Viele Wege, eine Zukunft - Wie kann Entwicklungszusammenarbeit sinnvoll gestaltet werden? Podiumsdiskussion von "Studieren ohne Grenzen"

    einewelt  uni 

    Samstag, 25.05.2013
    16.30 Uhr
    TIKK-Theater am Karlstorbahnhof Heidelberg

    Die studentische Initiative "Studieren Ohne Grenzen" (SOG) lädt herzlich dazu ein, an einer gemeinsamen Suche nach Wegen sinnvoller Entwicklungszusammenarbeit (EZ) teilzunehmen. Wie wir das machen wollen? Im Rahmen einer Podiumsdiskussion am Deutschen Entwicklungstag 2013, mit dem Thema: Viele Wege, eine Zukunft - Wie kann EZ sinnvoll gestaltet werden

    Wir starten die Diskussion am 25. Mai um 16:30 Uhr im TIKK-Theater am Karlstorbahnhof Heidelberg mit unseren Teilnehmern

    Dr. Christiane Hopfer (Vorsitzende der Äthiopienhilfe Freinsheim), K. Mawulolo Avono (Vorsitzender des Vereins Afrikanischer Studierender der Uni Heidelberg), Rainer Lang (Geschäftsführender Vorsitz der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Ba-Wü), Prof. Dr. Stefan Klonner (Professor für Entwicklungsökonomie an der Uni Heidelberg) und Julia Rettig (2. Vorsitzende von SOG).

    Das Podium öffnet sich anschließend euren kritischen und interessierten Fragen und Anmerkungen. Unabhängig davon, ob ihr euch selbst in diesem Bereich engagiert oder nicht, nutzt diese Gelegenheit, um euer Bild sinnvoller EZ auf die Probe zu stellen!

    Natürlich bietet der Tag noch viele weitere Attraktionen. Wir freuen uns, wenn ihr uns neben der Podiumsdiskussion auch an unserem Stand besucht und einen Versuch bei unserer Mitmachaktion wagt oder eines der vielfältigen Angebote weiterer Initiativen wahrnehmt. Neugierig? Erfahrt mehr über den Deutschen Entwicklungstag und das Programm am Karlstorbahnhof Heidelberg auf www.entwicklungstag.de. Nähere Informationen zu unserem Beitrag findet ihr unter https://studieren-ohne-grenzen.org/de/vor-ort/heidelberg und natürlich auf Facebook: https://www.facebook.com/events/379606568817336/

    Bei Rückfragen jeder Art stehe ich euch sehr gerne zur Verfügung.

    Langtexte kommen meist von den VeranstalterInnen. Das Sozialforum ist hier nur Bote.