Feier und Infoveranstaltung Raumkante Heidelberg ist Mietshäuser Syndikats Projekt

    antikap  freiräume  politik 

    Donnerstag, 21.11.2019
    19.15 Uhr
    Rabatz, Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg

    Liebe Wohnrauminteressierte,

    Das selbst verwaltete Wohnprojekt "Raumkante" plant ein selbstverwalteten, bezahlbaren und unverkäuflichen Wohnraum in der Südstadt. Wir freuen uns sehr Euch von unserem nächsten Schritt dahin berichten zu können. Am Samstag, den 19. Oktober wurden wir formell als Projekt auf der Regionalen Mitgliederversammlung München in das Mietshäuser Syndikat aufgenommen. Dem ging ein langer Prüfungsmodus voraus. Die schon bestehenden Projekte des Mietshäuser Syndikats prüften mit ihrer Erfahrung unser Vorhaben und unseren Finanzplan.

    Nach dem positiven Beschluss freuen wir uns über die vielen motivierenden und zusprechenden Rückmeldungen für unser Projekt. Mit der Aufnahme haben wir nun auch offiziell und rechtsverbindlich die Grundlage dafür geschaffen, dass die Immobilie der Raumkante dauerhaft entprivatisiert bleibt und wir über einen progressiven Solibeitrag über unsere Mieten weitere Syndikatsprojekte in Heidelberg und in ganz Deutschland aktiv unterstützen. Damit setzen wir die Slogans "Keine Profite mit der Miete!" und "Mietpreisbremse selber machen!" in die Tat um. Das macht unser Wohn-Projekt zu einem politischen Projekt gegen den Mietenwahnsinn und für eine nachhaltige, soziale Quartiers- und Stadtentwicklung.

    Diesen wichtigen Schritt wollen wir feiern. Deshalb laden wir Euch herzlich zu einer Infoveranstaltung mit Getränken im Anschluss ein:

    Donnerstag, den 21. November 2019, 19:15 Uhr

    Im „Rabatz“, Veranstaltungsraum der Hagebutze, Rheinstraße 4, 69126 Heidelberg

    Wir geben einen Überblick über das Projekt Raumkankte, das Modell des Mietshäuser Syndikat und einen Ausblick auf die nächsten Schritte. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen.

    Herzlichst,

    Eure Raumkante

    Langtexte kommen meist von den VeranstalterInnen. Das Sozialforum ist hier nur Bote.