Insbesondere bedroht der Irak aktuell weder die USA, Europa noch eines seiner Nachbarländer. Die USA üben massiven Druck auf den UN-Sicherheitsrat sie zum Angriff zu ermächtigen. Eine solche Ermächtigung wäre aber ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht und die UNO-Charta, die einen Krieg nur im Fall eines erfolgten oder unmittelbaren Angriffs eines Staates gestattet. Ein UN-Mandat für einen unprovozierten Angriffskrieg wäre eine Bankrotterklärung für die Vereinten Nationen. Die tatsächlichen Interessen der USA sind kein Geheimnis, sie werden in allen Medien offen ausgesprochen: Ziel ist der unmittelbare Zugang britischer und US-amerikanischer Konzerne zum Öl des Landes die zweitgrößten Reserven der Welt. Es geht um die langfristige Sicherung der Vorherrschaft in der Region und richtet sich daher auch gegen Syrien, den Iran und Saudi Arabien. Nicht nur der gesamten Golfregion droht zunehmende Destabilisierung, die weltpolitischen Konsequenzen der neuen “Präventivkrieg-Doktrin``, die sich auch den Einsatz atomarer Waffen vorbehält, sind gar nicht absehbar. Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela stellte daher die wahre Bedrohungssituation richtig, als er wiederholt die USA als die wirkliche Bedrohung des Weltfriedens bezeichnete. Auch der neue Krieg wird kein Krieg gegen “Saddam Hussein`` sein, sondern gegen die irakische Bevölkerung, die seit 12 Jahren unter katastrophalen Bedingungen leben muß. Im letzten Golfkrieg 1991 durchlitten die Menschen im Irak 42 Tage und Nächte pausenloser Bombardements. Mindestens 150 000 Menschen wurden von den Hightech-Waffen der Alliierten getötet. Das umfassende Embargo forderte in der Folge weitere anderthalb Millionen Opfer die Hälfte davon Kinder. Die Kriegsvorbereitungen haben schon lange begonnen. In großem Ausmaß wurden bereits Truppen und Kriegsgerät in die Golfregion geschafft. Wie beim letzten Krieg gegen den Irak, läuft auch jetzt ein beträchtlicher Anteil dieser Vorbereitung über Flughäfen und andere Einrichtungen in Deutschland. Der Krieg kann noch verhindert werden! In den USA, in England, in vielen Ländern der Welt formiert sich der Widerstand. Über 16000 US-Bürger haben sich dem Aufruf » Nicht in unserem Namen« angeschlossen. Darunter Hunderte Prominente wie Angela Davis, Barbara Ehrenreich, Jane Fonda und Oliver Stone. Am 26.10. werden in den USA Großdemonstrationen stattfinden, denen sich in fast allen Städten Deutschlands Zehntausende mit eigenen Aktionen anschließen werden. Die deutsche Regierung wird dabei aufgefordert, nicht nur beim Nein gegen den Krieg zu bleiben sondern diesem Nein auch endlich Taten folgen zu lassen. · Kriegsvorbereitungen gegen den Irak und andere Länder stoppen · Keine Unterstützung Deutschlands sofortiges Verbot der Nutzung deutschen Staatsgebiets und Luftraums für Kriegsvorbereitungen. · Sofortiger Rückzug der Bundeswehr aus der Golfregion · Wirtschaftsembargo beenden - Schluß mit den Bombardierungen!

Sonntag, 27.10.

  • 11.00 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Sidonie. Ein Spielfilm von Karin Brandauer A 1991, 87 Minuten

  • 14.00 Uhr
    Obrigheim, an der evangelischen Kirche

    "Laßt uns diesen Atomkonsens begraben!" - Aktion der Klägergemeinschaft "AKW Obrigheim abschalten"

    Die Klägergemeinschaft "AKW Obrigheim abschalten!" ruft zu der symbolischen friedlichen Aktion "Laßt uns diesen Atomkonsens begraben!" am Sonntag, den 27. 10., auf. Treffpunkt ist 14 Uhr an der evangelischen Kirche in Obrigheim. Wir gehen dann in Richtung KWO, in dessen Nähe die symbolische Beisetzung des Atomkonsenses stattfindet. Die Klägergemeinschaft ruft die Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme auf. Angemessene Kleidung, Trauerreden, auch das Mitführen eines Kranzes sind erwünscht. Der sog. Atomkonsens von 2002 nutzt nur der Atomwirtschaft. Uns schien von Anfang an verdächtig, dass Strommengen nicht nur von alten auf neue AKW übertragen werden können, sondern dass auch der umgekehrte Weg, also von "Alt" auf "Neu", vorgesehen war - sozusagen eine "Lex KWO". Die Klägergemeinschaft hat sich von der ursprünglichen Zusage, KWO würde 2002 abgeschaltet, nie beeindrucken lassen und verfolgt weiterhin den Rechtsweg bei den Verwaltungsgerichten. Sie ist davon überzeugt, dass KWO auch 2004 nicht abgeschaltet wird. Denn zum einen können die Betreiber auf verschiedenen Wegen die Produktion der zusätzlich übertragenen Strommenge in die Länge ziehen. Zum anderen bleibt es Herrn Goll, dem Vorstandsvorsitzenden der EnBW, unbenommen, die jetzige Koalition durch einen erneuten Antrag aufLaufzeitverlängerung über 2004 hinaus zu nötigen. Viele Gründe zum Protest und Widerstand! Wir BürgerInnen werden den verantwortungslosen Weiterbetrieb dieser sicherheitstechnisch völlig veralteten Atomanlage nicht widerstandslos hinnehmen. Der Uraltmeiler dürfte heute nicht mehr genehmigungt werden. Seit dem 11. Sept. 2001 wissen wir auch, dass das KWO terroristische Angriffe nicht überstehen würde. Daher: Begraben wir den Nonsens des Atomkonsenses!

    Zufahrten zur Evgl. Kirche Obrigheim

    Mit der Bahn aus allen Richtungen (Würzburg, Heidelberg, Stuttgart) bis Bahnhof Neckarelz (Ist im VRN, Fahrrad ist hilfreich, im VRN kostenlos) Von dort am Bahnhofplatz nach re. gehen, bis zur 1. Straße li. ab (Kantstr.), nun geradeaus bis zur Leichten Rechtsbiegung (Nicht Pattbergstr.), bis zur Steige, dort li., nach 20 m auf Heidelberger Str., dort rechts ab; nach ca. 200 m li. ab über Neckarbrücke; von dort ist die Kirche rechter Hand zu sehen. Gehstrecke 1500 m.

    Mit dem Flugzeug: Bis Segelflugzplatz Mosbach/Hamberg - dort abspringen, möglichst Fallschirm benutzen - Von dort zu Fuß bis Bahnhof - von da wie beschrieben - alternativ DRK anrufen.

  • 16.30 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Öffentliche Führung durch die Ausstellung "Erich Maria Remarque: Der Weg zurück"

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 28.10.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

Dienstag, 29.10.

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Globalisierung und Menschenrechte: "Die Anti-Globalisierungsbewegung und die Rolle Cubas" mit Manfred Sill

    Welche Chancen haben nichtkapitalistische Gesellschaftsmodelle zehn Jahre nach dem Untergang des realen Sozialismus? (2.5/1.5 EUR)

Mittwoch, 30.10.

  • 19.00 Uhr
    Germanistisches Seminar, Hauptstr. 207-209, Raum 038

    Vortrag: "Wörter des Jahres" mit Jochen Bär (Heidelberg)

  • 19.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Newcomer-Treff

    Bist auch Du neu in Heidelberg und hast mit Startschwierigkeiten zu kämpfen? Sei herzlich zum Newcomer-Treff eingeladen. Dort kannst Du Dich mit Neuen, die in der gleichen Situation sind, und mit Leuten, die schon länger in Heidelberg studieren, treffen und Dich mit ihnen bei einem gemütlichen Abendessen austauschen.

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Vortrag: "Müssen wir die Gebote neu schreiben? Peter Singers Kritik an der christlichen Ethik" mit Gerhard Höver, Moraltheologe

    "Die alte Ethik bröckelt" - dies ist der Befund des australischen Philosophen Peter Singer, wenn man die überkommene Ethik der Zehn Gebote mit den Entwicklungen der modernen medizinischen Praxis vergleiche. Der "Wert" menschlichen Lebens müsse von einer neuen Basis her bestimmt werden, die nicht mehr die biblischen Aussagen von der Gottebenbildlichkeit und vom Herrschaftsauftrag des Menschen zugrundelege. Zudem sei die christliche Ethik in sich selbst so widersprüchlich geworden, dass sie keine Zukunft mehr habe. Peter Singers Konsequenz aus diesem Befund lautet: Wir müssen die Gebote neu schreiben. Daher formuliert er sein neues philosophisches "Credo" in Form eines "Dekalogs", in dem er fünf Gebote der "neuen" Ethik fünf Geboten der "alten" Ethik kontrastierend gegenüberstellt. Dies soll auch der Leitfaden des Gesprächsabends sein, an dem wir uns mit Peter Singers Thesen auseinandersetzen wollen.

    (Dieser Abend wird gemeinsam mit der ESG veranstaltet.)

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Vortrag und Diskussion: "Nächstes Ziel Irak? Über die Grundzüge der US-amerikanischen Hegemonialpolitik" mit Jürgen Wagner (Tübingen)

    Jürgen Wagner ist im Vorstand der Informationsstelle Militarisierung
    (IMI) e.V. (www.imi-online.de). Er veröffentlichte vor kurzem ein Buch zur US-Hegemonialpolitik vor und nach dem 11. September: Das ewige Imperium Die US-Außenpolitik als Krisenfaktor

Donnerstag, 31.10.

  • 19.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Vortrag: "Neues Deutschland? Die Schulsysteme -- ein schiefer Vergleich?" mit Jutta Allemendinger (München)

  • 19.30 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Vortrag mit Film: Totentanz. Kabarett im Konzentrationslager mit Volker Kühn

Freitag, 01.11.

Sonntag, 03.11.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 04.11.

  • 11.15 Uhr
    INF 252, Hörsaal West

    Vortrag: "Seltenerd-Alkylaluminate" (darüber kann mensch reden? d.S.) von R. Anwander (München)

  • 16.15 Uhr
    IÜD, Plöck 57a, Konferenzsaal

    Vortrag: "Globalisierung ist kein Schicksal. Zur Notwendigkeit ihrer politischen Gestaltung" mit Martin Glück (Heidelberg)

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 19.30 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Aktuelle Infos zum Castor-Transport nach Gorleben

    ab Montag, dem 11.11. rollt wieder ein Castor von La Hague nach Gorleben. Viele bunte, kreative und effektive Protestaktionen werden stattfinden. Aber auch schon ab jetzt gibt es Demos und Proteste an vielen Orten nicht nur an der Strecke. Auf der Veranstaltung informieren wir über geplante Protestaktionen, geben Rechtshilfetipps und sagen auf was mensch sonst noch achten sollte.

    Aktuelle Beobachtungsmöglichkeit des Widerstandes über die Webcam unter www.castor.de

    weitere Infos unter www.X1000malquer.de, www.castor.de, neckarwestheim.antiatom.de, www.bi-luechow-dannenberg.de

    Regionaler Kontakt: anti-atom-heidelberg@gmx.de

  • 20.00 Uhr
    "Bergbahngrieche" (Griech. Taverne, Kornmarkt)

    Traditioneller Theaterstammtisch des Romanischen Kellers, speziell für StudienanfängerInnen

Dienstag, 05.11.

  • Bundesverfassungsgericht, Karlsruhe

    Verhandlung über die Verfassungstreue von Klaus von Trotha (bzw. die Vereinbarkeit seiner Rückmeldegebühren mit der Verfassung)

  • 18.00 Uhr
    Erziehungswissenschaftliches Seminar, Akademiestr. 3, im Café

    Studieren am EWS. Diskussionsveranstaltung von Dozierenden und Studierenden. Zur Sprache kommen die Qualität der Veranstaltungen, die Studiensituation, Verbesserungsmöglichkeiten - und was die TeilnehmerInnen sonst noch bereden wollen.

  • 19.00 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag: "Die Alpen. von ihrer Entstehung bis zu den Auswirkungen jüngster Klimaänderungen" mit Achim Schulte (Heidelberg)

Mittwoch, 06.11.

  • 19.30 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Globalisierung und Menschenrechte: "Terror im Globalisierungsprozess: Militärische Interventionen und ihre Legitimationsideologien" mit Andreas Buro

    Der Globalisierungsprozess wird nicht nur mit ökonomischen, sondern auch mit militärischen Mitteln vorangetrieben. Diese werden allerdings nicht direkt mit wirtschaftlichen Interessen legitimiert. Vielmehr tauchen ganz andere Begriffe auf. Die offizielle Politik spricht von "Humanitätrer Intervention", vom "Gerechten Krieg" und von der Bekämpfung "des Terrorismus" (2.5/1.5 EUR)

  • 20.00 Uhr
    Haus der Begegnung, Merianstr. 1

    Musik aus Bolivien: Konzert mit Ernesto Cavour und Gruppe

    Ernesto Cavour ist einer der wichtigsten Interpreten und Komponisten südamerikanischer Folklore. Er präsentiert mit seiner Gruppe traditionelle Musikstücke aus verschiedenen Regionen Boliviens und Südamerikas, sowie eigene Werke. Es werden mehr als 20 unterschiedliche Instrumente gespielt. Ein Konzert von Ernesto Cavour ist nicht nur ein Klangerlebnis, sondern eröffnet auch Einblicke in die anthropologische, ethnologische und historische Dimensionen der Musik. Mit kleinen kuriosen Geschichten vermittelt der Künstler dem Publikum Eindrücke der bunten Kulturen seines Heimatkontinents.

    Dieses Konzert wird von der khg zusammen mit "grupal" (Grupo para América Latina) veranstaltet.

    Eintritt: Euro 6/Euro 4

Donnerstag, 07.11.

  • 19.30 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Zeitzeugengespräch: „…zu helfen war wie eine Befreiung“ - Niederländische Studenten und die Rettung jüdischer Kinder mit Gisela Wieberdink-Söhnlein (Niederlande)

  • 20.00 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Filmvorführung: "Im Westen nichts Neues"

    Kurz nach dem Erscheinen von "Im Westen nichts Neues" begann unter der Regie von Lewis Milestone, der 1948 auch "Arc de Triomphe" inszenieren sollte, in den USA die Verfilmung des Erfolgbuches. Die Hauptrolle des Bäumer wurde von Lew Ayres gespielt.

    Am 11. Dezember 1930, nicht einmal eine Woche nach der deutschen Erstaufführung, verbot die Film-Oberprüfstelle Berlin alle weiteren Aufführungen von "Im Westen nichts Neues" für ganz Deutschland. Das Protokoll der Verhandlung, die zum Verbote des Filmes führte, hat das Deutsche Institut für Filmkunde Frankfurt im Internet publiziert. Auf seinen Seiten wird außerdem die Geschichte der Filmzensur der Weimarer Republik und der frühen Nationalsozialistischen Diktatur erläutert und es können zahlreiche weitere Zensurgutachten nachgelesen werden.

Freitag, 08.11.

Samstag, 09.11.

  • 00.05 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.3, MP3-Strom)

    Hörspiel: "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" von Robert Louis Stevenson

  • 11.00 Uhr
    Tai-Chi-Zentrum Heidelberg

    Selbstbehauptung & Selbstverteidigung für Frauen

    Am Samstag, den 5. Oktober und Sonntag, den 6. Oktober, sowie am Samstag, den 9. November und Sonntag, den 10. November findet jeweils ein Wochenendkurs für Frauen statt.

    Zentrale Inhalte sind: Das Einüben schnell zu erlernender, wirksamer, körperlicher Techniken Stärkung von Selbstachtung und der Entschlossenheit, sich gegen verbale oder körperliche Belästigungen oder Angriffe zur Wehr zu setzen; Information und Diskussion über sinnvolle Gewaltprävention; gezielter Einsatz mentaler Übungen zur Erlangung innerer Stärke und Kontrolle; Erlernen von Konfrontationsprinzipien im Rollenspiel. Sportlichkeit ist für die Kursteilnahme nicht erforderlich, jedes Alter ist willkommen!

    Der Kursort (Tai-Chi-Zentrum Heidelberg) ist mit ÖPNV gut erreichbar.

    Nähere Informationen und Anmeldung bei Marion Rapp (Kursleitung) Tel: 06201/186319 E-mail: Frauenselbstverteidigung@web.de.

    Kostenbeitrag 80 Euro für ein Wochenende, im Notfall sind Ermäßigungen möglich.

  • 11.00 Uhr
    Tai-Chi-Zentrum Heidelberg

    Kompaktkurs: Selbstbehauptung & Selbstverteidigung für Frauen

    Zentrale Inhalte sind: Das Einüben schnell zu erlernender, wirksamer, körperlicher Techniken Stärkung von Selbstachtung und der Entschlossenheit, sich gegen verbale oder körperliche Belästigungen oder Angriffe zur Wehr zu setzen; Information und Diskussion über sinnvolle Gewaltprävention; gezielter Einsatz mentaler Übungen zur Erlangung innerer Stärke und Kontrolle; Erlernen von Konfrontationsprinzipien im Rollenspiel. Sportlichkeit ist für die Kursteilnahme nicht erforderlich, jedes Alter ist willkommen!

    Der Kursort (Tai-Chi-Zentrum Heidelberg) ist mit ÖPNV gut erreichbar.

    Nähere Informationen und Anmeldung bei Marion Rapp (Kursleitung) Tel: 06201/186319 E-mail: Frauenselbstverteidigung@web.de.

    Kostenbeitrag 80 Euro für ein Wochenende, im Notfall sind Ermäßigungen möglich.

Sonntag, 10.11.

  • 11.00 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Leni… muss fort. Ein Spielfilm von Leo Hiemer D 1994, 86 Minuten

  • 18.40 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.3, MP3-Strom)

    Radiofeature: "Zuckeranbau auf den Philippinen -- Süße Globalisierung"

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 11.11.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 19.30 Uhr
    Neue Uni, Uniplatz, Neue Aula

    Dr. Luise Schorn-Schütte: Wozu noch Geschichtswissenschaften? Überlegungen zu einem Thema des ausgehenden 20.Jahrhunderts? Vortrag im Rahmen des Studium generale

Dienstag, 12.11.

  • 15.00 Uhr
    Alte Universität, Senatssaal

    Senat der Uni Heidelberg (nichtöffentlich)

  • 19.00 Uhr
    INF 306, Hörsaal 1

    Vortrag: "Rhein Neckar aktuell: Informationen der Hochwasser-Vorhersage-Zentrale -- ein Baustein zum umweltverträglichen Hochwasserschutz am Oberrhein und Neckar" mit peter Homagk (Karlsruhe). Kostet 3.50/2 Euro.

Mittwoch, 13.11.

  • 11.30 Uhr
    Mensa im Neuenheimer Feld, Triplex-Mensa, Marstall-Mensa

    Die Ryanair verschenkt bis 14 Uhr Flugkarten nach Bologna-Forli

    Das ist kein Witz und vermutich ein Hinweis darauf, dass die Steuerfreiheit für Flugbenzin unbedingt abgeschafft werden muss.

  • 18.00 Uhr
    Institut für Übersetzen und Dolmetschen (IÜD), Plöck 57a, Konferenzsaal 2 (im Erdgeschoss)

    Literatur und Gesellschaft im postkolonialen Afrika: Der angolanische Schriftsteller João Melo spricht über sein Werk und die Lage in Angola nach dem Friedensabkommen

    João Melo (geb. 1955 in Luanda) gehört zu einer neueren Generation angolanischer Schriftsteller, die nach der Unabhängigkeit im Jahr 1975 auf der literarischen Bühne in Erscheinung getreten sind und die

    Entwicklung ihres Landes zwischen nation-building und Aufbauhoffnung einerseits, Bürgerkrieg und autoritärer Einparteienherrschaft andererseits kritisch begleiten und reflektieren. Er hat bisher zahlreiche Gedichtbände und zwei Sammlungen von Kurzgeschichten in portugiesischer Sprache veröffentlicht.

    Angola tritt in eine richtungsweisende Phase ein, seitdem im April 2002 - nach dem Tod von Jonas Savimbi, dem Führer der Rebellenbewegung UNITA - ein Friedensabkommen zwischen der Regierung und der Guerrilla unterzeichnet worden ist und die Entwaffnung der UNITA fortschreitet. Angola hat vom Ausbruch des Unabhängigkeitskrieges 1961 an bis ins Frühjahr 2002 keinen Monat ohne Kampfhandlungen erlebt. Insbesondere der Bürgerkrieg, der sich an die Unabhängigkeit anschloss und im Rahmen des Kalten Krieges eskalierte, hat das Land äußerst stark verwüstet (man schätzt, dass Angola nach Afghanistan das Land mit der höchsten Dichte von Landminen pro Einwohner ist!). Als engagierter Vertreter der zeitgenössischen afrikanischen Literatur wird João Melo hier in Heidelberg einen interessanten Beitrag zum Verständnis Angolas und zum Dialog der Kulturen in Zeiten der Globalisierung leisten.

    Der Vortrag findet in portugiesischer Sprache statt und wird simultan ins Deutsche gedolmetscht

  • 19.30 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Globalisierung und Menschenrechte: "Globalisierung und Menschenrechte" mit Joachim Hirsch (Frankfurt)

    Wie müsste eine Globalisierung aussehen, die denen nützt, denen es jetzt am schlechtesten geht? (2.5/1.5 EUR)

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Vortrag: "Sage mir was Du alles gemacht hast, und ich sage Dir, was Du wert bist" -- Christliche Erwägungen in einer Gesellschaft der unendlichen Möglichkeiten mit Elisabeth Schieffer, Geistliche Rektorin im Cusanuswerk

    Jede Ausbildung kann/muss heute aus einer Vielfalt der Möglichkeiten auswählen, jede Freizeitgestaltung steht unter der Chance und dem Druck, sich durch einen Terminkalender der Angebote zu kämpfen und am Ende bleibt nicht selten das schale Gefühl, doch nicht die richtige Ausbildung gewählt, nicht den spannendsten Event miterlebt zu haben.

    Wie finde ich zu Kriterien für die Gestaltung meines Weges, wieweit übernehme ich vorgegebene Wertigkeiten, die meine Einstellungschancen, meine Attraktivität im beruflichen und im privaten Leben steigern und wo wage ich eigene Wege? Mit einem Rückgriff auf das biblisch-theologische Menschenbild des christlichen Glaubens und seiner geistlichen Tradition, aber ebenso persönlichen Erfahrungen im Umgang mit dieser Spannung will ein einführender Vortrag Anregung geben für das Gespräch der Teilnehmer miteinander.

  • 20.00 Uhr
    Gemeindesaal St. Vitus, Handschuhsheim (Steubenstraße)

    Dia-Vortrag: "Von Rom ins Handschuhsheimer Feld auf den Straßen der Römer" mit Heinz Markmann

Donnerstag, 14.11.

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag: "Der Gotthard-Basis-Tunnel. Die Schweiz baut den längsten Eisenbahntunnel der Welt" mit Ruedi Suter (Alp Transit Gotthard)

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    attac-Plenum

    Das GATS (General Agreement on Trade in Services) gehört zu den Verträgen, mit denen 1995 die WTO ins Leben gerufen wurde, und regelt den internationalen Handel von Dienstleistungen. Seit 2000 wird das GATS neu verhandelt. EU-Kommission und Bundesregierung wollen den Fortgang der GATS-Verhandlungen weitestgehend unter Verschluss halten. Die Verhandlungen sollen bis Januar 2005 abgeschlossen sein, befinden sich jedoch bereits in ihrer entscheidenden Phase. Bis zum 31 März sollen die WTO-Mitglieder ihre Marktöffnungsangebote unterbreiten. Laut einem internen Dokument aus der EU-Kommision zum weiteren Verlauf der Verhandlungen, das attac zugespielt wurde, geht hervor, dass die Kommission den EU-Mitgliedsstaaten Mitte Januar einen ersten Entwurf für die Ausgangsangebote präsentieren wird, auf den dann bis Mitte Februar reagiert werden kann. Mitte Januar bis Mitte Februar scheint daher der entscheidende Zeitraum für die nationalen Parlamente und das europäische Parlament zu sein, wenn sie ihre demokratische Kontrolle über die Formulierung der europäischen GATS-Angebote einfordern wollen.

    Ziel der Verhandlungen ist die fortschreitende und faktisch unumkehrbare Liberalisierung und Privatisierung sämtlicher Dienstleistungsmärkte, einschließlich aller öffentlichen Aufgaben wie Bildung, Gesundheitliche Daseinsvorsorge oder die Versorgung mit Wasser und Energie.

    Grund genug für uns diese im Verborgenen geführten Verhandlungen ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

    Die bundesweite attac Arbeitsgruppe "Welthandel und WTO" hat sich eine GATS-Kampagne zum Ziel gesetzt. Der attac Rat beschloss dass die GATS-Kampagne, neben den Anti-Kriegs-Aktivitäten, einen Schwerpunkt von attac im kommenden Jahr werden soll. Worum geht es bei den GATS-Verhandlungen? Worum geht es uns bei dieser Kampagne?

    Hierüber wollen wir auf dem attac Plenum berichten. In der anschliessenden Diskussion wollen wir auch über unseren eigenen Beitrag in der GATS-Kampagne sprechen.

    Ein wichtiges und erfolgreiches Ereignis der letzten Tage war das Europäische Sozialforum in Florenz. Wir hoffen Teilnehmer aus Heidelberg werden auf dem Plenum anwesend sein und können darüber berichten.

    Bei unseren letzten beiden Pleni hatten wir zwei interessante Berichte und Diskussionen über Ursachen und Hintergründe der Wirtschaftskrise in Argentinien. Es bestand ein grosses Interesse an dem Thema dranzubleiben. Wir sollten überlegen wie wir das am besten angehen können.

  • 21.00 Uhr
    Erziehungswissenschaftliches Seminar, EWS

    "Wir erziehen euch" - EWS-Fete

Freitag, 15.11.

Samstag, 16.11.

  • 16.00 Uhr
    Beim Gehöft Jost, Grasweg 8, Zufahrt Patrick-Henry-Village

    Ökumennischer Gottesdienst auf dem für den Ausbau der Militäranlagen vorgesehenen Gebiet

Sonntag, 17.11.

  • "Ehrenfriedhof" nahe Bierhelder Hof

    Veranstaltung zum "Volkstrauertag", Vorbesprechung 15.11., 19.30, Fischergasse 2

  • 17.30 Uhr
    Deutschlandradio Berlin (MP3-Strom)

    Radiofeature: "Fit for Fair -- Über die Arbeitsbedingungen in der Sportartikel-Industrie"

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 18.11.

  • 00.05 Uhr
    Deutschlandradio Berlin (MP3-Strom)

    Radio: "Kanak Sprak -- Misstöne vom Rande der Gesellschaft" von Feridun Zaimoglu

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 19.30 Uhr
    Neue Uni, Neue Aula, Uniplatz

    Dr. Annette Schavan (Kultusministerin BaWü): PISA und die Folgen. Vortrag im Rahmen des Studium generale

  • 19.30 Uhr
    Neue Uni, Aula

    Studium Generale: Annette Schavan redet über "PISA und die Folgen" und wartet auf kritische Fragen oder Materielleres.

Mittwoch, 20.11.

  • 19.00 Uhr
    Peterskirche, gegenüber UB

    Ökumenischer Gottesdienst am Buß- und Bettag

  • 19.30 Uhr
    Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Globalisierung und Menschenrechte: "Gewalt gegen Frauen -- weibliche Genitalverstümmelung" mit Emanuela Finke

    Viele Menschen sehen in der weiblichen Genialverstümmelung eine Traumatisierung der Mädchen und Frauen, ein Gesundheitsrisiko mit oftmals fatalen Folgen und vor allem eine Verletzung der Menschenrechte. Die Referentin arbetit in einem Projekt, in dem Terre des Femmes und NGOs afrikanische Regierungen im Kampf gegen diese Praktiken unterstützen.

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Globalisierung und Menschenrechte: "Kolumbien -- Anti-Drogen-Krieg gegen die Menschenrechte?" mit Dario Azzellini (Berlin)

    Was steckt hinter dem Plan Colombia der US-Regierung? (2.5/1.5 EUR)

  • 20.00 Uhr
    Gesellschaftshaus Pfaffengrund

    Infoveranstaltung zum Ausbau der Militäranlagen bei Kirchheim/Pfaffengrund

Donnerstag, 21.11.

  • 17.00 Uhr
    Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients, Islamwissenschaft, Sandgasse 7 (Zwischengeschoß rechts), R. 010

    Markus Koller (München): "Zwischen Kooperation und Opposition. Osmanische Quellen als Zeugnisse ritualisierter Politik in Bosnien im 18. Jhdt."

  • 17.00 Uhr
    Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients: Islamwissenschaft Sandgasse 7 (Zwischengeschoß rechts), R. 010

    Vortrag: "Zwischen Kooperation und Opposition. Osmanische Quellen als Zeugnisse ritualisierter Politik in Bosnien im 18. Jhdt." mit Markus Koller (München)

  • 20.00 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Die Reise nach Porto Ronco. Remarque und Zeitgenossen Lieder - Illusionen - Texte mit Günter Gall (Gesang, Gitarre, Texte) und Ingo Schneider (Gitarre, Querflöte)

    Im Mittelpunkt dieser (Zeit-)reise steht weniger der berühmte Romanschriftsteller als der Mensch Erich Maria Remarque (1898 - 1970). Mit Tagebuchtexten und Briefen stellen wir den sensiblen, mitfühlenden Beobachter, aber auch den Autonarr und Lebemann vor, der die Schönen und Reichen Hollywoods kannte - nicht immer glücklich wie im Falle Marlene Dietrich. Und immer wieder das Thema Exil und das Verhältnis zu Deutschland, das ihn oft in tiefe Depressionen stürzte.

    Die musikalischen Bearbeitungen und Kompositionen von Ingo Schneider erhellen dabei die Untertöne - einerseits unterstützend -, andererseits eigenständig illustrierend. Die Liedtexte stammen unter anderem von Walter Mehring und Mascha Kaléko. Sie kommentieren das Schicksal und die Entwurzelung in der Fremde, spiegeln aber auch die Sehnsucht nach einem Leben in einer menschlicheren Welt.

Freitag, 22.11.

  • 18.00 Uhr
    Haus Stolzenhof, Jagsthausen (Nähe Heilbronn)

    khg-Workshop: "Time out" - weil das Leben mehr ist als nur Studium

    Studium, Scheine, Sorgen, Stress ...

    ... und keine Ahnung, wo DU selbst bleibst?

    Wir bieten Dir ein Wochenende mit einer Mischung aus Erholung und Elementen der Selbsterfahrung.

    Dies kann heißen in lockerer Atmosphäre

    • Dir selbst wieder auf die Spur zu kommen,
    • jenseits von Leistungsdruck Dir der eigenen Lebendigkeit bewusst zu werden,
    • zu erfahren wie Du auf andere wirkst,
    • Zeit mit netten Menschen zu verbringen...

    Weitere Informationen bei Judith Babl (KHG).

    Anmeldeschluss 14. November 2002.

  • 19.30 Uhr
    Bürgerhaus Neckarstadt, Lutherstr. 15-17, Mannheim

    Vortrag mit Diskussion: "Auf dem Weg nach Solanien, Wo bleibt Jugoslawien?" mit Jürgen Elsäßer

    Aktuelle Lage in Jugoslawien nach den gescheiterten Präsidentschaftswahlen, Kosovo, Funktion und Stand des Haager Prozeß und die deutschen Interessen auf dem Balkan

Sonntag, 24.11.

  • 11.00 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Ein einzelner Mord. Ein dokumentarischer Spielfilm von Karl Fruchtmann D 1999, 85 Minuten

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

  • 20.05 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.3, MP3-Strom)

    Radiofeature: "Casablanca oder: Wie Hollywood den zweiten Weltkrieg gewann"

Montag, 25.11.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 19.30 Uhr
    [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Podiumsdiskussion: "Frei leben ohne Gewalt -- Strategien gegen Gewalt an Frauen im sozialen Nahbereich"

    Es diskutieren mit: Volker Pfeiffer, Polizei Heidelberg (Platzverweise), Christiane Schmukle, OLG Karlsruhe (Strafrecht), Ulrike Schmidt-Aßmann, Familiengericht Heidelberg (Zivilrecht), Carola de Wit, Amt für öffentliche Ordnung Heidelberg (Ausländerrecht), Yüksek Bicer, Rechtsanwältin (Migrantinnen), Beate Schädler, AG autonomer Frauenhäuser (bundesweite Entwicklung), Dörthe Domzig, Frauenbeauftragte der Stadt Heidelberg (Moderation)

Dienstag, 26.11.

  • 11.30 Uhr
    Mensa INF

    Infostand der Aids-Hilfe

  • 18.15 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 9

    Vortrag: "Bild und Sprachkritik. Gibt es eine Philologie des Auges?" mit Gottfried Boehm (Basel)

    Zu diesem Thema empfehlen wir weiter: 27.11., 17.15, Pathologisches Institut, INF 220, Großer Hörsaal: "Warum lässt im Alter die Sehkraft nach? Mechanismen und therapeutische Perspektiven bei der Makulardegeneration" mit Florian Schütt (Heidelberg)

  • 19.30 Uhr
    Neue Uni, Neue Aula, Uniplatz

    Prof. Dr. etc. Wolfgang Frühwald (Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung): Kulturenstreit oder die Rolle der Sprachen in der Wissenschaft

Mittwoch, 27.11.

  • 11.30 Uhr
    Triplex-Mensa

    Infostand der Aids-Hilfe

  • 14.15 Uhr
    Anglistisches Seminar

    Sitzung der Studienkommission der Neuphilologischen Fakultät (nichtöffentlich)

  • 14.30 Uhr
    Museum für Moderne Kunst Frankfurt, Domstraße 10, 60311 Frankfurt am Main

    KHG-Exkursion: Museum für Moderne Kunst

    Das MMK am Frankfurter Römer präsentiert sich in seiner äußeren Form (die Architektur hat die Form eines Tortenstücks) und in seinem Inhalt als authentischer Ort moderner Kunst. Die ca. 80 Werke der jüngeren Vergangenheit regen an zum Verweilen und Schauen, sowie zum Gespräch. Eine kompetente Führung und der Besuch des Cafes runden den Kunstnachmittag der khg ab. Der Eintritt ist frei.

  • 19.30 Uhr
    Frauenberatungsstelle Courage, Mannheimer Str. 287 (Wieblingen)

    Film: "Unsichtbare Hausarbeiterinnen" -- ein Film zur Situation von Frauen ohne Papiere in Deutschland, FrauenLesbenFilmCollectiv, Berlin, 1999

  • 20.00 Uhr
    Abteilung für Medizinische Psychologie der Uni-Klinik, Bergheimer Str. 20, Hörsaal (linker Eingang)

    Vortrag: "High und Frei? Adoleszenz, Dogen und Rausch" mit Gerhard Heller (Heidelberg -- Vorsicht, der Mann ist Psychoanalytiker)

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Vortrag und Diskussion: "Verliebt!, verlobt!,...verheiratet???" mit Hermann Bunse

    An diesem Abend will sich die khg dem Paradigmenwechsel im Eheverständnis stellen. Sie schaut auf die Vielfalt der Verwirklichungsformen von Liebespartnerschaften. Des weiteren kommt die soziale Dimension des Modells Ehe zur Sprache und ihre religiös-spirituelle Dimension, um die Ehe als Sakrament zu verstehen.

Donnerstag, 28.11.

  • 18.00 Uhr
    Erziehungswissenschaftliches Seminar, Akademiestr. 3

    Infoveranstaltung für Lehramtsstudierende im Grundstudium

    Diese Veranstaltung, die vom Lehramts-Café am EWS organisiert wird, besteht aus zwei Teilen: von 18.00 bis 19.00 werden noch einmal die wichtigsten Informationen zum Lehramtsstudium gegeben: wann mache die Pädagogik-Scheine, wo mache ich sie, müssen sie benotet sein, was ist das EPG, etc. etc.. Anschließend, ab 19.00 gibt es dann Berichte zum Schulpraxissemester (SPS) und zur Tätigkeit als assisstant teacher in Großbritannien bzw. als assistantE in Frankreich. Dies kann - evtl. mit Einschränkungen - als SPS anerkannt werden. Wer also nach einer Stunde genug hat, bzw. wer sich nur ueber das SPS informieren will, kann früher gehen oder später kommen. Das Lehramtscafé hat übrigens eine eigene Seite: http://www.ews.uni-heidelberg.de/~aeschule/Informationszentrum.html und ist jeden Donnerstag von 14.00 bis 20.00 für Kaffee- und Ratsuchende geöffnet.

Freitag, 29.11.

  • 19.15 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.3, MP3-Strom)

    Radio-Feature: "Der Psychater Alfred Erich Hoche"

    Wenn es heute um Euthanasie geht, dann wird ein Zusammenhang mit der Ermordung behinderter Menschen im nationalsozialistischen Deutschland strikt geleugnet. Dass die "Vernichtung lebensunwerten Lebens" eine Vorgeschichte hat, darüber ist wenig Exaktes bekannt. Der Freiburger Ordinarius für Psychiatrie Alfred Erich Hoche gehörte zusammen mit dem Juristen Karl Binding zu den entschiedensten Verfechtern der Tötung aus "Mitleid".

    Zwar stand er der Nazipolitik der Euthanasie ablehnend gegenüber, doch sah er offenbar auch keinen Anlass, seine Thesen von Anfang der 20er Jahre zu widerrufen.

  • 20.00 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    FIESTA DE FLAMENCO MIT „TIERRA Y LUZ". Konzert

  • 20.30 Uhr
    Kulturfenster, Kirchstr. 16

    "Der Traum ist aus" -- Rio Reiser-Abend mit Christian Hockenbrink (10/8 Euro)

    Mit Platten wie "Keine Macht für niemand" zündete Rio Reisers Band "Ton Steine Scherben" die Initialzündung für die deutsche Rockmusik und spendete einer ganzen Generation Kraft und Identität. Erst 46jährig starb Rio Reiser 1996. Der Mannheimer Nationaltheaterschauspieler Christian Hockenbrinck singt Lieder einer deutschen Rocklegende. Der Mannheimer Morgen schrieb dazu: "Unterbrochen von kleinen Anekdoten über Rio Reiser und seine Band "Ton Steine Scherben" nimmt Hockenbrink sein Publikum mit auf einen musikalischen Ausflug in das Leben von Ralf Möbius alias Rio Reiser. Von der politischen Linken vereinnahmt und getrieben in die Flucht vor der wirtschaftlichen und politischen Abhängigkeit wanderten die "Scherben" 1975 von Berlin nach Fresenhagen aus und verwandelten einen Bauernhof in einen Wallfahrtsort für Fans. Hockenbrink plaudert, trinkt ab und zu ein Schlückchen Bier, leitet über zu einem neuen Lied des ungewöhnlich produktiven Reiser - und plaudert wieder. Sein Konzert ist fast wie eine Performance auf mehreren Ebenen. ...., der versierte Interpret von Reisers Musik, verzichtet auf die gesanglich saubere Melodie. Auf diese Weise belässt er Reiser in dessen rauer und eigenwilliger musikalischer Welt.

  • 21.00 Uhr
    Philosophisches Seminar

    Philosophenfete

Sonntag, 01.12.

  • Welt

    Welt-AIDS-Tag

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 02.12.

Dienstag, 03.12.

  • 14.00 Uhr
    ZUV, Seminarstr. 2

    Sitzung des SAIS (Senatsausschuss für Internationale Hochschulfragen und das STudium ausländischer Studierender) (nichtöffentlich)

    Themen sind u.a. Internationale Zentren der Uni Heidelberg und das neue Doktorandenkolleg

  • 19.00 Uhr
    Erziehungswissenschaftliches Seminar, Hörsaal

    Infoveranstaltung zum 1.Staatsexamen für Lehramtstudierende (alte Prüfungsordnung)

    An der Infoveranstaltung zum 1.Staatsexamen für Lehramtstudierende (nach der alten Prüfungsordnung!) wird Herr Held, der im Landeslehrerprüfungsamt, Außenstelle Karlsruhe, für die Organisation der Prüfungen zuständig ist, teilnehmen. Es wird informiert über den Ablauf der Prüfungen, die Formalia der Anmeldung und auch spezielle Fragen zu Scheinanerkennung etc. können beantwortet werden. Die Veranstaltung wird vom AK Lehramt der FSK in Verbindung mit dem Lehramts-Café veranstaltet. Das Lehramtscafé hat übrigens eine eigene Seite: http://www.ews.uni-heidelberg.de/~aeschule/Informationszentrum.html und ist jeden Donnerstag von 14.00 bis 20.00 für Kaffee- und Ratsuchende geöffnet.

  • 20.00 Uhr
    Buchhandlung Himmelheber, Theaterstraße 16

    Buchvorstellung und Autorengespräch: "Marsch auf Rom" mit Gerhard Feldbauer

    Die schwarz vermummte Schlägertruppe, die Berlusconi beim G8-Gipfel in Genua auf friedliche Demonstranten gegen die neoliberale Globalisierung losließ und sie nachts im Schlaf krankenhausreif knüppeln ließ, und die Polizeiorgie mit einer regelrechten Hinrichtung des Demonstranten Carlo Giuliani ließen keinen Zweifel übrig: Das ist bereits Faschismus in Aktion. Wie und warum sich die italienischen Faschisten über das Kriegsende hinwegretten und im Kalten Krieg neu konstituieren konnten, ist Gegenstand des neuen Buches von Gerhard Feldbauer "Marsch auf Rom". Es schildert den Kampf zwischen Faschismus und antifaschistischem Widerstand seit dem Ersten Weltkrieg bis heute. Auch die neueste Entwicklung mit Berlusconis Forzapartei, seiner Mediendiktatur und der Koalitionsregierung wird behandelt. Angesichts der Rechtsentwicklung in Italien und auch sonst in Europa ist das Buch hoch aktuell und der Abend mit Gerhard Feldbauer verspricht besonders interessant zu werden.

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Vortrag und Diskussion: "Elfenbeinküste vorm Bürgerkrieg?"

    Über vier Jahrzehnte hinweg zeichnete sich die Côte d´Ivoire (Elfenbeinküste) v.a. durch ihre stabile politische Situation aus, während in den Nachbarländern Liberia und Sierra Leone Bürgerkriege tobten. Am24.12.99 ist dieses einst friedliche Land in Westafrika, gepriesen als Modell für die ganze Region, durch einen Putsch in die internationalen Schlagzeilen geraten. Die Bevölkerung kommt fortan nicht mehr zur Ruhe. Es werden immer mehr Menschenrechtsverletzungen bekannt, besonders seit der Soldatenrebellion vom 19.9.2002, die das Land seither in zwei Teile teilt und ganz Westafrika in Atem hält.

    Thematisiert werden soll neben der Geschichte einer ehemaligen französischen Kolonie die aktuelle Politik unter der Hervorhebung der Menschenrechtsverletzungen, die besonders die zugewanderten Gastarbeiter aus Burkina Faso, Mali und Guinea betreffen.

    Die Referentin, Jutta Kuhn arbeitete von 1995 bis 2000 in Abidjan / Côte d´Ivoire

    Veranstalter: Afrikon

Mittwoch, 04.12.

  • 18.00 Uhr
    Aula Alte Uni, Grabengasse 1

    Meet the new Chief: Der neue Chef der UB, Veit Probst, erzählt in einer Feierstunde über die "Sozialgeschichte des deutschen Frühhumanismus: Peter Luders Karriereversuch am Heidelberger Hof und der Universität 1456-1460"

Freitag, 06.12.

  • 20.00 Uhr
    Romanischer Keller, Ecke Kettengasse/Seminarstraße

    Konzert: "Zarter die Saiten nie singen... Adventliches Getön bei Spekulatius und Glühwein"

  • 20.00 Uhr
    Evangelische Studierendengemeinde, Plöck 66

    Infoveranstaltung: "Gefangen zwischen Terror und Krieg? -- Stimmen für Frieden und Verständigung unter Israelis und PalästinenserInnen"

    Seit Monaten wird in deutschen Medien über Terror und Krieg im Nahen Osten berichtet. Der Jahrzehnte währende Konflikt erscheint hier als eine schier unlösbare Frage. Die Hoffungen auf einen Friedensprozess, die große Teile der israelischen wie palästinensischen Bevölkerung an das 1993 von Rabin und Arafat unterzeichnete Abkommen von Oslo knüpften, sind faktisch erloschen. Das Abkommen hatte zumindest eine Teilautonomie für Palästina, Wahlen und einen Rückzug der israelischen Truppen vorgesehen.

    Der Ausbruch des zweiten palästinesischen Aufstandes gegen die israelische Besatzung war Ausdruck des Scheiterns des sogenannten Friedensprozesses. Waren es bei der ersten Intifada Anfang der 90er Jahre Straßenblockaden und Steine werfende Jugendliche, die das Bild des Aufstandes prägten, so sind es bei der zweiten Intifada Selbstmordattentate, Anschläge auf israelische Zivilpersonen und Soldaten sowie der Beschuss von Siedlungen. Die israelischen Streitkräfte halten weiter große Teile der Westbank besetzt und sind zudem erneut in von ihnen bereits geräumte Gebiete und Städte im Gaza-Streifen und Westbank einmarschiert. Große Teile der erst in den letzten Jahren aufgebauten Infrastruktur in den besetzten Gebieten ist zerstört. Auf die palästinensischen Anschläge reagiert die israelische Regierung mit der Liquidierung derjenigen, die sie für die Anschläge verantwortlich macht - ohne Prozess. Blockaden der palästinensischen Gebiete durch die israelische Armee gehören zum Alltag. Auf beiden Seiten schüren Hardliner den Konflikt, um ihn weiter auf hohem Niveau fortzuführen, mit dem Ziel, ihre je eigenen Interessen durchzusetzen. Zahlreiche Tote, Leid und große Zerstörungen sind zu beklagen. Die palästinensische und die israelische Gesellschaft scheinen sich unversöhnlich gegenüberzustehen. Die Zeichen stehen auf Krieg. Und dieser Krieg strahlt weit über die Region hinaus.

    Über diese Kriegspolitik herrscht in Israel keineswegs Einverständnis. Unter dem gemeinsamen Slogan "Die Besatzung tötet uns alle!" haben Friedensgruppen Demonstrationen mit Zehntausenden Teilnehmern und Teilnehmerinnen durchgeführt. Zahlreiche Initiativen sind in der Versöhnungsarbeit aktiv, unterstützen palästinensische Familien, deren Häuser zerstört wurden und machen Aktionen gegen die Blockaden des israelischen Militärs. Trotz einer stark militarisierten Gesellschaft, in der Kritik an der Armee tabuisiert ist, widersetzen sich Reservisten dem Einsatz in den besetzten Gebieten. Die Zahl der KriegsdienstverweigerInnen, die jeglichen Militärdienst ablehnen, steigt stetig.

    Wir wollen diese Stimmen aus Israel zu Gehör bringen. Wir wollen einen anderen Blick auf die Verhältnisse ermöglichen und die Ansätze israelischer Antikriegsgruppen vorstellen. Auf einer Veranstaltungsreihe berichten VertreterInnen verschiedener Organisation aus Israel über:

    Ursachen und gesellschaftliche Auswirkungen des israelisch-palästinensischen Konfliktes; Kriegsdienstverweigerung und ihre politische Bedeutung; Aktivitäten der israelischen Friedensbewegung; Initiativen für die israelisch-palästinensische Verständigung.

    Ta'ayush

    Ta'ayush (Partnerschaft) wurde gegründet, nachdem 13 palästinensische Bürger Israels bei einer Demonstration zu Beginn der zweiten Intifada von der Polizei getötet wurden. Die Organisation will durch gewaltfreie Aktionen von unten die Entfremdung zwischen beiden Gesellschaften überwinden. Ta'ayush organisierte workcamps in palästinensischen Dörfern in Israel und brachte Hilfslieferungen in palästinensische Dörfer, die in den besetzten Gebieten unter Belagerung standen. Die Organisation führte Protestaktionen durch, die gemeinsam von Palästinensern und Israelis getragen werden. In Ta'ayush sind Menschen mit unterschiedlichen Auffassungen und Positionen aktiv. Sie eint ein zentraler Grundsatz: jüdisch-arabische Solidarität. Auf den Veranstaltungen wird die Organisation gemeinsam vertreten von Personen arabischer wie jüdischer Herkunft. Ta'ayush, POB 59380, Tel-Aviv, Email: arab_jewish@hotmail.com

    New Profile

    New Profile ist eine feministische Plattform von Einzelpersonen, die die in Organisationen übliche Hierarchie ablehnt. Ihre Mitglieder setzen sich für Männer und Frauen ein, die den Kriegsdienst verweigern. Sie fordern die Anerkennung des Menschenrechts auf Kriegsdienstverweigerung. Mit Ausstellungen, Veranstaltungen und Seminaren bricht New Profile das Tabu, über die Militarisierung der israelischen Gesellschaft zu reden und setzt sich für eine Entmilitarisierung ein. Die Organisation spricht sich für die Zwei- Staaten-Lösung aus. New Profile ist Teil der Frauenkoalition für einen gerechten Frieden, einem Zusammenschluss verschiedener Frauenfriedensgruppen. New Profile, POB 3454, Ramat Hasharon 47100 Email:newprofile@speedy.co.il

Samstag, 07.12.

  • 21.00 Uhr
    INF 252

    Party der Fachschaften Chemie, Pharmazie und molekulare Biotechnologie

Sonntag, 08.12.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 09.12.

  • 16.15 Uhr
    IÜD, Plöck 57a, Konferenzsaal

    Vortrag: "Migration und Gesundheit. Zur Globalisierung von Infektionskrankheiten" mit Silke Wolf (Heidelberg)

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 19.30 Uhr
    Neue Uni, Neue Aula, Uniplatz

    Dr. Brigitta-Sophie von Wolff-Metternich: Was heißt heute: sich im Denken orientieren? Kritische Anmerkungen zur Standardisierung des Wissens

Dienstag, 10.12.

  • 18.00 Uhr
    PH, Keplerstr. 87, Aula

    Vortrag: "Islam -- Erbe und Herausforderung: Fatale Effekte. Die Kritik am Patriarchat im Einwanderungsdiskurs"

  • 19.30 Uhr
    Historisches Seminar, Grabengasse 3-5, Hörsaal im Südflügel Neue Uni

    Vortrag: "Vergessene Massenverbrechen im Abessinienkrieg 1935/36" mit Aram Mattioli (Luzern)

Mittwoch, 11.12.

  • 16.15 Uhr
    Seminar für Alte Geschichte, Marstallhof 4, HS 313

    Vortrag: "Ein Epigramm, zwei Vortragende, drei Kontexte und vier Chariten (zum Kallimachos-Epigramm 51 Pf.)" mit Ivana und Andrej Petrovic (Heidelberg -- aufgenommen wegen tollem Titel)

  • 19.00 Uhr
    AIDS-Hilfe, Untere Neckarstraße 17

    Vortrag: "Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügugn, Patientenverfügung" mit RA Thomas Hartmann

  • 19.15 Uhr
    Kunsthistorisches Seminar, Seminarstr. 4, Hörsaal

    Vortrag: "Ein Stück verdrängte Fachsgeschichte. Die Vertreibung deutschsprachiger Kunsthistoriker im Nationalsozialismus" mit Ulrike Wendland

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    "Macht hoch die Tür ..." - Liederabend im Advent

Donnerstag, 12.12.

  • 17.00 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 14

    "Spitze - Schule am Wendekreis der Pädagogik" - Film über die PISA-Sieger

    Wie kommt es, dass Kitas und Schulen in Skandinavien so erfolgreich sind? Woran liegt es, dass sich in Finnland und Schweden ein Innovationsklima ausbreitet? Ist das möglich: Mehr als 70 Prozent der Jugendlichen eines Jahrganges erwerben die Studienberechtigung? Kann man die Leistungsspitze stärken und zugleich das allgemeine Niveau heben? Antworten auf diese Fragen gibt die Filmdokumentation „Spitze! – Schulen am Wendekreis der Pädagogik“. Der Journalist Reinhard Kahl hat den Film kurz nach Veröffentlichung der PISA-STudie im Auftrag der GEW gedreht. Kahl zeigt an Beispielen aus den skandinavischen Ländern, dass Schule auch ganz anders gedacht und gemacht werden kann als hier zu Lande. Im Anschluss an den Film wird Petra Salesch, Lehrerin an einer Berufsschule kurz einen Überblick über ausgewählte Ergebnisse der PISA-Studie geben. Dies soll illustriert durch die Dokumentation Anstöße und Anregungen für die anschließende Diskussion geben. Eingeladen sind alle, die sich für eine besser Schule interessieren.

  • 20.00 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Buchvorstellung: "Deutsche Akademie im Exil" mit Volkmar Zühlsdorffj

  • 21.00 Uhr
    Karlstorbahnhof

    Fete der FS Politik

Samstag, 14.12.

  • 13.30 Uhr
    Bahnhof Frankfurt-Zeppelinheim

    Demo vor der Airbase gegen Krieg und Kriegsvorbereitung; Treffpunkt in Heidelberg ist 11.45, Hauptbahnhof, Eingang Süd.

Sonntag, 15.12.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

  • 20.00 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Theater: "Z2001 -- Die Tinte unter meiner Haut" zum Gedenken an die Opfer des Auschwitz-Erlasses aus Anlass von dessen 60. Jahrestag

Montag, 16.12.

  • 16.15 Uhr
    IÜD, Plöck 57a, Konferenzsaal

    Vortrag: "Globalisierung aus Sicht des Südens. Die Auswirkungen von Strukturanpassungsmaßnahmen des IWF: Das Beispiel indischer Kleinbauern" mit Preeti Burohit (Heidelberg)

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 19.00 Uhr
    Sammlung Prinzhorn, Voßstr. 2

    Vortrag: "Der Mord an Anstaltspatienten -- die erste Phase des Holocaust" mit Henry Friedlander, Eintritt 2 Euro

Dienstag, 17.12.

  • 15.00 Uhr
    Alte Universität, Senatssaal

    Senat der Uni Heidelberg (nichtöffentlich)

Mittwoch, 18.12.

  • 14.15 Uhr
    Anglistisches Seminar

    Sitzung der Studienkommission der Neuphilologischen Fakultät (nichtöffentlich)

  • 20.00 Uhr
    ESG, Plöck 66

    Film: "... aber jäder nor einen wänzigen Schlock ..." Heinz Rühmann alias Schüler Pfeiffer

    ESG und KHG laden gemeinsam zur Feuerzangenbowle ein: und zwar zum doppelten - kulinarischen wie visuellen - Genießen derselben. Das Ganze findet in den Räumen der ESG statt, mitbringen braucht Ihr nichts ausser vielleicht ein paar Freunde, die gute Laune findet sich dann bestimmt spätestens nach Abbrennen des Zuckerhuts. Semesterticket nicht vergessen, denn wer weiß: vielleicht fällt der Schluck in dieser kalten Zeit ja auch etwas größer aus?

Freitag, 20.12.

  • Überall

    GIF wird frei! Das Patent auf die LZW-Kompression läuft heute aus.

  • 17.15 Uhr
    INF 227

    Das psychedelische Weihnachtsspektakel der Physik: "Was Einstein noch nicht sehen konnte: Visualisierung relativistischer Effekte" mit Hanns Ruder (Tübingen)

Sonntag, 22.12.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 23.12.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Mahnwache gegen Krieg und Terror

Mittwoch, 25.12.

  • 16.05 Uhr
    S2 Kultur (UKW 88.8)

    Hörspiel: "Baudolino", Teil 1, nach dem Roman von Umberto Eco, Bearbeitung in vier Teilen

Donnerstag, 26.12.

  • 16.05 Uhr
    S2 Kultur (UKW 88.8)

    Hörspiel: "Baudolino", Teil 1, nach dem Roman von Umberto Eco, Bearbeitung in vier Teilen

Sonntag, 29.12.

  • 16.05 Uhr
    S2 Kultur (UKW 88.8)

    Hörspiel: "Baudolino", Teil 1, nach dem Roman von Umberto Eco, Bearbeitung in vier Teilen