Donnerstag, 03.11.

  • 18.15 Uhr
    INF 410, Hörsaal

    "Auf falscher Spur? Kritische Anmerkungen zu einem angeblichen Wirkungsnachweis homöopathischer Mittel" mit Klaus Keck (Konstanz)

  • 19.30 Uhr
    ^ZFB

    Treffen des AK Studiengebühren

  • 20.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des AK Studiengebühren

Freitag, 04.11.

  • 19.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Ausstellungseröffnung: "Philipp Schaeffer: Bibliothekar, Orientalist, Widerstandskämpfer"

    Die VeranstalterInnen (DAI) schreiben:

    Nur wenige Deutsche leisteten aktiven Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Umso wichtiger ist es, sich gerade mit diesen Wenigen zu beschäftigen, die mit ihrem Handeln zeigten, dass menschliches Denken und Fühlen jedem Terror und jeder Unmenschlichkeit trotzen kann. Exemplarisch dafür ist Philipp Schaeffer, der 1927 nach einem Studium in Heidelberg eine Anstellung in der Stadtbibliothek Berlin fand. Er sah in seiner Arbeit eine Möglichkeit der Einflussnahme auf Veränderungen und trat dafür ein, die Bibliothek an den politischen Tageskämpfen teilnehmen zu lassen. Schaeffer trat 1928 der KPD bei, weswegen er 1932 entlassen wurde und begann 1933 die illegale Arbeit für seine Partei, der 1935 die Verurteilung zu fünf Jahren Zuchthaus folgte. 1940 aus der Haft entlassen, schloss er sich sofort der Widerstandsorganisation Rote Kapelle an. 1943 wurde er in Plötzensee hingerichtet.

    Die von Dr. Hans Coppi konzipierte und von Karl-Heinz Lehmann im Auftrag der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gestaltete Ausstellung wird nun in der Bibliothek des dai zu sehen sein. Diese biographische Dokumentation ermöglicht durch Einbeziehung bisher unveröffentlichter Fotos und Dokumente eine neue und umfassendere Sicht auf das Leben Philipp Schaeffers.

    Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek bis zum 30. November zu sehen.

  • 19.30 Uhr
    Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    "Der andere irakische Widerstand -- Irakische GewerkschafterInnen berichten vom Kampf gegen Privatisierung und Besatzung" mit Boshrah A. Abbood und Taha A. Ibraheem Breshdi (Basra)

    Die VeranstalterInnen (Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg, ver.di Heidelberg-Buchen, DGB Arbeitskreis Frieden, GEW Rhein-Neckar-Heidelberg, Heidelberger Friedensratschlag, WASG-Kreisverband Rhein/Neckar, Linksruck HD, vhs Heidelberg) schreiben:

    Vom 21. Oktober bis 15. November 2005 werden die beiden irakischen GewerkschafterInnen auf einer Rundreise durch Deutschland sein, um über die Lebensbedingungen im Süden Iraks, die Arbeitsbedingungen in der Ölindustrie und die politische Situation im Süden Iraks allgemein zu berichten.

    Organisiert wird die Rundreise von der ATTAC-AG "Globalisierung und Krieg" und von Mitgliedern verschiedener Gewerkschaften und Friedensgruppen. Sie wird von über 100 gewerkschaftlichen, friedenspolitischen und globalisierungskritischen Gruppen unterstützt.

  • 20.00 Uhr
    Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Politische Videos im November: "Terrible Houses in Danger", BRD 1985, 50 Minuten und "Die Augen schließen, um besser zu sehen", BRD 1986, 23 Minuten

    Wir schreiben das Jahr 1985 -- die Zeit der besetzen Häuser geht unaufhaltsam zu Ende. Die Hafenstraße in Hamburg bleibt jedoch auch vier Jahre nach der Erstbesetzung 1981 fest in autonomer Hand. Mit "Terrible Houses in Danger" wird das erste "große" Video über die Häuser gedreht.

    Ein Jahr später, 1986, probiert sich "Die Augen schließen, um besser zu sehen" an autonomer Ästhetik, um die Geschichte weiter zu erzählen, in teilweise bizarren Konflikten etwa um den Aufbau eines Gerüsts.

    Ein weiteres Jahr ging ins Jahr, bevor die Hafenstraße in einem Vertrag zwischen Stadt und einer noch heute bestehenden Genossenschaft legalisiert wurde.

Samstag, 05.11.

  • 12.00 Uhr
    Anatomieplatz

    Kundgebung/Infostand zum Berufsverbot gegen Michael Csaszkóczy

  • 14.30 Uhr
    Schlossplatz Schwetzingen, Treffpunkt: Schlosseingang

    Geschichtlicher Stadtspaziergang: Orte der Täter und der NS-Verfolgung in Schwetzingen

    Der Arbeitskreis Freundliches Schwetzingen - Verein für regionale Zeitgeschichte AFS zeigt Orte, an denen sich Einrichtungen der NSDAP und ihrer Gliederungen befanden. Wo unterhielten die NSDAP, die SS, die SA ihre Geschäftsstellen, wo wohnte der Nazibürgermeister? Wo befand sich die Völkische Buchhandlung Schwetzingen? Wo hatten die NS-Verbände, die Deutsche Arbeitsfront, die NS-Volkswohlfahrt, die Kriegerkameradschaften ihren Sitz? Auch in Schwetzingen bildeten diese Agenturen der Verfolgung ein unübersehbares Netz. Zudem werden bei dem Spaziergang Häuser und Wohnungen gezeigt, die während der "Reichskristallnacht" überfallen wurden.

    Leitung: Frank-Uwe Betz (Teilnahme kostenlos)

Montag, 07.11.

  • 18.00 Uhr
    Aula Alte Uni

    Vollversammlung aller Profen mit Hommelhoff und "freier Aussprache"

  • 19.30 Uhr
    Aula Neue Uni

    "Rituale der Politik" mit Thomas Meyer (Dortmund)

Dienstag, 08.11.

  • 12.15 Uhr
    Aula, Alte PH, Kepplerstr.

    1. Staatsexamen - und dann? Doro Moritz (GEW) informiert über: Einstellungsverfahren, Einstellungssituation, Neue Einstellungsmodelle, Refendariat

  • 14.00 Uhr
    Senatssaal, Alte Uni

    "Stand der Umsetzung des Bologna-Prozesses" mit Andrea Frank (HRK)

Mittwoch, 09.11.

  • Sitzung des Fakultätsrats der Neuphilologischen Fakultät

  • 19.30 Uhr
    Palais Hirsch, Schlossplatz Schwetzingen

    Filmvorführung & Vortrag: "Kaaf mer ebbes ab". Die Geschichte des Mannheimer »Blumepeter«

Donnerstag, 10.11.

  • 18.30 Uhr
    Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Neofaschismus - Ein Streitpunkt in der gesellschaftlichen Mitte (Vortrag zur Ausstellung)

    Die Beschäftigung mit dem Thema Neofaschismus in der Bundesrepublik hat unterschiedliche poliitische Dimensionen. Dies zeigen nicht zuletzt die Auseinandersetzungen um die Ausstellung selbst, die bereits mehrfach zum Politikum wurde. Es sind nicht nur einzelne Neonazis, sondern es sind die Inhalte rechtsextremen Denkens und dessen Verankerung bis in die Mitte der Gesellschaft hinein, die diese Kontroversen auslösen.

    Ulrich Schneider, Historiker, ist Bundespressesprecher der VVN-BdA und Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR). Er hat u.a. den Band "Tut was - Strategien gegen Rechts" herausgegeben.

  • 19.30 Uhr
    ^ZFB

    Treffen des AK Studiengebühren

  • 20.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des AK Studiengebühren

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Plenum von attac Heidelberg

Freitag, 11.11.

  • 19.00 Uhr
    Aula Neue Uni

    "Religion in der Postmoderne" mit Willigis Jäger OSB und Thomas Rutte SJ

Samstag, 12.11.

  • 12.00 Uhr
    Mannheim, Hauptstraße 161 (Hermes-Kreditanstalt)

    Kundgebung: "Keine Hermes-Bürgschaften für Rüstungsexporte"

  • 14.05 Uhr
    SWR2 (UKW 88.8)

    Texte und Töne: "Alice im Alphabeet" von Ginka Steinwachs

    Nicht ins Wunderland, sondern ins Buchstabenland gerät Alice bei Ginka Steinwachs, denn eines Nachts fallen die Buchstaben aus der Wand und das ABC schreit um Hilfe. Kaum aber ist Alice im Alphabeet angekommen, macht sich das ZYX bemerkbar und es beginnt ein turbulentes Sprachverwirr-Abenteuer...

Dienstag, 15.11.

  • 15.00 Uhr
    Alte Uni, Senatssaal

    Sitzung des Senats der Uni Heidelberg

  • 20.00 Uhr
    Saal der Volkshochschule, Bergheimer Str. 78

    Podiumsdiskussion: "Faule Säcke - arme Schweine?" Beruf Lehrer/in: Bequemer Halbtagsjob oder undankbarer Dauerstress?

    Dritte Veranstaltung in der Reihe Rabenmutter trifft Oberlehrer - Eltern und LehrerInnen auf dem Weg zu einem gemeinsamen Erziehungsverständnis

    Ziel der Veranstaltung ist es, die besondere Belastung im LehrerInnenberuf darzustellen und darüber mit Eltern und LehrerInnen ins Gespräch zu kommen.

    VeranstalterInnen: Gesamtelternbeirat der Stadt Heidelberg, Volkshochschule Heidelberg, Institut für Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis: Praxisbüro Gesunde Schule, Eltern für Eltern e.V.

    Es diskutieren auf dem Podium und mit dem Publikum: Karsta Holch (Gymnasialdirektorin), Regine Sattler-Streitberg (Realschulrektorin), Hans-Martin Gäng (Hauptschulrektor i.R.)

    Moderation: Rainer Steen (Dipl.-Päd.) weitere Information: elternfuereltern@yahoo.de und 06221 892527

Mittwoch, 16.11.

  • Alte Uni, Senatssaal

    Fakrat Philosophische Fakultät

  • 20.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    "'Mother of Exiles' -- Emma Lazarus und die Anfänge jüdisch-amerikanischer Literatur" mit Bettina Hoffmann (Wuppertal)

Donnerstag, 17.11.

  • 19.30 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    "Humanitäre Invervention -- Schutz von Menschenrechten mit kriegerischen Mitteln?" mit Christoph Krämer (IPPNW)

    Die VeranstalterInnen (Heidelberger Friedensratschlag, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion/Baden) schreiben:

    Die UN-Charta sieht generell ein zwischenstaatliches Gewaltverbot vor - mit zwei Ausnahmen: Selbstverteidigung gegen einen Angriffskrieg und Gefährdung des Weltfriedens.

    Doch angesichts der weltweit zahlreichen und schweren Menschenrechtskrisen seit den 90er-Jahren wird immer häufiger eine "dritte Ausnahme" vom zwingenden Gewaltverbot genannt und gefordert: die "Humanitäre Intervention", d.h. militärisches Eingreifen, um Menschen und ihre Rechte zu schützen (z.B. Ruanda, Jugoslawien, Afghanistan).

    Neben dem "Kampf gegen den Terror" ist der Schutz vor Menschenrechtsverletzungen die Begründung für Kriege, für Militärinterventionen aller Art und für die Militarisierung der Politik. Weil Staaten "die Verantwortung haben zu beschützen" (The Responsibility to Protect), sollen -- so wird argumentiert -- militärische Interventionen legalisiert werden.

    Fatal sind auch die Folgen für die sozialen Bewegungen: Menschenrechts- und Friedensschutz geraten in der Wahrnehmung Vieler zunehmend in Widerspruch zueinander. Von vielen Seiten wird versucht, Bedingungen zu formulieren, unter denen "Humanitäre Interventionen" gerechtfertigt sein sollen (z.B. in der u.g. Justitia et Pax - Studie). Oder es wird propagiert, dass nur aufgrund von UN-Beschlüssen (auf keinen Fall aber von einzelnen Hegemonialmächten) militärisch interveniert werden dürfe.

    Die Ursachen für die Zunahme humanitärer Krisen und Katastrophen im Zeitalter von Globalisierung und Neo-Imperialismus geraten dabei aus dem Blickfeld. Der Zusammenhang zwischen Globalisierung und Militarisierung wird ein Schwerpunkt des Vortrags sein.

  • 20.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Dichterlesung "Doch alle Lust will Ewigkeit..." mit Lilo Wanders

  • 20.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des AK Studiengebühren

Freitag, 18.11.

  • 20.00 Uhr
    Buchhandlung Himmelheber, Theaterstraße 16

    "Antifaschismus in der DDR -- Erfahrungen und Erkenntnisse für Gegenwart und Zukunft" mit Kurt Gossweiler

Sonntag, 20.11.

  • 16.50 Uhr
    SWR2 (UKW 88.8)

    Hörmonolog: "Das Rad des Glücks" von Werner Fritsch

    »Meine Kinder ins Feuer gehaut für Deutschland, verstehst! Und ich soll die Wahrheit sagen in Engelszungen. In ihrer wunderschönen Muttersprach? Denen?!« Die »Zigeuner«- Großmutter Courasch im Altenheim von Waldsassen hat Besuch von ihrer Enkelin. Die Junge bekommt ein Kind, die Alte versucht herauszufinden, wer der Vater ist und beginnt dabei, ihr eigenes Leben aufzurollen. Eine Generationengeschichte der Roma wird offenbar in diesem Selbstporträt einer Frau, die den Nazi- Terror in Auschwitz überlebt, aber schließlich ihre Kinder verloren hat. Mit Stolz und listiger Selbstbehauptung wehrt sie sich noch heute gegen die Demütigungen und Ungerechtigkeiten, die den Roma widerfahren. Besser ein drogenabhängiger Zigeuner als ein Deutscher soll für sie der Vater des Kindes sein, den die junge Frau eisern verschweigt. Wird ihr die kartenlesende Großmutter noch das »Rad des Glücks« legen können?

Montag, 21.11.

  • Landtag

    Voraussichtlich erste Lesung des neuen Hochschulgebührengesetzes

  • 16.15 Uhr
    Seminar für Übersetzen und Dolmetschen, Plöck 57a, Konferenzsaal II

    "'Was machen Sie eigentlich, Mr. Blair?' Die Produktion interkultureller Radioprogramme" mit Anthony Gibbs (Simultanverdolmetschung)

Dienstag, 22.11.

  • 14.00 Uhr
    Senatssaal, Alte Uni

    Vorträge zu Akkreditierung mit Thomas Reil (ACQUIN) und Lehrerbildung in Zeiten von Bologna mit Volker Möhle (Bielefeld)

  • 14.15 Uhr
    Aula, Alte PH, Kepplerstr.

    Vortrag der GEW-Fachgruppe Studierende an der PH-Heidelberg: Lebendig durchs Referendariat - Handlungsfelder im Referendariat, Ablauf des Seminars, Ratschläge aus der Praxis

Mittwoch, 23.11.

  • 16.00 Uhr
    INF 306, HS 1

    Gute-Wissenschaft-Vortrag der Woche: "Warum leben Frauen länger als Männer?" mit Christph Gradmann und Wolfgang Scheuermann (Heidelberg)

  • 16.00 Uhr
    Aula Neue Uni

    Vollversammlung der Studierenden der Uni Heidelberg

  • 19.00 Uhr
    Romanisches Seminar, Seminarstraße 3, Raum 016

    "Rund um die Doktorarbeit -- Informationen, Tipps und Angebote" mit Agnes Speck, speziell für Doktorandinnen

Donnerstag, 24.11.

  • 18.00 Uhr
    Café da lang, ^EWS, Akademiestraße 3

    Lehramtscafe: "Risikoverhaltensweisen und Selbstverletzungen bei Jugendlichen" mit Eginhard Koch

  • 20.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des AK Studiengebühren

Montag, 28.11.

  • Sitzung des Senatssauschusses für Prüfungsangelegenheiten

  • 19.30 Uhr
    Aula neue Uni

    Das-Rekotrat-Verstehen-Vortrag der Woche: "Rituale der Macht in Mittelalter und Früher Neuzeit" mit Barbara Stollberg-Rilinger und Gerd Althoff (Münster)

Dienstag, 29.11.

  • 16.00 Uhr
    EMBL, Small Operon, Meyerhofstr. 1

    "Forensic genetics and the UK's national DNA database" mit Peter Gill

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    "Drei Jahre Lula-Regierung -- Ist ein anderes Brasilien möglich?" mit Antonio Andrioli (3/1.50 Euro)

    Die VeranstalterInnen (Nicaragua Forum Heidelberg e.V.) schreiben:

    Die Regierungsübernahme von Luiz Inacio Lula da Silva (Lula) im Januar 2003 in Brasilien war mit vielen Hoffnungen und Wünschen begleitet worden. Lula, der Kandidat der linken Arbeiterpartei PT, hatte ein anderes Brasilien versprochen, die Beseitigung des Hungers, eine Agrarreform und solidarischere Verhältnisse im Land.

    Der Referent Antonio Andrioli (Brasilien) geht der Frage nach, was aus den Hoffnungen auf ein anderes Brasilien wurde und zieht ein Resümee der knapp dreijährigen Regierungszeit des lateinamerikanischen Hoffnungsträgers.

Mittwoch, 30.11.

  • 13.30 Uhr
    Hauptbahnhof (Lautenschlägerstr.)

    Demo unter dem Motto "Studiengebührengesetz stoppen!"

  • 14.00 Uhr
    Dekanat der Neuphilologischen Fakultät

    Studienkommissionssitzung der Neuphilologischen Fakultät

  • 18.15 Uhr
    Neue Uni, HS 1

    "Psychologische Spätfolgen bei Überlebenden des Holocaust" mit Wolfgang Sperling (Erlangen)

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    Crackpot-Vortrag der Woche: "Materie und Geist aus abstrakter Quanteninformation (Protyposis) -- Ein naturwissenschaftliches Plädoyer für eine neue und offenere Weltsicht" mit Thomas Görnitz (Frankfurt) [kann den nicht irgendwer feuern, dort? d.S.]

Donnerstag, 01.12.

  • 10.30 Uhr
    Landtag, Stuttgart

    1. Lesung des neuen Studiengebührengesetzes

  • 20.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des AK Studiengebühren