Dienstag, 01.09.2026 18.00 Uhr
Anatomiegarten
Nein zu Hochrüstung, Sozialabbau, Militarisierung und Wehrpflicht
Kriege beenden – Diplomatie statt Eskalation!
Am 1. September 1939 begann Deutschland mit dem Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg. Friedensbewegung und Gewerkschaften erinnern an diesem Gedenktag an den furchtbaren Krieg und an die in ganz Europa begangenen Verbrechen des deutschen Faschismus. 87 Jahre danach, ist es dringender denn je, an die daraus folgende besondere Verantwortung Deutschlands für den Frieden zu erinnern und sich gegen den aktuellen Hochrüstungskurs und das Streben nach „Kriegstüchtigkeit“ zu stellen.
Wir sagen NEIN zu allen Kriegen. Wir lehnen die Militarisierung unserer Gesellschaft und die Einschränkung demokratischer Rechte ab. Wir stellen uns gegen die Unterordnung von Gesundheitswesen, Bildung und Wissenschaft unter die Kriegstüchtigkeit.
Wir brauchen Abrüstung, neue Abkommen zur internationalen Rüstungskontrolle, den Bei-tritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag und eine gemeinsame Friedensordnung in Europa unter Einschluss Russlands.
In Erinnerung an die deutsche Verantwortung aus dem Zweiten Weltkrieg fordern wir von Berlin:
Nein zu Krieg und Hochrüstung! Ja zu Frieden und internationaler Solidarität!
Langtexte kommen meist von den VeranstalterInnen. Das Sozialforum ist hier nur Bote.