Freitag, 02.12.

  • 20.10 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.5, MP3-Strom)

    Radiofeature: "Das Empire des Geldes -- eine kurze Geschichte der USA" von Uwe Pralle mit Noam Chomsky und Klaus Theweleit

Samstag, 03.12.

  • 11.30 Uhr
    zunächst Rastatt Hbf, dann ab 16 Uhr Karlsruhe Hbf

    Naziaufmärsche verhindern! Infos unter www.nonazis.tk

Sonntag, 04.12.

  • 11.00 Uhr
    INF 230, großer Hörsaal

    Vorsicht-UNiMUT-Vortrag der Woche: "Gefahren von Bildschirmmedien" mit Manfred Spitzer (Ulm)

  • 15.00 Uhr
    Großer Hörsaal Chemie, INF 252

    "Chemie und Oper für Jedermann: Carmen" mit Gerald Linti (Heidelberg -- 3 Euro)

  • 20.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Dichterlesung: "Der Kampf geht weiter" mit Harry Rowohlt

Montag, 05.12.

  • Sondersitzung des SAL zur Verteilung von Fachtutorenmitteln

Dienstag, 06.12.

  • 14.00 Uhr
    Senatssaal, Alte Uni

    Vorträge zu Bachelor/Master und EDV-Verwaltung mit Schwerpunkt HISPOS mit Kai Wülbern (München) sowie dem ECTS-System mit Volker Gehmlich (Osnabrück)

  • 18.15 Uhr
    INF 327, 1. OG, Zimmer 117

    "The Militarization of Medicine?" mit Roger Cooter (London)

  • 20.00 Uhr
    Karlstorbahnhof, Saal

    "Alternativen zu Wachstum und Globalisierung" mit Volker Teichert, Reinhard Huss, Thomas Dürmeier und Klaus Heidel

  • 20.15 Uhr
    Schulgasse 6, Hegelsaal

    "Der Liberalismus und seine Kritik (durch Marx und Wittgenstein)" mit Ulrich Steinvorth (Hamburg)

Mittwoch, 07.12.

  • Sitzung des Fakultätsrats der Neuphilologischen Fakultät

  • 16.00 Uhr
    INF 306, Hörsaal 1

    "Shit, Alkopop und Zigaretten: Alltagsdrogen" mit Klaus Jonasch und Wolfgang Scheuermann (Heidelberg)

  • 19.30 Uhr
    Neue Uni, HS 1

    Podiumsdiskussion: "Folter im Rechtsstaat" mit Reinhard Marx (Frankfurt), Heidi Gauch (Ulm) und Jochen Frohwein (Heidelberg)

    Die VeranstalterInnen (ai-Hochschulgruppe) schreiben:

    Im Brennpunkt der Diskussion steht die Frage danach, ob eine Aufweichung des absoluten Folterverbots in bestimmten Fällen, wie beispielsweise denen, die im Zusammenhang mit terroristischen Attentaten stehen, legitimiert werden darf . Seit den Anschlägen des 11. September werden immer wieder, gerade auch in westlich-demokratischen Rechtsstaaten, Relativierungen des Foltergebots entgegen zuvor international verhandelter Abkommen verzeichnet. Zu genanntem Thema diskutieren in der Runde neben Mitgliedern von Amnesty International folgende Experten: Reinhard Marx (ai-Experte zum Thema Folter und Asylrechtsanwalt, Frankfurt/Main), Heidi Gauch (Kinder- und Jugendpsychotherapeutin am Zentrum für Folteropfer in Ulm), Prof. Dr. Jochen Frohwein (Dozent für Völkerrecht an der Universität Heidelberg).

Donnerstag, 08.12.

  • 16.00 Uhr
    Karlsruhe, Platz der Grundrechte

    Demonstration für Bleiberecht für Flüchtlinge anlässlich der Innenministerkonferenz der Länder in Karlsruhe

  • 20.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des AK Studiengebühren

  • 22.00 Uhr
    Halle 02

    "The Faculty" -- Party von Soziologie, VWL, Politik und SAI (3 Euro)

Freitag, 09.12.

  • Uni Heidelberg

    Stichtag für Kassenanordnungen für das Haushaltsjahr 2005

  • 20.00 Uhr
    Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Plenum von attac Heidelberg mit letzten Vorbereitungen zum Global Day of Action am 10. Dezember

Samstag, 10.12.

  • 10.45 Uhr
    "Zeitungsleser", St. Anna-Gasse

    Treffpunkt zur Heidelberger Aktion zum Global Day of Action gegen die WTO

Sonntag, 11.12.

  • 16.05 Uhr
    SWR2 (UKW 88.8)

    Hörspiel: "Brennende Geduld" nach Antonio Skarmeta

    Hauptfigur des Hörspiels von Antonio Skármeta ist der chilenische Literatur-Preisträger und Diplomat Pablo Neruda. In seinem Refugium auf Isla Negra ist er der einzige Kunde des Briefträgers Mario Jiménez; er ist nämlich der Einzige, der Briefe bekommt, weil er schreiben kann, er ist ein Dichter. Wozu ist Poesie gut? Mario weiß es. Er ist verliebt, und er ist davon überzeugt, dass er nur mit Poesie an das Ziel seiner Sehnsucht kommen kann. Deshalb bittet er Pablo Neruda um ein paar Verse, mit denen er Beatrice Gonzales, die Tochter der Wirtin Rosa, herumzukriegen hofft. Ob Poesie dies leisten kann?

Montag, 12.12.

  • 19.30 Uhr
    Aula Neue Uni

    "Rituale der Macht in Mittelalter und früher Neuzeit" mit Barbara Stollberg-Rilinger und Gerd Althoff (Münster)

Dienstag, 13.12.

  • 09.00 Uhr
    Marstall

    Vertreterversammlung des Studiwerks, anschließend Verwaltungsrat

  • 15.00 Uhr
    Alte Uni, Senatssaal

    Sitzung des Senats der Uni Heidelberg

  • 16.00 Uhr
    NATO-HQ Römerstraße

    Kundgebung gegen einen Zapfenstreich zur Verabschiedung diverser Golfkriegsheroen

    Die VeranstalterInnen (Antikriegsforum Heidelberg) schreiben:

    Die "deutschen Heereskameraden" verabschieden am Dienstag, den 13.12., den Oberkommandierenden der 7. US-Armee, General B. B. Bell mit einem "Großen Zapfenstreich" auf dem Gelände der Nato- und US-Hauptquartiere. Weder der Irakkrieg noch die Folterflüge der CIA lassen deutsche Verantwortliche vor solch feierlicher Kumpanei mit den Kriegern der US-Armee zurückschrecken.

    Immer deutlicher wird auch, wie sehr deutsche Minister und Behörden in die Verschleppungen von Menschen in geheime Lager verstrickt sind, bzw. in Gefängnisse von Ländern, die es mit dem Folterverbot noch weniger genau nehmen, als die USA selbst. Auch die Kriegsverbrechen im Irak, wie der jüngst bekannt gewordene Einsatz von Brandbomben aus Weißem Phosphor und Napalm-Varianten, geschehen mit deutscher Unterstützung. Nach wie vor kann die US-Army 80% ihres Nachschubs über deutsche See- und Flughäfen abwickeln und ungestört ihre Militärbasen auf deutschem Boden für Koordinationsaufgaben im Krieg im Irak nutzen.

    Unbehelligt können auch immer noch zwei mutmaßliche Verantwortliche für die systematische Anwendung von Folter im Irak in Heidelberg ihrem Dienst nachgehen. Obwohl General Ricardo Sanchez, Kommandeur des V. US Army Corps und bis Juni 2004 Oberbefehlshaber der Besatzungstruppen im Irak und sein Stellvertreter Generalmajor Walter Wojdakowski zu den zehn Beschuldigten gehören, denen in einer gut begründeten Anzeige von Menschenrechtsorganisationen die Hauptverantwortung für die Folterungen in Abu Ghraib zur Last gelegt wird, regte sich in Heidelberg kein öffentlicher Protest gegen diese ungebetenen Mitbürger.

    General Bell war als führender Offizier 1991 im ersten Krieg gegen den Irak. Auch damals waren, wie später u.a. der berühmte US-amerikanische Journalist Seymour Hersh enthüllte, schwerste Kriegsverbrechen begannen worden. Als Oberkommandierender der 7. US-Armee ist er maßgeblich für das Treiben seiner Truppen im Irak und Afghanistan verantwortlich. Sein Nachfolger, Generalleutnant McKiernan, leitete die Landstreitkräfte bei der völkerrechtswidrigen Invasion in den Irak.

    Beim Krieg im Irak leistet die Bundeswehr logistische Hilfe In Afghanistan kämpfen deutsche Soldaten unmittelbar mit. Der große Zapfenstreich ist Zeichen dieser unheiligen Allianz.

    Wir protestieren gegen diese militärische Kumpanei und der Ehrung
    mutmaßlicher Kriegsverbrecher.
    Wir fordern die Bundesregierung auf, endlich dem völkerrechts- und
    grundgesetzwidrigen Treiben auf deutschem Territorium ein Ende zu setzen, dessen Duldung laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ebenfalls ein völkerrechtliches Delikt ist.
    Die Auslandseinsätze der Bundeswehr müssen ebenfalls umgehend
    beendet werden.
    Wir erwarten zudem, dass sich die Heidelberger Bürgermeisterin und
    der Gemeinderat endlich eindeutig von den verbrecherischen "Gästen" und deren Treiben distanzieren.

Mittwoch, 14.12.

  • 00.05 Uhr
    Deutschlandradio Kultur (MP3-Strom)

    Radiofeature zur schwarzen Pädagogik: "Gehorsame Hunde sind glückliche Hunde" von Robert Matejak und Helmut Kopetzky

  • 19.30 Uhr
    Deutschlandradio Kultur (MP3-Strom)

    Radiofeature: "Geschichte und Gegenwart der Genossenschaftsidee" von Detlef Grumbach

  • 20.00 Uhr
    Café Freiraum, ^EWS, Akademiestraße 3

    "Freiraum und Politik: Sinn und Bedeutung der Wahl" mit Christian Kaul

  • 20.00 Uhr
    Katholische Hochschulgemeinde, Neckarstaden 32

    "Monotheismus und Gewalt" mit Jan Assmann (Heidelberg)

Donnerstag, 15.12.

  • 10.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    "Rotkäppchen und der böse Wolf" mit dem Theater Gutmacher (6/4 Euro)

    "Es war einmal eine kleine süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Sammet, und weil ihm das so wohl stand und es nichts Anderes mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen."

    Theater Gutmacher hat aus dem bekannten Stoff ein schwungvolles und witziges Theatererlebnis für kleine und große Leute gemacht. Mit viel Humor und Musik treffen Rotkäppchen, Wolf, Großmutter und Jäger im tiefen, dunklen Wald aufeinander.

    Dass es dabei unblutig zugeht, dafür sorgt der Erzähler.

    Es geht um Einsamkeit und Freundschaft, darum, wie man begangene Fehler wieder gutmacht und das man sich - auch wenn man sehr verschieden ist - vertragen kann.

    Und die Moral von der Geschicht': Fresse fremde Omas nicht!

  • 11.00 Uhr
    Landtag, Stuttgart

    Voraussichtlich zweite Lesung des Landeshochschulgebührengesetzes

  • 16.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    "Rotkäppchen und der böse Wolf" mit dem Theater Gutmacher (6/4 Euro)

    "Es war einmal eine kleine süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Sammet, und weil ihm das so wohl stand und es nichts Anderes mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen."

    Theater Gutmacher hat aus dem bekannten Stoff ein schwungvolles und witziges Theatererlebnis für kleine und große Leute gemacht. Mit viel Humor und Musik treffen Rotkäppchen, Wolf, Großmutter und Jäger im tiefen, dunklen Wald aufeinander.

    Dass es dabei unblutig zugeht, dafür sorgt der Erzähler.

    Es geht um Einsamkeit und Freundschaft, darum, wie man begangene Fehler wieder gutmacht und das man sich - auch wenn man sehr verschieden ist - vertragen kann.

    Und die Moral von der Geschicht': Fresse fremde Omas nicht!

  • 20.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des AK Studiengebühren

Freitag, 16.12.

  • 10.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    "Rotkäppchen und der böse Wolf" mit dem Theater Gutmacher (6/4 Euro)

    "Es war einmal eine kleine süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Sammet, und weil ihm das so wohl stand und es nichts Anderes mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen."

    Theater Gutmacher hat aus dem bekannten Stoff ein schwungvolles und witziges Theatererlebnis für kleine und große Leute gemacht. Mit viel Humor und Musik treffen Rotkäppchen, Wolf, Großmutter und Jäger im tiefen, dunklen Wald aufeinander.

    Dass es dabei unblutig zugeht, dafür sorgt der Erzähler.

    Es geht um Einsamkeit und Freundschaft, darum, wie man begangene Fehler wieder gutmacht und das man sich - auch wenn man sehr verschieden ist - vertragen kann.

    Und die Moral von der Geschicht': Fresse fremde Omas nicht!

  • 16.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    "Rotkäppchen und der böse Wolf" mit dem Theater Gutmacher (6/4 Euro)

    "Es war einmal eine kleine süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Sammet, und weil ihm das so wohl stand und es nichts Anderes mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen."

    Theater Gutmacher hat aus dem bekannten Stoff ein schwungvolles und witziges Theatererlebnis für kleine und große Leute gemacht. Mit viel Humor und Musik treffen Rotkäppchen, Wolf, Großmutter und Jäger im tiefen, dunklen Wald aufeinander.

    Dass es dabei unblutig zugeht, dafür sorgt der Erzähler.

    Es geht um Einsamkeit und Freundschaft, darum, wie man begangene Fehler wieder gutmacht und das man sich - auch wenn man sehr verschieden ist - vertragen kann.

    Und die Moral von der Geschicht': Fresse fremde Omas nicht!

  • 20.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Dichterlesung "Paradies kaputt?" mit Marianne Sägebrecht

Samstag, 17.12.

  • 15.00 Uhr
    Darmstadt, Luisenplatz

    Antifa-demo - Ohne Deutschland gehts uns besser!

  • 16.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    "Rotkäppchen und der böse Wolf" mit dem Theater Gutmacher (6/4 Euro)

    "Es war einmal eine kleine süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Sammet, und weil ihm das so wohl stand und es nichts Anderes mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen."

    Theater Gutmacher hat aus dem bekannten Stoff ein schwungvolles und witziges Theatererlebnis für kleine und große Leute gemacht. Mit viel Humor und Musik treffen Rotkäppchen, Wolf, Großmutter und Jäger im tiefen, dunklen Wald aufeinander.

    Dass es dabei unblutig zugeht, dafür sorgt der Erzähler.

    Es geht um Einsamkeit und Freundschaft, darum, wie man begangene Fehler wieder gutmacht und das man sich - auch wenn man sehr verschieden ist - vertragen kann.

    Und die Moral von der Geschicht': Fresse fremde Omas nicht!

  • 20.00 Uhr
    Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Lesung: "Vom Zauber des seitlich dran Vorbeigehens" mit Max Goldt

Sonntag, 18.12.

  • 10.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    "Rotkäppchen und der böse Wolf" mit dem Theater Gutmacher (6/4 Euro)

    "Es war einmal eine kleine süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Sammet, und weil ihm das so wohl stand und es nichts Anderes mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen."

    Theater Gutmacher hat aus dem bekannten Stoff ein schwungvolles und witziges Theatererlebnis für kleine und große Leute gemacht. Mit viel Humor und Musik treffen Rotkäppchen, Wolf, Großmutter und Jäger im tiefen, dunklen Wald aufeinander.

    Dass es dabei unblutig zugeht, dafür sorgt der Erzähler.

    Es geht um Einsamkeit und Freundschaft, darum, wie man begangene Fehler wieder gutmacht und das man sich - auch wenn man sehr verschieden ist - vertragen kann.

    Und die Moral von der Geschicht': Fresse fremde Omas nicht!

  • 16.00 Uhr
    Theater im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse)

    "Rotkäppchen und der böse Wolf" mit dem Theater Gutmacher (6/4 Euro)

    "Es war einmal eine kleine süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Sammet, und weil ihm das so wohl stand und es nichts Anderes mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen."

    Theater Gutmacher hat aus dem bekannten Stoff ein schwungvolles und witziges Theatererlebnis für kleine und große Leute gemacht. Mit viel Humor und Musik treffen Rotkäppchen, Wolf, Großmutter und Jäger im tiefen, dunklen Wald aufeinander.

    Dass es dabei unblutig zugeht, dafür sorgt der Erzähler.

    Es geht um Einsamkeit und Freundschaft, darum, wie man begangene Fehler wieder gutmacht und das man sich - auch wenn man sehr verschieden ist - vertragen kann.

    Und die Moral von der Geschicht': Fresse fremde Omas nicht!

Montag, 19.12.

  • 00.05 Uhr
    Deutschlandradio Kultur (MP3-Strom)

    Hörspiel: "Hangman also die" nach einem Drehbuch von Berthold Brecht und Fritz Lang

  • 16.15 Uhr
    Seminar für Übersetzen und Dolmetschen, Plöck 57a, Konferenzsaal II

    "Die große Nabelschau -- was will das Medium Fernsehen?" mit Rolf Pflücke (Heidelberg; simultanverdolmetscht)

Mittwoch, 21.12.

  • Alte Uni, Senatssaal

    Fakrat Philosophische Fakultät

Donnerstag, 22.12.

  • 20.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des AK Studiengebühren

  • 21.03 Uhr
    SWR2 (UKW 88.8)

    Hörspiel: "Chronik eines angekündigten Todes" nach Gabriel García Márquez

    Der reiche Bayardo San Román ist in das Dorf an der kolumbianischen Küste gekommen, um Angela Vicario zu heiraten. Die Nachbarn erleben ein rauschendes Fest, doch noch in der Hochzeitsnacht wird die Braut ins Elternhaus zurückgeschickt; sie war nicht mehr unberührt. Der mutmaßliche Verführer, Santiago Nasar, muss sterben. So verlangen es Tradition und Konvention. Angelas Brüder Pablo und Pedro machen keinen Hehl aus ihrer Mordabsicht. Die Chronik beschreibt die Stunden zwischen der Ankündigung und dem bitteren Vollzug der Tötung.

Dienstag, 27.12.

  • 20.10 Uhr
    Deutschlandfunk (UKW 106.5, MP3-Strom)

    Hörspiel: "Die Spinnen" nach Fritz Lang

Donnerstag, 29.12.

  • 20.00 Uhr
    [M]Zentrales Fachschaften-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Treffen des AK Studiengebühren

Freitag, 30.12.

  • 21.00 Uhr
    Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Silvester-Vorglühen mit Bratäpfeln und Glühwein