Sonntag, 02.11.

  • 16.30 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Führung durch die Ausstellung "Kurt Schumacher -- Deutscher und Europäer"

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 03.11.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Wöchentliche Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Infoveranstaltung der Castorgruppe für Leute, die am Widerstand gegen den nächsten Gorleben-Castor teilnehmen möchten

Dienstag, 04.11.

  • 19.15 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.5, MP3-Strom)

    Feature: "Que se vayan todos! -- Die neue Basisbewegung in Argentinien" von Peter Schumann

  • 20.10 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.5, MP3-Strom)

    Hörspiel: "Zeitreserve Sibirien -- Abschied von Matjora" von Valentin Rasputin

    Das Dorf auf der Insel Matjora im Fluss Angara soll einem Stausee weichen. Die Dorfbewohner müssen in eine für sie eilig errichtete Siedlung am Rande des künftigen Sees umgesetzt werden. Einige Alte, die lieber mit ihrer Heimat sterben wollen, als sie zu verlieren, widersetzen sich der Evakuierung. Die anderen erkennen der Verlust erst im Augenblick des Untergangs.

Mittwoch, 05.11.

  • 20.00 Uhr
    Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Spieleabend

Donnerstag, 06.11.

  • Augsburg

    In Augsburg findet vom 06. bis 09. November die Deutsche Physikerinnentagung 2003 statt.

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Vortrag: Die Wasserprivatisierung und ihre Folgen am Beispiel Indien mit Preeti Purohit

Freitag, 07.11.

  • 15.30 Uhr
    Aula ^Alte Uni

    Vortrag: "Städtebilder -- Stadtfunktionen. Vorstellungen und Erinnerung in der Wahrnehmung europäischer Städte. Die europäische Stadt in der Wahrnehmung muslimischer Reisender." mit Christoph Herzog (Heidelberg)

  • 19.30 Uhr
    Palais Hirsch, Schlossplatz Schwetzingen

    Vortrag mit Diskussion: "Die Mitwirkung der Arbeitsverwaltung an der JüdInnenverfolgung: Zwangsarbeit der JüdInnen und Deportation"

    Die Arbeitsverwaltung hat zur Nazizeit an der Diskriminierung und Entrechtung von Jüdinnen und Juden mitgewirkt und war letztlich auch an ihrer Deportation beteiligt. Ende 1938 wurde die zwangsweise Beschäftigung der arbeitslos gemeldeten JüdInnen reichsweit eingeführt. Dieter Maier, der an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwwaltung -Bereich Arbeitsverwaltung- in Mannheim lehrt, wird in einem Referat auf die Politik dieses "Einsatzes" von JüdInnen in Betrieben und Behörden, Ziele, Umfang, Bedingungen und Folgen eingehen. Besonders berücksichtigt wird dabei das Verhalten des Mannheimer Arbeitsamtsleiters, eines überzeugten Nazis.

  • 20.00 Uhr
    Mensa ^INF

    MathPhysRom-Fest

  • 20.00 Uhr
    Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Politischer Film: "Revolution OS" (OoU)

Samstag, 08.11.

  • 14.30 Uhr
    Treffpunkt Eingang Schloss Schwetzingen

    Geschichtlicher Spaziergang: Orte jüdischen Lebens und nazistischer Verfolgung in Schwetzingen mit Frank-Uwe Betz

  • 15.00 Uhr
    Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    "Subversives Kekse backen und Kuchen essen"

  • 20.00 Uhr
    Anna-Blum-Cabaret, Theaterstr. 10

    "Wie KRIEGen euch! -- Bombenstimmung in Deutschland". Musikalisch-kabarettistische Provokationen gegen den Zeitgeist mit Jane Zahn und Marina Reichenbacher (13 Euro)

  • 23.05 Uhr
    S2 Kultur (UKW 88.8)

    Hörspiel: "Liebermanns Gesetz" nach Stuart Kaminsky

Sonntag, 09.11.

  • 15.00 Uhr
    Paradeplatz Mannheim

    Stadtrundgang zur Erinnerung an die Reichspogromnacht vor 65 Jahren, gegen 16 Uhr Kundgebung bei der jüdischen Gemeinde, um 18 Uhr Gedenkfeier in der Synagoge

  • 18.00 Uhr
    Alter Synagogenplatz (Ecke Marstall/Gr. Mantelgasse)

    Gedenkfeier zur Reichspogromnacht

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 10.11.

  • Zwischen La Hague, Karlsruhe, und Gorleben

    Voraussichtlich: Der nächste Gorleben-Castor

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Wöchentliche Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 19.05 Uhr
    Deutschlandradio Berlin (MP3-Strom)

    Hörspiel: "Rondino mit Leichen" nach "Der Komplize" von Dashiell Hammett

  • 19.30 Uhr
    VHS, Saal

    Vortrag: "Als Stern-Reporter im Krisengebiet" mit Uli Reinhardt

Dienstag, 11.11.

  • 18.00 Uhr
    Aula ^PH

    Dienstagsseminar Jugendkulturen: "Grufties -- Edelgrufts und Samstagsgothics" mit Patrizia Preissler (Heidelberg)

  • 19.00 Uhr
    Stadtbücherei, Poststraße 15

    Eröffnung der Ausstellung "Histoire de la Bande Dessinée française" inklusive Vortrag "Astérix und Co: Comics in Frankreich und Belgien" mit Andreas Platthaus

Mittwoch, 12.11.

  • 17.05 Uhr
    S2 Kultur (UKW 88.8)

    S2 Forum: Matrix und Mythos - Ein Actionfilm für Intellektuelle

    Für Keanu Reeves, den Hauptdarsteller, haben die Kampfszenen im dritten Teil der Matrix-Trilogie "etwas Maditatives". Manche delektieren sich an coolem Catchen in technoidem Gewand, andere dagegen sehen die Rettung der "Matrix", vulgo Schöpfung, als großes philosophisch-mythologisches Filmtheater und freuen sich, wenn sie die Ikonografie dekodieren und im Filmhelden Morpheus den Bibelhelden Moses herausfiltern oder andere mythologische Gestalten aus Okzident und Orient wieder erkennen. Die Figuren heißen Morpheus, Merowinger, Persephone, das "A." im Namen des Helden Thomas A. Anderson alias Neo deuten manche als "Adam", und die Retter der Welt steuern ihr Raumschiff in eine höhlen- oder Himmelsstadt namens "Zion": Nichts als Anspielungen, vielleicht auch Deutungen der großen Mythen, vielleicht aber auch nur Welterrettungsstaffage wie in Schwarzeneggers "Terminator", der ja auch angetreten war, auf der Leinwand die Menschheit vor bösen Maschinenwesen zu retten. Fest steht, für die Matrix- Trilogie begeistern sich nicht nur juvenile Testosteronmonster, sondern auch gestandene Intellektuelle. Darüber diskutieren im SWR2 Forum die Literaturwissenschaftlerin Prof. Elisabeth Bronfen, Universität Zürich, der Filmkritiker Wolfram Knorr und der Matrix-Decodierer Claudius Seidl, FAZ. Die Gesprächsleitung hat Dietrich Brants

  • 18.15 Uhr
    ^HJS, Hörsaal 8

    Müssen wir auch die Kippa verbieten? Der Vortrag zu Annette Schavan: "Ist Demokratie nach talmudischem Recht möglich?" mit Shalom Albeck (Jerusalem und Heidelberg)

  • 21.45 Uhr
    Südwest 3 Fernsehen

    Reportage: "Die Gefangenen von Guantànamo Bay" von Ashwin Raman

Donnerstag, 13.11.

  • 15.15 Uhr
    Institut für Ur- und Frühgeschichte, Marstallhof 4, HS 313

    Uni-Veranstaltung der Woche: "Kann ein Professor noch lernen? Impressionen aus der vorlesungsfreien Zeit" mit Clemens Eibner (Heidelberg)

  • 18.00 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Hartmut Soell (Heidelberg) stellt seine neue Biografie über Helmut Schmidt vor.

Samstag, 15.11.

  • 11.30 Uhr
    Erbach, Marktplatz

    Demo gegen Rassismus und Neofaschismus

Sonntag, 16.11.

  • 10.30 Uhr
    "Ehren"friedhof, Nähe Bierhelder Hof/MPIK

    Kundgebung: "Schluss mit dem Heldengedenken am Ehrenfriedhof" gegen die Gedenkfeier von Stadt Heidelberg, Militär und Burschenschaften zum Volkstrauertag

    Vorbereitungstreffen am Sonntag, den 19. Oktober 2003, um 18.30 Uhr im Café Gegendruck Heidelberg (Fischergasse 2)

    Das Mobilisierungsflugblatt:

    "Heldengedenken" am Ehrenfriedhof: Die Stadt Heidelberg beim Ringelpiez mit Militaristen und Faschisten

    Wie jedes Jahr veranstaltet die Stadt Heidelberg auch diesmal am so genannten "Volkstrauertag" eine Gedenkveranstaltung auf dem Heidelberger Ehrenfriedhof. Der Ehrenfriedhof, angelegt für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges - mit Ausnahme der jüdischen, deren Namen aus den Listen getilgt wurden - und 1934 eingeweiht durch den Nazi-Bürgermeister Carl Neinhaus, ist nach dem Krieg zu einer Gedenkstätte für die gestorbenen Wehrmachts- und SS-Angehörigen erweitert worden. An der Konzeption dieses Musterbeispiels faschistischer Ästhetik ist nichts verändert worden, lediglich eine dezente Inschrift mit dem Text "Den Opfern von Krieg und Gewalt" ist an dem monumentalen Felsblock im Zentrum der Gedenkstätte angebracht worden.

    Kein Wunder, dass solch ungebrochene Traditionspflege wie ein Magnet auf alte und neue Nazis wirkt. So legten am 8. Mai vergangenen Jahres - dem Jahrestag des Siegs über den Nazifaschismus - Mitglieder militanter neonazistischer Kameradschaften der Region Kränze für die gefallenen Wehrmachtssoldaten nieder.

    Aber auch die offizielle Gedenkveranstaltung der Stadt Heidelberg zieht zunehmend Rechte aller Couleur an. War Beate Weber noch nach ihrer Wahl mit der proklamierten Absicht angetreten, den militaristischen Charakter der Veranstaltung zumindest zu mildern, werden heute wieder mit militärischem Ehrenzeremoniell und Bläsersignal Kränze niedergelegt. Im Zuge der Militarisierung der deutschen Außenpolitik, die unter der Führung von SPD und Grünen die BRD auch militärisch wieder zur Großmacht gemacht hat, sind auch längst überwunden geglaubte Griffe in die ideologische und propagandistische Mottenkiste nicht mehr tabu.

    Die rechtsextreme Burschenschaft Normannia, die die Teilnahme an der "Ehrenfriedhofsfeier" nach eigenem Bekunden seit Jahren zu einem Schwerpunkt ihrer öffentlichen politischen Intervention gemacht hat, schritt im vergangenen Jahr zum ersten Mal ungehindert im offiziellen Trauerzug der militärischen Würdenträger mit. Ließ die Normannia bei dieser Gelegenheit in den vergangenen Jahren auch ungerührt manche sozialdemokratische Gutmenschenfloskel an sich vorbeiplätschern, wurde sie bei anderer Gelegenheit schon konkreter: So etwa bei den regelmäßigen Veranstaltungen mit rechtsextremen Referenten auf ihrem Haus am kurzen Buckel oder beim Flugblätterverteilen auf der Hauptstraße, wo sie schon mal offen gegen "die Macht des jüdischen Finanzkapitals" (Sommer 2000) oder gegen die "Cocalisierung der deutschen Gesellschaft" (Sommer 2003) hetzt.

    Die Rede des ersten Bürgermeisters Raban von der Malsburg (CDU) im vergangenen Jahr dürfte dementsprechend so ganz nach dem Geschmack der rechtsextremen Burschenschafter gewesen sein. Von der Malsburg verkündete dort auch im Namen der sozialdemokratischen Oberbürgermeisterin Weber, nachdem er der gefallenen Wehrmachtssoldaten gedacht hatte: "Soldaten müssen weiter in Kriege ziehen, um Recht und Freiheit zu schützen." (Rhein-Neckar-Zeitung, 18.11.2002)

    Auch ältere Besucher der Gedenkveranstaltung ließen alle Masken fallen und beschimpften protestierende AntifaschistInnen mit dem ganzen Repertoire rechtsextremen Unflats. Mitglieder der AIHD hatten auf Flugblättern an die Heidelberger Deserteure erinnert, die ihren Widerstand gegen den deutschen Militarismus mit dem Leben bezahlten. Schon die scheinbar unpolitische Stoßrichtung, mit der in den vergangenen Jahren der "Opfer von Krieg und Gewalt" gedacht wurde, zielte von Anfang an darauf, den Unterschied zwischen Tätern und Opfern zu verwischen. Wer die Akteure des Vernichtungskrieges mit den Ermordeten als gemeinsame Opfer eines anonymen Molochs darstellt, betreibt Geschichtsklitterung und verhöhnt die tatsächlichen Opfer des deutschen Massenmords.

    Wer in einer Zeit, in der deutsche Soldaten auf den Spuren ihrer Wehrmachtsgroßväter marschieren - wie in Serbien und Mazedonien - gemeinsam mit Rechtsextremen der gefallenen deutschen Täter gedenkt, treibt ein gefährliches Spiel mit der Rehabilitierung rechten Gedankengutes.

    Schluss mit dem "Heldengedenken" am Ehrenfriedhof! Deutsche Täter sind keine Opfer! Deutschland endgültig entmilitarisieren!

  • 11.00 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Film: "Der Fall Cap Arcona"

  • 16.30 Uhr
    Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18

    Führung durch die Ausstellung "Kurt Schumacher -- Deutscher und Europäer"

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 17.11.

  • 00.05 Uhr
    Deutschlandradio Berlin (MP3-Strom)

    Feature: "1-800-701-BOMB -- das zweite Leben des Theodore J. Kaczynski" von Hermann-Christoph Müller

    Von 1978 bis 1995 verschickte er 16 Paketbomben an Universitäten und Airlines. Drei Menschen wurden dabei getötet, 23 weitere verletzt. Erst nach 18 Jahren konnte der sogenannte Unabomber als Theodore J. Kaczynski identifiziert werden.

    Das Feature formt aus Berichten von Angehörigen und Zeitzeugen ein Bild, das vor allem Fragen aufwirft: Warum tauschte er sein Leben als Universitätsprofessor gegen das eines bombenlegenden Einsiedlers in den einsamen Wäldern von Montana?

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Wöchentliche Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 19.30 Uhr
    Aula Neue Uni

    Studium Generale: "Bücherverbrennung" mit Helmuth Kiesel (Heidelberg)

  • 19.30 Uhr
    Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    PGP-Workshop

Dienstag, 18.11.

  • 15.00 Uhr
    Senatssaal, Alte Uni

    Sitzung des Senats (nichtöffentlich)

  • 16.15 Uhr
    ^SAI, Raum Z10

    Vortrag: "Die 'Lenksamkeit' des 'Lascars': Indische Seeleute und transkontinentale Arbeitsmarktregulierung 1918 bis ca. 1960" mit Ravi Ahuja (Heidelberg)

  • 19.15 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.5, MP3-Strom)

    Feature: "Ruhe global. Oder: Vom Wandel im Bestattungswesen" von Barbara Eisenmann

Mittwoch, 19.11.

  • 15.15 Uhr
    Alte Uni, Senatssaal

    Sitzung des Fakultätsrats der Neuphilologischen Fakultät (nichtöffentlich)

Donnerstag, 20.11.

  • Mannheim und Heidelberg

    Beginn des 52. internationalen Filmfestivals Mannheim/Heidelberg (bis 20.11.)

  • 19.30 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Vortrag: "Tolerantes Brandenburg" mit Karl Vogel

  • 21.00 Uhr
    Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Queere Kneipe der UniheilBar

Freitag, 21.11.

Samstag, 22.11.

  • 20.00 Uhr
    Anna-Blum-Cabaret, Theaterstr. 10

    "Wie KRIEGen euch! -- Bombenstimmung in Deutschland". Musikalisch-kabarettistische Provokationen gegen den Zeitgeist mit Jane Zahn und Marina Reichenbacher (13 Euro)

Sonntag, 23.11.

  • 14.00 Uhr
    Karlsplatz (Treffpunkt)

    Stadtrundgang: "gesucht! gefunden? Kinder im Stadtteil" mit Ulrike Beck und Susanne Bock (Heidelberg)

    Immer weniger Kinder und Jugendliche sind im öffentlchen Raum anzutreffen. Wir suchen und besuchen Plätze und Orte, wo Kinder spielen und toben können, wo Jugendliche sich treffen können.

    Die Stadträtinnen der GAL Ulrike Beck und Susanne Bock laden ein zu einer Tour zu Fuß durch Heidelbergs Stadtteile.

    Anschließend ein Rundgang durch Bergheim, Treffpunkt ist 15 Uhr am Horten-Aufzug am Bismarckplatz.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

Montag, 24.11.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Wöchentliche Mahnwache gegen Krieg und Terror

  • 19.30 Uhr
    Aula Neue Uni

    Studium Generale: "Zerschlagene Denkmäler. Die Zerstörung von Kulturschätzen im eroberten Zweistromland im Altertum und in der Gegenwart" mit Stefan Maul (Heidelberg)

Dienstag, 25.11.

  • 09.00 Uhr
    Amtsgericht, Kurfürstenanlage 29, Saal 8

    Prozess gegen eine Heidelberger Kriegsgegnerin wegen angeblichen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte -- ZuschauerInnen sind herzlich willkommen.

  • 12.15 Uhr
    Alte PH, Raum 222

    Vortrag: "1. Staatsexamen - und dann?" mit Doro Moritz und der GEW Studierendengruppe

  • 20.00 Uhr
    Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Vortrag: "Augen auf beim Kleiderkauf! Chic um jeden Preis?" mit Ulrike Kress

    Aktion für saubere Kleidung -- ein Thema für Schule und Unterricht Ulrike Kress, Bildungsreferentin des Stadtverbandes der Evangelischen Frauenhilfe in Frankfurt informiert über Arbeitsbedingungen der Frauen in Niedriglohnländern, die unsere Kleidung unter unvorstellbaren Bedingungen herstellen.

  • 20.10 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.5, MP3-Strom)

    Hörspiel: "Akademgorodok -- eine sibirische Utopie" von Viktoria Balon

    Ende der 50er Jahre ließ Nikita Chrschtschow in der Nähe von Nowosibirsk eine Stadt der Wissenschaftler errichten. Die Abrechnung mit dem Stalinkult und das einsetzende Tauwetter veranlasste junge Wissenschaftler und Träumer, aber auch renommierte Akademiemitglieder, in die Taiga zu ziehen. Akademgorok wurde in den 60er Jahren zum Symbol für den sowjetischen Aufbruch: Im fernen Sibirien wurden ideale Bedingungen für interdisziplinäre Forschungen erprobt. Der Traum von persönlicher Freiheit und Selbstverwirklichung schien nirgendwo so real wie in dieser jungen Stadt.

Donnerstag, 27.11.

  • 13.00 Uhr
    Alte Uni, Senatssaal

    Sondersitzung des Senats zur Novellierung des UG (nichtöffentlich)

  • 16.00 Uhr
    Neue Uni, Hörsaal 10

    Vortrag: "Globalisierung von Bildung -- Wird Bildung künftig eine Ware? ^GATS und die Folgen" mit Peter Schönhöffer (Münster)

  • 19.30 Uhr
    Stadtbücherei, Poststraße 15

    Doppellesung der LitOff: "Zeit der Erinnerung Spiel der Erinnerung" (3/2 Euro)

    Zeit der Erinnerung Spiel der Erinnerung

    Unter diesem Motto setzen Sylvia von Keyserling und Gudrun Reinboth die Veranstaltungsreihe "Literatur aus der Region / Literatur aus Baden-Württemberg" fort, die von der "VS-Regionalgruppe Rhein-Neckar" in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei und dem "Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg" durchgeführt wird. In dieser Reihe lesen je ein(e) Autor(in) aus der Kurpfalz mit einem Partner bzw. einer Partnerin aus dem Land.

    Sylvia von Keyserling, die als freie Schriftstellerin in Stuttgart lebt, veröffentlichte mehrere Gedichtbände, Kinderbücher und -theaterstücke.

    Gudrun Reinboth aus Neckargemünd ist ebenfalls mit mehreren Gedichtbänden, Kinder- und Jugendbüchern an die Öffentlichkeit getreten.

    Die beiden Autorinnen stellen Lyrik und erzählende Texte vor, die sich, der Jahreszeit gemäß, mit Verlust, Trauer, Trennung, aber auch mit Mut und Lebenskraft befassen. Mit poetischen Mitteln gehen sie der Frage nach, wie Erinnerung sich verändert und welche Veränderungen sie bewirkt.

    Stadtbücherei Heidelberg, Poststraße 15, Kleiner Saal Eintritt 3,- / 2,-

  • 20.00 Uhr
    Heuscheuer, HS 1

    Tipps für Küche und Keller: "Backen und Brauen im Alten Ägypten" mit Dina Faltings

Freitag, 28.11.

Samstag, 29.11.

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    Improtheater: Für Garderobe keine Haftung

Sonntag, 30.11.

  • 11.00 Uhr
    Studihaus im Marstall

    Kurs: Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Frauen mit Marion Rapp

    Zentrale Inhalte sind:

    Das Einüben schnell zu erlernender, wirksamer, körperlicher Techniken; Stärkung von Selbstachtung und der Entschlossenheit, sich gegen verbale oder körperliche Belästigungen oder Angriffe zur Wehr zu setzen Information und Diskussion über sinnvolle Gewaltprävention; gezielter Einsatz mentaler Übungen zur Erlangung innerer Stärke und Kontrolle Erlernen von Konfrontationsprinzipien im Rollenspiel.

    Sportlichkeit ist für die Kursteilnahme nicht erforderlich, Studentinnen jeden Alters (und jeden Semesters) sind herzlich willkommen! Die Kosten betragen 20 Euro

    Anmeldung und/oder weitere Infos bei Marion Rapp, Tel. 06201/186319.

  • 19.00 Uhr
    Fischergasse 2 (ehemalige aESG)

    Vokü -- billiges Essen und wertvolle Infos

  • 20.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    Literaturabend: "Die agnostischen Schlächter"

Montag, 01.12.

  • 00.05 Uhr
    Deutschlandradio Berlin (MP3-Strom)

    Hörspiel: "U.S. Amok" von Marc Becker über den Unabomber Ted Kaczynski und die Gesellschaft, aus der er kam.

  • 18.00 Uhr
    Zeitungsleser, St. Anna-Gasse Ecke Hauptstraße

    Wöchentliche Mahnwache gegen Krieg und Terror