Der antifaschistische Arbeitkreis an der Universität Heidelberg ist ein Zusammenschluss verschiedener Menschen – ganz gleich ob mit oder ohne Studienausweis – die rechten Tendenzen in der Gesellschaft entgegentreten wollen.
Inhaltlich setzen wir uns mit Nationalismus, Faschismus, Sexismus und Rassismus im Allgemeinen sowie mit universitären Themen wie studentischen Verbindungen, Elitedenken oder Studiengebühren auseinander. Konkrete Angriffspunkte stellen für uns hierbei die Konstruktion eines deutschen Opfermythos, das Denken in Volk und Nation sowie die alltägliche Diskriminierung von Menschen dar. Ein weiterer wichtiger Aspekt unserer Arbeit ist die Kritik des (latenten) Antisemitismus, der sich quer durch alle gesellschaftlichen Spektren – von der FDP bis in Teile der globalisierungskritischen Bewegung – zieht.
All das muss unserer Ansicht nach in einen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang eingeordnet werden, wobei die Kritik der grundsätzlichen Verfasstheit der modernen, kapitalistischen Gesellschaft und ihrer Folgen nicht zu kurz kommen sollte.
Wenn ihr interessiert seid, bei einem unserer regelmäßigen Treffen vorbeizuschauen, schreibt uns einfach eine e-mail: info (at) antifa-ak.de
Wie jeden dritten Sonntag im Monat kocht der Antifa AK im Café Gegendruck in der Fischergasse 2 in der Altstadt. Die Vokü und die Info-Kneipe sind rauchfrei. Weitere Veranstaltungen im Café unter www.gegendruck.de.
Wie jeden dritten Sonntag im Monat kocht der Antifa AK im Café Gegendruck in der Fischergasse 2 in der Altstadt. Die Vokü und die Info-Kneipe sind rauchfrei. Weitere Veranstaltungen im Café unter www.gegendruck.de.
Wie jeden dritten Sonntag im Monat kocht der Antifa AK im Café Gegendruck in der Fischergasse 2 in der Altstadt. Die Vokü und die Info-Kneipe sind rauchfrei. Weitere Veranstaltungen im Café unter www.gegendruck.de.
Millionen glauben an Horoskope und Feng Shui, Wahrsagerei und Tarot-Karten. Die verschiedenen Spielarten der Esoterik stellen zusammen eine Massenbewegung dar. Erkennbar ist dies an einem riesigen Angebot an esoterischen Zeitschriften und Internet-Seiten, Kongressen und Messen, an Seminaren und Workshops, dem Geschäft mit einschlägigen Accessoires und dem Umsatz, den selbst renommierte Verlage mit Esoterik-Literatur erzielen.
Paradigmatisch für zeitgenössische Esoterik ist dabei die Behauptung, Ursache aller Probleme, individueller wie kollektiver, physischer wie psychischer Art, sei eine mangelnde Spiritualität und nicht die sozialen Verhältnisse.
Esoterik ist somit antiemanzipatorisch und antiaufklärerisch. Die penetrant anvisierte ewige Harmonie und Glückseligkeit hilft,über die reale Atomisierung des Individuums in einer nach den Kategorien von Ware und Konkurrenz funktionierenden Gesellschaft hinwegzuträumen.
Hinter der sanften Fassade verbergen sich jedoch gezielte Verblödung, repressive Toleranz sowie rassistische, antisemitische, frauenfeindliche und antidemokratische Ansichten.
Der Journalist Peter Bierl aus München gibt einen ideologiekritischen Überblick über historische Entwicklungen und Grundgedanken der modernen Esoterik-Szene.
Wann? 26.1., 19:00
Wo? Jugendkulturzentrum FORUM, Neckarpromenade 46, 68167 Mannheim. Straßenbahnhaltestelle "Schafweide". Die Linie 4 hält direkt vor dem FORUM
Mehr unter www.forum-mannheim.de
Wie jeden dritten Sonntag im Monat kocht der Antifa AK im Café Gegendruck in der Fischergasse 2 in der Altstadt. Die Vokü und die Info-Kneipe sind rauchfrei. Weitere Veranstaltungen im Café unter www.gegendruck.de.
Wie schon in den Jahren zuvor ist auch dieses Jahr kurz vor Weihnachten eine Lesung mit Klaus N. Frick, Autor mehrerer Bücher und Radiomacher beim Radio Querfunk in Karlsruhe. Er liest uns aus seinen neuesten Kurzromanen vor und freut sich über einen netten Plausch. Beginn ist um 21 Uhr im Cafe Gegendruck.
Wie jeden dritten Sonntag im Monat kocht der Antifa AK im Café Gegendruck in der Fischergasse 2 in der Altstadt. Die Vokü und die Info-Kneipe sind rauchfrei. Weitere Veranstaltungen im Café unter www.gegendruck.de.
Teil II - Kampf dem Faschismus
Wege zur Gründung der Antifaschistischen Aktion und Scheitern der Einheitsfrontpolitik
Mit dem Straßenterror der SA-Schlägerbanden sowie den wachsenden Wahlerfolgen der Nationalsozialisten Ende der 1920er Jahre wuchs in großen Teilen der ArbeiterInnenbewegung die Erkenntnis, dass die Gefahr der Errichtung einer faschistischen Diktatur unmittelbar bevorstehen könnte. Um diese zu verhindern, war ein radikaler Kurswechsel in der gegenseitigen Abgrenzungspolitik notwendig.
Beginn ist um 19.30 Uhr im Gumbel-Raum des Karlstorbahnhofs
Der Vortrag wird organisiert von VVN/BdA und AIHD.